DE2121314A1 - Meißelhalterung für Maschinen der schneidenden Gewinnung - Google Patents
Meißelhalterung für Maschinen der schneidenden GewinnungInfo
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- E21C35/18—Mining picks; Holders therefor
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Description
Gw 2252 22.4.1971
atentanmeldung
der Firma
Gewerkschaft
EISENHÜTTE WESTi1ALIA
EISENHÜTTE WESTi1ALIA
4628 ALTLÜNEN
iieißelhalterung für Haschinen der schneidenden Gewinnung ™
Die Erfindung bezieht sich auf eine Meißelhalterung für
Maschinen der schneidenden Gewinnung, insbesondere Schrämmaschinen mit Schneidrädern, Schneidwalzen oder dergl., bei der
der Schaft eines im wesentlichen aus Meißelkopf und anschliessendem
Meißelschaft bestehenden Meißels in einer Ausnehmung eines Meißelhalters aufgenommen und über eine in einer i^uerbohrung
angeordnete Befestigungseinrichtung festgelegt ist, und bei der der Meißel ferner über einsi im Übergangsbereich
zwischen Mießelkopf und Meißelschaft an der seiner Schneide gegenüberliegenden Seite angeordneten Abstützansatz in axialer
Richtung gegen den Meißelhalter abgestützt ist. f
Bei Maschinen der schneidenden Gewinnung, insbesondere Schrämmaschinen
ist die Arbeitsrichtung der Meißel im wesentlichen quer oder schräg zur Schaftachse des Meißels gerichtet und
werden die Schnittwiderstände des Meißels im wesentlichen über den Meißelschaft gegen die einander in Arbeitsrichtung
des Meißels gegenüberliegenden Flächen der Ausnehmung im Meißelhalter abgestützt, wobei insbesondere bei Schneidrädern
oder Schneidwalzen während des Vorlaufens des Meißels hohe Kräfte aufzunehmen sind, während im Bereich des Zurücklaufens
des Meißels praktisch keine Kräfte auftreten, sodaß die den Meißelschaft aufnehmende Ausnehmung des Meißelhalters nach
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einer gewissen Betriebszeit den Meißelschaft mit einem bestimmten
Spiel umfasst und der Meißelschaft von oben nach unten an einander gegenüberliegenden Teilflächen der Ausnehmung anliegt
bzw. sich abstützt. Diese im wesentlichen aus Deformierungen des Meißelhalters resultierende Erscheinung ist hauptsächlich
darauf zurückzuführen, daß die Befestigungseinrichtung zur Arretierung des Meißelschaftes in der Ausnehmung des
Meißelhalters stets ein gewisses Spiel aufweist. Es wurde bereits versucht diesen Mißstand dadurch zu beseitigen, daß am
Meißel im Übergangsbereich zwischen Meißelkopf und Meißelschaft an der der Meißelschneide gegenüberliegenden Seite ein Abstützansatz
angebracht wurde, über den sich der Meißel in axialer Richtung gegen den oberen Rand des Meißelhalters abstützt. In
der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß trotz dieser Abstützung Deformierungen des Meißelhalters auftreten und in Extremfällen
sogar ein Bruch des Meißelhalters zu befürchten ist. Dies wird insbesondere durch den Umstand verursacht, daß der
Abstützansatz des Meißels nicht ständig satt auf dem oberen Rand des Meißelhalters aufliegt und sich daher bei der ständigen
ruckartigen Beanspruchung eher nachteilig auswirkt. Demgemäß konnten auch Versuche, den Abstützansatz zu verstärken
nicht zu dem gewünschten Erfolg führen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
nunmehr die Aufgabe zugrunde eine Meißelhalterung der eingangs
näher bezeichneten Art, insbesondere für Maschinen der schneidenden Gewinnung zu schaffen, welche die Nachteile der
bekannten Bauarten vermeidet und insbesondere eine exakte Abstützung der quer zur Meißelschaftachse gerichteten Kräfte
gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß an einem Meißelhalter der vorgenannten Art der Meißelschneide gegenüberliegend eine von der Oberseite des
Meißelhalters aufragende, mit dem Stützansatz des Meißels zusammenwirkende Nackenstütze für den Meißel angeordnet ist. Die
Nackenstütze ist dabei erfindungsgemäß schmäler oder höchstens
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ebenso breit ist als der durch sie abgestützte Bereich des Meißelschaftes.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung wird die Nackenstütze durch einen sich nach Art eines Trägers mit gleichmäßiger
Biegebeanspruchung gegen sein freies Ende hin verjüngenden sockelartigen Ansatz gebildet, wobei ihre dem
Meißelschaft zugewandte Fläche mit der zugeordneten Fläche der Ausnehmung im Meißelhalter fluchtet. Der Querschnitt
der Nackenstütze ist also im Bereich des Meißelkopfes bei mit kurzem Hebelarm angreifenden Kräften am schwächsten und
nimmt mit zunehmendem Abstand vom Meißelkopf entsprechend g
der Hebelarmverlängerung der angreifenden Kräfte kontinuierlich zu.
Eine besonders zweckmäßige Einzelausgestaltung der Erfindung wird darin gesehen, daß der Meißelschaft einen rechteckigen
(querschnitt aufweist und über eine Schmalseite gegen die glattflächig ausgebildete Nackenstütze und die ihr zugeordnete
Fläche der Ausnehmung im Meißelhalter anliegt. Der Meißelschaft kann jedoch auch jede beliebige andere,vorzugsweise
eine ovale querschnittsform, aufweisen, wobei dann
die dem Meißelschaft zugewandte Fläche der Nackenstütze dem Umfangsflächenverlauf des Meißelschaftes angepasst ist.
Schließlich ist der Stützansatz des Meißels gemäß einem wei- m
teren Merkmal der Erfindung in unmittelbarer, rückwärtiger Verlängerung des Meißelkopfes ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Anordnung einer Nackenstütze für den Meißel, die bis in den Bereich des Meißelkopfes reicht ermöglicht
eine ausreichend große, der Meißelschneide gegenüberliegende Abstützfläche für den Meißelschaft, wobei einerseits
ihre ausbildung als Biegeträger mit gleichmäßiger Biegebeanspruchung eine über dessen gesamte Längs hin gleichmäßig
feste Abstützung des Meißelschaftes gewährleistet und
andererseits ihre gegenüber dem Meißelschaft schmälere Breitenbemessung jegliche Beeinträchtigung der Schneidarbeit des
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Meißels verhindert. Da die quer zur Schaftachse gerichteten,
von der Meißelhalterung aufzunehmenden Kräfte wesentlich größer sind als die über den Stützansatz des Meißels abzustützenden,
in Schaftlängsrichtung gerichteten Kräfte werden durch die erfindungsgemäße Nackenstütze Deformierungen oder Brüche des
Meißelhalters und Meißels zuverlässig vermieden.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Meißelhalterung;
Figur 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Meißelhalterung;
Figur 3 eine Rückansicht einer erfindungsgemäßen Meißelhalterung.
In einer Ausnehmung 1 eines Meißelhalters 2 ist der Schaft 3 eines Meißels 4, der im wesentlichen aus Meißelschaft 3 und
Meißelkopf 5 sowie einem im Übergangsbereich zwischen Meißelkopf 5 und Meißelschaft 3 an- der der Schneide 6 gegenüberliegenden
Seite des Meißels 4 ausgebildeten Abstützansatz 7 besteht, aufgenommen. Die Festlegung des Meißels 4 in der Ausnehmung
1 erfolgt über eine Befestigungseinrichtung 8, die im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer in eine Querbohrung
9 des MeißelhaJters 2 einschraubbaren Hülse 10, in der
ein Arretierstift 11 über eine einvulkanisierte Gummihülse 12 quer zum Meißelschaft 3 verstellbar gehalten ist und mit einer
nutenartigen Ausnehmung 13 im Meißelschaft 3 zusammenwirkt, besteht. Der Meißelhalter 2 kann einerseits in geeigneter Weise,
z.B. mittels Schweißung, mit einem entsprechenden Werkzeugträger, insbesondere einem Schneidrad oder einer Schneidwalze
verbunden werden und weist eine von seiner, vom Meißelkopf 5 überragten Oberseite 14 aufragende Nackenstütze 15 für den
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Meißel 4 auf. Die Nackenstütze 15 ist als sich gegen sein freies Ende zu verjüngender Träger mit gleichmäßiger Biegesteifigkeit
ausgebildet und weist im gezeigten Ausführungsbeispiel etwa die Form eines sich nach oben zu verjüngenden
Sockels auf, wobei er eine obere, ebene Abschlußfläche 16 bildet, die von der Stützfläche I7 des Stützansatzes 7 des
Meißels 4 übergriffen ist. An seiner dem Meißelschaft 3 zugewandten
Seite besitzt die Nackenstütze 15 eine ebene zur entsprechenden Fläche 18 der Ausnehmung 1 des Meißelhalters
2 fluchtende Anlagefläche 19 für den Meißelschaft 3. Die sich nach oben hin verjüngende Gestalt erhält die Nackenstütze
durch eine von oben nach unten zunehmende seitliche und <(
rückwärtige Verbreiterung, wie insbesondere aus der Darstellung der Figur 2 ersichtlich. Aus der Darstellung der Figur
2 ist ferner ersichtlich, daß der Meißelschaft 3 eine rechteckige Querschnittsform besitzt und über die der Meißelschneide
6 gegenüberliegende Schmalseite gegen die Anlagefläche 19 der Nachenstütze 15 sowie der Ausnehmung 1 anliegt. Aus dieser
Gestaltung der Querschnittsform des Meißelschaftes 3 ergeben sich zwar gerade im Hinblick auf die Nackenstütze 15
besonders günstige Anlageverhältnisse zwischen Meißelschaft jedoch ist die Erfindung nicht auf die Anwendung einer besonderen
Querschnittsform des Meißelschaftes 3 beschränkt, vielmehr kann dieser jede beliebige, für den einen oder anderen ^
Anwendungszweck vielleicht zweckmäßigere Querschnittsform auf- ™
weisen. Die Breite der Nackenstütze 15 ist wie weiterhin aus den Darstellungen der Figuren 2 und 3 ersichtlich geringer
bemessen als die Breite des durch sie abgestützen Bereiches des Meißelschaftes 3, sodaß durch die Nackenstütze 15 die
Schneidarbeit des Meißels 4 nicht behindert wird. Aus der Darstellung der Figur 1 ist ferner noch ersichtlich, daß
sich die Nackenstütze 15 bis annähernd in den Bereich des Meißelkopfes 5 erstreckt und der Abstützansatz 7 wenigstens
annähernd in unmittelbarer rückwärtiger Verlängerung des Meißelkopfes 5 ausgebildet ist.
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Claims (6)
1. Meißelhalterung für Maschinen der schneidenden Gewinnung, insbesondere für Schrämmaschinen mit Schneidrädern, Schneidwalzen
oder dergl., bei der der Schaft eines im wesentlichen
aus Heißelkopf und anschließendem Meißelschaft bestehenden Meißels in einer Ausnehmung eines Meißelhalters aufgenommen
und über eine in einer Querbohrung angeordnete Befestigungseinrichtung festgelegt ist und bei der der Meißel ferner
über einen im Übergangsbereich zwischen Meißelkopf und Meißelschaft an der seiner Schneide gegenüberliegenden Seite angeordneten
Abstützansatz in axialer Richtung gegen den Meißelhalter abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißelschneide
(6) gegenüberliegend eine von der Oberseite (14) des
Meißelhalters (2) aufragende, mit dem Stützansatz (7) des Meißels (4) zusammenwirkende Nackenstütze (15) für den Meißel
(4) angeordnet ist.
2. Meißelhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nackenstütze (15) schmäler odör höchstens gleich breit
ausgebildet ist als der durch sie abgestützte Bereich des Meißelschaftes (3).
3. Meißelhalterung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nackenstütze (15) durch einen sich nach Art eines
Tr4ägers mit gleichmäßiger Biegebeanspruchung gegen sein
freies Ende hin verjüngenden, sockelartigen Ansatz gebildet ist und ihre dem Meißelschaft (3) zugewandte Fläche (19) mit
der ihr zugeordneten Fläche (18) der Ausnehmung (1) im Meißelhalter
(2) fluchtet.
4. Meißelhalterung nach Anspruch Ibis 3> dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützansatz (7) des Meißels (4) in unmittelbarer rückwärtiger Verlängerung des Meißelkopfes (5) ausgebildet
ist.
5. Meißelhalterung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
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daß der Meißelschaft (3) eine rechteckige Querschnittsform
aufweist und über eine Schmalseite gegen die glattflächig ausgebildete Nackenstütze (15) bzw, die ihr zugeordnete
!fläche(18) der Ausnehmung (1) im Meißelhalter (2) anliegt.
6. Meißelhalterung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißelschaft (3) eine beliebige, vorzugsweise ovale,
t^uerschnittsform aufweist und die ihm zugewandte Fläche (19)
der Nackenstütze (15) bzw. die Fläche (18) der Ausnehmung (1) im Meißelhalter (2) dem Umfangsflächenverlauf des Meißelschaftes (3) angeglichen sind.
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-
1972
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Also Published As
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| 8235 | Patent refused |