DE2121011B2 - Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion - Google Patents
Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer UnterkonstruktionInfo
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- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem aus Stahl oder
Stahlbeton bestehenden Holm oder Absatz einer Unterkonstruktiun gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine solche Verbindung wird in dem DT-Gbm 27 716 offenbart. Hierbei ist in eine Bohrung einer
Treppenstufe eine zylindrische Hülse mit einer abgesetzten Bohrung eingelassen, in die ein Drehkörper
eingesetzt ist, durch den in die Bohrung eingebrachte federnde, tellerförmige Krallklemmscheiben festgelegt
werden. In die Unterkonstruktion ist ein eine Spannmutter tragender Gewindebolzen eingeschraubt, welcher in
die Hülse einsteckbar und dort an den Krallklemmscheiben arretierbar ist
Ein Nachteil der bekannten Bauart liegt darin, daß die Hülse in eine nach unten offene Bohrung eingeklebt ist,
sich daher nach einer gewissen Zeit lockern und schließlich herauslösen kann. Demgegenüber schwerwiegender sind die Montagemängel. Der an sich kurze
Gewindebolzen ist in der relativ dünnen Wand des aus Stahl bestehenden Tragprofils der Unterkonstruktion
eingedreht Seine Länge ist deshalb beschränkt, weil er ohnehin durch seine spitz nach oben herausragende
Anordnung unfallfördernd ist Eine einigermaßen sichere Arretierung des dünnen Gewindebolzens macht
darüber hinaus eine Zwischenscheibe als Spannmutter erforderlich. Das Lösen dieser Spannmutter führt sofort
zu einer Lockerung und schlechten Lagerung des Gewindebolzens. Die Spannmutter kann daher nicht
zum Nachspannen der Verbindung verwendet werden. Ein derartig eingespannter bzw. befestigter Gewindebolzen wird durch Begehung des Tragprofils oder durch
anstoßende Montagegegenstände leicht in eine Schrägstellung verbogen bzw. gedrückt und erschwert dann
das Einfügen in die Hülse. Auch können durch die spitzen Gewindebolzen die an sich sauber bearbeiteten,
sichtbar bleibenden Treppenunterseiten verkratzen oder in sonstiger Weise beschädigt werden.
Aus Gründen der Befestigung weist die Hülse eine erhebliche axiale Länge auf. Dabei durchsetzt der kurz
bemessene Gewindebolzen die Hülse nur auf einer Teillänge. Die Möglichkeit des Abhebens oder Nichteinrastens ist damit groß. Die Treppenstufe liegt dann nicht
fest. Außerdem ist beim Begehen das laute und lästige Knarren unvermeidlich.
Neben der Tatsache, daß sich die Spannmutter nicht zur Drehmomentübertragung auf den Gewindebolzen
und damit zum Nachspannen desselben eignet, darf die Spannmutter auch nicht von der Gegenfläche, d. h. von
der Wand des Tragprofils gelockert werden. Es kann dann eine weitere Selbstlockerung des Gewindebolzens
eintreten, so daß die Bolzenlagerung in der Wand des Tragprofils geschwächt ist. Die kleine kurze Bohrung in
der Wand des Tragprofils reicht zur Stabilisierung der dauerhaften exakten Vertikallage des Gewindebolzens
nicht aus. Auf die Treppenstufe ausgeübte Horizontalschubkräfte verändern sehr bald die genaue Stufenlage
gegenüber dem Tragprofil und führen zu einer Lockerung der Stufe sowie zum verstärkten Knarren.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Gattung zu schaffen, die unter
erheblich vereinfachten Montagebedingungen eine sichere Befestigung einer hölzernen Treppenstufe auf
einer Unterkonstruktion gewährleistet und dabei ein Nachregulieren ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in den Kombinationsmerkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gesehen.
Durch die Erfindung ist eine sichere Befestigung des Gewindebolzens in einer hölzernen Treppenstufe
möglich. Ferner erlaubt die Erfindung die Verwendung einer in den Holm oder einen Betonabsatz der
Unterkonstruktion weitgehend versenkten, axial kurz bemessenen Hülse, die in ganzer Länge von dem
abwärts gerichteten Gewindebolzen durchsetzt ist. Damit ist mit wenigen einfachen Mitteln die Montage
der Teile erleichtert und auch deren sichere Befestigung einerseits in der Treppenstufe und andererseits in der
Unterkonstruktion gewährleistet. Die durch den Gewin-
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debolzen mit zwei verschiedenen Gewindeabschnitten geschaffene Möglichkeit zur Verwendung der versenkten
Hülse verringert bzw. beseitigt die Unfallgefahren. Der Holm oder Absatz ist an der Oberseite praktisch
ebenflächig und kann während der Montagearbeiten begangen werden. Es fehlen jegliche, aus der Oberfläche
der Unterkonstruktion herausragende Stahlspitzen, an welchen die die Montage ausführenden Arbeiter mit
Kleidungsstücken od. dgl. hängenbleiben und sich gegebenenfalls verletzen können. ι ο
Die im .Durchmesser relativ großen Hülsen sind in entsprechend großen Gewindebohrungen der Unterkonstruktion
stabil und lagesicher befestigt. Sie unterliegen nicht dsr Gefahr, schräg gedrückt zu
werden. Die sichere Befestigung der Hülse in der Wand der Unterkonstruktion erfordert keine Konterscheibe
oder Kontermutter zum Zwecke der Stabilisierung der vertikalen Lage.
Der als Holzschraube ausgebildete, lange und aufwärts gerichtete Gewindeabschnitt erfordert für
seine stabile Befestigung lediglich ein im Durchmesser kleines vorgebohrtes Loch. Er gewährleistet die
vertikale Lage des Gewindebolzens und schließt bereits ohne Konter- bzw. Stützscheibe ein zur Schrägstellung
des Gewindebolzens führendes Abdrücken weitgehend aus. Der abwärtsgerichtete Gewindebolzen ist ohnehin
selbst bei größerer Länge gegen Deformierung und Lageveränderung besser geschützt als ein aufwärtsgerichteter
kurzer Bolzen. Der kürzere, als Maschinenschraube ausgebildete untere Gewindeabschnitt ist
daher bei der Montage leichter von oben her in die Hülse einsetzbar und schließt die Gefahr aus, daß Hülse
und Gewindebolzen nicht oder nur ungenügend miteinander verriegelt werden. Die erfindungsgemäße
Anordnung und Ausbildung der Verbindungsteile schließt Beschädigungen der Unterseite auch bei
besonders wertvollen Treppenstufen aus.
Der aus zwei unterschiedlichen Gewindeabschnitten bestehende Gewindebolzen hat darüber hinaus einen
weiteren Vorteil. Der Bereich zwischen den beiden Gewindeabschnitten wirkt im Sinne eines Anschlags für
die Spannmutter. Diese läßt sich wie ein fester Schraubenkopf zum Einschrauben des als Holzschraube
ausgebildeten Gewindeabschnitts verwenden. Nach der Montage der Treppenstufe auf der Unterkonstruktion
läßt sich dann diese Spannmutter zur Regulierung der Distanz oder zum festeren Nachziehen der Verbindung
verwenden. In Anzugsrichtung des holzsch; aubenartigen Gewindeabschnitts wird mit Hilfe der Spannmutter
der Gewindebolzen gedreht, und es kann auf diese Weise ein Nachverspannen des Gewindebolzens durchgeführt
werden. Bei dieser Zwangsdrehung des Schaftes wird auch der als Maschinenschraube ausgebildete
Gewindeabschnitt gedreht und bewirkt nm seinem Gewinde ein Nachverspannen in den Krallklemmscheiben.
Der holzschraubenartige Gewindeabschnitt sitzt in der Treppenstufe durch den hohen Reibungswiderstand
so fest, daß bei einer Linksdrehung der Spannmutter diese auf dem Maschinenschrauben-Abschnitt nur nach
unten bewegt werden kann. Das Lockerschrauben des Holzschrauben-Abschnitts ist bei zunächst fest angezogenem
Holzschrauben-Abschnitt ausgeschlossen. Die Spannmutter kann deshalb zum Nachregulieren des
Abstands zwischen der Treppenstufenunterseite und der Oberseite der Unterkonstruktion verwendet werden.
Wenn die Spannmutter abwärts gegen die Stirnseite der Hülse gedreht wird, hebt sich der Gewindebolzen
unter Erhöhung der Verspannung in den Krallklemmscheiben. Dieses Verstellmaß ist zwar gering, reicht aber
aus, um alle Einstellungen schnell vornehmen zu können, die eine sichere, feste Abstützung der Stufe auf der
Unterkonstruktion gewährleisten. Dabei ergibt sich der besondere Vorteil, daß mit Hilfe des Nachregulierens
der vertikalen Lage des Gewindebolzens jegliches Treppenknarren unterbunden bzw. vermieden werden
kann.
Ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich weiterhin dadurch, daß die in der oberen
Hülsenstirnseite vorgesehene Einstecköffnung für den mit der Stufenunterseite fest verbundenen Gewindebolzen
als sechskantige Schliisselöffnung ausgebildet ist In
die Schlüsselöffnung kann folglich ein entsprechend ausgebildeter Steckschlüssel eingesetzt werden, der
dann zum Einschrauben der Hülse in die Unterkonstruktion dient, bis diese zumindest nahezu bündig mit der
Oberseite des Holmes oder Absatzes der Unterkonstruktion ist.
Nach der Erfindung ist. es ferner von Vorteil, daß die im Holm der Unterkonstruktion liegende untere
Stirnseite der Hülse als nach innen umgebördelter oder eingewalzter Kragen ausgebildet ist. Der Kragen dient
dann in einfacher Weise als Arretierungsmittel für die Krallklemmscheiben.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Hülse in dem oberen Wandabschnitt
einer flaschenhalsartig ausgebildeten, sich nach unten erweiternden Befestigungsbüchse eingeschraubt
ist, die im Körper einer aus Stahlbeton bestehenden Unterkonstruktion eingegossen ist. In diesem Zusammenhang
kann es dann von Vorteil sein, daß der untere Abschnitt der Befestigiingsbüchse unrund oder gespreizt
ist bzw. äußere Rippen oder Nasen zur festen Verankerung im Betonkörper aufweist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch die Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einen aus Stahl
bestehenden Holm einer Unterkonstruktion;
Fig.2 in der Draufsicht eine im Rahmen der Verbindung verwendete Gewindehülse;
Fig.3 ebenfalls in der Draufsicht eine bei der
Verbindung verwendete Krallklemmscheibe und
Fig.4 im Vertikalschnitt die Verbindung zwischen
einer hölzernen Trittstufe und einem aus Stahlbeton bestehenden Absatz einer Unterkonstruktion.
Aus der F i g. 1 geht ein horizontal angeordneter kastenförmiger Tragholm 9 einer Treppenunterkonstruktion
hervor. In die obere Schmalseite des Holms ist eine Gewindebohrung 110 eingearbeitet, in die eine
Gewindehülse 1 mit einem Außengewinde 2 so weit eingeschraubt ist, daß ihre obere Stirnseite nahezu
bündig mit der Oberseite des Holms 9 abschließt.
In die Gewindehülse I sind Krallklemmscheiben 6 eingesetzt, deren Ausgestaltung aus der F i g. J näher
hervorgeht. Die Krallklemmscheiben 6 liegen dabei an einem oberen Absatz 3 der Gewindehülse und sind
gegen ein Herausfallen nach unten durch einen aus der unteren Stirnseite der Hülse nach innen umgebördelten
Kragen 4 gehindert
Aus F i g. 2 ist erkennbar, daß die Gewindehülse 1 in der oberen Stirnseite eine sechskantige Schlüsselöffnung
S aufweist. In diese Schlüsselöffnung kann ein entsprechend gestalteter Steckschlüssel zum Einschrau-
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ben der Hülse in die Gewindebohrung 10 eingesetzt werden.
In die hölzerne Trittstufe 11 ist ein als Holzschraube
ausgebildeter längerer Gewindeabschnitt 12 eines Gewindebolzens von der Stufenunterseite her so weit
eingeschraubt, daß ein kürzerer, als Maschinenschraube ausgebildeter unterer Gewindeabschnitt 14 stets gleich
lang aus der Stufenunterseite abwärts herausragt. Auf den Maschinenschrauben-Abschnitt 14 unter dem
Holzschrauben-Abschnitt 12 ist eine Spannmutter 13 bis zur Anlage an die Stufenunterseite aufgeschraubt.
Durch Einstecken des Maschinenschrauben-Abschnitts 14 in die Gewindehülse 1 verklammert sich der
Maschinenschrauben-Abschnitt in den zentrischen Bohrungen 8 der Krallklemmscheiben 6. Diese können mit
Schlitzen 7 versehen sein, die eine federnde Verklammerung ergeben. Nach dem Einstecken des Maschinenschrauben-Abschnitts
in die Bohrungen der Krallklemmscheiben kann durch ein Verdrehen der Spannmutter
13 eine weitere Verspannung des Maschinenschrauben-Abschnitts gegen die Krallklemmscheiben
erreicht werden.
Aus der F i g. 4 geht eine Ausführungsform hervor, bei welcher eine hölzerne Trittstufe 11 auf einem aus
Stahlbeton bestehenden Absatz 15 einer Unterkonstruktion befestigt ist. Hierbei ist in den Stahlbeton eine
Befestigungsbüchse 16 eingegossen. Diese Befesti-
ίο gungsbüchse besitzt ein sich nach unten konisch
erweiterndes Ende 18. Im oberen Endabschnitt weist die Büchse ein Innengewinde 17 auf, in das eine
Gewindehülse 1 einschraubbar ist. Ein Verdrehen dei Befestigungsbüchse 16 im Stahlbeton wird dadurch
verhindert, daß die Büchse unrund gestaltet oder außen mit Rippen oder Nasen versehen ist. Im übriger
entspricht die Verbindung derjenigen der Ausführungsform der Fig. 1.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem aus Stahl oder Stahlbeton bestehenden
Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion mit einer mehrere Krallklemmscheiben einfassenden
und in eines der zu verbindenden Teile eingelassenen und dort festgelegten Hülse und mit einem in die
Hülse einsteckbaren und dort von den Krallklemmscheiben arretierbaren Gewindebolzen, der in den
anderen Teil eingeschraubt ist und eine Spannmutter trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die in
die Unterkonstruktion (9,15) eingeschraubte Hülse (1) zumindest nahezu bündig mit der Oberseite des
Holmes (9) oder Absatzes (15) ist und daß ein an sich bekannter Gewindebolzen mit zwei verschieden
profilierten, ungleich langen Gewindeabschnitten (12, 14) verwendet ist und mit seinem oberen, als
Holzschraube ausgebildeten langen Gewindeabschnitt (12) von der Stufenunterseite her soweit in
die Stufe (11) eingeschraubt ist, daß der kürzere, als Maschinenschraube ausgebildete untere Gewindeabschnitt (14) stets gleich lang aus der Stufenunterseite abwärts herausragt, wobei die Spannmutter
(13) auf dem Maschinenschrauben-Abschnitt (14) unter dem Holzschrauben-Abschnitt (12) angeordnet ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der oberen Hülsenstirnseite JO
vorgesehene Einstecköffnung für den mit der Stufenunterseite fest verbundenen Gewindebolzen
(12, 14) als sechskantige Schlüsselöffnung (5) ausgebildet ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Holm (9) der Unterkonstruktion liegende untere Stirnseite der Hülse (1) als
nach innen umgebördelter oder eingewalzter Kragen (4) ausgebildet ist.
4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) in den oberen
Wandabschnitt einer flaschenhalsartig ausgebildeten, sich nach unten erweiternden Befestigungsbüchse (16) eingeschraubt ist, die im Körper (15) einer aus
Stahlbeton bestehenden Unterkonstruktion eingegössen ist.
5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt (18) der
Befestigungsbuchse (16) unrund oder gespreizt ist bzw. äußere Rippen oder Nasen zur festen
Verankerung im Betonkörper (15) aufweist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712121011 DE2121011C3 (de) | 1971-04-29 | 1971-04-29 | Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712121011 DE2121011C3 (de) | 1971-04-29 | 1971-04-29 | Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2121011A1 DE2121011A1 (de) | 1972-11-02 |
| DE2121011B2 true DE2121011B2 (de) | 1978-06-22 |
| DE2121011C3 DE2121011C3 (de) | 1979-02-15 |
Family
ID=5806288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712121011 Expired DE2121011C3 (de) | 1971-04-29 | 1971-04-29 | Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2121011C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332464A1 (de) * | 1983-09-08 | 1985-03-28 | Peter-Johann 8138 Andechs Gugetzer | Holztrittstufenbefestigung |
-
1971
- 1971-04-29 DE DE19712121011 patent/DE2121011C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332464A1 (de) * | 1983-09-08 | 1985-03-28 | Peter-Johann 8138 Andechs Gugetzer | Holztrittstufenbefestigung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2121011C3 (de) | 1979-02-15 |
| DE2121011A1 (de) | 1972-11-02 |
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