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DE2121011B2 - Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion - Google Patents

Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion

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Publication number
DE2121011B2
DE2121011B2 DE2121011A DE2121011A DE2121011B2 DE 2121011 B2 DE2121011 B2 DE 2121011B2 DE 2121011 A DE2121011 A DE 2121011A DE 2121011 A DE2121011 A DE 2121011A DE 2121011 B2 DE2121011 B2 DE 2121011B2
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DE
Germany
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sleeve
substructure
screwed
threaded
section
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DE2121011A
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English (en)
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DE2121011C3 (de
DE2121011A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unibau oHG Gebr Schulte 5787 Olsberg
Original Assignee
Unibau oHG Gebr Schulte 5787 Olsberg
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Publication date
Application filed by Unibau oHG Gebr Schulte 5787 Olsberg filed Critical Unibau oHG Gebr Schulte 5787 Olsberg
Priority to DE19712121011 priority Critical patent/DE2121011C3/de
Publication of DE2121011A1 publication Critical patent/DE2121011A1/de
Publication of DE2121011B2 publication Critical patent/DE2121011B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121011C3 publication Critical patent/DE2121011C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/025Stairways having stringers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem aus Stahl oder Stahlbeton bestehenden Holm oder Absatz einer Unterkonstruktiun gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine solche Verbindung wird in dem DT-Gbm 27 716 offenbart. Hierbei ist in eine Bohrung einer Treppenstufe eine zylindrische Hülse mit einer abgesetzten Bohrung eingelassen, in die ein Drehkörper eingesetzt ist, durch den in die Bohrung eingebrachte federnde, tellerförmige Krallklemmscheiben festgelegt werden. In die Unterkonstruktion ist ein eine Spannmutter tragender Gewindebolzen eingeschraubt, welcher in die Hülse einsteckbar und dort an den Krallklemmscheiben arretierbar ist
Ein Nachteil der bekannten Bauart liegt darin, daß die Hülse in eine nach unten offene Bohrung eingeklebt ist, sich daher nach einer gewissen Zeit lockern und schließlich herauslösen kann. Demgegenüber schwerwiegender sind die Montagemängel. Der an sich kurze Gewindebolzen ist in der relativ dünnen Wand des aus Stahl bestehenden Tragprofils der Unterkonstruktion eingedreht Seine Länge ist deshalb beschränkt, weil er ohnehin durch seine spitz nach oben herausragende Anordnung unfallfördernd ist Eine einigermaßen sichere Arretierung des dünnen Gewindebolzens macht darüber hinaus eine Zwischenscheibe als Spannmutter erforderlich. Das Lösen dieser Spannmutter führt sofort zu einer Lockerung und schlechten Lagerung des Gewindebolzens. Die Spannmutter kann daher nicht zum Nachspannen der Verbindung verwendet werden. Ein derartig eingespannter bzw. befestigter Gewindebolzen wird durch Begehung des Tragprofils oder durch anstoßende Montagegegenstände leicht in eine Schrägstellung verbogen bzw. gedrückt und erschwert dann das Einfügen in die Hülse. Auch können durch die spitzen Gewindebolzen die an sich sauber bearbeiteten, sichtbar bleibenden Treppenunterseiten verkratzen oder in sonstiger Weise beschädigt werden.
Aus Gründen der Befestigung weist die Hülse eine erhebliche axiale Länge auf. Dabei durchsetzt der kurz bemessene Gewindebolzen die Hülse nur auf einer Teillänge. Die Möglichkeit des Abhebens oder Nichteinrastens ist damit groß. Die Treppenstufe liegt dann nicht fest. Außerdem ist beim Begehen das laute und lästige Knarren unvermeidlich.
Neben der Tatsache, daß sich die Spannmutter nicht zur Drehmomentübertragung auf den Gewindebolzen und damit zum Nachspannen desselben eignet, darf die Spannmutter auch nicht von der Gegenfläche, d. h. von der Wand des Tragprofils gelockert werden. Es kann dann eine weitere Selbstlockerung des Gewindebolzens eintreten, so daß die Bolzenlagerung in der Wand des Tragprofils geschwächt ist. Die kleine kurze Bohrung in der Wand des Tragprofils reicht zur Stabilisierung der dauerhaften exakten Vertikallage des Gewindebolzens nicht aus. Auf die Treppenstufe ausgeübte Horizontalschubkräfte verändern sehr bald die genaue Stufenlage gegenüber dem Tragprofil und führen zu einer Lockerung der Stufe sowie zum verstärkten Knarren.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Gattung zu schaffen, die unter erheblich vereinfachten Montagebedingungen eine sichere Befestigung einer hölzernen Treppenstufe auf einer Unterkonstruktion gewährleistet und dabei ein Nachregulieren ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in den Kombinationsmerkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gesehen.
Durch die Erfindung ist eine sichere Befestigung des Gewindebolzens in einer hölzernen Treppenstufe möglich. Ferner erlaubt die Erfindung die Verwendung einer in den Holm oder einen Betonabsatz der Unterkonstruktion weitgehend versenkten, axial kurz bemessenen Hülse, die in ganzer Länge von dem abwärts gerichteten Gewindebolzen durchsetzt ist. Damit ist mit wenigen einfachen Mitteln die Montage der Teile erleichtert und auch deren sichere Befestigung einerseits in der Treppenstufe und andererseits in der Unterkonstruktion gewährleistet. Die durch den Gewin-
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debolzen mit zwei verschiedenen Gewindeabschnitten geschaffene Möglichkeit zur Verwendung der versenkten Hülse verringert bzw. beseitigt die Unfallgefahren. Der Holm oder Absatz ist an der Oberseite praktisch ebenflächig und kann während der Montagearbeiten begangen werden. Es fehlen jegliche, aus der Oberfläche der Unterkonstruktion herausragende Stahlspitzen, an welchen die die Montage ausführenden Arbeiter mit Kleidungsstücken od. dgl. hängenbleiben und sich gegebenenfalls verletzen können. ι ο
Die im .Durchmesser relativ großen Hülsen sind in entsprechend großen Gewindebohrungen der Unterkonstruktion stabil und lagesicher befestigt. Sie unterliegen nicht dsr Gefahr, schräg gedrückt zu werden. Die sichere Befestigung der Hülse in der Wand der Unterkonstruktion erfordert keine Konterscheibe oder Kontermutter zum Zwecke der Stabilisierung der vertikalen Lage.
Der als Holzschraube ausgebildete, lange und aufwärts gerichtete Gewindeabschnitt erfordert für seine stabile Befestigung lediglich ein im Durchmesser kleines vorgebohrtes Loch. Er gewährleistet die vertikale Lage des Gewindebolzens und schließt bereits ohne Konter- bzw. Stützscheibe ein zur Schrägstellung des Gewindebolzens führendes Abdrücken weitgehend aus. Der abwärtsgerichtete Gewindebolzen ist ohnehin selbst bei größerer Länge gegen Deformierung und Lageveränderung besser geschützt als ein aufwärtsgerichteter kurzer Bolzen. Der kürzere, als Maschinenschraube ausgebildete untere Gewindeabschnitt ist daher bei der Montage leichter von oben her in die Hülse einsetzbar und schließt die Gefahr aus, daß Hülse und Gewindebolzen nicht oder nur ungenügend miteinander verriegelt werden. Die erfindungsgemäße Anordnung und Ausbildung der Verbindungsteile schließt Beschädigungen der Unterseite auch bei besonders wertvollen Treppenstufen aus.
Der aus zwei unterschiedlichen Gewindeabschnitten bestehende Gewindebolzen hat darüber hinaus einen weiteren Vorteil. Der Bereich zwischen den beiden Gewindeabschnitten wirkt im Sinne eines Anschlags für die Spannmutter. Diese läßt sich wie ein fester Schraubenkopf zum Einschrauben des als Holzschraube ausgebildeten Gewindeabschnitts verwenden. Nach der Montage der Treppenstufe auf der Unterkonstruktion läßt sich dann diese Spannmutter zur Regulierung der Distanz oder zum festeren Nachziehen der Verbindung verwenden. In Anzugsrichtung des holzsch; aubenartigen Gewindeabschnitts wird mit Hilfe der Spannmutter der Gewindebolzen gedreht, und es kann auf diese Weise ein Nachverspannen des Gewindebolzens durchgeführt werden. Bei dieser Zwangsdrehung des Schaftes wird auch der als Maschinenschraube ausgebildete Gewindeabschnitt gedreht und bewirkt nm seinem Gewinde ein Nachverspannen in den Krallklemmscheiben.
Der holzschraubenartige Gewindeabschnitt sitzt in der Treppenstufe durch den hohen Reibungswiderstand so fest, daß bei einer Linksdrehung der Spannmutter diese auf dem Maschinenschrauben-Abschnitt nur nach unten bewegt werden kann. Das Lockerschrauben des Holzschrauben-Abschnitts ist bei zunächst fest angezogenem Holzschrauben-Abschnitt ausgeschlossen. Die Spannmutter kann deshalb zum Nachregulieren des Abstands zwischen der Treppenstufenunterseite und der Oberseite der Unterkonstruktion verwendet werden.
Wenn die Spannmutter abwärts gegen die Stirnseite der Hülse gedreht wird, hebt sich der Gewindebolzen unter Erhöhung der Verspannung in den Krallklemmscheiben. Dieses Verstellmaß ist zwar gering, reicht aber aus, um alle Einstellungen schnell vornehmen zu können, die eine sichere, feste Abstützung der Stufe auf der Unterkonstruktion gewährleisten. Dabei ergibt sich der besondere Vorteil, daß mit Hilfe des Nachregulierens der vertikalen Lage des Gewindebolzens jegliches Treppenknarren unterbunden bzw. vermieden werden kann.
Ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich weiterhin dadurch, daß die in der oberen Hülsenstirnseite vorgesehene Einstecköffnung für den mit der Stufenunterseite fest verbundenen Gewindebolzen als sechskantige Schliisselöffnung ausgebildet ist In die Schlüsselöffnung kann folglich ein entsprechend ausgebildeter Steckschlüssel eingesetzt werden, der dann zum Einschrauben der Hülse in die Unterkonstruktion dient, bis diese zumindest nahezu bündig mit der Oberseite des Holmes oder Absatzes der Unterkonstruktion ist.
Nach der Erfindung ist. es ferner von Vorteil, daß die im Holm der Unterkonstruktion liegende untere Stirnseite der Hülse als nach innen umgebördelter oder eingewalzter Kragen ausgebildet ist. Der Kragen dient dann in einfacher Weise als Arretierungsmittel für die Krallklemmscheiben.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Hülse in dem oberen Wandabschnitt einer flaschenhalsartig ausgebildeten, sich nach unten erweiternden Befestigungsbüchse eingeschraubt ist, die im Körper einer aus Stahlbeton bestehenden Unterkonstruktion eingegossen ist. In diesem Zusammenhang kann es dann von Vorteil sein, daß der untere Abschnitt der Befestigiingsbüchse unrund oder gespreizt ist bzw. äußere Rippen oder Nasen zur festen Verankerung im Betonkörper aufweist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch die Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einen aus Stahl bestehenden Holm einer Unterkonstruktion;
Fig.2 in der Draufsicht eine im Rahmen der Verbindung verwendete Gewindehülse;
Fig.3 ebenfalls in der Draufsicht eine bei der Verbindung verwendete Krallklemmscheibe und
Fig.4 im Vertikalschnitt die Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem aus Stahlbeton bestehenden Absatz einer Unterkonstruktion.
Aus der F i g. 1 geht ein horizontal angeordneter kastenförmiger Tragholm 9 einer Treppenunterkonstruktion hervor. In die obere Schmalseite des Holms ist eine Gewindebohrung 110 eingearbeitet, in die eine Gewindehülse 1 mit einem Außengewinde 2 so weit eingeschraubt ist, daß ihre obere Stirnseite nahezu bündig mit der Oberseite des Holms 9 abschließt.
In die Gewindehülse I sind Krallklemmscheiben 6 eingesetzt, deren Ausgestaltung aus der F i g. J näher hervorgeht. Die Krallklemmscheiben 6 liegen dabei an einem oberen Absatz 3 der Gewindehülse und sind gegen ein Herausfallen nach unten durch einen aus der unteren Stirnseite der Hülse nach innen umgebördelten Kragen 4 gehindert
Aus F i g. 2 ist erkennbar, daß die Gewindehülse 1 in der oberen Stirnseite eine sechskantige Schlüsselöffnung S aufweist. In diese Schlüsselöffnung kann ein entsprechend gestalteter Steckschlüssel zum Einschrau-
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ben der Hülse in die Gewindebohrung 10 eingesetzt werden.
In die hölzerne Trittstufe 11 ist ein als Holzschraube ausgebildeter längerer Gewindeabschnitt 12 eines Gewindebolzens von der Stufenunterseite her so weit eingeschraubt, daß ein kürzerer, als Maschinenschraube ausgebildeter unterer Gewindeabschnitt 14 stets gleich lang aus der Stufenunterseite abwärts herausragt. Auf den Maschinenschrauben-Abschnitt 14 unter dem Holzschrauben-Abschnitt 12 ist eine Spannmutter 13 bis zur Anlage an die Stufenunterseite aufgeschraubt.
Durch Einstecken des Maschinenschrauben-Abschnitts 14 in die Gewindehülse 1 verklammert sich der Maschinenschrauben-Abschnitt in den zentrischen Bohrungen 8 der Krallklemmscheiben 6. Diese können mit Schlitzen 7 versehen sein, die eine federnde Verklammerung ergeben. Nach dem Einstecken des Maschinenschrauben-Abschnitts in die Bohrungen der Krallklemmscheiben kann durch ein Verdrehen der Spannmutter 13 eine weitere Verspannung des Maschinenschrauben-Abschnitts gegen die Krallklemmscheiben erreicht werden.
Aus der F i g. 4 geht eine Ausführungsform hervor, bei welcher eine hölzerne Trittstufe 11 auf einem aus Stahlbeton bestehenden Absatz 15 einer Unterkonstruktion befestigt ist. Hierbei ist in den Stahlbeton eine Befestigungsbüchse 16 eingegossen. Diese Befesti-
ίο gungsbüchse besitzt ein sich nach unten konisch erweiterndes Ende 18. Im oberen Endabschnitt weist die Büchse ein Innengewinde 17 auf, in das eine Gewindehülse 1 einschraubbar ist. Ein Verdrehen dei Befestigungsbüchse 16 im Stahlbeton wird dadurch verhindert, daß die Büchse unrund gestaltet oder außen mit Rippen oder Nasen versehen ist. Im übriger entspricht die Verbindung derjenigen der Ausführungsform der Fig. 1.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

21 21 Oil Patentansprüche:
1. Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem aus Stahl oder Stahlbeton bestehenden Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion mit einer mehrere Krallklemmscheiben einfassenden und in eines der zu verbindenden Teile eingelassenen und dort festgelegten Hülse und mit einem in die Hülse einsteckbaren und dort von den Krallklemmscheiben arretierbaren Gewindebolzen, der in den anderen Teil eingeschraubt ist und eine Spannmutter trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Unterkonstruktion (9,15) eingeschraubte Hülse (1) zumindest nahezu bündig mit der Oberseite des Holmes (9) oder Absatzes (15) ist und daß ein an sich bekannter Gewindebolzen mit zwei verschieden profilierten, ungleich langen Gewindeabschnitten (12, 14) verwendet ist und mit seinem oberen, als Holzschraube ausgebildeten langen Gewindeabschnitt (12) von der Stufenunterseite her soweit in die Stufe (11) eingeschraubt ist, daß der kürzere, als Maschinenschraube ausgebildete untere Gewindeabschnitt (14) stets gleich lang aus der Stufenunterseite abwärts herausragt, wobei die Spannmutter (13) auf dem Maschinenschrauben-Abschnitt (14) unter dem Holzschrauben-Abschnitt (12) angeordnet ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der oberen Hülsenstirnseite JO vorgesehene Einstecköffnung für den mit der Stufenunterseite fest verbundenen Gewindebolzen (12, 14) als sechskantige Schlüsselöffnung (5) ausgebildet ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Holm (9) der Unterkonstruktion liegende untere Stirnseite der Hülse (1) als nach innen umgebördelter oder eingewalzter Kragen (4) ausgebildet ist.
4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) in den oberen Wandabschnitt einer flaschenhalsartig ausgebildeten, sich nach unten erweiternden Befestigungsbüchse (16) eingeschraubt ist, die im Körper (15) einer aus Stahlbeton bestehenden Unterkonstruktion eingegössen ist.
5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt (18) der Befestigungsbuchse (16) unrund oder gespreizt ist bzw. äußere Rippen oder Nasen zur festen Verankerung im Betonkörper (15) aufweist
DE19712121011 1971-04-29 1971-04-29 Verbindung zwischen einer hölzernen Trittstufe und einem Holm oder Absatz einer Unterkonstruktion Expired DE2121011C3 (de)

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Publications (3)

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DE2121011A1 DE2121011A1 (de) 1972-11-02
DE2121011B2 true DE2121011B2 (de) 1978-06-22
DE2121011C3 DE2121011C3 (de) 1979-02-15

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DE (1) DE2121011C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3332464A1 (de) * 1983-09-08 1985-03-28 Peter-Johann 8138 Andechs Gugetzer Holztrittstufenbefestigung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3332464A1 (de) * 1983-09-08 1985-03-28 Peter-Johann 8138 Andechs Gugetzer Holztrittstufenbefestigung

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DE2121011A1 (de) 1972-11-02

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