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DE212023000145U1 - Batteriemodul - Google Patents

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DE212023000145U1
DE212023000145U1 DE212023000145.4U DE212023000145U DE212023000145U1 DE 212023000145 U1 DE212023000145 U1 DE 212023000145U1 DE 212023000145 U DE212023000145 U DE 212023000145U DE 212023000145 U1 DE212023000145 U1 DE 212023000145U1
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stack
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battery cells
elastic element
stacked
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DE212023000145.4U
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LG Energy Solution Ltd
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LG Energy Solution Ltd
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    • H01M10/052Li-accumulators
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Abstract

Batteriemodul, umfassend:
eine Batteriezellenbaugruppe (100), umfassend eine Referenzplatte (110), die sich in einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung quer zur ersten Richtung erstreckt und eine vorbestimmte Dicke in einer dritten Richtung quer zur ersten und zweiten Richtung aufweist,
einen ersten Stapel (120), der mit einer ersten seitlichen Oberfläche der Referenzplatte (110) in der dritten Richtung gekoppelt ist und eine Vielzahl von Batteriezellen (C) umfasst, die in der dritten Richtung gestapelt und miteinander gekoppelt sind, und einen zweiten Stapel (130),
der mit einer zweiten seitlichen Oberfläche, welche gegenüber der ersten seitlichen Oberfläche liegt, der Referenzplatte (110) in der dritten Richtung gekoppelt ist und eine Vielzahl von Batteriezellen (C) umfasst, die gestapelt und in der dritten Richtung miteinander gekoppelt sind; und
einen Rahmen (200) mit einem Innenraum (S), in den die Batteriezellenbaugruppe (100) eingesetzt und untergebracht wird, in einem Zustand, in dem der erste Stapel (120) und der zweite Stapel (130) mit der Referenzplatte (110) gekoppelt sind, während die Batteriezellenbaugruppe (100) in den Innenraum (S) eingesetzt und untergebracht wird,
wobei der Innenraum (S) einen vorbestimmten Abschnitt (P1) umfasst, der die Referenzplatte (110) aufnimmt, einen Seitenabschnitt (P2), der einem Raum an einer Seite des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der dritten Richtung entspricht und den ersten Stapel (120) aufnimmt, und
den anderen Seitenabschnitt (P3), der einem Raum an der anderen Seite des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der dritten Richtung entspricht und den zweiten Stapel (130) aufnimmt,
wobei eine Position des vorbestimmten Abschnitts (P1) basierend auf den Längen des ersten Stapels (120) und des zweiten Stapels (130) in der dritten Richtung bestimmt wird,
wobei Endabschnitte beider Seiten der Referenzplatte (110) in der ersten Richtung mit Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der ersten Richtung gekoppelt sind,
wobei ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen (C) des ersten Stapels (120) in der ersten Richtung an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des einen Seitenabschnitts (P2) in der ersten Richtung klebt, und
wobei ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen (C) des zweiten Stapels (130) in der ersten Richtung an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des anderen Seitenabschnitts (P3) in der ersten Richtung klebt.

Description

  • [Technischer Bereich]
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität und den Nutzen der koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2022-0012628 , die am 27. Januar 2022 eingereicht wurde und deren Offenbarung hier durch Bezugnahme vollständig enthalten ist.
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft ein Batteriemodul, und insbesondere ein Batteriemodul, das eine einfache Konfiguration aufweist, eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet und leicht und schnell hergestellt werden kann, ohne große Kosten zu verursachen.
  • [Stand der Technik]
  • 1 bis 3 sind eine perspektivische Ansicht, eine perspektivische Explosionsansicht und eine Vorderansicht eines Batteriemoduls aus dem Stand der Technik. Unter Bezugnahme auf 1 bis 3 kann das Batteriemodul aus dem Stand der Technik einen Batteriezellenstapel 1 und einen Rahmen 2 umfassen.
  • Der Batteriezellenstapel 1 kann eine Vielzahl von Batteriezellen C umfassen, die übereinander gestapelt und miteinander verbunden sind. Der Batteriezellenstapel 1 kann in den Rahmen 2 eingesetzt werden. Der Rahmen 2 kann mit einem Innenraum S bereitgestellt werden, der den Batteriezellenstapel 1 aufnimmt. Die Vielzahl der Batteriezellen C kann durch ein Klebeharz R, das auf die Innenfläche des Rahmens gegenüber des Innenraums S aufgetragen wird, auf die Innenfläche des Rahmens gegenüber des Innenraums S geklebt werden.
  • Auf der Basis der oben beschriebenen Technologien des verwandten Stands der Technik kann ein Batteriemodul ohne große Kosten hergestellt werden. Allerdings kann jede der gestapelten Batteriezellen C aufgrund von Fertigungstoleranzen (Fehlern) exzentrisch auf einer beliebigen Seite (z. B. der linken Seite) des Innenraums S kleben und befestigt sein. Dementsprechend kann die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler), d. h. D, der Position einer äußersten Batteriezelle C, unter den gestapelten Batteriezellen C des Batteriezellenstapels 1, auftreten. Wenn D zunimmt, steigt der Druck zwischen den Batteriezellen C, wenn die gestapelten Batteriezellen C angeschwollen sind, was zum Platzen oder zur Explosion der Batteriezellen C führt.
  • Vor diesem Hintergrund wächst die Nachfrage nach einem Verfahren zur einfachen Herstellung eines Batteriemoduls, das eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet und keine hohen Herstellungskosten verursacht.
  • Eine verwandte Technik in diesem Zusammenhang ist in der KR-Patentveröffentlichung Nr. 10-2021-0007244 offenbart.
  • Laut dem Dokument ist eine Batteriezellenbaugruppe, die eine Vielzahl von übereinander gestapelten Batteriezellen, ein Paar Seitenplatten, das an beiden Seiten der Batteriezellenbaugruppe bereitgestellt wird, und ein Paar Kompressionspolster umfasst, das an beiden Seiten des Paars Seitenplatten bereitgestellt wird, an beiden äußersten Seiten des Batteriemoduls exponiert, und nimmt die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezellenbaugruppe auf.
  • Das Batteriemodul aus dem Stand der Technik ist jedoch komplex aufgebaut und nicht ohne weiteres herstellbar.
  • [Beschreibung der Erfindung]
  • [Technische Probleme]
  • Ziel der vorliegenden Offenbarung ist es, ein Batteriemodul bereitzustellen, das eine einfache Konfiguration aufweist und leicht und schnell hergestellt werden kann, ohne große Kosten zu verursachen.
  • Ziel der vorliegenden Offenbarung ist es, ein Batteriemodul bereitzustellen, das eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet.
  • Aspekte nach der vorliegenden Offenbarung sind nicht auf die oben genannten beschränkt, und andere Aspekte und Vorteile, die oben nicht erwähnt sind, können aus der folgenden Beschreibung klar verstanden werden und können aus den hier dargelegten Ausführungsformen deutlicher verstanden werden. Zusätzlich können die Aspekte und Vorteile der vorliegenden Offenbarung durch Mittel und Kombinationen davon realisiert werden, die in den beigefügten Ansprüchen beschrieben sind.
  • [Technische Lösungen]
  • Nach der vorliegenden Offenbarung wird ein Batteriemodul bereitgestellt, das eine Batteriezellenbaugruppe 100 und einen Rahmen 200 umfasst.
  • Die Batteriezellenbaugruppe 100 umfasst eine Referenzplatte 110, einen ersten Stapel 120 und einen zweiten Stapel 130.
  • Die Referenzplatte 110 ist in einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung quer zur ersten Richtung länglich und weist in einer dritten Richtung quer zur ersten und zweiten Richtung eine vorbestimmte Dicke auf.
  • Der erste Stapel 120 ist mit einer ersten seitlichen Oberfläche der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung verbunden und umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen C, die in der dritten Richtung gestapelt und miteinander verbunden sind.
  • Der zweite Stapel 130 ist mit einer zweiten seitlichen Oberfläche, die sich gegenüber der ersten seitlichen Oberfläche befindet, der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung verbunden und umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen C, die in der dritten Richtung gestapelt und miteinander verbunden sind.
  • Der Rahmen 200 ist mit einem Innenraum S bereitgestellt, in den die Batteriezellenbaugruppe 100 eingesetzt und untergebracht ist, und zwar in einem Zustand, in dem der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 mit der Referenzplatte 110 verbunden sind, während die Batteriezellenbaugruppe 100 in den Innenraum S eingesetzt und untergebracht ist.
  • Der Innenraum S umfasst einen vorbestimmten Abschnitt P1, einen Seitenabschnitt P2 und den anderen Seitenabschnitt P3.
  • Die Referenzplatte 110 ist in dem vorbestimmten Abschnitt P1 untergebracht.
  • Der eine Seitenabschnitt P2 entspricht einem Raum an einer Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 in der dritten Richtung.
  • Der erste Stapel 120 ist in dem einen Seitenabschnitt P2 untergebracht.
  • Der andere Seitenabschnitt P3 entspricht einem Zwischenraum auf der anderen Seite des vorgegebenen Abschnitts P1 in der dritten Richtung.
  • Der zweite Stapel 130 wird in dem anderen Seitenabschnitt P3 untergebracht.
  • Eine Position des vorbestimmten Abschnitts P1 wird anhand der Längen des ersten Stapels 120 und des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung bestimmt.
  • Die Endabschnitte beider Seiten der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung sind mit den Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung verbunden.
  • Ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen C des ersten Stapels 120 in der ersten Richtung haftet an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des einen Seitenabschnitts P2 in der ersten Richtung.
  • Ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 in der ersten Richtung haftet an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des anderen Seitenabschnitts P3 in der ersten Richtung.
  • In einer Ausführungsform kann die Referenzplatte 110 eine Biegesteifigkeit in der dritten Richtung aufweisen.
  • In einer Ausführungsform kann eine Führung G auf den Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung ausgebildet sein und sich in der zweiten Richtung verlängern.
  • Die Endabschnitte der beiden Seiten der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung können in den Innenraum S in der zweiten Richtung entlang der Führung G eingeführt werden.
  • In einer Ausführungsform kann der vorbestimmte Abschnitt P1 an einer Stelle angeordnet sein, an der das Verhältnis der Breite des einen Seitenabschnitts P2 zur Breite des anderen Seitenabschnitts P3 in der dritten Richtung dem Verhältnis der Länge des ersten Stapels 120 zur Länge des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung entspricht.
  • In einer Ausführungsform kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 ferner ein oder mehrere elastische Elemente E umfassen, die zwischen den Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 angeordnet sind und komprimiert werden, wenn die Batteriezelle C angeschwollen ist.
  • Das eine oder die mehreren der elastischen Elemente E können jeweils zwischen Batteriezellen C angeordnet sein, die in verschiedenen Batteriezellenpaaren nebeneinander liegen.
  • In einer Ausführungsform kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen.
  • Die Vielzahl der elastischen Elemente E kann ein erstes elastisches Element E1 und ein zweites elastisches Element E2 umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet ist als das erste elastische Element E1.
  • Die Dicke des zweiten elastischen Elements E2 in der dritten Richtung kann größer sein als die Dicke des ersten elastischen Elements E1 in der dritten Richtung.
  • In einer Ausführungsform kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen.
  • In der dritten Richtung kann die Dicke jedes der elastischen Elemente E größer sein als die Dicke eines anderen elastischen Elements E, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes der elastischen Elemente E in der dritten Richtung.
  • In einer Ausführungsform kann die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen nebeneinander liegenden elastischen Elementen E gestapelt sind, und die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen der Referenzplatte 110 und einem an die Referenzplatte 110 angrenzenden elastischen Element E gestapelt sind, gleich sein.
  • In einer Ausführungsform kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen.
  • Die Vielzahl der elastischen Elemente E kann ein erstes elastisches Element E1 und ein zweites elastisches Element E2 umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet ist als das erste elastische Element E1.
  • Die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem zweiten elastischen Element E2 und einem elastischen Element E, das an das zweite elastische Element E2 angrenzt und näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, kann geringer sein als die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem ersten elastischen Element E1 und einer Referenzplatte 110, die an das erste elastische Element E1 angrenzt, oder zwischen dem ersten elastischen Element E1 und einem elastischen Element E, das an das erste elastische Element E1 angrenzt und näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind.
  • In einer Ausführungsform kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen.
  • Die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen einem der elastischen Elemente E und einem elastischen Element E, das an eines der elastischen Elemente E angrenzt und näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, kann geringer sein als die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen einem anderen elastischen Element E, das in der dritten Richtung näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als das eine der elastischen Elemente E, und der Referenzplatte 110, die an das andere elastisches Element E angrenzt, oder zwischen dem anderen elastischen Element E und einem elastischen Element E, das an das andere elastisches Element E angrenzt und näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind.
  • In einer Ausführungsform kann die Vielzahl der elastischen Elemente E die gleiche Dicke in der dritten Richtung aufweisen.
  • In einer Ausführungsform kann die Dicke des einen der elastischen Elemente E in der dritten Richtung größer sein als die Dicke des anderen elastischen Elements E, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als das eine der elastischen Elemente E in der dritten Richtung.
  • [Vorteilhafte Effekte]
  • In den Ausführungsformen kann ein Batteriemodul Folgendes umfassen: eine Batteriezellenbaugruppe 100, die eine Referenzplatte 110 umfasst, die in einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung quer zur ersten Richtung länglich ist und eine vorbestimmte Dicke in einer dritten Richtung quer zur ersten und zweiten Richtung aufweist, einen ersten Stapel 120, der mit einer seitlichen Oberfläche der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung gekoppelt ist und eine Vielzahl von Batteriezellen C umfasst, die in der dritten Richtung gestapelt und übereinander gekoppelt sind, und einen zweiten Stapel 130, der mit der anderen seitlichen Oberfläche der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung gekoppelt ist und eine Vielzahl von Batteriezellen C umfasst, die in der dritten Richtung gestapelt und übereinander gekoppelt sind; und einen Rahmen 200, der mit einem Innenraum S bereitgestellt wird, in den die Batteriezellenbaugruppe 100 eingesetzt und untergebracht wird, in einem Zustand, in dem der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 mit der Referenzplatte 110 gekoppelt sind, während die Batteriezellenbaugruppe 100 in den Innenraum S eingesetzt und untergebracht wird. Der Innenraum S kann einen vorbestimmten Abschnitt P1 umfassen, der die Referenzplatte 110 aufnimmt, einen Seitenabschnitt P2, der einem Raum auf einer Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 in der dritten Richtung in Bezug auf den vorbestimmten Abschnitt P1 entspricht und den ersten Stapel 120 aufnimmt, und den anderen Seitenabschnitt P3, der einem Raum auf der anderen Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 in der dritten Richtung in Bezug auf den vorbestimmten Abschnitt P1 entspricht und den zweiten Stapel 130 aufnimmt. Eine Position des vorbestimmten Abschnitts P1 kann anhand der Längen des ersten Stapels 120 und des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung bestimmt werden. Die Endabschnitte beider Seiten der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung sind mit den Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung verbunden. Ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen C des ersten Stapels 120 in der ersten Richtung haftet an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite eines Seitenabschnitts P2 in der ersten Richtung. Ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 in der ersten Richtung haftet an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des anderen Seitenabschnitts P3 in der ersten Richtung.
  • Dementsprechend werden die gestapelten Batteriezellen C der Batteriezellenbaugruppe 100 durch die Referenzplatte 110 in die Batteriezellen C des ersten Stapels 120 und die Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 unterteilt und separat in einem Seitenabschnitt P2 und dem anderen Seitenabschnitt P3 des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht, was zu einer Verringerung der Anzahl einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C führt.
  • Wenn beispielsweise die Gesamtzahl der Batteriezellen C 12 beträgt, ist die Anzahl der gestapelten Batteriezellen C im Stand der Technik 12 (1 bis 3). In der vorliegenden Offenbarung kann die Anzahl der gestapelten Batteriezellen C jedoch 6 betragen (4 bis 6).
  • Daher kann die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler) der Position einer Batteriezelle C, die an der Innenfläche des Rahmens gegenüber des Innenraums S des Rahmens 200 angebracht und befestigt ist und in der dritten Richtung am weitesten von der Referenzplatte 110 entfernt ist, unter einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C abnehmen, selbst wenn die gestapelten Batteriezellen C aufgrund von Fertigungstoleranzen (Fehlern) an einer Position befestigt sind, die in der dritten Richtung exzentrisch zu einer beliebigen Seite ist, da das Batteriemodul 10 nach einem einfachen Verfahren hergestellt wird, bei dem die Batteriezellenbaugruppe 100 in den Innenraum S des Rahmens 200 eingesetzt wird und der Endabschnitt einer Seite der gestapelten Batteriezellen C in der ersten Richtung an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des Innenraums S in der ersten Richtung haftet. Wenn also eine Reihe der gestapelten Batteriezellen C angeschwollen ist, kann der Druck zwischen den Batteriezellen C abnehmen, wodurch ein Bersten oder eine Explosion der Batteriezelle C verhindert wird. Das heißt, das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, kann leicht und schnell hergestellt werden, ohne dass hohe Kosten anfallen.
  • Während im Stand der Technik die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler) der Position einer äußersten Batteriezelle C, die an der Innenfläche des Innenraums S des Rahmens 200 befestigt und fixiert ist, unter einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C beispielsweise D sein kann (1 bis 3), kann in der vorliegenden Offenbarung die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler) der Position einer äußersten Batteriezelle C, die an der Innenfläche des Innenraums S des Rahmens 200 angebracht und befestigt ist, unter einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C auf D1 oder D2 abnehmen (4 bis 6).
  • Da die Referenzplatte 110 in dem vorbestimmten Abschnitt P1 des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht ist, kann die Batteriezellenbaugruppe 100 außerdem problemlos in einer geeigneten Position des Rahmens 200 befestigt und angeordnet werden. Insbesondere, da die Batteriezellenbaugruppe 100 nicht exzentrisch fixiert und in der dritten Richtung zu einer beliebigen Seite des Innenraums S des Rahmens 200 angeordnet ist, können die Räume P2, P3, in denen der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 untergebracht sind, eine angemessene Größe aufweisen. Dementsprechend kann selbst dann, wenn die Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder die Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 angeschwollen sind, das Platzen oder die Explosion der Batteriezellen C verhindert werden. So kann das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, leicht und schnell hergestellt werden, ohne große Kosten zu verursachen.
  • In den Ausführungsformen kann die Referenzplatte 110 eine Biegesteifigkeit in der dritten Richtung aufweisen.
  • Selbst wenn der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 die Referenzplatte 110 aufgrund der Schwellung der Batteriezellen C in der dritten Richtung unter Druck setzt, kann die Referenzplatte 110 den zweiten Stapel 130 oder den ersten Stapel 120, der auf der gegenüberliegenden Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, nicht oder nicht fest in der dritten Richtung drücken. Daher kann eine weitere Erhöhung des Drucks, der zwischen einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 zu einem Zeitpunkt, zu dem die gestapelten Batteriezellen C angeschwollen sind, durch Druck verursacht wird, wenn die gestapelten Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 oder des ersten Stapels 120 auf der gegenüberliegenden Seite der Referenzplatte 110 angeschwollen sind, verhindert werden, selbst wenn die gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 aufgrund von Fertigungstoleranzen (Fehlern) in einer zur Referenzplatte 110 exzentrischen Position fixiert sind, da das Batteriemodul 10 auf der Grundlage eines einfachen Verfahrens hergestellt wird, bei dem die Batteriezellenbaugruppe 100 in den Innenraum S des Rahmens 200 eingesetzt wird und der Seitenabschnitt einer Seite der gestapelten Batteriezellen C in der ersten Richtung an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des Innenraums S in der ersten Richtung haftet. Dementsprechend kann das Platzen oder die Explosion der Batteriezelle C verhindert werden. So kann das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, leicht und schnell hergestellt werden, ohne große Kosten zu verursachen.
  • In den Ausführungsformen kann auf den Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung eine Führung G gebildet werden, die in der zweiten Richtung länglich ist. Die Endabschnitte der beiden Seiten der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung können in den Innenraum S in der zweiten Richtung entlang der Führung G eingeführt werden.
  • Auf diese Art und Weise kann die Batteriezellenbaugruppe 100 leicht in einer geeigneten Position des Rahmens 200 befestigt und installiert werden. So kann das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, leicht und schnell hergestellt werden, ohne große Kosten zu verursachen.
  • In den Ausführungsformen kann der vorbestimmte Abschnitt Pl an einer Stelle angeordnet sein, an der das Verhältnis der Breite des einen Seitenabschnitts P2 zur Breite des anderen Seitenabschnitts P3 in der dritten Richtung dem Verhältnis der Länge des ersten Stapels 120 zur Länge des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung entspricht.
  • Danach können die Räume, in denen der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 untergebracht sind, eine angemessene Größe aufweisen, zum Beispiel im Verhältnis zur Anzahl der Batteriezellen C des ersten Stapels 120 und des zweiten Stapels 130. Infolgedessen kann, selbst wenn die Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 angeschwollen sind, das Platzen oder die Explosion der Batteriezelle C verhindert werden, wodurch die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 verbessert wird.
  • In den Ausführungsformen kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 ferner ein oder mehrere elastische Elemente E umfassen, die zwischen den Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 angeordnet sind und komprimiert werden, wenn die Batteriezelle C angeschwollen ist. Ein oder mehrere der elastischen Elemente E können jeweils zwischen Batteriezellen C angeordnet sein, die in verschiedenen Batteriezellenpaaren nebeneinander liegen.
  • Dementsprechend können die elastischen Elemente E die Schwellungen und Fertigungstoleranzen der gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 absorbieren oder ausgleichen und so die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 verbessern.
  • In den Ausführungsformen kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. Die Vielzahl von elastischen Elementen E kann ein erstes elastisches Element E1 und ein zweites elastisches Element E2 umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet ist als das erste elastische Element E1. Die Dicke des zweiten elastischen Elements E2 in der dritten Richtung kann größer sein als die Dicke des ersten elastischen Elements E1 in der dritten Richtung.
  • Dementsprechend kann das zweite elastische Element E2, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist als das erste elastische Element E1, ferner die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezellen C ferner absorbieren oder ausgleichen als das erste elastische Element E1. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das zweite elastische Element E2 effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet sind, zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • In den Ausführungsformen kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. In der dritten Richtung kann eine Dicke jedes der elastischen Elemente E größer sein als die Dicke eines anderen elastischen Elements E, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes der elastischen Elemente E in der dritten Richtung.
  • Dementsprechend absorbiert oder kompensiert das elastische Element E die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezelle C ferner, wenn es sich in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das elastische Element E effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, wenn die Batteriezellen C in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt sind, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • In den Ausführungsformen kann die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen nebeneinander liegenden elastischen Elementen E gestapelt sind, und die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen der Referenzplatte 110 und einem an die Referenzplatte 110 angrenzenden elastischen Element E gestapelt sind, alle gleich sein.
  • So muss sich die Anzahl der Batteriezellen C, die auf der einen oder anderen Seite jedes elastischen Elements E in der dritten Richtung angeordnet sind, je nach elastischem Element E nicht ändern, wodurch die Batteriezellenbaugruppe 100 problemlos und kostengünstig hergestellt werden kann.
  • In den Ausführungsformen kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. Die Vielzahl von elastischen Elementen E kann ein erstes elastisches Element E1 und ein zweites elastisches Element E2 umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet ist als das erste elastische Element E1. Die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem zweiten elastischen Element E2 und dem elastischen Element E, das an das zweite elastische Element E2 angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, kann geringer sein als die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem ersten elastischen Element E1 und der Referenzplatte 110, die an das erste elastische Element E1 angrenzt, oder zwischen dem ersten elastischen Element E1 und dem elastischen Element E, das an das erste elastische Element E1 angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind.
  • Dementsprechend kann die Schwellungs- und Montagetoleranz einer Batteriezelle C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist, weiter aufgefangen oder ausgeglichen werden. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das zweite elastische Element E2 effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet sind, zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • In den Ausführungsformen kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. Zu diesem Zeitpunkt kann die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen jedem elastischen Element E und dem elastischen Element E, das an jedes elastische Element E angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, geringer sein als die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen einem anderen elastischen Element E, das in der dritten Richtung näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes elastische Element E, und der Referenzplatte 110, die an ein anderes elastisches Element E angrenzt, oder zwischen einem anderen elastischen Element E und dem elastischen Element E, das an ein anderes elastisches Element E angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind.
  • Dementsprechend kann die Schwellungs- und Montagetoleranz einer Batteriezelle C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist, weiter aufgefangen oder ausgeglichen werden. Infolgedessen absorbieren oder kompensieren die elastischen Elemente E effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, wenn die Batteriezellen C in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt sind, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • In den Ausführungsformen kann die Dicke der Vielzahl der elastischen Elemente E in der dritten Richtung alle gleich sein.
  • So muss die Dicke des elastischen Elements E in der dritten Richtung nicht abhängig von der Position des elastischen Elements E geändert werden, was eine einfache und kostengünstige Herstellung der Batteriezellenbaugruppe 100 ermöglicht.
  • In den Ausführungsformen kann die Dicke jedes der elastischen Elemente E in der dritten Richtung größer sein als die Dicke eines anderen elastischen Elements E, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes der elastischen Elemente E in der dritten Richtung.
  • Je weiter das elastische Element E in der dritten Richtung von der Referenzplatte 110 entfernt ist, desto besser kann die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezelle C aufgefangen oder ausgeglichen werden. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das elastische Element E die kumulativen Schwellungen und Toleranzen der Batteriezellen C effektiver, selbst wenn die kumulativen Schwellungen und Toleranzen der Batteriezellen C zunehmen, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, wenn die Batteriezellen C in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt sind, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • Spezifische Auswirkungen werden zusammen mit den oben beschriebenen Auswirkungen im Abschnitt der detaillierten Beschreibung beschrieben.
  • [Kurze Beschreibung der Zeichnungen]
    • 1 bis 3 sind eine perspektivische Ansicht, eine perspektivische Explosionsansicht und eine Vorderansicht eines Batteriemoduls aus dem Stand der Technik.
    • 4 bis 6 sind eine perspektivische Ansicht, eine perspektivische Explosionsansicht und eine Vorderansicht, die ein Batteriemodul in einer Ausführungsform zeigen.
    • 7 bis 9 sind Vorderansichten, die ein Batteriemodul in anderen Ausführungsformen zeigen.
  • 10
    Batteriemodul
    100
    Batteriezellenbaugruppe
    110
    Referenzplatte
    130
    Zweiter Stapel
    E1
    Erstes elastisches Element
    200
    Rahmen
    P1
    Vorbestimmter Abschnitt
    P3
    Der andere Seitenabschnitt
    R
    Klebeharz
    C
    Batteriezelle
    120
    Erster Stapel
    E
    Elastisches Element
    E2
    Zweites elastisches Element
    S
    Innenraum
    P2
    Ein Seitenabschnitt
    G
    Führung
  • [Ausführliche Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen]
  • Die oben beschriebenen Aspekte, Merkmale und Vorteile werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, so dass jemand, der über normale Fachkenntnisse auf dem Gebiet verfügt, auf das sich die vorliegende Offenbarung bezieht, den technischen Geist der Offenbarung leicht nachvollziehen kann. In der Offenbarung wird eine ausführliche Beschreibung von bekannten Technologien in Bezug auf den Gegenstand der Offenbarung weggelassen, wenn sie die Kernaussage der Offenbarung unnötig vage erscheinen lässt. Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen gemäß der Offenbarung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen können gleiche Referenznummern gleiche oder ähnliche Komponenten bezeichnen.
  • Die Begriffe „erster", „zweiter“ und dergleichen werden hier nur verwendet, um eine Komponente von einer anderen Komponente zu unterscheiden. Die Komponenten sollten also nicht durch die Begriffe eingeschränkt werden. Natürlich kann eine erste Komponente eine zweite Komponente sein, es sei denn, es ist etwas anderes angegeben.
  • In der gesamten Offenbarung kann jede Komponente als eine oder eine Vielzahl von Komponenten bereitgestellt werden, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
  • Wenn eine Komponente als „im oberen Abschnitt (oder unteren Teil)“ oder „auf (oder unter)“ einer anderen Komponente beschrieben wird, kann sich eine Komponente direkt auf (oder unter) einer anderen Komponente befinden, es kann aber auch eine zusätzliche Komponente zwischen einer Komponente und einer anderen Komponente auf (oder unter) einer beliebigen Komponente liegen.
  • Wenn eine Komponente als „verbunden“, „gekoppelt“ oder „verbunden“ mit einer anderen Komponente beschrieben wird, kann jede Komponente direkt mit einer anderen Komponente verbunden oder gekoppelt sein, aber eine zusätzliche Komponente kann zwischen den beiden Komponenten „eingefügt“ werden oder die beiden Komponenten können durch eine zusätzliche Komponente „verbunden“, „gekoppelt“ oder „verbunden“ werden.
  • Die Singularformen „ein“, „eine“, „ein“ und „der“, „die“, „das“ sollen auch die Pluralformen einschließen, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Es ist zu verstehen, dass die Begriffe „umfassen“ oder „einschließen“ und dergleichen, die hier verwendet werden, nicht so ausgelegt werden, dass sie notwendigerweise alle angegebenen Komponenten oder Schritte einschließen, sondern dass sie so ausgelegt werden können, dass sie einige der angegebenen Komponenten oder Schritte ausschließen oder dass sie so ausgelegt werden können, dass sie zusätzliche Komponenten oder Schritte einschließen.
  • [Batteriemodul]
  • 4 bis 6 sind eine perspektivische Ansicht, eine perspektivische Explosionsansicht und eine Vorderansicht, die ein Batteriemodul in einer Ausführungsform zeigen.
  • Unter Bezugnahme auf 4 bis 6 kann ein Batteriemodul 10 in einer Ausführungsform eine Batteriezellenbaugruppe 100 und einen Rahmen 200 umfassen.
  • [Batteriezellenbaugruppe]
  • Die Batteriezellenbaugruppe 100 kann eine Referenzplatte 110, einen ersten Stapel 120 und einen zweiten Stapel 130 umfassen.
  • Die Batteriezellenbaugruppe 100 kann in dem Innenraum S des Rahmens 200 untergebracht werden. Die Batteriezellenbaugruppe 100 kann zum Beispiel in einer zweiten Richtung (z. B. Vorwärts-Rückwärts-Richtung) in den Innenraum S des Rahmens 200 eingesetzt werden.
  • Die Referenzplatte 110 kann in einer ersten Richtung (z. B. der Aufwärts-AbwärtsRichtung) und in der zweiten Richtung (z. B. der Vorwärts-Rückwärts-Richtung) quer zur ersten Richtung verlängert sein. Die Referenzplatte 110 kann eine vorbestimmte Dicke in einer dritten Richtung (z. B. der Links-Rechts-Richtung) quer zur ersten und zweiten Richtung aufweisen. Die Referenzplatte 110 ist zu einer Platte geformt.
  • Die Referenzplatte 110 kann in einem vorbestimmten Abschnitt P1 des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht werden. Beide Endabschnitte der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung können mit beiden Innenflächen des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung verbunden sein.
  • Die Referenzplatte 110 kann in der dritten Richtung eine hohe Biegesteifigkeit aufweisen. Die Referenzplatte 110 kann zum Beispiel aus einem metallischen Material bestehen.
  • Selbst wenn der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 die Referenzplatte 110 aufgrund der Schwellung der Batteriezellen C in der dritten Richtung unter Druck setzt, kann die Referenzplatte 110 den zweiten Stapel 130 oder den ersten Stapel 120, der auf der gegenüberliegenden Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, nicht oder nicht fest in der dritten Richtung drücken. Daher kann eine weitere Erhöhung des Drucks, der zwischen einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 zu einem Zeitpunkt, zu dem die gestapelten Batteriezellen C angeschwollen sind, durch Druck verursacht wird, wenn die gestapelten Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 oder des ersten Stapels 120 auf der gegenüberliegenden Seite der Referenzplatte 110 angeschwollen sind, verhindert werden, selbst wenn die gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 aufgrund von Fertigungstoleranzen (Fehlern) in einer zur Referenzplatte 110 exzentrischen Position fixiert sind, da das Batteriemodul 10 auf der Grundlage eines einfachen Verfahrens hergestellt wird, bei dem die Batteriezellenbaugruppe 100 in den Innenraum S des Rahmens 200 eingesetzt wird und der Seitenabschnitt einer Seite der gestapelten Batteriezellen C in der ersten Richtung an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des Innenraums S in der ersten Richtung haftet. Dementsprechend kann das Platzen oder die Explosion der Batteriezelle C verhindert werden. So kann das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, leicht und schnell hergestellt werden, ohne große Kosten zu verursachen.
  • Der erste Stapel 120 kann mit einer seitlichen Oberfläche (z. B. der linken Oberfläche) der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung verbunden sein. Der erste Stapel 120 kann eine Vielzahl von Batteriezellen C umfassen, die in der dritten Richtung übereinander gestapelt und gekoppelt sind.
  • Zum Beispiel kann unter der Vielzahl von Batteriezellen C des ersten Stapels 120 die andere seitliche Oberfläche (z. B. die rechte Oberfläche) einer Batteriezelle C in der dritten Richtung, die an dem anderen seitlichen Ende (z. B. dem rechten seitlichen Ende) des ersten Stapels 120 in der dritten Richtung angeordnet ist, mit einer seitlichen Oberfläche der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung gekoppelt sein. Zusätzlich kann eine seitliche Oberfläche oder die andere seitliche Oberfläche jeder Batteriezelle C des ersten Stapels 120 in der dritten Richtung mit der anderen seitlichen Oberfläche oder einer seitlichen Oberfläche einer benachbarten Batteriezelle C des ersten Stapels 120 in der dritten Richtung verbunden sein.
  • Der erste Stapel 120 kann in einem Seitenabschnitt P2 (z. B. dem linken Abschnitt) des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht werden. Dabei kann ein Seitenabschnitt P2 einem Raum auf einer Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 entsprechen, in der dritten Richtung, in Bezug auf den vorbestimmten Abschnitt P1 im Innenraum S des Rahmens 200.
  • Der Endabschnitt einer Seite (z. B. der unteren Seite) mindestens einer Batteriezelle C des ersten Stapels 120 kann in der ersten Richtung an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite eines Seitenabschnitts P2 haften.
  • Zum Beispiel können die Endabschnitte der Unterseiten aller Batteriezellen C des ersten Stapels 120 an der Innenfläche des Rahmens gegenüber der Unterseite eines Seitenabschnitts P2 haften.
  • Der zweite Stapel 130 kann mit der anderen seitlichen Oberfläche (z. B. der rechten Oberfläche) der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung verbunden sein. Der zweite Stapel 130 kann eine Vielzahl von Batteriezellen C umfassen, die in der dritten Richtung übereinander gestapelt und gekoppelt sind.
  • Beispielsweise kann von der Vielzahl von Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 eine seitliche Oberfläche (z. B. die linke Oberfläche) einer Batteriezelle C in der dritten Richtung, die an einem seitlichen Ende (z. B. dem linken seitlichen Ende) des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung angeordnet ist, mit der anderen seitlichen Oberfläche der Referenzplatte 110 in der dritten Richtung verbunden sein. Zusätzlich kann eine seitliche Oberfläche oder die andere seitliche Oberfläche jeder Batteriezelle C des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung mit der anderen seitlichen Oberfläche oder einer seitlichen Oberfläche einer benachbarten Batteriezelle C des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung verbunden sein.
  • Der zweite Stapel 130 kann in dem anderen Seitenabschnitt P3 (z. B. dem rechten Abschnitt) des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht werden. Dabei kann der andere Seitenabschnitt P3 einem Raum auf der anderen Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 entsprechen, in der dritten Richtung, in Bezug auf den vorbestimmten Abschnitt P1 im Innenraum S des Rahmens 200.
  • Der Endabschnitt einer Seite von mindestens einer Batteriezelle C des zweiten Stapels 130 kann in der ersten Richtung an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des anderen Seitenabschnitts P3 haften.
  • Zum Beispiel können die Endabschnitte der Unterseiten aller Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 an der Innenfläche des Rahmens gegenüber der Unterseite des anderen Seitenabschnitts P3 haften.
  • Darüber hinaus kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 ferner ein elastisches Element E umfassen. Das elastische Element E wird unter Bezugnahme auf 7 bis 9 im Folgenden beschrieben.
  • [Rahmen]
  • Der Rahmen 200 kann einen Innenraum S aufweisen. In dem Innenraum S kann eine Batteriezellenbaugruppe 100 untergebracht werden.
  • Der Innenraum S kann einen vorbestimmten Abschnitt P1, einen Seitenabschnitt P2 und den anderen Seitenabschnitt P3 umfassen.
  • In dem vorbestimmten Abschnitt P1 kann eine Referenzplatte 110 untergebracht werden. Die Position des vorbestimmten Abschnitts P1 kann auf der Grundlage der Längen eines ersten Stapels 120 und eines zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung bestimmt werden. Beide Innenflächen des Rahmens gegenüber des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung können mit beiden Endabschnitten der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung gekoppelt sein.
  • Ein Seitenabschnitt P2 kann einem Zwischenraum auf einer Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 in der dritten Richtung entsprechen, in Bezug auf den vorbestimmten Abschnitt P1. Der erste Stapel 120 kann in einem Seitenabschnitt P2 untergebracht werden.
  • Der andere Seitenabschnitt P3 kann einem Zwischenraum auf der anderen Seite des vorbestimmten Abschnitts P1 in der dritten Richtung entsprechen, in Bezug auf den vorbestimmten Abschnitt P1. Der zweite Stapel 130 kann in dem anderen Seitenabschnitt P3 untergebracht werden.
  • Der Endabschnitt einer Seite von mindestens einer Batteriezelle C des ersten Stapels 120 und des zweiten Stapels 130 in der ersten Richtung kann jeweils an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des einen Seitenabschnitts P2 und des anderen Seitenabschnitts P3 in der ersten Richtung haften. Zum Beispiel kann ein Klebeharz R auf die Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des einen Seitenabschnitts P2 und des anderen Seitenabschnitts P3 in der ersten Richtung aufgebracht werden, und der Endabschnitt einer Seite von mindestens einer Batteriezelle C des ersten Stapels 120 und des zweiten Stapels 130 in der ersten Richtung kann jeweils an dem Klebeharz R haften, das auf die Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des einen Seitenabschnitts P2 und des anderen Seitenabschnitts P3 in der ersten Richtung aufgebracht wurde.
  • Wie oben beschrieben, sind die gestapelten Batteriezellen C der Batteriezellenbaugruppe 100 durch die Referenzplatte 110 in die gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 und die gestapelten Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 unterteilt, und die gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 und die gestapelten Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 sind getrennt in einem Seitenabschnitt P2 und dem anderen Seitenabschnitt P3 des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht. Dementsprechend kann die Anzahl einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C abnehmen.
  • Wenn beispielsweise die Gesamtzahl der Batteriezellen C 12 beträgt, ist die Anzahl der gestapelten Batteriezellen C im Stand der Technik 12 (1 bis 3). In der vorliegenden Offenbarung kann die Anzahl der gestapelten Batteriezellen C jedoch 6 betragen (4 bis 6).
  • Daher kann die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler) der Position einer Batteriezelle C, die an der Innenfläche des Innenraums S des Rahmens 200 angebracht und befestigt ist und in der dritten Richtung am weitesten von der Referenzplatte 110 entfernt ist, unter einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C abnehmen, selbst wenn die gestapelten Batteriezellen C aufgrund von Fertigungstoleranzen (Fehlern) an einer Position befestigt sind, die in der dritten Richtung exzentrisch zu einer beliebigen Seite ist, da das Batteriemodul 10 nach einem einfachen Verfahren hergestellt wird, bei dem die Batteriezellenbaugruppe 100 in den Innenraum S des Rahmens 200 eingesetzt wird und der Endabschnitt einer Seite der gestapelten Batteriezellen C in der ersten Richtung an der Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des Innenraums S in der ersten Richtung haftet. Wenn also eine Reihe der gestapelten Batteriezellen C angeschwollen ist, kann der Druck zwischen den Batteriezellen C abnehmen, wodurch ein Bersten oder eine Explosion der Batteriezelle C verhindert wird. Das heißt, das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, kann leicht und schnell hergestellt werden, ohne dass hohe Kosten anfallen.
  • Während im Stand der Technik die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler) der Position einer äußersten Batteriezelle C, die an der Innenfläche des Innenraums S des Rahmens 200 befestigt und fixiert ist, unter einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C beispielsweise D sein kann (1 bis 3), kann in der vorliegenden Offenbarung die kumulative (maximale) Toleranz (Fehler) der Position einer äußersten Batteriezelle C, die an der Innenfläche des Innenraums S des Rahmens 200 angebracht und befestigt ist, unter einer Reihe von gestapelten Batteriezellen C auf D1 oder D2 abnehmen (4 bis 6).
  • Da die Referenzplatte 110 in dem vorbestimmten Abschnitt P1 des Innenraums S des Rahmens 200 untergebracht ist, kann die Batteriezellenbaugruppe 100 außerdem problemlos in einer geeigneten Position des Rahmens 200 befestigt und angeordnet werden. Insbesondere, da die Batteriezellenbaugruppe 100 nicht exzentrisch fixiert und in der dritten Richtung zu einer beliebigen Seite des Innenraums S des Rahmens 200 angeordnet ist, können die Räume P2, P3, in denen der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 untergebracht sind, eine angemessene Größe aufweisen. Dementsprechend kann selbst dann, wenn die Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder die Batteriezellen C des zweiten Stapels 130 angeschwollen sind, das Platzen oder die Explosion der Batteriezellen C verhindert werden. So kann das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, leicht und schnell hergestellt werden, ohne große Kosten zu verursachen.
  • Eine Führung G kann auf den Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts P1 in der ersten Richtung ausgebildet sein und sich in der zweiten Richtung verlängern. Die Führung G kann zum Beispiel eine in die zweite Richtung verlängerte Führungsnut sein, ist aber nicht darauf beschränkt.
  • Die Endabschnitte der beiden Seiten der Referenzplatte 110 in der ersten Richtung können in den Innenraum S in der zweiten Richtung entlang der Führung G eingeführt werden.
  • Dementsprechend kann die Batteriezellenbaugruppe 100 problemlos in einer geeigneten Position des Rahmens 200 befestigt und installiert werden. So kann das Batteriemodul 10, das eine einfache Konfiguration aufweist und eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, leicht und schnell hergestellt werden, ohne große Kosten zu verursachen.
  • Der vorbestimmte Abschnitt P1 kann in einer Position angeordnet sein, in der das Verhältnis der Breite des einen Seitenabschnitts P2 zur Breite des anderen Seitenabschnitts P3 in der dritten Richtung dem Verhältnis der Länge des ersten Stapels 120 zur Länge des zweiten Stapels 130 in der dritten Richtung entspricht.
  • Danach können die Räume, in denen der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 untergebracht sind, eine angemessene Größe aufweisen, zum Beispiel im Verhältnis zur Anzahl der Batteriezellen C des ersten Stapels 120 und des zweiten Stapels 130. Selbst wenn die Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 angeschwollen sind, kann so ein Platzen oder eine Explosion der Batteriezellen C verhindert werden, wodurch die Stabilität und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 verbessert wird.
  • [Elastisches Element]
  • 7 bis 9 sind Vorderansichten, die ein Batteriemodul in anderen Ausführungsformen zeigen. Es wird ein Unterschied zwischen dem Batteriemodul einer Ausführungsform und dem Batteriemodul anderer Ausführungsformen beschrieben.
  • Wie oben beschrieben, kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 ferner ein oder mehrere elastische Elemente E umfassen.
  • Ein oder mehrere elastische Elemente E können zwischen den Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 angeordnet sein. Jedes der elastischen Elemente E kann komprimiert werden (z. B. in der dritten Richtung), wenn die Batteriezellen C angeschwollen sind. Jedes elastische Element E kann eine Druckkraft aufnehmen, die durch das Anschwellen der Batteriezellen C verursacht wird. Jedes elastische Element E kann aus einem porösen Material oder einem geschäumten Kunstharz hergestellt sein.
  • Eines oder mehrere der elastischen Elemente E können zwischen den Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 angeordnet sein, die in verschiedenen Batteriezellenpaaren nebeneinander liegen (7 bis 9).
  • Dementsprechend kann das elastische Element E die Schwellungs- und die Montagetoleranz der gestapelten Batteriezellen C des ersten Stapels 120 oder des zweiten Stapels 130 auffangen oder ausgleichen und so für eine Verbesserung der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 sorgen.
  • Der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 kann eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. Zu diesem Zeitpunkt kann die Vielzahl von elastischen Elementen E ein erstes elastisches Element E1 und ein zweites elastisches Element E2 umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist als das erste elastische Element E1. Die Dicke des zweiten elastischen Elements E2 in der dritten Richtung kann größer sein als die Dicke des ersten elastischen Elements E1 in der dritten Richtung (7 und 9).
  • Dementsprechend kann das zweite elastische Element E2, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist als das erste elastische Element E1, die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezellen C ferner absorbieren oder ausgleichen als das erste elastische Element E1. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das zweite elastische Element E2 effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet sind, zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • Wie oben beschrieben, kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. Zu diesem Zeitpunkt kann die Dicke jedes elastischen Elements E in der dritten Richtung größer sein als die Dicke eines anderen elastischen Elements E, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes elastische Element E in der dritten Richtung (7 und 9).
  • Dementsprechend absorbiert oder kompensiert das elastische Element E die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezelle C ferner, wenn es sich in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das elastische Element E die kumulativen Schwellungen und Toleranzen der Batteriezellen C effektiv, selbst wenn die kumulativen Schwellungen und Toleranzen der Batteriezellen C zunehmen, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, wenn die Batteriezellen C in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt sind, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 weiter verbessert werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt kann die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen benachbarten elastischen Elementen E gestapelt sind, und die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen der Referenzplatte 110 und einem elastischen Element E, das an die Referenzplatte 110 angrenzt, gestapelt sind, alle gleich sein.
  • Zum Beispiel kann, wie in 7 veranschaulicht, die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem ersten elastischen Element E1 und dem zweiten elastischen Element E2, die einander benachbart sind, gestapelt sind, 2 betragen, was der Anzahl der Batteriezellen C entspricht, die zwischen der Referenzplatte 110 und dem ersten elastischen Element E1, das der Referenzplatte 110 benachbart ist, gestapelt sind.
  • So muss sich die Anzahl der Batteriezellen C, die auf der einen oder anderen Seite jedes elastischen Elements E in der dritten Richtung angeordnet sind, je nach elastischem Element E nicht ändern, wodurch die Batteriezellenbaugruppe 100 problemlos und kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Wie oben beschrieben, kann der erste Stapel 120 oder der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen, und die Vielzahl der elastischen Elemente E kann ein erstes elastisches Element E1 und ein zweites elastisches Element E2 umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist als das erste elastische Element E1. Zu diesem Zeitpunkt kann die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem zweiten elastischen Element E2 und dem elastischen Element E, das an das zweite elastische Element E2 angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, geringer sein als die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem ersten elastischen Element E1 und der Referenzplatte 110, die an das erste elastische Element E1 angrenzt, oder zwischen dem ersten elastischen Element E1 und dem elastischen Element E, das an das erste elastische Element E1 angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind (8 und 9).
  • Zum Beispiel, wie in 8 und 9 veranschaulicht, ist die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem zweiten elastischen Element E2 und dem ersten elastischen Element E1 gestapelt sind, das an das zweite elastische Element E2 angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, 2, also weniger als drei Batteriezellen C, die zwischen dem ersten elastischen Element E1 und der Referenzplatte 110, die an das erste elastische Element E1 angrenzt, gestapelt sind.
  • Dementsprechend kann die Schwellungs- und Montagetoleranz einer Batteriezelle C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist, weiter aufgefangen oder ausgeglichen werden. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das zweite elastische Element E2 effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt angeordnet sind, zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • Wie oben beschrieben, können der erste Stapel 120 und der zweite Stapel 130 eine Vielzahl von elastischen Elementen E umfassen. Zu diesem Zeitpunkt kann die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen jedem elastischen Element E und dem elastischen Element E, das an jedes elastische Element E angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, geringer sein als die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen einem anderen elastischen Element E, das in der dritten Richtung näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes elastische Element E, und der Referenzplatte 110, die an ein anderes elastisches Element E angrenzt, oder zwischen einem anderen elastischen Element E und dem elastischen Element E, das an ein anderes elastisches Element E angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind (8 und 9).
  • Zum Beispiel, wie in 8 und 9 veranschaulicht, die Anzahl der Batteriezellen C, die zwischen dem zweiten elastischen Element E2 und dem ersten elastischen Element E1, das an das zweite elastische Element E2 angrenzt und auf der Seite der Referenzplatte 110 angeordnet ist, gestapelt sind, 2, also weniger als 3 Batteriezellen C, die zwischen dem ersten elastischen Element E1, das in der dritten Richtung näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als das zweite elastische Element E2, und der Referenzplatte 110, die an das erste elastische Element E1 angrenzt, gestapelt sind.
  • Dementsprechend kann die Schwellungs- und Montagetoleranz einer Batteriezelle C, die in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt ist, weiter aufgefangen oder ausgeglichen werden. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das elastische Element E effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, wenn die Batteriezellen C in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt sind, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt kann die Dicke der Vielzahl der elastischen Elemente E in der dritten Richtung gleich sein (8).
  • So muss die Dicke des elastischen Elements E in der dritten Richtung nicht abhängig von der Position des elastischen Elements E geändert werden, was eine einfache und kostengünstige Herstellung der Batteriezellenbaugruppe 100 ermöglicht.
  • Anders als die oben erwähnte Dicke des elastischen Elements E kann die Dicke jedes elastischen Elements E in der dritten Richtung größer sein als die Dicke eines anderen elastischen Elements E, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als jedes elastische Element E in der dritten Richtung (9).
  • Zum Beispiel kann, wie in 9 veranschaulicht, kann die Dicke des zweiten elastischen Elements E2 in der dritten Richtung größer sein als die Dicke des ersten elastischen Elements E1, das näher an der Referenzplatte 110 angeordnet ist als das zweite elastische Element E2 in der dritten Richtung.
  • Je weiter das elastische Element E in der dritten Richtung von der Referenzplatte 110 entfernt ist, desto besser kann die Schwellungs- und Montagetoleranz der Batteriezelle C aufgefangen oder ausgeglichen werden. Infolgedessen absorbiert oder kompensiert das elastische Element E effektiv die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C, selbst wenn die kumulative Schwellung und Toleranz der Batteriezellen C zunimmt, was zu einer Erhöhung des Drucks führt, wenn die Batteriezellen C in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte 110 entfernt sind, da eine Reihe von Batteriezellen C in dem ersten Stapel 120 oder dem zweiten Stapel 130 gestapelt und an dem Rahmen 200 befestigt sind. Dadurch kann die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Batteriemoduls 10 ferner verbessert werden.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen werden als Beispiele bereitgestellt und sind nicht in allen Aspekten eingeschränkt. Ferner werden die Bedeutung und der Umfang der Offenbarung nach den nachfolgend beschriebenen Ansprüchen und nicht nach den Angaben in der detaillierten Beschreibung definiert, und alle Modifikationen und Änderungen, die sich aus der Bedeutung und dem Umfang der Ansprüche und ihrer Äquivalente ergeben, sind als in den Umfang der Offenbarung eingeschlossen zu betrachten.
  • Die Ausführungsformen werden oben unter Bezugnahme auf einige veranschaulichende Ausführungsformen beschrieben. Die Ausführungsformen sind jedoch nicht auf die hier dargestellten Ausführungsformen und Zeichnungen beschränkt, und zahlreiche andere Modifikationen und Ausführungsformen können von einem Fachmann im Rahmen der technischen Möglichkeiten der Offenbarung gezeichnet werden. Ferner sind die Wirkungen und vorhersehbaren Wirkungen, die auf den Ausführungsformen der Offenbarung beruhen, in den Anwendungsbereich der Offenbarung einzuschließen, auch wenn sie nicht ausdrücklich in der Beschreibung der Ausführungsformen beschrieben sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2022-0012628 [0001]
    • 10-2021-0007244 [0007]

Claims (12)

  1. Batteriemodul, umfassend: eine Batteriezellenbaugruppe (100), umfassend eine Referenzplatte (110), die sich in einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung quer zur ersten Richtung erstreckt und eine vorbestimmte Dicke in einer dritten Richtung quer zur ersten und zweiten Richtung aufweist, einen ersten Stapel (120), der mit einer ersten seitlichen Oberfläche der Referenzplatte (110) in der dritten Richtung gekoppelt ist und eine Vielzahl von Batteriezellen (C) umfasst, die in der dritten Richtung gestapelt und miteinander gekoppelt sind, und einen zweiten Stapel (130), der mit einer zweiten seitlichen Oberfläche, welche gegenüber der ersten seitlichen Oberfläche liegt, der Referenzplatte (110) in der dritten Richtung gekoppelt ist und eine Vielzahl von Batteriezellen (C) umfasst, die gestapelt und in der dritten Richtung miteinander gekoppelt sind; und einen Rahmen (200) mit einem Innenraum (S), in den die Batteriezellenbaugruppe (100) eingesetzt und untergebracht wird, in einem Zustand, in dem der erste Stapel (120) und der zweite Stapel (130) mit der Referenzplatte (110) gekoppelt sind, während die Batteriezellenbaugruppe (100) in den Innenraum (S) eingesetzt und untergebracht wird, wobei der Innenraum (S) einen vorbestimmten Abschnitt (P1) umfasst, der die Referenzplatte (110) aufnimmt, einen Seitenabschnitt (P2), der einem Raum an einer Seite des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der dritten Richtung entspricht und den ersten Stapel (120) aufnimmt, und den anderen Seitenabschnitt (P3), der einem Raum an der anderen Seite des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der dritten Richtung entspricht und den zweiten Stapel (130) aufnimmt, wobei eine Position des vorbestimmten Abschnitts (P1) basierend auf den Längen des ersten Stapels (120) und des zweiten Stapels (130) in der dritten Richtung bestimmt wird, wobei Endabschnitte beider Seiten der Referenzplatte (110) in der ersten Richtung mit Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der ersten Richtung gekoppelt sind, wobei ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen (C) des ersten Stapels (120) in der ersten Richtung an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des einen Seitenabschnitts (P2) in der ersten Richtung klebt, und wobei ein Endabschnitt einer Seite von mindestens einer der Batteriezellen (C) des zweiten Stapels (130) in der ersten Richtung an einer Innenfläche des Rahmens gegenüber einer Seite des anderen Seitenabschnitts (P3) in der ersten Richtung klebt.
  2. Batteriemodul nach Anspruch 1, wobei die Referenzplatte (110) eine biegesteife Steifigkeit in der dritten Richtung aufweist.
  3. Batteriemodul nach Anspruch 1, wobei eine Führung (G) auf den Innenflächen des Rahmens gegenüber beiden Seiten des vorbestimmten Abschnitts (P1) in der ersten Richtung ausgebildet ist und sich in der zweiten Richtung verlängert, und wobei die Endabschnitte der beiden Seiten der Referenzplatte (110) in der ersten Richtung in den Innenraum (S) in der zweiten Richtung entlang der Führung (G) eingeführt werden.
  4. Batteriemodul nach Anspruch 1, wobei der vorbestimmte Abschnitt (P1) an einer Position angeordnet ist, an der das Verhältnis der Breite des einen Seitenabschnitts (P2) zu der Breite des anderen Seitenabschnitts (P3) in der dritten Richtung dem Verhältnis der Länge des ersten Stapels (120) zu der Länge des zweiten Stapels (130) in der dritten Richtung entspricht.
  5. Batteriemodul nach Anspruch 1, wobei der erste Stapel (120) oder der zweite Stapel (130) ferner ein oder mehrere elastische Elemente (E) umfasst, die zwischen den Batteriezellen (C) des ersten Stapels (120) oder des zweiten Stapels (130) angeordnet sind und komprimiert werden, wenn die Batteriezelle (C) angeschwollen ist, und wobei ein oder mehrere der elastischen Elemente (E) jeweils zwischen Batteriezellen (C) angeordnet sind, die in verschiedenen Paaren von Batteriezellen (C) nebeneinander liegen.
  6. Batteriemodul nach Anspruch 5, wobei der erste Stapel (120) oder der zweite Stapel (130) eine Vielzahl von elastischen Elementen (E) umfasst, wobei die Vielzahl der elastischen Elemente (E) ein erstes elastisches Element (E1) und ein zweites elastisches Element (E2) umfasst, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte (110) entfernt angeordnet ist als das erste elastische Element (E1), und wobei eine Dicke des zweiten elastischen Elements (E2) in der dritten Richtung größer ist als eine Dicke des ersten elastischen Elements (E1) in der dritten Richtung.
  7. Batteriemodul nach Anspruch 5, wobei der erste Stapel (120) oder der zweite Stapel (130) eine Vielzahl von elastischen Elementen (E) umfasst, und wobei in der dritten Richtung eine Dicke jedes der elastischen Elemente (E) größer ist als eine Dicke eines anderen elastischen Elements (E), das näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist als jedes der elastischen Elemente (E) in der dritten Richtung.
  8. Batteriemodul nach Anspruch 7, wobei die Anzahl der Batteriezellen (C), die zwischen aneinander angrenzenden elastischen Elementen (E) gestapelt sind, und die Anzahl der Batteriezellen (C), die zwischen der Referenzplatte (110) und einem an die Referenzplatte (110) angrenzenden elastischen Element (E) gestapelt sind, gleich sind.
  9. Batteriemodul nach Anspruch 5, wobei der erste Stapel (120) oder der zweite Stapel (130) eine Vielzahl von elastischen Elementen (E) umfasst, wobei die Vielzahl der elastischen Elemente (E) ein erstes elastisches Element (E1) und ein zweites elastisches Element (E2) umfassen, das in der dritten Richtung weiter von der Referenzplatte (110) entfernt angeordnet ist als das erste elastische Element (E1), und wobei die Anzahl der Batteriezellen (C), die zwischen dem zweiten elastischen Element (E2) und einem elastischen Element (E), das an das zweite elastische Element (E2) angrenzt und näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist, gestapelt sind, geringer ist als die Anzahl der Batteriezellen (C), die zwischen dem ersten elastischen Element (E1) und der Referenzplatte (110) gestapelt sind oder zwischen dem ersten elastischen Element (E1) und einem elastischen Element (E), das an das erste elastische Element (E1) angrenzt und näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist, gestapelt sind.
  10. Batteriemodul nach Anspruch 5, wobei der erste Stapel (120) oder der zweite Stapel (130) eine Vielzahl von elastischen Elementen (E) umfasst, und Wobei die Anzahl der Batteriezellen (C), die zwischen einem der elastischen Elemente (E) und einem elastischen Element (E) gestapelt sind, das an das eine oder die elastischen Elemente (E) angrenzt und näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist, geringer ist als die Anzahl der Batteriezellen (C), die zwischen einem anderen elastischen Element (E) gestapelt sind, das näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist als das eine oder die elastischen Elemente (E) in der dritten Richtung, und der Referenzplatte (110), die an das andere elastisches Element (E) angrenzt oder zwischen dem anderen elastischen Element (E) gestapelt ist, und einem elastischen Element (E), das an das andere elastisches Element (E) angrenzt und näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist.
  11. Batteriemodul nach Anspruch 10, wobei die Vielzahl der elastischen Elemente (E) alle die gleiche Dicke in der dritten Richtung aufweisen.
  12. Batteriemodul nach Anspruch 10, wobei in der dritten Richtung eine Dicke jedes der elastischen Elemente (E) größer ist als eine Dicke eines anderen elastischen Elements (E), das näher an der Referenzplatte (110) angeordnet ist als jedes der elastischen Elemente (E) in der dritten Richtung.
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