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DE212018000278U1 - Eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle - Google Patents

Eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle Download PDF

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DE212018000278U1
DE212018000278U1 DE212018000278.9U DE212018000278U DE212018000278U1 DE 212018000278 U1 DE212018000278 U1 DE 212018000278U1 DE 212018000278 U DE212018000278 U DE 212018000278U DE 212018000278 U1 DE212018000278 U1 DE 212018000278U1
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pulp waste
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1), die Entwässern des Zellstoffabfalls für Wiederverwertung des Abfalls ermöglicht dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst;• einen Maschinenkörper (2) in und auf dem Komponenten montiert sind,• mindestens einen Abfallbeschickungsschlitz (3), der am oberen Abschnitt des Maschinenkörpers (2) liegt und der ein Einfüllen des Zellstoffabfalls in den Maschinenkörper (2) ermöglicht,• mindestens eine Kanalaufnahmekammer (7), die unter dem Abfallbeschickungsschlitz (3) liegt,• mindestens einen Kompressionskanal (8), der im Inneren des Maschinenkörpers (7) liegt, mit einer konischen Form, sodass sein Durchmesser von dem Abfallbeschickungsschlitz (3) zu einem Abfallabgabeschlitz (4) hin allmählich schmäler wird,• mindestens eine Spirale (9), die in dem Kompressionskanal (8) eingebettet ist, die eine umkehrte konische Form in Relation zu dem Kompressionskanal (8) aufweist und wenn sie gedreht wird, den Zellstoffabfall zum Abfallabgabeschlitz (4) bewegt und den Zellstoffabfall durch Komprimieren des Abfalls im Kompressionskanal (8) entwässert, der sich allmählich verengt,• mindestens einen Abwasserauslasskanal (6), der zum Abgeben des Wassers verwendet wird, das dem Zellstoffabfall entzogen wurde,• mindestens einen Abfallabgabeschlitz (4), der ein Entwässern des Zellstoffabfalls ermöglicht, indem dieser durch die Spirale (9) im Kompressionskanal (8) komprimiert wird, um aus dem Maschinenkörper (2) abgegeben zu werden,• eine Antriebsanordnung (13), die einen Motor, ein Getriebe und Bewegungsübertragungsmittel zum Bewegen der Komponenten der Maschine und Drehen der Spirale (9) enthält,• ein Steuerfeld (5), das ein Steuern der Antriebsanordnung (13) ermöglicht,• ein Führungselement (12), das einen Auslassteil (9.2) der Spirale (9) in dem Maschinenkörper (2) stützt, wobei sein Einlassteil (9.1) mit der Antriebsanordnung (13) verbunden ist.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle, die entwickelt wurde, um in der Papierindustrie verwendet zu werden, und ein Wiederverwertungsverfahren, das eine Rückgewinnung des Abwassers und von Zellstoffabfällen erlaubt, die mit Hilfe der Maschine erhalten werden.
  • Insbesondere beschreibt die Erfindung eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle, die einen Zellstoffabfall in ihrem Körper über eine Spirale komprimiert und entwässert, die in einem sich allmählich verengenden, konisch geformten Kanal rotiert, und einen Herstellungsprozess, der eine Rückgewinnung des Zellstoffabfalls und Abwassers über die Entwässerungsmaschine ermöglicht, die für Papierzellstoffabfälle verwendet wird.
  • STAND DER TECHNIK
  • Heutzutage wird Zellstoffabfall, der am Ende eines Papierherstellungsprozesses erzeugt wird, an Zementanlagen oder Entsorgungseinrichtungen innerhalb einer gewissen Preisspanne geliefert. Solche Zellstoffabfälle, die an Entsorgungseinrichtungen und Zementanlagen mit Zahlung eines gewissen Preises geliefert werden, führen zu zusätzlichen Kosten für Unternehmen. Da die Zellstoffabfälle, die ein hohes Maß an Feuchtigkeit beinhalten, diese Feuchtigkeit speichern, führt dies zu hohen Trocknungskosten. Daher werden sie mit anderen Abfällen, die einen hohen kalorischen Wert haben, gemischt und verbrannt. In einem Verbrennungsprozess, der in Zementanlagen durchgeführt wird, die die Zellstoffabfälle erhalten, wird der Zellstoffabfall von einer Beschickungskammer, die auch als eine erste Zerkleinerungseinrichtung bezeichnet wird, gemeinsam mit Kalkstein, Ton und Mergel in einen Ofen für eine Zementproduktion des Zellstoffabfalls geleitet. Die Zellstoffabfälle und die Rohmaterialien bilden den Klinker, der das Rohmaterial von Zement ist. In diesem Prozess werden die Papierzellstoffabfälle verwendet, um die Verbrennung in Zementproduktion zu unterstützen, und dies hat, gemeinsam mit dem Emissionen, die aus dem Ofen abgegeben werden, einen negativen Einfluss auf die Umwelt. Klärschlamm, der in den Entsorgungseinrichtungen erhalten wird, wird bei den Anlagen unter Verwendung von Wärme getrocknet. Das getrocknete Material wird den Zementanlagen geliefert. Der getrocknete Papierzellstoff, der den Zementanlagen geliefert wird, wird in Klinkerproduktion verwendet, nachdem er dem Ofen von einer zweiten Zerkleinerungseinrichtung zugeführt worden ist.
  • Die oben angeführten Verfahren, die derzeit nach dem Stand der Technik bekannt sind, haben die in der Folge angegebenen primären Nachteile:
    • • Erhöhung von Kohlenmonoxid- (CO) Emissionen aufgrund eines Verbrennungsprozesses von Materialien, die Umgebungsluftqualität schädigen und alle Lebewesen beeinträchtigen,
    • • Energieverschwendung, die ein Ergebnis eines Brennstoffverbrauchs in riesigen Mengen für Trocknungs- und Verbrennungsprozesse ist,
    • • Vernichtung von Rohmaterialien, die für die Wirtschaft wiedergewonnen und der Umgebung zurückgegeben werden könnten,
    • • Aufwand an zusätzlichen logistischen Kosten für die Überführung des Zellstoffabfalls,
    • • Verlust an Arbeitskraft und Zeit aufgrund der Arbeiten, die in allen oben angeführten Schritten ausgeführt werden,
    • • die Möglichkeit, das Zellstoffabfälle im Boden vergraben werden, die aus einem unkontrollierten Steuermechanismus resultieren, oder illegal in der Umwelt entsorgt werden,
    • • keine effiziente Rückgewinnung aller empfangenen Zellstoffabfälle, da die Kosten des Trocknungsprozesses zu hoch sind.
  • Infolgedessen sind andere neuartige Gestaltungen erforderlich, die imstande sind, die oben angeführten Nachteile in Bezug auf den Rückgewinnungsprozess der Papierzellstoffabfälle zu beheben, und auch Lösungen für derzeitige Systeme bereitstellen.
  • ZIEL DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle und ein Wiederverwertungsverfahren für die Zellstoffabfälle, die bzw. das imstande ist, den oben angeführten Bedarf zu erfüllen, alle Nachteile zu beheben und zusätzliche Vorteile gegenüber dem Stand der Technik bereitzustellen.
  • Das primäre Ziel der Erfindung ist die Rückgewinnung von Papierzellstoffabfall, der während eines Papierherstellungsprozesses in Papierherstellungsanlagen erzeugt wurde, und auch des Wassers das dem Papierzellstoff durch eine verbesserte Entwässerungsmaschine entzogen wurde.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, das Wasser im Zellstoffabfall zu komprimieren, indem der Abfall durch einen Kompressionskanal und eine Spirale, die einander gegenüberliegen, mit einer konischen Form geleitet wird und somit der Zellstoffabfall für einen Wiederverwertungsprozess nach Entziehen des im Papierabfall enthaltenen Wassers entwässert wird.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, natürliche Ressourcen zu bewahren und eine Umweltverschmutzung mit der Rückgewinnung des Zellstoffabfalls und des darin zurückgehaltenen Wassers zu verhindern. Durch die Rückgewinnung einer Tonne von Zellstoffabfällen würde eine Fällung von etwa acht Bäumen verhindert werden, was deutlich zu einer nachhaltigen Vegetation und einem nachhaltigen Leben beitragen würde.
  • Die Erfindung zielt auch darauf ab, hundert Prozent Rückgewinnung zu erreichen, indem eine maximale Effizienz bei der Wiederverwertung von Zellstoffabfällen erzielt wird.
  • In der Entwässerungsmaschine für einen Zellstoffabfall gemäß der Erfindung wird das Wasser von Zellstoffabfall durch einen Kompressionsprozess entwässert. Mit einer solchen Anwendung werden die Emissionen, die erzeugt wurden, wenn ein Zellstoffabfall nach dem Stand der Technik in Entsorgungs- oder Verbrennungsanlagen verwendet wird, vermieden und dies hat eine Verringerung von Umweltverschmutzung zum Ziel.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Aufbereitung des aus Zellstoffabfällen wiedergewonnenen Wassers in Verpackungsbehandlungsanlagen und somit ein unschädliches Rückführen des Wassers in die Umwelt.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Senkung von Risiken, die in Anlagen aufgrund der Tatsache eintreten können, dass jeder Verbrennungs- oder Trocknungsprozess in der Praxis nicht ausgeführt wird, was auch das Risiko von Betriebsunfällen minimiert.
  • Mit der Entwässerungsmaschine für Zellstoffabfälle, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird zusätzlich darauf abgezielt, einen signifikanten Beitrag zu Energieressourcen und Energiewirtschaftlichkeit zu leisten, indem Energie gespart wird, um den Bedarf an Rohmaterialien bezüglich Materialien zu erfüllen, die aus Holz und Zellulose bestehen, um der Wirtschaft Rohmaterialien bereitzustellen, Arbeitsverluste zu vermeiden, die Logistikkosten zu senken und einen Beitrag für die Anstellung von Arbeitern zu leisten.
  • In einem Versuch, alle diese Vorteile zu erreichen, die oben angeführt sind und mit Hilfe der folgenden ausführlichen Beschreibung offensichtlicher werden, betrifft die vorliegende Erfindung eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle, die eine Entwässerung des Zellstoffabfalls zur Wiederverwertung des Abfalls ermöglicht, umfassend
    • • einen Maschinenkörper in und an dem die Komponenten der Maschine montiert sind,
    • • einen Abfallbeschickungsschlitz, der sich an der Oberseite des Maschinenkörpers befindet und ein Einfüllen des Zellstoffabfalls in den Maschinenkörper ermöglicht,
    • • eine Kanalaufnahmekammer, die unter dem Abfallbeschickungsschlitz liegt,
    • • einen Kompressionskanal, der im Maschinenkörper liegt, mit einer konischen Form, sodass sich sein Durchmesser vom Abfallbeschickungsschlitz allmählich zu einem Abfallabgabeschlitz hin verengt,
    • • eine Spirale, die im Kompressionskanal eingebettet ist, die in einer umgekehrten konischen Form in Relation zu dem Kompressionskanal ist und wenn sie gedreht wird, den Zellstoffabfall zum Abfallabgabeschlitz bewegt und den Zellstoffabfall entwässert, indem er ihn im Kompressionskanal komprimiert wird, der sich allmählich verengt,
    • • einen Abwasserauslasskanal, der zum Abgeben des Wassers verwendet wird, das dem Zellstoffabfall entzogen wurde,
    • • einen Abfallabgabeschlitz, der ein Entwässern des Zellstoffabfalls ermöglicht, indem er durch die Spirale im Kompressionskanal komprimiert wird, um aus dem Maschinenkörper abgegeben zu werden,
    • • eine Antriebsanordnung, die einen Motor, ein Getriebe und ein Bewegungsübertragungsmittel zum Bewegen der Komponenten der Maschine und Drehen der Spirale enthält,
    • • ein Steuerfeld, das eine Steuerung der Antriebsanordnung ermöglicht,
    • • ein Führungselement, das einen Auslassteil der Spirale im Maschinenkörper stützt, dessen Einlassteil mit der Antriebsanordnung verbunden ist.
  • Weitere strukturelle und charakteristische Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus den folgenden beiliegenden Zeichnungen und aus der ausführlichen Beschreibung, die sich auf diese Zeichnungen bezieht, hervor und daher sollten die beiliegenden Zeichnungen und die ausführliche Beschreibung bei Durchführung einer Auswertung berücksichtigt werden.
  • Figurenliste
  • Die vorliegende Erfindung sollte in Verbindung mit den unten beschriebenen Zeichnungen bewertet werden, damit die Erfindung und die Ausführungsform der Erfindung und die Vorteile gemeinsam mit zusätzlichen Komponenten besser verständlich werden.
    • 1 ; ist eine dreidimensionale Ansicht einer Entwässerungsmaschine von Zellstoffabfällen gemäß der vorliegenden Erfindung.
    • 2 ; ist eine dreidimensionale Ansicht der Entwässerungsmaschine von Zellstoffabfällen gemäß der Erfindung, die eine innere Konfiguration der Maschine zeigt.
    • 3 ; Ist eine seitliche Schnittansicht der Konfiguration der Spirale und des Kompressionskanals, die in umgekehrter konischer Form in Relation zueinander gestaltet sind
  • Bezugszeichenliste
  • 1.
    Zellstoffabfallentwässerungsmaschine
    2.
    Maschinenkörper
    3.
    Abfallbeschickungsschlitz
    4.
    Abfallabgabeschlitz
    5.
    Steuerfeld
    5.1.
    Start/Stopptaste
    5.2.
    Geschwindigkeitsreguliertaste
    5.3.
    Vorwärts-/Rückwärtstaste
    5.4.
    Notstopptaste
    6.
    Abwasserauslasskanal
    7.
    Aufnahmekammer
    8.
    Kompressionskanal
    9.
    Spirale
    9.1.
    Einlassabschnitt
    9.2.
    Auslassabschnitt
    10.
    Dickeneinstellungselement
    11.
    Invertierte Schrauben
    12.
    Führungselement
    13.
    Antriebsanordnung
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In dieser ausführlichen Beschreibung sind bevorzugte Ausführungsformen der Entwässerungsmaschine (1) für Zellstoffabfälle, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, in einer nicht einschränkenden Weise nur für ein besseres Verständnis des Gegenstands dargestellt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entwässerungsmaschine (1) für Papierzellstoffabfälle, die entwickelt wurde, um in der Papierindustrie verwendet zu werden, und ein Wiederverwertungsverfahren, das eine Rückgewinnung des Abwassers und der Zellstoffabfälle ermöglicht, die durch die Maschine (1) erhalten werden. 1 zeigt eine dreidimensionale Ansicht der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) gemäß der Erfindung. Demgemäß werden die Komponenten, die die Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) bilden, in und auf einem Maschinenkörper (2) mit einer im Wesentlichen rechteckigen Form zusammengebaut. Der Maschinenkörper (2) hat, an seinem oberen Teil, einen Abfallbeschickungsschlitz (3), durch den ein Zellstoffabfall in den Maschinenkörper (2) abgegeben wird; an seinem hinteren unteren Teil einen Abfallabgabeschlitz (4), durch den der entwässerte Zellstoffabfall aus dem Maschinenkörper (2) abgegeben wird. Der Maschinenkörper (2) weist auch eine Antriebsanordnung (13) und ein Steuerfeld (5) zum Steuern des Steuerfelds (13), das sich auf dem Maschinenkörper (2) befindet, darin auf. Die Antriebsanordnung (13) umfasst einen Motor, ein Getriebe und Bewegungsübertragungsmittel zum Drehen der Spirale (9), die sich im Kompressionskanal (8) befindet. Das Steuerfeld (5) ist im Wesentlichen ein Feld, das die Antriebsanordnung (13) antreibt und mit Energie versorgt, die Motordrehzahl einstellt, an den Motor die Eingänge anlegt, die den Vor-/Rückwärtsbewegungen des Motors entsprechen, den Motor im Notfall stoppt. Das Steuerfeld (13) weist darauf auch eine Start-Stopptaste (5.1) auf, die zum Betreiben oder Anhalten des Motors verwendet wird, indem der Motor, der in der Antriebsanordnung (13) enthalten ist, mit Energie versorgt wird, eine Geschwindigkeitsreguliertaste (5.2) zum Erhöhen und Senken der Motordrehzahl, eine Vorwärts-/Rückwärtstaste (5.3), die eine Vorwärts-/Rückwärtsbewegung des Motors ermöglicht, und eine Notstopptaste (5.4) zum Stoppen des Motors im Fall eines Problems oder Ausfalls.
  • In 2 ist eine dreidimensionale Ansicht der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) gemäß der Erfindung dargestellt, die eine innere Konfiguration desselben zeigt. Ein kegelförmiger Kompressionskanal (8), der sich in einer Position parallel zum Boden erstreckt und sich allmählich vom Abfallbeschickungsschlitz (3) zum Abfallabgabeschlitz (4) hin verengt, ist im inneren Abschnitt der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) bereitgestellt. Zusätzlich wird eine kegelförmige Spirale (9) im Inneren des konischen Kompressionskanals (8) gehalten. Die konische Form der Spirale (9) ist der konischen Form des Kompressionskanals (8) entgegengesetzt. Mit anderen Worten, die Spirale (9) wird allmählich vom Abfallbeschickungsschlitz (3) zum Abfallabgabeschlitz (4) im Durchmesser breiter. Eine Konfiguration des Kompressionskanals (8) und der Spirale (9), die in einer umgekehrten Kegelform in Relation zueinander sind, ist in der in 3 veranschaulichten Schnittansicht offensichtlicher.
  • In der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1), die Gegenstand der Erfindung ist, ist eine Kanalaufnahmekammer (7) so bereitgestellt, dass sie zwischen dem Abfallbeschickungsschlitz (3) und dem Kompressionskanal (4) liegt. Die Kanalaufnahmekammer (7) ist ein Teil, in dem der Zellstoffabfall zum Kompressionskanal (8) für einen Kompressionsprozess überführt wird.
  • Zusätzlich sind in der vorliegenden Konfiguration der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1), die Gegenstand der Erfindung ist, bereitgestellt
    • • ein Abwasserauslassrohr (6), das zum Überführen des Abwassers, das dem Zellstoffabfall entzogen wird, der im Kompressionskanal (8) komprimiert wird, nach außen verwendet wird,
    • • ein Führungselement (12), das ein Ende der Spirale (8) im Maschinenkörper (2) stützt, wobei das andere Ende der Spirale mit dem Motor verbunden ist, der in der Antriebsanordnung (13) enthalten ist,
    • • ein Dickeneinstellungselement (10), das mit einem Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) verbunden ist, das einen Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) verengt und erweitert und dadurch ermöglicht, das der Zellstoffabfall aus der Spirale (9) gezogen wird, nachdem er entwässert wurde, um bei einer gewünschten Dicke extrahiert zu werden,
    • • invertierte Schrauben (11), die zum Annähern des Dickeneinstellungselements (10) zum Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) oder Wegbewegen desselben vom Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) verwendet werden.
  • Betriebsprinzip der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1), die Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, ist wie in der Folge beschrieben:
    • Die Maschine wird mit Hilfe der Start-Stopptaste (5.1) mit Energie versorgt. Die Spirale (9) beginnt durch das Getriebe zu drehen, das mit dem Motor verbunden ist, der in der Antriebsanordnung (13) enthalten ist. Die Zellstoffabfälle können im Inneren des Maschinenkörpers (2) durch den Abfallbeschickungsschlitz (3) fließen. Der Zellstoffabfall, der durch den Abfallbeschickungsschlitz (3) nach unten gleitet, füllt hier die Kanalaufnahmekammer (7). Die Kanalaufnahmekammer (7) lenkt den Zellstoffabfall zum Kompressionskanal (8). Der Zellstoffabfall wird durch Klappen der Spirale (9), die im Kompressionskanal (8) drehen, vom Einlassteil (9.1) zum Auslassteil (9.2) gerichtet. Somit geht der Zellstofifabfall, der sich durch die Spirale (9) und den Produktkompressionskanal (8) in einer umgekehrten Kegelform in Relation zueinander bewegt, durch einen engeren Spalt, wobei er durch den Spalt geht, während er sich dem Auslassteil (9.2) der Spirale (9) nähert und allmählich stärker komprimiert wird. Der Zellstoffabfall wird durch die Presskraft. die infolge dieser Bewegung erzeugt wird und allmählich zum Auslassteil (9.2) der Spirale (9) hin zunimmt, gepresst und entwässert. Das Wasser, das dem Zellstoffabfall entzogen wird, wird nun mit Hilfe des Abwasserauslassrohrs (6) abgegeben. Der entwässerte Zellstoff, der in den Auslassteil (9.2) der Spirale (9) in einem entwässerten Zustand eingeführt wurde, wird über den gesamten Abgabeschlitz (4) zur Außenseite abgegeben, der sich am hinteren unteren Abschnitt des Maschinenkörpers (2) befindet.
  • Falls gewünscht, kann ein Dickeneinstellungsprozess zum Einstellen einer endgültigen Dicke des entwässerten Zellstoffs durch ein Dickeneinstellungselement (10) durchgeführt werden, das außen mit dem Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) verbunden werden kann. Daher kann der entwässerte Zellstoffabfall, der mit dem Dickeneinstellungselement (10) am Auslassabschnitt der Spirale (9) in Kontakt ist, eine bestimmte Dicke aufweisen. Die Dicke des abgegebenen Produkts wird gemäß dem Abstand zwischen dem Dickeneinstellungselement (10) und dem Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) bestimmt. Wenn sich daher das Dickeneinstellungselement (10) dem Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) nähert, wird eine dünnere Produktabgabe erhalten, während eine dickere Produktabgabe erreicht wird, wenn es sich vom Auslassabschnitt (9.2) wegbewegt. Die Vorwärts-/Rückwärtsbewegung des Dickeneinstellungselements (10) wird durch eine bewegliche invertierte Schraube (11) ausgeführt. Die invertierte Schraube (11) wird festgezogen oder gelockert, wodurch ein Positionsabstand des Dickeneinstellungselements (10) eingestellt wird. Zusätzlich werden die Einstellungen für Drehzahl, Starten/Stoppen des Motors wie auch zum Stoppen desselben im Notfall über ein Steuerfeld (5) durchgeführt. Das Bereitstellen eines Getriebes zielt auf eine Erhöhung der Drehzahl des Motors und somit Ausführen dieses Prozess bei höheren Geschwindigkeiten ab.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Rückgewinnung des Zellstoffabfalls und des Wassers, das dem Zellstoffabfall entzogen wurde, das durch die Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) durchgeführt wird, wie oben ausführlich beschrieben. Die Prozessschritte des Verfahrens, das Gegenstand der Erfindung ist, sind wie folgt:
    • • Zuführen des Zellstoffabfalls zu der Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1),
    • • Entwässern des Zellstoffabfalls durch Komprimieren des Abfalls in der Zellstoffentwässerungsmaschine (1),
    • • Überführen des entzogenen Abwassers zu einer Wasseraufbereitungsanlage und Aufbereiten dessen und daher Wiederverwerten des Wassers in der Wasseraufbereitungsanlage,
    • • Tragen des entwässerten Zellstoffabfalls auf einem Förderband,
    • • Trocknen des Zellstoffabfalls, der auf dem Förderband getragen wird, nachdem der Abfall durch einen Trocknungstunnel gegangen ist,
    • • Leiten des getrockneten Zellstoffabfalls durch eine Zerkleinerungseinrichtung und Zerkleinern desselben und dann Untersuchen desselben in der Zerkleinerungseinrichtung,
    • • Befördern der Produkte, die durch Zerkleinern verfeinert sind, mit Hilfe des Förderbands zu den Anlagen, in welchen sie behandelt werden,
    • • Bilden des Produkts, das getrocknet und durch Trocknen zu kleinen Stücken geformt wurde, als Papierrohmaterial oder als Endprodukt an der Papierherstellungsanlage.
  • Während eines Implementierungsprozesses des Verfahrens zur Wiederverwertung des Zellstoffabfalls wird zuerst der Zellstoffabfall, der nach einem Papierherstellungsprozess erzeugt wurde, von Anlagen empfangen und mit einer Waage gewogen und anschließend in vorübergehenden Lagereinrichtungen gelagert. Anschließend werden die Zellstoffabfälle in die Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) eingeleitet und Rohwasser des Zellstoffabfalls wird entzogen. Der Zellstoffabfall, frei von seinem Rohwasser, wird dann durch das Förderband durch einen Trocknungstunnel geleitet, der für die Verfahren geeignet ist, die sowohl Solarenergie als auch Heizung mit Erdgas verwenden, was dazu beiträgt, eine perfekte Trockenheit zu erreichen. Der getrocknete Zellstoffabfall wird durch die Zerkleinerungseinrichtung geleitet und dadurch zu einem Rohmaterial, nachdem er darin zerkleinert und verdünnt wurde. Der Zellstoffabfall, der zu einem Rohmaterial gemacht wurde, wird durch die Förderbänder befördert und verpackt und dann zum Verkauf bereitgestellt.
  • Während einer Herstellung in Papierherstellungsanlagen führt die gegenwärtige Maschine die Schritte zum Pressen dieser Abfälle durch, die von einem Getriebe abgegeben werden, die vorwiegend aus Zellulose und Faser bestehen und eine feuchte und komplexe Eigenschaft aufweisen, wie auch die Schritte zum Entwässern und Löslichmachen dieser komplexen Abfälle. Somit werden die Abfälle zu halbfertigen Produkten. Es wurden viele Produkte, die aus wiederverwerten Rohmaterialien bestehen, in verschiedenen Bereichen für Laminatbodenbeläge, Kartonagen, Außenverkleidungsprodukte und Eierbehältnisse usw. bereitgestellt. Auf diese Weise werden die Zellstoffabfälle wieder der Wirtschaft zugeführt. Überdies wird das Wasser, das dem Zellstoffabfall entzogen wird, nach angemessenen Standards aufbereitet und daher kann der Zellstoff in Landwirtschaft und anderen verwandten Bereichen verwendet werden.

Claims (7)

  1. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1), die Entwässern des Zellstoffabfalls für Wiederverwertung des Abfalls ermöglicht dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst; • einen Maschinenkörper (2) in und auf dem Komponenten montiert sind, • mindestens einen Abfallbeschickungsschlitz (3), der am oberen Abschnitt des Maschinenkörpers (2) liegt und der ein Einfüllen des Zellstoffabfalls in den Maschinenkörper (2) ermöglicht, • mindestens eine Kanalaufnahmekammer (7), die unter dem Abfallbeschickungsschlitz (3) liegt, • mindestens einen Kompressionskanal (8), der im Inneren des Maschinenkörpers (7) liegt, mit einer konischen Form, sodass sein Durchmesser von dem Abfallbeschickungsschlitz (3) zu einem Abfallabgabeschlitz (4) hin allmählich schmäler wird, • mindestens eine Spirale (9), die in dem Kompressionskanal (8) eingebettet ist, die eine umkehrte konische Form in Relation zu dem Kompressionskanal (8) aufweist und wenn sie gedreht wird, den Zellstoffabfall zum Abfallabgabeschlitz (4) bewegt und den Zellstoffabfall durch Komprimieren des Abfalls im Kompressionskanal (8) entwässert, der sich allmählich verengt, • mindestens einen Abwasserauslasskanal (6), der zum Abgeben des Wassers verwendet wird, das dem Zellstoffabfall entzogen wurde, • mindestens einen Abfallabgabeschlitz (4), der ein Entwässern des Zellstoffabfalls ermöglicht, indem dieser durch die Spirale (9) im Kompressionskanal (8) komprimiert wird, um aus dem Maschinenkörper (2) abgegeben zu werden, • eine Antriebsanordnung (13), die einen Motor, ein Getriebe und Bewegungsübertragungsmittel zum Bewegen der Komponenten der Maschine und Drehen der Spirale (9) enthält, • ein Steuerfeld (5), das ein Steuern der Antriebsanordnung (13) ermöglicht, • ein Führungselement (12), das einen Auslassteil (9.2) der Spirale (9) in dem Maschinenkörper (2) stützt, wobei sein Einlassteil (9.1) mit der Antriebsanordnung (13) verbunden ist.
  2. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Dickeneinstellungselement (10), das mit einem Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) verbunden ist, zum Einstellen einer Dicke des entwässerten Zellstoffabfalls umfasst.
  3. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine invertierte Schraube (11) umfasst, die zum Einstellen eines Positionsabstands des Dickeneinstellungselements (10) zum Auslassabschnitt (9.2) der Spirale (9) verwendet wird, indem sie zum Einstellen des Dickeneinstellungselements (10) festgezogen oder gelockert wird.
  4. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Start-Stopptaste (5.1) an dem Steuerfeld (5) umfasst, die zum Betreiben oder Anhalten des Motors verwendet wird, indem sie den Motor mit Energie versorgt.
  5. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Geschwindigkeitsreguliertaste (5.2) auf dem Steuerfeld (5) umfasst, das zum Erhöhen und Senken der Motordrehzahl verwendet wird.
  6. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorwärts-Rückwärtstaste (5.3) auf dem Steuerfeld (5) umfasst, die verwendet wird, um eine Vorwärts-Rückwärtsbewegung des Motors zu ermöglichen.
  7. Zellstoffabfallentwässerungsmaschine (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Notstopptaste (5.4) auf dem Steuerfeld (5) umfasst, die zum Stoppen des Motor im Notfall verwendet wird.
DE212018000278.9U 2018-09-25 2018-09-25 Eine Entwässerungsmaschine für Papierzellstoffabfälle Expired - Lifetime DE212018000278U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/TR2018/050524 WO2020068008A1 (en) 2018-09-25 2018-09-25 A dewatering machine for paper pulp wastes and a method of recycling paper pulp wastes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE212018000278U1 true DE212018000278U1 (de) 2020-04-15

Family

ID=69952439

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