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DE212017000169U1 - Kabel mit mehreren elektrischen Steckverbindern - Google Patents

Kabel mit mehreren elektrischen Steckverbindern Download PDF

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DE212017000169U1
DE212017000169U1 DE212017000169.0U DE212017000169U DE212017000169U1 DE 212017000169 U1 DE212017000169 U1 DE 212017000169U1 DE 212017000169 U DE212017000169 U DE 212017000169U DE 212017000169 U1 DE212017000169 U1 DE 212017000169U1
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Germany
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connector
plug
pin
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head
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R27/00Coupling parts adapted for co-operation with two or more dissimilar counterparts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/06Intermediate parts for linking two coupling parts, e.g. adapter
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/60Contacts spaced along planar side wall transverse to longitudinal axis of engagement

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Kabel zum Verbinden verschiedener Vorrichtungen, wobei das Kabel umfasst:einen ersten Verbinder und einen zweiten Verbinder, eine Leitung, die den ersten Verbinder mit dem zweiten Verbinder verbindet;wobei der erste Verbinder einen Körper und eine Steckeranordnung beinhaltet;wobei der Körper ein erstes Ende, das mit der Leitung verbunden ist, und ein entgegengesetztes zweites Ende aufweist;wobei der Körper u-förmig ist und einen ersten Stift und einen zweiten Stift beinhaltet;wobei die Steckeranordnung einen Steckkopf und einen ersten Stecker und einen zweiten Stecker beinhaltet;wobei der erste Stecker am Steckkopf und der zweite Stecker am Steckkopf befestigt ist, wobei sich der erste Stecker auf einer gegenüberliegenden Seite des Steckkopfes vom zweiten Stecker befindet;wobei die Steckeranordnung drehbar zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift des Körpers befestigt ist;wobei sich der erste Stecker in einer ersten Position über eine Begrenzung des Körpers hinaus erstreckt und der zweite Stecker zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift des Körpers angeordnet ist;wobei sich der zweite Stecker in einer zweiten Position über die Grenze des Körpers hinaus erstreckt und der erste Stecker zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift des Körpers angeordnet ist;wobei in der ersten Position der zweite Stecker elektrisch vom zweiten Verbinder getrennt ist.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANWENDUNGEN
  • Bei dieser Anmeldung handelt es sich um eine PCT-Anmeldung, die den Vorrang vor der am 16. März 2017 eingereichten US-Patentanmeldung Nr. 15/460.731 beansprucht, die eine Fortsetzung der am 18. Oktober 2016 eingereichten US-Patentanmeldung Nr. 15/296.976 ist, die eine Nichtvorlage der am 28. Juni 2016 eingereichten US-Patentanmeldung Nr. 62/355.500 mit dem Titel „Kabel mit mehreren elektrischen Steckverbindern“ ist, deren Offenlegungen hierin vollständig enthalten sind.
  • HINTERGRUND
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf elektronische Kabel, insbesondere auf elektronische Kabel, die mehrere elektrische Steckverbinder an einem Ende zum Laden oder Übertragen von Daten von und zu verschiedenen elektronischen Geräten beinhalten.
  • Derzeit besitzen viele Menschen mehrere persönliche elektronische Geräte wie Mobiltelefone, MP3-Musikwiedergabegeräte, Digitalkameras, Tabletts oder Laptops mit verschiedenen elektrischen Anschlüssen und Buchsen zum Anschluss dieser elektronischen Geräte an andere Geräte. Das Kabel, das mit jedem persönlichen elektronischen Gerät verbunden ist, wird auch für die Stromversorgung und das Laden über ein Netzteil aus einer herkömmlichen Steckdose, einer Kfz-Steckdose oder einem Ersatzakku verwendet. Jede Art von elektronischen Geräten wird mit einem eigenen Ladegerät oder Datensynchronisationskabel geliefert, und es gibt keinen Standardanschluss. Ein typischer Benutzer kann ein Mobiltelefon, eine Digitalkamera und einen Laptop mit sich führen, die alle unterschiedliche elektrische Anschlüsse verwenden und unterschiedliche elektrische Anschlussbuchsen haben. Es kann vorkommen, dass ein Benutzer sein mobiles Gerät an einen Fernseher anschließen möchte, um ein Video oder Bild zu teilen. Es kann auch vorkommen, dass die Audiobuchse des elektronischen Geräts nicht mit den Kopfhörern oder dem Lautsprecher eines Benutzers kompatibel ist. Damit diese verschiedenen Geräte miteinander verbunden werden können, müssen die Menschen mehrere Kabel zum Laden, Übertragen von Daten oder zur Tonwiedergabe zur Hand haben oder mit sich führen.
  • Für die Verwendung mit mehreren elektronischen Geräten stehen verschiedene Kabel zur Verfügung. Diese Kabel beinhalten mehrere Stecker, die für die Verwendung mit verschiedenen elektronischen Geräten angeordnet oder ausgewählt werden können. Von den verfügbaren Kabeln beinhalten viele mehrere Adapterspitzen, die je nach gewünschtem Steckertyp dem Kabel hinzugefügt oder entfernt werden. Die abnehmbaren Spitzen sind leicht zu verlegen oder zu verlieren, so dass ein Benutzer nicht in der Lage wäre, Daten von seinem elektronischen Gerät auf Wunsch aufzuladen oder zu übertragen. Diese Kabel können auch Klappstecker beinhalten, die sich außerhalb der Kabelgrenzen befinden können. Diese Klappstecker können von äußeren Gegenständen erfasst und beschädigt werden. Darüber hinaus können inaktive Stecker der verfügbaren Kabel aufgrund der Position, in der die inaktiven Stecker gelagert oder platziert werden, leicht verschmutzt oder verunreinigt werden.
  • Obwohl diese typischen Kabel für den Anschluss verschiedener elektronischer Geräte nützlich sind, bieten sie keine einfache und bequeme Möglichkeit, verschiedene elektronische Geräte mit anderen elektronischen Geräten zu verbinden. Es besteht weiterhin Bedarf an einem Kabel, das einfach zu bedienen ist, kompakt ist, mehrere Geräte verbindet und elektrisch sicher in der Anwendung ist. Darüber hinaus sollten die vorhandenen Kopfhörer oder Lautsprecher eines Benutzers für die Verwendung mit einem elektronischen Gerät mit möglicherweise unterschiedlichen Anschlüssen leicht zugänglich sein. Im sich entwickelnden Markt der persönlichen elektronischen Geräte wäre es sinnvoll, alle bestehenden Zusatzgeräte mit neu eingeführten Geräten kompatibel zu machen.
  • Figurenliste
  • Die Ausführungsformen können anhand der folgenden Zeichnungen und Beschreibungen besser verstanden werden. Die Komponenten in den Figuren sind nicht unbedingt skalierbar, sondern es wird Wert darauf gelegt, die Prinzipien der Ausführungsformen zu veranschaulichen. Darüber hinaus bezeichnen in den Abbildungen, wie Referenznummern, entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten.
    • 1 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Kabels;
    • 2 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des an einen Computer angeschlossenen Kabels;
    • 3 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des am Computer und an einer elektronischen Vorrichtung angeschlossenen Kabels;
    • 4 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des Kabels, das mit dem Computer verbunden und von der elektronischen Vorrichtung getrennt ist;
    • 5 ist eine schematische Darstellung einer elektrischen Wandsteckdose mit eingestecktem Netzstecker zur Stromversorgung eines USB-Geräts;
    • 6 ist eine vergrößerte schematische Darstellung einer Ausführungsform eines ersten Steckverbinders mit einer Steckeranordnung;
    • 7 ist eine vergrößerte schematische Darstellung einer Ausführungsform eines ersten Steckverbinders mit der Steckeranordnung in einer teilweise gedrehten Position;
    • 8 ist eine vergrößerte schematische Darstellung einer Ausführungsform eines ersten Steckverbinders mit der Steckeranordnung in einer teilweise gedrehten Position;
    • 9 ist eine vergrößerte schematische Darstellung einer Ausführungsform eines ersten Steckverbinders mit der Steckeranordnung in einer vollständig gedrehten Position;
    • 10 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des mit dem Computer verbundenen Kabels;
    • 11 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des mit dem Computer verbundenen und mit einer anderen elektronischen Vorrichtung verbundenen Kabels;
    • 12 ist eine isometrische Explosionsansicht einer Ausführungsform einer Steckeranordnung und eines Körperabschnitts des ersten Verbinders;
    • 13 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Steckeranordnung;
    • 14 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Körperabschnitts des ersten Verbinders;
    • 15 ist eine vergrößerte Draufsicht auf eine Ausführungsform des ersten Verbinders;
    • 16 ist eine alternative Ausführungsform eines Kabels;
    • 17 ist eine Grafik, die verschiedene Stecker darstellt;
    • 18 ist eine Grafik, die verschiedene Kombinationen von Steckern darstellt;
    • 19 ist eine Grafik, die verschiedene Ausführungsformen von Kabeln mit verschiedenen Steckerkombinationen darstellt;
    • 20 ist eine schematische Darstellung einer weiteren alternativen Ausführungsform eines Kabelsteckers;
    • 21 ist eine schematische Darstellung des in 20 dargestellten Steckverbinders, der teilweise zerlegt ist;
    • 22 ist eine schematische Darstellung des Steckverbinders von 20, wobei nur die Steckeranordnung isoliert ist;
    • 23 ist eine schematische Darstellung des Steckverbinders von 20, wobei nur der Körperabschnitt isoliert ist;
    • 24 ist eine vergrößerte schematische Darstellung eines Teils eines Rastmechanismus;
    • 25 ist eine schematische Draufsicht eines Teils des Rastmechanismus des Verbinders;
    • 26 ist eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines Steckverbinders;
    • 27 ist eine schematische Darstellung einer alternativen Ausführungsform eines Kabels mit verschiedenen Steckverbindern;
    • 28 ist eine schematische Darstellung einer weiteren alternativen Ausführungsform eines Kabels mit verschiedenen Steckverbindern;
    • 29 ist eine schematische Darstellung einer weiteren alternativen Ausführungsform eines Steckverbinders;
    • 30 ist eine schematische Explosionsdarstellung einer Ausführungsform eines Steckverbinders;
    • 31 ist eine schematische Explosionsdarstellung einer Ausführungsform einer Steckeranordnung;
    • 32 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Steckverbinders ohne Abdeckung;
    • 33 ist eine Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Verbinders;
    • 34 ist eine Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Verbinders in einer gedrehten Ausrichtung;
    • 35 ist eine weitere Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Verbinders in gedrehter Ausrichtung;
    • 36 ist eine Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Verbinders in einer gedrehten Ausrichtung; und
    • 37 ist eine Schnittdarstellung einer Ausführungsform eines Verbinders in gedrehter Ausrichtung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist nun ein Kabel mit elektronischen Steckverbindern dargestellt. Wie dargestellt, beinhaltet das Kabel 100 den ersten Stecker 102 und den zweiten Stecker 104, die an beiden Enden der Leitung 106 angeordnet sind. In einigen Ausführungsformen können der erste Verbinder 102 und der zweite Verbinder 104 verschiedene Stecker zur Verwendung in Verbindung mit verschiedenen Vorrichtungen beinhalten. Die in jedem Stecker befindlichen Stecker können verschiedenen Standards wie dem Universal Serial Bus (USB) entsprechen oder Stecker enthalten, die mit bestimmten Unternehmen wie Apple®, Incorporated verbunden sind. In anderen Ausführungsformen können verschiedene andere Stecker innerhalb der verschiedenen Steckverbinder verwendet werden. Zusätzlich kann das Kabel 100 konfiguriert werden, um eine unidirektionale und bidirektionale Kommunikation zwischen dem ersten Verbinder 102 und dem zweiten Verbinder 104 zu ermöglichen.
  • In einigen Ausführungsformen kann eine Leitung verschiedene Biegeeigenschaften aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann eine Leitung biegsam oder flexibel sein. In einigen Ausführungsformen kann die Leitung 106 ein gummiartiges Material oder einen flexiblen Kunststoff beinhalten, damit die Leitung 106 flexibel oder formbar ist. Das Material der Leitung 106 kann auch die Isolierung von elektrischen Leitungen innerhalb der Leitung 106 ermöglichen. Zusätzlich kann in einigen Ausführungsformen der Querschnitt der Leitung 106 im Wesentlichen kreisförmig sein. Durch den kreisförmigen Querschnitt der Leitung 106 kann die Leitung 106 mit etwa gleicher Kraft um verschiedene Achsen gebogen werden. Das heißt, im Vergleich zu einem rechteckigen Querschnitt einer Schnur widersteht ein kreisförmiger Querschnitt der Leitung 106 nicht der Biegung in eine bestimmte Richtung, sondern die Leitung 106 ermöglicht das Biegen entlang aller Achsen mit etwa gleicher Kraft. Eine Leitung mit kreisförmigem Querschnitt kann auch leicht gewickelt und verstaut werden. In anderen Ausführungsformen kann die Leitung 106 einen anderen Querschnitt aufweisen, um das Biegen um alle oder einige Achsen zu begrenzen.
  • Weiterhin kann die Leitung 106 unterschiedliche Längen aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann die Leitung 106 mehrere Meter lang sein. So kann beispielsweise die Leitung 106 0,3 Meter (einen Fuß), 0,9 Meter (drei Fuß), 1,2 Meter (vier Fuß), 1,8 Meter (sechs Fuß) oder 3,0 Meter (zehn Fuß) lang sein. In anderen Ausführungsformen kann die Leitung 106 länger als 3,0 Meter (zehn Fuß) oder kürzer als 0,3 Meter (ein Fuß) sein. In noch weiteren Ausführungsformen kann die Leitung 106 einen Abstand zwischen einem Fuß und zehn Fuß aufweisen.
  • In einigen Ausführungsformen kann der erste Verbinder 102 konfiguriert werden, um an die Leitung 106 angeschlossen zu werden. Die Leitung 106 kann eine elektrische Verkabelung beinhalten, die ein elektrisches Signal zwischen dem ersten Verbinder 102 und dem zweiten Verbinder 104 überträgt. Wie dargestellt, verbindet der erste Stecker 102 mit der Leitung 106 am Anschlussende 504 (siehe 6). In einigen Ausführungsformen kann die Verbindung zwischen der Leitung 106 und dem Verbindungsende 504 gelötet, geschweißt werden oder das Verbindungsende 504 und die Leitung 106 können durch verschiedene Techniken, wie beispielsweise durch einen Gewindedeckel, Reibung oder andere Techniken, miteinander verbunden werden. In einigen Ausführungsformen kann das Verbindungsende 504 schmaler sein als der Rest des ersten Verbinders 102. Das heißt, das Verbindungsende 504 kann einen kleineren Querschnitt aufweisen als der Querschnitt anderer Abschnitte des ersten Verbinders 102.
  • In einigen Ausführungsformen können die Steckverbinder unterschiedliche Mengen an Steckern beinhalten. In anderen Ausführungsformen kann jeder Verbinder zwei oder mehr Stecker beinhalten. Wie in 1 dargestellt, beinhaltet der erste Verbinder 102 zwei Stecker, während der zweite Verbinder 104 einen einzigen Stecker beinhaltet. In anderen Ausführungsformen kann der zweite Verbinder 104 eine größere Anzahl von Steckern beinhalten. Zur Vereinfachung der Beschreibung ist jedoch in der hierin beschriebenen Ausführungsform der zweite Verbinder 104 mit einem einzigen Stecker ausgestattet.
  • In einigen Ausführungsformen kann jeder Verbinder verschiedene Arten von Steckern oder Stecker mit unterschiedlichen Formen beinhalten. In anderen Ausführungsformen können die Steckverbinder den gleichen Typ oder die gleiche Konfiguration von Steckern beinhalten. Wie in 1 dargestellt, beinhaltet der erste Verbinder 102 den ersten Stecker 108 und den zweiten Stecker 110. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 108 einem USB-Standard wie dem Micro-USB B-Typ entsprechen, während der zweite Stecker 110 einem anderen Standard entspricht oder mit einem bestimmten Unternehmen wie dem Lightning®-Anschluss von Apple® verbunden sein kann. Der zweite Stecker 104 beinhaltet den dritten Stecker 112. Wie in 1 dargestellt, ist der dritte Stecker 112 ein USB-A-Stecker. In anderen Ausführungsformen können für den dritten Stecker 112 verschiedene andere Stecker verwendet werden. Darüber hinaus können in einigen Ausführungsformen auch weibliche Verbindungen verwendet werden. Darüber hinaus kann ein Verbinder in einigen Ausführungsformen einen Stecker beinhalten, der männlich ist, und einen zweiten Stecker, der sich in der weiblichen Konfiguration befindet. Die Stecker der Steckverbinder können verschiedene Kombinationen von Federleisten und Steckern beinhalten.
  • Unter Bezugnahme auf die 2-4 kann das Kabel 100 in Verbindung mit dem Computer 200 verwendet werden. Obwohl als Laptop-Computer dargestellt, ist zu beachten, dass andere Geräte als der Computer 200 in Verbindung mit dem Kabel 100 verwendet werden können. Andere Vorrichtungen können verschiedene Arten von elektrischen Vorrichtungen beinhalten, die elektrische Verbindungen beinhalten, die mit den Steckern des Kabels 100 kompatibel sind, wie Fernseher, Spielekonsolen oder andere elektronische Vorrichtungen. Darüber hinaus kann ein elektrischer Stecker, wie beispielsweise ein einhundert und zehn Volt-Stecker, in anderen Ausführungsformen verschiedene Buchsen oder Rezeptoren beinhalten, die mit den Steckern des Kabels 100 kompatibel sind.
  • In einigen Ausführungsformen kann der Computer 200 verschiedene Buchsen zur Aufnahme verschiedener Stecker aufweisen. In der in den 2-4 dargestellten Ausführungsform kann der Computer 200 eine Empfangsbuchse aufweisen, die mit einem USB-A-Stecker kompatibel ist. Der dritte Stecker 112 (nicht sichtbar) des zweiten Verbinders 104 kann in die Buchse des Computers 200 gesteckt werden und verbindet so den dritten Stecker 112 elektrisch mit der Buchse des Computers 200. Wie hierin verwendet, wird der Begriff „elektrisch verbunden“ verwendet, um eine Orientierung der Lage verschiedener elektrischer Komponenten zu beschreiben, so dass die Komponenten zum Übertragen elektrischer Ströme konfiguriert sind. So muss beispielsweise kein elektrischer Strom oder Elektronen von der Steckdose des Computers 200 zum dritten Stecker 112 geleitet werden, damit der dritte Stecker 112 und die Steckdose des Computers 200 elektrisch verbunden werden können. Vielmehr kann der dritte Stecker 112 in die Buchse des Computers 200 gesteckt und zum Empfangen von elektrischem Strom oder Elektronen konfiguriert werden. In dieser Konfiguration kann der dritte Stecker 112 elektrisch mit der Buchse des Computers 200 verbunden werden.
  • Unter besonderer Berücksichtigung von 2 sind zwei verschiedene elektronische Vorrichtungen dargestellt: die erste Vorrichtung 202 und die zweite Vorrichtung 204. In einigen Ausführungsformen können die Geräte Mobiltelefone, Tablets, Spielkonsolen oder andere geeignete elektronische Geräte sein. In einigen Ausführungsformen können die erste Vorrichtung 202 und die zweite Vorrichtung 204 Sockel beinhalten, die konfiguriert sind, um unterschiedliche Formen, Größen oder Arten von Steckern aufzunehmen. Wie dargestellt, beinhaltet das erste Gerät 202 eine Buchse zur Aufnahme eines Mikro-USB-B-Steckers. Im Gegensatz dazu beinhaltet die zweite Vorrichtung 204 eine Buchse zur Aufnahme eines Lightning®-Steckers. In anderen Ausführungsformen können die elektronischen Vorrichtungen verschiedene Arten von Steckdosen beinhalten.
  • In einigen Ausführungsformen kann eine Vorrichtung aus verschiedenen Gründen an den Computer 200 angeschlossen werden. Ein Benutzer kann Daten an den Computer 200 senden, das Gerät aufladen, Daten vom Computer abrufen oder aus anderen Gründen. Im Allgemeinen können Datensignale oder Strom über das Kabel 100 gesendet oder empfangen werden. Zusätzlich kann das Gerät, wie zuvor besprochen, auch in einen Steckdosenadapter gesteckt werden, um das Gerät aufzuladen.
  • Wie in 3 dargestellt, kann der erste Stecker 108 (nicht sichtbar) des ersten Verbinders 102 in die Buchse des ersten Gerätes 202 gesteckt werden. Ein Benutzer kann bestimmte Aufgaben ausführen, während das erste Gerät 202 mit dem Kabel 100 und damit mit dem Computer 200 verbunden ist. Sobald eine gewünschte Aktion abgeschlossen ist, kann die erste Vorrichtung 202 vom ersten Stecker 108 des ersten Verbinders 102 des Kabels 100 entfernt oder getrennt werden. Wie in 4 dargestellt, wurde die erste Vorrichtung 202 vom Kabel 100 getrennt.
  • In einigen Anwendungen kann das Kabel verwendet werden, um ein Gerät einfach zu betreiben oder aufzuladen. Obwohl das Kabel 100 bereits an den Computer 200 angeschlossen ist, kann es auch an einen Steckdosenadapter angeschlossen werden. 5 veranschaulicht eine herkömmliche Wandsteckdose mit einem Netzteil, das den dritten Stecker 112 aufnimmt, dargestellt als USB-A-Stecker, da es sich um eine typische Strom- und Ladekonfiguration handelt. Die Energiequelle kann ein Ersatzbatteriepack anstelle einer Steckdose sein, aber die Konfiguration des Steckdosenadapters 523 kann gleich oder ähnlich sein. Wie dargestellt, kann der dritte Stecker 112 des zweiten Steckverbinders 104 in eine Buchse im Buchsenadapter 523 gesteckt werden. Daher kann das Kabel 100 elektrisch mit dem Buchsenadapter 523 verbunden werden. Eine grundlegende Verwendung des Kabels der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass mehrere Geräte über eine herkömmliche Steckdose oder einen Akkupack geladen oder mit Strom versorgt werden können. Das heißt, der erste Verbinder 102 kann verwendet werden, um verschiedene elektrische Geräte mit dem Buchsenadapter 523 durch Drehen zwischen dem ersten Stecker 108 und dem zweiten Stecker 110 zu verbinden.
  • In einigen Ausführungsformen kann ein Benutzer die zweite Vorrichtung 204 an das Kabel 100 entweder an den Computer 200 oder an den Buchsenadapter 523 anschließen, wie zuvor beschrieben. So kann der Benutzer beispielsweise eine zweite Vorrichtung 204 aufladen oder mit einer zweiten Vorrichtung 204 Daten senden oder empfangen. In einigen Ausführungsformen kann die zweite Vorrichtung 204 jedoch eine Buchse oder einen Verbindungsmechanismus aufweisen, der mit dem ersten Stecker 108 nicht kompatibel ist. Um die zweite Vorrichtung 204 mit dem Kabel 100 zu verbinden, können die Stecker des ersten Verbinders 102 gedreht werden, so dass der zweite Stecker 110 konfiguriert werden kann, um mit der zweiten Vorrichtung 204 verbunden werden zu können.
  • In einigen Ausführungsformen können sich Stecker innerhalb verschiedener Verbinder drehen oder schwenken, um zugänglich zu sein. Wie in den 6-9 dargestellt, können sich der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 drehen, so dass der zweite Stecker 110 an verschiedene Geräte angeschlossen werden kann. Wie dargestellt, können der zweite Stecker 110 und der erste Stecker 108 um die Achse 500 drehen oder schwenken und die Plätze tauschen, so dass der zweite Stecker 110 außerhalb der Grenzen oder Begrenzungen des Körpers 502 des ersten Verbinders 102 freigelegt wird. Daher kann der zweite Stecker 110 so gedreht werden, dass der zweite Stecker 110 so konfiguriert ist, dass er mit einer elektronischen Vorrichtung verbunden werden kann. In einigen Ausführungsformen, wie in den 6-9 dargestellt, können sich der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 um 180 Grad um die Achse 500 drehen. Wie in den 10 und 11 dargestellt, kann der zweite Stecker 110 nach dem Drehen nun in die zweite Vorrichtung 204 eingesteckt werden. In dieser verbundenen Konfiguration kann die zweite Vorrichtung 204 nun mit dem Computer 200 kommunizieren oder über den Buchsenadapter 523 geladen werden. Somit können Geräte mit mehreren Empfangsbuchsen mit demselben Kabel an einen Computer oder eine Steckdose angeschlossen werden. Daher kann die Anzahl der Kabel oder Adapterstücke, die zum Laden oder anderweitigen Verwenden mit mehreren Geräten erforderlich sein können, reduziert werden.
  • In einigen Ausführungsformen können Stecker in verschiedenen Ausrichtungen innerhalb verschiedener Steckverbinder positionierbar sein. Unter besonderer Bezugnahme auf 6 ist eine vergrößerte Ansicht des ersten Steckverbinders 102 dargestellt. In dieser Konfiguration kann das Kabel 100 konfiguriert werden, um ein elektronisches Gerät mit einer Buchse aufzunehmen, die dem ersten Stecker 108 entspricht. Das heißt, das Kabel 100 kann in der gleichen Konfiguration sein, wie in den 1-4 dargestellt. Wie in 6 dargestellt, kann der erste Stecker 108 mit dem Rest des Kabels 100 elektrisch verbunden sein und sich somit in einem betriebsbereiten Zustand befinden. Zusätzlich kann der erste Stecker 108 elektrisch mit dem zweiten Verbinder 104 verbunden werden. In der in 6 dargestellten Konfiguration kann sich der zweite Stecker 110 jedoch in einer verstauten oder gespeicherten Position befinden und darf nicht elektrisch verbunden oder elektrisch mit dem Rest des Kabels 100 getrennt sein und daher nicht betriebsbereit oder betriebsbereit sein. Wie in den 7 und 8 dargestellt, darf weder der erste Stecker 108 noch der zweite Stecker 110 einsatzbereit sein, da er in solchen Konfigurationen nicht mit dem Rest des Kabels 100 elektrisch verbunden sein darf. Wie in 10 dargestellt, kann jedoch der zweite Stecker 110 betriebsbereit sein und mit dem Rest des Kabels 100 elektrisch verbunden werden. In der in 10 dargestellten Konfiguration befindet sich der erste Stecker 108 in einer gespeicherten Konfiguration und ist nicht elektrisch mit dem Kabel 100 verbunden und somit nicht betriebsbereit. Die elektrischen Anschlüsse des ersten Steckers 108 und des zweiten Steckers 110 werden später in dieser ausführlichen Beschreibung näher erläutert. Die elektrischen Anschlüsse sind auch in den 12-15 dargestellt.
  • In einigen Ausführungsformen kann ein gelagerter Stecker sichtbar sein und freigelegt werden. Wie in 6 dargestellt, kann der zweite Stopfen 110 durch den Hohlraum oder die Öffnung 501 sichtbar sein. Da der zweite Stecker 110 in der gespeicherten Konfiguration nicht elektrisch verbunden ist, kann der zweite Stecker 110 freigelegt werden. Durch die Auslegung des Kabels 100 so, dass der zweite Stecker 110 freigelegt werden kann, kann weniger Material benötigt werden als in anderen Konfigurationen, die einen geladenen oder elektrisch verbundenen Stecker in der gespeicherten Konfiguration beinhalten. Denn ein nicht geladener oder elektrisch angeschlossener Stecker benötigt möglicherweise kein Schutzgehäuse oder eine Abdeckung.
  • In einigen Ausführungsformen kann der erste Verbinder 102 Vorkehrungen zum Tragen und Sichern von anschließbaren Steckern beinhalten. In einigen Ausführungsformen kann das Ende des ersten Verbinders 102 gegenüber dem Verbindungsende 504 mit einem Stecker für das Verbindungskabel 100 zu verschiedenen Geräten konfiguriert werden. In einigen Ausführungsformen kann der Körper 502 des ersten Verbinders 102 eine u-förmige Konfiguration aufweisen, die das Tragen der verschiedenen Stecker des ersten Verbinders 102 erleichtern kann. Wie dargestellt, beinhaltet der Körper 502 eine Öffnung 501, die sich zwischen dem ersten Stift 506 und dem zweiten Stift 508 des Körpers 502 des ersten Verbinders 102 erstreckt. Wie in 6 dargestellt, kann sich der zweite Stecker 110 in der Öffnung 501 zwischen dem ersten Stecker 506 und dem zweiten Stecker 508 befinden.
  • In einigen Ausführungsformen können der erste Zinken 506 und der zweite Zinken 508 voneinander beabstandet sein, um die Breite verschiedener Stecker anzupassen. Wie in 7 am besten zu sehen ist, ist der erste Stift 506 von dem zweiten Stift 508 im Abstand 510 beabstandet. Der Abstand 510 kann größer oder gleich der Breite 528 des ersten Steckers 108 sein (siehe 6). Der Abstand 510 kann auch größer oder gleich der Breite 530 des zweiten Steckers 110 sein (siehe 9). In einigen Ausführungsformen kann die Breite des ersten Steckers 108 und des zweiten Steckers 110 unterschiedlich sein. Daher kann der Abstand zwischen dem ersten Stift 506 und dem zweiten Stift 508 größer oder gleich dem größeren der Breite 528 des ersten Steckers 108 oder der Breite 530 des zweiten Steckers 110 sein. Durch den Abstand des ersten Zinken 506 vom zweiten Zinken 508 um den Abstand 510 kann die Öffnung 501 zwischen dem ersten Zinken 506 und dem zweiten Zinken 508 groß genug sein, um sowohl den ersten Stecker 108 als auch den zweiten Stecker 110 aufzunehmen.
  • Die Stifte der Steckverbinder können besonders weit auseinander liegen, um die Gesamthöhe der Steckverbinder im Vergleich zu anderen herkömmlichen Steckverbindern zu reduzieren oder beizubehalten. Der erste Stift 506 und der zweite Stift 508 des ersten Verbinders 102 sind so beabstandet, dass die Gesamtbreite des ersten Verbinders 102 beeinflusst werden kann, anstatt die Höhe. Da der Steckkopf 514, an dem der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 befestigt sind, so konfiguriert ist, dass er sich um die Achse 500 dreht, die in der Breite durch den Steckkopf 514 verläuft, sind der erste Stecker 506 und der zweite Stecker 508 in Bezug auf die Breite des Steckkopfes 514 und die verschiedenen Stecker beabstandet, und nicht auf die Höhe des Steckkopfes 514 und die Höhe der verschiedenen Stecker. Elektronische Geräte sind im Laufe der Zeit immer dünner geworden (z.B. MacBook® Air®); viele elektronische Geräte haben sich jedoch nicht in der Breite reduziert. So ist beispielsweise die Breite eines Laptop-Computers relativ konstant oder ähnlich geblieben. Die Höhe oder Dicke eines Laptop-Computers hat sich dramatisch verändert, so dass die Tastaturen einiger Laptop-Computer kaum die Dicke eines USB-A-Steckers akzeptieren können. Durch Platzieren des ersten Zapfens 506 und des zweiten Zapfens 508 des ersten Verbinders 102 entlang der Seiten des ersten Verbinders 102 kann die Höhe des ersten Verbinders 102 im Vergleich zu anderen herkömmlichen Verbindungsvorrichtungen nicht erhöht werden. Durch Reduzieren des Höhenprofils des ersten Verbinders 102 darf sich der erste Verbinder 102 nicht über das Höhenprofil der elektronischen Vorrichtung hinaus erstrecken, mit der der erste Verbinder 102 verbunden ist. Dies kann verhindern, dass der erste Stecker 102 an verschiedenen externen Objekten hängen bleibt und ein sauberes Aussehen behält, wenn er an ein elektronisches Gerät angeschlossen wird. Weiterhin können durch die Ausrichtung der Zinken in der Breite die Fälle, in denen die Zinken auf einer Unterseite geschabt werden, reduziert werden.
  • In einigen Ausführungsformen können verschiedene Höhenkonfigurationen des Körpers 502 verwendet werden. In einigen Ausführungsformen kann die Höhe des Körpers 502 groß genug sein, so dass sich die Stecker innerhalb der Grenzen des Körpers 502 befinden können. Das heißt, wenn die Stecker innerhalb der Öffnung 501 des Gehäuses 502 gedreht werden, sind sie von einer Seitenansicht des ersten Verbinders 102 aus möglicherweise nicht sichtbar. Unter Bezugnahme auf 6 ist beispielsweise der zweite Stecker 110 von einer Seitenansicht des ersten Verbinders 102 aus nicht sichtbar. In einigen Ausführungsformen kann die Höhe 512 des Körpers 502 größer als die Höhe 540 des zweiten Steckers 110 (siehe 9) und auch größer als die Höhe 538 des ersten Steckers 108 (siehe 6) sein. In einer solchen Konfiguration, wenn der erste Stecker 108 in den Hohlraum 501 des Körpers 502 gedreht wird, ist der erste Stecker 108 möglicherweise von einer Seitenansicht des ersten Verbinders 102 aus nicht sichtbar. Ebenso ist der zweite Stecker 110, wenn er in den Hohlraum 501 des Körpers 502 gedreht wird, von einer Seitenansicht des ersten Verbinders 102 aus möglicherweise nicht sichtbar. Durch Einschränken des gelagerten Steckers innerhalb der Grenzen des Gehäuses 502 des ersten Steckverbinders 102 kann der unbenutzte Stecker vor dem Einklemmen durch äußere Gegenstände geschützt werden. Darüber hinaus kann der erste Verbinder 102 ein ansprechendes Aussehen haben, indem er den nicht verwendeten Stecker innerhalb der Grenzen des Gehäuses 502 sichert. Obwohl als eine im Wesentlichen konstante Höhe dargestellt, kann sich der Körper 502 des ersten Verbinders 102 in einigen Ausführungsformen verjüngen oder Höhenunterschiede aufweisen. Wie jedoch dargestellt, und zur Vereinfachung der Beschreibung, kann der Körper 502 eine im Wesentlichen konstante Höhe der Höhe 512 aufweisen.
  • In einigen Ausführungsformen kann ein Verbinder einen Steckkopf beinhalten, an dem jeder Stecker befestigt werden kann. In einigen Ausführungsformen kann der Steckkopf elektrische Anschlüsse beinhalten, die jedem Stecker entsprechen. Wie in den 6-9 dargestellt, beinhaltet der erste Verbinder 102 den Steckkopf 514. Wie dargestellt, werden der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 mit dem Steckkopf 514 verbunden. In einigen Ausführungsformen kann sich der Steckkopf 514 zwischen dem ersten Stecker 108 und dem zweiten Stecker 110 befinden. Das heißt, in einigen Ausführungsformen können sich der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 auf gegenüberliegenden Seiten des Steckkopfes 514 befinden. Wie in den 6-9 dargestellt, können der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 ungefähr parallel und in Übereinstimmung mit dem Körper 502 des ersten Verbinders 102 sein. Weiterhin können der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 im Wesentlichen in einer Linie zueinander stehen. In weiteren Ausführungsformen können sich der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 auf benachbarten Seiten des Steckkopfes 514 befinden. Die Kombination aus erstem Stecker 108 und zweitem Stecker 110 sowie Steckkopf 514 kann als Steckeranordnung 550 bezeichnet werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann ein Steckkopf verschiedene Formen aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann der Steckkopf rechteckig oder würfelförmig sein. In anderen Ausführungsformen kann der Steckkopf zylindrisch sein. In noch weiteren Ausführungsformen kann der Steckkopf oval oder in anderen Formen ausgeführt sein. Wie in den 6-9 dargestellt, ist der Steckkopf 514 im Wesentlichen würfelförmig. Wenn der Steckkopf 514 in eine bereitgestellte Position gedreht wird, kann er mit dem Körper 502 des ersten Verbinders 102 ausgerichtet werden. Das heißt, die erste Oberfläche 516 des Steckkopfes 514 kann mit der Oberseite 518 des Körpers 502 des ersten Verbinders 102 ausgerichtet sein, so dass eine glatte oder bündige Oberfläche entsteht. Zusätzlich kann in einigen Ausführungsformen die erste gekrümmte Oberfläche 520 des Steckkopfes 514 mit der oberen gekrümmten Oberfläche 522 des ersten Zinken 506 sowie mit der oberen gekrümmten Oberfläche 524 des zweiten Zinken 508 ausgerichtet werden. Weiterhin kann in einigen Ausführungsformen die zweite Oberfläche 526 des Steckkopfes 514 mit der Endoberfläche 532 des ersten Stiftes 506 sowie mit der Endoberfläche 534 des zweiten Stiftes 508 ausgerichtet werden. In dieser Konfiguration kann eine bündige oder ebene Oberfläche zwischen der zweiten Oberfläche 526 des Steckkopfes und der Endoberfläche 532 des ersten Stiftes 506 sowie mit der Endoberfläche 534 des zweiten Stiftes 508 gebildet werden. In einigen Ausführungsformen kann eine ähnliche Ausrichtung zwischen den anderen Oberflächen des Steckkopfes 514 und den Oberflächen der Zinken des Körpers 502 vorhanden sein. Wenn beispielsweise die Stopfenanordnung 550 so gedreht wird, dass sich der erste Stopfen 108 in der verstauten oder gespeicherten Position befindet, kann die Oberseite 518 des Körpers 502 ähnlich mit den nach oben gerichteten Oberflächen des Stopfenkopfes 514 ausgerichtet sein. Darüber hinaus kann die Unterseite der Zinken des Körpers 502 ähnlich mit den Oberflächen des Steckkopfes 514 ausgerichtet sein. Durch die Ausrichtung mehrerer Oberflächen des Steckkopfes 514 mit den Oberflächen des Körpers 502 kann der erste Verbinder 102 ein sauberes und poliertes Aussehen aufweisen. Darüber hinaus kann die Ausrichtung der Oberflächen dazu beitragen, zu verhindern, dass sich Schmutz auf verschiedenen Abschnitten des ersten Verbinders 102 ansammelt. Zusätzlich, wenn sich Schmutz ansammelt, kann die Ausrichtung der Oberflächen in einem Reinigungsprozess erleichtert werden, da die Ausrichtung der Oberflächen die Anzahl der Spalten im ersten Verbinder 102 reduzieren kann. Darüber hinaus kann die Ausrichtung der Oberflächen auch die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Teile des ersten Verbinders 102 an externen Objekten hängen bleiben.
  • In einigen Ausführungsformen können die Stecker der Steckeranordnung 550 so positioniert werden, dass die Drehung der Steckeranordnung 550 während der Verwendung eingeschränkt wird. In einigen Ausführungsformen können die Stecker der Steckeranordnung 550 so positioniert werden, dass, wenn die Stecker in eine Buchse gesteckt werden, die Endfläche 534 des zweiten Stiftes 508 und die Endfläche 532 des ersten Stiftes 506 an die Vorrichtung angrenzen können, in die die Stecker gesteckt werden. Wie beispielsweise in 3 dargestellt, kann die Endfläche 534 des zweiten Zinken 508 und die Endfläche 532 des ersten Zinken 506 an eine Oberfläche der ersten Vorrichtung 202 angrenzen. Durch das Entwerfen des ersten Verbinders 102, bei dem die Endflächen des Körpers 502 an den Oberflächen der Vorrichtung anliegen, in die der erste Verbinder 102 eingesetzt wird, kann die Stabilität des ersten Verbinders 102 im Vergleich zu anderen Ausführungsformen erhöht werden. Da die Endflächen des Körpers 502 an einer Oberfläche der ersten Vorrichtung 202 anliegen, kann die Drehung des ersten Verbinders 102 eingeschränkt sein. Daher kann auch die Drehung des Steckkopfes 514 eingeschränkt sein. Durch die Drehbeschränkung der Steckeranordnung 550 kann das versehentliche elektrische Lösen des Steckers durch Drehen reduziert werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Breite des Steckkopfes im Wesentlichen dem Abstand zwischen den Zinken des Steckerkörpers ähneln. Wie in den 6-9 dargestellt, kann die Breite 536 (siehe 9) des Steckkopfes 514 im Wesentlichen dem Abstand 510 (siehe 7) zwischen dem ersten Stift 506 und dem zweiten Stift 508 ähnlich sein. Durch die Dimensionierung der Breite des Steckkopfes 514, die dem Abstand zwischen den Zinken des Körpers 502 entspricht, kann eine glatte und im Wesentlichen ebene Oberfläche gebildet werden, die sich vom Steckkopf 514 und zwischen den Zinken des Körpers 502 erstreckt. Die eng anliegende Beschaffenheit des Steckkopfes 514 zwischen dem ersten Stift 506 und dem zweiten Stift 508 kann auch die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Teile des ersten Steckers 102 an externen Objekten hängen bleiben. Darüber hinaus kann die bündige Oberfläche dazu beitragen, dass sich Schmutz oder Ablagerungen zwischen dem Steckkopf 514 und den Innenflächen des ersten Zinken 506 und des zweiten Zinken 508 nicht ansammeln.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Länge oder Tiefe der Öffnung 501 des Körpers 502 so bemessen sein, dass sie insbesondere für verschiedene Stopfen geeignet ist. Wie in den 6-9 dargestellt, kann die Länge 542 (siehe 7) der Öffnung 501 groß genug sein, um die Länge des Steckkopfes 514 sowie die Länge des ersten Steckers 108 oder des zweiten Steckers 110 aufzunehmen. In einigen Ausführungsformen haben der erste Stecker 108 und der zweite Stecker 110 möglicherweise nicht die gleichen Längen. Daher kann die Länge 542 lang genug sein, um den längsten der ersten Stecker 108 und zweiten Stecker 110 sowie den Steckkopf 514 aufzunehmen. In einigen Ausführungsformen kann der Steckkopf 514 auch so positioniert werden, dass er der unterschiedlichen Länge der Stecker entspricht. So kann beispielsweise der Steckkopf 514 in Richtung der Endflächen der Zinken positioniert werden, um zusätzlichen Platz für entweder den ersten Stecker 108 oder den zweiten Stecker 110 zu schaffen, der in die Öffnung 501 passt.
  • In einigen Ausführungsformen kann der Steckkopf 514 so positioniert werden, dass bei bestimmten Konfigurationen die Oberfläche des Steckkopfes 514, an der ein Stecker anliegt, nicht mit den Endflächen der Zinken ausgerichtet ist. So kann beispielsweise in einigen Ausführungsformen die zweite Oberfläche 526 sowohl über die Endoberfläche 532 des ersten Zinken 506 als auch über die Endoberfläche 534 des zweiten Zinken 508 positioniert werden. Der Steckkopf 514 kann in einer solchen Konfiguration so positioniert werden, dass ein ausreichender Abstand für den zweiten Stecker 110 innerhalb der Öffnung 501 vorhanden ist, wenn der zweite Stecker 110 nicht verwendet wird. Durch die Änderung der Position des Steckkopfes 514 innerhalb des Gehäuses 502 kann ein mehr oder weniger großer Abstand für den nicht verwendeten Stecker eingehalten werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann sich die Ausrichtung verschiedener Oberflächen von Stecker ändern, wenn ein Stecker von oder zu der gespeicherten oder unbenutzten Position bewegt wird. Unter besonderer Berücksichtigung von 6 weist die Oberseite 546 des ersten Steckers 108 nach oben und die Unterseite 547 (nicht sichtbar) des ersten Stopfens 108 nach unten. Wenn die Steckeranordnung 550 wie in den 6-9 dargestellt gedreht wird, ändert sich die Ausrichtung der Oberflächen des ersten Steckers 108. Unter Bezugnahme auf 9 zeigt die Unterseite 547 des ersten Steckers 108 nun nach oben und die Oberseite 546 (nicht sichtbar) nach unten. In einigen Ausführungsformen können verschiedene Designs auf der Unterseite 547 des ersten Steckers 108 angebracht werden, um dem ersten Verbinder 102 ein poliertes oder sauberes Aussehen zu verleihen. Zusätzlich können Informationen über den zweiten Stecker 110 auf der Unterseite 547 platziert werden. Zu den Informationen kann auch die Identifizierung der Oberfläche des zweiten Steckers 110 gehören, die die Oberseite ist, um das Einstecken des zweiten Steckers 110 in eine entsprechende Buchse zu erleichtern.
  • Unter Bezugnahme auf die 12-15 sind verschiedene Ansichten des ersten Verbinders 102 und Teile des ersten Verbinders 102 dargestellt. Unter besonderer Berücksichtigung von 12 ist das Gehäuse 502 des ersten Steckverbinders 102 getrennt von der Steckeranordnung 550 dargestellt. Wie dargestellt, umfasst die Steckeranordnung 550 den ersten Stecker 108, den zweiten Stecker 110 und den Steckkopf 514. Zusätzlich beinhaltet 12 auch eine Schnittansicht des Körpers 502, so dass die Innenfläche des ersten Zinken 506 sowie die Innenfläche des zweiten Zinken 508 zu sehen sind.
  • In einigen Ausführungsformen können die Stecker eines bestimmten Steckverbinders in verschiedenen Ausrichtungen in Bezug auf andere Teile des Steckverbinders positioniert sein. Wie in 12 dargestellt, beinhaltet beispielsweise der Steckkopf 514 die Innenfläche 590. Zusätzlich beinhaltet der zweite Zinken 508 die Innenfläche 592. Im montierten Zustand ist die Innenfläche 590 des Steckkopfes 514 ausgerichtet und im Wesentlichen parallel zur Innenfläche 592 des zweiten Stiftes 508. Die Oberseite 594 des zweiten Steckers 110 kann so ausgerichtet sein, dass die Oberseite 594 des zweiten Steckers 110 im Wesentlichen senkrecht zur Innenfläche 592 des zweiten Stiftes 508 sowie zur Innenfläche 590 des Steckkopfes 514 steht. In dieser Ausrichtung kann die Oberseite 594 im Wesentlichen senkrecht zur Innenfläche 592 des zweiten Zapfens 508 sowie zur Innenfläche 590 des Steckkopfes 514 bleiben, obwohl die Steckeranordnung 550 drehbar ist.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Steckeranordnung 550 Merkmale beinhalten, die das Verbinden oder Verbinden der Steckeranordnung 550 mit dem Körper 502 erleichtern. In einigen Ausführungsformen kann die Steckeranordnung 550 eine Stange oder eine erste Achse 552 beinhalten, die die Befestigung der Steckeranordnung 550 mit dem Körper 502 unterstützen kann. Zusätzlich kann die erste Achse 552 auch dazu beitragen, dass sich die Kegelbaugruppe 550 in Bezug auf die Karosserie 502 drehen kann. In einigen Ausführungsformen kann sich die erste Achse 552 durch den Steckkopf 514 von einer Seite des Steckkopfes 514 zur anderen Seite erstrecken. In anderen Ausführungsformen können mehrere Achsen verwendet werden. Wie beispielsweise in 13 dargestellt, befindet sich die erste Achse 552 entlang einer ersten Seite des Steckkopfes 514 und die zweite Achse 553 auf einer gegenüberliegenden Seite des Steckkopfes 514. In einigen Ausfiihrungsformen können die erste Achse 552 und die zweite Achse 553 separate Teile sein. In einigen Ausführungsformen können die erste Achse 552 und die zweite Achse 553 mit dem Körper des Steckkopfes 514 zusammengefügt oder zusammengebogen sein. In noch weiteren Ausführungsformen können die erste Achse 552 und die zweite Achse 553 separate Teile sein, die nach der Bildung des Steckkopfes 514 am Steckkopf 514 befestigt werden.
  • In einigen Ausführungsformen können die Achsen der Kegelanordnung 550 mit einer entsprechenden Vertiefung, Öffnung oder Bohrung im Körper 502 interagieren. Wie in 12 am besten dargestellt, beinhaltet der erste Zinken 506 die erste Öffnung 562 und der zweite Zinken 508 die zweite Öffnung 563. Die Größe und Tiefe der ersten Öffnung 562 und der zweiten Öffnung 563 kann der Größe und Tiefe der Achsen der Kegelanordnung 550 entsprechen. In einigen Ausführungsformen kann sich die erste Öffnung 562 durch den ersten Stift 506 und die zweite Öffnung 563 durch den zweiten Stift 508 erstrecken. Wie jedoch dargestellt, erstreckt sich die erste Öffnung 562 teilweise durch den ersten Zinken 506 und die zweite Öffnung 563 teilweise durch den zweiten Zinken 508. Daher kann jede der Öffnungen als Sackloch betrachtet werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann die erste Achse 552 in der ersten Öffnung 562 und die zweite Achse 553 in der zweiten Öffnung 563 positioniert werden. In einigen Ausführungsformen kann die Steckeranordnung 550, wenn sie mit der Karosserie 502 montiert ist, um die Achsen drehen oder drehen. Das heißt, es kann genügend Platz oder Freiraum innerhalb der Verbindung der Achsen und der Öffnungen vorhanden sein, um eine freie Drehung der Steckeranordnung 550 zu ermöglichen.
  • In einigen Ausführungsformen kann der Körper 502 im zusammengebauten Zustand die Steckeranordnung 550 halten oder stützen. In einigen Ausführungsformen kann der Körper 502 aus einem elastischen Material gebildet werden, das der Steckeranordnung 550 einen federartigen Effekt verleihen kann. So können beispielsweise der erste Zinke 506 und der zweite Zinke 508 gegen die Steckeranordnung 550 drücken, so dass die erste Achse 552 nicht aus der ersten Öffnung 562 und die zweite Achse 553 nicht aus der zweiten Öffnung 563 fällt. Die elastische Beschaffenheit des Körpers 502 kann daher die Steckeranordnung 550 mit dem Körper 502 drehbar sichern, wodurch ein Herausfallen der Steckeranordnung 550 verhindert wird, während die Steckeranordnung 550 durch die Öffnung 501 frei drehbar ist. Wie in dieser detaillierten Beschreibung verwendet, wird „drehbar gesichert“ verwendet, um einen Zustand zu beschreiben, in dem sich ein Objekt oder Teil um eine Achse drehen kann; jedoch ist das Objekt in Bezug auf die Abschnitte, an denen das Objekt drehbar befestigt ist, daran gehindert, sich seitlich oder vertikal zu bewegen. Wie in 12 dargestellt, ist die Kegelbaugruppe 550 so konfiguriert, dass sie sich um die erste Achse 552 drehen kann; die Kegelbaugruppe 550 ist jedoch in Bezug auf den Körper 502 auf eine seitliche oder vertikale Bewegung beschränkt.
  • In einigen Ausführungsformen kann der Körper 502 aus verschiedenen Materialien bestehen. In einigen Ausführungsformen kann der Körper 502 ein elastisches, federndes Material sowie ein Isoliermaterial beinhalten. Wie dargestellt, beinhaltet die Karosserie 502 den Innenabschnitt 544 und den Außenabschnitt 545. In einigen Ausführungsformen kann der Innenabschnitt 544 ein Isoliermaterial, wie beispielsweise Gummi oder Kunststoff, umfassen. Der Innenabschnitt 544 kann sich um die Öffnung 501 erstrecken und kann neben der Steckeranordnung 550 sowie dem Außenabschnitt 545 angeordnet werden. Der Innenabschnitt 544 kann einen Bereich oder Raum zum Anbringen von elektrischen Leitungen bereitstellen. Der Außenabschnitt 545 kann entlang des Außenabschnitts des Körpers 502 angeordnet sein. Der Außenbereich 545 kann aus einem elastischen Material wie Aluminium, Stahl, Kunststoff oder anderem Material gebildet werden. Der Außenabschnitt 545 kann das Bereitstellen einer federartigen Druckkraft für die Steckeranordnung 550 erleichtern. Zusätzlich kann der äußere Abschnitt 545 verschiedene Abschnitte des ersten Verbinders 102 schützen.
  • In einigen Ausführungsformen können die Steckeranordnung 550 und der Körper 502 Vorkehrungen zur Sicherung der Steckeranordnung 550 in einer bestimmten Ausrichtung in Bezug auf den Körper 502 beinhalten. In einigen Ausführungsformen können die Bestimmungen konfiguriert werden, um den ersten Stecker 108 und den zweiten Stecker 110 in verschiedenen Konfigurationen auszurichten. Die Steckeranordnung 550 kann daher jeder unbeabsichtigten Drehung der Steckeranordnung 550 während der Verwendung widerstehen. In einigen Ausführungsformen können die Bestimmungen die Stecker so ausrichten, dass die Stecker im Wesentlichen parallel zur Länge des Körpers 502 sind. So erstreckt sich beispielsweise, wie in 9 zu sehen ist, der zweite Stecker 110 im Wesentlichen parallel vom Körper 502 weg.
  • In einigen Ausführungsformen kann ein Rastmechanismus verwendet werden, um die Steckeranordnung 550 in bestimmten Ausrichtungen zu sichern. In einigen Ausführungsformen können Bestimmungen für den Steckkopf 514 sowie den Körper 502 verwendet werden, um einen Rastmechanismus für den ersten Verbinder 102 vorzusehen. Wie in den 12-14 dargestellt, beinhaltet der Steckkopf 514 eine Vielzahl von Vertiefungen 556, die benachbart zur ersten Achse 552 und zur zweiten Achse 553 angeordnet sind. In einigen Ausführungsformen kann der Abstand der Tiefe der Vielzahl von Vertiefungen 556 kleiner sein als der Abstand der Länge der ersten Achse 552 oder der zweiten Achse 553. Zusätzlich kann der Körper 502 in einigen Ausführungsformen eine Vielzahl von Verlängerungen 566 beinhalten, die angrenzend an die erste Öffnung 562 sowie die zweite Öffnung 563 angeordnet sind. In einigen Ausführungsformen kann die Position der Vielzahl von Verlängerungen 566 ähnlich beabstandet um die erste Öffnung 562 und die zweite Öffnung 563 sein, ebenso wie die Vielzahl von Vertiefungen 556 um die erste Achse 552 und die zweite Achse 553. In anderen Ausführungsformen können sich die Vielzahl der Verlängerungen 566 sowie die Vielzahl der Vertiefungen 556 an anderen Stellen befinden.
  • In einigen Ausführungsformen können mehrere Vertiefungen 556 und mehrere Verlängerungen 566 so beabstandet sein, dass, wenn sich die Steckeranordnung 550 innerhalb des Körpers 502 befindet, mehrere Verlängerungen 566 mit mehreren Vertiefungen 556 ausgerichtet werden können. Wenn mehrere Verlängerungen 566 mit mehreren Vertiefungen 556 übereinstimmen, kann die Steckeranordnung 550 teilweise durch Bewegung eingeschränkt sein. Das heißt, wenn sie ausgerichtet sind, können mehrere Verlängerungen 566 in mehrere Vertiefungen 556 einrasten und die Steckeranordnung 550 daran hindern, sich weiter zu drehen. Obwohl eine Vielzahl von Vertiefungen 556 auf beiden Seiten des Steckkopfes 514 und eine Vielzahl von Verlängerungen 566 auf beiden ersten Zinken 506 und zweiten Zinken 508 dargestellt sind, kann in anderen Ausführungsformen eine einzelne Seite des Steckkopfes 514 eine Vielzahl von Verlängerungen und ein einzelner Zinken eine Vielzahl von Verlängerungen beinhalten. So kann beispielsweise in einer anderen Ausführungsform nur der zweite Stift 508 eine Vielzahl von Verlängerungen 566 und nur die Seite des Steckkopfes 514 neben dem zweiten Stift 508 eine entsprechende Vielzahl von Vertiefungen 556 aufweisen. Darüber hinaus kann der Steckkopf 514 in anderen Ausführungsformen Verlängerungen beinhalten, während der Körper 502 entsprechende Vertiefungen beinhaltet.
  • Unter Bezugnahme auf die 6-9 kann die Verwendung des Rastmechanismus erläutert werden. Unter Bezugnahme auf 6 kann der Rastmechanismus eingerastet werden. Das heißt, die Vielzahl der Verlängerungen 566 kann innerhalb der Vielzahl der Vertiefungen 556 angeordnet sein. In dieser Position kann die Steckeranordnung 550 teilweise verriegelt werden, so dass die Steckeranordnung 550 gegen freie Drehung gesichert ist. In 7 wird die Steckeranordnung 550 gedreht. Damit die Steckeranordnung 550 von der Position in 6 in die Position der Steckeranordnung 550 in 7 gedreht werden kann, wird eine Kraftgröße gegen die Steckeranordnung 550 gedrückt, um die Steckeranordnung 550 zu drehen. Die Kraftgröße, die erforderlich ist, um die Kegelbaugruppe 550 von der in 6 dargestellten Position in die in 7 dargestellte Position zu bewegen, ist größer als die Kraftgröße, die erforderlich ist, um die Kegelbaugruppe 550 von der in 7 dargestellten Position in die in 8 dargestellte Position zu bewegen, da die Vielzahl der Verlängerungen 566 in 7 nicht verriegelt ist. Da der Körper 502 aus einem elastischen Material gebildet werden kann, können beim Einpressen der Stopfenanordnung 550 in 6 der erste Stift 506 und der zweite Stift 508 leicht voneinander weggedrückt werden, da die Vielzahl der Verlängerungen 566 aus der Vielzahl der Vertiefungen 556 herausbewegt wird. Anschließend kann die Steckeranordnung 550 in die in 7 dargestellte Ausrichtung gebracht werden. Da die erste Achse 552 und die zweite Achse 553 länger sind als die Vielzahl der Verlängerungen 566, kann die Steckeranordnung 550 im Körper 502 verbleiben, da sich die erste Achse 522 noch in der ersten Öffnung 562 und die zweite Achse 553 noch in der zweiten Öffnung 563 befindet. Wenn die Steckeranordnung 550 weiter gedreht wird, können mehrere Verlängerungen 566 in mehrere Vertiefungen 556 einrasten, wie in 9 dargestellt. Der Rastmechanismus verhindert daher, dass sich die Steckeranordnung 550 jederzeit frei drehen kann, um die Stecker der Steckeranordnung 550 in verschiedenen Ausrichtungen teilweise zu sichern.
  • In einigen Ausführungsformen kann der erste Verbinder 102 Bestimmungen zum elektrischen Verbinden verschiedener Stecker mit der Leitung 106 beinhalten. Wie in 12 zu sehen ist, kann der Körper 502 in einigen Ausführungsformen die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 beinhalten. Weiterhin kann der Steckkopf 514 eine erste Vielzahl von Steckkopfkontakten 570 beinhalten. In einigen Ausführungsformen kann die erste Vielzahl von Steckerkopfkontakten 570 mit der ersten Vielzahl von Körperkontakten 568 übereinstimmen. In einigen Ausführungsformen kann der zuvor beschriebene Rastmechanismus so ausgerichtet sein, dass die Steckeranordnung 550 teilweise an einer Ausrichtung gesichert werden kann, die die erste Vielzahl von Steckerkopfkontakten 570 mit der ersten Vielzahl von Körperkontakten 568 ausrichtet.
  • In einigen Ausführungsformen kann die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 in physischem Kontakt mit der ersten Vielzahl von Steckkopfkontakten 570 an verschiedenen Positionen stehen. Wenn die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 mit der ersten Vielzahl von Steckerkopfkontakten 570 in Kontakt steht, kann eine elektrische Verbindung hergestellt werden. In einigen Ausführungsformen kann die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 elektrisch mit dem zweiten Stecker 110 verbunden sein. Wie in 12 dargestellt, erstreckt sich die erste Vielzahl von elektrischen Steckkopfverbindungen 572 zwischen dem zweiten Stecker 110 und der ersten Vielzahl von Steckkopfkontakten 570 und verbindet diese. Obwohl die erste Vielzahl von Steckkopfkontakten 570 als vier Kontakte dargestellt ist, kann die Anzahl der Kontakte der ersten Vielzahl von Steckkopfkontakten 570 kleiner oder größer als vier sein. In einigen Ausführungsformen kann sich die erste Vielzahl der elektrischen Steckkopfanschlüsse 572 innerhalb des Steckkopfes 514 befinden. Durch Platzieren der ersten Vielzahl von elektrischen Steckkopfverbindungen 572 innerhalb des Steckkopfes 514 kann der Steckkopf 514 die erste Vielzahl von elektrischen Steckkopfverbindungen 572 von verschiedenen äußeren Einflüssen isolieren. Diese Anordnung kann die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der ersten Vielzahl von elektrischen Steckkopfverbindungen 572 verringern.
  • In ähnlicher Weise wird die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 mit vier Kontakten dargestellt. In anderen Ausführungsformen kann die Anzahl der ersten Vielzahl von Körperkontakten 568 kleiner oder größer als vier sein. Weiterhin kann die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 elektrisch mit anderen Abschnitten des Kabels 100 verbunden sein. Wie in 12 dargestellt, kann die erste Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 innerhalb des Körpers 502 durch den Innenabschnitt 544 verlaufen oder verlaufen. Wie in 12 dargestellt, erstreckt sich beispielsweise die erste Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 innerhalb und durch den zweiten Stift 508 des Körpers 502. In einigen Ausführungsformen kann das Platzieren der ersten Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 innerhalb des Innenabschnitts 544 des Körpers 502 die erste Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 von verschiedenen äußeren Einflüssen isolieren. Diese Anordnung kann die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der ersten Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 verringern.
  • In einigen Ausführungsformen ist ein unbenutzter oder gelagerter Stecker möglicherweise nicht elektrisch verbunden. In einigen Ausführungsformen können die Steckkopfkontakte entlang verschiedener Bereiche des Steckkopfes 514 angeordnet sein, um zu verhindern, dass mehrere Stecker gleichzeitig elektrisch verbunden werden. In anderen Ausführungsformen können Körperkontakte entlang verschiedener Bereiche des Körpers 502 angeordnet sein, um zu verhindern, dass mehrere Stecker gleichzeitig geladen werden. Unter Bezugnahme auf 15 ist der erste Verbinder 102 in einer Position dargestellt, in der der zweite Stecker 110 mit den anderen Komponenten des Kabels 100 elektrisch verbunden ist und somit eine elektrische Ladung aufnehmen kann. Wie dargestellt, sind die erste Vielzahl von Steckerkopfkontakten 570 ausgerichtet und kontaktieren die erste Vielzahl von Körperkontakten 568. Daher kann Strom von der ersten Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 zu der ersten Vielzahl von Körperkontakten 568 über die erste Vielzahl von elektrischen Steckerkopfverbindungen 572 und schließlich zum zweiten Stecker 110 fließen. Zusätzlich können Elektronen auch in die entgegengesetzte Richtung des zweiten Steckers 110 gelangen. In dieser Konfiguration darf jedoch der erste Stecker 108 nicht elektrisch verbunden sein und somit keine Daten oder Elektronen empfangen. Wie dargestellt, sind die zweite Vielzahl von Kopfkontakten 576 nicht mit der zweiten Vielzahl von Körperkontakten 578 ausgerichtet. Selbst wenn die zweite Vielzahl von Körperkontakten 578 elektrisch geladen ist, geht die elektrische Ladung also nicht auf die zweite Vielzahl von Kopfkontakten 576 über und geht daher nicht durch die zweite Vielzahl von elektrischen Steckerkopfverbindungen 580 zum ersten Stecker 108. Daher darf bei dieser Konfiguration der erste Stecker 108 nicht elektrisch geladen werden. Durch die Konstruktion des ersten Steckverbinders 102, bei der der unbenutzte oder gespeicherte Stecker nicht elektrisch aufgeladen wird, kann die Wahrscheinlichkeit von Kurzschlüssen vom ersten Stecker 108 reduziert werden.
  • In einigen Ausführungsformen können mehrere elektrische Körperverbindungen innerhalb des Innenabschnitts 544 des Körpers 502 miteinander verbunden werden. Unter Bezugnahme auf 15 kann die erste Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 mit der zweiten Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 582 verbunden werden. Daher können die erste Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 und die zweite Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 582 gleichzeitig elektrisch geladen werden. Daher können in einigen Ausführungsformen sowohl die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 als auch die zweite Vielzahl von Körperkontakten 578 gleichzeitig elektrisch geladen werden. Zusätzlich können die elektrischen Drähte von der Leitung 106 mit der ersten Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 574 und der zweiten Vielzahl von elektrischen Körperverbindungen 582 verbunden werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann ein Kabel Steckverbinder mit mehreren Steckern beinhalten. Wie in 16 dargestellt, beinhaltet die Leitung 900 den ersten Stecker 902 und den zweiten Stecker 904. Im Gegensatz zum zweiten Verbinder 104 des Kabels 100 beinhaltet der zweite Verbinder 904 mehrere Stecker. Daher beinhalten sowohl der erste Verbinder 902 als auch der zweite Verbinder 904 in dieser Ausführungsform mehrere Stecker, die in ihren jeweiligen Körperabschnitten drehbar sind. Sowohl der erste Verbinder 902 als auch der zweite Verbinder 904 können Steckerbaugruppen beinhalten, die sich ähnlich wie die zuvor beschriebene Steckerbaugruppe 550 drehen. Daher kann die Anzahl der Kombinationen verschiedener Steckerkonfigurationen in der Leitung 900 größer sein als im Kabel 100. Durch eine Vielzahl von verschiedenen Anschlussmöglichkeiten kann eine größere Anzahl von verschiedenen elektrischen Geräten mit demselben Kabel verbunden werden. Dies kann die Anzahl der Kabel reduzieren, die ein Benutzer mit sich führen muss, um elektronische Geräte miteinander zu verbinden.
  • Unter Bezugnahme auf die 17 und 18 sind die Diagramme 1000 und 1100 dargestellt. Zur besseren Orientierung kann sich diese Tabelle auf die Enden des Kabels beziehen, wie das alpha α Ende und das beta β Ende. Jedes der Alpha- und Beta-Enden kann den Körperabschnitt mit einem darin angeordneten drehbaren Verbinder aufweisen. Der drehbare Mechanismus, der am Körperabschnitt entweder am Alpha- oder Beta-Ende eines Kabels montiert ist, ermöglicht mehrere Permutationen von Kombinationen. Abhängig von den elektronischen Geräten, die für die Strom-, Daten- und Audioübertragung miteinander verbunden werden müssen, sind für die Steckverbinder nahezu unendlich viele Kombinationen möglich. Die Tabelle 1000 veranschaulicht einige der Steckertypen, die für das Kabel der vorliegenden Erfindung geeignet sind.
  • Jeder der in Tabelle 1000 dargestellten Stecker kann sich an einem der beiden drehbaren Enden des Alpha- oder Beta-Steckers des Kabels befinden. Die Prinzipien der vorliegenden Erfindung erlauben es, dass jeder dieser Stecker oder mehr, einschließlich und nicht beschränkt auf Mini-HDMI, Displayport, verschiedene Apple-Anschlüsse wie FireWire (IEEE 1394), den 30-poligen Docking-Stecker, den Lightning®-Anschlussstecker und den Thunderbolt®-Anschlussstecker, in eine drehbare Steckeranordnung integriert werden kann. In einigen Ausführungsformen können diese verschiedenen Stecker rückwärts und vorwärts kompatibel mit dem Micro-USB B-Typ und den USB C-Typ Steckverbindern sein. Da viele Anwender Geräte von Apple® besitzen, die diese Art von Steckern benötigen, aber auch Geräte anderer Hersteller, die standardisiertere USB-Anschlussstecker verwenden, wird die Notwendigkeit eines Multifunktionskabels mit unterschiedlichen Steckern für die Stecker deutlich. Zusätzlich zu den in Tabelle 1000 dargestellten Steckern können viele weitere Stecker in verschiedene Kabelkonfigurationen integriert werden.
  • In einigen verschiedenen Ausführungsformen können verschiedene Stecker mit den Steckverbindern versehen sein. Wie in Chart 1100 dargestellt, sind verschiedene Konfigurationen eines Kabels dargestellt. Das Kabel kann einen ersten Stecker (das Alpha-Ende) und einen zweiten Stecker (das Beta-Ende) beinhalten. In einigen Ausführungsformen kann jeder Verbinder mehrere Stecker beinhalten, die um den Körperabschnitt drehbar sind. In anderen Ausführungsformen kann ein Verbinder mehrere Stecker beinhalten, während der andere Verbinder mit einem einzigen Stecker konfiguriert werden kann. Darüber hinaus können sowohl Buchsen- als auch Steckertypen verwendet werden. Wie in Tabelle 1100 dargestellt, können mehrere Arten von Steckern und Konfigurationen möglich sein. Einige Stecker können Audiodaten entsprechen, während andere den visuellen Daten entsprechen. Darüber hinaus können einige Stecker der Datenübertragung oder der Audiowiedergabe entsprechen. Wie dargestellt, sind mehrere verschiedene Kombinationen von Steckern möglich. Durch die Verwendung verschiedener Steckertypen an einem einzigen Kabel kann die Anzahl der Kabel, die zum Senden oder Empfangen von Daten oder zum Laden mehrerer Geräte benötigt werden, reduziert werden. Die Grafik 1100 ist nicht als Einschränkung gedacht, sondern listet nur einige mögliche Kombinationen exemplarisch auf.
  • Unter Bezugnahme auf 19 wird eine Grafik dargestellt, die verschiedene Kombinationen von Steckverbindern und Steckern für verschiedene Kabel darstellt. Die Tabelle 1150 zeigt sechs Kabel mit unterschiedlichen Steckerkombinationen an jedem der Steckverbinder. Die Grafik 1150 ist nicht als Einschränkung gedacht; die Grafik 1150 zeigt jedoch verschiedene Kabel, die für den Anwender aus verschiedenen Gründen nützlich sein können. Das Kabel 1151 beinhaltet den ersten Anschluss 1152 mit dem ersten Stecker 1153. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 1153 ein USB-A-Stecker sein. Das Kabel 1151 kann auch einen zweiten Stecker 1154 beinhalten. Der zweite Verbinder 1154 kann den zweiten Stecker 1155 und den dritten Stecker 1156 beinhalten. Wie dargestellt, kann der zweite Stecker 1155 ein Micro-USB-Stecker sein, während der dritte Stecker 1156 ein Lightning®-Stecker sein kann. Das Kabel 1151 kann zur Datenübertragung oder zum Laden von Apple®-Produkten oder Micro-USB-Produkten verwendet werden.
  • Das Kabel 1157 beinhaltet den ersten Anschluss 1158 mit dem ersten Stecker 1159 und dem zweiten Stecker 1160. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 1159 ein USB C-Stecker und der zweite Stecker 1160 ein USB C-Stecker sein. Das Kabel 1157 kann auch einen zweiten Stecker 1161 beinhalten. Der zweite Verbinder 1161 kann den dritten Stecker 1162 und den vierten Stecker 1163 beinhalten. Wie dargestellt, kann der dritte Stecker 1162 ein Lightning®-Stecker sein, während der vierte Stecker 1163 ein USB-C-Stecker sein kann. Das Kabel 1157 kann zur Datenübertragung oder zum Laden von Apple®-Produkten oder USB-C-Produkten verwendet werden. Zusätzlich kann der Ladeport eine Buchse sein, die entweder USB-A-Stecker oder USB-C-Stecker akzeptiert.
  • Das Kabel 1164 beinhaltet den ersten Verbinder 1165 mit dem ersten Stecker 1166 und dem zweiten Stecker 1167. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 1166 ein Audioanschluss wie beispielsweise eine 3,5-Millimeter-Klinke sein. Der zweite Stecker 1167 kann ein USB-A-Stecker sein. Das Kabel 1164 kann auch einen zweiten Stecker 1168 beinhalten. Der zweite Verbinder 1168 kann den dritten Stecker 1169 und den vierten Stecker 1170 beinhalten. Wie dargestellt, kann der dritte Stecker 1169 ein Audioanschluss wie eine 3,5-Millimeter-Klinke sein, während der vierte Stecker 1170 ein Lightning®-Stecker sein kann. Das Kabel 1164 kann zur Datenübertragung oder zum Laden von Apple® Produkten verwendet werden. Zusätzlich kann das Kabel 1164 es einem Benutzer ermöglichen, ein analoges Audiokabel zu verwenden, um Musik zu hören.
  • Das Kabel 1171 beinhaltet den ersten Anschluss 1172 mit dem ersten Stecker 1173 und dem zweiten Stecker 1174. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 1173 eine Audio-Buchse sein, beispielsweise eine Buchse zur Aufnahme einer 3,5-Millimeter-Buchse. Der zweite Stecker 1174 kann ein USB-A-Stecker sein. Das Kabel 1171 kann auch einen zweiten Stecker 1175 beinhalten. Der zweite Verbinder 1175 kann den dritten Stecker 1176 und den vierten Stecker 1177 beinhalten. Wie dargestellt, kann der dritte Stecker 1176 ein Audioanschluss wie eine 3,5-Millimeter-Klinke sein, während der vierte Stecker 1177 ein Lightning®-Stecker sein kann. Das Kabel 1171 kann zur Datenübertragung oder zum Laden von Apple® Produkten verwendet werden. Zusätzlich kann das Kabel 1171 es einem Benutzer ermöglichen, ein analoges Audiokabel zu verwenden, um Musik zu hören. So kann beispielsweise ein Benutzer Kopfhörer in den zweiten Stecker 1173 stecken und den vierten Stecker 1177 in eine Buchse stecken, die Lightning®-Stecker aufnehmen kann.
  • Das Kabel 1178 beinhaltet den ersten Stecker 1179 mit dem ersten Stecker 1180. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 1180 ein USB-A-Stecker sein. Das Kabel 1179 kann auch einen zweiten Stecker 1181 beinhalten. Der zweite Verbinder 1181 kann den zweiten Stecker 1182 und den dritten Stecker 1183 beinhalten. Wie dargestellt, kann der zweite Stecker 1182 ein Micro-USB-Stecker sein, während der dritte Stecker 1183 ein USB-C-Stecker sein kann. Das Kabel 1178 kann zur Datenübertragung oder zum Laden von Mikro-USB-Produkten sowie von USB-C-Produkten verwendet werden.
  • Das Kabel 1184 beinhaltet den ersten Verbinder 1185 mit dem ersten Stecker 1186 und dem zweiten Stecker 1187. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 1186 ein USB C-Stecker und der zweite Stecker 1187 ein USB A-Stecker sein. Das Kabel 1184 kann auch einen zweiten Stecker 1188 beinhalten. Der zweite Verbinder 1188 kann den dritten Stecker 1189 und den vierten Stecker 1190 beinhalten. Wie dargestellt, kann der dritte Stecker 1189 ein Micro-USB-Stecker sein, während der vierte Stecker 1190 ein USB-C-Stecker sein kann. Das Kabel 1184 kann zum Datentransfer zwischen oder zum Laden von Produkten verwendet werden, die USB-C-Stecker oder USB-A-Stecker verwenden.
  • Unter Bezugnahme auf die 20-25 ist nun eine alternative Ausführungsform eines Verbinders dargestellt. Wie dargestellt, beinhaltet der Verbinder 1200 in dieser Ausführungsform die Steckeranordnung 1250. Die Steckeranordnung 1250 beinhaltet den ersten Stecker 1208, den zweiten Stecker 1210 und den Steckkopf 1214. Die Steckeranordnung 1250 kann um die Achse 1201 in ähnlicher Weise drehbar sein, wie zuvor mit Bezug auf den ersten Verbinder 102 besprochen. Aus Gründen der Bequemlichkeit und Übersichtlichkeit wird eine Seite des Steckverbinders 1200 diskutiert. Es ist zu beachten, dass in einigen Ausführungsformen ähnliche Konfigurationen auf beiden Seiten des Verbinders 1200 vorhanden sein können.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Steckeranordnung des Verbinders 1200 von früheren Ausführungsformen abweichen. Wie in den 20-22 dargestellt, kann die erste Oberfläche 1216 des Steckkopfes 1214 mit verschiedenen Teilen des Körpers 1202 ausgerichtet werden. Wie dargestellt, kann die erste Oberfläche 1216 mit der ersten oberen Oberfläche 1218 des ersten Zinken 1206 und die erste Oberfläche 1216 auch mit der zweiten oberen Oberfläche 1220 des zweiten Zinken 1207 des Körpers 1202 so ausgerichtet werden, dass die Oberflächen bündig miteinander sind. Zusätzlich können Abschnitte der zweiten Oberfläche 1222 mit den Endoberflächen 1224 des ersten Zinken 1206 und des zweiten Zinken 1207 ausgerichtet werden. Wie in den 20 und 21 dargestellt, können sich in einigen Ausführungsformen Teile der Steckeranordnung 1250 über die Endflächen 1224 des ersten Zinken 1206 und des zweiten Zinken 1207 hinaus erstrecken. Wie dargestellt, erstreckt sich der erhöhte Abschnitt 1226 über die Endflächen 1224 hinaus. In einigen Ausführungsformen kann ein Stecker, wie beispielsweise der erste Stecker 1208, angebracht werden oder an den erhöhten Abschnitt 1226 angrenzen. Der erhöhte Abschnitt 1226 kann verwendet werden, um einen Stecker vom Körper 1202 wegzubewegen, um Hindernisse zu verringern, wenn die Stecker des Verbinders 1200 mit verschiedenen Vorrichtungen verbunden werden.
  • Unter nunmehr spezifischer Bezugnahme auf 21 werden bestimmte Abschnitte des Verbinders 1200 in einer Explosionsdarstellung dargestellt. Wie dargestellt, sind die Befestigungsachse 1228 und die Feder 1230 entfernt vom Körper 1202 des Verbinders 1200 dargestellt. In einigen Ausführungsformen kann die Befestigungsachse 1228 den Kopf 1232 beinhalten, der einen größeren Querschnitt als Stift 1234 aufweist. Zusätzlich kann der Kopf 1232 in einigen Ausführungsformen im Wesentlichen die gleiche Größe wie die Feder 1230 aufweisen. In anderen Ausführungsformen kann der Kopf 1232 größer sein als die Feder 1230. Wenn der Kopf 1232 so ausgelegt ist, dass er größer als die Feder 1230 ist, kann der Kopf 1232 in der Lage sein, die Feder 1230 gegen andere Komponenten des Verbinders 1200 zu drücken. In einigen Ausführungsformen kann die gleiche oder ähnliche Konfiguration auf der gegenüberliegenden Seite des Körpers 1202 vorhanden sein.
  • In einigen Ausführungsformen kann ein Verbinder mit einem Rastmechanismus konfiguriert werden. Wie in den 20-25 dargestellt, ist eine alternative Ausführungsform eines Rastmechanismus dargestellt. Wie dargestellt, beinhaltet der Rastmechanismus die Feder 1230 und die Befestigungsachse 1228. Die Feder 1230 und die Befestigungsachse 1228 können durch die Öffnung 1256 im Körper 1202 angeordnet sein. Unter Bezugnahme auf 20 ist die Befestigungsachse 1228 zusammen mit anderen Teilen des Verbinders 1200 dargestellt. In dieser Konfiguration drückt der Kopf 1232 der Befestigungsachse 1228 die Feder 1230 gegen Teile des Verbinders 1200. Wie in 21 dargestellt, ist die Feder 1230 eine gewellte Kreisfeder; es können jedoch auch andere Federn wie Druckspiralfedern, Blattfedern oder Drehfedern verwendet werden. In einigen Ausführungsformen kann die Befestigungsachse 1228 an verschiedenen Teilen des Körpers 1202 des Verbinders 1200 befestigt werden, so dass die Feder 1230 vom austretenden Körper 1202 durch die Öffnung 1256 begrenzt wird. In einigen Ausführungsformen kann die Befestigungsachse 1228 dauerhaft am Körper 1202 befestigt werden, während in anderen Ausführungsformen die Befestigungsachse 1228 Gewindeabschnitte an Pin 1234 beinhalten kann, um ein Entfernen vom Verbinder 1200 zu ermöglichen.
  • Unter Bezugnahme auf die 22 und 23 sind die Steckeranordnung 1250 und das Gehäuse 1202 isoliert voneinander dargestellt. Insbesondere unter Bezugnahme auf 21 ist eine isometrische Ansicht der Steckeranordnung 1250 dargestellt. Die Steckeranordnung 1250 beinhaltet den ersten Stecker 1208, den zweiten Stecker 1210 und den Steckkopf 1214. Der Stiftaufnahmeabschnitt 1236 befindet sich auf der Seitenfläche 1240 des Steckkopfes 1214. Der Stiftaufnahmeabschnitt 1236 beinhaltet auch die Aufnahmeöffnung 1238. In einigen Ausführungsformen kann sich die Außenfläche 1244 des Stiftaufnahmeabschnitts 1236 über die Seitenfläche 1240 hinaus erstrecken. In anderen Ausführungsformen kann die Außenfläche 1244 des Stiftaufnahmeabschnitts 1236 im Wesentlichen parallel oder ausgerichtet zur Seitenfläche 1240 sein. In noch weiteren Ausführungsformen kann die Außenfläche 1244 des Stiftaufnahmeabschnitts 1236 von der Seitenfläche 1240 ausgespart werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Seitenfläche 1240 einen vertieften Abschnitt beinhalten. In einigen Ausführungsformen kann der vertiefte Abschnitt 1242 elektrische Kontakte beinhalten, die mit dem ersten Stecker 1208 und dem zweiten Stecker 1210 elektrisch verbunden sind. Wie dargestellt, beinhaltet der vertiefte Abschnitt 1242 einen ersten Satz von Kontakten 1246, die elektrisch mit dem ersten Stecker 1208 verbunden sind, sowie einen zweiten Satz von Kontakten 1248, die elektrisch mit dem zweiten Stecker 1210 verbunden sind. Die Anzahl und die besondere Lage der Kontakte kann variiert werden. Wie bereits in Bezug auf eine andere Ausführungsform besprochen, können sich die Kontakte beispielsweise auf gegenüberliegenden Seiten des Steckkopfes 1214 befinden. Darüber hinaus können in einigen Ausführungsformen Kontakte auf beiden Seiten des Steckkopfes 1214 gleichzeitig elektrisch mit Teilen des Körpers 1202 verbunden sein. Das heißt, in einigen Ausführungsformen können sich Kontakte, die dem ersten Stecker 1208 zugeordnet sind, auf beiden Seiten des Steckkopfes 1214 befinden und diese Kontakte können elektrisch mit entsprechenden Aufnahmekontakten auf beiden Stiften des Verbinders 1200 in bestimmten Ausrichtungen verbunden sein.
  • In einigen Ausführungsformen kann der vertiefte Abschnitt 1242 weitere Vertiefungen oder vertiefte Abschnitte beinhalten. Wie in 22 dargestellt, kann der Satz der Vertiefungen 1252 gegenüberliegend angeordnet sein und den Stiftaufnahmeabschnitt 1236 berühren. Der Satz der Vertiefungen 1252 kann den Vorsprüngen oder Verlängerungen entsprechen, die sich am Körper 1202 befinden. Der Satz von Vertiefungen 1252 kann so ausgerichtet sein, dass er die Steckeranordnung 1250 an bestimmten Stellen so positioniert, dass die Kontakte elektrisch mit den Abschnitten des Verbinders 1200 verbunden werden können, wenn sich ein bestimmter Stecker in einem betriebsbereiten Zustand befindet.
  • Unter Bezugnahme auf 23 wird der Körper 1202 in einer isometrischen Ansicht dargestellt. Wie dargestellt, beinhaltet der Körper 1202 einen erhöhten Abschnitt 1254, der sich von der inneren Seitenfläche 1255 des Körpers 1202 nach innen erstreckt. Der erhöhte Abschnitt 1254 kann die Öffnung 1256 umgeben, die sich durch den Körper 1202 erstreckt. Weiterhin beinhaltet der erhöhte Abschnitt 1254 eine Reihe von Vorsprüngen 1258, die sich weiter nach innen über den erhöhten Abschnitt 1254 hinaus erstrecken. In einigen Ausführungsformen kann der Satz von Vorsprüngen 1258 ähnlich geformt und bemessen sein, so dass der Satz von Vorsprüngen 1258 konfiguriert ist, um den Satz von Vertiefungen 1252 aus der Steckeranordnung 1250 aufzunehmen. Das heißt, in einigen Ausführungsformen kann der Satz der Vorsprünge 1258 eine positive oder verlängerte Form aufweisen. Der Satz der Vertiefungen 1252 kann eine negative oder zurückgehende Form aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann die negative Form des Satzes von Vertiefungen 1252 in der Form ähnlich sein wie die positive Form des Satzes von Vorsprüngen 1258. Weiterhin kann der Satz der Empfangskontakte 1260 durch den erhöhten Abschnitt 1254 positioniert werden. Der Satz der Empfangskontakte 1260 kann konfiguriert werden, um entweder den ersten Satz der Kontakte 1246 oder den zweiten Satz der Kontakte 1248 zu kontaktieren. Das heißt, wenn die Steckeranordnung 1250 um die Achse 1201 gedreht wird, können verschiedene Kontakte von der Steckeranordnung 1250 den Satz der Aufnahmekontakte 1260 des Körpers 1202 kontaktieren. Diese Kontakte der Steckeranordnung 1250 können entweder mit dem ersten Stecker 1208 oder dem zweiten Stecker 1210 elektrisch verbunden werden.
  • Im montierten Zustand können die verschiedenen Komponenten des Verbinders 1200 so miteinander interagieren, dass die Steckeranordnung 1250 gedreht und an verschiedenen Stellen teilweise gesichert werden kann. Im montierten Zustand kann der Stift 1234 durch die Feder 1230 und die Öffnung 1256 des Gehäuses 1202 geführt werden. Der Stift 1234 kann sich dann in die Aufnahmeöffnung 1238 des Stiftaufnahmeabschnitts 1236 erstrecken. In dieser Konfiguration kann Pin 1234 die Drehung der Steckeranordnung 1250 um die Achse 1201 ermöglichen. In einigen Ausführungsformen kann die Feder 1230 gegen die Außenfläche 1244 des Stiftaufnahmeabschnitts 1236 der Steckeranordnung 1250 gedrückt werden. Diese Druckkraft kann die Steckeranordnung 1250 im Gehäuse 1202 so sichern, dass die Steckeranordnung 1250 teilweise gegen Verdrehen gesichert ist. Zusätzlich kann die Feder 1230 eine Druckkraft bereitstellen, so dass der Satz der Vorsprünge 1258 in den Satz der Vertiefungen 1252 im Steckkopf 1214 einrastet. Diese Druckkraft kann die Steckeranordnung 1250 in Position halten, wenn sie in eine bereitgestellte Position gedreht wird. Zusätzlich kann sich in einigen Ausführungsformen eine zweite Feder auf der gegenüberliegenden Seite des Körpers 1202 befinden. Daher können Druckkräfte von beiden Seiten des Verbinders 1200 gegen die Steckeranordnung 1250 drücken. Durch die Verwendung mehrerer Federn kann die Steckeranordnung 1250 zusätzlich abgestützt werden.
  • Darüber hinaus kann in einigen Ausführungsformen der Rastmechanismus speziell geformt sein, um den Stecker in der gebrauchsfertigen Position zu sichern. Wie in 24 und insbesondere in den 25 und 26 dargestellt, kann die Form der Vorsprünge des Rastmechanismus näher betrachtet werden. In einigen Ausführungsformen können Vorsprünge aus dem Satz der Vorsprünge 1258 eine allgemein polygonale Querschnittsform aufweisen. In einigen Ausführungsformen kann eine dreieckige Querschnittsform verwendet werden. In anderen Ausführungsformen kann eine trapezförmige Form verwendet werden. In noch weiteren Ausführungsformen können andere Querschnittsformen verwendet werden.
  • Wie in den 25 und 26 dargestellt, kann der Vorsprung 1262 des ersten Zinken 1206 eine trapezförmige Form aufweisen. Wie dargestellt, beinhaltet der Vorsprung 1262 die erste Oberfläche 1263, die zweite Oberfläche 1264 und die dritte Oberfläche 1265. Wie dargestellt, kann die erste Oberfläche 1263 im Wesentlichen parallel zur inneren Seitenfläche 1255 sein. Zusätzlich kann die zweite Oberfläche 1264, wie dargestellt, in einem Winkel zur inneren Seitenfläche 1255 liegen. In einigen Ausführungsformen kann die dritte Oberfläche 1265 auch in einem Winkel zur inneren Seitenfläche 1255 liegen. In einigen Ausführungsformen kann der Winkel, unter dem sich die dritte Oberfläche 1265 in Bezug auf die innere Seitenfläche 1255 befindet, im Wesentlichen dem Winkel ähnlich sein, unter dem sich die zweite Oberfläche 1264 in Bezug auf die innere Seitenfläche 1255 befindet. In anderen Ausführungsformen kann der Winkel, in dem die Oberflächen ausgerichtet sind, unterschiedlich sein.
  • In einigen Ausführungsformen können die Oberflächen der Vorsprünge des Rastmechanismus linear sein. Wie in den 24 und 25 dargestellt, sind die Oberflächen des Vorsprungs 1262 im Wesentlichen linear. In anderen Ausführungsformen können die Oberflächen kontinuierlich geneigt oder konisch sein. In noch weiteren Ausführungsformen können die Oberflächen unregelmäßig geformt oder geneigt sein. In den in den 22-24 dargestellten Ausführungsformen können die Linearflächen dazu beitragen, ein deutliches Klicken oder Einrasten anstelle der Steckeranordnung 1250 zu ermöglichen. Durch die Definition von Winkeln sowohl in der Vertiefung 1272 als auch im Überstand 1262 kann ein Benutzer leicht ableiten, wann die Steckerbaugruppe 1250 eingerastet ist, da der Klick oder Rasten einfach und klar definiert werden kann, wenn die Steckerbaugruppe 1250 vorhanden ist.
  • Unter Bezugnahme auf 25 wird die Wechselwirkung zwischen dem Vorsprung 1262 und der Vertiefung 1272 dargestellt. In einigen Ausführungsformen können die Vertiefungen des Satzes der Vertiefungen 1252 in Form und Größe den Vorsprüngen des Satzes der Vorsprünge 1258 entsprechen. Wie in 25 dargestellt, ist die Vertiefung 1272 so geformt, dass sie den Vorsprung 1262 aufnimmt. Wie dargestellt, kann die erste Oberfläche 1273 der Vertiefung 1272 der ersten Oberfläche 1263 des Vorsprungs 1262 entsprechen. Zusätzlich kann die zweite Oberfläche 1274 der Vertiefung 1272 der zweiten Oberfläche 1264 des Vorsprungs 1262 entsprechen. Weiterhin kann die dritte Oberfläche 1275 der Vertiefung 1272 der dritten Oberfläche 1275 des Vorsprungs 1262 entsprechen. Wie dargestellt, stimmt daher jede der Oberflächen des Vorsprungs 1262 mit einer entsprechenden Oberfläche der Vertiefung 1272 überein. Wenn die Steckeranordnung 1250 gedreht wird, können sich die verschiedenen Oberflächen der Vorsprünge und Vertiefungen ausrichten, um die Steckeranordnung 1250 zu sichern.
  • Die Verwendung der trapezförmigen Vertiefungen und Vorsprünge kann dazu beitragen, die Steckeranordnung 1250 zu sichern. Durch die Verwendung von ebenen Flächen mit Kanten kann die Kraft, die erforderlich ist, um die Steckeranordnung 1250 in die und aus der gesicherten Position zu drehen, im Vergleich zu anderen Ausführungsformen erhöht werden. Durch die Änderung des Winkels des Vorsprungs und der Vertiefung kann die erforderliche Kraftgröße auf einen bestimmten Hebel abgestimmt werden. Durch Ändern des Winkels der zweiten Fläche 1264 und der dritten Fläche 1265 in Verbindung mit den entsprechenden Vertiefungsflächen kann die erforderliche Kraft erhöht oder verringert werden. Ein Vorsprung mit einer steileren zweiten Oberfläche 1264 und einer dritten Oberfläche 1265 kann eine größere Kraftstärke erfordern, um die Steckeranordnung 1250 in eine gesicherte Position zu bewegen und aus dieser herauszubewegen, als ein Vorsprung mit allmählich geneigten Oberflächen. So kann beispielsweise eine Ausführungsform, die eine zweite Oberfläche 1264 und eine dritte Oberfläche 1265 beinhaltet, die in einem Winkel von 60 Grad in Bezug auf die innere Seitenfläche 1255 ausgerichtet ist, eine größere Kraftstärke erfordern, um die Steckeranordnung 1250 zu drehen, als eine Ausführungsform, die eine zweite Oberfläche 1264 und eine dritte Oberfläche 1265 mit einem Winkel von 15 Grad beinhaltet. Daher kann die Größe der Kraft, die erforderlich ist, um die Kegelbaugruppe 1250 aus einer gesicherten Position zu drehen, durch Ändern des Winkels der Oberflächen der Vorsprünge und Vertiefungen geändert oder abgestimmt werden.
  • Unter Bezugnahme auf 26 wird nun eine alternative Ausführungsform eines Verbinders dargestellt. Wie dargestellt, beinhaltet der Verbinder 2200 die Steckeranordnung 2250, die zwischen dem ersten Stift 2206 und dem zweiten Stift 2207 befestigt ist. Wie in dieser Ausführungsform dargestellt, dürfen der erste Stift 2206 und der zweite Stift 2207 nicht die gesamte Länge des Steckerkopfes 2214 der Steckeranordnung 2250 verlängern. In dieser Ausführungsform kann die Achse, um die sich die Steckeranordnung 2250 dreht, an das Ende des ersten Zinken 2206 und des zweiten Zinken 2207 angrenzen. Durch die Reduzierung der Länge des ersten Zinken 2206 und des zweiten Zinken 2207 kann die Materialmenge, aus der der Verbinder 2200 gebildet wird, im Vergleich zu anderen Ausführungsformen reduziert werden. Zusätzlich kann durch die Reduzierung der Länge des ersten Zinken 2206 und des zweiten Zinken 2207 die Wahrscheinlichkeit verringert werden, dass der erste Zinken 2206 und der zweite Zinken 2207 an einem externen Objekt hängen bleiben.
  • Ein spezielles Problem, mit dem Gerätebenutzer konfrontiert sind, wird mit einem Kabel mit den in 27 dargestellten Steckern und Anschlüssen gelöst. Diese spezielle Konfiguration zielt auf das Problem ab, neu produzierte Geräte rückwärtskompatibel mit den Audiogeräten eines Benutzers wie Kopfhörer, Ohrhörer oder externe Lautsprecher zu machen. In der Ausführungsform von 27 weist ein erstes Ende der Leitung 1300 einen 3,5 Millimeter langen Audioanschluss auf, der zwischen Stecker 1302 und Buchse 1304 drehbar ist. Das zweite Ende hat einen Stecker mit Lightning®-Stecker 1306, der mit einem 3,5 Millimeter langen Audio-Stecker 1308 drehbar ist. Diese spezielle Kabelausführung ermöglicht es dem Benutzer eines neu herausgegebenen Smartphones oder einer anderen Vorrichtung mit der Lightning®-Buchse für Audio, seine vorhandenen Kopfhörer oder externen Lautsprecher mit einem Standard-Audioanschluss von 3,5 Millimetern zu verwenden. Der Lightning®-Stecker 1306 kann in eine entsprechende Buchse und der Stecker 1302 des Alpha-Ends in eine entsprechende Vorrichtung, wie beispielsweise ein externes Lautsprecherset, eingesteckt werden. Zusätzlich kann anstelle des Steckers 1302 eine Steckdose 1304 verwendet werden. Wenn die Buchse 1304 in eine fertige Position gedreht wird, kann das 3,5 Millimeter lange Ende eines bestehenden Kopfhörersets in die Buchse 1304 gesteckt werden. Wenn die Anschlüsse so gedreht werden, dass die Buchse 1304 am ersten Ende eingesetzt wird, kann der Stecker 1308 am zweiten Ende eingesetzt werden, um dieses Kabel in ein Standard-Audio-Hilfskabel umzuwandeln, um beispielsweise ein Gerät mit einer 3,5-Millimeter-Audio-Buchse an einen Hilfsanschluss anzuschließen. Basierend auf den hierin beschriebenen und veranschaulichten Prinzipien beinhaltet der Körperabschnitt für jedes dieser Steckerenden die notwendige elektrische Konfiguration, um die Drehung der Stecker und die elektrische Verbindung zu ermöglichen. Das heißt, die Leitung 1300 der Körperteile kann in Übereinstimmung mit dem in den 6-9 und 12-15 dargestellten Körperabschnitt oder den 20-26 gebaut werden.
  • Aufgrund der Vielzahl der möglichen Permutationen und der unterschiedlichen individuellen Bedürfnisse der Anwender wäre es im Rahmen der vorliegenden Erfindung möglich, eine individuelle Bestellung des Kabels zu ermöglichen. Es ist möglich, dass ein Benutzer eine bestimmte Kombination von Anschlusssteckern für eine feste Installation von Audio-, Bild- oder Kommunikationskomponenten benötigt. In solchen Situationen wäre es für einen Anwender hilfreich, die genaue Konfiguration der Anschlussstecker bestellen zu können. Die Möglichkeiten des Körperabschnittsdesigns ermöglichen es, dass die Alpha- und Beta-Enden des Kabels eine beliebige Kombination von Steckverbindern enthalten.
  • Unter Bezugnahme auf 28 ist nun eine alternative Ausführungsform eines Kabels dargestellt. In einigen Ausführungsformen kann eine Vorrichtung, an die ein Kabel angeschlossen werden kann, einen einzelnen Anschluss oder eine Öffnung aufweisen, in die das Kabel eingeführt werden kann. Benutzer können jedoch mehrere Operationen oder Aufgaben gleichzeitig ausführen. So kann beispielsweise ein Benutzer Musik hören und gleichzeitig sein Gerät aufladen. Das Kabel 2601 ist so konfiguriert, dass ein Benutzer mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen kann. Wie dargestellt, beinhaltet der Verbinder 2602 den ersten Stecker 2604 und den zweiten Stecker 2606. Wie dargestellt, kann der erste Stecker 2604 ein Lightning®-Stecker sein, während der zweite Stecker 2606 ein USB-Stecker Typ A sein kann. Wie bereits beschrieben, können die Steckverbinder verschiedene Arten von Steckern aufweisen, und die beschriebenen Stecker dienen der Veranschaulichung.
  • In einigen Ausführungsformen kann das Kabel 2608 eine Aufteilung beinhalten, so dass verschiedene Stecker gleichzeitig verwendet werden können. Wie dargestellt, teilt sich die Leitung 2608 so, dass die Leitung 2608 den ersten Abschnitt 2610 und den zweiten Abschnitt 2612 beinhaltet. Wie dargestellt, kann der zweite Verbinder 2614 am ersten Abschnitt 2610 der Leitung 2608 befestigt werden. Zusätzlich kann der dritte Verbinder 2616 mit dem zweiten Abschnitt 2612 der Leitung 2608 verbunden werden. Wie dargestellt, beinhaltet der zweite Anschluss 2614 eine Lighting®-Buchse, während der dritte Anschluss 2616 ein 3,5 Millimeter langer Audio-Buchse ist. Je nachdem, welche Art der Verwendung für ein bestimmtes Kabel gewünscht wird, können die Steckertypen an jedem der Stecker während der Herstellung geändert werden, um die Verwendung des Kabels zu optimieren.
  • In der in 28 dargestellten Konfiguration kann die Leitung 2601 sowohl zum Laden eines Geräts als auch zum Hören von Musik über das Gerät verwendet werden. So kann beispielsweise der erste Stecker 2604 in eine Lightning®-Buchse gesteckt werden, z.B. in ein iPhone® oder ein anderes Apple®-Produkt. Ein Lightning®-Stecker kann in die Buchse des zweiten Steckverbinders 2614 gesteckt werden, um das Gerät zu laden. Weiterhin kann eine Buchse für einen Kopfhörer oder eine andere Audiovorrichtung in die Buchse des dritten Steckverbinders 2616 gesteckt werden. In dieser Konfiguration kann ein Benutzer daher sein elektronisches Gerät aufladen und gleichzeitig Musik genießen.
  • Unter Bezugnahme auf die 29-37 ist nun eine alternative Ausführungsform eines Verbinders dargestellt. Unter besonderer Berücksichtigung von 29 beinhaltet der Verbinder 3000 die Steckeranordnung 3050 und das Gehäuse 3002. Die Steckeranordnung 3050 beinhaltet den ersten Stecker 3008 und den zweiten Stecker 3010. Die Stecker können verschiedene Typen sein, wie zuvor in Bezug auf frühere Ausführungsformen besprochen. Der Verbinder 3000 kann so konfiguriert werden, dass sich der erste Stecker 3008 und der zweite Stecker 3010 um die Befestigungsachse 3028 drehen können, so dass jeder Stecker in Verbindung mit einer elektronischen Vorrichtung verwendet werden kann. Ähnlich wie bei früheren Ausführungsformen darf in der gespeicherten Position ein Stecker nicht mit dem Rest des Kabels elektrisch verbunden sein. So befindet sich beispielsweise der zweite Stecker 3010, wie in 29 dargestellt, in einer gespeicherten Position und ist daher nicht elektrisch mit dem Gehäuse 3002 oder dem Rest des Kabels (nicht dargestellt) verbunden, an dem der Stecker 3000 befestigt ist.
  • Unter Bezugnahme auf 30 wird der Stecker 3000 in einer teilweise explodierten Ansicht dargestellt. Wie dargestellt, ist die Steckeranordnung 3050 vom Gehäuse 3002 getrennt. Die Steckeranordnung beinhaltet die Abdeckung 3051, die Komponenten innerhalb der Steckeranordnung 3050 abdecken oder schützen kann. In einigen Ausführungsformen kann die Abdeckung 3051 eine Öffnung 3049 beinhalten, die mit den Komponenten des Körpers 3002 ausgerichtet werden kann. Zusätzlich kann die Abdeckung 3051 auch mit der Aufnahmeöffnung 3038 innerhalb der Steckeranordnung 3050 ausgerichtet werden. In einigen Ausführungsformen kann die Aufnahmeöffnung 3038 mit dem Stift 3084 der Befestigungsachse 3028 übereinstimmen. Wie bei früheren Ausführungsformen kann der Stift 3084 dazu beitragen, die Steckeranordnung 3050 am Körper 3002 so zu befestigen, dass die Steckeranordnung 3050 nicht vom Körper 3002 abfällt oder aus ihm herausfällt. Zusätzlich kann in einigen Ausführungsformen die Öffnung 3049 so bemessen sein, dass eine Rastung durch die Öffnung 3049 hindurchgehen kann.
  • In einigen Ausführungsformen kann der Körper 3002 mit einer Vielzahl von Rasten 3004 ausgestattet sein. Die Pluralität der Rasten 3004 kann sich auf einer oder beiden der Zinken des Körpers 3002 befinden. Wie in 30 dargestellt, beinhaltet der Körper 3002 die erste Rastung 3005 und die zweite Rastung 3007. In einigen Ausführungsformen kann sich die Vielzahl der Rasten 3004 von den Zinken des Körpers 3002 nach innen erstrecken. Zusätzlich können in einigen Ausführungsformen die Rasten der Vielzahl von Rasten 3004 die gleiche oder ähnliche Geometrie aufweisen. Weiterhin kann in einigen Ausführungsformen die Vielzahl der Rasten 3004 Durchgangslöcher beinhalten, die es ermöglichen, dass Stifte von Befestigungsachsen durch die Rasten hindurchgehen.
  • In einigen Ausführungsformen können die Rasten speziell geformt sein, um mit einer Feder oder einem anderen Mechanismus zusammenzuwirken, um das Drehen und Sichern der Steckeranordnung 3050 zu unterstützen. Unter besonderer Berücksichtigung der ersten Rastung 3005 kann sich eine Nut um eine Seitenfläche der ersten Rastung 3005 erstrecken. Wie dargestellt, erstreckt sich die Nut 3009 um die erste Rastung 3005 entlang einer Ebene, die senkrecht zu der Durchgangsbohrung steht, durch die sich der Stift 3084 erstreckt. Diese Nut kann einen Nistbereich für eine Feder bilden, auf den im Folgenden näher eingegangen wird.
  • In einigen Ausführungsformen können die Rasten so geformt sein, dass die Steckeranordnung 3050 während der Verwendung an ihrem Platz verriegelt ist. Wie dargestellt, beinhaltet die erste Rastung 3005 eine gebogene Oberseite 3011. Wie dargestellt, beinhaltet die obere Seitenfläche 3011 eine Nut, wie vorstehend erläutert, und ist zusätzlich entlang einer kreisförmigen Bahn gekrümmt, die der Krümmung der Öffnung 3049 des Deckels 3051 nachahmt oder ähnlich ist. Das heißt, die Krümmung der oberen Seitenfläche 3011 verläuft entlang einer anderen Ebene als die Krümmung der Nut 3009. Diese gekrümmte Oberfläche kann helfen, die Steckeranordnung 3050 in Position zu schieben oder zu drängen, wenn die Steckeranordnung 3050 mit dem Körper 3002 kombiniert wird. Zusätzlich kann in einigen Ausführungsformen auch eine untere Seitenfläche gekrümmt sein. Die untere Seitenfläche kann in die entgegengesetzte Richtung zeigen als die obere Seitenfläche 3011. So ist beispielsweise die obere Seitenfläche 3011 zu einer oberen Oberfläche des Körpers 3002 hin gekrümmt, während die untere Seitenfläche von der oberen Oberfläche des Körpers 3002 weg gekrümmt ist. Mit anderen Worten, die untere Seitenfläche der ersten Rastung 3005 ist zur Unterseite des Körpers 3002 hin gekrümmt. Zusätzlich beinhaltet die erste Rastung 3005 im Wesentlichen planare zentrale Seitenflächen. So ist beispielsweise die erste zentrale Seitenfläche 3013 im Wesentlichen plan. Obwohl nicht sichtbar, kann die erste zentrale Seitenfläche 3013 parallel zu einer zweiten zentralen Seitenfläche sein. Wie im Folgenden näher erläutert, kann sich die Steckeranordnung 3050 in einer stabilen oder gesicherten Position befinden, wenn sich die Federn entlang der ersten zentralen Seitenfläche 3013 und der zweiten zentralen Seitenfläche befinden.
  • In einigen Ausführungsformen können Teile des Körpers 3002 Kontakte zum Vervollständigen von elektrischen Systemen oder Schaltungen beinhalten. Wie dargestellt, beinhaltet die erste Rastung 3005 einen Satz von Kontakten 3021. In einigen Ausführungsformen kann die zweite Rastung 3007 auch einen Satz von Kontakten beinhalten, die in ähnlicher Weise angeordnet sind. Der Kontaktsatz 3021 kann aus einem Metall oder einem anderen leitenden Material gebildet werden. Der Kontaktsatz 3021 kann elektrisch mit dem Rest eines Kabels verbunden werden, das den Verbinder 3000 beinhaltet. Der Kontaktsatz 3021 kann daher ähnlich wie die erste Vielzahl von Körperkontakten 568 funktionieren, wie in Bezug auf eine frühere Ausführungsform beschrieben.
  • Unter Bezugnahme nun auf 31 wird die Steckeranordnung 3050 in einer teilweise explodierten Ansicht dargestellt. Wie dargestellt, wurde die Abdeckung 3051 vom Rest der Steckerbaugruppe 3050 entfernt, um die Sicht und Beschreibung zu erleichtern. Wie dargestellt, sind die inneren Aspekte der Kegelbaugruppe 3050 dargestellt. In einigen Ausführungsformen kann die Steckeranordnung 3050 Mechanismen zum Verbinden der Stecker der Steckeranordnung mit dem Gehäuse 3002 und damit den Rest des Kabels, an dem der Stecker 3000 befestigt ist, beinhalten. In einigen Ausführungsformen können stationäre Kontakte an der Steckeranordnung 3050 verwendet werden. In anderen Ausführungsformen können bewegliche Kontakte verwendet werden. Wie in 31 dargestellt, kann eine Vielzahl von Pogo-Pins 3040 verwendet werden, um eine elektrische Verbindung zwischen den Steckern der Steckeranordnung 3050 und dem Körper 3002 herzustellen. In einigen Ausführungsformen kann die Vielzahl der Pogo-Pins 3040 mit Leiterplatten interagieren, während in anderen Ausführungsformen die Kontakte von der Vielzahl der Pogo-Pins 3040 direkt mit jedem der Stecker der Steckeranordnung 3050 verbunden sein können. Die Mehrdeutigkeit der Pogo-Pins 3040 kann vorgespannt sein, um sich in einer verlängerten Position zu befinden. In der ausgefahrenen Position kann es sein, dass die Vielzahl der Pogo-Pins 3040 keine elektrische Verbindung zu den Steckern der Steckeranordnung 3050 herstellen. Beim Zusammendrücken kann eine Vielzahl von Pogo-Pins 3040 konfiguriert werden, um eine elektrische Verbindung von einer Seite der Pogo-Pins zur anderen Seite der Pogo-Pins herzustellen.
  • In einigen Ausführungsformen kann eine Vielzahl von Pogo-Pins 3040 angeordnet werden, um eine Verbindung zu bestimmten Steckern herzustellen. So kann beispielsweise eine Vielzahl von Pogo-Pins 3040 in einen ersten Satz von Pogo-Pins 3041 und einen zweiten Satz von Pogo-Pins 3043 getrennt werden. Der erste Satz der Pogo-Stifte 3041 kann elektrisch mit dem ersten Stecker 3008 verbunden werden, wenn der erste Satz der Pogo-Stifte 3041 gedrückt wird. Ebenso kann der zweite Satz der Pogo-Stifte 3043 elektrisch mit dem zweiten Stecker 3010 verbunden werden, wenn der zweite Satz der Pogo-Stifte gedrückt wird. Die Verwendung von Pogo-Pins kann mehrere Zyklen zwischen dem Verbinden und Trennen der Stecker in einer konsistenten und zuverlässigen Weise ermöglichen. Zusätzlich kann durch die Verwendung von Pogo-Pins die Abnutzung, die von den Pins während der Drehung der Steckeranordnung 3050 verursacht wird, im Vergleich zu anderen Ausführungsformen reduziert werden. Da die Pogo-Stifte beim Niederdrücken beweglich sind und in einigen Ausführungsformen gerundet sind, kann die Reibung, die von den Pogo-Stiften für verschiedene Abschnitte einer Vielzahl von Rasten 3004 bereitgestellt wird, im Vergleich zu Ausführungsformen, die keine Verbindungsmechanismen für Pogo-Stifte beinhalten, reduziert werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Steckeranordnung 3050 Bestimmungen zum Bereitstellen eines Verbindungsmechanismus zwischen der Steckeranordnung 3050 und dem Körper 3002 beinhalten. In einigen Ausführungsformen kann ein Abschnitt der Steckeranordnung 3050 mit einer Vielzahl von Rasten 3004 zusammenwirken. Wie dargestellt, kann die Kegelbaugruppe 3050 einen Satz von Federn 3030 beinhalten. Der Federsatz 3030 beinhaltet die erste Feder 3031 und die zweite Feder 3032. Obwohl als zwei separate Federn dargestellt, kann der Federsatz 3030 aus einer einzigen Feder oder zusätzlich aus mehr als zwei Federn gebildet werden. Unter besonderer Berücksichtigung der ersten Feder 3031 kann die erste Feder 3031 um einen Abschnitt des Inneren der Kegelbaugruppe 3050 gewickelt werden. Das heißt, die erste Feder 3031 kann zwischen dem Deckel 3051 und dem inneren Steckkopf 3056 der Steckeranordnung 3050 hindurchgehen. Daher kann die erste Feder 3031 durch die Abdeckung 3051 daran gehindert werden, sich zu lösen oder zu bewegen.
  • In einigen Ausführungsformen kann die Geometrie der Federn dazu beitragen, die Federn am inneren Steckkopf 3056 zu sichern. Darüber hinaus kann die Geometrie der Federn dazu beitragen, die Steckeranordnung 3050 am Körper 3002 zu befestigen. Wie dargestellt, beinhaltet die erste Feder 3031 den ersten Längsabschnitt 3033, der sich innerhalb einer Nut des inneren Steckkopfes 3056 erstreckt. Ein zweiter Längsabschnitt (nicht sichtbar) der ersten Feder 3031 kann auf der gegenüberliegenden Seite des inneren Steckkopfes 3056 vom ersten Längsabschnitt 3033 angeordnet sein. Die erste Feder 3031 kann so gebogen oder geformt werden, dass der erste Längsabschnitt 3033 und der zweite Längsabschnitt den inneren Steckerkopf 3056 greifen oder zusammendrücken, um zu verhindern, dass sich die erste Feder 3031 während der Verwendung löst oder bewegt. Der erste Seitenabschnitt 3034 und der zweite Seitenabschnitt 3035 erstrecken sich vom ersten Längsabschnitt 3033 zu einer Seitenfläche des inneren Steckkopfes 3056. In einigen Ausführungsformen können der erste Seitenabschnitt 3034 und der zweite Seitenabschnitt 3035 im Wesentlichen parallel zueinander sein. In anderen Ausführungsformen können der erste Seitenabschnitt 3034 und der zweite Seitenabschnitt 3035 voneinander weg oder aufeinander zu ausgerichtet sein. Die erste Feder 3031 kann auch einen dritten Seitenabschnitt und einen vierten Seitenabschnitt beinhalten, die sich auf der gegenüberliegenden Seite des inneren Steckkopfes 3056 befinden. Zusätzlich beinhaltet die erste Feder 3031 den ersten Seitenabschnitt 3036 und den zweiten Seitenabschnitt 3037. Der erste Seitenabschnitt 3036 kann im Wesentlichen parallel zum zweiten Seitenabschnitt 3037 sein. Zusätzlich können der erste Seitenabschnitt 3036 und der zweite Seitenabschnitt 3037 vorgespannt oder nach innen zur Aufnahmeöffnung 3038 positioniert werden. Das heißt, der erste Seitenabschnitt 3034 und der zweite Seitenabschnitt 3035 können so positioniert werden, dass sie die Seitenabschnitte der ersten Feder 3031 in Richtung Aufnahmeöffnung 3038 vorspannen. Wie dargestellt, kann der erste Seitenabschnitt 3036 im Wesentlichen senkrecht zum ersten Seitenabschnitt 3034 stehen. Zusätzlich kann der zweite Seitenabschnitt 3037 auch im Wesentlichen senkrecht zum zweiten Seitenabschnitt 3035 stehen. Weiterhin können sich der erste Seitenabschnitt 3036 und der zweite Seitenabschnitt 3037 in vertikaler Richtung in Bezug auf die Steckeranordnung 3050 erstrecken, wenn entweder der erste Stecker 3008 oder der zweite Stecker 3010 elektrisch mit dem Körper 3002 verbunden ist. Der erste Seitenabschnitt 3036 und der zweite Seitenabschnitt 3037 können auch mit einem dritten Seitenabschnitt und einem vierten Seitenabschnitt der ersten Feder 3031 verbunden werden, die sich entlang einer Unterseite des inneren Steckkopfes 3056 befinden.
  • Unter Bezugnahme auf 32 ist die Steckeranordnung 3050 in Verbindung mit dem Gehäuse 3002 dargestellt. Die Abdeckung 3051 wurde aus dieser Ansicht entfernt, um die Betrachtung und Beschreibung zu erleichtern. Wie dargestellt, befinden sich der erste Seitenabschnitt 3036 und der zweite Seitenabschnitt 3037 der ersten Feder 3031 entlang der flachen oder ebenen zentralen Seitenflächen der zweiten Rastung 3007. Der erste Seitenabschnitt 3036 und der zweite Seitenabschnitt 3037 können in Richtung der zentralen Seitenflächen der zweiten Rastung 3007 vorgespannt werden, mit ausreichender Kraft, um zu verhindern, dass die erste Feder 3031 innerhalb der zweiten Rastung 3007 aus der Nut fällt. Das heißt, der erste Seitenabschnitt 3036 und der zweite Seitenabschnitt 3037 können gegen die zentralen Seitenflächen der zweiten Rastung 3007 greifen oder drücken.
  • Unter Bezugnahme auf 33 ist nun ein Abschnittsschnitt des Verbinders 3000 dargestellt. Dieser Abschnittsschnitt erstreckt sich sowohl durch die erste Rastung 3005 als auch durch die Abschnitte der zweiten Feder 3032. Die erste Rastung 3005 und die zweite Feder 3032 sind nicht mit Kreuzschraffur dargestellt, um die Beschreibung und Sicht zu erleichtern. In dieser Position kann der Kontaktsatz 3021 den dritten Satz der Pogo-Pins 3060 (nicht dargestellt) kontaktieren, so dass der erste Stecker 3008 elektrisch mit dem Gehäuse 3002 verbunden ist. Das heißt, der dritte Satz der Pogo-Pins 3060 kann mit dem Satz der Kontakte 3021 übereinstimmen. Der Kontaktsatz 3021 kann den dritten Satz der Pogo-Pins 3060 so komprimieren, dass eine elektrische Verbindung vom Kontaktsatz 3021 über den dritten Satz der Pogo-Pins 3060 bis zum ersten Stecker 3008 verläuft. Zusätzlich darf der vierte Satz der Pogo-Pins 3062 in der dargestellten Position den Satz der Kontakte 3021 nicht berühren. Daher darf der zweite Stecker 3010 in der dargestellten Position nicht mit dem Gehäuse 3002 elektrisch verbunden sein.
  • Der erste Seitenabschnitt 3063 der zweiten Feder 3032 interagiert mit der ersten zentralen Seitenfläche 3013 der ersten Rastung 3005 und der zweite Seitenabschnitt 3065 interagiert mit der zweiten zentralen Seitenfläche 3015. Auf diese Weise können der erste Seitenabschnitt 3063 und der zweite Seitenabschnitt 3065 die erste Rastung 3005 greifen oder einklemmen. Dieses Greifen oder Kneifen kann bei der Befestigung der Steckeranordnung 3050 am Körper 3002 helfen. Weiterhin können die flachen oder ebenen Oberflächen der ersten zentralen Seitenfläche 3013 und der zweiten zentralen Seitenfläche 3015 helfen, die Steckeranordnung 3050 in eine solche Position zu bringen oder teilweise zu sichern, dass die Pogo-Stifte mit dem Kontaktsatz 3021 ausgerichtet sind.
  • Unter Bezugnahme auf 34 wird die Steckeranordnung 3050 teilweise gedreht. In dieser Position sind weder der erste Stecker 3008 noch der zweite Stecker 3010 elektrisch mit dem Gehäuse 3002 oder dem Rest des Verbinders 3000 verbunden. Das liegt daran, dass die Pogo-Stifte nicht mit dem Kontaktsatz 3021 des Gehäuses 3002 übereinstimmen. Wie dargestellt, richten sich weder der dritte Satz der Pogo-Stifte 3060 noch der vierte Satz der Pogo-Stifte 3062 mit dem Satz der Kontakte 3021 aus. In dieser Position hat sich der erste Seitenabschnitt 3063 der zweiten Feder 3032 so gedreht, dass der erste Seitenabschnitt 3063 die obere Seitenfläche 3011 der ersten Rastung 3005 berührt. Der zweite Seitenabschnitt 3065 berührt die gegenüberliegende untere Seitenfläche der ersten Rastung 3005. Da die Oberseite 3011 wie zuvor besprochen gekrümmt ist, kann die Steckeranordnung 3050 vorgespannt oder gezwungen sein, sich wieder in die vorherige Position zu drehen, wie in 33 dargestellt. Wenn ein Benutzer die Steckeranordnung 3050 dreht, kann der Benutzer daher eine Rückmeldung von der Feder und dem Rastmechanismus spüren. Diese Rückmeldung kann für den Benutzer nützlich sein, um dem Benutzer zu signalisieren, dass sich das Gerät nicht in einem betriebsbereiten Zustand befindet.
  • Unter Bezugnahme auf 35 befindet sich der erste Seitenabschnitt 3063 entlang der gekrümmten Oberfläche der oberen Seitenfläche 3011. In dieser Position kann die Steckeranordnung 3050 leicht gedreht werden. Da die obere Seitenfläche 3011 und die gegenüberliegende untere Seitenfläche gekrümmt sind, reicht eine geringe Kraft aus, um die Kegelbaugruppe 3050 zum weiteren Drehen zu zwingen. Diese Konstruktion kann die Zeitspanne, in der die Steckerbaugruppe 3050 gedreht wird, minimieren und auch die versehentliche Drehung der Steckerbaugruppe 3050 minimieren. Zusätzlich ist in dieser Position weder der erste Stecker 3008 noch der zweite Stecker 3010 elektrisch mit dem Gehäuse 3002 verbunden. Wie dargestellt, kann ein einzelner Pogo-Pin des dritten Satzes der Pogo-Pins 3060 teilweise den Satz der Kontakte 3021 kontaktieren. Zusätzlich kann ein einzelner Stift des vierten Satzes von Pogo-Pins 3062 teilweise den Satz von Kontakten 3021 kontaktieren. Da nur ein einzelner Pogo-Pin eines der beiden Sets den Kontaktsatz 3021 kontaktiert, kann es vorkommen, dass keine vollständige elektrische Verbindung hergestellt wird. So kann beispielsweise in einigen Ausführungsformen nur ein erster Pogo-Pin eines Sets einer negativen Ladung und ein zweiter Pogo-Pin einer positiven Ladung entsprechen. Da nur einer der Pogo-Pins den Kontaktsatz der Kontakte 3021 berührt, kann daher weder der dritte Satz der Pogo-Pins 3060 noch der vierte Satz der Pogo-Pins 3062 eine Schaltung vervollständigen.
  • Unter Bezugnahme auf die 36 und 37 ist die Steckeranordnung 3050 dargestellt, die sich in eine gesicherte Position dreht. Wie in 36 dargestellt, befindet sich der erste Seitenabschnitt 3063 der zweiten Feder 3032 entlang einer Abwärtsneigung der oberen Seitenfläche 3011. Die Abwärtsneigung der oberen Seitenfläche 3011 kann dazu beitragen, dass die Steckeranordnung 3050 in die in 37 dargestellte Position gedreht wird. Wenn sich die Kegelbaugruppe 3050 von der Position, wie in 36 dargestellt, in die Position, wie in 37 dargestellt, bewegt, kann die Kegelbaugruppe 3050 einrasten oder einrasten. Die flachen oder ebenen Seiten der ersten zentralen Seitenfläche 3013 und der zweiten zentralen Seitenfläche 3015 können es ermöglichen, dass der erste Seitenabschnitt 3063 und der zweite Seitenabschnitt 3065 sicher in der Nut der ersten Rastung 3005 liegen.
  • Wie in 37 dargestellt, richtet sich der Kontaktsatz 3021 nach dem vierten Satz von Pogo-Pins 3062, die den zweiten Stecker 3010 elektrisch mit dem Gehäuse 3002 verbinden. Weiterhin stimmt der dritte Satz der Pogo-Pins 3060 nicht mit dem Satz der Kontakte 3021 überein und daher ist der erste Stecker 3008 kein elektrischer Verbinder zum Gehäuse 3002. Daher ist in der Position von 37 der zweite Stecker 3010 elektrisch mit dem Körper 3002 und dem Rest des Verbinders 3000 verbunden.
  • Obwohl verschiedene Ausführungsformen beschrieben wurden, soll die Beschreibung eher exemplarisch als einschränkend sein, und es wird für diejenigen mit gewöhnlichem Fachwissen offensichtlich sein, dass viel mehr Ausführungsformen und Implementierungen möglich sind, die im Rahmen der Ausführungsformen liegen. Jedes Merkmal einer Ausführungsform kann in Kombination mit einem anderen Merkmal oder Element in einer anderen Ausführungsform verwendet oder ersetzt werden, sofern nicht ausdrücklich eingeschränkt. Dementsprechend sind die Ausführungsformen außer im Hinblick auf die beigefügten Ansprüche und deren Entsprechungen nicht einzuschränken. Im Rahmen der beigefügten Ansprüche können auch verschiedene Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 15460731 [0001]
    • US 15296976 [0001]
    • US 62355500 [0001]

Claims (21)

  1. WAS BEANSPRUCHT WIRD, IST:
  2. Kabel zum Verbinden verschiedener Vorrichtungen, wobei das Kabel umfasst: einen ersten Verbinder und einen zweiten Verbinder, eine Leitung, die den ersten Verbinder mit dem zweiten Verbinder verbindet; wobei der erste Verbinder einen Körper und eine Steckeranordnung beinhaltet; wobei der Körper ein erstes Ende, das mit der Leitung verbunden ist, und ein entgegengesetztes zweites Ende aufweist; wobei der Körper u-förmig ist und einen ersten Stift und einen zweiten Stift beinhaltet; wobei die Steckeranordnung einen Steckkopf und einen ersten Stecker und einen zweiten Stecker beinhaltet; wobei der erste Stecker am Steckkopf und der zweite Stecker am Steckkopf befestigt ist, wobei sich der erste Stecker auf einer gegenüberliegenden Seite des Steckkopfes vom zweiten Stecker befindet; wobei die Steckeranordnung drehbar zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift des Körpers befestigt ist; wobei sich der erste Stecker in einer ersten Position über eine Begrenzung des Körpers hinaus erstreckt und der zweite Stecker zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift des Körpers angeordnet ist; wobei sich der zweite Stecker in einer zweiten Position über die Grenze des Körpers hinaus erstreckt und der erste Stecker zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift des Körpers angeordnet ist; wobei in der ersten Position der zweite Stecker elektrisch vom zweiten Verbinder getrennt ist.
  3. Das Kabel nach Anspruch 1, ferner umfassend eine erste Öffnung auf dem ersten Stift und eine zweite Öffnung auf dem zweiten Stift; eine Achse auf dem Steckkopf; wobei die Achse in die erste Öffnung und die zweite Öffnung eingesetzt wird, so dass die Kegelanordnung um die Achse drehen kann.
  4. Kabel nach Anspruch 1, wobei der erste Stecker eine obere Oberfläche und eine untere Oberfläche beinhaltet, wobei in der ersten Position die obere Oberfläche nach oben zeigt und in der zweiten Position die obere Oberfläche nach unten zeigt.
  5. Kabel nach Anspruch 1, wobei der erste Stecker eine erste Breite und der zweite Stecker eine zweite Breite aufweist, wobei die erste Breite größer als die zweite Breite ist.
  6. Kabel nach Anspruch 1, wobei der erste Stift eine erste Oberseite und der zweite Stift eine zweite Oberseite aufweist, wobei in der ersten Position eine erste Oberfläche des Steckkopfes bündig mit der ersten Oberseite und der zweiten Oberseite ist.
  7. Kabel nach Anspruch 1, wobei der erste Stift mindestens eine Rastung beinhaltet und der Steckkopf mindestens einen Verbindungsmechanismus beinhaltet, der mit der mindestens einen Rastung zusammenwirkt, wobei ein Teil des mindestens einen Verbindungsmechanismus in einer Nut der mindestens einen Rastung verschachtelt ist.
  8. Ein Kabel zum Verbinden verschiedener Vorrichtungen, wobei das Kabel umfasst: einen ersten Verbinder und einen zweiten Verbinder; eine Leitung, die sich zwischen dem ersten Verbinder und dem zweiten Verbinder erstreckt und diesen elektrisch verbindet; wobei der erste Verbinder eine erste Steckeranordnung beinhaltet, wobei die erste Steckeranordnung einen ersten Stecker und einen zweiten Stecker beinhaltet, wobei der erste Stecker und der zweite Stecker beide an einem ersten Steckkopf befestigt sind; der zweite Verbinder eine zweite Steckeranordnung beinhaltet, wobei die zweite Steckeranordnung einen dritten Stecker und einen vierten Stecker beinhaltet, wobei der dritte Stecker und der vierte Stecker beide am zweiten Steckkopf befestigt sind; wobei die erste Steckeranordnung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position drehbar ist; wobei die zweite Steckeranordnung zwischen einer dritten Position und einer vierten Position drehbar ist; wobei, wenn sich die erste Steckeranordnung in der ersten Position und die zweite Steckeranordnung in der dritten Position befindet, der erste Stecker der ersten Steckeranordnung elektrisch mit dem dritten Stecker der zweiten Steckeranordnung verbunden ist.
  9. Kabel nach Anspruch 7, wobei, wenn sich die erste Steckeranordnung in der zweiten Position und die zweite Steckeranordnung in der dritten Position befindet, der zweite Stecker der ersten Steckeranordnung elektrisch mit dem dritten Stecker der zweiten Steckeranordnung verbunden ist.
  10. Kabel nach Anspruch 8, worin, wenn sich die erste Steckeranordnung in der zweiten Position und die zweite Steckeranordnung in der vierten Position befindet, der zweite Stecker der ersten Steckeranordnung elektrisch mit dem vierten Stecker der zweiten Steckeranordnung verbunden ist.
  11. Kabel nach Anspruch 7, worin, wenn sich die erste Steckeranordnung in der ersten Position und die zweite Steckeranordnung in der dritten Position befindet, der zweite Stecker der ersten Steckeranordnung elektrisch von der zweiten Steckeranordnung getrennt ist.
  12. Kabel nach Anspruch 7, wobei der erste Verbinder einen ersten Stift und einen zweiten Stift beinhaltet, wobei der erste Stift benachbart zu einer ersten Seite der ersten Steckeranordnung und der zweite Stift benachbart zu einer zweiten Seite der ersten Steckeranordnung angeordnet ist, wobei der erste Stift und der zweite Stift mit der ersten Steckeranordnung derart zusammenwirken, dass die erste Steckeranordnung drehbar zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift befestigt ist.
  13. Kabel nach Anspruch 7, wobei die erste Steckeranordnung drehbar zwischen einem ersten Stift und einem zweiten Stift des ersten Verbinders befestigt ist, wobei der erste Steckkopf eine Steckerkopfinnenfläche beinhaltet und wobei der erste Stift eine Steckerkopfinnenfläche aufweist, wobei die Steckerkopfinnenfläche angrenzend an die Steckerkopfinnenfläche angeordnet ist und wobei der erste Stecker eine Aufwärtsfläche beinhaltet, wobei die Aufwärtsfläche des ersten Stiftes senkrecht zur Steckerkopfinnenfläche und der Steckerkopfinnenfläche steht.
  14. Ein Verbinder zur Verwendung mit verschiedenen Vorrichtungen, wobei der Verbinder umfasst: einen Körper und eine Steckeranordnung; wobei der Körper umfasst: einen ersten Stift und einen zweiten Stift, wobei der erste Stift und der zweite Stift von dem zweiten Stift beabstandet sind; wobei die Steckeranordnung umfasst: einen Steckkopf mit einer ersten Seite und einer gegenüberliegenden zweiten Seite, einen ersten Stecker, der an der ersten Seite des Steckkopfes befestigt ist, und einen zweiten Stecker, der an der zweiten Seite des Steckkopfes befestigt ist, wobei der erste Stecker eine erste Oberseite aufweist; wobei der erste Stift und der zweite Stift die Steckeranordnung drehbar sichern; wobei in einer ersten Position die erste obere Oberfläche des ersten Steckers einer ersten Richtung und in einer zweiten Position die erste obere Oberfläche des ersten Steckers einer entgegengesetzten zweiten Richtung zugewandt ist.
  15. Verbinder nach Anspruch 13, wobei der Steckkopf ferner eine dritte Seite und eine vierte Seite beinhaltet, wobei sich die erste Seite zwischen der dritten Seite und der vierten Seite erstreckt, so dass die erste Seite eine Breite des Steckkopfes definiert, wobei die Breite des Steckkopfes im Wesentlichen einem Abstand zwischen dem ersten Stift und dem zweiten Stift ähnlich ist.
  16. Verbinder nach Anspruch 14, wobei der Steckkopf ferner eine Oberseite und eine gegenüberliegende, der Unterseite zugewandte Fläche aufweist, wobei ein Abstand zwischen der Oberseite des Steckkopfes und der Unterseite des Steckkopfes eine Höhe des Steckkopfes definiert, wobei der erste Stift auch eine Oberseite und eine Unterseite aufweist, ein Abstand zwischen der Oberseite des ersten Stiftes und der Unterseite des ersten Stiftes eine Höhe des ersten Stiftes definiert, wobei die Höhe des Steckkopfes im Wesentlichen die gleiche ist wie die Höhe des ersten Stiftes.
  17. Verbinder nach Anspruch 15, wobei die Oberseite des Steckkopfes bündig mit der Oberseite des ersten Stiftes ist.
  18. Verbinder nach Anspruch 13, worin der Steckkopf eine Achse mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende beinhaltet, und worin der erste Stift eine erste Öffnung beinhaltet und der zweite Stift eine zweite Öffnung beinhaltet, worin das erste Ende der Achse in die erste Öffnung eingeführt wird und das zweite Ende der Achse in die zweite Öffnung eingeführt wird, worin die Steckeranordnung um die Achse drehbar ist.
  19. Der Verbinder nach Anspruch 13, wobei der erste Stecker elektrisch mit einem ersten Satz von Steckerkopfkontakten verbunden ist, und wobei der zweite Stecker elektrisch mit einem zweiten Satz von Steckerkopfkontakten verbunden ist, und wobei der erste Stift einen ersten Satz von Körperkontakten und der zweite Stift einen zweiten Satz von Körperkontakten beinhaltet; wobei in der ersten Position der erste Satz von Steckkopfkontakten elektrisch mit dem ersten Satz von Körperkontakten verbunden ist und wobei in der ersten Position der zweite Satz von Steckkopfkontakten sowohl vom ersten Satz von Körperkontakten als auch vom zweiten Satz von Körperkontakten elektrisch getrennt ist.
  20. Verbinder nach Anspruch 18, worin der erste Satz von Steckerkopfkontakten auf einer gegenüberliegenden Seite des Steckkopfes vom zweiten Satz von Steckerkopfkontakten angeordnet ist.
  21. Verbinder nach Anspruch 13, wobei sich in der ersten Position der zweite Stecker in einer Öffnung zwischen dem ersten Stecker und dem zweiten Stecker befindet, und wobei eine Höhe des ersten Steckers größer ist als eine Höhe des zweiten Steckers, so dass der zweite Stecker durch den ersten Stecker in einer Seitenansicht des Verbinders blockiert wird.
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