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DE2120048A1 - Beizmittel für Saatgut - Google Patents

Beizmittel für Saatgut

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Publication number
DE2120048A1
DE2120048A1 DE19712120048 DE2120048A DE2120048A1 DE 2120048 A1 DE2120048 A1 DE 2120048A1 DE 19712120048 DE19712120048 DE 19712120048 DE 2120048 A DE2120048 A DE 2120048A DE 2120048 A1 DE2120048 A1 DE 2120048A1
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DE
Germany
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seeds
seed
agent
dressing
weight
Prior art date
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Pending
Application number
DE19712120048
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr. Basel Gätzi (Schweiz). P
Original Assignee
Agripat S.A., Basel (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agripat S.A., Basel (Schweiz) filed Critical Agripat S.A., Basel (Schweiz)
Publication of DE2120048A1 publication Critical patent/DE2120048A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/34Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • A01N43/40Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one nitrogen atom as the only ring hetero atom six-membered rings
    • A01N43/42Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one nitrogen atom as the only ring hetero atom six-membered rings condensed with carbocyclic rings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N2300/00Combinations or mixtures of active ingredients covered by classes A01N27/00 - A01N65/48 with other active or formulation relevant ingredients, e.g. specific carrier materials or surfactants, covered by classes A01N25/00 - A01N65/48

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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

f\%J% ΙΊ I Y f\ I WiAi CH-4000 Basel 21 (Schweiz/Switzerland)
Df. F. Zumstefn sen. - Dr. E. Assmanri Dr. R. Koenigsberger - Dipl. Phys. R. Holzbauer
Dr. F. Zumstein jun. 5a-3297*
Patentanwälte 8 München 2, Bräuhcusstraßo 4/III
Beizmittel für Saatgut
Die Erfindung betrifft die Bekämpfung von phytopathogenen Pilzen, die Saatgut schädigen und deren Sporen, sowie den Schutz des Saatguts vor derartigen Pilzen mit Hilfe eines Beizmittels.
Unter dem Ausdruck "Beizmittel" sind in der Landwirtschaft im allgemeinen Saatgut-Behandlungsmittel zu verstehen, mit denen ein "Beizen" - z.B. von Getreidekörnern - vor der Einsaat durchgeführt wird. Die Beizmittel sollen an dem Saatgut haftende und im Ackerboden vorliegende phytopathogene Pilze oder deren Sporen abtöten, bzw. diese am Keimen hindern, sodass bei den sich entwiekelnden Pflanzen ein Pilzbefall aufgrund einer Saatgutinfektion nicht auftreten kann.
Grundsätzlich werden an ein Saatgut-Beizmittel andere Bedingungen gestellt als an die gewöhnlichen Fungizide, Biostatika, Desinfektions- und Konservierungsmittel: Zunächst müssen Beizmittel eine gute fungizide Wirksamkeit, und zwar gegen spezielle im Erdboden sich entwickelnde Pilze besitzen, sie dürfen aber die Keimfähigkeit des Saatgutes nicht schädjL-gen. Weiterhin ist es wichtig, dass Beizmittel im Erdboden unter den verschiedensten Wetterbedingungen ihre Wirksamkeit nicht verlieren, sie dürfen z.B. weder ausgewaschen noch von
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Bodenbakterien abgebaut werden. Andererseits sollen die Beizmittel jedoch vorteilhafterweise von den Pflanzen selbst während ihrer Entwicklung abgebaut werden. Ausschlaggebend ist ferner, dass die Beizmittel eine möglichst geringe Toxizität gegenüber Warmblütern besitzen. Sämtliche vorstehend aufgeführten Kriterien sind für ein technisch brauchbares Beizmittel ausschlaggebend; diese Kriterien werden aber von üblichen Fungiziden und Konservierungsmittel nicht oder nur teilweise erfüllt.
Beizmittel für Saatgut sind schon seit langem bekannt. Neben der Verwendung von anorganischen Schwermetallsalzen, z.B. von Kupfersalzen, wurden bisher vielfach organische Quecksilberverbindungen verwendet. Auch rein organische Verbindungen, wie z.B. halogenierte Benzolderivate, sind bereits als Beizmittel vorgeschlagen worden. Es ist ferner bekannt, dass bestimmt Chinolinabkb'mmlinge als Desinfektions- und Konservierungsmittel geeignet sind. So wird in der südafrikanischen Patentschrift 68/0994 die Verwendung von Salzen des 5-Acetyl-8-hydroxychinolins als Mittel zur Konservierung von Früchten und anderen geniessbaren Pflanzenteilen vorgeschlagen.
Nachteilig an der Verwendung anorganischer Kupferverbindungen als Beizmittel war vor allem, dass diese Stoffe die Keimfähigkeit des Saatgutes stark schädigten. Der Hauptnachteil der sehr verbreitet benutzten quecksilberhaltigen Beizmittel ist in ihrer hohen Toxizität gegenüber Warmblütern und in der Tatsache, dass Quecksilber nicht physiologisch abbaubar ist, zu erblicken. Dies ist insbesondere in Hinblick auf den Gewässerschutz problematisch, so dass Bestrebungen im Gange sind,
109847/1957
die quecksilberhaltigen Beizmittel durch quecksilberfreie abbaubare Produkte zu ersetzen. Die bisher als Saatgut-Beizmittel vorgeschlagenen organischen und keine Schwermetalle enthaltenden Benzolderivate sind zwar vom toxikologischen Standpunkt aus weniger bedenklich, besitzen aber eine zu geringe bodenfungizide Wirksamkeit.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass sich das neutrale 5-Acetyl-S-hydroxychinolin-Sulfat ausgezeichnet als ■ Saatgut-Beizmittel eignet und alle vorstehend genannten Bedingungen, insbesondere sehr niedrige Toxizifät und leichte Abbaubarkeit, die an ein solches Mittel gestellt werden müssen, erfüllt.
Die vorliegende Erfindung schlägt ein Verfahren zur Bekämpfung von phytopathogenen Pilzen und Pilzsporen, die im Erdboden befindliches Saatgut schädigen, durch Behandlung des Saatgutes vor der Aussaat mit einem Beizmittel vor, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man ein Beizmittel verwendet, das das neutrale S-Acetyl-e-hydroxy-chinolin-Sulfat enthält.
Die Behandlung mit dem erfindungsgemäss vorgeschlagenen, das neutrale S-Acetyl-e-hydroxy-chinolin-Sulfat enthaltende Beizmittel kann in an sich bekannter Weise nach dem Nassbeizverfahren oder dem Trockenbeizverfahren erfolgen. Bei der Nassbeizbehandlung wird das Saatgut mit einer das Beizmittel enthaltenden Lösung oder Aufschlämmung benetzt oder darin eingetaucht und danach getrocknet. Die Konzentration des Wirkstoffes in
10 9 8 4 7/1957 BAD ORIGINAL
einer solchen flüssigen Beizmittel-Zubereitung beträgt 0.01 4 Gew.-/Ό, -vorzugsweise 0,1 - 1 Gew.-%. Beim Trockenbeizen wird das Saatgut auf der Oberfläche mit dem in feinteiliger Form vorliegenden Beizmittel eingepudert. Die angewendete Menge an Beizmittel soll so bemessen sein, dass nach der Behandlung 0,01 10 g, vorzugsweise 0,1 - 3,0 g, Wirksubstanz pro 1 kg Saatgut vorliegen. Die erfindungsgemäss verwendeten Beizmittel können neben den flüssigen oder festen Trägerstoffen Emulgier-, Dispergier-, Hilfs- und Verteilungsmittel sowie Mittel zur Erhöhung der Haftfestigkeit und oberflächenaktive Mittel enthalten. Als flüssige Trägerstoffe können wässrige Systeme aber auch organische Lösungs- oder Verdünnungsmittel in Betracht kommen. Als feste Trägerstoffe enthalten die erfindungsgemäss verwendeten Mittel feinteilige oder pulverförmige, vorzugsweise inerte, Materialien, insbesondere mineralische bze. anorganische Produkte. Selbstverständlich können die erfindungsgemässen verwendeten Beizmittelzubereitungen noch weitere für den Pflanzenschutz geeignete Wirkstoffe, wie z.B. Insektizide, Nematozide, Rodentizide und Mittel gegen Vogelfrass, in angemessenen Konzentrationen enthalten.
Erfindungsgemäss können alle Arten von Saatgut behandelt und wirksam gegen Pilzbefall geschützt werden, z.B. Saatgut von Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis, Baumwolle, Zuckerrüben, Gemüse usw. Das erfindungsgemässe Verfahren gestatten die Bekämpfung praktisch aller phytopathogenen Pilze und ihrer Sporen, die im Erdboden befindliches Saatgut schädigen und zu schweren parasitären Pf lanzt-nkrankheiten, insbesondere zu den bekannten
1038^7/1957 BAD ORIGINAL
Brand- und Schimmelkrankheiten, führen. Unter anderem können e'rfindungsgercä'ss folgende phytopathogenen Pilze bekämpft werden:
Brandpilze (z.B. Tilletia tritici, Ustilago tritici, Ustilago
nudae, Ustilago aven/e\a), Ustilago zeae) Schneeschimmel (Fusarium nivale)
Wurzelpilze (Rhizoctonia solani)
Halm-Umfallkrankheiten (Pythium Arten)
Versuchsbericht:
Künstlich mit Brandsporen von Tilletia tritici infizierter Winterweizen der Sorte "Probus" (3 g trockenes Sporenmaterial auf 1 kg Saatgut) wurde auf einer Mischrolle mit dem jeweils zu prüfenden Mittel der Trockenbeizung unterworfen. Die Mengen an Beizmittel-Wirkstoff, die auf diese Weise auf das infizierte Saatgut aufgebracht wurden, gehen aus der nachstehenden Tabelle I hervor. Das verwendete erfindungsgema'sse Trockenbeizmittel bestand aus 20 Gew.-% neutralem S-Acetyl-S-hydroxychinolin-Sulfat, 1 Gew.-% Paraffinöl und 79 Gew. -% Talkum.. Die Leerformulierung
teil teilen
bestand aus 1 Gew.-7 Paraffinöl und 79 Gew.-7 Talkum (ohne Wirkstoff) und wurde in folgenden Mengen auf das nichtinfizierte Weizen-Saatgut aufgebracht: A = 12 g / kg Saatgut
B= 6 g / kg Saatgut C = 1,2 g/ kg Saatgut.
Die Kontrollen 1 und 2 unterscheiden sich von der Leerformulicrung dadurch, dass sie mit wie oben infiziertem Saatgut durchgeführt wurden.
Da'.s infizierte und behandelte Weizensaatgut wurde im
109847/1957
BAD ORIGINAL
Monat Oktober in einem Versuchsfeld im Freiland auf je 1 ra
2
grossen Parzellen ausgesät (je m ca. 20 g Saatgut = ca. 500 Körner). Je Versuchsprodukt werden 2 Parzellen angelegt. Bis zur Aehrenreife wird die Versuchspflanzung unter normalen Feldbedingungen kultiviert.
Zur Ermittlung der Uirkstoffaktivität wurden die reifen Aehren der einzelnen Parzellen abgeschnitten. Die gesunden und
die von Tilletia befallenen Aehren wurden aussortiert, gezählt und gewogen. Aus diesen Werten wurde der prozentuale Befall bestimmt, wobei die Fehlergrenze etwa 1-2% beträgt.
Die erhaltenen Ergebnisse sind aus Tabelle I ersichtlich.
BAD ORlQINAL 109847/1957
Tabelle I
Wirkstoff : a
B
C
WirkstoffTer;e
ir. g pro 1 kg
Saat:-jt
432
505
475
Anzahl bedauere
Aehren
Befall I- tfizc-e-.
auf das ie'-'e-ce.-icrt
3,4-D'""yd'"o-i--etr:/1-l,i—OXO-
thiin-5-carbcr.3r.nid *)
Kontrolle 2 (A
(i-Mriertes ' B
Saatgj-J { C
3
1,5
0,3
459
509
409
2
0
38
0,00
7,39
!,«!«trox/^.e-Jickbrt.r.zol 3
1,5
0,3
274
493
499
1
9
85
0,21
1,73
17,20
l:'etroxyä't>-yl--ercurisi liest
(1,7:· Ge/.-Teile) **·)
4
Kexachlcrbe'.rci
(10 Gew.-TeUe)
3 (erzispr. 9,3 d H;)
lf:!ertspr. O,"5 ; H?)
0,3{e-tspr. 0,03 g Kg;
419
479
517
0
2
0
0,CO.
0,40
0,00
neutrales 5-'':etTl-3-!"ydroxy-
chir.olir-S.h'at
(erfir.d-rjsce-'äss)
3
1,5
0,3
4c δ
455
402
2
0
1
0,47
0,CO
0,19
Saatgut) ( C - 3 C"
w C-J
485
444
92
!3?
88
15,«
22, C?
•7 9-;
Kc-.trolle 1
(infiziertes
Saatgjt)
- 447
4EO
530
160
155
120
3i, εο
24,21
21,2'/
- 98
80
122
17,93
14,61
18,71
*) bekannt ajs der.belgiscre- Patentschrift £T9'9H: ") bekannt aus der L'SA-Paieritscnrlit 3'2-:5'5c4
***) vgl. Ρ:'ΐ8·ίΖ6Γ:5Εί;-ίζΓ!ϋ:9ΐ-βΓΣβ?ε?·.Γί5 der Biologischer, Bjn.desanstalt für Lar.d- und Forst«irtscha**t, e schwel; (ISi-S), -eite 19
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BAD ORJOtNAL
Aus der vorstehenden Tabelle geht hervor, dass das erfindungsgemäss vervzendete toxikologisch unbedenkliche neutrale S-Acetyl-S-hydroxychinolin-Sulfat dem bekannten und hoch-toxischen Methoxyäthyl-mercurisilikat als Wirkstoff ebenbürtig ist. Ferner ergibt sich, dass der erfindungsgemäss verwendete Wirkstoff den bekannten Beizmittel-Wirkstoffen 3,4-Dihydro-6-methyl-l,4-oxothiin-5-carboxanilid und 1,4-Dimethoxy-3,6-dichlorbenzol eindeutig überlegen ist.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern.
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BAD ORIGINAL Beispiel 1
Es wurde ein Trockenbeizmittel folgender Zusammensetzung verwendet:
20 Gew.-% neutrales 5-Ac.etyl-8-h}'droxychinolin-Sulfat
1 Gew.-% Paraffinöl
79 Gew.-% Talkum.
Es wurden 600 g dieses Mittels, das eine gute Haftfähigkeit gegenüber Saatgut-Körnern aufwies, mit 100 kg Gersten-Saatgut in eine dicht schliessende drehbare Trommel eingebracht.' Die gefüllte Trommel wurde 45 Minuten lang rotiert, nach welcher Zeit sich praktisch die .gesamte Menge des eingesetzten Mittels
als Ueberzug auf den Saatgut-Körnern befand.
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BAD .QRIQlNAL
Beispiel 2 "*"
Es wurde ein Nassbeizmittel folgender Zusammensetzung verwendet:
23,00 Gew.-% neutrales S-Acetyl-S-hydroxychinolin-Sulfat 1,65 Gew.-% Alkarylpolyglykoläther (Emulgator) 1,65 Gew.-% NaHS0,-H20, fein vermählen
73,70 Gew.-% DiäthylenglykolmonoHthyläther-acetat.
Es wurde ein Bad angesetzt, das aus 250 g des obigen Mittels und 15 Liter Wasser bei Raumtemperatur bestand, wobei diese Badzubereitung gründlich vermischt wurde. Mit dieser wässrigen Zubereitung wurden 100 kg Roggen-Saatgut überbraust. Das Saatgut wird dann auf einem Sieb abtropfen gelassen und anschliessend gut getrocknet.
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21200A8
Beispiel 3
Es v/urde ein Nassbeizmittel folgender Zusammensetzung verwendet:
65,0 Gew.-% neutrales S-Acetyl-e-hydroxychinolin-Sulfat 18,0 Gew. -7o gefällte, hydratisierte, amorphe Kieselsäure 5,0 Gew.-% Kokosfettalkoholpolyglykolather mi.t 8 Hol
Aethylenoxyd pro Mol Fettalkohol 4,0 Gew.-7o Haftmittel (enthaltend 50% Polyvinylalkohol)
8,0 Gew.-% Kaolin (feingepulvert). Es V7urden 50 g dieses Mittels mit 3,5 Liter Wasser dispergiert. Mit dieser wässrigen Zubereitung wurden 100 kg Hafer—Saatgut besprüht und gründlich durchgearbeitet, so dass die gesamte Flüssigkeitsmenge von den Saatgut-Körnern aufgenommen wurde. Anschliessend wurde das nur leicht feuchte Saatgut getrocknet.
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BAO OfVGiNAL

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Verfahren zur Bekämpfung von phytopathogenen Pilzen und Pilzsporen, die im Erdboden befindliches Saatgut schädigen, durch Behandlung des Saatgutes vor der Aussaat mit einem Beizmittel, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Beizmittel verwendet, das das neutrale S-Acetyl-S-lvydroxy-chinolin-Sulfat enthält.
    FO 3.35/GOT/kö
    18. März 1971
    109847/1957
DE19712120048 1970-04-24 1971-04-23 Beizmittel für Saatgut Pending DE2120048A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH617470 1970-04-24

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BR (1) BR7102423D0 (de)
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IL (1) IL36698A0 (de)
LU (1) LU63050A1 (de)
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FR2086321B1 (de) 1974-03-08
LU63050A1 (de) 1971-08-26
IE35151L (en) 1971-10-24
BR7102423D0 (pt) 1973-04-19
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