DE2119618C3 - Gedeckter, groBräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen - Google Patents
Gedeckter, groBräumiger, vorzugsweise vierachsiger GüterwagenInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
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Description
Die Erfindung betrifft einen gedeckten Güterwagen gemäß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art.
Ein derartiges Fahrzeug ist durch die CH-PS 4 73 704
bekannt, wobei die äußeren Untergestell-Langträger dieses zweiachsigen Fahrzeugs gemäß Fig. 1 und 2
durch eine Fischbauchträger- oder Sprengwerkskonstruktion verstärkt sind. Bei dieser Bauweise tritt eine
Verschiebung der horizontalen Schwerlinie dieser Langträger nach unten auf, und es sind, insbesondere
bei großräumigen, vierachsigen Wagen, bestimmte Maßnahmen an den Untergestell-Langträgern zur Aufnahme
von aus Pufferstößen resultierenden Biegemomenten erforderlich. An den Stirnwänden ist das Dach
über Ecksäulen und Stirnwandblech mit dem jeweiligen Untergestell-Kopfträger verbunden. Auf diesen Stirnwandblechen
sind Säulen angeordnet, die in Höhe der seitlichen Dach-Längsgurte, also ohne Verbindung mit
am Dachumfang angeordneten Längsstreben, enden.
Weiter ist ein Güterwagen entsprechend der eingangs genannten Art bekannt, bei dem das von hochstegigen
Trägern durchzogene und darum ein größeres Trägheitsmoment als das des Untergestells aufweisende
Dach an den Stirnwänden, ohne Zwischenglieder an den Wagenlängsseiten, abgestützt ist. Diese Konstruktion
wird als zu gewichts- und kostenaufwendig angesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Güterwagen der eingangs genannten Art zu schaffen.
bei dem das Dach in herstellungsmäßig einfacher und
gewichtlich günstiger Weise so mit dem Untergestell zu verbinden ist, daß dadurch eine Aufhängung des Untergestells
an das Dach gegeben ist, die eine günstige Aufnahme der auftretenden Pufferkräfte gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die nach unten weisenden Randflansche des
Aufsatzes an dessen stirnwandseitigen Enden mit nach unten, über jede Stirnwand reichenden, am jeweiligen
ίο Untergestell-Kopfträger angreifenden Streben kraftschlüssig
verbunden sind.
Es ist bei Fahrzeugen anderer Art an sich bekannt, an den stirnwandseitigen Enden Streben anzuordnen.
So sind durch die Zeitschrift »RAILWAY LOKOMO TlVES AND CARS«, April 1961, S. 20, bei einem abgedeckten
Spezialwagen Streben, die vom Kopfträger bis zum oberen Stirnwand-Querträger reichen nicht mehr
neu. Des weiteren ist in der DT-OS 20 02 766 ein gedeckter Güterwagen dargestellt, bei dem die Streben
die Ecksäulen bilden und sich ebenfalls vom Untergestell-Kopträger
bis zum oberen Stirnwand-Querträger erstrecken.
Zum Übertragen von horizontalen (Pufferstoß) und/oder vertikalen Kräften (Beladung) ist nach einer
Ausgestaltung gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Streben eine dem Biegemomentenverlauf entsprechende
Querschnittshöhe aufweisen. Mit dieser Maßnahme wird die Durchbiegung des Wagens verringert;
eine größere Funktionssicherheit für die Schiebewandteile oder, bei gleichbleibender Funktionssicherheit,
eine Verringerung des Gesamtgewichts des Wagens ist die Folge dieser Maßnahmen.
Im Sinne eines organischen Kraftflusses und im Hinblick auf den am Untergestell-Kopfträger für den Anbau
einer Abstüzung der Mittelpufferkupplung freizuhaltenden Raum ist in weiterer Ausbildung gemäß der
Erfindung vorgesehen, daß die Streben kraftschlüssig in Verbindungsstellen eines eine Abstützung für eine Mittelpufferkupplung
aufnehmenden Kopfträgermittelteils
40. und daran anschließender Kopfträgerendteile einlaufen.
Die mit dem Gegenstand nach der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das
mit einem größeren Trägheitsmoment ausgelegte Dach in einfacher Weise als Träger für das Untergestell
wirkt, so daß letzteres mit geringerer Querschnittshöhe ausgeführt werden kann, wodurch es wiederum leichter
möglich ist, auftretende Pufferstöße geradlinig, ohne Bildung wesentlicher zusätzlicher Biegemomente, in
das Untergestell einzuleiten.
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 etwa die halbe Seitenansicht eines vierachsigen
gedeckten Güterwagens,
F i g. 2 den Schnitt nach der Linie A-A in F i g. 1 mit alternativer Ausführung der Dachschalen,
F i g. 3 die Stirnansicht des in F i g. 1 dargestellten Wagens und
F i g. 4 den Grundriß zu F i g. 3 in Teildarstellung, geschnitten nach der Linie B-B in F i g. 3.
Das Dach 4 des Wagens ist mit dem Untergestell 5 auf jeder Wagenlängsseite durch ein in Wagenmitte liegendes
Zwischenglied 14 kraftschlüssig verbunden (F i g. 1 und 2). An das Zwischenglied 14 schließen sich
beiderseits Schiebewandteile 15 an, deren Lauf- und Gleitführungen mit Betätigung nicht dargestellt sind.
Das Dach 4 ist aus zwei seitlichen Längsgurlen 16, ge-
wölbten oder gekanteten Dachschalen 7 und einem im Dachscheitelbereich liegenden Aufsatz 6 gebildet. Dieser
Aufsatz ist über seine beiden Randflansche 6;; hutförmig
gestaltet und in Hohlträgerbauweise nach unten abgeschlossen. Der damit innerhalb des Aufsalzes 6 gebildete
Raum ist im übrigen für Leitungsverlegungen nutzbar. Durch Nieten oder Schweißen sind die beiden
Dachschalen 7 mit dem Aufsatz 6 und den Längsgurten 16 verbunden. Das Dach 4 wird in üblicher W/ise durch
Spriegel 17 und Zuggurte 18 versteift.
An die Randflansche 6a des Aufsatzes 6 sind an der Stirnwand befestigte winkelförmige Streben 11 angeschlossen
(F i g. 3 und 4), die eine dem Biegemomentenverlauf entsprechende Querschnittshöhe aufweiten
(Fig. 1). Die Streben Il laufen dann kraftschlüssig in »5
Verbindungsstellen eines Kopfträgermittelteils 12, das
eine nicht .dargestellte Abstützung für eine Mittelpufferkupplung aufnimmt und mit den mittleren Langträgern
2 verbunden ist, und der seitlichen Kopfträgerendteile
13 ein. Die sich dadurch ergebende Schräglage der Streben U unterteilt vorteilhaft die Stirnwandfläche
in kleinere Beulfeltier.
Der vorbeschriebene Aufbau ergibt also eine Tragkonstruktion für das LJnterges'.ell 5. Dessen miniere
Langträger 2 sind als I-Träger ausgelegt, mit Ober- und
Untergurten 9 bzw. 10. im Bereich des Drehgesteiis 19
ist wegen der erforderlichen Freiheit ein kleiner Versatz des Untergurts 10 nach oben vorgesehen. Damit
die Schwerlinie 1 des Untergestells 5 auch in diesem Bereich geradlinig und in Ebene der Pufferlinie 3 verbleibt,
ist der Querschnitt des Untergurts 10 der mittleren Langträger 2 hier größer als im übrigen Teil ausgelegt.
Die Fi'ßbodenlangträger 8 sind wie die Träger 2 als offene, verwindiingsweiche Träger ausgebildet. D:e
Träger 2 und 8 sind in üblicher Weise durch Querträger 20 verbunden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen mit vom Ladegut durch seitliches
Versetzen abhebbaren und auf der gesamten Wagenkastenlänge verschiebbaren Schiebewandteilen,
die im geschlossenen Zustand kraftschlußfrei zwischen dem Dach und dem Untergestell angeordnet
sind, bei dem jede Wagenlängsseite mit mindestens einem festen, im mittleren Wagenbereich
liegenden, das Dach und das Untergestell kraftschlüssig verbindenden Zwischenglied versehen ist,
wobei das Dach in seinem Scheitelpunkt einen sich in Dachlänge erstreckenden, mit nach unten weisenden
Randflanschen versehenen Aufsatz und ein gegenüber dem Untergestell höheres Trägheitsmoment
aufweist, und die Schwerlinie des Untergestells im wesentlichen in der Ebene der horizontalen
Pufferlinie liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten weisenden Randflansche (6a)
des Aufsatzes (6) an dessen stirnwandseitigen Enden mit nach unten, über jede Stirnwand reichenden,
am jeweiligen Untergestell-Kopf träger angreifenden
Streben (11) kraftschlüssig verbunden sind.
2. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (11) eine
dem Biegemomentenverlauf entsprechende Querschnittshöhe aufweisen.
3. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (11)
kraftschlüssig in Verbindungsstellen eines eine Abstützung für eine Mittelpufferkupplung aufnehmenden
Kopfträgermittelteils (12) und daran anschließender Kopfträgerendteile (i3) einlaufen.
Priority Applications (11)
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|---|---|---|---|
| DE2119618A DE2119618C3 (de) | 1971-04-22 | 1971-04-22 | Gedeckter, groBräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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| EHV | Ceased/renunciation |