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DE2119618A1 - Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen - Google Patents

Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen

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Publication number
DE2119618A1
DE2119618A1 DE19712119618 DE2119618A DE2119618A1 DE 2119618 A1 DE2119618 A1 DE 2119618A1 DE 19712119618 DE19712119618 DE 19712119618 DE 2119618 A DE2119618 A DE 2119618A DE 2119618 A1 DE2119618 A1 DE 2119618A1
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DE
Germany
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roof
underframe
covered
wagon
cross
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Application number
DE19712119618
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English (en)
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DE2119618C3 (de
DE2119618B2 (de
Inventor
Ignatz 4130 Rheinkamp. P Jansing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waggonfabrik Uerdingen AG
Original Assignee
Waggonfabrik Uerdingen AG
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Publication date
Application filed by Waggonfabrik Uerdingen AG filed Critical Waggonfabrik Uerdingen AG
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Priority to AT295372A priority patent/AT319320B/de
Priority to CH518572A priority patent/CH537296A/de
Priority to GB1798472A priority patent/GB1383698A/en
Priority to BE782324A priority patent/BE782324A/xx
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Priority to IT49758/72A priority patent/IT957648B/it
Priority to NL7205312A priority patent/NL7205312A/xx
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Publication of DE2119618B2 publication Critical patent/DE2119618B2/de
Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D17/00Construction details of vehicle bodies
    • B61D17/04Construction details of vehicle bodies with bodies of metal; with composite, e.g. metal and wood body structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
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    • B61D19/003Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
    • B61D19/005Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door sliding
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Waggonfabrik Uerdingen A.G. M. 964
415 Krefeld-Uerdingen
Gedeckter, groJJräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen
Die Erfindung betrifft einen gedeckten, großräumigen, vorzugsweise vieraehsigen Güterwagen mit vom Ladegut durch seitliches . Versetzen abhebbaren und auf der gesamten Wagenkastenlänge verschiebbaren Schiebewandteilen, die im geschlossenen Zustand kraftschlußfrei zwischen dem Bach und dem Untergestell angeordnet sind, und bei dem jede Wagenlängsseite mit mindestens einem festen, in Wagenmitte liegenden, das Dach und das untergestell kraftschlüssig verbindenden Zwischenglied versehen ist.
Es ist üblich, bei Fahrzeugen der gattungsgemäßen Art die Vertikalbeanspruchungen unter Heranziehung des Daches hauptsächlich über das Untergestell aufzunehmen und dabei die Untergestellhauptlangträger zur Erzielung eines entsprechend höheren Trägheitsmomentes als Fischbanchträger auszubilden oder mit Sprengwerken zu versehen. Als wesentlicher Nachteil dieser Bauweise wird angesehen, daß durch sie eine Verschiebung der horizontalen Hauptlangträger-Sehwerlinie nach unten und somit ein zusätzliches Biegemoment bei Pufferstößen entsteht, was sich ungünstig auf die Spannungen, Durchbiegungen sowie auf die Parallelität des Seitenwandfeldes und damit auf das Führungssystem der Schiebewandteile auswirkt. Eine nach der herkömmlichen Bauweise durchzuführende Abhilfe wäre weiter nachteilig nur über Hauptlangträger zu erreichen, die in ihrer Höhe das Umgrenzungsprofil überschreiten und dabei in ihrer gewichtsmäßigen Auslegung unwirtschaftlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beseitigung der vorgenannten Mängel einen Güterwagen zu schaffen, bei dem aus Pufferstößen resultierende Biegemomente möglichst vermieden werden, der gewichtsgünstiger ist und im Betrieb durch eine geringere Durchbiegung eine größere Funktionssicherheit für die Schiebewandteile erbringt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwerlinie des Untergestells im wesentlichen in Ebene der horizontalen Pufferlinie liegt, und das Dach mit einem größeren Trägheitsmoment als das Trägheitsmoment des Untergestells ausgebildet ist.
Für eine Vergrößerung des Trägheitsmomentes des Daches ist in gewicht ssparender Weise nach einer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß im Scheitel des Dachquerschnittes ein gewölbter, hut-, U- oder dreieekförmiger Aufsatz angeordnet ist, der sich über die gesamte Dachlänge erstreckt und vorzugsweise in Hohlträgerbauart ausgeführt ist.
Im Sinne einer wirtschaftlichen Fertigung wird nach einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung vorgeschlagen, daß das Dach in seiner Länge im Querschnitt aus drei Sektionen gebildet ist, die aus je zwei gewölbten oder gekanteten Dachhalbsehalen und dem beide Schalen verbindenden Aufsatz bestehen.
Zur Erzielung einer verwindung sweichen und damit einer entgleisungssichereren Fahrzeugkonstruktion ist es nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung gegeben, daß das Untergestell mittlere Hauptlangträger und äußere Fußbodenlangträger aufweist, die sämtlich als offene Träger ausgebildet sind.
Ein Variieren in der Auslegung der mittleren Hauptlangträger in bezug auf das Zusammenfallen der Schwerlinie des Untergestells und der horizontalen Pufferlinie in eine Ebene wird in fertigungsmäßig einfach durchzuführender Weise nach einem weiteren Gedanken der Erfindung dadurch ermöglicht, daß die mittleren Hauptlangträger Ober- und Untergurte mit unterschiedlicher Querschnittsfläche aufweisen.
Zur Aufnahme der Stoßkräfte sind vom Dach über die Stirnwand bis zum Kopfträger reichende Streben üblich. Im Sinne eine« organischen Kraftflusses und im Hinblick auf den am Kopfträger für den Anbau
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einer Abstützung der Mittelpufferkupplung freizuhaltenden Raum wird nach einer letzten Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß in Fortsetzung des Aufsatzes nach unten über eine Stirnwand Streben mit einer dem Biegemomentenverlauf angeglichenen Querschnittshöhe angeordnet sind, wobei die Streben kraftschlüssig in Verbindungsstellen eines eine Abstützung für eine Mittelpufferkupplung aufnehmenden Kopfträgermittelteils und daran anschließender Kopfträgerendteile einlaufen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß auftretende Pufferstöße gradlinig, ohne Bildung wesentlicher zusätzlicher Biegemomente, in das Untergestell eingeleitet werden. Dessen Hauptlangträger sind deshalb und wegen des im Verhältnis zum Untergestell-Trägheitsmoment größeren Dachträgheitsmomentes in einer etwa um die Hälfte zur herkömmlichen Bauweise kleineren Höhe ausgeführt, wodurch unter Einsparung von Gewicht die Bedingungen bezüglich Bodenfreiheit bei Rampen-, Ablaufberg- und Fährenfahrt zu erfüllen sind. Ein weiterer erheblicher Vorteil liegt in der geringeren Durchbiegung des Systems Dach-Untergestell, verbunden mit einer größeren Betriebs- und Funktionssicherheit für die Sehiebewandteile.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 etwa die halbe Seitenansicht eines vierachsigen gedeckten Güterwagens,
Fig. 2 den Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1 mit alternativer Ausführung der Dachschalen,
Fig. 3 die Stirnansicht zu Fig. 1,
Fig. k den Grundriß zu Fig. 3 in Teildarstellung, geschnitten nach der Linie B-B in Fig. 3.
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Nach Fig. 1 und 2 ist das Dach 4 mit dem Untergestell 5 auf jeder Wagenlängsseite durch ein in Wagenmitte liegendes Zwischenglied 14 kraftschlüssig verbunden. An das Zwischenglied 14 schließen sich beiderseits Schiebewandteile 15 an, deren Lauf- und Gleitführungen mit Betätigung nicht dargestellt sind. Das Dach 4 ist aus den beiden seitlichen Längsgurten 16, den gewölbten oder gekanteten Dachschalen 7 und dem Aufsatz 6 gebildet. Dieser Aufsatz ist hutförmig gestaltet und in Hohlträgerbauweise nach unten abgeschlossen. Der damit innerhalb des Aufsatzes 6 gebildete Raum ist im übrigen für Leitungsverlegungen nutzbar. Durch Nieten oder Schweißen sind die beiden Dachsehaien 7 mit dem Aufsatz 6 und den Längsgurten 16 verbunden. Das Dach 4 wird in üblicher Weise durch Spriegel 17 und Zuggurte 18 versteift. Die Anordnung des Aufsatzes 6 im Scheitelpunkt des Daches 4 erbringt - bei einer an sich üblichen großen Dachhöhe - eine wesentliche Steigerung des Trägheitsmomentes Xn. Dadurch werden über das Zwischenglied 14 die Mittenbelastungen des Untergestells 5 vorwiegend vom Dach 4 aufgenommen. Infolgedessen können die mittleren Hauptlangtrager 2 in ihrer Höhe kleiner und somit leichter9 ohne Fischbauch oder Sprengwerk, ausgeführt werden.
Die mittleren Hauptlangträger 2 sind als I-Träger ausgelegt. Im Bereich des Drehgestells 19 ist wegen der erforderlichen Freiheit ein kleiner Versatz des Untergurtes 10 nach oben vorgesehen. Damit die Schwerlinie 1 des Untergestells 5 auch in diesem Bereich gradlinig und in Ebene der Pufferlinie 3 verbleibt, ist der Querschnitt des Untergurtes 10 der mittleren Hauptlangtrager 2 hier größer als im übrigen Teil ausgelegt. Die Fußbodenlangträger 8 sind wie die Träger 2 als offene, verwindungsweiehe Träger ausgebildet. Die Träger 2 und 8 sind in üblicher Weise durch Querträger 20 verbunden.
Nach Figo 3 und 4 sind in Fortsetzung des Aufsatzes 6 stirnwandseitig winkelförmige Streben 11 angeordnet, die nach Fig. 1 eine dem Biegemomentenverlauf entsprechende Querschnittshöhe aufweisen. Das Kopfträgermittelteil 12 ist mit dem Hauptlangträger 2 verbunden und nimmt - nicht dargestellt - eine Abstützung für eine Mittel-
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pulverkupplung auf. In die Verbindungsstellen des Kopfträgermittelteils 12 und der Kopfträgerendteile 13, die bis zur Umstellung auf Mittelpufferkupplungs-Betrieb konventionelle Seitenpuffer tragen, laufen die Streben 11 kraftschlüssig ein. Die sich danach ergebende Schräglage der Streben 11 unterteilt vorteilhaft die Stirnwandfläche in kleinere Beulfelder.
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Claims (6)

Patentansprüche:
1. Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen mit vom Ladegut durch seitliches Versetzen abhebbaren und auf der gesamten Wagenkastenlänge verschiebbaren Schiebewaridteilen, die im geschlossenen Zustand kraftschlußfrei zwischen dem Dach und dem Untergestell angeordnet sind, und bei dem jede Wagen-r längsseite mit mindestens einem festen, :ln Wagenmitte liegenden, das Dach und das Untergestell kraftschlüsssig verbindenden Zwischenglied versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwerlinie (i) des Untergestells (5) im wesentlichen in Ebene der horizontalen Pufferlinie (3) liegt, und das Dach (4) mit einem größeren Trägheitsmoment (Itj) als das Trägheitsmoment (In) des Untergestells (5) ausgebildet ist.
2. Gedeckter Güterwagen nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Seheitel des Daehquerschnittes ein gewölbter, hut-, U- oder dreieckförmiger Aufsatz (6) angeordnet ist, der sich über die gesamte ©achlänge erstreckt und vorzugsweise in Hohlträgerbauart ausgeführt ist.
3. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (4) in seiner Länge im Querschnitt aus drei Sektionen gebildet ist, die aus je zwei gewölbten oder gekanteten Dachhalbschalen (7) und dem beide Schalen (7) verbindenden Aufsatz (6) bestehen.
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4·. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (5) mittlere Hauptlangträger (2) und äußere Fußbodenlangträger (8) aufweist, die sämtlich als offene Träger ausgebildet sind.
5. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Hauptlangträger (2) Ober- und Untergurte (9) bzw. (1O) mit unterschiedlicher Querschnittsfläche aufweisen.
6. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Fortsetzung des Aufsatzes (6) nach unten über eine Stirnwand Streben (ll) mit einer dem Biegemomentenverlauf angeglichenen Querschnittshöhe angeordnet sind, wobei die Streben (ll) kraftschlüssig in Verbindungsstellen eines eine Abstützung für eine Mittelpufferkupplung aufnehmenden Kopfträgermittelteils (12) und daran anschließender Kopfträgerendteile (15) einlaufen.
Krefeld-Uerdingen, den I3. April 1971
Waggonfabrik Uerdingen A.G. ppa. i.V.
Dr. Wichterich Haarkötter
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Leerseite
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