DE2119618A1 - Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen - Google Patents
Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger GüterwagenInfo
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Description
Waggonfabrik Uerdingen A.G. M. 964
415 Krefeld-Uerdingen
Gedeckter, groJJräumiger, vorzugsweise
vierachsiger Güterwagen
Die Erfindung betrifft einen gedeckten, großräumigen, vorzugsweise
vieraehsigen Güterwagen mit vom Ladegut durch seitliches
. Versetzen abhebbaren und auf der gesamten Wagenkastenlänge verschiebbaren
Schiebewandteilen, die im geschlossenen Zustand kraftschlußfrei zwischen dem Bach und dem Untergestell angeordnet
sind, und bei dem jede Wagenlängsseite mit mindestens einem
festen, in Wagenmitte liegenden, das Dach und das untergestell
kraftschlüssig verbindenden Zwischenglied versehen ist.
Es ist üblich, bei Fahrzeugen der gattungsgemäßen Art die Vertikalbeanspruchungen
unter Heranziehung des Daches hauptsächlich über das Untergestell aufzunehmen und dabei die Untergestellhauptlangträger
zur Erzielung eines entsprechend höheren Trägheitsmomentes als Fischbanchträger auszubilden oder mit Sprengwerken
zu versehen. Als wesentlicher Nachteil dieser Bauweise wird angesehen, daß durch sie eine Verschiebung der horizontalen
Hauptlangträger-Sehwerlinie nach unten und somit ein zusätzliches
Biegemoment bei Pufferstößen entsteht, was sich ungünstig auf die Spannungen, Durchbiegungen sowie auf die Parallelität
des Seitenwandfeldes und damit auf das Führungssystem der Schiebewandteile
auswirkt. Eine nach der herkömmlichen Bauweise durchzuführende Abhilfe wäre weiter nachteilig nur über Hauptlangträger zu erreichen, die in ihrer Höhe das Umgrenzungsprofil überschreiten
und dabei in ihrer gewichtsmäßigen Auslegung unwirtschaftlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beseitigung der vorgenannten Mängel einen Güterwagen zu schaffen, bei dem aus
Pufferstößen resultierende Biegemomente möglichst vermieden werden, der gewichtsgünstiger ist und im Betrieb durch eine geringere
Durchbiegung eine größere Funktionssicherheit für die Schiebewandteile
erbringt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwerlinie
des Untergestells im wesentlichen in Ebene der horizontalen Pufferlinie liegt, und das Dach mit einem größeren Trägheitsmoment
als das Trägheitsmoment des Untergestells ausgebildet ist.
Für eine Vergrößerung des Trägheitsmomentes des Daches ist in gewicht ssparender Weise nach einer Ausbildung der Erfindung vorgesehen,
daß im Scheitel des Dachquerschnittes ein gewölbter, hut-, U- oder dreieekförmiger Aufsatz angeordnet ist, der sich über die gesamte Dachlänge erstreckt und vorzugsweise in Hohlträgerbauart
ausgeführt ist.
Im Sinne einer wirtschaftlichen Fertigung wird nach einer weiteren
Ausbildungsform der Erfindung vorgeschlagen, daß das Dach in seiner Länge im Querschnitt aus drei Sektionen gebildet ist, die aus
je zwei gewölbten oder gekanteten Dachhalbsehalen und dem beide
Schalen verbindenden Aufsatz bestehen.
Zur Erzielung einer verwindung sweichen und damit einer entgleisungssichereren
Fahrzeugkonstruktion ist es nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung gegeben, daß das Untergestell mittlere
Hauptlangträger und äußere Fußbodenlangträger aufweist, die sämtlich als offene Träger ausgebildet sind.
Ein Variieren in der Auslegung der mittleren Hauptlangträger in bezug auf das Zusammenfallen der Schwerlinie des Untergestells und
der horizontalen Pufferlinie in eine Ebene wird in fertigungsmäßig
einfach durchzuführender Weise nach einem weiteren Gedanken der Erfindung dadurch ermöglicht, daß die mittleren Hauptlangträger Ober-
und Untergurte mit unterschiedlicher Querschnittsfläche aufweisen.
Zur Aufnahme der Stoßkräfte sind vom Dach über die Stirnwand bis zum Kopfträger reichende Streben üblich. Im Sinne eine« organischen
Kraftflusses und im Hinblick auf den am Kopfträger für den Anbau
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einer Abstützung der Mittelpufferkupplung freizuhaltenden Raum wird
nach einer letzten Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß in Fortsetzung des Aufsatzes nach unten über eine Stirnwand Streben
mit einer dem Biegemomentenverlauf angeglichenen Querschnittshöhe angeordnet sind, wobei die Streben kraftschlüssig in Verbindungsstellen
eines eine Abstützung für eine Mittelpufferkupplung aufnehmenden Kopfträgermittelteils und daran anschließender Kopfträgerendteile
einlaufen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß auftretende Pufferstöße gradlinig, ohne Bildung wesentlicher zusätzlicher Biegemomente, in das Untergestell eingeleitet
werden. Dessen Hauptlangträger sind deshalb und wegen des im Verhältnis zum Untergestell-Trägheitsmoment größeren Dachträgheitsmomentes
in einer etwa um die Hälfte zur herkömmlichen Bauweise kleineren Höhe ausgeführt, wodurch unter Einsparung von Gewicht die Bedingungen
bezüglich Bodenfreiheit bei Rampen-, Ablaufberg- und Fährenfahrt zu erfüllen sind. Ein weiterer erheblicher Vorteil liegt
in der geringeren Durchbiegung des Systems Dach-Untergestell, verbunden mit einer größeren Betriebs- und Funktionssicherheit für die
Sehiebewandteile.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 etwa die halbe Seitenansicht eines vierachsigen gedeckten Güterwagens,
Fig. 2 den Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1 mit alternativer Ausführung der Dachschalen,
Fig. 3 die Stirnansicht zu Fig. 1,
Fig. k den Grundriß zu Fig. 3 in Teildarstellung, geschnitten nach
der Linie B-B in Fig. 3.
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Nach Fig. 1 und 2 ist das Dach 4 mit dem Untergestell 5 auf jeder
Wagenlängsseite durch ein in Wagenmitte liegendes Zwischenglied 14
kraftschlüssig verbunden. An das Zwischenglied 14 schließen sich
beiderseits Schiebewandteile 15 an, deren Lauf- und Gleitführungen
mit Betätigung nicht dargestellt sind. Das Dach 4 ist aus den beiden
seitlichen Längsgurten 16, den gewölbten oder gekanteten Dachschalen 7 und dem Aufsatz 6 gebildet. Dieser Aufsatz ist hutförmig
gestaltet und in Hohlträgerbauweise nach unten abgeschlossen. Der damit innerhalb des Aufsatzes 6 gebildete Raum ist im übrigen für
Leitungsverlegungen nutzbar. Durch Nieten oder Schweißen sind die beiden Dachsehaien 7 mit dem Aufsatz 6 und den Längsgurten 16 verbunden.
Das Dach 4 wird in üblicher Weise durch Spriegel 17 und Zuggurte 18 versteift. Die Anordnung des Aufsatzes 6 im Scheitelpunkt
des Daches 4 erbringt - bei einer an sich üblichen großen Dachhöhe - eine wesentliche Steigerung des Trägheitsmomentes Xn.
Dadurch werden über das Zwischenglied 14 die Mittenbelastungen des Untergestells 5 vorwiegend vom Dach 4 aufgenommen. Infolgedessen
können die mittleren Hauptlangtrager 2 in ihrer Höhe kleiner und
somit leichter9 ohne Fischbauch oder Sprengwerk, ausgeführt werden.
Die mittleren Hauptlangträger 2 sind als I-Träger ausgelegt. Im Bereich
des Drehgestells 19 ist wegen der erforderlichen Freiheit ein kleiner Versatz des Untergurtes 10 nach oben vorgesehen. Damit die
Schwerlinie 1 des Untergestells 5 auch in diesem Bereich gradlinig
und in Ebene der Pufferlinie 3 verbleibt, ist der Querschnitt des Untergurtes 10 der mittleren Hauptlangtrager 2 hier größer als im
übrigen Teil ausgelegt. Die Fußbodenlangträger 8 sind wie die Träger 2 als offene, verwindungsweiehe Träger ausgebildet. Die Träger
2 und 8 sind in üblicher Weise durch Querträger 20 verbunden.
Nach Figo 3 und 4 sind in Fortsetzung des Aufsatzes 6 stirnwandseitig
winkelförmige Streben 11 angeordnet, die nach Fig. 1 eine dem Biegemomentenverlauf entsprechende Querschnittshöhe aufweisen. Das
Kopfträgermittelteil 12 ist mit dem Hauptlangträger 2 verbunden
und nimmt - nicht dargestellt - eine Abstützung für eine Mittel-
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pulverkupplung auf. In die Verbindungsstellen des Kopfträgermittelteils
12 und der Kopfträgerendteile 13, die bis zur Umstellung auf
Mittelpufferkupplungs-Betrieb konventionelle Seitenpuffer tragen, laufen die Streben 11 kraftschlüssig ein. Die sich danach ergebende
Schräglage der Streben 11 unterteilt vorteilhaft die Stirnwandfläche in kleinere Beulfelder.
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Claims (6)
1. Gedeckter, großräumiger, vorzugsweise vierachsiger Güterwagen
mit vom Ladegut durch seitliches Versetzen abhebbaren und auf der gesamten Wagenkastenlänge verschiebbaren Schiebewaridteilen,
die im geschlossenen Zustand kraftschlußfrei zwischen dem Dach und dem Untergestell angeordnet sind, und bei dem jede Wagen-r
längsseite mit mindestens einem festen, :ln Wagenmitte liegenden,
das Dach und das Untergestell kraftschlüsssig verbindenden
Zwischenglied versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwerlinie (i) des Untergestells (5) im wesentlichen in Ebene
der horizontalen Pufferlinie (3) liegt, und das Dach (4) mit einem größeren Trägheitsmoment (Itj) als das Trägheitsmoment
(In) des Untergestells (5) ausgebildet ist.
2. Gedeckter Güterwagen nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Seheitel des Daehquerschnittes ein gewölbter, hut-, U-
oder dreieckförmiger Aufsatz (6) angeordnet ist, der sich
über die gesamte ©achlänge erstreckt und vorzugsweise in Hohlträgerbauart
ausgeführt ist.
3. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dach (4) in seiner Länge im Querschnitt aus drei Sektionen gebildet ist, die aus je zwei gewölbten oder gekanteten
Dachhalbschalen (7) und dem beide Schalen (7) verbindenden
Aufsatz (6) bestehen.
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4·. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (5) mittlere Hauptlangträger (2) und
äußere Fußbodenlangträger (8) aufweist, die sämtlich als offene Träger ausgebildet sind.
5. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Hauptlangträger (2) Ober- und Untergurte
(9) bzw. (1O) mit unterschiedlicher Querschnittsfläche aufweisen.
6. Gedeckter Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Fortsetzung des Aufsatzes (6) nach unten über eine
Stirnwand Streben (ll) mit einer dem Biegemomentenverlauf angeglichenen
Querschnittshöhe angeordnet sind, wobei die Streben (ll) kraftschlüssig in Verbindungsstellen eines eine Abstützung
für eine Mittelpufferkupplung aufnehmenden Kopfträgermittelteils (12) und daran anschließender Kopfträgerendteile
(15) einlaufen.
Krefeld-Uerdingen, den I3. April 1971
Waggonfabrik Uerdingen A.G. ppa. i.V.
Dr. Wichterich Haarkötter
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