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DE2119678C3 - Verfahren zur Herstellung von coffeinfreiem Kaffee-Extrakt - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von coffeinfreiem Kaffee-Extrakt

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Publication number
DE2119678C3
DE2119678C3 DE2119678A DE2119678A DE2119678C3 DE 2119678 C3 DE2119678 C3 DE 2119678C3 DE 2119678 A DE2119678 A DE 2119678A DE 2119678 A DE2119678 A DE 2119678A DE 2119678 C3 DE2119678 C3 DE 2119678C3
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DE
Germany
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caffeine
coffee
extraction
water
aroma
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DE2119678A
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DE2119678A1 (de
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Peter 2820 Bremen Hubert
Wilhelm Dr.-Ing. 2820 Bremen Roselius
Otto Dr.Rer. Nat. 2800 Bremen Vitzthum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Studiengesellschaft Kohle gGmbH
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Studiengesellschaft Kohle gGmbH
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    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
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    • A23F5/20Reducing or removing alkaloid content; Preparations produced thereby; Extracts or infusions thereof
    • A23F5/206Reducing or removing alkaloid content; Preparations produced thereby; Extracts or infusions thereof by extraction of the beans with selective solvents other than water or aqueous bean extracts, including supercritical gases
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23F5/48Isolation or recuperation of coffee flavour or coffee oil
    • A23F5/483Isolation or recuperation of coffee flavour or coffee oil by solvent extraction of the beans, ground or not
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D11/00Solvent extraction
    • B01D11/02Solvent extraction of solids
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Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- werden kann. Ebensowenig ist der Coffein^ntzug durch zeichnet, daß man die Coffeinextraktion bei einer das Trennverfahren nahegelegt.
Temperatur von 40 bis 50'C und einem Druck Nach einem älteren, nicht vorveröffentlichten Vor-
von 180 bis 350 atü durchführt. schlag wird Rohkaffee mit überkritischem CO2 ent-
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 30 coffeiniert, weil man erkannt hatte, daß Röstkaffee zeichnet, daß man die Coffeinabscheidung durch dieses Verfahren nicht ohne Aromaverlust übersieht. Verflüssigung des Kohlendioxids bei Temperaturen Andererseits wurde auch vorgeschlagen, Röstkaffee von 20 bis 250C bewirkt. durch Behandlung mit überkritischem CO2 zu ent-
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn- aromatisieren, aber die Erfindung erschöpft sich nicht zeichnet, daß man die Coffeinabscheidung durch 35 in dieser Vorstufe, sondern entzieht dem entaromati-Drucksenkung auf 58 bis 65 atü und durch Tempe- sierten Röstkaffee in einer weiteren Stufe durch geringraturerhöhung auf 80 bis 12O0C bewirkt. fügige Modifizierung des Extraktionsmittels das Coffein in überraschend hoher Selektivität, um dann erst die Rearomatisierung vorzunehmen.
40 Schutz wird nur für die Kombination der Schritte 1
bis 5 des Anspruchs 1 beansprucht.
Ein besonderer Vorteil des Verfahrens ist die, ver-
Die bisher bekanntgewordenen Verfahren zur Ent- glichen mit klassischen Methoden, erheblich kürzere
coffeinierung von Kaffee beschränken sich überwie- Bearbeitungszeit, bedingt durch die große Oberfläche
gend auf Rohkaffee. Die Gründe dafür, daß die her- 45 des gemahlenen Röstkaffees.
kömmlichen Verfahren auf Röstkaffee kaum ange- Die bevorzugte Korngröße beträgt 2 bis 6 mm, mit
wendet werden, liegen vor allem darin, daß die Lö- einem Hauptanteil zwischen 4 und 5 mm.
sungsmittelbehandlung zu unerwünschten Aroma- und In der ersten Stufe wird geschrotetem Röstkaffee
Geschmacksveränderungen führt. entsprechend dem älteren Vorschlag mit überkriti-
So ist es bekannt, aus Röstkaffee die Aromabestand- 50 schem CO2 in der Fluidphase im Kreislauf bei Drücken teile durch Erhitzen in einem Inertgas auszutreiben, oberhalb 80 atü und bei Temperaturen oberhalb dann das Coffein mit organischem Lösungsmittel zu 31,3" C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 40 extrahieren und den entcoffeinierten Kaffee zu rearo- und 170GC und bei Drücken bis zu 2000 atü, das die matisieren, aber bei dieser Behandlung gehen die Aromabestandteile enthaltende Kaffeeöl entzogen. Es schwerflüchtigen, fettlöslichen Aromabestandteile ver- 55 kann aus dem Strom des überkritischen CO2 durch loren. Diese könnten zwar in einer gesonderten Ver- Änderung der Lösungsfähigkeit desselben durch Abfahrensstufe mit Petroläther extrahiert werden, aber kühlung und Verflüssigung gewonnen werden. Der bei die Trennung desselben vom Aroma ist zu schwierig. diesem Verfahren anfallende Extrakt enthält nicht nur Man hat auch versucht, die Aiomabestandteile mit die flüchtigen Duftstoffe, sondern auch das im Röstgasförmigem CO2 zu entziehen und dieser Stufe eine 60 kaffee enthaltene öl, an welchem die flüchtigen Duft-Extraktion mit flüssigem CO2 nachzuschalten, um auch stoffe als Matrix adsorbiert anfallen und dadurch lagerdie Fette herauszuholen, aber auch bei diesem Ver- fähig werden, weil der ölextrakt auch die Antioxidanfahren wird das Aroma nicht in seiner ursprünglichen tien enthält. Durch dieses Verfahren, das sich auch Zusammensetzung gewonnen und ist sehr oxidations- mittels anderer Gase, wie SF6, CHF3, CHF2Ci, CF3Cl empfindlich. 65 und C3F8, als Extraktionsmittel an Stelle von CO2
Demgegenüber stellt die Erfindung ein Verfahren durchführen läßt, gelingt es, bis zu 10 bis 12% öl zu
zur Verfügung, bei dem die Aromakomponenten vor extrahieren. Man nutzt hier die Tatsache aus, daß
dem Coffeinentzug in einer so schonenden, aber auch trockenes, überkritisches, also fluides CO2 (ebenso
wie die anderen erwähnten Fluide) ein gutes Lösungsmittel für Aromaöl ist, welches auf diese Weise aus Röstkaffee ohne jede Aromabeeinträchtigung extrahiert werden kann.
Der so vorbehandelte Röstkaiiee wird nunmehr mit so viel Wasser befeuchtet., daß er etwa 20 bis 55% Wasser enthält. Es wird dann ein Strom von feuchtem, überkritischem CO2 hindurchgeleitet. Dabei belädt sich der Gasstrom überwiegend mit Coffein sowie mit Resten von noch enthaltenem Aromaöl.
Wie groß der Aromaölanteil des Coffeins noch ist, hängt davon ab, wie gründlich der Kaffee in der vorhergehenden Stufe der Ölextraktion mit trockenem CO2 behandelt wurde bzw. wie sauber das Coffein bei der Entcoffeinierung abgeschieden werden soll. Da der Gasstrom im Kreislauf geführt werden muß, ist es notwendig, die aufgenommenen Substanzen vor dem Wiedereintritt des Gases in den Extraktionsbehälter abzuscheiden. Hirezu gibt es mehrere Möglichkeiten. Zunächst kann man ebenso verfahren, wie es bereits nach dem oben genannten älteren Vorschlag erfolgt, indem man nämlich den beladenen Gasstrom auf unterkritische Bedingungen des Drucks und der Temperatur bringt, ihn also verflüssigt. Hierbei ändert sich das Lösungsvermögen des Gases erheblich, und zwar so, daß die zuvor von der überkritischen Phase aufgenommenen Stoffe ausfallen, d. h., daß sich das System entmischt. Aus der Dampfphase oberhalb der Flüssig-CO2-Phase wird nun gasförmiges CO2 abgesaugt, welches weder Coffein noch Aromaöl enthält, auf überkritische Temperaturen erhitzt, mittels Kompressor wieder auf den gewünschten Druck verdichtet und dann dem Extraktionsbehälter wieder zugeführt, nachdem es zuvor noch mit Wasser beladen, vorzugsweise gesättigt wurde. Praktisch werden je nach Temperatur des durchströmenden CO2 (40 bis 90C) pro kg CO2 5 bis 10 ml Wasser aufgenommen.
Eine weitere, bevorzugte Möglichkeit zur Systementmischung besteht darin, den Druck auf Werte unterhalb etwa 72 atü, d. h. unterhalb des kritischen Druckes von CO2, zu senken und die Temperatur dabei auf dem gleichen Wert zu halten, wie im Extraktionsbehälter, oder sie aber auch zu erhöhen. Letzteres wirkt in die gleiche Richtung wie eine Druckentspannung. Aus wirtschaftlichen Gründen kann man aber auch auf eine Temperaturerhöhungsverzichten. Dieses Verfahren bietet gegenüber dem erstgenannten den Vorteil, daß sich in der Entspannungsphase kaum Wasser abscheidet, weshalb der im Kreislauf befindliche Wasseranteil im wesentlichen konstant bleibt und das Extraktionsgut nicht austrocknet bzw. die zur Befeuchtung vorgesehene Wassermenge nicht ergänzt werden muß.
Auf diese Weise erhält man einen Röstkaffee, der fast kein Geruchsaroma mehr aufweist und nur noch etwa 0,05 bis 0,1 % Coffein i. T. enthält.
Das Coffein fällt dabei als gelbes Pulver mit 85 bis 95% Gehalt an. Der übrige Anteil besteht aus Kaffeöl-Resten.
Es wurde nun weiterhin gefunden, daß der so entcoffeinierte Röstkaffee einen um etwa 4 bis 6% höheren Extraktgehalt als der nach klassischen Methoden entcoffeinierte Röstkaffee hat. Der Verlust durch den Coffeinentzug wird also mehr als ausgeglichen, was offenbar durch die größere Porosität des Kaffees zu erklären ist, bedingt durch die Druckbehandlung und nachfolgende Entspannung beim Entleeren des gesamten Systems.
Der Kaffee wird danach in bekannter Weise einer wäßrigen Extraktion für die Herstellung von coffeinfreien Kaffeedicksäften bzw. Kaffee-Extrakt unierworfen. Diese unterscheiden sich zunächst weder im Geschmack noch im Geruch von den nach klassischen Verfahren hergestellten Produkten.
Das in erster Stufe gewonnene Aromaöl, das in einer Menge von etwa 10 bis 12%, bezogen auf die Röstbohnenmenge, anfällt, wird dann in bekannter Weise
ίο in das Kaffee-Extraktpulver eingearbeitet.
Bei 0,5% ölzusatz (öl nicht angereichert) zum Kaffee-Extrakt entsteht ein mild aromatische·: produki, das den herkömmlichen Produkten gleicher Art qualitativ überlegen ist. Bei 0,5% öleinsatz eines 1:10 nach herkömmlichen Methoden, z. B. nach der Methode der Molekulardestillation, angereicherten Aromas im Öl entsteht ein außerordentlich stark aromatisches Produkt von bisher unerreichter Aromaintensität. Hierbei werden etwa 20% des anfallenden Öls verarbeitet.
Der Rest des in der ersten Stufe anfallenden Öls kann zur Aromatisierung von zusätzlichem, aus anderen Produktionen stammendem Kaffee verwendet werden. Die oben erwähnten Ergebnisse in bezug auf die Coffeir.werte des Röstkaffees sowie den Coffeingehalt des
»5 COjj-Extrakts wurden mit nur geringfügigen Unterschieden mit den Verfahrensvarianlen erhalten, wie sie in den Figuren 1 bis 3 dargestellt sind. Sie unterscheiden sich durch die Methoden der Systementmischung und durch die Förderung des Extraktionsmittels. Im einzelnen verfährt man wie folgt:
Figur 1
In Behälter A erfolgt die Extraktion. Er wird mit feuchtem, gemahlenem Röstkaffee beschickt. In Behälter B erfolgt die Systementmischung. Die vor und hinter der Förderpumpe liegenden Wärmetauscher temperieren den Gasstrom auf Bedingungen, wie sie für eine Komprimierung und Förderung notwendig 4" sind. In praxi sind die Wärmetauscher zusammengeschaltet, so daß z. B. die Kompressionswärme (Fall 1) zum Teil an das angesaugte Medium abgegeben wird und zum Teil zur Zufuhr der Verdampfungsenergie in B dient. Entsprechendes gilt für die Fälle 2 bis 4.
Fall 1
Bedingungen:
P2 < Pkrit< Pi t2< tkril< Ί
absolute Werte:
p, = 180 bis 350 atü r, = 40 bis 50 C P258 bis 65 atü fj = 20 bis 25 C
Da hier Verflüssigung des CO2 in B erfolgt, bei dem auch Wasser dem Kreislauf entzogen wird, muß eine Befeuchtung des Gases vor Wiedereintritt in A bei C vorgenommen werden.
Fall 2
Bedingungen:
Pi = Px >Pkrtt
f2 > J1 > tkrtt
absolute Werte:
P2 = P1 = 180 bis 350 atü
I1 = 40 Hs 50 C f2 = 80 bis 1200C
Hier erfolgt fast keine Wasserabscheidung in B, so daß eine Befeuchtung des Kaffees vor Einsetzen ausreicht. Diese kann aber auch durch das feuchte CO2 selbst erfolgen. In beiden Fällen ist nach einer Anlauf-
zeit die im Kreislauf befindliche Wassermenge nahezu konstant.
Fall 3
Bedingungen:
absolute Werte:
P1 = 180 bis 350 atü p258 bis 65 atü ,2 = tx = 40 bis 50X
Für die Wasserbilanz gilt das. unter 2. gesagte.
P2 < Pkrit < Pi
h — h > 'Mt
Fall 4
Bedingungen:
Pi < Pkrit < Pi t2>l1> tlcrit
Wasserbilanz siehe Fall 2.
absolute Werte:
P1 = 180 bis 350 atü P2 = 58 bis 65 atü i, - 40 bis 50 C t2 =80 bis 120" C
CO2 von der Pumpe abgezogen und wieder in den Kreislauf gegeben. Durch die Verflüssigung wird hier Wasser entzogen, das dem CO2 durch den Befeuchtungsbehälter C wieder zugeführt werden muß. Die Entfernung des Coffeins aus der Aktivkohle kann auf zwei Wegen erfolgen. Einmal ist die Extraktion mit klassischen Lösungsmitteln möglich, wobei der anhaftende Kaffeeölrest zunächst mit Äther, in dem Coffein löslich ist, aufgenommen und dann das Coffein selbst mit Methylenchlorid oder Chloroform oder ähnlichem abgelöst wird. Zum anderen können die abgeschiedenen Substanzen von trockenem, überkritischem CO2 erneut aufgenommen werden, nunmehr in Behälter A nach den verschiedenen erwähnten Bedingungen abgetrennt und dann als trockene Masse entnommen werden, wobei die Richtung des Wärmeübergangs in den Wärmetauschern natürlich in entsprechender Weise angepaßt wird.
Figur 2
Die Apparatur unterscheidet sich von Figur 1 nur durch das Fördermittel, das hier eine Flüssiggaspumpe ist. Daher muß der Gasstrom vor Eintritt in die Pumpe in jedem Fall verflüssigt und nach Verlassen der Pumpe auf überkritische Bedingungen gebracht werden. Auch hier sind in praxi die Wärmetauscher wieder in geeigneter Weise zusammengeschaltet, wobei jedoch gewisse Zusatzheizungen oder -kühlungen, wie übrigens auch in Figuren 1 und 3, unerläßlich sind.
Fall 5
Bedingungen:
Pi = Pl >Pkril
absolute Werte:
p„ = P1 = 180 bis 350 atü Z1 = 40 bis 50 C t2 = 80 bis 120 C
Bezüglich der Wasserbilanz gilt das unter Fall 1 gesagte.
Fall 6
Bedingungen:
Pi < Pkrit < Pi 1, =
absolute Werte:
P1 = 180 bis 350 atü P2 = 58 bis 65 atü /2 = tl =40 bis 50 C
Wasserbilanz: siehe Fall 2.
Fall 7
Bedingungen:
Pi< Pkrit< Pi t2 > Z1 > tkrit
Wasserbilanz: siehe Fall 2.
absolute Werte:
P1 = 180 bis 350 atü P2 = 58 bis 65 atü tx = 40 bis 50 C /„ = 80 bis !20 C
Figur 3
Die Apparatur unterscheidet sich von Figur 2 dadurch, daß Entmischungsbehälter B nunmehr als Sorptionssäule ausgebildet ist, die mit Aktivkohle, Kieselgur und ähnlichem gefüllt werden kann. In dem vor B liegenden Wärmetauscher wird das Gas verflüssigt und das ausfallende Coffein in der Sorptionssäule festgehalten. Am Boden der Säule wird flüssiges Fall 8
Bedingungen:
P2 < Pkrit < Pi I2 < Ikrit < Z1
absolute Werte:
P1 = 180 bis 350 atü P2 = 58 bis 65 atü
I1 = 40 bis 50 C
Λ, = 20 bis 25 C
Bezüglich der Wasserbilanz gilt das unter Fall 1 gesagte.
Fall 9
Bedingungen:
Pi — P\ > Pkrit h < Ikrit < Ί
• absolute Werte:
^2 = P1 = 180 bis
350 atü
11 =40 bis 50 C
12 = 20 bis 25 C
Wasscrbilanz: siehe Fall 1.
Die angegebenen absoluten Bereiche der Größen P1, P2, /,, I2 sind die vorzugsweise angewendeten.
Welche Werte endgültig eingestellt werden, hängt in erster Linie von den verfahrenstechnischen Möglichkeiten hinsichtlich der Druckbehälter und/oder dei Wärmetauscher ab, zum Teil jedoch auch davon, wie rein das Coffein abgeschieden werden soll. Wird p. immer unter pkrit gewählt, entmischt sich das Systerr völlig, wird p2 >pkrit, aber <px gewählt, scheidet siel· bevorzugt das Coffein ab. Wählt man für P1 höhere Drücke, wobei 350 atü nur eine praktische Grenz« darstellt, so wird mehr Coffein von der Gasphase auf genommen als bei etwas niedrigeren Drücken, d. h. daß im ersten Fall auch die Zahl der Extraktionszyklei kleiner sein wird.
Beispiele
In den nachfolgenden Beispielen zeigt 1 die erst« Extraktionsstufe (Gewinnung des die Aromabestand teile enthaltenden Kaffeeöls) nud 2 bis 5 die zweiti Extraktionsstufe (Extraktion des Coffeins).
Beispiel 1
400 g grob geschroteter Röstkaffee mit einen Coffeingehalt von 1,25% wurde in der Apparatu gemäß Figur 2 mit trockenem CO2 behandelt. FoI gende Bedingungen gemäß Fall 6 wurden eingehalten
P\ Pi
330 atü
60 atü
= 45 C - 45 C
Laufzeit = 5 Std.
insgesamt umgewälzte CO2-Menge -- 60 kg
(Behälter C entfällt)
Ergebnis: Im Behälter B wurden 43 g Aromaöl abgeschieden. Der extrahierte Röstkaffee hatte noch einen Coffeingehalt von 1,10%.
Beispiel 2
400 g geschroteter, entölter Röstkaffee wurden mit 200 ml Wasser befeuchtet und in der Apparatur gemäß Figur 1 behandelt. Folgende Bedingungen gemäß Fall 1 wurden eingehalten:
P1 = 300 atü
Pa = etwa 60 atü
f, = 45 C
U = 22° C
Füllung von C = 300 ml Wasser
Laufzeit == 5 Std.
insgesamt umgewälzte CO2-Menge == 60 kg.
Ergebnis: In Behälter B hatten sich 200 ml Wasser sowie 4,2 g mit etwas Restöl verunreinigtes Coffein abgeschieden. Der Röstkaffee hatte noch die Ausgangsfeuchte sowie einen Coffeingehalt von 0,06 % im Teil.
Beispiel 3
400 g geschroteter, entölter Röstkaffee wurden mit 300 ml Wasser befeuchtet und in der Apparatur gemäß Figur 1 bearbeitet. Bedingungen gemäß Fall 3:
ρΛ = 350 atü Λ = 50 C
/?2 = etwa 60 atü
/, = 50 C
Füllung von C= 100 ml Wasser
Laufzeit = 4 Std.
insgesamt umgewälzte CO2-Menge = 43 kg.
Ergebnis: In Behälter B hatten sich 4,5 g etwas feuchtes Coffein mit geringeren Verunreinigungen durch Restöl als in Beispiel 2 abgeschieden. Der Kaffee wies noch die gleiche Ausgangsfeuchte sowie einen Coffeingehalt von 0,05 % im Teil auf.
Beispiel 4
400 g geschroteter, entölter Röstkaffee wurden mit 300 ml Wasser befeuchtet und in der Apaaratur gemäß Figur 2 bearbeitet. Bedingungen gemäß Fall 7:
U = 451X
P1 = 250 atü
P2 = 58 atü
U = HO C
Füllung von C = 100 ml Wasser
Laufzeit = 4 Std.
insgesamt umgewälzte CO2-Menge = 96 kg.
Ergebnis: In Behälter B hatten sich 4,5 g etwas feuchtes Coffein mit geringen Verunreinigungen an Restöl abgeschieden. Das bei Verflüssigung sich abscheidende Wasser war durch die Pumpe weiter gefördert worden, so daß die im Kreislauf befindliche Wassermenge nahezu konstant blieb. Der Coffeingehalt des Röstkaffees betrug noch 0,05% im Teil.
Beispiel 5
400 g geschroteter, entölter Röstkaffee wurden mit 400 ml Wasser befeuchtet und in der Apparatur gemäß Figur 3 bearbeitet. Bedingungen gemäß Fall 9:
Pi ~ Pi — 280 atü
h = 50"C
U = 20 C
Füllung von C = 300 ml Wasser
Laufzeit = 4 Std.
insgesamt umgewälzte CO2-Menge = 96 kg.
Ergebnis: Nach Ende der Entcoffeinierung wurde das auf Kieselgur haftende Material zunächst mit Äther eluiert. Dabei wurde etwa 1 g öl erhalten. Im Anschluß daran erfolgte die Ablösung des Coffeins mit Chloroform. Es ergaben sich 4,6 g. Die Feuchte des Röstkaffees hatte sich praktisch nicht geändert. Der Coffeingehalt betrug nur noch 0,03% im Teil. Das bei der Verflüssigung sich abscheidende Wasser war mitgefördert worden und hatte sich nach jedem Zyklus
to wieder im Befeuchtungsbehälter C angesammelt, so daß diese Wassermenge praktisch unverändert geblieben war.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn man das Verfahren im Verbund durchführt derart, daß man das Extraktionsgut nicht nur für die Durchführung der ersten Extraktion (Entziehung des Aromaöls) und der zweiten Extraktion (Entziehung des Coffeins) im gleichen Behälter beläßt, sondern daß man das Extraktionsgut im gleichen Behälter auch der Extraktion mit Wasser
ίο unterwirft, also eine einzige Extraktionsbatterie verwendet, die hintereinander mit trockenem CO2, feuchtem CO2 und Wasser beschickt wird. Das zeigt das nachfolgende Beispiel:
Beispiel 6
a) 3000 g grob geschroteter Röstkaffee mit einem Coffeingehalt von 1,15% wurden in der Apparatur gemäß Fig. 2 (ohne Behälter C) mit trockenem CO2 behandelt. Die folgenden Bedingungen gemäß Fall 6
wurden eingehalten:
P1 = 330 atü I1 = 45°C
P2 = 60 atü /2 = 45°C
Laufzeit = 4,5 Stunden
insgesamt umgewälzte CO2-Menge = 180 kg
Ergebnis: Im Behälter B wurden 325 g Aromaöl abgeschieden. Der extrahierte Röstkaffee hatte noch einen Coffeingehalt von 1,10%.
b) Der nunmehr entölte Röstkaffee wurde aus Behälter A entnommen, auf einen Wassergehalt von 30% gebracht und dann in der Apparatur gemäß Fig. 3 bearbeitet, wobei der Behälter B zuvor mit feuchter Α-Kohle beschickt wurde, Behälter C enthielt 500 ml Wasser. Bedingungen gemäß Fall 9:
Pl = Pz = 250 atü tx = 6O0C
h = 25°C Laufzeit = 4 Stunden.
Ergebnis: Nach Ende der Entcoffeinierung hatte sich der Wassergehalt des in A befindlichen, feuchter Röstkaffees praktisch nicht verändert, sein Coffein gehalt betrug 0,02% im Teil.
c) Dem entcoffeinierten, noch feuchten Röstkaffei wurden nun die wasserlöslichen Bestandteile durci Extraktion mit 14,8 1 Wasser entzogen, wobei in Temperaturbereich von 100 bis 1700C (ansteigend gearbeitet wurde. Dabei fielen 12,7 kg einer Extrakt lösung an, die 9,5% Feststoff enthielt. Sie wurde zu weiteren Verarbeitung mit einem handelsüblichen Ein dämpfer auf einen Feststoff gehalt von 35 % gebrachi
d) Der so erhaltene Dicksaft wurde einer Gefriei trocknung unterzogen und man erhielt 1209 g trocki nes Pulver. Das entspricht einem Extraktionsgrad bi der wäßrigen Extraktion von 40,3 %, bezogen auf di bei a) eingesetzte Menge an Röstkaffee. Der Coffeii gehalt des gefriergetrockneten Extraktpulvers wurc1 zu 0,07 % bestimmt.
509644/29
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

umfassenden Weise extrahiert, werden, daß der entPatentansprüche: coffeinierte Röstkaffee nach seiner Rearomatisierung das volle und unveränderte ursprüngliche Aroma hat.
1. Verfahren zur Herstellung von coffeinfreiem Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Kaffee-Extrakt durch Abtrennung der Aroma- 5 Herstellung von coffeinfreiem Kaffee-Extrakt durch bestandteile, Extraktion des Coffeins und Rearo- Abtrennung der Aromabestandteile, Extraktion des matisierung des entcoffeinierten Produkts, da- Coffeins und Rearomatisierung des enicoffemierten d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß man Produkts, bei dem man überkritisches Fluid als Ex-
traktionsmittel verwendet; die Kennzeichnung dieses
(1) geschrotetem Röstkaffee durch Extraktion ^ Verfahrens jst in den Ansprüchen angegeben.
mit trockenem, überkritischem Fluid wie CO2, »überkritisch« im Sinne der Erfindung bedeutet
SF6, CHF3, CHF2Cl, CF3Cl und C3F8 im Kreis- 0Derhalb der kritischen Temperatur und oberhalb des
lauf das die Aromabestandteile enthaltende Druckes Für CO2 bedeutet das oberhalb 31,3 C und
Kaffeeöl entzieht oberhalb etwa 80 atü.
(2) das Extraktionsgut mit Wasser auf einen Dje Verwendung von überkritischem Fluid als Ex-Feuchtigkeitsgehalt von etwa 20 bis 55% be- traktionsmjttel zur Trennung von Gemischen organifeuchtet, . . scj,er Verbindungen ist zwar bekannt, aber hierbei
(3) ihm mit feuchtem, überkritischem CO2 erfojgt dje Trennung durch Änderung von Temperatur das Coffein entzieht, und Druck, während erfindungsgemäß die Zusammen-
(4) aem Extrakt.onsgut mit Wasser die was- ao des Extraktionsmittels geändert wird, um serloslichen Bestandteile entzieht und Mom* und Coffein auszuziehen. Es war auch nicht
(5) das aus dem so gewonnenen Dicksaft zu erwart daß das aromatische Prinzip der Röstdurch Sprüh- oder Gefriertrocknung erhaltene boh das aus mehreren hundert Komponenten bePulver mit dem m erster Stufe gewonnenen t cualitativ und quantitativ unverändert ohne Kaffeeöl aromatisiert. aj Anderung von Temperatur und Druck extrahiert
DE2119678A 1971-04-22 1971-04-22 Verfahren zur Herstellung von coffeinfreiem Kaffee-Extrakt Expired DE2119678C3 (de)

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