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DE2119655A1 - Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Binden von Material - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Binden von Material

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Publication number
DE2119655A1
DE2119655A1 DE19712119655 DE2119655A DE2119655A1 DE 2119655 A1 DE2119655 A1 DE 2119655A1 DE 19712119655 DE19712119655 DE 19712119655 DE 2119655 A DE2119655 A DE 2119655A DE 2119655 A1 DE2119655 A1 DE 2119655A1
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DE
Germany
Prior art keywords
hook
knot
cord
knotter
partition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712119655
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712119655 priority Critical patent/DE2119655A1/de
Publication of DE2119655A1 publication Critical patent/DE2119655A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/26Securing ends of binding material by knotting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Binden von Material Die Erfindung betrifft ein Arbeitsverfahren an einer Vorrichtung zum selbsttätigen Binden von terial, wobei das Material von einer Schnur umschlungen, die Schnurenden gegebenenfalls bei gleichzeitigem Spannen der Schnur gemeinsam erfaßt, an ihnen durch eine volle Drehung eines Knüpferhakens ein einfacher Knoten vorbereitet und dieser beim Fortziehen des liaterials gebildet wird, indem der Knoten vom Kntipferhaken gleitet, wobei die zwischen Knüpferhaken und Knüpferzunge gefaßten Schnurenden durch die Knotenschlaufe gezogen werden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • derartige bekannte Verfahren sowie unterschiedliche zu ihrer burchfjihrung dienende Vorrichtunen finden Verwendung, wenn Materialballen, Materialbündel oder dergleichen verschnürt werden sollen, also beispielsweise Wndel von Tabakblnttern, Blumen oder Gemise, Sackenden etc. fer Einfachheit halber wird nachfolgend nur noch auf das Beispiel des Bindens von Tabakblattbündeln Bezug genommen, ohne daß die l'rfindung darauf beschränkt wäre.
  • Entsprechend der beschriebenen Bindeart wird der durch die Tätigkeit des Knüpferhakens an den zusammengefaßten Schnurenden vorbereitete Knoten dadurch vollendet, daß mit dem Fortziehen des Bündels aus Tabakblättern der Knoten vom Knüpferhaken abgezogen wird. Infolge des nicht beliebig klein zu gestaltenden Querschnittes des Knüpferhekens bedingt dies jedoch eine Verringerung des Umfanges der Knotenschlaufe, die zumindest zu einem erheblichen Teil in einer Vergrößerung der Länge des Schnurteiles aufgeht, der das Bündel umgibt, wodurch die Umbindung gelockert wird. Darin liegt jedoch ein erheblicher Mangel, weil die sich endgültig ergebende Umschnürung zu locker wird, was sich insbesondere bei im Querschnitt kleinen Bündeln unangenehm bemerkbar macht.
  • Nan kann dieser Erscheinung zwar dadurch entgegenwirken, daß man bereits vor der Vorbereitung des knotens die Schnur möglichst stramm um das Bündel zieht. Dieser Maßnahme sind jedoch dadurch Grenzen gesetzt, daß eine zu stramm gelegte Bindeschleife bei der vorübergehend noch einmal eine weitere Vergrößerung der Schnurspannung bewirkenden Bewegung des Knüpferhakens zu einem heißen der schnur fijhrt, so dalX in der straffen Verlegung der Schnur um das Bündel keine Lösung des aufgezeigten Problems gefunden werden kann.
  • Aufgabe der erfindung ist es daher, eine | öglichkeit anzugeben, wie sich die aufgezeigten Mängel in einfacher und billiger Weise beheben lassen.
  • Ausgehend von einem Arbeitsverfahren der eingangs beschriebenen Art gelingt die Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Knotenschlaufe zur Knotenbildung vom Knüpferhaken geschoben wird.
  • Durch die erfidnungsgemäße Maßnahme ist bewirkt, daß die durch das Herunterggleiten der Knotenschlaufe vom Knüpferhaken frei werdende Schurlänge sich ausschließlich auf die Jenseits des Materialbündels gelegenen Schnurenden auswirkt, so daß die der Schnur beim Umschlingen des Bündels gegebene Spannung auch nach Fertigstellung des knotens erhalten bleibt, ohne daß die Gefahr eines Reißens der Schnur während der Vorbereitung des knotens durch den verhältnismäßig schnell umlaufenden Fnüpferhaken bestiinde.
  • Zur Unterstützung dieser Maßnahme im Sinne einer möglichst festen Verschnürung des Materialbündels hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß das Material bis wenigstens kurz vor der Vollendung der Drehung des Knüpferhakens zusätzlich zusanmengedrückt wird, wodurch sich eine weitere Entlastung der Schnur hinsichtlich Zugbeanspruchung ergibt.
  • Ausgehend von einer bekannten Vorrichtung zum selbsttätigen Binden von Material mit einer unmittelbar neben dem Knüpferhaken im wesentlichen in einer zu dessen Drehachse senkrechten Ebene angeordneten Trennwand zur Anlage des Materials auf der dem knüpferhaken abgewendeten Seite, die zum Durchtritt der Schnur im Bereich des Knüpferhakens geschlitzt ist und die zum Fortziehen des Materials im wesentlichen in lt ichtung der Knotenbildung verschiebbar bzw. verschwenkbar ist, kann zur Verwirklichung des erfindungsgemäßen Verfahrens ein durch einen bezüglich der Trennwand jenseits des Knüpferhakens angeordneter Abstreifer für die Knotenschlaufe mit einer endständigen, im wesentlichen dem Querschnitt des Knüpferhakens entsprechenden U-förmigen Ausnehmung vorgesehen sein.
  • Dieser Abstreifer schiebt erfindungsgemäß die Knoten schlaufe in Richtung auf das Materialbündel vom käiüpferhaken, so daß eine Vergrößerung der das Bündel umgebenden Schnurlänge nicht eintreten kann.
  • Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, daß der Abstreifer auf seinem der Ausnehmung gegenüberliegenden Ende auf dem Zapfen einer zweifach gekröpften Kurbelwelle und daß diese an der Trennwand-schwenkbar gelagert ist und daß die Kurbelwelle an einem ihrer Lagerzapfen einen gegen einen ortsfesten Anschlag abgestützten Arm aufweist, derart, daß der Abstreifer durch Wirkung des Anschlages bei der ewegung der Trennwand zum Fortziehen des Materials in Richtung auf die Trennwand mit seiner Ausnehmung iiber den Knüpferhaken und entlang diesem bewegbar ist.
  • Bei der Bewegung der '11rennwand zum Fortziehen des Materials findet also ein Einschwenken des Abstreifers in Wirkstellung und im Verlauf der Trennwandbewegung seine Abstreifbewegung über den Knüpferhaken statt.
  • Ferner ist es besonders günstig, wenn der Arm ständig durch eine Zugfeder in Anlage an den Anschlag gehalten ist und wenn der Abstreifer gegen die Wirkung einer Peder aus seiner Relativlage zum Kurbelzapfen verschwenkbar ist, Die letztgenannte Maßnahme dient im wesentlichen dazu, den Abstreifer zur Vermeidung von Beschädigungen der Vorrichtung ausweichen zu lassen, wenn sich seiner Bewegung ein unbeabsichtigtes Hindernis entgegenstellt.
  • Um das zu verschnürende Material vor der endgiiltigen Knotenbildung im Sinne einer möglichst strammen Umschnürung zusammenzudrücken, hat es sich schließlich als besonders einfach erwiesen, daß das Material durch einen in der Schnurebene schwenkbaren Druckarm zusammengedrückt wird.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das auf der Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie II-lI in Fig. 1; Fig. 3 und 4 eine ausschnittweise Draufsicht der Fig, 2 bei zwei unterschiedlichen Stellungen der Vorrichtung wahrend der Knotenbildung.
  • Die Zeichnungen beschränken sich in ihrer Wiedergabe auf die zur Erläuterung der Erfindung notwendigen Teile einer Bindevorrichtung, sie setzen also die weiteren Teile bekannter Vorrichtungen zum Zwecke der übersichtlicheren Darstellung der Erfindung voraus.
  • Gemäß Fig. 1 und 2 dient ein Kasten 1 der Aufnahme des zu bindenden Materials, wobei das Material gegen eine Trennwand 2 zu legen ist, auf deren dem Material gegenüberliegender Seite der nur im Schnitt dargestellte Knüpferhaken 3 angeordnet ist. Zum Durchtritt der Schnur 4 ist die Wand 2 mit einem Schlitz 5 versehen.
  • Nachdem das Material 6 mittels einer nicht dargestellten Knüpfernadel von der Schnur 4 umgeben ist und der Knüpferhaken 3 den Knoten vorbereitet hat, wird der Kasten 1 und damit die Trennwand 2 zum Fortzeihen des Materials 6 mittels eines von einer Kurve 7 betätigten Hebels 8 geschwenkt, so daß der Knoten von dem Knüpferhaken 3 gleitet. Dabei sorgt 'ein Abstreifer 9 dafür, daß die Knotenschlaufe 10 mit der Bewegung des Kastens 1 bzw. der Trennwand 2 vom Knüpferhaken 3 in Richtung auf das Materialbündel 6 vom Knüpferhaken heruntergeschoben wird, so daß die Länge der das material 6 umfassenden Schnur keine Vergrößerung erfährt.
  • Um dies zu bewerkstelligen, ist der Abstreifer 9 auf dem Zapfen 11 einer zweifach gekröpften Kurbelwelle gelagert, die ihrerseits an der Trennwand 2 schwenkbar angeordnet ist und einen gegen einen ortsfesten Anschlag 12 abgestützten Arm 13 aufweist, der dafür sorgt, daß während der Schwenkbewegung des Kastens 1 bzw. der Trennwand 2 vermittels des Hebels 8 der Zapfen 11 und damit der Abstreifer 9 in Richtung auf den Knüpferhaken 3 angenähert und dabei im Zuge der Bewegung des Kastens 1 bzw. der Trennwand 2 mit seiner U-förmigen Ausnehmung 14 derart über den Enüpferhaken bewegt wird, daß er die Knotenschlaufe 10 von dem Knüpferhaken in Richtung auf das Naterialbündel schiebt.
  • Dieser Vorgang ist besonders in den Fig. 3 und4 verdeutlicht, wobei in Fig 3 der Knüpferhaken 3 nach der Vorbereitung des Knotens gezeigt ist, wo er die Schnurenden zwischen Knüpferhaken und Knüpferzunge 22 hält, während Fig. 4 den Knoten nach Abzug vom inüpferhaken 3 zeigt, wobei der Abstreifer 9 die Knotenschlaufe 10 vom Knüpferhaken 3 in Richtung auf das Naterialbündel abgeschoben hat.
  • Um den Arm 13 stets in Anlage gegen den Anschlag 12 zu halten, ist eine an der Trennwand 2 angelenkte Zufeder 15 vorgesehen, die andererseits an dem auf der Kurbel schwenkbaren Abstreifer angreift.
  • Am Abstreifer 9 ist außerdem ein el 23 befestigt, der ebenfalls unter der Wirkung der Zugfeder 15 in Anlage an den ebel 8 gehalten ist. Dieser Bügel sorgt beim Einschwenken des Abstreifers in die Betriebsstellung zu Beginn der Schwenkbewegung des hebels 8 dafür, daß der Abstreifer die in Lnig. 3 veranschaulichte Stellung einnimmt, also nicht gegen den Grundkörper des Knüpferhakens 3 ]aufen kann. Da andererseits der Bügel 23 durch seine Ausbildung beispielsweise aus Federstahldraht nicht starr ist, erlaubt er ein Nachgeben des Abstreifers 9 für den Fall, daß sich dem Abschieben der Enotenschlaufe 10 ein Hindernis entgegensetzt.
  • Um das Material 6 zumindest bis kurz vor Fertigstellung des knotens im Sinne einer weiteren Erhöhung der Spannung der Schnur 4 zusammenzupressen, ist ein in der Schnurebene schwenkbarer Druckarm 16 vorgesehen, der mittels einer Welle 17 und eines daran angebrachten Armes 18 durch eine Öffnung 19 des E.astens 1 gegen das Material 6 schwenkbar ist. Die Schwenkbewegung wird verursacht durch einen auf der Kurve 7 sitzenden Zapfen 20. Um das Material während der Arbeit des Ynüpferhakens 3 etwa gleichbleibend zusammenzudrücken, weist der Arm 18 an seinem freien Ende eine Schräge 21 auf, entlang der der Zapfen 20 gleiten kann, ohne daß dabei eine nennenswerte Schwenkung des Armes 18 und damit des Druckarmes 16 stattfindet.
  • Wie die Erfahrung gezeigt hat, ist es besonders zaseckmäßig, die Tätigkeit des Druckarmes so einzurichten, daß der Zapfen 20 von der Schräge 21 freikommt, wenn der Knüferhaken 3 etwa zwei Drittel seiner Drehbewegung ausgeführt hat.
  • Schließlich läßt sich durch entsprechende Ausbildung des Armes 13 im Zusammenwirken mit dem Anschlag 12 sowie gegebenenfalls der Führung des Bügels 23 am Hebel 8 die Bewegung des Abstreifers 9 so einrichten, daß er die Knotenschlaufe 10 mit der Geschwindigkeit des Kastens 1 vom Knüpferhaken 3 abschiebt oder aber auch voreilt und damit eine weitere Straffung der Umschnürung des Bündels 6 herbeiführt,

Claims (7)

  1. Patentansprüche 3 .) Arbeitsverfahren an einer Vorrichtung zum-selbsttätigen Binden von Material, wobei das Material von einer Schnur umschlungen, die chnurenden gegebenenfalls bei gleichzeitigem Spannen der Schnur gemeinsam erfaßt, an ihnen durch eine volle Drehung eines Knüpferhakens ein einfacher Knoten vorbereitet und dieser beim Fortziehen des Materials gebildet wird, indem der Knoten v m Knüpferhaken gleitet, wobei die zwischen Knüpferhaken und Knüpferzunge gefaßten Schnurenden durch die Knoten schlaufe gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenschlaufe (10) zur Knotenbildung vom Knüpferhaken (3) geschoben wird.
  2. 2. Verfahren insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material (6) bis wenigstens kurz vor der Vollendung der Drehung des Knüpferhakens (3) zusätzlich zusammengedrückt wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer unmittelbar neben dem Knüpferhaken im wesentlichen in einer zu dessen Drehachse senkrechten Beine angeordneten Trennwand zur Anlage des Materials auf der dem Knüpferhaken abgewendeten Seite, die zum Durchtritt der Schnur im Bereich des Knüpferhakens geschlitzt ist und die zum Fortziehen des Materials im wesentlichen in Richtung der hnotenbildung verschiebbar bzw. verschwenkbar ist, gekennzeichnet durch einen bezüglich der Trennwand (2) jenseits des Knüpferhakens (3) angeordneten Abstreifer (9) für die Knotenschlaufe (10) mit einer endständigen, im wesentlichen dem Querschnitt des lniipferhakens entsprechenden U-förmigen Ausnehmung(l4).
  4. 4 Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (9) auf seinem der Ausnehmung gegenüberliegenden Ende auf dem Zapfen (11) einer zweifach gekröpften Kurbelwelle und daß diese an der Trennwand (2) schwenkbar gelagert ist und daß die Kurbelwelle an einem ihrer Lagerzapfen einen gegen einen ortsfesten Anschlag (12) abestützten Arm (13) aufweist, derart, daß der Abstreifer durch die Wirkung des Anschlages bei der Bewegung der Trennwand zum Fortziehen des Materials (6) in Richtung auf die Trennwand mit seiner Ausnehmung über den Knüpferhaken und entlang diesem bewegbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (13) ständig durch eine Zugfeder (ins) in Anlage an den Anschlag (12) gehalten ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (9) gegen die Wirkung einer Feder aus seiner Relativlage zum Kurbelzaplen (11) verschwenkbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen in der Schnurebene schwenkbaren Druckarm (16) für das Material (6).
DE19712119655 1971-04-22 1971-04-22 Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Binden von Material Pending DE2119655A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3807342A1 (de) * 1988-03-05 1989-09-14 Albert Hettler Knuepfeinrichtung, insbesondere mit mehreren mechanisch betriebenen knotern zum verknuepfen der enden von zugschnueren fuer zum beispiel plastikbeutel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3807342A1 (de) * 1988-03-05 1989-09-14 Albert Hettler Knuepfeinrichtung, insbesondere mit mehreren mechanisch betriebenen knotern zum verknuepfen der enden von zugschnueren fuer zum beispiel plastikbeutel

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