DE2119501C3 - Mechanische Schaltkupplung mit radial verstellbarem Kupplungsschieber - Google Patents
Mechanische Schaltkupplung mit radial verstellbarem KupplungsschieberInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D11/00—Clutches in which the members have interengaging parts
- F16D11/02—Clutches in which the members have interengaging parts disengaged by a contact of a part mounted on the clutch with a stationarily-mounted member
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Description
Die Erfindung betrifft eine mechanische Schaltkupplung für feinwerktechnische Geräte mit einem radial
zur Abiriebswelle verstelloaren Kupplungsschieber der
im eingekuppelten Zustand unter Federwirkung in Eingriff mit einem Mitnehmer eines scheibenförmigen Antriebsteiles
steht.
Radial wirkende Zahnkupplungen der vorbeschriebenen Art sind bekannt.
So zeigt z.B. die DT-PS 10 31 341 eine derartige Kupplung, die als Mitnehmer einen Innenzahnkranz
aufweist, in den im eingekuppelten Zustand ein entsprechend gezahnter, radial beweglicher Schieber unter
Fedeirwirkung eingreift. Über einen Entkuppler läßt sich der Schieber in radialer Richtung außer Eingriff
mit dem Zahnkranz bringen.
Kupplungen dieser Art sind für niedrige Umlaufgeschwindigkeiten geeignet. Sie finden dort ihre nutzbare
Grenze, wo die Drehzahl so hoch ist, daß nur noch mit starken Federkräften ein Ineingriffbringen der beiden
Kupplungsteile sichergestellt werden kann. Mit zunehmenden Federkräften steigt sowohl die Geräuschbildung
als auch der Verschleiß. Dieses wird noch dadurch verstärkt, daß durch die ruckartige Beschleunigung des
anzutreibenten Teiles ein erheblicher Anlaufstoß auftritt Weiterhin ist ein Einsatz der genannten Schaltkupplung
in den Fällen nicht möglich, wo im eingekuppelten Zustand eine vorbestimmte Phasenlage zwischen
Antriebs- und Abtriebsteil bestehen muß.
Eine ähnliche Kupplung dieser Art ist durch die DT-OS 18 06 388 bekannt. Hier sind durch Schwenkbewegung
radiaiverstellbare L-förmige Bauteile kreuzförmig am Ende der Antriebswelle angeordnet. Auf der
Abtriebswelle ist ein topfartiges Kupplungsgehäuse befestigt, das eine Innenseite hat, die aus im Polygon angeordneten
Flächen besteht. In diesen Kupplungskörper ragt das Ende der Antriebswelle mit den sich radial
erstreckenden Bauteilen hinein. Über ein auf der Antriebswelle frei drehbares und axial verschiebbares
Schubrohr sind die Bauteile entgegen einer Federung außer Eingriff mit der Polygoninnenseite des Kupplungsgehäuses
bringbar. Im freigegebenen Zustand rasten die radial verstellbaren Bauteile in gegenüberliegende
Ecken des Polygons ein und stellen durch Verklemmen mit dem Kupplungsgehäuse den Kupplungszustand
her.
Je höher die Umlaufgeschwindigkeit ist und je größer die zu übertragenden Kräfte sind, um so kräftiger
müssen die die Kupplungslage der Bauteile sichernden Federn sein. Dieses hat aber zur Folge, daß beim Auskuppeln
ein verhältnismäßig hoher Federdruck zu überwinden ist, was notwendigerweise zu höheren Verschleißerscheinungen
führt. Außerdem ist diese Schaltkupplung ebenfalls nicht in den Fällen verwendbar, wo
im eingekuppelten Zustand eine vorbestimmte Phasenlage zwischen Antriebs- und Abtriebsteil bestehen muß.
Weiterhin stellt die notwendige Vielzahl von kuppelnden Bauteilen und das speziell ausgebildete Kupplungsgehäuse
einen relativ hohen technischen Aufwand dar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltkupplung mit radial verstellbarem Kupplungsschieber
zu schaffen, die bei geringem technischen Aufwand auch bei hohen Drehzahlen mit einem
Höchstmaß an Laufruhe sicher einschaltbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kupplungsschieber um eine die Antriebswelle
durchdringende Querachse kippbar gelagert ist, daß die Wirkrichtung der Federn ein Kippen des Schiebers
im unbeeinflußten Zustand verhindert, daß der Mitnehmer in Drehrichtung vor einer Rastnut mit einer
Auflaufkurve versehen ist und daß der Schieber durch einen Entkuppler in eine Schräglage kippbar ist, in der
er sich außerhalb des Umlaufbereiches des Mitnehmers befindet.
Zwar ist durch die BE-PS 5 36 860 eine Vorrichtung zum Kuppeln eines Aufwickelbalkens mit einem Antrieb
bekannt, bei der ein als Kupplungsglied fungierendes Schwungrad ein eine Schräglage kippbar ist, in der
der Aufwickelbalken freigegeben ist. Diese Kupplung ist jedoch nur im Stillstand und von Hand zu betätigen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß beim Kuppelvorgang durch das Auflaufen
des Mitnehmers auf die Kurvenpartie Kräfte wirksam werden, die das anzutreibende Teil bereits vor der Eingrifflage
in Drehung versetzen, so daß ein harter Anlaufstoß vermieden wird. Außerdem werden zum Aus-
rücken der Kupplung nur geringe Kräfte benötigt, da lediglich die schwachen Querkräfte der Federn zu
überwinden sind.
An Hand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Frontansicht einer Schaltkupplung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht der Kupplung von Fig. 1,
F i g, 3a und 3b die Kupplung der F i g. 1 im Längs- >o schnitt; F i g. 3a im eingekuppelten und F i g. 3b im ausgekuppelten
Zustand.
Wie die Zeichnungen erkennen lassen, umfaßt die Schaltkupplung ein auf einem abgesetzten Wellenstumpf einer Antriebswelle ! frei drehbar gelagertes
scheibenförmiges Antriebsteil, welches im vorliegenden Fall als Zahnrad 2 ausgebildet ist. Statt eines Zahnrades
ist auch eine Ausführung als Riemenscheibe denkbar. Auf der äußeren Planfläche des Zahnrades 2 ist ein
Mitnehmer 3 fest angeordnet. Auf der zum Drehpunkt gerichteten Seite weist der Mitnehmer 3 eine Rastnut
3a auf, in welche eine entsprechend ausgebildete Rastnase 56 eines Kupplungsschiebers 5 im Kupplungszustand
formschlüssig einrastet. In Drehrichitung des Zahnrades 2 ist der Mitnehmer im Bereich vor der
Rastnut 3a mit einer Auflaufkurve 36 versehen.
Gemäß F i g. 3a ist der Wellenstumpf am Ende mit einem Vierkant la versehen, auf den eine Mitnehmerplatte 4 aufgesteckt und durch eine Verschraubung befestigt
ist. Die Platte 4 ist mit nach innen gerichteten Bolzen 4a und 46 versehen. Die Bolzen sind entsprechend
F i g. 1 im Dreieck angeordnet, wobei der eine Bolzen 4a im rückwärtigen Teil einen größeren Durchmesser
4a- als Anschlag hat. Im vorderen Teil ist er auf die Breite der Langlöcher 5a in dem bereits erwähnten
Kupplungsschieber 5 abgesetzt, welcher auf den Bolzen 4a und 46 entsprechend der Ausdehnung der Langlöcher
5a radial verschiebbar gelagert ist. Hinter dem Kupplungsschieber 5 ist ein Querstift 8 angeordnet,
welcher die Welle 1 durchdringt und in ihr fest angeordnet ist. Dieser Stift 8 und der Absatz des Bolzens
4a bestimmen die Lage des Kupplungsschiebers 5 im unbeeinflußten Zustand. In dieser Stellung ist der
Schieber auf den Mitnehmer 3 ausgerichtet. Durch zwei schräge zwischen dem Schieber 5 und der Mitnehmerplatte
4 angeordnete Zugfedern 6 und einer unterhalb und in Längsrichtung zur Welle 1 wirkenden schwachen
Druckfeder 7 wird der Kupplungssrhieber 5 sowohl in der genannten Stellung als auch in Anschlaglage
nach unten gezogen.
An dem zur Rastnase 5b entgegengesetzten Ende ist der Kupplungsschieber 5 gemäß F i g. 2 mit einer rechtwinklig
abgebogenen Ausrückrampe 5c versehen, welche am Ende durch einen Anschlag 5d abgeschlossen
ist. Außerhalb des Umlaufbereicbes dieser Ausrückrampe
ist ein schwenkbar gelagerter Entkuppler 9 angeordnet, welcher zum Lösen der Kupplung in den
Umlaufweg der Ausrückrampe 5c einschwenkbar ist.
In diesem Fall läuft der sich in Kupplungslage befindliche
Schieber 5 mit seiner Ausrückrampe 5c a':f den feststehenden Entkuppler 9 auf, wodurch der Schieber
5 entsprechend F i g. 3b mit Drehpunkt um den Querstift 8 entgegen dem Uhrzeigersinn und der Wirkung
der Federn 6 und 7 ausgelenkt wird, so daß die Rastnase 56 letztlich außer Eingriff mit der Nut 3a des Mitnehmers
3 gelangt. Die hierbei zu überwindenden Kräfte sind sehr gering, da die in Achsrichtung wirksamen
Kraftkomponenten der Zugfedern 6 sehr klein sind und die Druckfeder 7 schwach dimensioniert ist. Durch Auflaufen
des Kupplungsschiebers 9 mit dem Anschlag 5J gegen den Entkuppler 9 wird das angetriebene Teil
bzw. die Welle 1 stillgesetzt.
Mit einer neuerlichen Freigabe des Kupplungsschiebers 5 durch ein Ausschwenken des Entkupplers 9
schnellt der Schieber 5 unter dem Einfluß der Federn 6 und 7 in die aus F i g. 3a ersichtliche Lage zurück. Somit
gelangt die Rastnase 5b des Kupplungsschiebers 5 im Verlauf der kontinuierlichen Zahnradumdrehung zuerst
auf die Auflaufkurve 36 des Mitnehmers 3. Diese Kurve ist so ausgebildet, daß der stoßfrei aufsetzende Schieber
mit zunehmender Drehung des Zahnrades 2 entgegen der in'dieser Richtung mit nahezu ihrer gesamten
Kraft wirkenden Federn 6 radial verschoben wird. Die Reaktionskraft der sich spannenden Federn 6 wird an
der Kurve zerlegt. Die tangential wirkende Komponente dieser Kraft sowie die tangentiale Komponente
der Reibkraft wirken entsprechend der Kurvcnauslegung, im vorliegenden Fall über einen Winkelweg von
etwa 15°, beschleunigend auf den Schieber 5 und damit auf das anzutreibende Teil. Wenn die Beschleunigungskraft
auch nicht sehr groß ist, so wirkt sie über die 15° Winkelweg lang genug ein, um das anzutreibende Teil
in die Nähe der Nenndrehzahl zu bringen, bevor durch das Einrasten der Nase 5b in die Mitnehmernut 3a die
formschlüssige Kupplung hergestellt ist. Die sich bei diesem Einrastvorgang entspannenden Federn 6 erzeugen
keine tangential wirkenden Kraftkomponenten. Damit ist eine rückwirkungsfreie Anlaufstoßminderung
erzielt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Mechanische Schaltkupplung für feinwerktechnische Geräte mit einem radial zur Abtriebswelle
verstellbaren Kupplungsschieber, der im eingekuppelten Zustand unter Federwirkung in Eingriff mit
einem Mitnehmer eines scheibenförmigen Antriebsteiies steht, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kupplungsschieber (5) um eine die Antriebswel-Ie (1) durchdringende Querachse kippbar gelagert
ist, daß die Wirkrichtung der Federn (6, 7) ein Kippen des Schiebers im unbeeinflußten Zustand verhindert,
daß der Mitnehmer (3) in Drehrichtung vor einer Rastnut (3a) mit einer Auflaufkurve (3Zj) versehen
ist und daß der Schieber durch einen Entkuppler (9) in eine Schräglage kippbar ist, in der er
sich außerhalb des Umlaufbereiches des Mitnehmers befindet.
2. Schaltkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsschieber (5) auf
drei Bolzen (4a, 46) einer fest mit der Abtriebswelle
(1) verbundenen Mitnehmerplatte (4) über Langlöcher (5a) radial verschiebbar gelagert ist, daß der
eine Bolzen (4a) im rückwärtigen Teil einen größeren Durchmesser (4a') als Anschlag aufweist, daß
die Querachse aus einem die Abtriebswelle durchdringenden Stift (8) besteht, daß der Kupplungsschieber und die Mitnehmerplatte durch zwei
schräg verlaufende Zugfedern (6) miteinander verbunden sind und daß eine weitere, zwischen dem
Schieber und der Mitnehmerplatte angeordnete schwache Druckfeder (7) diagonal zum Anschlag
und achsparallel zu den beiden anderen Bolzen (46) vorgesehen ist.
3. Schaltkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsschieber
(5) am einen Ende mit einer der Rastnut (3a) entsprechenden Rastnase (56) versehen ist und am ge-·
genüberliegenden Ende eine rechtwinklig zum Kupplungsschieber verlaufende Ausrückrampe (5c)
aufweist, die am Ende durch einen Anschlag (5<ή
begrenzt wird.
4. Schaltkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das scheibenförmige Antriebsteil
(2) mit dem Mitnehmer (3) frei drehbar auf der Antriebswelle (1) gelagert ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712119501 DE2119501C3 (de) | 1971-04-22 | 1971-04-22 | Mechanische Schaltkupplung mit radial verstellbarem Kupplungsschieber |
| CH583272A CH537538A (de) | 1971-04-22 | 1972-04-20 | Mechanische Schaltkupplung mit radial verstellbarem Kupplungsschieber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712119501 DE2119501C3 (de) | 1971-04-22 | 1971-04-22 | Mechanische Schaltkupplung mit radial verstellbarem Kupplungsschieber |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2119501A1 DE2119501A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE2119501B2 DE2119501B2 (de) | 1975-03-20 |
| DE2119501C3 true DE2119501C3 (de) | 1975-10-30 |
Family
ID=5805453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712119501 Expired DE2119501C3 (de) | 1971-04-22 | 1971-04-22 | Mechanische Schaltkupplung mit radial verstellbarem Kupplungsschieber |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH537538A (de) |
| DE (1) | DE2119501C3 (de) |
-
1971
- 1971-04-22 DE DE19712119501 patent/DE2119501C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-04-20 CH CH583272A patent/CH537538A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH537538A (de) | 1973-05-31 |
| DE2119501A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE2119501B2 (de) | 1975-03-20 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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