DE2119550A1 - Verfahren zur Herstellung von PoIysulfidpolymeren mit Hydroxylendgruppen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PoIysulfidpolymeren mit HydroxylendgruppenInfo
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Description
Priorität: U.S-. 'Serial No^ 31 367 vom
23. April 1970
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von PoIysulfidpolymeren
mit Hydroxylendgruppen und speziell ein Ver-
-er fahren, das die Herstellung unterschiedlicher Typen von PoIysulfidpolymeren
mit Hydroxylendgruppen gestattet, als bisher pfev7onnen wurden.
Es ist bekannt, daß Polysulfidpolymere mit Hydroxylendgruppen
leicht mit Diisocyanaten unter Bildung von Polymeren mit Isocyanatendgruppen
reagieren, die auf unterschiedliche Weise unter Tiildunp; brauchbarer Produkte gehärtet werden können. Beispielsweise
beschreibt' die USA-Patentschrift 3 386 963 Polymere mit
109845/1716
BAD ORIGINAL
Isocyanatendgruppen, die aus Poly Sulfidpolymeren mit Hydroxylendgruppen hergestellt werden und die lagerfähig sind und bei
Raumtemperatur mit verschiedenen Härtungsmitteln und in einigen Fällen sogar mit Hilfe der Luftfeuchtigkeit gehärtet werden
können. Da die gehärteten Polymere dazu neigen, an Glas, Holz, Metall und Beton zu haften, können sie als Dichtungsmassen
und Klebstoffe verwendet werden. Einige dieser Polymere
bilden zähe Elastomere und sind geeignet als Schutzüberzüge und Formmassen. Wegen der, Anwesenheit der Pölysulfidgruppen darin
haben sie überaus gute Lösungsmittelbeständigkeit.
W -
Die bei der Herstellung solcher Produkte verwendeten Polysulfidpqlymere
mit Hydroxylendgruppen vmrden auf verschiedene Weise
hergestellt. So beschreibt die USA-Patentschrift 3 .386-963,
daß sie durch Umsetzung organischer Dichloride der Formel
Cl-R-Clx worin R eine aliphatIsche Kohlenwasserstoff- oder Oxakohlenwasserstoffgruppe
ist, mit wäßrigen anorganischen alkalischen Polysulfiden in Anwesenheit von genügend Chlorhydrin, um
das Polysulfid mit Hydroxylendgruppen zu bilden, hergestellt werden können. ·
Stattdessen können die Polysulfide mit Hydroxylendgruppen auch
nach einem Zweistufenverfahren hergestellt werden, das in der . USA-Patentschrift 2 6o6 173 von Fettes et al beschrieben ist.
Gemäß dieses Verfahrens werden zunächst Polysulfidpolymere mit
Mercaptoendgruppen durch Umsetzung eines organischen .Dichloride
mit wäßrigem alkalischem anorganischem Polysulfid hergestellt, und das resultierende Polythiopolymercaptanpolymer, wird dann
,......,..,_. 109845/1718
mit einem hydroxylhaltigen ''onbmer} wie Mercaptoäthanol, umgesetzt
, um ein Polymer mit den erwünschten Hydroxylendgruppen zu erhalten.
Andere "Verfahren, die zur Herstellung von Polysulfidpolymeren
mit Hydroxylengruppen vorgeschlagen wurden, sind beispielsweise
die saure Hydrolyse vorgeformter Polythiopolymercaptane und die Kondensation von Dithiodiglycolen mit nicht schwefelhaltigen
Glycolen.
Jedes dieser bisher vorgeschlagenen Verfahren ist Gegenstand von ein oder mehreren Beschränkungen ,· die diese Verfahren unpraktisch
für die Verwendung bei der Herstellung von Polysulfidpolymeren mit Hydroxylendgruppen machen, worin die Kohlenwasserstoff-'
oder Oxakohlenwasserstoffgruppen, die die Disulfidgruppen
miteinander verbinden, von heterogenem oder unterschiedlichem Charakter sind und worin es einen relativ großen
Abstand ziiischen den Disulfidgruppen in dem Polymergrundgerüst
gibt. Betrachtet man zunächst jene Verfahren, worin die PoIysulfidkomponente
des 'Polymers durch Umsetzung eines organischen Halogenids, wie beispielsweise Cl-R-Cl, mit einem anorganischen
wäßrigen alkalischen Polysulfid gewonnen wurde, so sind praktisch die brauchbaren Gruppen H auf relativ einfache Alkylen-,
Kther- oder Formalgruppen aus verschiedenen Gründen beschränkt.
Hauptsächlich ist es schwierig und umständlich, die Halogenide
mit komplexerer Struktur herzustellen. Zweitens erfordert das Polymerisationsverfahren das Löslichmachen einer uncolymerisierbare*n
Nebenproduktendgruppe in dem wäßrigen Polysulf id. Venn
109845/1716
die Dichlorverbinduns ein größeres "olekularo-ewicht als etwa
225 besitzt, kann die resultierende nicht polyrerisierbare
Endgruppe nicht in den1 üb er schuss ipan Polysulfid löslich gemacht
werden, und somit kann Fan kein Polymer mit einen1, hohen
' "Tolekulargewicht erhalten. Auch wenn die Grupne ^. des Oihalogenids
eine Ester- oder Cyanogruppe enthalt, bewirkt nie hohe
Alkalinität der anorganischen Polysulfidlösunr eine beinahe
unmittelbare Hydrolyse solcher Grunpen und da^ei zersetzt nich
das Oihalogenidmonomer und macht es möglich, ein Polymer .zu
erhalten.- Im allgemeinen s5nd die im I-Tandel erhältlichen PoIysulf
idnolymere j die nach dieser Verfahrensart berpestellt v.n.vrden,
durch die Tatsache {^kennzeichnet, daß sie hauntsachlich
aus sich wiederholenden Grupnen -SR^- bestehen, T-rorin die die-Oisulfidfrrüppen
.miteinander verbindenden Qrupnen ?. in der Polymerkette
gleich und relativ kurzkettic^e "Ikyl.en^rur-pen oder
T'!ono-'tther- oder rionoformalp;ruppen sind.
Die Verfahren, die auf der Verwendung von Oithiodi^lycolen als
Aus^anfismaterialien beruhen, leiden unter dem Macht eil, daß
sie erhöhte Temperaturen verwenden, bei denen die OithiocÜsly-"
cole dazu neigen, instabil zu sein. Bei diesen Verfahren treten eine unerwünschte Zersetzung der Dithiodi.^lycole sowie
-iebenreaktionen auf und erzeugen '!ebennrodukte mit schlechtem
Geruch und verursachen Vernetzungen.
.. Es ist ein Ziel der vorliegenden Frfindunp;, ein Verfahren zur
Herstellung von Polysulfidpolymeren mit Tlydroxylendgrupnen zu
beicorrnen, das nicht v-ie die bekannter. Verfahren in ^1 er oben
109845/1716
orl-''.uterten !'eise Beschränkungen unterliegt. Ein anderes Ziel
ier rrfindung besteht darin, ein Verfahren -zur Herstellung von
Polysulfidpolymeren mit Hydroxylendgruppen zu bekommen, die
mit
wie die Polymeren/Fydroxylendgruppen gemäß der USA-Patentschrift
3 3^? Ρ?3 mit Diisocyanaten unter Bildung stabiler
Vorpolymere umresetzt und unter bildung brauchbarer Dichtungsmassen,
Überzugsmassen, ^ießmassen u.dgl. gehärtet werden können,
die aber durch die Tatsache gekennzeichnet sind, daß sie eine willkürliche Verteilung verschiedener Oxakohlenv/asserstoffgrupnen
zwischen den Polysulfidgruppen besitzen und- einen wesentlich größeren Zwischenraum zwischen den Polysulfidgruppen. des Polynergrundgerüstes aufweisen. Andere Ziele der Er-.
findung werden teilvjei.se aus der Peshreibung offenbar und teilweise
nachfolgend ausdrücklich erwähnt.
Ziele der Trfindung kann nan im allgemeinen dadurch erreieben,
da13) man eine Austauschreaktion zwischen bestimmten leicht
erhältlichen, flüssigen Polysulfidpolymeren einerseits und bestimmten
schwefelfreien Oxakohlenwasserstoffpolymeren mit Hydroxylendgruppen
andererseits stattfinden läßt. Die im vorliegenden "^erfahren verwendeten flüssigen Polysulfidpolymere können
entweder Mercapto- oder Hydroxyleridgruppen besitzen und ein lineares Grundgerüst haben, das im wesentlichen aus voneinander
beabstandeten Polysulfidgruppen besteht, welche durch
identische Oxakohlenwasserstoffgruppen der Struktur -ROCH2r>R-miteinander
verbunden sind, worin R eine Alkylengruppe bedeutet.
Vorzugsweise enthalten die Alkylengruppen 2 bis 4 Kohlenstoff
atome.
ιηοο/κ/ι·ιΐΑ BAD ORIGINAL
T 0 8 8 H O / I 7 I O _
Die nach der vorliegenden Erfindung verwendeten schwefelfreien
Oxakohlenwasserstoffpolymere werden aus linearen Polyestern,
Polyformalen linearer Polyester, Polyformalen von Polyalkylenßlycolen
und Gemischen hiervon mit Hydroxylendgruppen ausgewählt.
Die schwefelfreien Polymere sind vorzugsweise flüssige Polymere, sie können aber auch niedrig schmelzende Feststoffe
sein. Bei der Durchführung des Verfahrens wird das Polysulfid-... polymer mit dem schwefelfreien Polymer mit einer kleinen "!enge
einer starken nicht oxidierenden Mineralsaure vermischt. Die ·
^. Komponenten'des Gemisches, wie es ursprünglich bereitet wird.,
sind miteinander nicht verträglich, wie sich durch die Trübung des Gemisches zeigt. Es wurde jedoch gefunden, daß durch Falten
des Gemisches auf einer.mäßig erhöhten Temperatur die Trübung
verschwindet und eine Austauschreaktion derart stattfindet, daß man ein Polymer rait Hydroxylendgrupoen erhfJlt, in dem die
Disulfidgruppen durch verschiedene willkürlich verteilte Einheiten
miteinander verbunden sind, weiche sich von den Oxakohlenwasserstoffgruppen
des Polyesters, des Polyformals, des Polyalkylenglycols oder des Polyformals des Polyesters herleiten.
* Da eine große Vielzahl der Polyester und Polyformale leicht her-?
gestellt werden kann, gestattet das vorliegende Verfahren die
Herstellung von Polysulfidpolymeren mit Hydroxylendgruppen mit stark unterschiedlichem Orundgerüst, was seinerseits die Eigenschaften
von überzügen, Gießlingen und Dichtungsmassen, die daraus
hergestellt werden, modifiziert, um den Erfordernissen in einem weiten Anwendungsbereich zu genügen. . - .
109845/1716 mL
Die in den vorliegenden Verfahren brauchbaren Polysulfidpolyirere
mit HercaptoendgruOpen sind.an sich in der Technik bekannt
und können in der Weise hergestellt werden, wie beispielsweise in der USA-Patentschrift 2 H^c- 936 beschrieben ist.
;ninic;e der ir. TTandel erhältlichen Polymere mit "!ercaptoendgruppen
sind speziell in Artikeln von Pettes und Jorczak beschrieben,
die in "Industrial and Engineering Chemistry'', Band ^2,
^eite 2217, 1950 und Band ^3, Seife 32;-l, 1951 veröffentlicht
sind. Tfie in diesen Artikeln ausgeführt ist, v/erden diese flüsi
gen Polymere, wie beispielsweise das darin beschriebene PoIyner
LP-2, allgenein aus Fis-P.-chlor^thylforiTial hergestellt und
bestehen iin '-/esentlichen aus sich wiederholenden Gruppen
(S.O^j,.CH2^.CHp.0.C1T2CH2.C) und haben freie :Tercaptoende;ruppen,
durch die sie unter Bildung eines festen Elastomers gehärtet
vrerien können. Bei der Herstellung dieser handelsüblichen Polymere
v:ird gev.'öhnlich ein kleiner Prozentsatz Trichlorpropan
•rit den Corral vermischt, um eine bestirm.te 'Ten^e, wie 0,1 bis
') r', Ouervernetsun.·? zu erhalten. Ihre ?Tolekulargev;ichte können
von" ?00 bis 10.000 und ihre Viskositäten von 300 bis 100.000
Centipoisen bei 2?° G variieren. Die als Ausganssmaterialien
in den vorliegenden Verfahren verwendeten PolySulfidpolymere mit
Hydroxylendgruppen können aus den Polymeren mit Mercaptoendgruppen
durch eine Umkehrungsreaktion hergestellt werden, wie in den speziellen Beispielen nachfolgend erläutert ist.
Die in dem vorliegenden Verfahren verwendeten schwefelfÄen linearen Polyester mit Hydroxylendgruppen sind ebenfalls in der
Technik bekannt. Sie können in bekannter Weise hergestellt wer-
109845/1716 BAD
den, indem man beispielsweise ßlycole, wie Xthylenglycol,
Propylenglycol, Butylenglycol, Diäthylenglycolj Triäthylen-^
glycol j Dipropylenglycol oder Tripropylenglycol oder Gemische solcher ßlycole mit Dicarbonsäuren, wie beispielsweise Adipinsäure, Succinsäure, .Sebacinsäure, Fumarsäure oder ■ Taleinsäure, oder mit deren Anhydriden kondensiert. Die Polyester besitzen vorzugsweise Molekulargewichte im Bereich von 500 bis
10,000.
Propylenglycol, Butylenglycol, Diäthylenglycolj Triäthylen-^
glycol j Dipropylenglycol oder Tripropylenglycol oder Gemische solcher ßlycole mit Dicarbonsäuren, wie beispielsweise Adipinsäure, Succinsäure, .Sebacinsäure, Fumarsäure oder ■ Taleinsäure, oder mit deren Anhydriden kondensiert. Die Polyester besitzen vorzugsweise Molekulargewichte im Bereich von 500 bis
10,000.
Polyformale von Polyalkylenäthern und linearen Polyestern sind
k in der Technik ebenfalls an sich bekannt 3 und allgemein können
irgendwelche dieser bekannten Polymere, die Flüssigkeiten oder niedrig schmelzende Feststoffe sind, bei dem vorliegenden Ver-"
- fahren verwendet v/erden. Die bevorzugten Polyalkylenätherformale
können durch die allgemeine Formel
R1 · R1 ■ ' R1 R1"
()AO()^OH
■ worin "H1 ein Wasserstoff atom, eine Methylgruppe, oder Kthylgruppe
bedeutet, m 1 bis 6 ist und η 2 bis 10 ist, beschrieben
werden. Repräsentative Polyformale sind jene von Diäthylenglycol,
Triäthylenglycol, Tetraäthylenglycol und Dipropylenglycol.
Die bevorzugten Polyesterpolyformale sind Formale von Polyestern,
die lineare Kondensationsprodukte von Glycolen und aliphatischen
Dicarbonsäuren sind, wie die oben erwähnten linearen
Polyester, und sie können durch die folgende allgemeine Formel wiedergegeben werden:
Polyester, und sie können durch die folgende allgemeine Formel wiedergegeben werden:
BAD ORIGINAL
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■ ο ό
0VOH) -/ÖCH,,0(0HoCHQ)rtC(CH0)„C-(QCH0CH-V 7 -OH .
Pul Rl · Hl
worin ρ 2 bis 3, q 1 bis 4, r 2 bis 10 und R^ ein Wasserstoffatom,
eine Methylgruppe oder Äthylgruppe bedeutet. Die PoIy-.formale
können durch Umsetzung des Polyalkylenglycols oder Polyesters mit Formaldehyd oder einer Verbindung, die Formaldehyd produziert, wie Paraformaldehyd oder Trioxan, unter bekannten
Bedingungen hergestellt werden.
Die zu'r Katalyse der Austauschreaktion verwendeten Säuren
sind starke nicht oxidierende Säuren, wie Schwefelsäure, Chlorwasserstoff s^.ure und/oder Phosphorsäure, Sie werden in einer
katalytischen Menge verwendet, die im Bereich von 0,01 bis
2 Gewichts-?, bezogen auf das Gesamtgewicht der Pie aktionspar tner,
liegen kann.
lie Mengenverhältnisse des Polysulfidpolymers und des schwefelfreien
Polymers, die verwendet xtferden, können bequemerweise
als T/rolsegmentgewichte der sich wiederholenden Einheiten der
Reaktionspartner ausgedrückt werden. Beispielsweise ist, wie oben aufgezeigt, wurde, die sich wiederholtende Einheit des Poly
sulfidpolymers I.P-2 die Gruppe (SCh2CH2OCH2OCH2CH2S), und
somit ist das Molsegmentgewicht hier ±66. Wenn ein Molsegmentgewicht des Polymers LP-2 mit einem Molsegment eines Polyformals
von Tetraäthylenglycol umgesetzt wird, erhält man Polymere mit
den sich wiederholenden Einheiten einer durchschnittlichen Struktur:
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-/SSCH0CH0OCH0D(CH0CH0O)^GH0GH0OCH0OCB0Ch0 7-
Es sei. festgestellt, daß die Natur der auftretenden Austauschreaktion
derart ist, daß ein Austausch verschiedener ^ormalgruppen
der beiden Reaktionspartner stattfindet. Somit erhält man ein Polymergemisch, in dem die PoIymerketten eine willkürliche
Verteilung unterschiedlicher Oxakohlenwasserstoffgruppen
zwischen den Polysulfidgruppen enthalten. Die obige Formel soll nur die durchschnittliche Struktur der sich wiederholenk
den Einheiten der Grundgerüste der Polymere des Produktgemisches
zeigen.
Wenn in ähnlicher Weise ein Molsegmentgewicht des Polymers
LP-2 mit einem Molsegmentgewicht eines Polyformals eines Polyesters
aus Polyäthylenglycol und Adipinsäure umgesetzt wird, erhält man ein Polymer mit sich wiederholenden Einheiten einer
mittleren Struktur
0 0
-/SSCH2CH2OCH2OCH2CH2OCCH2CH2CH2CH2COCH2CH2OCh2OCH2CH2-?-
-/SSCH2CH2OCH2OCH2CH2OCCH2CH2CH2CH2COCH2CH2OCh2OCH2CH2-?-
ψ Wenn in ähnlicher V/eise ein Mol segment gewicht des Polymers LP-2
mit einem Molsegmentgewicht eines linearen Polyesters von Sthylenglycol
und Adipinsäure umgesetzt wirda erhält man ein PoIy-
der mer mit sich viederholenden Einheiten/mittleren Struktur:
o r o
_/SSCH2CH2OCCH2CH2CH2CH2COCH2CH2OCH2OCH2CH2_7
Die relativen Mengen an Polysulfidpolymer und schwefelfreiem
Polymer, die verwendet werden, sind nicht kritisch und können
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in einem weiten Bereich variiert werden. So kann das Molsegmentgewicht
des Polysulfids von beispielsweise 5 bis 95 % der
Summe der Holseginentgewichte des Polysulfids und des oder der
nicht schwefelhaltigen Reaktionspärtner variieren.
Es ist ersichtlich, daß, wenn verschiedene !tolsegmentgewichte
der Reaktionspartner verwendet werden, sich wiederholen.de Ein-
t.
heiten der Produktpolymere, die eine einzelne SS-Gruppe enthalten,
in der Zusammensetzung und Mnge variieren, d.h. die Oxakohlenwasserstoffketten
zwischen aufeinanderfolgneden SS-Gruppen starker variieren und einen ttfillkürlichen Aufbau in dem
Polymergrundgerüst haben. Bei Verwendung eines relativ kleinen
Anteils des Polymercaptans kann man atißerdem Polymere mit
einem relativ weiten durchschnittlichen Abstand der SS-Gruppen in dem Polymergrundgerüst erhalten. Bei Verwendung von Gemischen
der schwefelfreien Reaktionspärtner kann man Polymere erhalten, die besonders große Vielzahl der zwischenliegenden
Oxakohlenwasserstoffgruppen haben.
Um die mögliche unerwünschte thermische Zersetzung des Polysulfidpolymers
auf ein r?iniinum herabzusetzen, wird die. Austausch*·
reaktion erwünschtermäßen bei einer relativ niedrigen Temperatur durchgeführt. Es wurde gefundens da^>
in den meisten Fällen der erwünschte Austausch bei Temperaturen im Bereich von 20
bis 70° C erfolgen kann. In speziellen Fallen können jedoch
auch Temperaturen so hoch wie 80 bis QO c erforderlich sein.
Wie oben gezeigt wurde, können die nach dem vorliegenden Verfahren
gewonnenen PQlysulfidpolymere mit Hydroxylendgruppen in
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bekannter Weise mit Polyisocyanaten unter Mldunp stabiler
flüssiger Vorpolymere mit Isocyanatendgruppen umgesetzt werden, durch welche Isocyanatendgruppen sie mit einer Vielzahl
von Härtungsmitteln gehärtet werden können. Polyisocyanate, die für diesen Zweck verwendet werden können, sind beisniels-weise
Arylenpolyisocyakte, wie Tolylen-, *Tetaphenylen-,
ii-Chlorphenylen-l, 3~, "tethylen-bis- (phenylen-·'-!-) ~ s Biphenylor.-
^ > '■' ~ j 3 ,3 ' -Dimethoxybiphenylen-4 , V - , 3,3' -Dinhenylbi^henylen-*!,*)'-,
Naphthalen-1,5" und ^etrahydronaphthalcn-l ,^-dii-It
■ soeyanate und Triphenylmethantriisocyanat, /Ikylennolyisocyanate,
wie Äthylen-, ithyliden-, Propylen-1,2-, Eutylen-l,^1-·,
Butyleri-l"33~i Hexylen-1,6-, Oecamethylen-1,10-, Cyclohexylcn·-
1,2-, Cyclohexylen-l,^- und. Hethylen-bis-Ccyclohexyl-·^ ,'■')-
-. diisocyanate. Toluold.iisocyanate, die gewerblich ar1 meisten
verwendeten Diisocyanate, sind bevorzugt, besonders ein Gemisch von 3.0 %■ des 2 ,^-Isomers und 20 f-, des P/-Isoners hiervon.
Anorganische Polyisocyanate sind nach der Erfindung ebenfalls
geeignet.
Tie Härtung des VorDOlymers rrit Isocvanatend^ruiroen kann rit
bekannten HärtunPSirit-teln erfolgen, wie r.it mehrwertigen AlVoholen,
Polyaminen, wie "-ethyl-bis-orthocbloranilin, wasserhaltigen
rletallhalogeniden und sich verflüssigenden Salzen. Bestimmte
der Vorpolymere ergeben in der Form dünner PiIne eine
annehmbare Härtung mit Luftfeuchtigkeit allein. Typische. Anwendungen der gehärteten Materialien wurden oben aufgezeigt.
10 9 8 4 5/1716 BAD ORIGINAL
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der
7.rf indung · . .
"eisniel 1
Fin Polyformal von Riäthylenglycol wurde in der Weise hergestellt, daß man einen Reaktionskolben mit 2 TJo 1 (212 g) Diäthylenglycol,
2,20 Mol (6<? <?) 95 ^-igen Paraformaldehydpulvers,
1 er"' konzentrierter Schwefelsäure und 100 crrr Benzol beschickte.
Das Reaktionsge.misch viurde unter Rühren auf Rückflußtenperatur
erhitzt, bis 2,20 «öl (39 cm ) Wasser entfernt.wor-·
den "raren, ^ann wurde die Beschickung auf Raumtemperatur herab-3ekühlt.
■-..■._■;
danach irurden 332 g (2 Polymersecmentgewichte) eines Polymercaptopolysulfidpolymers
LP-2 zu dem Topf zugesetzt. Dieses Gemisch
war anfänglich undurchsichtig weiß. Es wurde unter Stickstoff
einfach erhitzt und wurde bei etwa 55° ^ klar, vras anzeigte,
daP> die erwünschte Austauschreaktion eingetreten vrar.
An diesem Punkt wurde das Erhitzen unterbrochen. Beim Stehen
über Macht blieb die Beschickung verträglich.
Danach wurden 4 g wasserfreies Tfatriumcarbonat zu dem Gefäß
zugesetzt, und das Polyrer wurde 3ß Minuten bei Raumtemperatur
bei
gerührt. Sodann, wurde das Benzol/Wasserstrahlvakuum abdestil-' liert und die Beschickung filtriert, um überschüssiges Natriumcarbonat 7,u entfernen. Das Produkt besaß eine klare Bernsteinfarbe "und eine Viskosität etwas geringer als die des als Ausgangsmaterial vervrendeten Polymers LP-2, Die Analyse des Produktes war folgende:
.-...<.„.,-,*. -->. . BAD ORIGINAL
gerührt. Sodann, wurde das Benzol/Wasserstrahlvakuum abdestil-' liert und die Beschickung filtriert, um überschüssiges Natriumcarbonat 7,u entfernen. Das Produkt besaß eine klare Bernsteinfarbe "und eine Viskosität etwas geringer als die des als Ausgangsmaterial vervrendeten Polymers LP-2, Die Analyse des Produktes war folgende:
.-...<.„.,-,*. -->. . BAD ORIGINAL
109845/1716
-K-
Λ«
■Schwefelgehalt 21,70 %
Hydroxy Inhalt ' 2,1 R t
Mercaptangehalt 0 1
Beispiel 2 ■
Ein Kolben geeigneter Größe wurde mit 2 Mol (268 g) Dipropylenglycol,
2,2i Mol (66 g) Paraformaldehyd, 1 cm* konzentrierter Schwefelsäure und 100* .enr Benzol beschickt. Die Beschikkung
wurde unter-Hühren auf Rückflußteirperatur erhitzt, bis
fe kein Wasser mehr zu der Feuchtigkeitsfalle überginp·'. Insgesamt
vmrden 33 cvn Wasser auf diese Weise entfernt s um ein Polyformal
des Dipropylenglycols zu bilden, das dann auf Raumtemperatur
gekühlt wurde.
Danach wurden 332 g (entsnrechenrl 2 ^olsermentgewichten) Polymer Γ,Ρ-2 zu dem Gefäß zugesetzt, und das Gemisch, das eine
trübe weiße Farbe besa.^, vmrde-langsam auf eine Topf temperatür
von etwa $0° C erhitzt. An diesem Punkt verschwand das trübe
Aussehen, und nunmehr wurde das Erhitzen unterbrochen. Danach
^ wurden 4gwasserfreies Natriumcarbonat zu dem GefaT>
zugesetzt, und die BeschackunK wurde 30 Minuten bei Piaumtemperatur Unter
Stickstoff gerührt. Sodann vmrde die Apparatur für eine Destillation
ausgerüstet,.und das Benzol wurde unter Wassergtrahlvakuum
abdestilliert. Mach dem Filtrieren durch einen Buchner-Trichter
zur Entfernung des Natriumcarbonates wurde die Beschiliung
in Flaschen gefüllt» Die Analyse dieses Produktes
zeigte folgendeWerte:
10 9 84 5/17 1 6 BAD ORIGINAL
Hydroxylgehalt ' . 2,88 &
"lercaptangehalt ' O f,
Schwefelgehalt 19,4? .1
Gehalt an aktiver
Acidität Ό,01 %
las fertipe Polymer war eine saubere, hellgelbe Flüssigkeit
nit einer Viskosität ähnlich der des Polysulfidpolymers LP-3·
Oanach wurde aus diesem Material ein Vorpolymer hergestellt,
in-dem es mit Toluoldiisocyanat unter Verwendung eines Verhältnisses
von 2 Hol lICO/?lol OiT umgesetzt wurde. Ein aus diesen»
Vorpolymer hergestellter Film hortete zu klebfreiem Zustand nach 2 Tagen an der Luft bei Raumtemperatur. Eine Probe
des A^orpolymers, umgesetzt mit ^ethyl-bis-orthochloranilin
(Verhältnis 1,05 frol MCO/0,50 T!ol "OCA) härtete innerhalb von
30 'limiten bei 100° C au einem zähen Feststoff. Nach 16 Stunden
bei dieser Temperatur v;ar die Probe noch zäher.
Eine andere Probe des Vorpolymers mit NCO-Endgruppen wurde mit
der, Polyol umgesetzt, das gemäß der obigen Vorschrift durch
Umsetzung von Polymer LP-2 mit dem Polyformal von Dipropylenglycol hergestellt worden war, wobei ein Verhältnis von 1 Hol
NCO je nTol OH benutzt wurde. Nach 2 Stunden bei 100° C war die
Probe geliert, und nach einer Λ-reiteren Stufe x-iar sie zu einem
gumniartigen Feststoff gehärtet.
Beispiel 3 . .
Ein Reaktionslcolben wurde mit 2 1VIoI (385 g) Tripropylenglycol,
2,20 Mol (66 g) Paraformaldehyd, 1 cnr konzentrierter Schwefel-
109845/1716
säure und iOG enr Benzol beschickt. Die Beschickung wurde unter
Rückfluß umgesetzt, bis kein Wasser mehr überdestillierte»
Hi cnr Wasser wurden entfernt, wonach das PoIyf.ormal auf Raumtemperatur
abgekühlt wurde.
Danach wurden 332 g Polymer LP-2 zugesetzt, und das Gemisch
wurde langsam unter. Rühren und .unter Stickstoff erhitzt, bis die Bestandteile des Gemisches miteinander vereinbar waren. Die-
erse Vereinbarkeit reichte man bei etwa 84° C,und dann wurde das
Erhitzen beendet. Danach wurde das Reaktionsgemisch in gleicher Weise wie, in Beispiel 2 aufgearbeitet. Das fertige Produkt
war eine Flüssigkeit mit niedriger Viskosität ähnlich derjenigen, die in Beispiel 2 beschrieben ist. Eine Analyse des Materials
zeigte, daß es kein Mercaptan, 16,53 % Schwefel, 2,38 f
Hydroxyl und -0,002 % aktive Acidität enthielt.
Ein Reaktionskolben wurde anfänglich mit 2 Mol (289 g) Tetraäthylenglycol,
2,20 Mol (66 g) Paraformaldehyd, 1 cnr konzentrierter
'EgSOh und 100 cm Benzol beschickt. Dann wurde die
k Beschickung auf Rückflußbedingungen erhitzt, um das Reaktionswasser zu entfernen. Nach etwa 2 Stunden Rückflußkochen waren
. nur 5 cnr Wasser mehr als der 1 cnr konzentrierter Säure überdestilliert,
und weitere 100 cnr Benzol-wurden zugesetzt. Das
Rückflußkochen wurde fortgesetzt, bis eine Gesamtmenge von kh cnr Wasser entfernt waren. " . .
Danach wurde das Gemisch in dem Kolben auf Raumtemperatur abgekühlt, und 332 g Polymer LP-2 wurden zu der Beschickung zu-
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gesetzt. Sodann wurde das Gemisch-unter Rühren und unter
Stickstoff erhitzt, bis es verträglich war. Dies wurde bei 45° C erreicht, doch wurde das Erhitzen 1 Stunde bei 70° C
fortgesetzt. Am Ende dieser Zeit wurde die Beschickung auf Raumtemperatur herabgekühlt, und 8 g Natriumcarbonat wurden
zugesetzt. Das Benzol wurde durch Destillation entfernt, und das Produkt wurde filtriert, um überschüssiges Soda zu entfernen.
Das resultierende Produkt war ähnlich dem des Beispiels 2.
Ein Kolben von geeigneter Größe wurde mit 4 Mol (l\2l\ g) Diüthylenglycol,
2 Mol (292 g) Adipinsäure, 1 cnr konzentrierter
Schwefelsäure und 200 cm Benzol beschickt. Die Beschickung wurde dann unter Rühren auf Rückflußtemperatur erhitzt. Bei
Rückflußtemperatur begann Wasser, sich in der Feuchtigkeitsfalle zu kondensieren. Das Rückflußkochen wurde fortgesetzt,
bis kein Wasser mehr abdestillierte. Eine Gesamtmenge von 7^ cnr
V/asser wurde auf diese Weise entfernt. Danach wurde die Beschickung
auf Raumtemperatur herabgekühlt, und 2,28 Mol
(72 g) Paraformaldehyd (95 #-iges Pulver) wurden dem Gefäß zugesetzt.
Die Beschickung wurde erneut auf Rückflußbedingungen erhitzt, und dabei wurden,weitere 43 cnr Wasser aus der Reaktion
entfernt, wonach die Beschickung in dem Gefäß auf Raumtemperatur gekühlt wurde♦
Danach wurden 332 g (2 Polymersegmentgewichte) Polymer LP-2
zugesetzt. Die Beschickung war in dieser Stufe von trüber wei-
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ßer Farbe. Das Reaktionsgemisch wurde dann unter Stickstoff
langsam bis zu einer Topftemperatur von 60° C erhitzt. Bei
dieser Temperatur wurde die Beschickung verträglich (eine klare Bernsteinfarbe), doch die Topftemperatur wurde auf 70° C
gesteigert und 1 Stunde dort gehalten., um sicher zu sein, daß
die Reaktion vollständig abgelaufen ist. Dann wurden nach .Ab- ·
kühlen $ g wasserfreies Natriumcarbonat au dem Behälter zugesetzt, und die Beschickung wurde bei Raumtemperatur 30 Minuten
gerührt.
Nun wurde das Benzol unter Wasserstrahlvakuum abdestilliert,
und das Produkt wurde durch einen Buchner-Trichter unter Vakuum
filtriert, um das Natriumcarbonat abzutrennen. Eine Analyse
dieses Produktes zeigte folgende Wertet
| Hydroxy!gehalt | 1,09 |
| Mercaptangehalt | 0 |
| Schwefe!gehalt | 12,13 |
| Wassergehalt | 0529 |
| Gehalt an aktiver Acidifeät |
0.00 |
Da offenbar etwas Wasser vorhanden war, wurde das Produkt bis
zur Gewichtskonstanz getrocknet, bevor ein Vorpolymer hergestellt wurde. Ein· durch Umsetzung dieses Materials mit Toluoldiisocyanat
bei einem Verhältnis von NCO : OH von 1 :' 1 hergestelltes
VöppOftymer ergab ein klares aber relativ viskoses
Produkt«
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.η
Ein Kolben wurde mit β Mol (900 g) Triäthylenglycol, 6,62 Mol
(190 g) 95 5-igem Paraformaldehydpulver (10 % Überschuß),
3 cnr konzentrierter Schwefelsäure und 300 cm' Benzol beschielet.
Diese Beschickung -wurde unter Rühren auf Rückflußbedingungen erhitzt. Das Rückflußkochen wurde fortgesetzt, bis
kein Wasser mehr sieh in der Feuchtigkeitsfalle sammelt'e. Auf
diese Weise-wurden etwa 131 cnr Wasser entfernt.
Danach wurde die Beschickung auf Raumtemperatur herabgekühlt, und 996 g (äquivalent zu' 6 Polymersegmentgewichten) des Polymers
LP-2 wurden zu dem Gefäß zugesetzt. Die Beschickung, die
nun ein undurchsichtiges Aussehen hatte, wurde langsam auf 70° C erhitzt. Bei dieser Temperatur wurde sie klar, doch das
Erhitzen wurde eine weitere Stünde fortgesetzt. Nachdem mit diesem Material analytische Werte erhalten worden waren, wurde
ein Vorpolymer durch Umsetzung mit Toluoldiisocyanat bei einem
Verhältnis von NGO : OH von 2 : 1 hergestellt. Eine Probe des
Vorpolymers wurde mrt Methyl-bis-orthochloranilin unter Verwendung
eines Verhältnisses von NCO/MOCA von 1,05 : 0,50 gehärtet.
Die Härtung erfolgte in etwa 30 Minuten bei 100° C zu einem
Feststoff mit einer Shore A-Durometerablesung von 80.
Eine andere Probe wurde durch Kettenverlängerurig gehärtet, d.h.
durch Umsetzung des Vorpolymers mit dem Austauschreaktionsprodukt unter Verwendung eines Verhältnisses von 1,02 Mol NGO je
Mol OH. Diese Probe härtete zu einer festen gummiartigen Konsistenz
in- 5 Stunden bei 100° C.
109 845/1718
Wenn Proben des wie oben beschrieben hergestellten ungehärteten Vörpolymerseinen Monat in Abwesenheit von Luft gelagert wurden,
zeigte..ilch eine geringe Viskositätssteigerung.·
Ein Reaktionskolben wurde mit 6 Mol (625 g) Neopentylglycol,
6,62 Mol "(I98 g) .95 #-igem Paraformaldehyd (10 % Überschuß),
6OO cm Benzol und 1,50 cirr konzentrierter H0SOjJ beschickt.
Die Beschickung wurde auf RUckflußbedingungen erhitzt, bis etwa
6 Mol Wasser entfernt waren, und dann auf Raumtemperatur abgekühlt. 605 g dieses Produktes (etwa die Hälfte der Beschickung)
wurden destilliert, um das Benzol zu entfernen, und sodann wurde mit H$B g Polymer LP-2 (entsprechend 3 Polymersegmentgewichten)
umgesetzt, ohne vorher den HpSOh-Katalysator zu neutralisieren.
Die Beschickung wurde homogen, sobald das Polymer LP zugesetzt wurde, aber sie wurde 1 Stunde bei 70° C umgesetzt,
um sicherzugehen,·daß die Reaktion vollständig ablief. Das Reaktionsprodukt wurde mit Diisocyanat umgesetzt, um ein
Vorpolymer herzustellen, und wie in den vorausgehenden Beispielen gehärtet.
Ein linearer Polyester wurde hergestellt, indem ein Gemisch von
80 Mol-yi Äthylengycol und 20 l1ol-% Propylenglycol mit Adipinsäure
kondensiert wurden, um 1 Polymer mit einem Molekularge- ·
Wicht von 2.500 herzustellen. Ein Reaktor wurde mit 500 g des
so bereiteten Polyesters, 500 g Polysulfidpolymer LP-2, 500 enr
Benzol und 0,2 cm' konzentrierter Schv;efelsäure beschickt,
109845/1716 .
Das Gemisch war nach .Rühren undurchsichtig, was anzeigte, daß
die Reaktionspartner nicht miteinander verträglich waren. Nach Rühren bei 70° C während 3 Stunden und Abkühlen auf Raumtemperatur
war das Gemisch noch undurchsichtig. Es wurden weitere
0,2 cm konzentrierter Schwefelsäure zugesetzt, und das Gemisch wurde weitere 3 Stunden bei 70° C gerührt. Beim Kühlen des Reaktorinhaltes
wurde dieser klar und durchsichtig.
Das so bereitete Produkt wurde analysiert und ergab die folgenden Ferte:
Mercaptangehalt 0,01 %
Schwefelgehalt 16,79 '%
Hydroxylgehalt 0,80 % .
Wassergehalt 0,05 %
Gehalt an aktiver
Acidität 0,003 %
Ein Vorpolymer dieses Produktes wurde folgendermaßen hergestellt:
Ein Kolben wurde mit 500 g des Polyester/Polysulfidpolymers
und 40,3 g Toluoldiisocyanat beschickt (Verhältnis
2 Mol MCO je 11IoI Polymer-OH). Das Gemisch wurde unter Rühren
und unter einer Stickstoffatmosphäre 3 Stunden auf 110° G erhitzt,
um ein Vorpolymer mit Isocyanatendgruppen zu bilden.
Da so bereitete Vorpolymer wurde mit Methyl-bis-orthochloranilin
unter Verwendung eines Verhältnisses von 1 Mol Vorpolymer-HCO
je 0,50 des ^ärtnngsmittels gehärtet. Die Härtung erfolgte
bei einer Temperatur von 100° C, und am Ende von einer Stunde
war das Vorpolymer zu einem flexiblen Feststoff ausgehärtet.·
10 9845/1716
Eine Spur von Schwefelsäure wurde zu einem Kthylinformal eines
flüssigen Polysulfidpolymers mit einem Molekulargewicht von
3»000, mit Mercaptoendgruppen und mit einem SH-Gehalt von 1,0 %'
zugesetzt s und das Gemisch wurde einige Minuten erhitzt. Dieses
Erhitzen des Polymers mit Mercaptoendgruppen verursachte da.s
Stattfinden einer Umkehrung, mit der die SH-Endgruppen durch QH-Endgruppen ersetzt wurden und ein Polysulfidpolymer mit
Hydroxylendgruppen und ebenfalls mitfeinem Molekulargewicht von etwa 3.000 ergaben. Die Analyse des Produktes zeigte keine SH-Grupen,
aber etwa I52 % OH-Gruppens
Ein Reaktor würde mit 250 g des so hergestellten Polysulfidpolymers
mit. Hydroxylendgruppens 250 g eines aus Adipinsäure und
einem 8O/2O«Qemisch von Äthylen- und Propylenglycolen und mit
einem Molekulargewicht Ψοη 2.50O3 250 cnr Benzol und 0,2 cir
S.
konzentrierter Schwefelsure beschickt. Beim Rühren wurde .das Gemisch undurchsichtig weiß, was anzeigte» daß die Reaktionspartner nicht miteinander verträglich waren. Es wurde auf 70° C erhitzt,und nach einigen Minuten wurde es klar und durchsichtig. Sodann wurde das Gemisch 3 Stunden auf 70° C erhitzt und sodann auf Raumtemperatur abgekühlt. Es blieb klar und dauerhaft transparent. Analyse des Produktes zeigte s daß es 1,5 % OH-Gruppen enthielt. .
konzentrierter Schwefelsure beschickt. Beim Rühren wurde .das Gemisch undurchsichtig weiß, was anzeigte» daß die Reaktionspartner nicht miteinander verträglich waren. Es wurde auf 70° C erhitzt,und nach einigen Minuten wurde es klar und durchsichtig. Sodann wurde das Gemisch 3 Stunden auf 70° C erhitzt und sodann auf Raumtemperatur abgekühlt. Es blieb klar und dauerhaft transparent. Analyse des Produktes zeigte s daß es 1,5 % OH-Gruppen enthielt. .
Aus der obigen Beschreibung und den Beispielen sollte ersichtlich sein, daß die vorliegende Erfindung eine ausnehmend einfache
und wirksame Methode zur Herstellung von Polysulfidpolyme-
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ren mit Hydroxylendgruppen und mit einer großen Verschieden*-
artigkeit von Kohlenwasserstoff- und Oxakohlenwasserstoffketteneinheiten
zwischen den Polysulfidgruppen ergibt,· Außerdem
kann eine vrillkürliehe Verteilung verschiedener Strukturelemente als Verbindung der Polysulfidgruppen leicht erhalten werden.
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Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Polymerproduktes, das ein Gemisch von Polysulfidpolyneren mit Kydroxylendgrupnen
und mit einer willkürlichen Verteilung mehrerer Oxakohlenv.rasserst
off gruppen zwischen den Poly sulfidgruppen, dadurch gekennzeichnet,
daß man (A)- ein flüssiges Polysulfidpolymer (1) mit Hydroxyl- oder Mercaptoendgruppen und einem linearen
• Grundgerüst, das im wesentlichen aus voneinander beabstandeten
Polysulfidgruppen und sich wiederholenden identischen Oxakohlenwasserstoffgruppen
der Struktur -ROCHpOR-, worin R ein niedermolekularer Alkylenrest ist, zwischen den "Polysulfidgruppen
besteht j mit einem Polymer mit Hydroxylendgruppen (2) aus
der Gruppe der linearen Polyester, Polyformale von Polyalkylenglycolen,
Polyformale von linearen Polyestern und Gemische hiervon und eine katalytische Menge einer starken nicht oxidierenden
Säure (3) miteinander vermischt, (B) dieses Gemisch unter Bildung des flüssigen Polymerproduktes durch Austauschreaktion
auf eine Temperatur von 20 bis 90° C hält und (C) das
Polymerprodükt aus dem Reaktionsgemisch gewinnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Polymer mit Hydroxylendgruppen (2) einen linearen Polyester
verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als
linearen Polyester ein Kondensationsprodukt von Adipinsäure und einem Gemisch von 80 Mol-ü Äthylengiycol und 20 Mol-3 .Pro-
pylenglycol verwendet. <
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4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ·
als Polymer mit Hydroxylendgruppen (2) ein Polyformal eines Polyalkylenglycols verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, dass man
ein Polyformal von Diäthylenglycol, Triäthylenglycol, Tetraäthylenglycol,
Dipropylenglycol, Tripropylenglycol oder Neopentylglycol
verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
als Polymer mit. Hydroxylendgruppen (2) ein Polyformal eines linearen
Polyesters verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man als
Polyformal eines linearen Polyesters ein Polyformal eines Kondensationsproduktes
von Diäthylenglycol und Adipinsäure verwendet.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß
man für die Austauschreaktion das Gemisch auf einer Temperatur von 20 bis 70° C hält.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ■
man als starke nicht oxidierende Säure Schwefelsäure verwendet.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US3136770A | 1970-04-23 | 1970-04-23 |
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| DE2119550C3 DE2119550C3 (de) | 1973-10-11 |
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ID=21859068
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |