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DE2119391A1 - Hydraulische Maschine, insbesondere Arbeitsmaschine mit Hebevorrichtung - Google Patents

Hydraulische Maschine, insbesondere Arbeitsmaschine mit Hebevorrichtung

Info

Publication number
DE2119391A1
DE2119391A1 DE19712119391 DE2119391A DE2119391A1 DE 2119391 A1 DE2119391 A1 DE 2119391A1 DE 19712119391 DE19712119391 DE 19712119391 DE 2119391 A DE2119391 A DE 2119391A DE 2119391 A1 DE2119391 A1 DE 2119391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydraulic
pressure
control circuit
machine
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712119391
Other languages
English (en)
Inventor
Teja 7525 Bad Mingolsheim Rostowski
Original Assignee
Fa. Johannes Fuchs, 7525 Bad Mingolsheim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fa. Johannes Fuchs, 7525 Bad Mingolsheim filed Critical Fa. Johannes Fuchs, 7525 Bad Mingolsheim
Priority to DE19712119391 priority Critical patent/DE2119391A1/de
Publication of DE2119391A1 publication Critical patent/DE2119391A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/38Cantilever beams, i.e. booms;, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for booms; Dipper-arms, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for dipper-arms; Bucket-arms
    • E02F3/382Connections to the frame; Supports for booms or arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/003Systems with load-holding valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Maschine, insbesondere Arbeitsmaschine mit Hebevorrichtung. Die Erfindung betrifft eine hydraulische Maschine mit einem eine Kraft haltenden hydraulischen Antrieb, der mindestens einen hydraulischen Arbeitskreis mit mindestens einem Druckraum aufweist, in dem das Druckmittel zum Halten der Kraft unter Druck steht, und mit einem hydraulischen Steuerkreis, insbesondere eine Arbeitsmaschine mit einer vom hydraulischen Antrieb betätigbaren Hebevorrichtung und einem Steuerkreis zum Betätigen eines als Sicherung dienenden Rückschlagventils in der Rückleitung des Druckmittels.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine hydraulische Maschine zu schaffen, bei der der hydraulische Steuerkreis mit möglichst einfachen Mitteln in Betrieb gehalten werden kann.
  • Diese Aufgabe ist bei einer hydraulischen Maschine der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Druckraum des Arbeitskreises mit einer Speiseleitung des Steuerkreises verbindbar ist. Dadurch wird in überraschend einfacher Weise erreicht, daß so lange der hydraulische Antrieb der Maschine die Kraft hält, der zum Halten dieser Kraft erforderliche Druck des Drucknittels im-Druckraum gleichzeitig zum Betätigen des hy< aulischen Steuerkreises ausgenutzt werden kann. Die Erfindung ist bei allen hydraulischen Maschinen mit einem hydraulischen Arbeitskreis und einem hydraulischen Steuerkreis zum Steuern beliebiger Einrichtungen an der Maschine geeignet.
  • Eine besonders vorteilhafte Anwendung der Erfindung ergibt sich bei Arbeitsmaschinen, bei denen der hydraulische Antrieb zum Betätigen einer Hebevorrichtung und der Steuerkreis zum Betätigen eines als Sicherung dienenden Rückschlagventils in der Rückleitung des Druckmittels vorgesehen ist. Durch die Erfindung wird hier ermöglicht, daß für den Steuerkreis keine besondere Druckmittelquelle erforderlich ist, da dann, wenn die Sicherung wirksam sein soll, die Hebevorrichtungbelastet und dadurch im Druckraum der hydraulische Druck vorhanden ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es hierbei, daß in einem solchen Fall der Druck im Druckraum sehr konstant ist, so daß eine einwandfreie Funktion des Steuerkreises gewährleistet ist.
  • in der Zeichnung Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines/ nur schematisch angedeuteten Ausführungsbeispieles einer Arbeitsmaschine mit einer Hebevorrichtung im einzelnen erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt ein Schaltschema des Arbeitskreises und des Steuerkreises des Ausführungsbeispieles.
  • An einem um eine Achse 1 schwenkbaren Ausleger 2 greift die Kolbenstange 3 eines Zylinders 4 an, der um eine Achse S schwenkbar gelagert ist. Die beiden Räume 6 und 7 des Zylinders 4 sind über Leitungen 8 bzw. 9 mit einem Wechselventil 11 verbunden, das so geschaltet ist, daß jeweils die unter Druck stehende Leitung 8 oder 9 mit einer dritten Leitung 12 verbunden ist, die zu einem Cchaltventil 13 führt, das von einem Elektromagneten 14 bei Erregung desselben aus der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung in die Arbeitsstellung schaltbar es ist, in der»d5ie Leitung 12 mit einer Steuerleitung 15 eines gesteuerten Rückschlagventils 16 verbindet das durch den Druck in der Leitung 14 aus seiner Sperrstellung in seine Offenstellung geschaltet wird, in der es über eine Leitung 17 die Leitung 8 mit einem Steuerventil 18 verbindet, das aus der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung in zwei Arbeitsstellungen einstellbar ist, von denen die sich beim Verschieben des Steuerschiebers aus der in der Zeichnung dargestellten Stellung nach links ergebenden ersten Stellung der Ausleger 2 gehoben und bei der beim Verschieben nach rechts ergebenden zweiten Stellung der Ausleger 2 nach unten bewegt wird. Zum Erzeugen des hydraulischen Druckes für die Betätigung des hydraulischen Zylinders 4 ist eine Pumpe 19 vorgesehen. Die Leitung 9 ist mit dem Steuerventil 18 über eine Leitung 21 verbunden.
  • Die Steuerleitung 15 des gesteuerten Rückschlagventils 16 ist bei der Ruhestellung des Schaltventils 13 und die Leitungen 17 und 21 sind bei der zweiten bzw. ersten Stellung des Steuerventils 18 mit dem Tank, z.B. bei mit Verwendung von öl als Druckmittel / einem bltank, verbunden. In der Leitung 17 befindet sich noch in bekannter Weise eine Drossel 22 und ein mit dieser parallel geschaltetes Rückschlagventil 23.
  • Zum Speisen des Elektromagneten 14 ist eine Batterie 24 vorgesehen. In den Speisestromkreis les Elektromagneten ist ein Schalter 25 geschaltet, der normalerweise offen ist und nur in der zweiten Stellung des Steuerschiebers des Steuerventils 18 geschlossen wird. In Reihe mit diesem Schalter ist noch ein zweiter Schalter 26 geschaltet, der normalerweise geschlossen ist und der durch eine an sich bekannte Sicherungsvorrichtung bei Uberlast, bei einem Leitungsbruch, bei Überschreiten eines Bewegungsbereiches oder dergleichen, in bekannter Weise in seine Offenstellung schaltbar ist, in der er dann den Speisestromkreis des Elektromagneten 14 unterbricht.
  • Bei der in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung des Schaltventils 13 befindet sich das gesteuerte Rückschlagventil 16 in seiner Sperrstellung, in der es ein Senken des Auslegers 2 in jedem Fall verhindert. Damit dieses Rückschlagventil auch immer als Sicherung dienen kann, befindet es sich entweder unmittelbar am hydraulischen Zylinder 4 oder ist mit dem Zylinderraum 6 über eine feste Leitung verbunden. Da die Leitung 12 in der Ruhestellung des Schaltventils 13 gesperrt ist, kann das Druckmittel aus dem Zylinderraum 6 auch nicht über die Leitungen 8 und 12 entweichen.
  • Wird der Steuerschieber des Steuerventils 18 in seine erste Stellung, also nach links, verschoben, dann wird das Druckmittel von der Pumpe 19 in den Druckraum 6 gefördert, so daß der Ausleger 2 mit einer gegebenenfalls an ihm hängenden Last gehoben wird.Da die Ausladung des Auslegers 2 hierbei abnimmt, besteht keine Gefahr eines Uberlastmomentes. Auf jeden Fall schließt sich bei jeder Unterbrechung der Förderung des Druckmittels durch die Pumpe 19 das Rückschlagventil 16, so daß der Ausleger 2 in der angehobenen Stellung verbleibt.
  • Wird der Steuerschieber des Steuerventils 18 in seine zweite Stellung, also nach links vetschoben, dann wird dadurch der Schalter 25 geschlossen und der Elektromagnet 14 erregt, der das Schaltventil 13 in seine Arbeitsstellung schaltet.
  • Dadurch wird nun die Leitung 12 über das Schaltventil 13 und die Leitung 15 mit dem gesteuerten Rückschlagventil 16 verbunden. Durch das Umschalten des Steuerventils 18 in seine zweite Stellung wird das Druckmittel von der Pumpe 19 über die Leitungen 21 und 9 in den Druckraum 7 des Zylinders 4 gepumpt, wobei das Wechselventil 11 umschaltet, so daß der Druck des Druckmittels im Druckraum 7 gleichzeitig über die Leitungen 12 und 15 dem gesteuerten Rückschlagventil 16 zugeführt wird, das dadurch in seine Offenstellung umgeschaltet wird. Durch das Zuführen des Druckmittels in den Druckraum 7 und durch das Öffnen des Rückschlagventils 16 wird der Kolben des Zylinders 4 eingefahren, so daß sich der Ausleger 2 senkt, wobei sich seine Ausladung vergrößert. Durch die Vergrößerung der Ausladung vergrößert sich das von der vom Ausleger 2 getragenen Last verursachte orehmoment¢ so daß es zu einer Überlastung kommen kann. Hierzu ist in bekannter Weise eine Überlastungsanzeige-vorrlchtung vorgesehen, die bei einer Oberlastung den Schalter 26 öffnet und dadurch den Speisestromkreis des Elektromagneten 14 unterbricht. Sofort nach der Entregung des Elektromagneten 14 schaltet das Schaltventil 13 in seine Ruhestellung um, wobei die Steuerleitung 15 von der Speiseleitung 12 abgeschaltet und mit dem Tank verbunden wird. Dadurch schaltet sich das R?ckz schlagventil in seine Sperrstellung uln und verhindert ein weiteres Absenken des Auslegers 2.
  • Wie as der obigen Beschreibung hervorgeht, wird also dadurch, daß der Druckraum 7 des hier als hydraulischer Zylinder 4 ausgebildeten hydraulischen Antriebes mit der.
  • Speiseleitung 12 für den durch die Steuerleitunq 15 qe-- verbunden Ist, bildeten Steuerkreis/erreicht, daß für diesen Steuerkreis keine besondere Druckmittelquelle erforderlich ist.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Anordnung weiterer, parallel geschalteter Rückschlagventile mehrere hydraulische Antriebe, z.B. hydraulische Zylinder oder hydraulische Windenantriebe, gesperrt werden können. Da durch das Wechselventil 11 die Speiseleitung 12 bei jeder Stellung des Steuerventils 18 immer mit dem jeweils unter Druck stehenden Druckraum 6 oder 7 verbunden ist, muß lediglich ein dem Schalter 25 parallel geschalteter Schalter vorgesehen sein, der vom Steuerschieber in dessen erster Stellung einschaltbar ist. Dadurch steht dann während des Betriebes auch die Steuerleitung 15 immer unter Druck und kann nun mit einem weiteren gesteuerten Rückschlagventil in der Rückleitung eines weiteren hydraulischen Antriebes, z.B. eines hydraulischen Motors für eine Winde od.dgl., verbunden sein.
  • Sieht man nun für diesen Motor mindestens einen mit dem Schalter 26 in Reihe geschalteten weiteren Schalter vor, der durch eine Sicherungsvorrichtung in seine Offenstellung geschaltet wird, dann wird die Rückleitung dieses Motors beim Öffnen dieses Schalters sofort von dem gesteuerten Rückschlagventil gesperrt und der Motor angehalten.

Claims (3)

  1. ~~~ P ~p a t e n t a n s p r ü c h e
    Hydraulische Maschine mit einem eine Kraft haltenden hydraulischen Antrieb, der mindestens einen hydraulischen Arbeitskreis mit mindestens einem Druckraum aufweist, in dem das Druckmittel zum Halten der Kraft unter Druck steht, und mit einem hydraulischen Steuerkreis, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum (7) des Arbeitskreises (17, 21) mit einer Speiseleitung (12) des Steuerkreises (15) verbindbar ist.
  2. 2) Maschine nach Anspruch 1 mit mindestens zwei wechselweise für entgegengerichtete Kräfte verwendbaren Druckräumen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die-bei-und den Druckraume (6, Y/die speiseleitung (12) des Steuerkreises (15) ein Wechselventil (11) geschaltet ist, das den jeweils unter Druck stehenden Druckraum mit der Speiseleitung verbindet.
  3. 3) Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (4) zum Betätigen einer Hebevorrichtung (2) an einer Arbeitsmaschine und der Steuerkreis (15) zum Betätigen eines als Sichrung dienenden Rückschlagventils (16) in der Rückleitung (8, 17) des Druckmittels vorgesehen ist.
DE19712119391 1971-04-21 1971-04-21 Hydraulische Maschine, insbesondere Arbeitsmaschine mit Hebevorrichtung Pending DE2119391A1 (de)

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DE2119391A1 true DE2119391A1 (de) 1972-10-26

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DE (1) DE2119391A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2328868A1 (fr) * 1975-10-21 1977-05-20 Monsun Tison Ab Dispositif de securite pour moteur hydraulique de deplacement d'une charge
DE2737856A1 (de) * 1977-08-23 1979-03-08 Rexroth Gmbh G L Vorrichtung gegen das einfahren eines hydraulischen zylinders bei druckabfall
EP0391307A1 (de) * 1989-04-03 1990-10-10 Kabushiki Kaisha Toyoda Jidoshokki Seisakusho Hydraulische Steuerkreisanordnung für einen einfach wirkenden Zylinder

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DE2737856A1 (de) * 1977-08-23 1979-03-08 Rexroth Gmbh G L Vorrichtung gegen das einfahren eines hydraulischen zylinders bei druckabfall
EP0391307A1 (de) * 1989-04-03 1990-10-10 Kabushiki Kaisha Toyoda Jidoshokki Seisakusho Hydraulische Steuerkreisanordnung für einen einfach wirkenden Zylinder

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