DE2119352C - Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines Schrittmotors - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Steuerung eines SchrittmotorsInfo
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Description
Eine Anordnung zur Durchführung des Verfah-65 rens der Erfindung mit einem Schrittmotor, dessen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und am Umfang verteilte Wicklungen naeheinander durch
eine Anordnung zur Steuerung eines Schrittmotors, einen die Umkehr der Drehrichtung gestauenden,
hei dem nach Inbetriebsetzen des Motors durch als Impulsverteiler wirkenden Zwei-Richtungs-Zähler
r. .· :-,d and nut einer a;:t d.- M.-:.-! welle be.·.-cru-1-'
, ·, ι- ι ■ ■ ■
.;,,; ·,- ι ,vjierseheibe. die be; jciIcp: ."-.cikui .-nien
ι,-ρ-- v1 -'L11JtIl. der über ein c:1-'^-. l'ND-GücJ r-vi
J11Jk.-n.diJlcm ODER-Güei .η d.- Zw..:-Rick-
μρ,ν' ;,.r weitergcleitet ist. i-' derari α·;1.;..'-.:;!:. ;
jj[; .V..1 hinteieinanderge-chalie'e b:-t.d-:'e '-.,r;1-
.,..·.,; ■ --'c-ehen -inci, be; deü.ii di. Fn-;.':- i-nd
^1, . e. :..;;siiäilge der cr-ii.il n;:: ti.:: i .n-:e;' ur-d
Px. .·. ': τ fingen der /wei'.en '._ 'b.:1·. !.n s;n.:. J.·;-
-.,,. ■ ; . --jhv!'lii"npul-e übe: c:"1.·. l';i.ke!i:---i!e tie- ·
I j-, j. ■ ; ,: deren A.isgang ■.·!:■.'-.ι'- .ι\Ά Jt K'.'^k-■-
;i--eiililäriile und ande;e:-e.;- ;:pc. eii:e cis'ij
nv,- .. ■ ·-·'·_■ kipp-tl'.fo auf i.i:e :τ. -ici!;,!!; ■ l i ".-_■. 11 -
,.r.. 'beiden nistabiicn kvp-'Tc:; -j.e!".'. <.:.n.'
^T ' ein .-λ.-it es i 'ND-Gl'. u · :.:■■,ken k:. den: ι-,
JT11 .: Niedri_ges(.ii\'.ind;i;Ve:1-.-!ji'.d.1 /ii^ei-ii:;:
.. : ■ dessen -Vusiianc .;;;·.■■ -.;i ;:v.\ de::; F1T:-
IV.;·. Rje- -ie:i-;;igaiu: der er-'en b^i.dvie:! Kij-p-
<;;... ..: ,den im. daß em diine- I N D-GKJ \ ·Λ-j._..
. an de-s.r- F'nganu .'..-: R\;i-k-tc-;!;;'.;·· Milii
J: -■ " und der F.instelhiL.suaa·; ^:er .'we;'-.:: h:-
ι·,.;. ;-.i;)p>tuie liegen und de--::: Zv^s1;.:!-,-.1 ;:be"
,.τ .,!!glied an das ir-te UN1.)-G!ied. den; ai;ei:
ι)... -■'.; inpijFe vorgegePin --h-d. tie'"iiiir' ; ' '.ind
d.: ;'..h der hinsteliau-g.,:ie vier /w.-itcT: '!-'..;-
j-.;': ■·. ^p-.aife über eine /w.-ile ίίΐΊϋιΐ-ϊ,ΐί^!; '-;;■;'-'.;-..
, - dein ODFSA-Glied \abi\:\de- i-:.
,· . i ■ , niuiiii tier Bctrieb-:ii"ini>e h/w. /a i;.:jii
I.:··. . .:;:J ;--t ge tv äß einer Aii-ge-ialtunti ■ .-rtic-e- 3;.
·,_ :!; /wischen dem Au-.g.ing de- er-ten IND-f.
. jpd dem zugeordneten Einiianj. de- ODI.R-(,
..s ;ne drille mon^stabiic kippschaltuiü; gesji:
: ■■ si. Hierduich wird -ichci'j.esielit. daß i.nabj·;
..; -.on der Drehgeschwindigkeit die Betrieb--,;,
.. e iü'mcr von gleicher Fänge sind, so <tιί· die
jx, . ijij des Motor* in allen Beiricb-zus'Linden ee-
\i. ■ .;-;ei ist.
erübrigt sich, nähere Auslührunc über κί^η Be-
;; i-.ei unterschiedlichen Drehrichiunnen zu brin-
-^ da auCer der Um-teuerung auf dii jeweils and.
. i)relirichtung olfensichtlich hierbei kein L.nters·.
■ . d /um obengesagten gegeber· ist.
• ::i Ausführungsbcispiel der [!ri'indung vvrd an
I |..-;d der Zeichnung näher be-e-hneben. Fs zeigt
[ ; ... '. ein Blockschaltbild einer Anordnung /ui
>e r iunolorsieuerung gemäß der Erfindung.
ί - i n. 2 lmpuls-Zeitdiagramme zur Erläuierung der
SMüphase einschließlich einer Gcschwindigkeitsai'.Jeruiiii
von einer niedrigen Geschwindigkeit, auf cii'-e hol;·.1 Geschwindigkeit,
F i n. 3 lmpuls-Zeitdiagramme zur Erläuierung
einer Geschwindigkeitsänderung von einer hohen Geschwindigkeit
auf eine niedrige Geschwindigkeit.
Das Prinzipschaltbild einer Steuerschaltung ties Schrittmotors, wie es in F": g. 1 gezeigt ist, stellt ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dar. Diese Schaltung enthält wie üblich eine
Anzahl von Verstärkern M.-ST., die so aiisedcgt
sind, daß Hochleistungsimpulse ausreichender Größe und geeigneter Phasenlage den Wicklungen eines üblichen
Schrittmotors .VM zugeführt werden können, und zwar unter Steuerung von Ausgangssignalen
•eines Zweirichtungszahlers ZW. -R-Z.. Dieser ZvveirichtungszählerZW
-R.-Z. liegt an einer Richtungssteuerleitung RSL, über die die Richtung der auf den
Ausgangssignallcitiingen zu den Verstärkern M.-ST.
auftretende Zählfoige festgelegt wird. Weiterhin ist ■τι d·-. Zwur:ck:un-/ahlerZ!f.-K.-Z. eine Impuh-,;n,ap.-sic.t;'n-//:
äni:e-chlo-en. "u hierüber das
-\iMi.-tL-i ..011 Au-i-an-.-mnaicn / e-timmen. Der
sd-ü'P.i;-.! S'\/ der üblicher Bai. 'M. Ir-''11 L"-"-"
r..j·.· -v -ii-r "c/ei'Ue Antriebswelle, ü".,ι der ein Ru.k-ι.,,η:,,,.^-;!,^;
Rf eekoppeh i-t. der ebeniall-
·. -Viihlil-lK-r Bauai: -ein kann, «k- z. B. eine p.i.uo-
Ά'π-ehe Fmnchum.1 \\>n di^cm Ruekkoppi-;;ig-.
,Jvr. r v,crden Rückkopp;U!-,g-ignale über ,,1C
R^ekki.rr.un-lenuntlK/- nach eceigneler \ ei-!a.-I1-durch
den V'er-t.rker /M .eieitei. Wi: bereu-
- - λ·; sind die v.-r-tehe-.id a^lge/ahllen I-.L-iic'ilun-■•en
'.1M übliche- Hauart. - >
JaB -ie nicht weiter im e.ü.v^n .v-chncK:! /ue-: Jen brachen.
Die J1Ii Zw,,üch-n-: .iihler /H .-R--/- -icucnUe
^.;lui·u;■.l wild :.n ϋ.τ,: Jei H.I 'eb-wei-. W.: '.er-
.ciiuJcncS·,·..: .--, = : ee:: Lc- -.i-ieben. ^
1S1. iv-i.ii! i'!c .r-'.e ^!ei'.'-d-'gung da::::. ^Ia'-1
'e' Sehni'.-.·1;·'. Lie-iaii1.'! u:ul auf einen cr-'en
Der 'v;;!"i wird durch ein i,b -r die Sicucrlcitur.e: M
/'.'^Liiihric- Siunai eiimeleitet. Diesem Sieue;--;e!,,;'
··■-. ::d den: Anlauf -S-"lipMop /\'/- (■ über diese SiettJiieiiung
zugetührt. m> dal?- dieses FüpnOp in den Fm-Zu-tand
L.j'a;i-_;l. Das dabei .-nisieheiKie Ausgangs-
-ig1,al schai'.el d'e miiniisiabile Kipp-cliaiiung 5 um.
si' daB em Imp'.ii-, über die ODFR-Schjlumg 7 imd
deren AusiiLingsleituim IE auf den Zweirichiuni;--/ähler
ZH'.-K.-Z. übertragen wird. Hierdurch werden
in üblicher Wei-e darin eiuhal!e:!c Füpüops /w ίιη-steiiung
de·. Zab.lwerte- umgeschaltet. Die--e Andeniiiii
des Zweirichlungs/ählers/li'.-W.-/. veraiuieri
über die \ erstärker M.-Sl'. das Feld des Schrittmotors,
so daß sein Rotor in eine ieue Winkeil.me ent-
-prechend der eingestellten F'eldändei i'ügsbednigung
gebracht wird. Der Rückkopplungs.eodicrer WC uber-'.r'UL".
über den X'erstärker W V entsprechende Riiekkwppluiiti-inipulsc
auf die Rückkoppluiiiisleitunt: Rl..
und /war in Übereinstimmung mit der Drehung der
Motorwelie.
\S'cnn an der monostabilen Kippschaltunt; 5 ein
Ausgangsimpuls auftritt, dann wird außerdem ihis
\'eriiegelungs-Fliptlop FFV in der, Fin-Zustand tieschallei.
so daß ein Eingang des L'ND-Gliedes 9 auf
Potential liegt. Da zu diesem Zeitpunkt auch vom Inverter II ein Potential auf einer anderen Fingangsieitimg
aniiegt. können die Rüekkopphingsimpuke
auf der Ri'ickkopplungsleiiung RF. tue an einem dritten
Eingang des l.'ND-Gliedes 9 angeschlossen ist.
auf den am Ausgang des UND-Gliedes 9 liegenden monostabilen Kippkreis 13 übertratien vvcden. der
nun seinerseits Impulse über die ODER-Schaltung 7 auf den Zweirichtungszahler ZW.-R.-Z. überträgt.
Da damit aveh über die Verstärker M.-SJ. der Motor
Λί entsprechend angesteuert wird, erreicht er zu
diesem Zeitpunkt infolge der entsprechenden Beschleunigung, eine Sättigungsgeschwindigkeit, so daß
damit der Motor Λ/ in seiner er-ten oder Nieclrig-Cjcschwiniiigkcits-Bedin»ung
betrieben wird.
Es soll nun veranlaßt werden, d-iß der Schrittmotor unter einer zweiten odei Hoch-Geschvvindigkeits-Bedingung
betrieben wird. Die hierzu erforderliche Beschleunigung soll von Geschwindigkeit
null aus erfolgen. Die Folge der Betriebsabläufe für diese Betriebsweise unterscheidet sich von der oben
beschriebenen Folge zur Beschleunigung auf den Niedrig-Geschwindigkeits-Zustand nur durch die Tatsache, daß nach dem zweiten Rückkopplungsimpuls
ein einzelner zusätzliche ι liiip\ils ;iuf (.Il1M Zweirichtuiigszähler
ΖΙΓ.-/Λ-Ζ. übertragen wird. Wird also
Hoeh-Geschvvindigkeits-Bctricb verlangt. d;inn erhalt
tlie Hoch-Geschwiiuligkeits-Slcucrleilimg IKiSI. ein
Signal. Dies läßt einen l-'lipllop/■'/■'-1 beim Auftteten
eines Ausgangsimpulses an der monostahilcn Kippschaltung
15 in ilen F.in-Zustand »dalben. Die monustabile
Kippschaltung 15 wird von der Rückkopplungslcitung
Rl. über den Invertei 17 angesteuert.
D;;s Signal der monostabilcn Kippschaltung 15. das
die Abwesenheit eines Rückkopplungsinipulscs an
zeigt, sdialtel die bistabile Kippschaltung/7-1 Leim
Auftreten einer abfallenden ImpuKli.mke des ersten
Rückkopplungsimptilscs in ilen lin/.ustaiul. so dall
eine /weite bistabile Kippschaltung /7-2 in den Hin-Zustaiid
gelangt, wenn die /weite abfallende Impulsflanke der auf der Rückkopplungsleitung Rl. erscheinenden
Signale auftritt. Die bistabile Kippschaltung /-7-2 löst bei ihrer I'.in-Schallung die Impulsabgabe
der monostabilen Kippschaltung 19 aus. die dann e'iien /usäizlichen Inipuls über die ODHU-Schaltimg
7 auf den Zweirichtungs/ähler ZH.-R Z. überträgt. Die Wirkung dieses zusätzlichen Vorwärts··-Impulses
/u iliesem /eilpunkt besteht darin,
daß ilas Feld des Schrittmotors .SA/ auf eine vorgerückte
Position vollauft, was dann der gleichen Wirkung entspricht, als wenn der mechanische Vorcihingswinkel
des Riickkopplungscodierers RC um einen Motorschritt geändert worden wäre. Inter diesen
Bedingungen wird der Sehrittmotor SM zur HinluiMiiic
ues /.weiten oder ! ioch-Gcschv.i;u!igkei!'. /.'.!
Standes beschleunigt. Der zusätzliche Impuls braucht nicht notwendigerweise nach Auftieten der /weiten
abfallenden I"hinke des Rückkopplungsimpulses zugelührt /u werden, sondern kann vielmehr zu jedem
beliebigen Zeitpunkt erscheinen, der ilen Svstemparametcrn
gerecht wird.
Als nächstes soll nun der Wechsel von einer niedrigen Geschwindigkeit zu einer hohen Geschwindigkeit
beschrieben werden. Grundsätzlich ist dabei der Bctricbsahiauf der gleiche wie der bei der direkten
Beschleunigung auf eine Hoehgeschwindigkeit. mil
der Ausnahme allerdings, dall sich der Motor bereits
im I.aiif/ustand befindet. Dieser Wechsel läßt sich zu
einem beliebigen Zeilpunkt durchführen: es braucht nur wie vorhin ein Signal auf die Hoch-Gcsehwindigkcils-Steuerleitung
IKrS' übertragen zu werden. Der Vorlauf untriebsimpuls wnc! dabei dem Zweirichtungszähler
ZAV.-R.-Z. zwischen dem zweiten und dritten Rückkopplungsanlriebsimpuls nach Hinleiten
lies Stcuervorganges für diese Geschwindigkeitsänderung zugeführt. Dieser zusätzliche Impuls
könnte an sich sofort zum Zeitpunkt des nächsten Riickkopplungsimpulses zugeführt werden, jedoch
wird durch die Verwendung der gleichen Steuer schaltung, wie sie auch für die direkte Hoch-Geschwindigkeits-Beschleunigung
benutzt wird, der erforderliche Schallungsaufwand wesentlich vereinfacht.
Weiterhin soll nun der Gesehwindigkeitsvvechse!
von einer hohen auf eine niedrige Geschwindigkeit behandelt werden. Um diesen Wechsel durchzuführen,
muß das Betriebsfeld des Schrittmotors SM in die normale Lage zurückgestellt werden. Zur Durchführung
dieses Abbremsvorganges wird einer der Antricbsimpulse. die von dem Rückkopplungscmlieier
RC ausgelöst werden, überschlagen. Wenn durch das Signal auf der Hoch-Geschwindigkeits-Sleiu
r!citung//(>'.S7. von einer Hochgcschvvindigkeits-Bedinuung
zu einer Niedrig-Geschwindigkcits-Bedmgung
umgeschaltet wird, dann wird die bistabile Kippschaltunu AA-I beim Auftreten der nächsten abfallenden
Impulsflanke eines RiickkopplungsinipuK-s
als Ergebnis eines zugeführten Signals vom Inveilcr 17 in den Aus-Zustand zurückgeschaltet. Ist die bistabile
Kippschaltung AT-'-1 zuiückgeschaltet und die
bistabile Kippschaltung AA-2 in den Hin-Zustand geschaltet, dann liegt an Ικ-iden Hingängen desl'ND-Gliedes
12 ein Signal an, so daß sein Ausgang übet ilen Inverter 11 eine weitere Impiilsübcrtragin >: über
das UND-Glied 9 verhindert und damit der nächste auf der Rückkopplungsleitimg Rl. auftretende Riickkopplungsimpiils
nicht auf die ODHR-Schallunü 7 gelangen kann. Damit hleibl dann auch tier Zwei
lichlungs/ählcr Z.W-R.-'/.. und der Motor .VA/ ohne
Fortschalt- bzw. Antriebsimpuls. Die nächste aiii ilei
l.eiUmgK/. auftretende abfallende Impulsflanke eines
Riickkopplungsimpulses stellt dann auch die bistabile Kippschaltung AA-2 in den Null-Z,ustand zurück. Da
mit wiid dann auch das UND-Glied 12 gesperrt, so
daß dann wieder über den Inverter 11 die über die I (ND-Schaltung9 zugcfiihrtcn RückkopplungsimpiiKe
die monostabile Kippschaltung 13 auslösen können.
so daß der Zweirichtiings/ählcr Z.W.-R.-7. über die
ODHR-Schaltung 7 fortgeschaltet werden kann. \K
r.ijiebnis dieses Überschlagens eines Impulses in ilei
Betriebs;ibfolge kehrt das FcIiI in seine normale \.\vi:
zurück, so daß der Motor in den niedrigeren (ic
3ü schwindigkeiiszustand übergeht und bei dieser Gcv.<;hviinflipLi.%it wfitrrlritifl
Hiπc gleiche Wirkung läßt sich erzielen, wenn m
eier Impulspause /wischen zwei Antriebsimpulsen
eine zusätzliche Impulsfolge von beispielsweise drei kurzen Impulsen auf den Motor übertragen wird
wie es zur Hrlangung eines um eine einzige Schritt phase
zurückgestellten Drchfeldzustandes bereits an anderer Stelle (deutsche OfTenlegungssehrift 2 OfS3 27-5!
vorgeschlagen worden ist F'raktisch wird die Impulsauslösung
und -einsctzung so durchgeführt, daß K
Rückstelien des Hipflops WAT mit Auftreten d.·-
ersten /i/.-Impulses nach !erscheinen der Hinter
Hanke des Steuerimpulses auf der Stcucrleitung SI
der Impulsgenerator 21 zur Abgabe dieser zusäi/
liehen Impulsfolge ausgelöst wird, die dann über i!a~
ODl:R-Glied7aufdcnZweirichtungszählerZH'.-/i.-/
übertragen wird. Der Impulsgenerator 21 selbst kai'.;
z. B. aus einer geeigneten Ringschaltung bestehen Durch die zusätzliche Impulsfolge wird das Motor
feld zum Viireilcn gebracht, dem der Rotor au
Grund seiner Massenträgheit nicht zu folgen vermag Dies wirkt sich in einem kleineren vorcilenden Win
kel des Drehfeldcs aus, so daß der Motor .VA/ in dei
niedrigen Geschwindigkeitszustand übergeht.
Die Steuerstufen 22 und 23 in Verbindung mit der Stufen 25. 27 und 29 dienen einer Abbremsschal
Hing, die nicht Gegenstand der Erfindung ist, we->
halb auf sie nicht eingegangen ist.
Mit Hilfe der Diagramme in den Fig. 2 und '.
sind für verschiedene Betriebsbedingungen die ver schiedenen Zeitabläufe dargestellt. Die Impulse, dii
zu den verschiedenen Zeilpunkten im System auf treten, sind bezeichnet: dies gilt ebenso für die Folgi
von Impulsen, die den einzelnen Feldwicklungen zu Erregung in der Reihenfolge zugeführt werden, wl
sie jeweils am unteren Ende der Fi»'. 2 und
aufgezeichnet sind. Die Zahlen zeigen dabei die Feld wicklungen an. deren Anzahl 4 beträgt und die je
weils durch einen Impuls erregt werden. Dies geschieht
je gesondert über die vier Ausgangsleitungen des /.weirichtungszählers ZW.-R.-Z., die je nach den
Schaltzuständen der beiden Zähler-Fliptlops erregt werden, wie es sich mit Hilfe der beiden letzten
Impulsdiagramme (Zähler-/·"/·".-Impulse) in den Fig. 2
jnd 3 ergibt. Die Feldwicklungserregung in F i g. 2 zeigl in der Zeile »Niedergeschwindigkeit« die zeitliche
Aufeinanderfolge der impulsbeaufschlagten Feldwicklungen in ihrer Erregung, wie es sich bei
normalem, d. h. unverändertem Bewegungsablauf ergibt: wohingegen die Zeile »Hochgeschwindigkeit«
den in der Zeit veränderten Erregungsablauf zeigt. Das gleiche gilt umgekehrt für die Feldwicklungserregung,
wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, da dori
nämlich der normale Ablauf, d. h. der unveränderte Ablauf in der Zeile »Hochgeschwindigkeit« dargestellt
ist und der Verzogerungsvorgang erregungsmäßig in der Zeile »Niedergeschwindigkeit« aufgeführt
ist.
Im übrigen sprechen die Darstellungen in Fig. "
»ο und 3 unter Berücksichtigung der Erläuterungen ir
der vorangegangenen Beschreibung für sich, so dal
hierauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 636
ί ~
Claims (1)
- e;:icii Starlimpuls die von einer auf der MotorwelleI' !cntanspriiehc: bcfcsiiüten CodierscheiK bei jedem Schrill erzeugten Impulse die Motorsteuerung umschalten.i. \'er!.<:.:.r. /1Jr M.'iK-rung einesSehrittmotors. ^1n \, ,_.,-·.inn-n diese: Art. bei dem ein Schriebe: dem nach Inbetr:ebse:zen de- Motor- durch - !lllltur jvjschleuniüt und abgebremst wird, ist be-.mm einen Siartimpu!-. die von einer auf der Mo- r- " (,ieub.be Olfenieeuivissciinft 1 ''45 L-HtS). Dabe; i*t weile befestigten Codierscheibe be; icdeni Schritt x LMi'ie'clv c!i in welcher Drchnchtung der Schnttei zeugten Impul-e die Motorsteuerung for's^i:..;- .,,.,;»ir j,-u.tt da die Drchrichiunü durch eine eutten. d a d u r c h g e k e η η / e i c h η e l . daL> /i;r .,, c>, .,,L]., .,n sich ivkann'.e Mcuerunu des RiiiLL/.ih lic-c'üeiimgung des Motors \,,n e^r.er nie iiigen 10 crs iv*tirnmi ist. W;ih.rer.d bei diesem bekannten auf sine höhere Geschwindigkeit unmaiig /wi- Verfahren ein Schrittmotor beschrieben ist. tier ;i;. sehen zwei SchnttimpuNen em zusätzlicher Im- j;lJ M>jehc Schrittie-ch .«.mdiükeit abgebremst wer pul- ;uif die Motorsteuerung gegeben wird <\vd ]L.,, son. ^1- CN innerhalb eine- Schrittes angehalte·: tlai- bei tier \ er/ojeri. vj. de- Motor- von d-.·! werden kann, indem durch Einschalten eines impu;-hoHen auf die medngerc Geschwindigkeit er:- ^ c[/,MViüieskreises zinn Brenis/eitpunkt eine fe-:. tr.aüg ein Schrü'/.mpt.ls unterdruck! wird f'hasJnv .i-chiebung de- Erregungszykh.s einge'i.h-.:. Anordnung zur Durchführung de- Verfall- ...,,-j ,Λ!Γιί die Änderung der Drehgeschwindieke;'. :en- nach Anspruch i. mit einem Schrittmotor. \,Jt .meieren Verfahren m libücher W eise mit 'l;h. Ce-scn aiTi I mlang verteilte Wicklungen pi:!i- eines entsprechend Ltesteuerleii Codierer* oder ein-, einander durJi einen die Umkehr Jer Dr-ji-ic!1- J0 C'odiei -cheüv mi! Viellach-Aiisgabe \orgenomme:: ju:ig gesiatlenden. aN Inipubveruiier wiik.-nden ijcl ., ;jiOn Svstemen IaLu sich die Motorgcschw .·■ /wc: Richiungs-'/ahler erreg! sind, a-d mii einer di^keit dadurch andern, daL' die Abtaslmiltel an d ü;:! de; Motorweile befestigten Cndici'sc'iKihe CÖdierscheü'ie, welche eni-ptechend ver-ch edene the iv jeiLm Sehritt einen Impas ei/eugt. de, s'oreiiwii.XLhi in lüiterschiedhehen Abständen .:;, i.!>er ein erstes UND-Glied r-.it nacliitesehtilieieir, 25 s nifanu aiuebracht sind, im gewünschten Sinne ui. ODF'.R - ilied ;;n den /.wei-Ru-hti.ngs-Z.ihii.r ν.ei- iiochaüei weRlc·;-» Um nun den jeweils gewunscir.. vergeleüet ist. dadurch gekennzeichnet, daß zwei Voreiiwinkci euisteiicn zu können, ist natürlich ei:; •:iir.;e-re:nanderge:.cha!iete bi-tabiie kipnsiufe'i entsprechende Anzahl von Codierer-Ausgänger: er (// -1. I-!■-2) vorgesehen sind, bei denen die !-'in- iurderlich. welche suh dam; noch verdoppelt, wen sie!!- und Rlxksteilaf.sgaii.ue der ersten (/·/■"-Ii 3„ J0,- Motor in beiden Drehriehtungen betriebs mit den Einstell- and Riicksteileingiinsien tier werden soll.zweiten (F/-2) -.erblinden -md. daLl icne: die D,e Aufuabe der [u iindimg besieht nun ciann. ti.;Schriuimpulse über cmc Un.kehrs-.ufe (17) ge- \erfahren zur Stcuerun» eines Schrittmotors der einführ! sind, derer. Ausgang eineiseiis :p.if die H tick- ^aims beschn·. btneii An so auszugestalten, daß mi.-tellimpulseingänge und andererseits i:bei eine 35 eerinuem Aufwand eine scimeile Geschwindigkeit--erste monostabile kippstufe (.15) auf die l'insicü- " '.,luierung durchgeführt werder. Kann,impnlseinglinge der beiden bistabilen kippstufe:! Erlind^unussemaW wird diese Aufgabe dadurch ge•/-/--I. /7-2) geht, daß weiterhin ein zwei'e- |t,st. daß /ur" Heschleuirgung Jes Motors einmaligUND-Glied (2) vorgeseh-n ist, dem Hoch- un ! zwischen zwei Schrittimplilsen ein zusatzlicher Im-Niedrig-Gesclr.vindigkeits-Signale zugeführt sir,,; 40 pu|s liuf J1C Motorsteuerung gegeben wird, wahrem;und dessen Ausgang einerseits mit dem Em-teli- bei der Verzögerung des Motors von der hohen au!eingang und andererseits über ein Umkehrglied 3 Ji0 niedrigere ^Geschwindigkeit einmalig ein Schrittmit dem Rückstelleingang der ersten bistabilen impuls unterdrückt wird.kippstufe (FF-I) verbunden ist. daB ein drittes Die Beschleunigung beim eri'mdungsgemäßen VcrUND-Glied (12) vorgesehen ist, an dess.ii Ein- 45 fahren erfolgt durch die durch den zusätzlich zuge-gang dei Rücksteilausgang der ersten (/"F-I) und führten Impuls verursachte sehnellere Weilerschal-der Einstellausgang der zweiten bistabilen Kipp- tung des Drehfddes, das den Rotor mitziehen kam..stufe (FF-2) liegen und dessen Ausgang über ein da dessen Massenträgheit im Verhältnis hierzu nichtUmkehrglied (11) an das erste UND-Glied (9). ins Gewicht /u falleifvermag.dem uuch die Schriuimpulse vorgegeben sind, 50 Gegenüber der mit tier deutschen OtTenle-iing-getührt ist und daß letzllieh der Hinsiellausgang schrift 1 945 808 bekanntgewordenen Anordnung, die der zweiten bistabilen Kippstufe über eine zweite zwar mit ihrer Steuerschaltung einen Schrittmotor monostabile kippstufe (19) mit dem ODER- abbremsen kann, ergibt sich mit dem Verfahren geGlied (7) verbunden ist. ,näß (jor Erfindung die vorteilhafte Möglichkeit, eine 3. Anordnung nach Anspruch 2. dadurch ge- 55 Beschleunigung von einer niedrigen auf eine hohe kennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Geschwindigkeit, und umgekehrt, durchzuführen. ersten UND-Gliedes (9) und dem zugeordneten Gegenüber Anordnungen, bei denen beispielsweise Eingang des ODER-Gliedes (7) eine dritte mono- mehrere Codierscheibe!! zur Ableitung der erforderstabile Kippstufe (13) geschaltet ist. liehen Bctriebsimpulsfolgen für die entsprechenden60 Geschwindigkeitsstufen erforderlich sind, ist bei dererfindungsgemäßen Anordnung nur eine einzige Codierscheibe notwendig und Umschaltungen sind nichierforderlich.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US3075470A | 1970-04-22 | 1970-04-22 | |
| US3075470 | 1970-04-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2119352A1 DE2119352A1 (de) | 1971-11-04 |
| DE2119352B2 DE2119352B2 (de) | 1973-02-15 |
| DE2119352C true DE2119352C (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2837187A1 (de) * | 1977-08-29 | 1979-03-08 | Kenyon Moulin King | Schrittmotorsteuerung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2837187A1 (de) * | 1977-08-29 | 1979-03-08 | Kenyon Moulin King | Schrittmotorsteuerung |
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