DE2119352A1 - Schrittmotor Steuerschaltung - Google Patents
Schrittmotor SteuerschaltungInfo
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Description
Amtl.Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenz.d.Anmeld.: Docket EN 969 035
Die Erfindung betrifft eine für einen Schrittmotor mit am Umfang verteilten, nacheinander durch einen die Umkehrung
der Drehrichtung gestattenden sowie als Impulsverteiler wirkenden Zwei-Richtungs-Zähler erregten Feldwicklungen
und mit einer auf seiner Welle angebrachten, die Betriebsimpulse für den Zwei-Richtungs-Zähler auslösenden
Codierscheibe vorgesehene Steuerschaltung, deren Ausgang über ein ODER-Glied zur Weiterleitung des Start-Impulses,
der Betriebsimpulse und der Abbremsimpulse mit dem Eingang des Zwei-Richtungs-Zählers verbunden ist. Eine
Steuerschaltung dieser Art ist bereits an anderer Stelle beschrieben, wo im einzelnen der Betrieb eines solchen
Schrittmotors bezüglich Startens und Stillsetzens behandelt ist. Dabei ist es vollkommen unbeachtlich, in welcher
Drehrichtung der Schrittmotor läuft, da die Drehrichtung durch eine entsprechende an sich bekannte Steuerung des
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istrolaver tellers beetles*
Bel solchen Schrittmotoren 1st allerdings «la« Änderung
der Drehgeschwindigkeit In üblicher ffelee sit verhältnis-BlBIg groftssi Aufwand verbunden« ds belat Umschalten voa
s.B. niedriger su hoher Geschwindigkeit «In entsprechend!
gesteuerter Codierer sit Vlelfaeh-Ausgabe erforderlich 1st·
Bel solchen Systesten ISAt eich die Kotorgeechvindigkelt
dadaroh Indernff amt die Abtestalttel an der Codierscheibe:«
veXche entsprechend verschiedenen Vorellvlnkeln In unterschiedllchen Abständen e» Umfang angebracht sind« 1» ge*
wünschten Sinne umgeschaltet werden. Gm non den jeweils
gewünschten Verellvlnkel einstellen xu können, ist natürlich eine entsprechende Ansahl von Codlerer-Aosglngen
erforderlich* welche sich dann noch verdoppelt« wenn der
Motor In beiden Drehrlehtungen betrieben werden soll·
Die Aufgab· der Brfiodung besteht nun darin, eine Steuer«
schaltung dee oben beschriebenen Art für einen Schritt·*
aotor eo sa gestalten* daß nlt denkbar geringe» Anfvand
eine wirkungsvolle Geschwindigkeitsänderung, ohne die
Kontrolle über den Motorbetrieb auch bei beliebig *«geführten Abbresisslgnal xu verlieren« durchgeführt werden
kann·
Xrflndungsgestift wird die Aufgabe dadurch gelöst« da« für
die Beschleunigung des Schrittmotors MIttel sur Durchführung einer OND-Verknüpfung svl sehen eine» über eins
Steuereingangsleltu&g cugeführten Beschleunlgungselgjtal
und einen elnslgen aus der von der drehenden Codierscheibe;
abgeleiteten Xfepuis folge ausgeblendeten Xnpuls Ik lueatweawirken »1t einer diesen Xe^uIs seitlich «wischen swel aufeinanderfolgende Betrlebslapulse schiebenden Versögeruufseinrichtung vorgesehen sind« welche alt Ihre« Ausgang an
eine» weiteren Eingang des ODSJt-eiledes sngee@hloeseft mtm&0
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TU fit 035 *
21tl3l2
qbmI dad für dl· Abbremsung des Schrittmotor· «in Οΰθ-Clled
vorgesehen 1st« dessen erster Eingang nit dor Steutreingangsleitung xur Zuführung eines Aibreasslgnals verbunden
ist, dessen zweite» Eingang ein einziger aus der von der
drehenden Codierscheibe abgeleiteten I-cuIsfolge atisgeblendeter !»puls zugeführt wird und des -At oinen Inhibitions--.<lied über dessen Inhlbitlonseingang hintereinander
geschaltet 1st» das' seinerseits xur Übertragung der Betriebsinpulse «wischen Codierscheibe und den ODER-Glied
liegt.
Der mit der Erfindung sich ergebende Vorteil 1st klar
ersichtlich. v?8hrend nHnllch bisher beispielsweise mehrere
Codierscheiben sur Ableitung der erforderlichen Betriebsinpulsfolgen fUr die entsprechenden Geschwindigkeitsstufen
erforderlich sind« 1st bei der erfindungsger&fien Anordnung
nur eine einzige Codierscheibe notwendig·
GeaSS einer vorteilhaften Heiterbildung der Erfindung 1st
fernerhin vorgesehen, daß «ur fceroltetellung des j.veils
srar Beschleunigung und sur Abbrercaung ausgeblendeten
Impulses xwei Flip-Flops rsit jeweils verknüpften BingXngen vorgesehen sind, wobol das erste nit ceinea FOck-•tellausgang mit den Ilückstellelnqang ad» «weiten und
der Einstellausgang des ersten mit den Einstelleingang
des «weiten Flip-Flops verbunden 1st, inden die PöcketelleingSnge olnerselts je besonders Ober einen ersten
Inverter seit dem Abtaster der Codierscheibe und andererseits Über einen «weiten Inverter arlt der Steuereingangeleitung gekoppelt sind und die ClnstellelngSnge einerseits
mit der Steuereingangsleitung tnd andererseits je besonders
fiber eine» ersten sonos tab Ilen Multivibrator sdt den
ersten Inverter gekoppelt sind» daß der Einstellauegang
des xweltea Flip-Flops Über einen «weiten aonostabllea
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BM iSt QJS
-A-
Multivi brator mit dem weiteren Eingang des ODER-Gliedes verbunden ist und daß die Eingänge des UND-Gliedes je
besonders sowohl am Einstellausgang des zweiten Flip-Flops als auch am Rückstellausgang des ersten Flip-Flops liegen.
Diese Maßnahmen haben zur Folge, daß sicheine Schaltungsanordnung ergibt, die sowohl die Beschleunigung als auch
die Abbremsung gestattet.
Zur Formung der Betriebsimpulse bzw. zu deren Entzerrung
ist gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken vorgesehen, daß zwischen Ausgang des Inhibitions-Gliedes und dem
zugeordneten Eingang des ODER-Gliedes ein. dritter monostabiler Multivibrator geschaltet ist. Hierdurch ist
sichergestellt, daß unabhängig von der Drehgeschwindigkeit die Betriebeimpulse immer von gleicher Länge sind. Hierdurch
ist die Kontrolle des Motors in allen Betriebszuständen
gewährleistet.
In einer an anderer Stelle beschriebenen Bremsschaltung für Schrittmotore ist ein besonderer Impulsgenerator
vorgesehen, der im Ansprechen auf ein Abbremssignal drei Impulse auf das ODER-Glied 7 abgibt, deren Impulslänge
und -abstände es gestatten, daß diese Impulse zwischen zwei aufeinanderfolgenden Betriebsimpulsen eingeschleust
" werden. Hierdurch wird, wie bereits erwähnt, das Drehfeld
für den nachfolgenden Betriebsimpuls zum Nacheilen gezwungen,
so daß sich eine völlige Abbremsung des Schrittmotors ergibt. Um diese Wirkung auch bei verschiedenen
Geschwindigkeitsstufen des Schrittmotors zu erzielen, ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgesehen,
daß der Impulsgenerator über einen weiteren Steuereingang zur jeweils angepaßten Abgabe einer Impulsanzahl;
ausgelöst werden kann.
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Schließlich ist bei einer Steuerschaltung mit einem bei Zuführung des Einschaltsignals zur Auslösung des Startimpulses in den EIN-Zustand geschalteten und mit dem
Einstellausgang an einem weiteren Eingang des Inhibitionsgliedes liegenden Startimpuls-Flip-Flop (FFV) in vorteilhafter
Weiterbildung der Erfindung noch vorgesehen, daß der bei Abbremsung des Schrittmotors auf Null betätigte
Rückstellausgang über eine vierte monostabile Kippschaltung mit einem speziellen Eingang des ODER-Gliedes verbunden ist.
Durch diese Maßnahme wird bei entsprechender Verzögerung der Umschaltung des Startimpuls-Flip-Flops (FFV) noch ein"
nachträglich entsprechend verzögerter Impuls auf die angesteuerte Feldwicklung gegeben, so daß sich eine stetige
und kontrollierte Abbremsung des Schrittmotors ergibt.
Es erübrigt sich nähere Ausführungen über den Betrieb bei unterschiedlichen Drehrichtungen zu bringen, da außer der
Umsteuerung auf die jeweils andere Drehrichtung offensichtlich kein Unterschied hierbei gegeben ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, die anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Hilfe der unten aufgeführten Zeichnungen die Erfindung näher erläutert und aus den Patentansprüchen.
Es zeigen:
Fig.l ein Blockschaltbild zur Schrittmotorsteuerung gemäß der Erfindung;
Fig.2 Impuls- und Zeitdiagramme zur Erläuterung der Startphase einschließlich einer Geschwindigkeitsänderung
von niedriger Geschwindigkeit zu hoher Geschwindigkeit;
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Fig.3 Impuls- und Zeitdiagramme zur Erläuterung
der Stopphase einschließlich einer Geschwindigkeitsänderung von hoher Geschwindigkeit
zu niedriger Geschwindigkeit.
Das Prinzipschaltbild einer Steuerschaltung des Schrittmotors,
wie es in Fig.l gezeigt ist, stellt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dar.
Diese Schaltung enthält wie üblich eine Anzahl von Anregungsschaltungen M.-ST., die so ausgelegt sindf daß sie
Hochleistungsimpulse ausreichender Größe und geeigneter Phasenlage den Wicklungen eines üblichen Schrittmotors
SM zuführen, und zwar unter der Steuerung von Ausgangssignalen eines ZweirichtungsZählers ZW.-R.-Z.. Dieser
Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. liegt an einer Richtungssteuerleitung RSL über die die Richtung der auf den Ausgangssignalleitungen
zu den Anregungsschaltungen M.-ST. auftretende Zählfolge festgelegt wird. Weiterhin ist
an den Zweirichtungs zähler Z.W.-R.-Z. eine Impulseeingangsleitung IE eingeschlossen, um hierüber das Auftreten von
Ausgangssignalen zu bestimmen. Der Schrittmotor SM, der üblicher Bauart ist, treibt eine nicht weiter gezeigte
ψ Antriebswelle mit der ein RßCkkopplungs codierer RC gekoppelt
ist, der ebenfalls von üblicher Bauart sein kann, wie z.B. in photoelektrischer Ausführung. Von diesem
Rückkopplungs codierer werden R ückkopp lungs signale über die Rückkopplungs leitung RL nach geeigneter Verstärkung
durch den Verstärker RV geleitet. Wie bereits gesagt, sind dLe vorstehend aufgezählten Einrichtungen von üblicher
Bauart, so daß sie nicht weiter im einzelnen beschrieben zu werden brauchen.
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Die den Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. steuernde Schaltung
wird anhand der Betriebsweise für verschiedene Steuerbedingungen beschrieben.
So besteht die erste Steuerbedingung darin, daß der Schrittmotor gestartet wird undauf einen ersten niedrigen Geschwindigkeitswert
beschleunigt wird.
Der Start wird durch ein über die Steuerleitung SL· zugeführtes
Signal eingeleitet. Dieses Steuersignal wird dem ■Anlauf"-Flip-Flop RFF über diese Steuerleitung zugeführt,
so daß dieses Flip-Flop in den Ein-Zustand gelangt. Das
dabei entstehende Ausgangssignal schaltet die nonostabile Kippschaltung 5 um, so daß ein Impuls über die ODER-Schaltung
7 und deren Ausgangsleitung IE auf den Zweirichtungszähler
ZWrR.Z. übertragen wird. Hierdurch werden in üblicher
Weise darin enthaltene Flip-Flops zur Einstellung des Zählwertes umgeschaltet. Diese Änderung des Zweirichtungszählers
ZW.-R.-Z. verändert über die Antriebsschaltung M.-ST. das Feld des Schrittmotors, so daß sein
Rotor in eine neue Winkellage entsprechend der eingestellten Feldänderungsbedingung gebracht wird. Der Rückkopplungscodierer
RC überträgt über den Verstärker RV entsprechende Rückkopplungsimpulse auf die Rückkopp lungs leitung RL, und
zwar in Übereinstimmung mit der Drehung der Motorwelle.
Wenn an der monostabilen Kippschaltung 5 ein Ausgangsimpuls
auftritt, dann wird außerdem das Verriegelungs-Flip-Flop FFV in den Ein-Zustand geschaltet, so daß ein Eingang des
UND-Gliedes 9 auf Umschaltpotential liegt. Da zu diesem
Zeitpunkt auch vom Inverter 11 ein Umschaltpotential auf einer anderen Eingangsleitung anliegt, können die Rückkopplungsimpulse
auf der Rückkopplungsleitung RL, die an
einem dritten Eingang des UND-Gliedes 9 angeschlossen ist,
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auf den am Ausgang des UND-Gliedes 9 liegenden monostabilen Kippkreis 13 übertragen werden, der nun seinerseits
Impulse über die ODER-Schaltung 7 auf den Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. überträgt. Da damit auch über
den Motorantrieb MrS.T. entsprechend angesteuert wird,
erreicht zu diesem Zeitpunkt infolge der entsprechenden Beschleunigung der Motor seine Sättigungsgeschwindigkeit,
so daß dann der Motor in seiner ersten oder Niedrig-Geschwindigkeits-Bedingung
betrieben wird.
Es soll nun angenommen werden, daß der Schrittmotor unter einer zweiten oder Hochgeschwindigkeitsbedingung betrieben
werden soll. Die hierzu erforderliche Beschleunigung findet von einer angehaltenen Bedingung statt. Die Folge der
Betriebsabläufe für diese Betriebsweise unterscheidet sich von der oben beschriebenen Folge zur Beschleunigung auf
den N.iedrig-Geschwindigkeits-Zustand nur durch die Tatsache,
daß ein einzelner zusätzlicher Impuls auf den Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. nach dem zweiten Rückkopplungsimpuls
übertragen wird. Wird also Hoch-Geschwindigkeits-Betrieb verlangt, dann erhält die Hoch-Geschwindigkeits-Steuer
leitung HGSL ein Signal. Dies läßt einen Flip-Flop FF-I beim Auftreten eines Ausgangsimpulses an der monostabilen
Kippschaltung 15 in den Ein-Zustand gelangen. Die monostabile Kippschaltung 15 wird von der Rückkopplungsleitung
RL über den Inverter 17 angesteuert. Das Signal der monostabilen Kippschaltung 15, das die Abwesenheit
eines Rückkopplu igsimpulses anzeigt, schaltet die bistabile Kippschaltung FF-I beim Auftreten einer
abfallenden Impulsflanke des ersten Rückkopplungsimpulses
in den Ein-Zustand, so daß eine zweite bistabile Kipp- [ schaltung FF-2 in den Ein-Zustand gelangt, wenn die
zweite, abfallende Impulsflanke der auf der Rückkopplungsleitung RL erscheinenden Signale auftritt. Die bistabile
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Kippschaltung FF-2 löst bei ihrer EIN-Schaltung die
Impulsabgabe der monostabilen Kippschaltung 19 aus/ die
dann einen zusätzlichen Impuls über die ODER-Schaltung 7 auf den Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. überträgt.
Die Wirkung dieses zusätzlichen "Vorwärts"-Impulses zu
diesem Zeitpunkt besteht darin, daß das Feld des Schrittmotors SM auf eine vorgerückte Position vorläuft, was
dann der gleichen Wirkung entspricht, als wenn der mechanische Voreilungswinkel des Rückkopplungscodierers
RC um einen Motorschritt geändert worden wäre. Unter diesen Bedingungen wird der Schrittmotor SM zur Einnahme ·
des zweiten oder Hochgeschwindigkeitszustandes beschleunigt. Der zusätzliche Impuls braucht nicht notwendigerweise
nach Auftreten der zweiten abfallenden Flanke des Rückkopplungspulses zugeführt zu werden, sondern kann
vielmehr zu jedem beliebigen Zeitpunkt erscheinen, der den Systemparametern gerecht wird.
Als nächtes soll nun der Wechsel von einer niedrigen Geschwindigkeit
zu einer hohen Geschwindigkeit beschrieben werden. Grundsätzlich ist dabei der Betriebsablauf der
gleiche wie der bei der direkten Beschleunigung auf eine Hochgeschwindigkeit, mit der Ausnahme allerdings, dass
sich der Motor bereits im Laufzustand befindet. Dieser
Wechsel lässt sich zu einem beliebigen Zeitpunkt durchführen, indem dann ein Signal auf die Hochgeschwindigkeitssteuer
leitung HGSL übertragen wird. Der Vorlaufantriebsimpuls
wird dabei dem Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. zwischen dem zweiten und dritten Rückkopplungsantriebsimpuls
nach Einleiten des Steuervorganges für diese Geschwindigkeitsänderung
zugeführt. Dieser zusätzliche Impuls könnte dabei sofort zum Zeitpunkt des nächsten Rückkopplungsimpulses
zugeführt werden, jedoch wird durch die Verwendung der gleichen Steuerschaltung, wie sie für die
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anflngllch· Hochgeschvlndlgkeltebesehlsualgung
die Schaltung wesentlich vereinfacht.
»eitern in «oll nun der Geschwlndigkeitsvechsel von hoher
suniedriger Geschwindigkeit behandelt werden. 0« diesen
Wechsel durchsuf uhren» ist ·· erforderlich» das Betrieb·*·
feld de· Schrittmotors SH in dl· noraaj.· Lag· surOcksu- •tellen. £UT DurchfOhrung Wird einer der Antriebsimpulse, die
von dem Rückkopplungscodierer RC ausgelöst werden, ; (ib«r—
schlagen· Kenn das Signal von der Hochgeschwindigkeit*-
steuerleltung HGSL von einer Bochgeschwlndlgkeltsbedingung tu einer Hledrlggesehvindlgkeitsbedlngung uns ehaltet» dann
wird dl« bistabil· Kippschaltung FF-I bein Auftreten der
ntchsten abfallenden Impulsflanke eines Rückkopplung·-
iffpulMS als Ergebnis eines sugeführten Signals von Inverter 17 in den Aus-Zustand serüe3c@©t ehaltet· Ist dl·
bistabil· Kippschaltung FF-I suK3alsg«schalt«t» und dl·
bistabile Kippschaltung FF-2 in desi Ein-Zustand geschaltet»
dann 1$«£<έ an beiden Eing&ti-gen des (JND-wliedes 12 ein
Signal an» so daß sein Ausgang Ober den Inverter 11 ein·
weiter· Impulsübertragung Qbmr das UND-Glied 9 verhindert
und damit der nächste auf der Ruckkopplungeleitung RL auftretende ROckkopplungslitqnils nicht auf die ODER-Schaltung
7 gelangen kann· Daalt bleibt denn auch der fweirichtungs-
»ähler fw.-R·-?.· und der Motor SH ohne Fortschalt-bsw»
Antriebsisq^uls · Die nlchste auf der Leitung RL auftretend·
abfallende Icipulsfianke eines Rückkopplungsliepulses stellt
dann auch die bistabile Kippschaltung FF-2 in den HOLL-Sustand surück· Daait wird dann auch das üHD-ülied 12 gesperrt» so dass dann wieder Ober den Inverter 11 dl« Ober
dl« UND-Schaltung 9 «tjgeffuhrten Ruokkopplungelxapuls· dl·
Btonostabll· Kippschaltung 13 auslesen können» so daJ der
SweirlchtungexÄhler Stf.~K«-S. Ober dl· ODER-Schaltung 7
fortgeschaltet werden kann· M· Ergebni· dies·· überschlagen ein·· Xxapulses la der Betriebsabfolge kehrt das
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Feld in seine normale Lage zurück, so daß der Motor in den niedrigeren Geschwindigkeitszustand übergeht und bei
dieser Geschwindigkeit weiterläuft. Eine gleiche Wirkung läßt sich erzielen, indem in rascher Abfolge drei Impulse
zugeführt werden. Wie bereits an anderer Stelle vorgeschlagen, läßt sich das so durchführen, daß bei Rückstellen
des Flip-Flops RFF mit der Hinterflanke des Steuerimpulses auf der Steuerleitung SL der Impulsgenerator 21zur Abgabe
einer raschen Impulsfolge von drei Impulsen ausgelöst wird| die dann über die ODER-Schaltung 7 auf den Zweirichtungszähler
ZW.-R.-Z. übertragen werden. An dieser Stelle sei nur soviel gesagt, daß der Impulsgenerator 21 beispielsweise
aus einer geeigneten Ringschaltung bestehen kann, die bei Zuführen eines Anregungsimpulses eine Ausgangsimpulsfolge
von drei Impulsen abgibt. Diese drei Impulse werden dann zu einem entsprechenden Motorantrieb ausgenützt,
indem das Motorfeld zum Voreilen gebracht wird, so daß das resultierende Feld der normalen Feldlage nacheilt.
Dies wirkt sich in einem negativen Drehfeld aus, das den Schrittmotor SM abbremst. Diese Abbremsung ihrerseits bewirkt
einen relativ großen Impulsabstand in der Impulsfolge die vom Rückkopplungscodierer RC auf die Rückkopplungsleitung RL übertragen wird.
Anschließend soll nun die Stopbetriebsabfolge zur Abbremsung des Motors aus jedem Geschwindigkeitszustand
behandelt werden.
Um den Motor anzuhalten, ist es erforderlich, das Motorfeld in eine solche Lage zu bringen, daß es in bezug auf
den Rotor nacheilt, um so ein negatives Drehmoment hervor·: zubringen. Wie bereits ausgeführt, wird die bistabile
Kippschaltung RFF beim Auftreten einer abfallenden Impulsflanke eines Signals auf der Steuerleitung SL mit dem .
nächsten Impuls auf der Rückkopplungsleitung RL in den
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Null-Zustand zurückgeschaltet. Wenn die bistabile Kippschaltung
RPF in den Null-Zustand zurückgeht/ dann gelangt ein Signal auf den Impulsgenerator 21, der wie gesagt,
in rascher Abfolge, die notwendige Anzahl von Impulsen auf die ODER-Schaltung 7 überträgt, um die Motorfelder
schnell in eine entsprechende voreilende Lage zu bringen, um so die erforderliche tatsächlich auftretende Nacheilung
des Feldes herbeiführen zu können. Die Anzahl der Impulse, die der Impulsgenerator 21 jeweils in rascher Folge abgibt,
ergibt sich aus dem Betriebszustand des Systems, nämlich, ob ein Hochgeschwindigkeits- oder Niedriggeschwindigkeits-
Zustand, wie durch die Hochgeschwindigkeits-Steuerleitung HGSL festgelegt, vorliegt oder nicht. Im Niedriggeschwindigkeits
zustand z.B. werden drei Impulse abgegeben, wohingegen für den Hochgeschwindigkeitszustand nur zwei Impulse
bereitgestellt werden. Ein weiterer monostabiler Multivibrator 22 wird durch die Rückkopplungsimpulse auf der
Rückkopplungsleitung RL angesteuert. Diese monostabile
Kippschaltung ist dabei so ausgelegt, daß sie den Zeitabstand zwischen den einzelnen Rückkopplungsimpulsen zu
überwachen vermag, wenn das System unter dem Regelungseinfluß abgebremst wird. Wenn so der Impulsabstand einen
vorgegebenen Wert unterschreitet, dann fällt diese mono-
W stabile Kippschaltung 22 in ihren stabilen Zustand zurück,
so daß das über den Inverter 23 invertierte Stufensignal ein Bereitstellungspotential an einen Eingang der Und-Schaltung
27 legt, dessen anderer Eingang über den Inverter 25 an der Steuerleitung SL liegt, so daß der Verriegelungs-Flip-Flop
FFV rückgestellt wird, wenn kein Steuerimpuls auf der Leitung SL auftritt. Wird der Ver- .
riegelungs-Flip-Flop FFV zurückgeschaltet, dann wird
gleichzeitig eine weitere monostabile Kippschaltung 29 umgeschaltet, was in zeitlichem Zusammenhang mit der
Umschaltung der monostabilen Kippschaltung 21 geschieht»* Auf diese Weise ist gewährleistet, daß ein letzter Impuls
auf den Zweirichtungszähler ZW.-R.-Z. übertragen wird und
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der Einfluß von Störiapulsen im Syst·» vollständig unterdrückt wird, eo daß sich «in stetig·* Abbreasvorgang ergibt.
Kit Hilfe der Diagrame Is den Fig.2 und 3 sind für verschiedene Betriebsbedingungen die verschiedenen Zeitabljtttfift
dargestellt· Dia Impulse» die zu den verschiedenen Beitpunkten in System auftreten/sind bezeichnet; dies gilt
ebenso für die Folge von Impulsen, die den einzelnen
Feldwicklungen zur Erregung in der Reihenfolge sugeffihrt
werden« wie sie jeweils an unteren Ende dor Flg.2 raid Fig·
3 aufgezeichnet sind. Die Zahlen «eigen dabei die Feldwicklungen an, deren Anzahl 4 betragt und die jeweils durch
einen Impuls erregt werden. Dies geschieht je gesondert
Über die 4 Auegangeleitungen des Sveirlchtungszlhlere
SW,-R.-?, die je nach den SchaltzuatÄnden der beiden
Mhler-Flip-llops erregt werden, wie es sich alt Hilf·
der beiden letzten Inpuladiagram&e (flhler-FF.Impulse)
in den Flg.2 und 3 ergibt. Die Feldwicklungserregung in
Fig.2 zeigt in der Seile Niedergeschwindigkeit die zeitliche Aufeinanderfolge der irepulsbeaufschlagten Feldwicklungen in ihrer Brregunqr,vle es sich bei normalen,
d.h. unverändertes) Bewegungsablauf ergibt} wohingegen die Zeile "Hochgeschwindigkeit" den in der Seit verlnderten Fxregungsverlauf zeigt· Das gleiche gilt uzigekehrt
far die Feldwicklungserregung,wie sie in FIg.3 dargestellt
1st, da dort nSmllch der normale Ablauf, d.h. der unverändert· Ablauf in der teile "Bochgeschwlndigkelt11 dargestellt 1st und der Abbrensvorgang erregungsnHfllg in der
Zeile "Niedergeschwindigkeit" aufgeführt 1st.
Ia übrigen sprechen die Darstellungen in Flg.2 und Fig.3
unter Berücksichtigung der Erläuterungen In der voran —
gegangenen Beschreibung far sich, so daJI hierauf nicht
welter eisgegangen zu werden brauoht.
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BM 969 035
Claims (5)
- rl eh·FOr einen Schrittmotor alt a» üsfangj verteilten, nacheinander durch einen Stm UsXehrcng dar Drehrichtung ^aatattenden sowie al· Impulsvertiiler wirkenden Ewniftlchtaags-ZHhler erregten Feldwicklungen und »it; alner auf seiner Welle angebrachte», atm Betriebs!»- palaa for den Xwei-niditunge-ZIhler auslesenden Codlarachelbe vorgesehene Steuerschaltung;* deren Ausgang ttbar ein ODEÄ-Glied *ur Weiterleitung des Startlapuleea, der Betriebsljnpulse und dar tobreaeiapulse »it das Eingang daa £vei-Hlchtvm<3*~SIhler« verbunden 1st, dadurch gakeansaichnet, daft f tlr Mm Beschleunigung daa 8chritt-■otors (»> Kittal (FF-I#FT-2,1» rur Durchführung alaer UKD-Verknüpfung zwischen einem Ober aina Steuer-•iagattfalaltong (IK3SLI sugeführten Beschleunigongesignal and eine« elnslgen ana ämr tos dar drehenden Codler-IKC) abgeleiteten Impulsfolge ausgeblendete« im Susaamenwlrken »it einer diesen Xtopula seit-Hch «wischen mal aufeinanderfolgende Betrlebslnpulsa sjchlabandan Varsögerungseinrichtung (17,15) vorgesehen alndc «eiche alt ihrem Ausgang *A eine« weiteren Ein* " gang da· QDXR-Glledoa (7) angeschlossen sind, und daft für dl· Abbreesung ολβ Ich ritte» tors (SM) ein UHD-Glied f£2i Torgesehen ist, dessen erster Eingang »it dar Staaeralngaagsleitung (HGSLJ *ur tufOhrung eine« Abbrsstsaignala verbunden ist, dessen nreitea Eingang ein «iRslger aus dar von der drehenden Codieracheibe abgaleitaten !»pulsfolge ausgeblendeter Impuls suge~ führt wird und daf rait eine« rnhibltioniglled (11,9) Ober dessen Inhibitionselngang hlntareinandergeaohal* tau tat« das seinerseits aar übertragung dar Betriebelapnlsj« nflschen Codierscheibe (RC) and de» ODEl-Clled C?i liegt. 109845/1318Hi Mi Ο35 I
- 2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bereitstellung des jeweils zur Beschleunigung und zur Abbremsung ausgeblendeten Impulses zwei Flip-Flops (FF-I,FF-2) mit jeweils verknüpften Eingängen vorgesehen sind, wobei das erste (FF-I) mit seinem Rückstellausgang (0) mit dem Rückstellausgang -(O) des zweiten (FF-2) und der Einstellausgang (1) des ersten (FF-I) mit dem Einstelleingang (1) des zweiten Flip-Flops (FF-2) verbunden ist, indem die Rückstelleingänge (0) einerseits je besonders über einen ersten Inverter (17) mit dem Abtaster der Codierscheibe (RC) und andererseits über einen zweiten Inverter (I) mit der Steuereingangsleitung (HGSL) gekoppelt sind und die Einstelleingänge (1) einerseits direkt »it der Steuereingangsleitung (HGSL) und andererseits je besonders über einen ersten monostabilen Multivibrator (15) mit dem ersten Inverter (17) gekoppelt sind, daß der Einstellausgang (1) des zweiten Flip-Flops (FF-2) über einen zweiten monostabilen Multivibrator (19) mit dem weiteren Ausgang des ODER-Gliedes (7) verbunden ist und daß' die Eingänge des UND-Gliedes (12) sowohl am Einstellausgang (1) des zweiten Flip-Flops (FF-2) als auch am Rückstellausgang (0) des ersten Flip-Flops (FF-I) liegen.
- 3. Steuerschaltung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß zwischen Ausgang des Inhibitionsgliedes (11,9) und dem zugeordneten Eingang des ODER-Gliedes (7) ein dritter monostabiler Multxvibrator (13) geschaltet ist.109845/1318EN 969 035
- 4. Steuerschaltung mit Impulsgenerator zur Weiterleitung von mehreren Impulsen auf das ODER-Glied, die zur Abbremsung auf Null zwischen zwei aufeinanderfolgenden Betriebsimpulsen eingeschleust werden, mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereingangsleitung (HGSL) zusätzlich mit einem weiteren Steuereingang des Impulsgenerators (21) zur Auslösung einer der Geschwindigkeit des Schrittmotors (SM) angepaßten Impulsanzahl verbunden ist.
- 5. Steuerschaltung mit einem bei Zuführung des Einschaltsignals zur Auslösung des Startimpulses in den EIN-Zustand geschalteten und mit dem Einstellausgang (1) einem weiteren Eingang des Inhibitionsgliedes liegenden Startimpuls-Flip-Flop (FFV) mindestens nach Anspruch 1 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Abbremsung auf Null betätigte Rückstellausgang (0) über eine vierte monostabile Kippschaltung (29) mit einem speziellen Eingang des ODER-Gliedes (7) verbunden ist.109845/1318EN 969 035Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US3075470A | 1970-04-22 | 1970-04-22 | |
| US3075470 | 1970-04-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2119352A1 true DE2119352A1 (de) | 1971-11-04 |
| DE2119352B2 DE2119352B2 (de) | 1973-02-15 |
| DE2119352C DE2119352C (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2629096A1 (de) * | 1975-06-30 | 1977-01-13 | Ibm | Steuerungssystem fuer einen schrittmotor |
| EP0025081A1 (de) * | 1979-09-05 | 1981-03-18 | International Business Machines Corporation | Quantisierte Geschwindigkeitssteuerung eines Schrittmotors |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2629096A1 (de) * | 1975-06-30 | 1977-01-13 | Ibm | Steuerungssystem fuer einen schrittmotor |
| EP0025081A1 (de) * | 1979-09-05 | 1981-03-18 | International Business Machines Corporation | Quantisierte Geschwindigkeitssteuerung eines Schrittmotors |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA960296A (en) | 1974-12-31 |
| US3628119A (en) | 1971-12-14 |
| FR2092466A5 (de) | 1972-01-21 |
| NL7104567A (de) | 1971-10-26 |
| DE2166089A1 (de) | 1972-11-30 |
| DE2166089B2 (de) | 1976-10-14 |
| GB1288198A (de) | 1972-09-06 |
| SE369255B (de) | 1974-08-12 |
| JPS464221A (de) | 1971-11-11 |
| DE2119352B2 (de) | 1973-02-15 |
| JPS5128323B1 (de) | 1976-08-18 |
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