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DE2119209B2 - Außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radaussparung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür - Google Patents

Außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radaussparung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür

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DE2119209B2
DE2119209B2 DE19712119209 DE2119209A DE2119209B2 DE 2119209 B2 DE2119209 B2 DE 2119209B2 DE 19712119209 DE19712119209 DE 19712119209 DE 2119209 A DE2119209 A DE 2119209A DE 2119209 B2 DE2119209 B2 DE 2119209B2
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sliding door
door
rail
end position
vehicle
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Societe Anonime de Vehicules Industriels et dEquipements SA SAVIEM
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
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    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radanspannung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
Um die Lenkbewegung der Vorderräder des mit einer Schiebetür ausgerüsteten Fahrzeugs nicht zu behindern, ist es erforderlich, die Schiebetür bei ihrer Öffnungsbewegung entsprechend weit über der vorderen Radaussparung auszuschwenken. Eine Anordnung oder Verkleinerung der Schiebetür derart, daß sie bei ihrer Öffnungsbewegung nicht über die vordere Radaussparung gelangt, scheidet im allgemeinen aus, da sie mit einer Erschwerung des Ein- und Ausstiegs erkauft werden müßte.
Bei einer in dem älteren DE-Patent 1915 955 beschriebenen Schiebetür, die in der Schließstellung innerhalb eines Türrahmens sitzt und außen bündig mit der Karosseriewand abschließt, erfolgt das Ein- und Ausschwenken der Tür mittels eines an der Fahrzeugkarosserie gelenkig befestigten Schwenkarms, der an seinem Ende zwei Rollen mit lotrechter Achse trägt Diese Rollen liegen im eingeschwenkten Zustand des Schwenkarms in einem abgekrümmten Endabschnitt einer am unteren Teil der Schiebetür angeordneten Führungsschiene, während sie bei ausgeschwenktem Schwenkarm hintereinander in Schieberichtung der Tür liegend in einen geraden Abschnitt der genannten Führungsschiene eingreifen. Das Aus- und Einschwenken der Schiebetür erfolgt jeweils zu Beginn bzw. am Ende der Schiebebewegung durch Kraftangriff im wesentlichen senkrecht zur Türebene. Dies hat zur Folge, daß die Öffnungsbewegung der Schiebetür wegen des notwendigen Kraftrichtungswechsels unbequem und die Schließbewegung der Schiebetür mit einem Zuschlagknall verbunden ist Diese Nachteile sind aber zwangsläufig damit verbunden, daß die Schiebetür in ihrer Schließstellung bündig in die Türöffnung der Karosserie taucht.
Auch die DE-AS 12 68 499 betrifft eine Schiebetür, die in der Schließstellung innerhalb eines Türrahmens sitzt und außen bündig mit der Karosseriewand abschließt, so daß sie zum öffnen zuerst aus dem Türrahmen herausgehoben und dann seitlich entlang der Karosserieaußenwand verschoben werden muß. Die Aufhängung dieser Schiebetür verwendet einen im Türrahmen um eine vertikale Achse schwenkbar gelagerten Schwenkarm, der mit einer Rolle an seinem einen Armende in eine fest mit dem unteren Teil der Schiebetür verbundene waagerechte Schiene eingreift. Am anderen Armende des Schwenkarms greift eine durch eine Druckfeder belastete Druckstange an, die den Schwenkarm in zwei stabile Endstellungen belastet und ein Verschwenken von der einen in die andere Endstellung nur über eine labile Zwischenstellung zuläßt.
Die Wirkungsweise ist folgende: zum öffnen der Schiebetür ist diese zunächst an der in Schieberichtung vorderen Hochkante aus dem Türrahmen herauszuheben. Bei dieser Bewegung nimmt die Schine an der Schiebetür die Rolle an dem Schwenkarm mit, um den Schwenkarm von seiner ersten in seine zweite stabile Endstellung zu verschwenken. Die Schiebetür kann nunmehr seitlich in Öffnungsrichtung verschoben werden, wobei die Rolle des ausgeschwenkten Schwenkarms den unteren Teil der Schiebetür führt. Zum Schließen wird die Schiebetür in umgekehrter Richtung längs der Karosseriewand verschoben, bis sie schräg über der Türöffnung steht. Ein Anschlag am Ende der Schiene kommt dann mit der Rolle in Eingriff, um aufgrund des ihm innewohnenden Schwungs den Schwenkarm in seine Ausgangsstellung einzuschwen-
ken und dadurch die Schiebetür in den Türrahmen hineinzuziehen.
Bedingt durch den Sitz der Schiebetür innerhalb des Türrahmens in der Schließstellung, erfolgt auch hier notwendigerweise ein Kraftrichtungswfchsel beim öffnen und Schließen der Schiebetür, und Findet das Aus- und Einschwenken der Tür jeweils zu Beginn bzw. am Ende des Bewegungsvorgangs statt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radaussparung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür so aufzuhängen, daß bei geöffneter Schiebetür der Lenkausschlag der Fahrzeugräder nicht behindert ist.
Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung nach Anspruch 1 oder 2 gelöst
Das Verschwenken des Schwenkarms erfolgt nach einer ersten Variante durch einen an der Schiebetür befestigten Mitnahmefinger, der mit zwei Anschlägen auf dem Schwenkarm zusammenwirkt Der Mitnahme- _>o finger beaufschlagt beim öffnen der Schiebetür den einen Anschlag und beim Schließen der Schiebetür den anderen Anschlag, wodurch der Schwenkarm über eine labile Zwischenlage hinaus in seine andere Endstellung geschwenkt wird. Damit kann das Aus- und Einschwenken der Schiebetür während der Verschiebebewegung an genau definierter Stelle aus dem Schwung heraus erfolgen, und zwar beim öffnen im Anfangsstad.um der Öffnungsbewegung beim Schließen im Endstadium der Schließbewegung.
Gemäß einer zweiten Variante der Erfindung erfolgt das Aus- und Einschwenken des Schwenkarms ebenfalls während der Verschiebebewegung, und zwar durch einen in der Höhe geneigten Abschnitt der am unteren Teil der Schiebetür befestigten Schiene, in die das Führungselement des Schwenkarms eingreift.
Ausführungsformen einer Schiebetür der Erfindung sind nachfolgend beispielsweise in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 im Aufriß eine Längsansicht eines Fahrzeugs, das mit einer außen verschiebbaren Tür ausgerüstet ist;
Fig.2 eine Stirnansicht des Fahrzeugs, wobei die Schiebetür rechts in der Offenstellung und links in der Schließstellung dargestellt ist;
F i g. 3 einen Schnitt des Türeinbaus nach der Linie ΙΠ-ΙΠ in Fig. 4;
F i g. 4 einen Schnitt des Türeinbaus nach der Linie IV-IV in Fig.3;
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 3;
Fig.6 eine Ansicht im Aufriß einer zweiten Ausführungsform der Schiebetür nach der Erfindung;
Fig.6 eine Ansicht im Aufriß einer zweiten Ausführungsform der Schiebetür nach der Erfindung;
F i g. 7 eine Ansicht des Türeinbaus in Richtung des Pfeils VII in Fig.6; und
Fig.8 eine Detaildarstellung des Türeinbaus aus Fig.7.
Die beiden ersten Figuren zeigen die Gesamtanordnung einer Schiebetür 1 für ein Nutzfahrzeug 2 mit Fahrerhaus neben dem Motor. Die dargestellte Ausführungsform kann natürlich auch auf Fahrzeuge anderer Bauart angewendet werden.
In F i g. 1 ist die Tür mit voll ausgezogenen Linien in ihrer Schließstellung gezeichnet und mit strichpunktierten Linien in ihrer Offenstellung.
In F i g. 2 ist die Schiebetür 1 in ihrer Schließstellung auf der linken Seite der Zeichnung und in ihrer Offenstellung auf der rechten Seite der Zeichnung dargestellt Im letzteren Falle ist erkennbar, daß sich die Tür vom unteren Seitenrand der Karosserie im Abstand befindet, so daß ausreichend Raum für den Lenkausschlag der Räder vorhanden ist, was durch die untere Führung der Tür herbeigeführt wird, die in Fig.3—5 mit näheren Einzelheiten dargestellt ist
Die Schiebetür 1 ist an ihrem oberen Teil durch zwei Rollen 3 aufgehängt die auf einer Schiene 4 in an sich bekannter Weise rollen könnea Die Schiebetür ist an ihrem unteren Teil durch eine Schiene 5 geführt, die mit der Innenfläche der Tür verschweißt ist und die Form eines umgekehrten U hat Die Schiene 5 wirkt mit einer Rolle 6 zusammen, welche von einem Schwenkarm 7 getragen wird, der um eine im wesentlichen vertikale Achse 8 an einer Halterung 9 angelenkt ist die am unteren Seitenrand der Karosserie befestigt ist
Eine Zugfeder 10 ist einerseits in der Nähe der Rolle 6 an einem Zapfen 11 verankert, der am Schwenkarm 7 befestigt ist, und andererseits an einem Zapfen 12, der an einem mit der Halterung 9 aus einem Stück bestehenden Ansatz befestigt ist Die Zugfeder 10 hat die Aufgabe, den Schwenkarm 7 mit der Rolle 6 mit auf der einen oder anderen Seite seiner Achse labilen Gleichgewichts 8—12 (siehe Fig.3) zu halten, d.h. entweder links mit Bezug auf die Zeichnung in der Stellung »Tür geschlossene oder rechts in der Stellung »Tür geöffnet«.
Ein Finger 14 ist auf einer Halterung 15, die an der Schiebetür in der Nähe der unteren Schiene 5 befestigt ist, so angeordnet, daß er mit Anschlägen 16 und 17 zusammenwirken kann, die am freien Ende des Schwenkarms 7 befestigt sind und zwei nach unten gerichtete Laschen bilden, die so angeordnet sind, daß jede in einem Sinn mit dem Finger 14 zusammenwirkt.
Die Wirkungsweise ist wie folgt:
Wenn von der geschlossenen Stellung der Tür, die mit voll ausgezogenen Linien in F i g. 3 dargestellt ist, ausgegangen wird, muß die Tür beim öffnen in der Richtung des Pfeils O geschoben werden. Am Beginn der Öffnungsbewegung gleitet ein Teil 5a der Schiene 5, der nach außen gekrümmt ist, auf der Rolle 6, wordurch dieses Ende der Schiebetür in Bezug auf die Karosserie nach außen verlagert wird. Danach drückt der Finger 14 auf den Anschlag 16 auf und die Tür nimmt bei ihrer Bewegung den Schwenkarm 7, der die Rolle 6 trägt, mit. Der Arm 7 wird dadurch um die Achse 8 entgegen der Kraft der Zugfeder 10 geschwenkt. Das Zusammenwirken zwischen dem Finger 14 und dem Anschlag 16 geht bis über die Stellung labilen Gleichgewichts des Schwenkarms 7 hinaus, die durch die Achslinie 8—12 bestimmt wird, wie dies in F i g. 3 durch die aufeinanderfolgend gezeichneten Stellungen des Fingers 14 und des Anschlags 16 gezeigt ist. Die in F i g. 3 mit strichpunktierten Linien gezeichnete Endstellung entspricht einer seitlichen Verlagerung der Rolle 6 nach außen, die gegen Ende der Öffnungsbewegung der Tür in den geradlinigen Endteil der Schiene 5 eintritt, so daß die Tür am unteren Ende seitlich um einen Abstand verlagert ist, der in der Zeichnung mit Bezug auf die Schließstellung mit D bezeichnet !st.
Wie ersichtlich, ist der Anschlag 17 so angeordnet, daß er bei der Schwenkbewegung des Schwenkarms 7, mit dem er fest verbunden ist, in die vom Finger 14 bei der Rückführung der Tür in die Schließstellung (Richtung F) beschriebenen Bahn verlagert wird. Beim Schließen der Schiebetür arbeitet dann der Finger 14 mit dem Anschlag 17 zusammen.
Die Fi g. 6 und 7 zeigt eine zweite Ausführungsform, die sich von der vorangehend beschriebenen dadurch
unterscheidet, daß der Schwenkarm 20 um eine im wesentlichen waagrechte, zur Schiebetür parallele Achse 21 gelenkig gelagert ist. Der Schwenkarm 20 trägt ein Gleitstück 22, das in eine U-querschnittförmige Schiene 23 miit waagerechten Schenkeln eingreift, die mit der Innenfläche der Tür fest verbunden ist und einen in der Höhe geneigten Abschnitt 23a aufweist. Am oberen Teil der Tür ist eine Gleitführung durch die Auflage von zwei am oberen Ende der Tür befestigten Gleitstücken 25 auf einer mit der Karosserie fest verbundenen Sichiene 24 gewährleistet.
Das Gleitstück 22 weist eine untere und obere Nut 26 auf, in welche die umgebogenen Führungsräder 27 an den Enden der Schenkel der Schiene 23 eingreifen. Das Gleitstück ist mit dem Arm 20 mit einem Zapfen 28 gelenkig verbunden, der die Aufrechterhaltung des Eingriffs mit der Schiene auch bei der Schwenkbewegung ermöglicht, welche der Arm bei Verschieben der Tür ausführt.
Wenn die Tür von der Schließstellung, die in F i g. 6
und 7 mit voll ausgezogenen Linien dargestellt ist, in Richtung des Pfeils O zum öffnen verschoben wird, so zwingt der in der Höhe geneigte Abschnitt 23a der Schiene 23, mit dem sich das Gleitstück 23 in Eingriff befindet, den Schwenkarm 20 aus seiner im wesentlichen vertikalen Ruhestellung in eine quer nach außen gerichtete Stellung auszuschwenken, da die Tür nicht angehoben werden kann. Dies hat ein Abheben der Schiebetür von der Karosserie zur Folge, wodurch der Lekungsausschlag der Vorderräder unbehindert bleibt.
Bei entgegengesetzter Verschieberichtung der Tür wird der Schwenkarm 20 in gleicher Weise zu einer Rückführbewegung in seine Anfangs- oder Ruhestellung gezwungen.
Auch bei dieser Ausführungsform kann eine Feder 29 vorgesehen werden, die wie bei der vorangehend beschriebenen Ausführungsform das Bestreben hat, die Stabilität des Arms 20 beidseitig einer labilen Mittelstellung in seinen Endstellungen zu sichern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radaussparung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür, die in ihrem oberen Teil eine mit einer an der Fahrzeugkarosserie befestigten Schiene zusammenwirkende Aufgängung aufweist und an ihrem unteren Teil eine* Schiene angeordnet hat, in die ein Führungselement eingreift, das von einem an der Fahrzeugkarosserie gelenkig befestigten Schwenkarm getragen ist, der beim öffnen der Schiebetür an vorbestinimter Stelle zwangsweise von einer ersten eingeschwenkten Endstellung in eine zweite Endstellung ausgeschwenkt wird, in welcher der Schwenkarm den unteren l'eil der Schiebetür so weit nach außen verlagert, daß der LenkausscHag der Vorderräder nicht durch die Schiebetür behindert ist, und beim Schließen der Schiebetür wieder an vorbestimmter Stelle zwangsweise in die erste Endstellung zurückgeschwenkt wird, gekennzeichnet durch einen an der Schiebetür (1) befestigten Mitnahmefinger (14), der mit zwei Anschlägen (16 und 17) auf dem Schwenkarm (7) zusammenwirkt, indem er beim öffnen der Schiebetür den einen Anschlag (16) und beim Schließen der Schiebetür den anderen Anschlag (17) beaufschlagt, um den Schwenkarm über eine labile Zwischenlage hinaus zu verschwenken und danach wieder außer Eingriff von dem Anschlag (16 bzw. 17) zu kommen.
2. Außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radaussparung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür, die an ihrem oberen Teil eine mit einer an der Fahrzeugkarosserie befestigten Schiene zusammenwirkende Aufhängung aufweist und an ihrem unteren Teil eine Schiene angeordnet hat, in die ein Führungselement eingreift, das von einem an der Fahrzeugkarosserie gelenkig befestigten Schwenkarm getragen ist, der beim öffnen der Schiebetür an vorbestimmter Stelle zwangsweise von einer ersten eingeschwenkten Endstellung in eine zweite Endstellung ausgeschwenkt wird, in welcher der Schwenkarm den unteren Teil der Schiebetür so weit nach außen verlagert, daß der Lenkausschlag der Vorderräder nicht durch die Schiebetür behindert ist, und beim Schließen der Schiebetür wieder an vorbestimmter Stelle zwangsweise in die erste Endstellung zurückgeschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum zwangsweisen Aus- und Einschwenken des Schwenkarms (20) die untere Schiene (23} einen in die Höhe geneigten Abschnitt (23a) aufweist, und daß der Schwenkarm (20) um eine waagerechte, zur Schiebetür parallele Achse (21) gelenkig gelagert ist.
3. Schiebetür nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine zwischen den Schwenkarm (7 bzw. 20) und einem Karosserieteil (9) eingespannte Zugfeder (10 bzw. 29), welche in an sich bekannter Weise beidseitig einer stabilen Zwischenlage stabile Endstellungen des Schwenkarms gewährleistet.
DE19712119209 1970-04-22 1971-04-21 Außen an einem Fahrzeug angeordnete und sich seitlich über die vordere Radaussparung für die gelenkten Vorderräder öffnende Schiebetür Expired DE2119209C3 (de)

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