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DE2119250C - Randdichtung für eine Fahrbahnplatte - Google Patents

Randdichtung für eine Fahrbahnplatte

Info

Publication number
DE2119250C
DE2119250C DE19712119250 DE2119250A DE2119250C DE 2119250 C DE2119250 C DE 2119250C DE 19712119250 DE19712119250 DE 19712119250 DE 2119250 A DE2119250 A DE 2119250A DE 2119250 C DE2119250 C DE 2119250C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
strip
edge seal
seal according
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712119250
Other languages
English (en)
Other versions
DE2119250A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Maurer Soehne GmbH and Co KG
Original Assignee
Friedrich Maurer Soehne GmbH and Co KG
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Maurer Soehne GmbH and Co KG filed Critical Friedrich Maurer Soehne GmbH and Co KG
Priority to DE19712119250 priority Critical patent/DE2119250C/de
Publication of DE2119250A1 publication Critical patent/DE2119250A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2119250C publication Critical patent/DE2119250C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Randdichtung für eine Fahrbahnplatte zur dichtenden Verbindung des Randbalkens einer Fugenüberbrückung mit der Fahrbahnplatte.
Beim Bau von Fugenübcrbrückungen in Straßen, Brücken od. dgl. ist es entsprechend den modernen Anforderungen gelungen, wasserdichte Konstruktionen zu schaffen. Ein Problem bei solchen Konstruktionen ist jedoch deren wasserdichter Anschluß an die Fahrbahnplatte. Es muß vermieden werden, daß Wasser zwischen Fahrbahnbelag urd den zum jeweiligen Fugenrand parallel verlaufenden Randbalken von Fugenüberbrückungen eintritt und in den unteren Bereich der Vorrichtung gelangt, wo dann in der Folge Korrosionserscheinungen unvermeidbar sind.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist es bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 800 775), seitlich an die Randbalken Stahllaschen anzuschweißen, derart, daß diese sich auf dem den Fugenrand bildenden Betonkörper abstützen. Die Stahllaschen müssen dabei in einer ganz bestimmten, vom Aufbau der Fahrbahn abhängigen Höhe an den Randbalken befestigt sein.
Der Erfindung liegt die Auf nabe zugrunde, eine Randdichtung für Fugenüberbrückungen zu schaffen, die keine besondere Anpassung der Konstruktion des Randbalkens an den jeweiligen Aufbau der Fahrbahn, z. B. an die Höhe des Fahrbahnbelags und die Anordnung des Betonunterbaus, erfordert.
Zur L-ösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein flexibler Streifen angeordnet, der mit einer Seite mit dem Randbalken dicht verbunden ist und an der an den Randbalken anschließenden Fahrbahnplatte dicht anliegend endet. Bei dieser Randdichtung braucht der Randbalken der Fugenüberbrückung hinsichtlich seiner Abdichtung [,egenüber der Fahrbahnplatte bzw. einem vergleichbaren Bauteil des Fueenrands nicht mehr in spezieller Weise ausgebildet zu werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Randdichomg besteht iljrin, daß der Streifen einen profilförmigen Randbereich aufweist und damit in einer Nut im Randbalken mit diesem verbunden ist, so daß sich eine besonders einfache Montagemöglichkeit ergibt.
Bei Fugenüberbrückungen, die als Lamellenkonstruktion ausgeführt sind, besteht die Möglichkeit, eine solche Lamelle als Randbalken zu verwenden. Da die Lamellen untereinander mittels Dichtungskörper abgedichtet sind, d. h. bereits zum Anschluß eines Dichtungskörpers eingerichtet sind, kann die bereits vorhandene Anschlußmöglicnkeit unmittelbar für das Anschließen des flexiblen Streifens verwendet werden. In diesem Fall ist der mit dem Randbalken zu verbindende flexible Streifen so auszubilden, wie dies die zum Abdichten der Lamellen untereinander verwendeten länglichen Dichtungskörper zeigen. Für die Montage des Randbalkens ist lediglich zu beachten, daß die Nut für die Befestigung des flexiblen Streifens möglichst oberhalb der betreffenden Anlagefläche der Fahrbahnplatte zu liegen kommt, so daß der übrige Teil des flexiblen Streifens nach dessen Einbringen in die Nut ohne Schwierigkeit auf die Anlagefläche aufgelegt, mit ihr verklebt und mit der Isolierung der Fahrbahn verbunden werden kann.
Lediglich beispielhaft wird verwiesen auf die aus der bereits genannten deutschen Auslegeschrift I 800 775 bekannten Dichtungskörper, die beiderseits in Nuten in den Lamellen eingeknöpft werden. Bei Verwendung einer solchen Lamelle als Randbalken ist der flexible Streifen gemäß der Erfindung profilförmig auszubilden; er kann dann mit seinem profilförmig ausgebildeten Rand in die Nut der Lamelle eingeknöpft werden.
Zur besseren Auflage und Verbindung des flexiblen Streifens mit der Fahrbahnplatte ist es gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die die Anlagefläche berührende Seite des Streifens, z. B. durch Rillen oder Nocken, profiliert S ist. Durch eine derartige Formgebung wird die Oberfläche iür die Klebung vergrößert und ein Formschluß gegen seitliches Verschieben erzielt.
Zum sicheren Anschluß des Dichtungsstreifens in die im Randbalken vorhandene Nut ist es zweckmäßig, daß der betreffende Randbereich verdickt ist und schnäpperartig in die Nut eingreift, wobei der Randbereich hohl sein kann.
Die Verdickung ist vorteilhaft über eine Seite oder über beide Seiten des Streifens vorragend ausgebildet. Dabei kann der Streifen mit einer Neigung der Verdickung gegenüber dem übrigen Teil des Streifens, beispielsweise unter einem Neigungswinkel von 90°, eingebaut sein.
Ferner kann eine Seite der Verriickung mit einer ao Seite des übrigen Teils des Streifens mindestens im Bereich des Neigungswechsels bündig verlaufen.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Verdickung für einen besonders platzsparenden Anschluß einseitig eine rinnenförmige Ein- as wölbung aufweist.
Gemäß einem Verfahren zum Einbau der Randdichtung wird der Streifen mit dem Randbalken verbunden und auf die Anlagefläche geklebt, und danach wird eine Fahrbahnisolierung an den Streifen überlappend angeschlossen und der restliche Fahrbahnbelag aufgebracht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Eis zeigt
F i g. 1 die Randdichiung im Schnitt,
F . g. 2 die Randdichtung in einer anderen Ausführungsform im Schnitt,
F i g. 3 die Draufsicht auf dip eingebaute Randdichtung gemäß F i g. 2 mit teilweise ausgeschnittenem Fahrbahnbelag.
F i g. 1 zeigt einen unmittelbar an der den Fugenraod bildenden Fahrbahnplatte 1 angeordneten Randbalken 2. Der Randbalken 2 weist zwei gegenüberliegend angeordnete Nuten 3 α und Zb auf. In die Nut 3 b ist ein Dichtungskörper 4 mit seinem verdickten Randbereich 6 α eingeknöpft. Mit seinem anderen Randbereich 6 b ist der Dichtungskörper 4 in der dem Randbalken benachbarten Lamelle 5 eingeknöpft. Die Lamelle 5 weist Einknöpfnuten (z. B. 7 a) auf, mit eier gleichen Form wie die Nuten 3 α und 3 £> des Randbalkens 2. Es besteht also die Möglichkeit, jede Lamelle 5 auch als Randbalken zu verwenden. Dieser zusätzliche Vorteil ist bei der erfindungsgemäßen Randdichtung mit dem flexiblen Dichtungsstreifen dann gegeben, wenn dessen für den schnäpperarügen Eingriff verdickter Randbereich 8 α genauso geformt ist wie die Randbereiche 6 α und 6 b der Dichtungskörper 4. Wie auiä der Fig. 1 deutlich hervorgeht, läuft der Dichtungsstreifen etwa tangential in seinen profilförmigen Randbereich 8 α ein. Der Dichtungsstreifen überbrückt den Spalt 9 zwischen der den Fugenranü begrenzenden Fläche 10 der Fahrbahnplatte 1 und der dieser zugewandten Seite IL des Randbalkens 2. Der Streifen 12 wird auf die Anlageflache 13 der Fahrbahnplatte 1 aufgeklebt. Zwischen dem Streifen 12 und der Anlagefläche 13 ist ein Binciemittel vorgesehen, welches die aneinander anliegenden Flächen miteinander verklebt.
Der Streifen 12 ist abgedeckt durch die Fahrbahnisolierung 15, z. B. aus gießfähigem Bitumen oder aus geeigneter Folie. Der Fahrbahnbelag 17 vird nach dem Verlegen des Dichtungsstreifens und der Fahrbahnisolierung 15 eingebaut Er schließt mit seiner Oberseite 18 etwa bündig mit der Oberseite 19 des Randbalkens 2 ab.
Die beim maschinellen Auftragen des Fahrbahnbelages 17 zwischen diesem und dem Randbalken 2 verbleibende Fuge wird mit einer VergdSraasse 20 aus Bitumen oder Kunstharzbeton bzw. Kunstharz, wie beispielsweise Epoxydharz, vergossen.
Der Randbalken 2 ist m der Fahrbahnplatte 1 mittels des am rechten Schenkel 21 des Randbalkens 2 befestigten Ankers 22 verankert. Der Anker 22 ist scheibenartig ausgeführt Jid besitzt Durchbrüche 23, die eine sichere Verbindung aiit der Fahrbahnplatte 1 gewährleisten. Auch eine Verschraubung an eingesetzten Ankern ist möglich.
Fig. 2 zeigt ein anderes Randbalken- bzw, Lamelienprofll. In der Nut 25 des Lamellenpiofils ist der Streifen 26 eingeknöpft. Ein verdicktes Ende des Dichtungsstreifens besitzt eine Einwölbung 28. Sie soll ein weitgehendes Zurücktreten des streifenförmigen Teils 30 hinter das Randbalkenprofil, und zwar im Bereich der Verbindungsstelle 31 des streifenförmigen Teils 30 mit dessen verdicktem Randbereich ermöglichen. Diese Ausbildung der Randdichtung ist •insbesondere dann von Vorteil, wenn die Anlagefläche 13 der Fahrbahnplatte 1 gegenüber dem Randbalken 24 tiefer liegt, beispielsweise in Höhe der gestrichelten Linie 32. Der streifenförmige Teil 30 verläuft dann wie in seiner mit 30' bezeichneten Lage Das als Randbalken 24 verwendete Lamellenpro* i besitzt auf dessen vom Fugenrand abgewandter Sei <. eine weitere Nut 33, in welcher der anschließende Dichtungskörper zum Abdichten des Randbalkens gegenüber der benachbarten (nicht gezeichneten) Lamelle eingeknöpft wird. Die Vergußmasse 20 erstreckt sich im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 bis zum streifenförmigen Teil 30 hin. Der Spalt zwischen der Fahrbahnplatte 1 und dem Randbalken 24 ist verhältnismäßig breit. Die Vergußmasse 20 jedoch kann ohne weiteres vom Dichtungsstreifen getragen werden, da sich Verkehrsbelastungen nur wenig auswirken. Gegebenenfalls kann der Dichtungsstreifen im Bereich des Spaltes z. B. durch eine Bewehrung versteift werden. Wie in F i g. 1 weist der streifenförmige Teil 30 des Dichtungssireifens auch hier eine gewellte Ausbildung seiner die Anlagefläche der Fahrbahnplatte berührenden Seite auf; durch diese Ausbildung soll eine bessere Haftung und eine sichere Auflage erzielt werden. Selbstverständlich ist der Randbalken mittels (nicht gezeigten) Ankers in der Fahrbahnplatte 1 befestigt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt der Dianfsicht auf die Anordnung gemäß F i g. 2. Von rechts nach links gesehen, reihen sich aneinander der Randbaiken 24, die Vergußmasse 20 und der Fahrbahnbelag 17. Mit der gestrichelten Linie 34 ist die Außenkante des streifenförmigen Teils 30 des Dichtungsstreifens angedeutet. Die gestrichelte Linie 35 bedeutet die dem Fugenrand zugewandte Kante der Folie der Fahrbahnisolierung 15.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Randdichtung für eine Fahrbahnplatte zur dichtenden Verbindung des Randbalkens einer Fugenüberbrückung mit der Fahrbahnplatte, gekennzeichnet durch einen flexiblen Streifen (12 bzw. 26), der mit einer Seite mit dem Randbalken (2 bzw. 24) dicht verbunden ist und an der an den Randbalken anschließenden Fahrbahnplatte (1) dicht anliegend endet.
2. Randdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (12 bzw. 26) einen profilförmigen Randbereich (8 a bzw. 27) aufweist und damit in einer Nut (3 a bzw. 25) im RanHbalken (2 bzw. 24) mit diesem verbunden ist.
3. Randdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (12 bzw. 26) an der Fahrbahnplatte (1) auf einer Anlagefläche (13) waagerecht anliegt und die Nut (3 a ao bzw. 25) sich oberhalb der Anlagefläche (13) befindet.
η. Randdichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Anlagefläche (13) berührende Seite des Streifens (12 bzw. 26), z. B. durch Rillen oder Nocken, profiliert ist.
5. ^anddichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich (8 α) verdickt ist jnd schnäpperartig in die Nut (3 α) greift,
6. RanJdichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich (8 a) hohl ist.
7. Randdichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung über eine Seite oder über beide Seiten des Streifens (12) vorragt.
8. Randdichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (12) mit einer Neigung der Verdickung gegenUbei dem übrigen Teil des Streifens (12) eingebaut ist.
9. Randdichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel 90° beträgt.
10. Randdichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite der Verdikkung mit einer Seite des übrigen Teils des Streifens (12) mindestens im Bereich des Neigungswechsels bündig verläuft.
11. Randdichtung nach einem der Ansprüche S bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdikkung (27) für einen besonders platzsparenden Anschluß einseitig eine rinnenförmige Einwöibung (28) aufweist.
12. Verfahren zum Einbau der Randdichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (12 bzw. 26) mit dem Randbalken (2 bzw. 24) verbunden und auf die Anlagefläche (13) geklebt wird und danach eine Fahrbahnisolierung (15) an den Streifen (12 bzw. 26) überlappend angeschlossen und der restliche Fahrbahnbelag aufgebracht wird.
DE19712119250 1971-04-21 Randdichtung für eine Fahrbahnplatte Expired DE2119250C (de)

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DE19712119250 DE2119250C (de) 1971-04-21 Randdichtung für eine Fahrbahnplatte

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DE19712119250 DE2119250C (de) 1971-04-21 Randdichtung für eine Fahrbahnplatte

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Publication Number Publication Date
DE2119250A1 DE2119250A1 (de) 1972-08-17
DE2119250C true DE2119250C (de) 1973-03-15

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