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DE2119173B1 - Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen - Google Patents

Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen

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Publication number
DE2119173B1
DE2119173B1 DE19712119173 DE2119173A DE2119173B1 DE 2119173 B1 DE2119173 B1 DE 2119173B1 DE 19712119173 DE19712119173 DE 19712119173 DE 2119173 A DE2119173 A DE 2119173A DE 2119173 B1 DE2119173 B1 DE 2119173B1
Authority
DE
Germany
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slider
attached
guide
measuring device
pinion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712119173
Other languages
English (en)
Inventor
Shingo Kawasaki Kanagawa Nishina (Japan). GOIb 7-34
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2119173B1 publication Critical patent/DE2119173B1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/22Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges
    • G01B3/24Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges with open yoke, i.e. calipers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/002Details
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/02Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B5/06Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness
    • G01B5/061Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness height gauges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

40
Die Erfindung betrifft ein Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen, mit einem auf einer Grundplatte angeordneten Führungselement mit einer daran in Längsrichtung angebrachten Zahnstange, einem rittlings auf dem Führungselement verschiebbar angebrachten, den Höhentaster tragenden Gleitstück sowie mit einer an dem Gleitstück befestigten Ableseeinrichtung und mit Zahnrädem, die mit der Zahnstange im Eingriff stehen.
Ein derartiges Meßgerät ist aus der schweizerischen Patentschrift 230 727 bekannt. Das Führungselement besteht bei dieser Ausführungsform aus einem Vierkantstab, der mit einer Skala versehen ist. Die auf dem Gleitstück angebrachte Ableseeinrichtung in Form eines Zählwerks dient lediglich zur groben Ablesung, während die Feinablesung mittels eines Nonius an der Skala vorgenommen werden muß. Abgesehen von der umständlichen Ablesung ist dieses Gerät insofern nachteilig, als sich das Führungselement leicht verziehen kann, wodurch sowohl die Meßgenauigkeit als auch die Leichtgängigkeit leidet.
Ähnliche Schwierigkeiten können bei einem Anreißmeßgerät nach der deutschen Patentschrift 201 auftreten, bei dem das Gleitstück auf einem Rohr von Hand verschiebbar ist. Die Feinablesung erfolgt bei dieser Bauweise über einen mit einer Meßuhr versehenen Schieber, der relativ zum Gleitstück, mit dem die grobe Ablesung mittels einer Skala am Führungselement vorgenommen wird, verschiebbar ist. Im Aufbau ähnlich ist eine Ausführungsform nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1 832 215 und der schweizerischen Patentschrift 404 214, auf deren mit einer Maßskala versehenen Führungselement zwei Zahnstangen angebracht sind, von denen eine zum Einstellen des Gleitstücks und die andere zur Feinablesung mittels einer am Gleitstück angebrachten Ableseeinrichtung in Form einer Meßuhr oder eines Zählwerks dient. Auch bei dieser Bauweise ist die Gefahr des Verziehens des Führungselementes gegeben.
Die Anordnung zweier Zahnstangen ist ferner bei einer Schublehre nach der deutschen Auslegeschrift 1199 508 bekannt, auf deren Schieberhülse eine Meßuhr befestigt ist. Die beiden Zahnstangen dienen hierbei zur Ablesung unterschiedlicher Längeneinheiten auf nur einer Meßuhr.
Aus der USA.-Patentschrift 2 515 719 ist ferner ein Höhenmeßgerät bekannt, das zwei Platten aufweist, zwischen denen zwei Stangen befestigt sind, auf denen ein Gleitstück mit Höhentaster von Hand verschiebbar und durch eine Schraube feststellbar ist. Hierdurch wird zwar ein relativ steifer Aufbau erreicht, jedoch ist die Ablesung bei diesem Gerät sehr umständlich, da der Meßwert durch eine übliche Tiefenlehre abgenommen werden muß, deren Taster durch eine der Platten zwischen die Stangen eingeschoben und an einem am Gleitstück befestigten Stab zum Anliegen gebracht werden muß.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Meßgerät der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß sowohl eine grobe Ablesung als auch eine Feinablesung der jeweiligen Stellung des den Höhentaster tragenden Gleitstückes auch über eine längere Zeit auf schnelle Weise möglich ist, wobei ein Verwerfen oder Verziehen des Führungselementes für das verschiebbare Gleitstück verhindert wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwei Führungssäulen mit je einer daran angebrachten Zahnleiste vorgesehen sind, von denen die eine Zahnleiste mit einem von einem Stellrad angetriebenen Ritzel im Eingriff steht, durch dessen Drehbewegung das Gleitstück nach oben oder unten verschoben wird und gleichzeitig über ein zwischengeschaltetes Getriebe die Ziffernscheiben eines Zählwerks verdreht werden, und daß durch die Verschiebebewegung des Gleitstückes ein mit der anderen Zahnleiste im Eingriff stehendes Ritzel angetrieben wird, durch dessen Drehbewegung über ein Zwischengeschäftes Getriebe der Zeiger einer Meßuhr od. dgl. verschwenkbar ist.
Durch die Anordnung zweier Führungssäulen wird erreicht, daß der Aufbau gegen Verziehen unempfindlich ist und genaue Messungen zuläßt. Zudem wird hierdurch eine günstige Anordnung des für die Ableseeinrichtung erforderlichen Getriebes ermöglicht. Dadurch, daß sowohl ein Zählwerk wie auch eine Meßuhr am Gleitstück angebracht ist und diese beiden Ableseeinrichtungen hinsichtlich der Messung miteinander gekoppelt sind, kann der gesamte Meßwert unmittelbar und schnell abgelesen werden, während bei den bekannten Vorrichtungen jeweils ein Maßstab für die grobe Ablesung zu Hilfe genommen werden muß. Ferner ist diese Bauweise insofern vorteilhaft, als ohne weiteres Messungen von einer be-
stimmten Höhe aus vorgenommen werden können, indem das Zählwerk auf Null zurückgestellt wird. Insgesamt ergibt sich durch diese Bauweise ein kompakter und unempfindlicher Aufbau, der über längere Zeit zuverlässige Messungen gewährleistet.
Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung sind die oberen Enden der beiden Führungssäulen durch einen starren Balken miteinander verbunden, wobei zwischen der Grundplatte und dem Gleitstück sowie
dessen Innenseite (linke Seite in Fig. 2) ein Stift 26 vorsteht, der mit dem äußeren Ende einer um ein Metallstück 24 angeordneten, feinen Feder 25 verbunden ist. Dieses Metallstück 24 ist an einem Ritzel 22 befestigt, das mit der Zahnleiste 4 im Eingriff steht. Das Zahnrad 23 ist auf der Welle dieses Ritzels 22 lose aufgesetzt. Die Anordnung ist so getroffen, daß beim Eingriff des Zahnrads 23 am Zahnrad 30, an dem der Zeiger befestigt ist, während einer Verschie-
zwischen diesem und dem Balken jeweils ein flexibler io bung des Gleitstückes 8 auf die feine Feder 25 eine Balg vorgesehen ist, der die beiden Führungssäulen Spannung ausgeübt wird, so daß dadurch ein eventuumgibt. Hierdurch wird einerseits eine erhöhte Fe- eil vorhandenes totes Spiel ausgeschaltet wird, stigkeit gegenüber Verziehen oder Verwerfen der Der Zeiger 31 der Meßuhr 35 ist auf einer Skalen-Führungssäulen erreicht, und andererseits werden scheibe 32 verschwenkbar, die zusammen mit einer durch die Balge die Zahnleisten an den beiden Fun- 15 Abdeckung 33, an der diese Skalenscheibe befestigt rungssäulen vor einer Verschmutzung mit Staub ist, relativ zum Gleitstück 8 für die jeweilige Einstel-
u. dgl. geschützt.
Eine beispielsweise Ausführungsform nach der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in denen
F i g. 1 in einer teilweise aufgeschnittenen Seitenansicht ein erfindungsgemäß ausgebildetes Meßgerät zeigt;
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie H-II in Fig.l;
F i g. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-III in
lung frei verdreht werden kann.
Mit der Zahnleiste 5 an der Führungssäule 3 steht ein Ritzel 16 im Eingriff, auf dessen Welle 34 ein größeres Zahnrad 17 angebracht ist. Ferner ist auf dieser Welle 34 mittels einer Madenschraube 28 ein von Hand betätigbares Stellrad 27 auf der Außenseite des Gleitstückes 8 befestigt. Das größere Zahnrad 17 steht mit einem weiteren Zahnrad 18 im Eingriff, auf dessen Welle ein Zahnrad 19 befestigt ist. Dieses Zahnrad 19 ist über ein weiteres Zahnrad 20 mit einem Ritzel 21 eines Zählwerkes 10 verbunden.
Das Zählwerk ist mit einem Rückstellhebel 29 versehen. Durch Niederdrücken dieses Rückstellhebels
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist
mit 1 eine Grundplatte bezeichnet, auf der in einem
bestimmten Abstand voneinander zwei runde Füh- 30 werden die Ziffernscheiben am Zählwerk 10 auf Null rungssäulen 2, 3 angeordnet sind, deren obere Enden . zurückgestellt. Beim Meßvorgang wird das Stellrad durch einen starren Balken 6 zur Erhöhung der Steifigkeit miteinander verbunden sind. An den gegen
überliegenden Seiten der beiden Führungssäulen 2, 3
27 von Hand verdreht, so daß über das Ritzel 16 das Gleitstück 8 nach oben oder unten verschoben wird. Durch die Drehbewegung dieses Ritzels 16 wird über
ist jeweils eine in Längsrichtung verlaufende Zahnlei- 35 das zwischengeschaltete Getriebe 17-20 auch das Ritste 4 bzw. 5 ausgebildet. zel 21 verdreht, so daß eine Ziffernscheibe des Zähl-
Rittlings auf diesen beiden Führungssäulen 2, 3 ist werks 10 in die jeweilige Anzeigestellung verdreht verschiebbar ein mit einem Höhentaster versehenes wird.
Gleitstück 8 angebracht. Die Gleitreibung dieses Das Übersetzungsverhältnis zwischen dem größe-
Gleitstückes 8 an den Führungssäulen wird durch 40 ren Zahnrad 17 und dem Ritzel 21 ist vorzugsweise eine Führungsfeder 11 erzeugt, die zwischen der Füh- so gewählt, daß bei einer Umdrehung des Ritzels 16 rungssäule 2 und dem Gleitstück 8 eingesetzt ist. fünf Ziffern am Zählwerk verschoben werden kön-Durch eine Klemmschraube 13 kann das Gleitstück 8 nen.
in einer beliebigen Stellung an einer der Führungs- Durch die senkrechte Verschiebebewegung des
säulen festgelegt werden. Zwischen der Grundplatte 1 45 Gleitstückes 8 wird das Ritzel 14 angetrieben, so daß und dem Gleitstück 8 sowie zwischen diesem und das Zahnrad 30 verdreht und mit diesem der Zeiger dem die beiden Führungssäulen haltenden Balken 6 31 verschwenkt wird. Das Übersetzungsverhältnis ist jeweils ein flexibler Balg 7, T angeordnet, der die zwischen der Meßuhr 35 und dem Zählwerk 10 ist so beiden Führungssäulen 2, 3 umgibt und vor Ver- gewählt, daß eine einzige volle Umdrehung des Zeischmutzung schützt. . 50 gers der Verschiebung von fünf Ziffern des Zähl-
An dem Gleitstück 8 ist eine Meßuhr 35 (F i g. 2 · werks entspricht.
und 3) angebracht, deren Zeiger 31 mit einem Zahn- Unabhängig von der Stellung des Gleitstückes 8 an
rad 30 verbunden ist, das mit einem weiteren Zahn- den Führungssäulen 2, 3 kann das Zählwerk 10 auf rad 15 im Eingriff steht. Dieses Zahnrad 15 ist auf Null zurückgestellt werden. Da die Skalenscheibe 32 der gleichen Welle befestigt wie ein Ritzel 14, das mit 55 verstellt werden kann, können auch Messungen beider Zahnleiste 4 an der Führungssäule 2 im Eingriff spielsweise von der Mitte der Führungssäulen aus steht. vorgenommen werden. In jedem Falle kann der-ge-
Das mit dem Zeiger 31 verbundene Zahnrad 30 samte Meßwert unmittelbar am Zählwerk 10 und an steht mit einem weiteren Zahnrad 23 im Eingriff, auf der Meßuhr 35 abgelesen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
copy

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen, mit einem auf einer Grundplatte angeordneten Führungselement mit einer daran in Längsrichtung angebrachten Zahnstange, einem rittlings auf dem Führungselement verschiebbar angebrachten, den Höhentaster tragenden Gleitstück sowie mit einer an dem Gleitstück befestigten Ableseeinrichtung und mit Zahnrädern, die mit der Zahnstange im Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Führungssäulen (2, 3) mit je einer daran angebrachten Zahnleiste (4, 5) vorgesehen sind, von denen die eine Zahnleiste (S) mit einem von einem Stellrad (27) angetriebenen Ritzel (16) im Eingriff steht, durch dessen Drehbewegung das Gleitstück (8) nach oben oder unten verschoben wird und gleichzeitig über ein zwischengeschaltetes Getriebe (17-21) die Ziffernscheiben eines Zählwerks (10) verdreht werden, und daß durch die Verschiebebewegung des Gleitstückes ein mit der anderen Zahnleiste (4A) im Eingriff stehendes Ritzel (14) angetrieben wird, durch dessen Drehbewegung über ein zwischengeschaltetes Getriebe (15, 30) der Zeiger (31) einer Meßuhr (35) od. dgl. verschwenkbar ist.
2. Längenmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der beiden Führungssäulen (2, 3) durch einen starren Balken (6) verbunden sind und zwischen der Grundplatte (1) und dem Gleitstück (8) sowie zwischen dem Gleitstück (8) und dem starren Balken (6) jeweils ein flexibler Balg (7, T) vorgesehen ist, der die beiden Führungssäulen (2, 3) umgibt.
DE19712119173 1970-12-30 1971-04-20 Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen Pending DE2119173B1 (de)

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JP1970139902U JPS5116300Y1 (de) 1970-12-30 1970-12-30

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Publication Number Publication Date
DE2119173B1 true DE2119173B1 (de) 1972-05-25

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712119173 Pending DE2119173B1 (de) 1970-12-30 1971-04-20 Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen

Country Status (6)

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US (1) US3803719A (de)
JP (1) JPS5116300Y1 (de)
CH (1) CH527408A (de)
DE (1) DE2119173B1 (de)
FR (1) FR2120626A5 (de)
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