DE2118350B2 - In einer Empfangskette für Nachrichtensignale angeordnete Rauschunterdrückungseinrichtung - Google Patents
In einer Empfangskette für Nachrichtensignale angeordnete RauschunterdrückungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine in einer Empfangskette für Nachrichtensignale angeordnete
Rauschunterdrückungseinrichtiing der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 näher bezeichneten Art. Eine
derartige Einrichtung ist bekannt.
Bekanntlich tritt bei der Übertragung von elektrischen Nachrichtensignalen ein Rauschen auf, wodurch
das übertragene Nachrichtensignal nicht nur das gewünschte Nutzsignal, sondern gleichermaßen ein
Rauschsignal umfaßt, dessen Amplitudenschwankungen Zufallscharakter besitzen.
Zur Unterdrückung oder Verringerung des Rauschens vor der Signalauswertung sind Einrichtungen
bekannt, welche davon ausgehen, daß das Nutzsignal unter normalen Bedingungen eine größere Amplitude
als das Rauschsignal aufweist. Dementsprechend unterdrücken diese Einrichtungen sämtliche Signale, deren
Amplituden unterhalb eines vorbestimmten, der maximalen Rauschsignalaniplitude entsprechenden Schwellwertes
liegen. Der erwähnte Schwellwert kann dabei zur Anpassung an sich verändernde Übertragungsbedingungen
in Abhängigkeit dieser Bedingungen verändert werden, wodurch eine gute Empfindlichkeit der
Rauschunterdrückungseinrichtung erzielt wird.
Bei einer bekannten Rausehunterdrückungseinrichtung der vorstehend erwähnten Art wird das empfangene
Nachrichtensignal sowohl einem ersten Kanal mit einem Schwellwertverstärker als auch einem /weiten
Kanal mit einer Integrierschaltung zugeführt, deren Ausgangssignal den Schwellwertpegel des Verstärkers
steuert (DF-OS 14 6i 95J). In vielen Fällen ist jedoch die
Regelung einer derartigen Einrichtung unbefriedigend. Beispielsweise wird in den Fällen, in denen die
Amplitude des Nutzsignals im Verhältnis zu der maximalen Amplitude des Rauschsignals verhältnismä-Big
groß ist, der Schwellwertpegel unverhältnismäßig erhöht, wodurch der Empfang von nachfolgenden
Nutzsignalen, deren Amplitude geringer als die Amplitude des ersten Nutzsignals, jedoch größer als die
maximale Amplitude des Rauschsignals ist, verhindert
ίο wird. Ferner erhöhen im Falle einer Störung der
Übertragungsleitung die Störsignale den Schwellwertpegel auf einen Wert, welcher oberhalb der Nutzsignalamplitude
liegen kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einer Rauschunterdrückungseinrichtung der eingangs erwähnten
Art die Empfindlichkeit zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestallungen der Rauschunterdrückungseinrichtung nach Patentanspruch
1 sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der erfindungsgemäßen Rauschunterdrückungseinrichtung liegt die Erkenntnis zugrunde, den Schwellwertpegel
nicht als Funktion der mittleren Leistung des empfangenen Nachrichtensignals (Nutzsignal plus
Rauschsignal), sondern ausschließlich als Funktion der mittleren Leistung des Rauschsignals zu regeln. Auf
diese Weise kann der Schwellwertpegel des Schwell-
JO wertverstärkers wesentlich genauer den Schwankungen
des Rauschsignals folgen, wodurch eine bessere Empfindlichkeit der Rauschunterdrückungseinrichtung
gewährleistet ist. Die erfindungsgemäße Einrichtung gestattet daher auch den Empfang von Nutzsignalen,
J5 deren Amplitude nur geringfügig größer als die maximale Amplitude des Rauschsignals ist. Darüber
hinaus wird der Einfluß von Störungen der Übertragungsleitung klein gehalten.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher
■to erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Rauschunterdrückungseinrichiungund
F i g. 2 bis 6 Spannungs-Zeitdiagramme verschiedener
Sparmungssignale an bestimmten Stellen des
Ί5 Blockschallbildes nach I'ig. 1.
Die in Fig. I dargestellte Rauschunterdrüekungscinrichtung
ist Bestandteil einer nicht näher gezeigten Empfangskette für Nachrichiensignale. Der Eingang 10
dieser Einrichtung führt zu einem .Signalverteiler II,
welcher im einfachsten Fall aus zwei Widerständen 8 und 9 gebildet ist. Der Eingang 10 ist mit dem in F i g. 2
dargestellten empfangenen Nachrichtensignal beaufschlagt, das aus einem Nutzsignal (bzw. einer Folge von
sich wiederholenden oder nicht wiederholenden Impulsen)
sowie einem Rauschsignal besieht. In dem Diagramm nach F i g. 2 stellt der Impuls 5 das
Nutzsignal dar, während das Rauschsignal durch den Kurvenzug ß dargestellt ist. Dabei kann das Nutzsignal
selbst von einem Eigenrauschsignal büberlagert sein.
bo Der erste Ausgang 12 des .Signalverteilers 11 führt
einer Regelanordnung 13, die Teil eines ersten Kanals
bzw. Schaluingszweiges 7 ist, das am Eingang 10 empfangene Naehrichtensignal zu. Am Ausgang 14 der
Regelanordnung 13 tritt dann ein Signal auf, wie es dem
f"1 Kurvenzug nach F i g. 3 einspricht. Der Unterschied
zwischen den Signalen an den Ausgängen 12 und 14 besteht darin, daß das Signal am Ausgang 14 um einen
konstanten Spunnungs'« crt verschoben ist, welcher von
einem Einstellpotential abhängig ist, das dem zweiten Eingang 15 der Regelanordnung 13 zugeführt wird.
Der Ausgang 14 der Regelanordnung 13 ist mit einem einen Schwellwert aufweisenden Verstärker 16 verbunden;
dessen Ausgang 17 sich in zwei Leitungszweige aufteilt: Und zwar in einen ersten Zweig 16, welcher den
Ausgang der Rauschunterdrückungsoinrichtung bildet und in einen zweiten Zweig 19, welcher mit dem
Eingang eines Impulsformers in Gestalt eines Impulsgenerators 20 verbunden ist. Der Iinpulsgeneratoi 20
erzeugt bei Beaufschlagung mit dem verstärkten Nutzsignal Seinen in Fig.4 dargestellten rechteckförmigen
Spannungsimpuls c. Die von einem nicht dargestellten Schaltkreis abgehende Signalleitung 6 in
Fig.1 erlaubt eine Empfindlichkeitsregelung des π
Impulsgenerators 20 in der Weise, daß die Bildung eines Rechleckimpulses ausgelöst wird, wenn das verstärkte
Nutzsignal 5 am Ausgang 17 bzw. am Eingang 19 einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet. Ein weiterer,
nicht dargestellter Schaltkreis regelt über die Signalleitung 5 (Fig.1) die Impulsbreite des von dem
Rechteckgenerator 20 erzeugten Spannungsimpulses c. Der Spannungsimpuls c steuert über eine Leitung 21 die
Freigabe und Sperrung einer elektronischen Torschaltung 22(UND-Glied), weichein einem zweiten, von dem 2">
zweiten Ausgang 23 des Signalverteilers 11 abgehenden
Kanal bzw. Schaltungszweig 4 angeordnet ist. Dieser zweite Schaltungszweig 4 setzt sich von dem Ausgang
24 der Torschaltung 22 über einen Verstärker 25 fort, dessen Ausgang 26 mit einer Integrierschaltung 27
verbunden ist. Der Ausgang 28 der Integrierschaltung 27 steuert wiederum den Schwellwertpegel des
Schwellwertverstärkers 16.
Auf Grund der vorstehend beschriebenen Steuerung durch den Rechteckgenerator 20 bleibt die Torschal- !■>
tung 22 so lange freigegeben, wie die in F i g. 4 dargestellte rechteckförmige Ausgangsspannung des
Rechteckgenerators die Amplitude h besitzt. Wenn dagegen am Ausgang des Rechteckgenerators 20 der
Rechteckimpuls cauftritt (d. h., wenn am Eingang 19 des -in
Rechteckgenerators 20 das verstärkte Nutzsignal S ansteht), sperrt die Torschaltung 22. Während die
Torschaltung 22 bei Freigabe das in F i g. 5 dargestellte Rauschsignal B] überträgt, steht bei Sperrung der
Torschaltung 22 am Ausgang 24 nur noch der 4-> Gleichspannungswert 1 (F i g. 5) an. Die Torschaltung 22
überträgt somit zum Zeitpunkt des Empfangs des Nutzsignals 5 kein Wechselspannungssignal, wobei das
Nutzsignal 5 das Steuersignal für den die Rcchtcckimpulse
c erzeugenden Rechteckgenerator 20 darstellt. >o Nach Abklingen eines Rechteckimpulses c nimmt die
Spannung am Ausgang des Rechleckgenerators 20 bzw. auf der Leitung 21 wieder den Wert h' (F ig. 4) an, so
daß die Torschaltung 22 wieder freigegeben wird und erneut das Rauschsignal 02(F ig. 5) überträgt. v>
Der Verlauf des in F i g. 5 dargestellten Spannungssignals am Ausgang der Torschaltung 22 entspricht,
abgesehen von der Verstärkung der Amplitude, dem Verlauf des Spannungssignals am Ausgang 26 des
Verstärkers 25. Der Verstärker 25 empfängt daher an <>» seinem Eingang ein Spannungssignal, das kein Nutzsignal
mehr enthält, sondern lediglich das Rauschsignal darstellt. Somit dient der Verstärker 25 als Rauschsijjnalvcrstärker,
der ausschließlich das Rauschen tier Übertragungsleitung verstärkt. i>>
Das Spannungssignal am Ausgang 26 des Rauschsignalverstärkers
25 wird dem Eingang der Integrierschaltung 27 zugeführt, so daß das Spunnungssignal am
Ausgang 28 der Integrierschaltung 27 exakt dem Mittelwert der Rauscliieistung entspricht. Da, wie
vorstehend bereits erwähnt ist, das Spannungssignal am Ausgang 28 der Integrierschaltung 27 den Schwellwertpegel
des Verstärkers 16 steuert, erfolgt auf diese Weise die erfindungsgemäße Regelung des Schwellwertpegels
des Verstärkers 16 als Funktion der mittleren Rauschleistung.
Das am Ausgang des Verstärkers 16 auftretende Spannungssignal ist in Fig.6 dargestellt. Wie daraus
hervorgeht, ist das Rauschen praktisch eliminiert, abgesehen von dem Eigenrauschen 6'des Nutzsignals,
welches jedoch vernachlässigbar ist, da der Störfaktor für den Schwellwertpegel des Verstärkers 16 allein das
Leitungsrauschen der Übertragungsleitung ist. Der geregelte Schwellwertpegel des Verstärkers 16 folgt
durch die erfindungsgemäße Regelung beliebig genau der Rauschspitzenspannung (da diese von der mittleren
Rauschleistung abhängig ist), und zwar ohne Beeinflussung durch die Amplitude des Nutzsignals. Dadurch
können mit der erfindungsgemäßen Einrichtung nicht nur Nutzsignale mit großer Amplitude empfangen
werden, sondern es ist ebenso möglich, Nutzsignale zu empfangen, deren Amplitude in der Nähe des
Rauschsignals liegt. Weiterhin ist durch die Verwendung der Integrierschaltung 27 sichergestellt, daß impulsartige
Störsignale, selbst mit großer Amplitude, den Schwellwertpegel des Verstärkers 16 nicht unzulässig
vergrößern.
Erfindungsgemäß ist in dem zweiten Kanal bzw. Si'hallungszwcig 4 ein mit gestrichelten Linien angedeusetes
Verzögerungsglied 31 mit geringer Verzögerungszeit vorgesehen, welches das von dem Verteiler 11
ankommende Rauschsignal B\ solange verzögert, bis das Nutzsignal S an dem Rechteckgenerator 20 angelangt
ist und die Sperrung der Torschaltung 22 (durch den über die Leitung 21 übertragenen Rechteckimpuls c)
erfolgt ist.
Durch die Regelung der Ansprechschwelle des Rechteckgeneralors 20 über die .Signalleitung 6 kann die
Erzeugung eines Rechteckimpulses c im Falle eines Nutzsignals S in der Größenordnung des Rauschsignals
verhindert werden, so daß die Torschaltung 22 trot/ Auftretens eines Nutzsignals 5 am Ausgang 18 nicht
sperrt. Ferner kann man durch die Regelung der Impulsbreite des Rechteckimpulses c mit Hilfe tier
Signalleitung 5 im Bedarfsfall die Torschaltung 22 für eine längere Zeitdauer als die Dauer des eigentlichen
Nutzsignals Ssperren, wodurch Überschwingungen, die
manchmal nach Signalen mit großer Amplitude auftreten, unterdrückt werden können.
Die Einstellung der den zweiten Kanal 4 sowie den Rechteckgenerator 20 und die Leitungen 19, 21
umfassenden Einrichtung kann ferner dadurch erfolgen, daß das dem Eingang 15 tier Regelanordnung Π
zugeführte Einstellpotential geändert wird, wodurch es möglich ist, den Minimalpegel des Signals am Ausgang
14 der Regelanordnung 13 einzustellen. Weiterhin kann die Leitung 21 mit einem Ausgang J2 versehen werden,
an welchem man den Rechteckinipuls tcntnimmt.dcr in seinen charakteristischen Eigenschaften dem Nut/signal
entspricht (künstliches Videosignal).
In bestimmten Anwcndungsfällcn liefert der Schwellwcrtverstürkcr
16 unmittelbar ein rechteckförmiges Ausgangrisignal, ohne daß es eines Rechteckgeneratiirs
20 bedarf, um die Torschaltung 22 /11 sperren.
Die erfindungsgemäße Einrichtung kanu außer in
einer Empfangskette für Nuchrichtensignale auch bei
einer Regeleinrichtung zur automatischen Einstellung des Verstärkungsfaktors eingesetzt werden, wodurch
infolge der alleinigen Verstärkung des Rauschens der Einfluß des zu verstärkenden Nutzsignals mit seiner
häufig veränderlichen Größe (Schwund) ausgeschaltet ist.
Die vorstehend beschriebene Rauschunterdrückungseinrichtung kann beispielsweise an den Ausgang eines
Videoempfängers mit einem Frequenzband von 12 MHz angeschlossen werden, wobei die Verstärker 16
und 25 sowie der Rechteckgenerator 20 (z. B. monostabiler Multivibrator) in integrierter Schaltkreistechnik
ausgebildet sein können. Die Regelung des Schwellwertpegels kann derart erfolgen, daß in einem
Temperaturbereich von —35°C bis +700C das zur
Erzielung eines rauschfreien Nutzsignals am Ausgang notwendige Verhältnis von Nutzsignalamplitude zu
Rauschsignalamplitude nicht größer als 2 dB ist, und zwar unabhängig von der Amplitude des Rauschsignals.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:t. In einer Empfangskette für Nachrichtensignale angeordnete Rauschunterdrückungseinrichtung mit zwei Kanälen, von denen der erste Kanal einen Signalpegelregler sowie einen Schwellwertverstärker zur Regenerierung des empfangenen Nachrichtensignals und der zweite Kanal außer einer Torschaltung für den Rauschanteil des Nachrichtensignals einen Rauschsignalverstärker und eine, den Schwellwertverstärker steuernde Integrierschaltung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ausgang der Rauschunterdrückungseinrichtung ein Signalformer (20) angeschlossen ist, dessen Ausgang mit einem Steuereingang der Torschaltung (22) verbunden ist, und daß einem mit den Nachrichtensignalen beaufschlagten Signaleingang der Torschaltung (22) ein im zweiten Kanal (4) angeordnetes Verzögerungsglied (31) vorgeschaltet ist.
- 2. Rauschunterdrückungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalformer (20) zur Erzeugung von Rechteckimpulsen aus den Signalen am Ausgang der Rauschunterdrükkungseinrichtung vorgesehen ist und mit einem Impulsbreitenregler (Signalleitung 5) versehen ist.
- 3. Rauschunterdrückungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalformer (20) ferner mit einem Empfindlichkeitsregler (Signalleitung 6) versehen ist.
- 4. Rauschunterdrückungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Torschaltung(22) ein UND-Glied vorgesehen ist.
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