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DE2118061A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2118061A1
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DE
Germany
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fingers
incandescent lamp
filament
lamp according
attached
Prior art date
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DE19712118061
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DE2118061B2 (de
DE2118061C3 (de
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Thorn EMI Ltd
Original Assignee
Thorn Electrical Industries Ltd
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Publication date
Application filed by Thorn Electrical Industries Ltd filed Critical Thorn Electrical Industries Ltd
Publication of DE2118061A1 publication Critical patent/DE2118061A1/de
Publication of DE2118061B2 publication Critical patent/DE2118061B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2118061C3 publication Critical patent/DE2118061C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/02Manufacture of incandescent bodies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/62One or more circuit elements structurally associated with the lamp
    • H01K1/66One or more circuit elements structurally associated with the lamp with built-in fuse
    • HELECTRICITY
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    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/08Manufacture of mounts or stems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 8902 AUGSBURG-GOGGINGEN, den
' , r- , , _ _ v. Eidiendorff-Straße 10
DR.ING. E. LIEBAU „ 7.L φ 8271
Unser Zeichen * ° * ' ·*·
DIPL. ING. G. L I E B A U (Bei R0ckantwOrt bitte on9eben)
. Ihr Zeichen
Ihre Nachricht vom
THORN ELECTRICAL INDUSTRIES LIMITED
a British Company, Manufacturers, of Thorn House, Upper Saint Martin 1S Lane
London W.C. 2/ England
Glühlampe und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft das Herstellen von Glühlampen.
Bei der Herstellung von Glühlampen war es bisher üblich, die Innenteile der Lampen auf Tragdrähte zu montieren, und Fig. 1 der Zeichnungen stellt eine typische Glühlampe dieser Art dar. /
Aus Fig· 1 ist zu entnehmen, daß die Lampe eine dichtend abgeschlossene, lichtdurchlässige Hülle 10 aufweist, die zwei Glühfäden 11, 12 und eine Blende oder einen Reflektor 13 umschließt. Die Glühfäden 11, 12 und
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der Reflektor 13 sind an drei gebogenen Drähten 14 von Kreisquerschnitt befestigt, und die beiden Glühfaden sind an jeweils zwei verschiedene der drei gebogenen Drähte 14 angeschlossen, so daß der Strom jedem der Glühfäden unabhängig von dem anderen zugeführt werden kann. Die drei Drähte 14 besitzen Stromzuführungsleiter 15 mit daran befindlichen Blechstreifen 16, und die Blechstreifen sind in einer Quetschdichtung an der Stelle 17 gehaltert. Die Gruppe der Drähte 11 ist häufig in einen dem besseren Aufbau und der Stabilität dienenden Steg aus Glas, Quarzglas oder Quarz oder einem anderen Isolierstoff eingeschlossen. Ein solcher Isoliersteg ist in Fig. 1 mit 18 bezeichnet. Die Glühfaden 11, 12 und der Reflektor 13 können auf mechanischem Wege, etwa durch Klemmen, Falzen oder Schweissen, mit den Drähten 14, verbunden werden·
Um wesentliche Unterschiede in den elektrischen, photometrischen und Lebensdauerverhältnissen von Lampe zu Lampe zu warmeiden, müssen die verschiedenen Herstellungsabschnitte sorgfältig überwacht werden und die innenliegenden Teile müssen in ihrer gegenseitigen Stellung genau ausgerichtet sein. Der Aufbau sollte stabil sein, so daß die Lampen Stöße bei der Handhabung und im Gebrauch aushalten. Je grosser die Zahl der innenliegenden Teile ist, umso schwieriger ist es, die verlangte Stabilität, Genauigkeit des Aufbaus und Gleichmässigkeit der Betriebseigenschaften zu erreichen.
Wegen der zahlreichen Schwierigkeiten und Nachteile bei der Herstellung von Lampen nach Art der in Fig. 1 gezeichneten, besonders wenn es sich darum handelt, zahlreiche Einzelelemente genau zusammenzufügen, können komplizierte Einstellvorrichtung erforderlich werden,
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um die Einzelteile während des Aufbaus auszurichten und zu halten« Entwurf und Herstellung derartiger Einstellwerkzeuge können sehr teuer werden· Die Verwendung von Drähten mit Kreisquerschnitt vergrössert die Schwierigkeiten einer genauen Herstellung, selbst wenn Einstellwerkzeuge benutzt werden« Es ist sehr wahrscheinlich, daß derartige Drähte sich verschieben, wenn ein Einzelteil an ihnen befestigt wird. Es ist nämlich kaum zu verhindern, daß der Draht rollt oder sich dreht, wenn eine Kraft während des Befestigungsvorgangs, etwa während eines Klemm- oder Schweißvorgangs, auf den Draht wirkt· Ausserdem müssen die Drähte in eine verhältnismässig komplizierte Form gebogen werden, um die richtige Lage der verschiedenen Einzelelemente zueinander zu erzielen, und die exakte Ausrichtung läßt sich beim Zusammenbau nur schwer erreichen und beibehalten.
Verbindungen zwischen einem Tragdraht von Kreisquerschnitt und einem ebenfalls Kreisquerschnitt aufweisenden Glühfaden haben nur einen sehr kleinen Flächenkontakt zwischen den Drähten. Eine Schweißverbindung zwischen den Drähten kann die erforderliche Festigkeit vermissen lassen, weil die Metalle nur ungenügend ineinanderfliessen . Darüberhinaus kann der elektrische Übergangswiderstand an der Verbindungsstelle hohe Werte annehmen, was zu übermässiger örtlicher Erhitzung führen kann, wenn Lampen der in Fig. 1 gezeichneten Art verwendet werden. Diese lokale"Erhitzung kann die Festigkeit der Schweißverbindung beeinträchtigen und zu einer leicht zu beschädigenden Lampe führen, die durcn Erschütterung oder Stoß schnell zerstört werden könnte. Dieses Problem ist besonders schwerwiegend, wenn in der Lampe hocnschmelzende Metalle benutzt werden, und das trifft zu auf Wolfram-Halogen-Lampen ·
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Ein weiterer Nachteil der mit Tragdrähten von Kreisquerschnitt bestückten Lampen liegt bei Benutzung der Lampe in dem Auftreten von unerwünschten Mehrfachreflexionen von den Drähten aus.·
Erfindungsgemäß ist eine Glühlampe vorgesehen, deren Innenteile, einschließlich der Glühfaden, innerhalb des Lampenkolbens von einer Anzahl Blechfinger gehalten werden» Die Erfindung läßt sich bei evakuierten Glühlampen ebenso anwenden wie bei mit Gas oder einer Gasmischung gefüllten Lampen, und sie läßt sich ebenfalls bei Metall-Halogen-Lampen einsetzen. Nach den Merkmalen der Erfindung ausgestattete Lampen sind in beliebiger Weise anwendbar, etwa zur Raumbeleuchtung, zur Projektion, im Studio und als Verkehrsbeleuchtung. Die Erfindung läßt sich auch bei Taschenlampen, Klein- und Kleinstglühlampen verwenden. In einer Ausführungsform kann die Lampe zwei Glühfaden aufweisen, die so angeordnet sind, daß sie unabhängig voneinander mit Strom versorgt werden können, wodurch sie sich als Kraftfahrzeugscheinwerferlampen, Brems-/Rücklichtlampen u. dgl. einsetzen lassen. Bei einer anderen Ausführungsform kann die Lampe die Gestalt einer Projektionslampe mit in einer Ebene angeordneten Glühfäden erhalten, wobei ein Netzwerk von Glühfaden auf einer Zickzackbahn zwischen Tragfingern ausgespannt ist. Die Lampen lassen sich erfindungsgemäß nach einem Verfahren aufbauen» bei dem ein Träger für die Innenteile der Lampe aus einem Blech besteht, wobei eine Anzahl Finger vorgesehen ist, die untereinander durch einen ihre Wurzeln überbrückenden Blechstreifen verbunden sind und wobei die Enden eines Glühfadens zwischen zwei solchen Fingern an dem von der Fingerwurzel abgewandten Ende des Fingers so befestigt werden, daß eine elektrische Verbindung her-
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gestellt wird; anschliessend werden die Finger mit Abstand von den Fingerspitzen an einer isolierenden Halterung befestigt, die die Finger in fester gegenseitiger Lage fixiert, und dann wird der überbrückende Teil des Blechs entfernt, um die Finger gegeneinander zu isolieren.
Die Verwendung eines Blechs zum Herstellen des Trägers vereinfacht die Ausrichtung der verschiedenen Teile relativ zueinander, erlaubt den Verzicht auf komplizierte Einstellwerkzeuge und erleichtert die Konstruktion einer stabilen Lampe, die mechanische Einflüsse besser aushält als die Lampen mit üblichem Aufbau. Störende Mehrfachreflexe, die häufig bei Lampen mit üblichem Aufbau beobachtet werden, können wesentlich verringert werden, indem man die Ebenen der Blechfinger gegenüber den Glühfadenachsen geeignet neigt. Die Halterung für den Blechstreifen kann Eingriffteile, etwa Fahnen, aufweisen, die mit der Innenseite des Lampenkolbens zusammenwirken sollen, und der Lampenkolben kann eine ausgeformte Innenfläche aufweisen, die mit den Eingriffteilen zusammenarbeitet. Auf diese Weise läßt sich eine exakte Ausrichtung der Innenteile erreichen und eine besonders stabile Lampe herstellen.
Die Erfindung wird nachstehend in ihren Einzelheiten unter Bezugnahme auf die verbliebenen Figuren beschrieben, die folgendes darstellen:
Fig. 2 bis 4 Verfahrensstufen bei der Herstellung einer Zweifadenlampe;
Fig. 5 eine fertige Zweifadenlampe;
Fig. 6 bis 8 die Herstellung einer Projektionslampe mit
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in einer Ebene ausgebreiteten Glühfaden (die fertige Lampe ist in Fig. 8 wiedergegeben);
Fig. 9 und 10 eine Bremslicht/Rücklicht-Lampe für Kraftfahrzeuge ;
Fig.11 eine Allgebrauchslampe;
Fig.12 eine detaillierte Darstellung einer Schmelzsicherungsanordnung, wie sie in einer Lampe vorgesehen werden kann.
Eine Zweifadenlampe nach Fig. 5 ist zur Verwendung in Kraftfahrzeugen bestimmt und dient zum Aussenden von Scheinwerfer- und Abblendlicht, je nachdem, welchem Glühfaden Strom zugeführt wird. Die Lampe kann als Wolfram-Halogen-Lampe ausgeführt sein.
Zur Herstellung einer derartigen Lampe wird ein Träger für die Innenteile einschließlich der Glühfaden, die sämtlich in einem Kolben eingeschlossen werden sollen, aus einem Blechstreifen hergestellt; das Blech besteht aus einem hochschmelzenden Metall, etwa aus Wolfram, Molybdän oder diese Metalle enthaltenden Legierungen. Das Blech kann auch aus einem Metall oder einer Legierung bestehen, deren s pezielle Wärmeausdehnung dem besonderen glasartigen Material angepaßt ist, aus dem der Kolben besteht. Wenn der Kolben aus einem Hartglas besteht, etwa aus Tonerde- oder Borsilikatglas, kann Fernico, eine Eisen-Nickel-Kobalt-Legierung, verwendet werden. Besteht der Kolben aus einem Weichglas, etwa Alkali- oder Bleiglas, kann NiIo, eine Nickel-Eisen-Legierung o.a. benutzt werden. Aus dem Blech
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werden Teile derart ausgeschnitten, daß sich drei Finger bilden, die von einem überbrückenden Blechteil 21 ausgehen, das -die Finger an ihren Wurzeln überbrückt. Das Ausschneiden des Blechs kann mechanisch, etwa durch Stanzen, durch chemisches oder elektrochemisches Ätzen oder durch Funken- oder Laserstrahl-Erosion erfolgen. Die Finger haben ungleiche Länge, und Fig. 2 zeigt, daß ein Finger einen Fortsatz 22 aufweist, der an ihm durch Falzen oder auf andere Weise mechanisch angebracht ist. Der Fortsatz 22 weist ein Flanschteil 23 auf, an dem später eine Blende oder ein Reflektor angebracht wird.
Nach dem Zuschneiden des Blechs werden die so geformten Finger 20 gebogen, so daß Lötfahnen 21I an den Spitzen der Finger entstehen, eine weitere Lötfahne 25 ist an der Verbindungsstelle zwischen dem Fortsatz und dem zugehörigen Finger vorgesehen.
Dann wird an dem Flanschteil 23 des Fortsatzes 22 eine Blende oder ein Reflektor 26 angebracht, z.B. angeschweißt. Der Reflektor 26 ist napfartig ausgebildet und reflektiert, wie die Fig. 3, U und 5 erkennen lassen, einen Lichtstrahl, der von einem Glühfaden erzeugt wird, in einer Richtung, die parallel zu der die Finger enthaltenden Ebene verlöft. Mit anderen Worten: die Finger 20 liegen mit ihren schmalen Kanten in dem von dem Reflektor 26 reflektierten Strahl, wenn die Lampe in Betrieb ist. Diese Anordnung ist besonders zweckmässig, denn unerwünschte Mehrfachreflexionen werden dadurch weitestgehend vermieden. Statt den Reflekt or 26 als ein besonderes, auf dem Fortsatz 22 anzubringendes Bauteil auszuführen, kann man ihn auch aus dem Metallblech h«ausformen. Ein derart einstückig hergestellter Reflektor läßt sich durch Drücken oder Tiefziehen oder Walzen eines Teiles des Blechs herstellen. Bei der
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in Fig. 5 gezeigten Lampe könnte beispielsweise der Reflektor 26 einstückig mit dem Fortsatz 22 gearbeitet sein.
Dann werden zwei Glühfäden 27 und 28 so an den Fingern 20 angebracht, daß elektrische Verbindungen mit den Fingern entstehen und daß die Glühfäden unabhängig voneinander gespeist werden können. Die Enden der Glühfaden 27, 28 werden an den Fingern 20 durch Einfangen und Quetschen der Enden zwischen den Fahnen 24, 25 und dem entsprechenden Finger festgelegt. Auf diese Weise werden die Enden des zu dem Reflektor 26 gehörigen Glühfadens 27 mit der Fahne 24 an dem Fortsatz 22 eines Fingers und mit der Fahne 24 eines der anderen Finger befestigt. Entsprechend werden die Enden des Glühfadens 28 an der Fahne 25 des erstgenannten Fingers und an dem noch frei gebliebenen Finger befestigt. Auf diese Weise sind die beiden Glühfäden 27 und 28 an zwei verschiedenen Fingern der drei Finger angeschlossen, und beide Glühfäden sind mit jeweils einem Ende an einem gemeinsamen Finger angebracht.
Ein isolierender Steg 29 wird mit jedem Finger 20 verbunden, indem die Finger in den Steg eingelegt werden. Der Isoliersteg 29 kann aus Glas, Quarzglas oder Quarz oder einem anderen Keramikmaterial bestehen; der Steg versteift die Halterung und hält die Finger 20 in der vorgesehenen gegenseitigen Lage. Der Isoliersteg 29 befindet sich zwischen den Fingerwurzeln und den Fingerspitzen der Finger 20, und die Finger 20 verlaufen durch den Steg 29, während ihre Wurzeln Abstand von dem Steg halten. Es zeigt sich, daß ein gesonderter Isoliersteg nicht erforderlich ist; in G.L.S.-Lampen zum Beispiel lassen sich die Funktionen dieses Teils einfach durch
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Einbetten der Finger in den Sockelabschnitt des Kolbens erzielen.
Der Uberbrückungsabschnitt des Blechstreifens 21 wird dann längs der Linie 30 (Fig, Ό abgetrennt. Auf diese Weise werden die Finger elektrisch und räumlich voneinander getrennt.
Die Zweifadenlampe wird dann fertiggestellt, indem an jeden Finger 20 ein Stromzuführungsleiter geschweißt und die ganze Anordnung 31 in einen lichtdurchlässigen Kolben 32 eingeschlossen wird. Dazu werden die aus dem Isoliersteg hervorstehenden Enden 33 der Finger mittels eines Basisteils des Kolbens 32 durch eine Quetschdichtung bei A dicht eingeschlossen. Die Stromzuführungsleiter bestehen aus Stiften 35 und Streifen 36 aus hochschmelzenden Metallen, und der Kolben 32 kann aus Glas oder Quarz hergestellt sein. Wenn eine gute Abdichtung gegen Quarz erzielt werden soll, sind die Streifen 36 aus Molybdän herzustellen.
Die Lampen können auch auf andere, einfachere Weise zusammengesetzt werden, wodurch die Notwendigkeit zur Herstellung geschweißter Verbindungen in der Quetschdichtung A entfällt, die dort zu Störungen Anlaß geben können. Das Blech, das den Ausgangspunkt bei der Herstellung der Lampe bedeutet, wird länger ausgeführt, so daß die Wurzeln der Finger 20 grösseren Abstand von dem Steg 29 (Fig. H) erhalten. Durch eine zweckmässige Verlängerung läßt sich erreichen, daß der überbrückende Abschnitt 21 stattdessen ausserhalb der Quetschdichtung bei A (Fig. 5) liegt. Nach dem Ausführen der Quetschdichtung um die Abschnitte der Finger 20 zwischen dem Steg 19 und dem Oberbrückungsteil 21 des Blechstreifens
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wird das Stück 21 weggenommen. Es kann sich empfehlen, diese Zwischenabschnitte der Finger 20 zu verformen, um gewalzte Blechabschnitte zu erhalten, die in die Quetschdichtung bei A einzubetten sind· Handelt es sich um eine Lampe vom Metall-Halogen-Typ, kann als Blechmaterial Molybdän oder eine Molybdän-Rhenium-Legierung verwendet werden; das Blech kann mit einem gewalzten Abschnitt versehen werden, der in die Quetschdichtung bei A in dem Kolben 32 eingelegt wird. Der Kolben 32 wird in diesem Fall aus Quarz gefertigt· Besteht der Kolben 32 der Lampe - gleichgültig ob es sich um eine übliche oder um eine Halogenlampe handelt - aus Hartglas (Tonerde- oder Borsilikat-Glas), kann Fernico-Legierung als Blechmaterial verwendet werden, und ist der Kolben 32 aus Weichglas (Alkali- oder Bleiglas) hergestellt, so empfiehlt sich die Legierung NiIo 475. In den beiden letztgenannten Fällen ist die Verwendung gewalzter Blechabschnitte nicht unbedingt erforderlich. Die oben beschriebene andere Konstruktionsmöglichkeit ist besonders empfehlenswert, weil erst nach dem Einsetzen der zusammengefügten Innenteile der Lampe und dem abdich- tenden Einbau in den Kolben 32 der überbrückende Abschnitt 21 des Blechs weggenommen wird. Die der ganzen Anordnung verliehene Festigkeit und Steifigkeit, die von der Beibehaltung des Abschnitts 21 herrührt, hilft Beschädigungen der Glühfadenanordnung zu vermeiden, wenn diese während des Lampenaufbaus gehandhabt und transportiert wird.
Ein Verfahren zum Herstellen einer Projektionslampe mit in einer Ebene liegenden Glühfäden, etwa einer Wolfram-Halogen-Lampe, ist in den Fig. 6 bis 8 erläutert; in diesen Zeichnungen sind Bezugszeichen, die bereits in den vorhergehenden Figuren für gleichartige Bauteile
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verwendet worden sind, mit einem Strich (') versehen worden·
Nach diesem Herstellungsverfahren sind aus einem Blechstreifen Flächenteile derart herausgeschnitten worden, daß zwei Gruppen von Fingern 14' und 14" gebildet sind, die zwischen seitlichen Teilen 37 des Blechstreifens angeordnet sind. Diese Teile 37 sollen Finger bilden, an denen die Enden einer gitterartigen Glühfädenanordnung 38 befestigt sind. Die beiden Gruppen von Fingern 14* bzw. 14", die fünf bzw. vier Finger umfassen, liegen in einer gemeinsamen Ebene und weisen gegeneinander, wobei die Fingerspitzen der einen Gruppe Abstand in Längsrichtung von den Fingerspitzen der anderen Gruppe haben. An den Enden der Finger 14* und 14" im Bereich der Fingerspitzen sind Fahnen 24' angebracht, und eine Glühfadenwendel 38 ist auf einem Zickzackweg zwischen den Fingerspitzen der Finger 14· und 14" ausgespannt, wobei die Glühfäden über die Fahnen 24· gestreift sind. Die Enden des Glühfadens 38 sind an den Teilen "37 mittels Fahnen festgelegt, die in der Zeichnung nicht sichtbar sind; die Enden könnten auch aufgeschweißt sein. Nach dem Anbringen von isolierenden Stegen 29· über den Fingern werden die überbrückenden Blechteile 21' durch Abschneiden längs der Linien 30* abgetrennt, und die von den seitlichen Teilen 37 gebildeten Finger werden mit Stromzuführungsleitern versehen, die aus Stiften 35' und Streifen*36· bestehen. Ein Reflektor 26 * weist, wie ersichtlich, einen Fortsatz oder einen Arm 39 auf und ist mit der Halterung durch Einbetten des Arms 39 in einen der isolierenden Stege 29' verbunden. Man sieht ferner, daß die einzelnen Finger jeder der beiden Fingergruppen 14' und 14" gegeneinander isoliert sind, wenn der überbrückende Teil 21 des Blechstücks abgenommen ist.
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Die Figuren 9 und 10 zeigen eine Brems- und Rücklicht-Lampe 40, wobei Fig. 10 die in Fig. 9 gezeigte Lampe mit Blick von links darstellt. Die Lampe 40 enthält zwei Glühfäden 41, 42, und jedes Ende der Glühfäden ist an die Spitze eines eigenen Fingers 43, 44 des Halteblechs geklemmt. Die Finger 43 sind so gebogen, daß ihre Spitzen in einer Ebene liegen, die Abstand von der die Spitzen der Finger 44 enthaltenden Ebene hat. Es sind vier Finger vorgesehen, von denen die beiden in Fig. 9 rechts befindlichen Finger elektrisch und mechanisch miteinander verbunden sind, während die beiden anderen Finger gegeneinander isoliert sind. Bei einer solchen Anordnung kann jeder Glühfaden unabhängig von dem anderen gespeist werden. Sämtliche Finger sind von einem tragenden Steg 46 eingeschlossen und verlaufen durch eine Quetschdichtung oder einen Sockelteil 47 des Kolbens 43. InuSockel der Lampe erkennt man ein Absaugrohr 49, das von ihm umschlossen ist und das nach dem Evakuieren und/oder Füllen des Kolbens 48 verschlossen wird. Der überbrückende Teil 21 des Blechstreifens ist so ausgebildet, daß er an dem Teil des Absaugrohres 49, der gestrichelt gezeichnet, nach dem Verschliessen entfernt wird, vorbeiführt. Nach dem Evakuieren und Verschliessen des Kolbens durch Abschliessen des Rohres 49 wird der überbrückende Teil 21 des Blechstreifens durch Abschneiden längs der Linie 30 entfernt.
Zwar sind die Spitzen der Finger 43, 44 jedes Fingerpaares gemäß Fig. 9 seitlich gegeneinander versetzt gezeichnet, jedoch kann es erwünscht sein, sie zueinander ausgerichtet anzuordnen und nur die Fingerspitzen in verschiedene Ebenen zu legen.
Fig. 11 zeigt eine Allgebrauchslampe 50, die mit einem 109844/1232
Quetschfuß oder Sockel 51 versehen sein kann. In dem Sockel befindet sich ein Absaugrohr, das der Anordnung nach den Fig. 9 und 10 entspricht. Die Lampe 50 besitzt nur einen einzigen Glühfaden, der mit seinen Enden an zwei Fingern 5 2 befestigt ist, durch die beim Gebrauch der Lampe Strom geleitet wirdj als weitere Stütze dienen zwei Finger 5 3. Die Finger 5 3 stehen an sich mit den Fingern 5 2 in Verbindung, werden aber von ihnen abgetrennt, nachdem ein isolierender Steg 54 über die Finger gelegt istj die Abschnitte 56 werden dann entfernt .
Der Glühfaden 57 kann in ein und derselben Ebene verlaufen, dann würden auch alle Finger in der gleichen Ebene liegen. Es könnte aber vorzuziehen sein, die Finger S3 in einer anderen Ebene anzuordnen als in der die Finger 52 enthaltenden Ebene,
Schließlich kann der metallische Halter leicht auch so ausgebildet werden, daß eine Schmelzsicherung eingebaut wird, die entweder im Lampenkolben untergebracht wird, wodurch man der Notwendigkeit enthoben ist, sie im Lampensockel anzuordnen, oder ausserhalb der Lampe. Fig· 12 läßt erkennen, wie ein Schmelzeinsatz 60 in dem Lampenkolben angeordnet werden kann. Der Blechstreifen weist einen offenen rechteckigen Rahmen 62 auf und ein Isoliersteg 6 3 kreuzt den Rahmen 62. Der gestrichelte Teil 61 wird entfernt, so daß ein Arm 65 und ein Finger 68 übrigbleiben, und der gestrichelte Teil 66 wird entfernt, so daß ein Arm 67 und ein weiterer Finger 69 ver-Üeiben, Der Schmelzeinsatz 60 wird dann zwischen die Arme 65 und 67 gelegt und an sie angeklemmt· Beim Gebrauch fließt dann der Strom durch den Finger 68, durch den Schmelzeinsatz 60 und von dort in den Finger 69.
Patentansprüche; 1 09844/1232

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.J Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, daß ihre innenlie- —^ genden Bauelemente der Glühlampe, insbesondere ein Glühfaden (27,28,38,41,42,57) in dem Kolben (32, 32', 48) auf einer Anzahl Blechfinger (20, 14f, 14", 43, 44, 52, 5 3) gehalten werden.
    2« Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Glühfadens (27, 28 usw.) an zwei getrennten Fingern (20) dadurch befestigt sind, daß sie zwischen den Fingern (20) und daran angebrachten Fahnen C24) derart eingeklemmt werden, daß eine elektrische Verbindung mit den Fingern (20) hergestellt ist.
    3« Glühlampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Finger (20) mittels eines Stegs oder einer anderen isolierenden Halterung (29, 29', 46, 54, 63), an der sie befestigt werden, in unveränderliche gegenseitige Stellungen gebracht werden, indem sie beispielsweise zwischen ihren Enden in die Halterung eingebettet werden.
    4, Glühlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blende oder ein Reflektor (26, 26') vorgesehen ist, der entweder einstückig mit der Blechfingeranordnung (20 usw.) ausgebildet oder
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    an dieser Anordnung, etwa durch Schweißen, befestigt ist.
    5. Glühlampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende oder der Reflektor (26, 26f) einen Fortsatz oder einen Arm (39) aufweist und mittels der isolierenden Halterung (29 usw.) an der Fingeranordnung (20) befestigt ist.
    6. Glühlampe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (26, Fig. 5) so orientiert ist, daß er das von dem Glühfaden (27, 28) ausgesandte Licht in eine im wesentlichen parallel zu einer die Finger (20) enthaltenden Ebene verlaufende Richtung reflektiert.
    7. Glühlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Glühfäden (27, 28, 41, 42) vorgesehen sind, so daß jedem Glühfaden unabhängig von dem anderen Strom zugeführt werden kann.
    8· Glühlampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß drei Finger (20) vorgesehen sind, von denen einer .ein Ende beider Glühfäden (27, 28) festhält, während das entgegengesetzte Ende des einen Glühfadens an einem der übrigen Finger und das entgegengesetzte Ende des anderen Glühfadens an dem zweiten der übrigen Finger befestigt ist.
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    Glühlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gruppen paralleler Finger (14* und 14") vorgesehen sind, daß die Finger der einen Gruppe gegen die Finger der anderen Gruppe gerichtet sind, daß die Spitzen der Finger der einen Gruppe Abstand von den Spitzen der Finger der anderen Gruppe haben, daß die Finger jeder Gruppe gegeneinander isoliert sind, und daß eine netzartige Glühfadenanordnung (38) von den Fingern (I1+1 und 14") der beiden Gruppen gehalten wird.
    10« Glühlampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Glühfadengitters (38) an zwei getrennten, beiderseits der beiden Gruppen verlaufenden Fingern (37) befestigt sind, und daß die Fingerspitzen in den beiden Gruppen von Fingern (141, 14") mit Fahnen (241) versehen sind, über die der Glühfaden (38) in einem Zickzackkurs gelegt ist.
    11. Glühlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (20 usw.) in das den Kolben (32) bildende Material eingeschlossen sind und durch das Material hindurchführen.
    12. Glühlampe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (20 usw.) einen gewalzten Abschnitt aufweisen, der in das den Kolben bildende Material eingeschlossen ist.
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    13. Glühlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Finger, an denen die Enden des oder jedes Glühfadens (27, 28, 38 usw.) befestigt sind, Stromzuführungsleiter (35,35·) aufweisen, die ausserhalb des Kolbens (32, 32') zugänglich sind, und daß die Stromzuführungsleiter (35, 35') beispielsweise aus Blech bestehen, das in das Material des Kolbens (32, 32') dichtend eingelegt ist.
    14. Glühlampe nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein stromführender Finger (68, 69) mit einem Schmelzeinsatz (60) ausgestattet ist.
    15. Verfahren zum Herstellen einer Glühlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung für die innenliegenden Elemente der Lampe aus einem Blech hergestellt wird, daß die Halterung eine Anzahl Finger (20 usw.) aufweist, die untereinander durch einen Blechabschnitt (21, 21') verbunden sind, der die Wurzeln der Finger (20 usw.) überbrückt, daß die Enden eines Glühfadens (26, 27, 38, 41, 42, 57) zwischen zweien der Finger (20 usw.) in Abstand von den Fingerwurzeln so befestigt werden, daß eine elektrische Verbindung mit den Fingern hergestellt wird, daß die Finger in Abstand von ihren Fingerspitzen an einer isolierenden Halterung (29, 29', 46, 54) angebracht werden, die die Finger (20 usw.) in unveränderbarer Lage zueinander festhält, und daß der überbrückende Blechabschnitt (21, 21') entfernt wird, um die Finger gegeneinander zu isolieren.
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    16. Glühlampe nach einem der Ansprüche 1 bis IH, oder
    hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das die Finger (20 usw.) bildende Blechstück aus hochschmelzendem Metall oder einer Legierung besteht, deren Wärmeausdehnung derjenigen des Lampenkolbens (32) angepaßt ist.■
    17. Glühlampe, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 15 oder 16.
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DE2118061A 1970-04-16 1971-04-14 Verfahren zur Herstellung von Glühlampen Expired DE2118061C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1829470 1970-04-16

Publications (3)

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DE2118061A1 true DE2118061A1 (de) 1971-10-28
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