[go: up one dir, main page]

DE2117455A1 - Kristalline Formen der 4,4-Bis-eckige Klammer auf ^anilino-o-morpholino-l^, 5-triazin-2-yl)-amino eckige Klammer zu -stilben-2,2-disulfonsäure, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung - Google Patents

Kristalline Formen der 4,4-Bis-eckige Klammer auf ^anilino-o-morpholino-l^, 5-triazin-2-yl)-amino eckige Klammer zu -stilben-2,2-disulfonsäure, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung

Info

Publication number
DE2117455A1
DE2117455A1 DE19712117455 DE2117455A DE2117455A1 DE 2117455 A1 DE2117455 A1 DE 2117455A1 DE 19712117455 DE19712117455 DE 19712117455 DE 2117455 A DE2117455 A DE 2117455A DE 2117455 A1 DE2117455 A1 DE 2117455A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anilino
bis
disulfonic acid
crystalline
triazin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712117455
Other languages
English (en)
Inventor
Christopher Benken Tscharner (Schweiz); Schwarz, Maurice; Pichler, Richard; Warwick, R.I. (V.St.A.)
Original Assignee
Agripat S.A., Basel (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agripat S.A., Basel (Schweiz) filed Critical Agripat S.A., Basel (Schweiz)
Publication of DE2117455A1 publication Critical patent/DE2117455A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0025Crystal modifications; Special X-ray patterns
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/40Dyes ; Pigments
    • C11D3/42Brightening agents ; Blueing agents
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/664Preparations of optical brighteners; Optical brighteners in aerosol form; Physical treatment of optical brighteners

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

f?j * -^. A "Ti*1 i'y
Ti*1 i'y & CH 4000 Base! 21 (Schweiz O 1 1 "7 / C C
I «^„M* . zj|/4bb
Case 3A-3263/G0 449
Deutschland
Kristalline Formen der 4, 4 l-Bis-^~(4-e.nilirio-6-morpholi.tio-.11 3-» 5-triazin-2-yl)-amino7"-stilberL-2, 2 '-disulfonsäure , Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung.
Die Verwendung von II,K'-Bis-triazinyl-Derivaten der 4}4'-Öiaminostilben-2,2'-disuifonsäure zum Aufhellen von Substraten auf der Basis von Cellulose und Polyamiden ist schon seit längerer Zeit bekannt und wurde in großem Umfang beim flucres--Cierenden Wsißmachen von Textilien angewandt. Heute wird das fluorescierende V/ei 13machen nicht nur von den Hersteller der Gewebe oder Textilien einschließlich des Herstellers der synthetischen Grundpr-odukte, sondern in steigendem Maß auch von .der Hausfrau durchgeführt, die ihre Wäsche mit Detergentien und/ oder Seifen wäscht, die flucrescicrende "Weißtaacher enthalten. Um den weißmachsnden Effekt zu verbessern und/cd er· zu verstärken, werden daher den Waschmitteln während ihrer Herstellung fluorescierende Weißmacher einverleibt.
In dem Bestreben, der Wäsche ein stärker weißes "Aussehen zu verleihen, haben die V/aschaiittelhersteller aie Kenge der ihren Produkten zugemischten fluorescierenden Weifirnacher ständig er-
109845/1936
höht. Der Einsatz relativ großer Konzentrationen Weißmacher, Und zwar etwa 2 bis 10 kg Weißmacher pro Tonne Waschmittel bewirkte jedoch häufig eine deutliche Entfärbung, und diese unerwünschte Entfärbung verstärkt sich häufig beim Lagern der Waschmittel (Detergentien, Seifen und anderer Waschmittel) in einer mehr oder weniger stark feuchten Umgebung. Das Fehlen gerade einer solchen Entfärbung des Waschpulvers während der verschiedenen Herstellungsstufen dient dem Hersteller als Kontrollmöglichkeit beim wunschgemäßen Fortschreiten der jeweili- W gen Herstellungsstufen. Eine solche Kontrolle des Herstellungsfortschritts ist andererseits schwierig oder sogar unmöglich, v/enn das den fluorescierenden Weißmacher enthaltende Gemisch während der Herstellung des Produktes gerade eine Entfärbung bewirkt.
Die canadische Patentschrift 783,566 betrifft ein Salz der 4, 4l-Bis-(4-anilino-6-raorpholino-s-triazin--2-ylaaiiiio)--2,2 '-stilben-disulfonsäure und insbesondere eine neue kristalline Form des Dinatriumsalzes dieser Säure. Dieses neue kristalline
-Produkt ist durch verbesserte Eigenschaften als optisches Bleichmittel gekennzeichnet.
Das Natriumsalz, d.h. das Dinatrium-4>4'-bis-(4-anilino-6-morpholino-s-triazin-2-ylatnino)-2,2 '-stilben-disulfonat ist eine bekannte Verbindung, die wertvolle Eigenschaften als fluorescierendes optisches Bleichmittel hat und als Weißmacher und Aufheller in Detergentien zum Waschen von Textilien einge-
109845/1936 "5^
setzt wird. Es wurde jedoch gefunden, daß dieses bekannte Produkt wegen seiner Lichtempfindlichkeit nachteilig ist und daß diese Lichtempfindlichkeit insbesondere dann sich nachteilig auswirkt., wenn das Produkt weißen Detergentien zugemischt wird.
Gemäß dem in der canadischen Patentschrift 783,566 beschriebenen Herstellungsverfahren wird das Dinatriuaa-4>4'-bis-(4-anilino-6-morpholino-striazin-2-ylamino )-2»2 '.-stilben-disulfonat in Form c rein ο farbiger nadeiförmiger Kristalle erhalten,und diese Kristalle zeichnen sich durch eine ausgezeichnete Stabilität gegen die Einflüsse des Lichts aus. Das Verfahren zur Herstellung dieses neuen kristallinen Produktes gemäß dieser Patentschrift besteht fravin, daß man amorphes Dinatrium-4,4 '-bis-(4-anilino-6-morpholino-s-triazin-2-ylarcino)-2,2'-stiiben-disulfonat mit 1/2 bis 5 molekularen Anteilen Anilin oder Morpholin in wäßrigem Medium mit einem anfänglichen pH von etwa 8 bis 12 auf eine Temperatur zwischen etwa SO bis 2U0° C erhitzt, bis etwa 80 bis 100 $ des Dinatrium-4, 4'-bis- (4-anilino-6-morpholino-s-triaz,in-2-ylamino)-2,2'-stilben-disulfonais in die Form kristalliner Nadeln umgewandelt sind.Das neue kristalline Produkt ist jedoch auch-mit einPQ schwerwiegenden iiachteil dahingehend behaftet, daß es für den Einsatz in Detergentien oder V/a sch mittel produkt en für niedrige Temperaturen nicht geeignet ist. Außerdem wird der Yteißmachereffekt praktisch aller fluoreszierender Weißmacher bei niedrigen Temperaturen wesentlich vermindert. Schließlich ergeben Weißmacher für niedrige Temperaturen in Detergentien gelbe Flecken, wenn man die Detergentien in einem Sprühturm
-4-109845/1936
zur Wiederverwendung zurückgewinnt.
Die vorliegende Erfindung betrifft neue kristalline Formen der 4,4 f-3is-/("4-anilino-6-morpholino-1, 3, 5-triazin-2-yl )-ami: stilben-2,2'-disulfonsäure mit der Sumraenformel C.qH^ und der folgenden Strukturformel: ■ ·
Das neue kristalline Produkt veist ungewöhnliche und völlig überraschende Eigenschaften auf. V/ährend wie vorstehend angedeutet die Wirksamkeit der meisten flucrescierenden Weißmacher bei niedrigen Temperaturen wesentlich vermindert wird, ist der fluorescierende Weißnachereffekt der erfindungseeniö.3en neuen kristallinen Formen der 4, 4 '-BJ s-^4-anil:Lnc-6-iiiorpholino-1 1 3,5-triazin-2~yl)-amino/'P-stilben-2,2 '-disulfonsäure bei niedrigen Temperaturen pralctisch unverändert. Zusätzlich, zu der vorstehend erwähnten unerwarteten Eigenschaft der Bewirkung eines extrem hohen Weißmachercffektes bei niedrigen Temperaturen ist das erfindungsgemäße neue kristalline Produkt durch eine ausge-
109845/1936
-5-
zeichnete BleichStabilität charakterisiert. Im Gegensatz zu den meisten vorbekannten fluorescierenden Weißmachern für niedrige Temperaturen verursacht das erfindungsgemäße neue kristalline Produkt bei der Wiedergewinnung keine gelben Flecken. Die er findung sgeniäßen neuen kristallinen Formen der 4>4 l-Bi8-,/ΊΓ4-anilino-6-·morpholino-1 , 3, 5-triazin-2-yl )-amino7'-stilben-2J 2 ·- . disulfonsäure besitzt somit die seltene und höchst ungewöhnliche Kombination von Eigenschaften, nämlich (1) ein pulverförmiges Waschmittel mit V/ei ß ma ehe reigenschaften zu sein; (2) hervorragende fluo.cesciereiide Weißmacher effekte selbst beim Einsatz bei niedrigen Temperaturen zu bewirken, (3) eine ausgezeichnete Bleichstabilität zu besitzen und (4) keine gelben Flecken zu ITi Id en.
Die vorliegende Erfindung umfaßt weiterhin die Verwendung des vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen fluorescierenden Weißmachers in Detergentien, Seifen und anderen Waschraittelprodukten wie Bleichmitteln, Enthärtern u.dgl..
,Die zur Herstellung der erfindungsgemäßen neuen Produkte eingesetzten Ausgangsprodukte werden nach bekannten Verfahren ähnlich denjenigen gewonnen, wie sie z.B. in der US-Patent schrift 2,762,801. oder in der schweizerisehen Patentschrift 321 109 beschrieben sind. Diese Verfahren bestehen darin, daß ein KoI Dinatrium-4,4'-diaminostilben-2,2'-disulfonat oder die freie Säure, d.h. 4,4'-Diaminostilben-2,2·-disulfonsäure (DAS), mit 2 Mol Cyanursäurechiorid (CC) bei einer niedrigen Temperatur, d.h. einer Temperatur zwischen etwa -10°und +10° C und vor- ,-
109845/1936 "**"
zugsweise zwischen etwa -6 und +5° C kondensiert wird. Dabei wird ein geeignetes Lösungsmittel für das Cyanursäurechiοrid , beispielsweise Methyläthylketon eingesetzt. Das als Zwischenprodukt anfallende Dinatriuin-4,4'-bis-(4,6-dichlor-s-triazin-2-yl-amino)-2,2'-stilben-disulfonat (CG/DAS) wird sodann mit Anilin (2 Mol auf 1 Mol DAS) bei einer Temperatur zwischen etwa 5°und 50° C umgesetzt, wonach die restlichen 2 Chloratome in
der 4>4l-Bis-/~2"-phenylamino-4"-chlor-s-triazinyl-(6")-ami stilben-2,2'-disulfonsäure mit Morpholin durch Erhitzen des ^ Reaktionsgemisches auf eine Temperatur zwischen etwa 50° und
90 C umgesetzt werden. Die vorstehend beschriebenen Stufen werden in dein Verfahren kontinuierlich, d.h. ohne Isolierung der Zwischenprodukte durchgeführt. Die neue Stufe in dem erfindungsgetaäßen Verfahren besteht darin, daß das Reaktionsgeiaisch zur Gewinnung des gewünschten Produktes, d.h. der 4,4'-Bis-^C4-anilino-6-morpholino-1,3,5-triazin-2-yl)-amino/-stilben-2,2 fdisulfonsäure, angesäuert wird.
Die erfindungsgemäßen neuen kristallinen Formen der 4>4'~Bis- ^^["4-anilino-6-morpholino-1, 3, 5-triazin-2-yl)-amino/- st üben 2,2'-disulfonsäure werden entweder wie vorstehend angedeutet durch Ansäuern des Reaktionsgemisches auf einem pH im Bereich zwischen .etwa 2 und 6 und vorzugsweise zwischen etwa 2 und 3 oder andererseits dadurch erhalten, daß das nach der Umsetzung • mit Morphalin anfallende Dinatriunisalzprodukt der 4,4 f-Bis-^T4-anilino-6-morpholino-1,3y5-triazin-2-yl)-smino7-stilben-2,2 '-disulfonsäure aus dem Reaktionsgeniisch mittels üblicher Methoden
-7-109845/1936
und zweckmäßigcrweise durch Abfiltrieren abgetrennt wird, das Produkt sodann gewaschen und auf einen pH zwischen etwa 2 und und vorzugsweise zv/isehen etwa 2 und 3 angesäuert wird. Die Stufe der Ansäuerung des Hatriuiasalzes wird nachfolgend wiedergegeben:
Bein Ansäuern fällt das gewünschte Produkt aus der Lösung aus und wird sodann nach üblichen Methoden wie z.B. durch Filtration abgetrennt. Sodann wird das Produkt getrocknet.
Die neuen kristallinen Produkte gemäß der vorliegenden Erfindung haben im Vergleich mit vorbeicannten fluorescierenden V/eißmacherti weit überlegene Eigenschaften dahingehend, daß sie ungewöhnlich hervorragende Detergentien-Weißmacher sind, und dies auch bei niedrigen Temperaturen. Zusätzlich zu dieser bisher nicht be-
109845/1936
obachteten Kombination von Eigenschaften bilden die erfindungsgemäßen neuen kristallinen Produkte in Detergentien bei ihrer Wiedergewinnung über einen Sprühturm keine gelben Flecken und haben die erfindungsgemäßen Produkte weiterhin eine ausgezeichnete Bleichstabilität.
Des weiteren gehen die erfindungsgemäßen kristallinen Produkte extrem rasch in Lösung und können daher bei niedrigen Temperaturen, d.h. bei Temperaturen zwischen etwa 35 und 60 C auf Fasern aufgezogen werden. Da die erfindungsgemäßen Produkte somit selbst bei niedrigen Temperaturen in solchen Mengen zur Verfügung stehen, daß sie auf das Gewebe aufziehen können, ist ihre Wirksamkeit beim Waschen in kaltem Wasser praktisch gleich mit derjenigen beim Waschen in warmem Wasser. Dementsprechend sind die erfindungsgemäßen Produkte in idealer Weise für ihre Anwendung bei der Wäsche im Haushalt geeignet.
Feste Detergentien einschließlich Seifen u.dgl. Waschmittelprodukte, zu denen die erfindungsgemäßen fluorescierenden Weißma eher während jeder Stufe ihres Herstellungsverfahrens zugefügt werden können, umfassen anionisehe Detergentien wie die Alkalisalze von Alkyl-aryl-faulfonaten, insbesondere Alkylbensol- und Alkylnaphthalin-sulfonaten, Alkalisalze von Sulfaten von höheren Fettalkoholen oder Alkalisalze höherer Fettsäuren, in denen der kationisch^ Teil im wesentlichen aus Katriumionen besteht. Im folgenden wird eine typische Zusammensetzung eines anionischen Detergens wiedergegeben:
109845/1936
16 $ liatriUEadodecylbenzolsulfonat
35 $ Natriuintripolyphosphat
5 $ Tetranatriumpyrophosphat
6 fi IIatriumsilicat
• 5 $ V/asser
0,5 ^ Carboxymethylcellulose
Rest auf 100 $i Katriuinsulfat (ausschließlich Zusatzstoffe).
Der erfindungsgemäße fluorescierende Weißmacher kann auch in nicht-ionische Detergentien einverleibt werden. Eine typische Zusammensetzung eines solchen Produktes ist wie folgt:
8 fo Nonylphenolpolyäthylenglykoläther r
35 $ Natriumtripolyphosphat
5 $ TetranatriuKpyrophosphat
6 io Natriurnsilicat
8 io Wasser
0,5 9δ Carboxyiaethylcellulose Rest auf 100 $: Natriumsulfat (ausschließlich Zusatzstoffe).
Die zugefügte Menge an fluorescierendem Weißmacher liegt im allgemeinen "bei mindestens etwa 0,1 bis etwa 1,0 $ des Gewichts des Detergens, der Seife, des Enthärters oder dgl. Waschprodukt.
Die vorliegende Erfindunn wird mit weiteren Einzelheiten durch die folgenden Beispiele erläutert. Sofern nicht anders angegeben, sind Teile als Gewichtsteile und Temperaturen als 0C angegeben.
109845/1936
Beispiel I Herstellung von 4>4 '-Bis-ZT^snilino-D-corpholino-i, 3, 5-triazin-
■2,2 '-disulfonsäure
100 Teile des I)inatriumsal·zes der 4,4'-Bismorpholino-1,3, 5-triazin-2-yl)-amino/'-st üben-2,2 '-disulfonsäure und 4000 Teile V/asser werden unter Rühren auf 00 C erhitzt. Hierzu v/erden 260 Teile einer 1,8 normalen Lösung von Chlorwasserstoffsäure in Wasser in einem Schuß zugefügt, so daß sich ein pH von 2,5 einstellt. Das Gemisch wird sodann heiß filtriert und der Niederschlag mit 2000 Teilen heißem Wasser gewaschen. Das feuchte Material wird sodann bei 100° C im Vakuum
getrocknet, wodurch das gewünschte Produkt in kristalliner Form r
erhalten wird.
Das kristalline Produkt dieses Beispiel ist durch ein Röntgenstrahlcndiffraktionsdiagramm charakterisiert, das die folgenden charakteristischen Linien, angegeben in °2 Θ, zeigt:
Ziemlich starke Linien bei 5,3; 3,9; 11-4; 15,5; 19,8; 21,2 und * 25,8.
Das Röntgen Strahlendiagramm für dieses kristalline Produkt ist iii der anliegenden Figur 1 wiedergegeben.
Beispiel II
400 Teile V/asser werden unter Rühren auf eine Temperatur von 80° C erhitzt. Hierzu wird eine Lösung von 20 Teilen des Dinatriumsalzes der 4,4l-Bis-^r4-anilino-6-morpholino-1,3,5-
-11-109845/1936
triazin-2-yl)-amino7-stilben-2,2'-disulfonsäure in 400 Teilen Wasser zugefügt. Gleichzeitig wird eine 1,0 normale Lösung von Chlorwasserstoffsäure in Wasser mit einer solchen Geschwindigkeit zugegeben, daß der pH der resultierenden Lösung bei 6 gehalten wird. Hach Zugabe der Aufheller-Lösung wird die Temperatur für eine weitere Stunde bei 80° C und der pH bei 6 gehalten, Das Reaktionsgemisch wird sodann auf Zimmertemperatur abgekühlt und filtriert. Der Niederschlag wird mit kaltem V/asser zur Entfernung von Salz gcv/aschen und sodann im Vakuum bei 100° C getrockne b, wodurch das gewünschte kristalline Produkt erhalten wird.
Das kristalline Produkt ist durch ein Röntgen strahl en di ffraktlonsdie.gramm charakterisiert, das die folgenden charakteristischen Linien, ausgedrückt in °2 Θ, aufweist:
Eine starke Linie bei 9»3; eine ziemlich starke Linie bei 10,1; eine starke Linie bei 16,3; ziemlich starke Linien bei 18,8; 19,3; 20,0; 23,3 und 24,6} eine starke Linie bei 25,5 und eine ziemlich starke Linie bei 28,1.
Das Röntgenstrahlendiagramm dieses kristallinen Produktes ist -in der beiliegenden ?igur 3 wiedergegeben.
Beispiel III
Die Verfahrensweise des Beispiels II wird wiederholt, außer da3 das pH "bei 2 anstelle von 6 gehalten wird.
109845/1936
Das erhaltene kristalline Produkt ist durch ein Röntgenstrahlendiffraktionsdiagramra charakterisiert, das charakteristische Linien, ausgedrückt in °2 Θ, wie folgt aufweist:
Ziemlich starke Linien bei 3,4 und 5? 1 ; eine starke Linie bei 8,9 und ziemlich starke Linien bei 9,7;-10,6; 15,9; 16,6; 18,5; 20,4; 21,5; 22,6 und 25,4.
Das RöntgenStrahlendiagramm dieses kristallinen Produktes ist in der beiliegenden Figur 2 wiedergegeben.
Beispiel IV
700 Gewichtsteile Cyanursäurechlorid werden zu 200 Gewichtsteilen Methyläthylketon und' 6000 Gewichtsteilen Siswasser ge-
geben. In-die erhaltene Suspension des Cyanursäurechiοrids wird bei einer Temperatur von 0,5° C unter Rühren innerhalb von einer Stunde eine Lösung von 785 Gewicht steilen des Natriumsalzes der 4,4'-Diaminostüben-2,2'-disulfonsäure und 200 Gewicht steilen Natriumcarbonat in 6000 Gewicht steilen Wasser gegossen. Sodann werden 355 Gewichtsteile Anilin in einem Schuß zugegeben, wonach das pH bei 6 bis 8 durch Zugabe von 155 Gewicht steilen Natriumhydroxid, gelöst in 155 Gewichtsteilen Wasser, gehalten wird. Die gelbliche SuspensJ on wird sodann gerührt und, auf 50 C erhitzt, bis alles Anilin umgesetzt ist. Hiernach werden 655 Gewicht steilo Morpholin zugegeben und das Reakti ons gemisch unter Rühren erhitzt, um das Methyläthylketon bei einer Temperatur von etwa 100° C absudestillieren. Man läßt das iteaktionsgemisch sodann auf 85° bis 90° C abkühlen und hält diese Temperatur, während 300 Gewichtsteile Schwefelsäure (98 £) innerhalb
109845/1936
von einer Stunde unter Rühren und Einstellung des pH auf 2 bis zugefügt werden. Die gelbe Aufschlämmung wird abgekühlt und der Peststoff abfiltriert. Das feuchte Produkt wird sodann bei 100° C im Vakuum getrocknet, wodurch das gewünschte Produkt, die 4,4 '-Bis-/[4-anilino-6-morpholino-1,3, 5-triazin-2-yl )-aminoy£- stilben-2,2'-disulfonsäure erhalten wird.
Das kristalline Produkt ist durch ein Rontgenstrahlendiffraktionsdiagramm charakterisiert, das mit demjenigen des Beispiels I identisch ist.
Das erhaltene Produkt wurde in bezug auf seine Waseh-Weißmaeher-JjJigenschaften untersucht. Hierzu wurden gemessene Konzentra~ tionen des vorstehend erhaltenen Weißmaeherproduktes zu einem typischen anionischen Detergeas zum Waschen unter schwierigen Bedingungen gegeben; derartige Detergentien sind vorstehend erläutert; hierzu wurden, das Detergens und der Weißmacher mit etwa 111 Natronlauge unter Eildung einer glatten homogenen Paste aufgeschlämmt. Die Paste wurde in einem Ofen mit Schwergewichtskonvektion bei 105 C getrocknet und der resultierende getrocknete Waschmittelkuchen wurde durch ein Sieb mit einer Maschengröße entsprechend 20 Maschen gemahlen. Das Pulver wurde durch ein 60 Maschen-Sieb gesiebt und die Feinanteile wurden verworfen. Das Waschmittel pulver ließ man sodann über Nacht bei tiner relativen Feuchtigkeit von etwa 85 # stehen, wonach eine Parbmessung durchgeführt wurde. Der Farbton des Pulvers wurde
-14-
109845/1936
in einem Hunter-Color-Difference-Meter, Model D-25 bestimmt, wobei "L"-, "a"- und "b"-Einheiten verv/endet wurden. Es wurde ein "Weißheitswert" nach der Gleichung W=L+5a-3b (siehe P.S. Stensby," Soap and Chemical Specialties, April-, Mai-, Juli-, August-, September-Heft 1967) berechnet; je höher der Wert, desto größer war die "Weißheit11 des Pulvers. Hur Weißmacherwerte mit einem Wert oberhalb 75 können als "weiß." betrachtet werd en.
" Alle Waschteste wurden in einem Terg-O-Tometer (150 U/min) bei
einer Behandlungsdauer von 10 Hinuten durchgeführt, wobei 600 ml Wasser, 20 g Baumwollgewebe und 1 g Waschmittel (enthaltend 0,4 i<> eines Weißmachers voller Stärke) 60 Sekunden vor Zugabe des Gewebes oder- der Bleiche vorgelöst wurden. Sei den Testen mit Bleiche wurde die Waschflüssigkeit vor Zugabe des Gewebes 200 ppm FaOCl ausgesetzt. Die gewaschenen Gewebe werden unter laufendem Leitungswasser ausgewaschen und im dunkeln durch Abtropfen getrocknet. Die Gewebefluorescenz wurde unter
\ Verwendung eines Lumetron Colorimeters gemessen, das mit einer
-Quecksilberlampe und einer Injektionsvorrichtung ausgerüstet ist; die Gewebefarbe wurde unter Verwendung eines Hunter-CoIor-Difference-Meters bestimmt.
Die Eigenschaften des Produktes des vorstehenden. Beispiels IV wurden mit einem im Handel erhältlichen Weißmacher für niedere Temperaturen verglichen.
109845/1936
Wasch-Wei ßreacher-Wirkung
Weißmacher A*
Produkt gemäß Eeispiel IV Lei stungsfähigkeit
Hunt er- V/er te
L I a) b I L+5ä-5b 95,1 -2,ö 8,1 63,0
94,3 0,3 3,7
84,2
Weißmacher, 13 A* 0° P Lumetron- 392 I» I Hun ter- Werte L+3a-3b Hunt er -Wer te b L+3a-3b
(54^ C) Produkt gemäß
spiel IV
Werte 171 94,8 a D 122,4 a -5,9 122,4
Weißmacher, 80
(25* C)
392 420 95,0 3,3 -5,9 -126,2 3,3 -2,3 106,4
A* Bei- 420 261 3,6 -6,8 1,5 -6,8 ■ 126,2
Produkt gemäß
spiel IV
0 1 94,7 120,2 3,6 -4.0 114.0
BleichStabilität 367 95,2 3,1 -5,4 125,5 2.3
r
Weißmacher
Bei- 401 3,5 -6,6
A* ITaOCl lunte tron-
(200 ppm) Werte 94,8
Produkt gemäß
Beispiel IV
95,0
+ 95,0
95.1
+
*= Im Handel erhältlicher Weißmacher 4,4 '-Bis-/J4-anilino-6-^b"is-(2-hydroxyäthyl )-amino7~1,3, 5-triazin-2-yl7-aminostilben-2,2'-disulfonsäure.
Fie ckenbilfclung
Im Vergleich mit anderen Weißmachern für niedere Temperaturen, die augenblicklich auf dem Markt sind, bev/irkt das kristalline Produkt gemäß Beispiel IV keine gelbe Fleckenfärbung des Waschmittel a bei Wiedergewinnung desselben durch Sprühtrocknung.
-16-109845/1936
Wie vorstehend angedeutet, ist das neue kristalline Produkt gemäß der vorliegenden Erfindung außerdem dem Dinatrium-4,4 '-bis-(4-anilino~6-morpholirio-s-triazin-2~ylaniino )-2,2 !- stilben-disulfonat gemäß der canadischen Patentschrift 783,566 dahingehend überlegen, daß das zuletzt genannte Produkt nicht als Weißmacher in Detergentien und Waschmittelprodukten für niedere Temperaturen geeignet ist. Die vorstehenden Vergleichsdaten zeigen eindringlich die Überlegenheit des erfindungsgemäßen kristallinen Produktes sowohl in bezug auf die Wasch-Weißmacher-Wirkung, die Wirksamkeit bei hohen wie niederen Temperaturen wie auch in bezug auf die Bleich Stabilität.
Uie Röntgen strahlendiagrarnme des erfindungsgemäßen kristallinen Produktes wurden nach bekannten Bestimmungsmethoden für Pulver erhalten, wie sie z.B. von Krug und Alexander in "X-ray Diffraction Procedures for Polycrystalline and Amorphous Materials", John Wiley and Sons, New York, N. Y. (1954), insbesondere" Seiten 235 ff· beschrieben sind;dabei wurde ein mit einem "Proportional-Counter" ausgerüstetes Goniometer der Firma U.V. Philips G-loeilampen Fabrieken, Eindhoven, Holland verwendet. Das Instrument notiert die tatsächliche Intensität der abgelenkten Strahlen entlang der vertikalen Achse im Verhältnis zum Diffraktionswinkel 2Θ unter Anwendung einer CuK^ -Strahlung. Die interplanaren Abstände d wurden nachträglich In Angström-Einheiten aus den DiffraktionsAvinkeln unter Verwendung der Bragg-Gleichung n.?^=2d. sin θ berechnet. Die erhaltenen Werte sind im Bereich von 2 $ genau, und in den meisten Fällen, insbesondere bei d-Werten von weniger als 10 A, beträgt die -17-
1098AS/1936
Schwankung weniger als 1 $. Diese Schwankungsbreite ist daher ■bei der Interpretation der Beschreibung und der nachfolgenden Ansprüche zu berücksichtigen.
109846/1936

Claims (1)

  1. PatentanSprüche :
    ΐ. Kristalline 4,4 '-Bis-/!fC4-anilino-6-morpholino-1, 3, 5-triazin
    2,2 '-disulfonsäure.
    2. Kristalline 4,4 l-Bis-//T4-anilino-6-morph.olino~1,3,5-triazin-2-yi)-aminoJ7--stilben~2,2 '-disulfönsäure gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Röntgenstrahlend!ffrakticnsäiagramm mit den folgenden charakteristischen Linien, ausgedrückt in °2 Θ:
    Ziemlich starke Linien bei 5,3; 8,9; 11,4; 15,5; 19,8; 21,2 und 25,8.
    5. Kristalline 4,4'-Bis-/r4-anilino-6-morpholino-1,3,5-trJazin-2-yl)~amino/'-stil'ben-2,2 ·-disulfönsäure gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Röntgenstrahlendiffraktionsdia» gramm gemäß Figur 1.
    4. Kristalline 4,4 r-Bis-^f4-anilino-6~niorpholino-1,3,5-triazin-2-yl)-amino7-stilben^2,2'-disulfonsäure gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Röntgenstrahlendiffraktionsdiagramm mit den folgenden charakteristischen Linien, ausgedrückt in °2 et
    Eine starke Linie bei 9,3; eine ziemlich starke Linie bei 10,1; eine starke Linie bei 16,3} ziemlich starke Linie bei 18,3; 19,3; 20,0; 23,3 und 24,6; eine starke Linie bei-25,5 und eine ziemlich starke Linie bei 28,1.
    109845/1936
    5· Kristalline 4,4 l-3is-(/j4-ariilino-6-morpholino-1, 3s5-triazin-2-yl)-amino7-stilben-2,2'-disulfonsäure gemäß Ansprüchen 1 und 4, gekennzeichnet durch ein Höntgenstrahlendiffraktionsdiagramm gemäß Figur 3·
    •6. Kristalline 4*4'-Bis-/r4-anilino-6-morpholino-1,3,5-triazin-2~yl)-amino/-st ilben~2,2'~disul fön säure gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Röntgenatrahlendiffraktionsdiagramm mit den folgenden charaktei1 istischen Linien, ausgedrückt in 2 Θ:
    Ziemlich starke Linien bei 3, 4 und 5,1; eine starke Linie bei 8,9 und ziemlich starke Linien bei 9,7; 10,6; 15,1; 16,6; 18,5; 20,4; 21,5; 22,6 und 25,4·
    7· Kristalline 4,4 l-Bis-//j4-anilino-6-morpholino-1,3, 5-triazin-2-yl )-amin£7'-stilben-2,2'-clisulfonsäure gemäß Ansprüchen 1 und 6, gekennzeichnet durch ein Röntgen strahlendiffraktionsdiagramm gemäß Figur 2.
    8. Verfahren zur Herstellung kristalliner 4,4'-Bis-/T4-anilino-6-morpholino-1,3,5-triazin-2-yl )-amino_7-stilben-2,2'-disulfonsäure gemäß Ansprüchenni bis 7 durch Umsetzung von-Cyanursäurechiorid mit 4,4'-Diaminostiiben-2,2 '-disulfonsäure oder einem Alkalisalz hiervon, Umsetzung des erhaltenen Produktes mit Anilin und in einer nachfolgenden Stufe mit Morpholin, dadurch gekennzeichnet, daß das erhaltene Dinatriumsalz der 4,4'-Bic-^r4-anilino-6-morpho-
    109845/1936 .
    lino-1,3,5-triazin-2-yl)-amino7-stilT3erx~2,2 '-disulfonsäure angesäuert wird.
    . 9· Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das als Zwischenprodukt anfallende· Dinatriumsalz der Di-sulfonsäure aus dem Reaktionsgeinisch abgetrennt und sodann unter Bildung des gewünschten Produktes angesäuert wird.
    10. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, ö.aß | · das Reak ti ons gemisch unter Bildung des gewünschten Produktes
    angesäuert wird. - · ■ -
    Verfahren gemäß Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Aiisäuerung auf ein pH zwischen etwa 2 und 6 erfolgt.
    12. Verfahren gemäß Ansprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansäuerung unter Einsatz einer Mineral- oder einer organischen Säure durchgeführt wird.
    13. Verfahren gemäß Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Mineralsäure Schwefelsäure oder Chlorwasserst off säure eingesetzt wird.
    14· Verfahren gemäß Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als.organische Säure Ameisensäure oder Essigsäure eingesetzt wird.
    10984S/1936
    15· Verfahren gemäß Ansprüchen 8 bis 14> dadurch gekennzeichnet, daß die Ansäuerung auf einen pH zwischen etv/a 2 und 3 erfolgt.
    16. Verwendung von kristalliner 4,4 '-Bis-£[4~anilino-·6-morphülino-1,3j5~tria2in-2-yl )-amino/r-stilüen~2,2 '~disuIfοnsäure gemäß Ansprüchen 1 bis 7 als optische Aufhellmittel, vorzugsweise in Detergentien.
    17· Ein Detergens-, Seifen- oder V/a schmitt eiprodukt, gekennzeichnet durch einen Gehalt von mindestens 0,1 $ einer Verbindung gemäß Anbrüchen 1 bis 7·
    109845/1936
    ι Ml ■
    Leerseite
DE19712117455 1970-04-13 1971-04-10 Kristalline Formen der 4,4-Bis-eckige Klammer auf ^anilino-o-morpholino-l^, 5-triazin-2-yl)-amino eckige Klammer zu -stilben-2,2-disulfonsäure, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung Pending DE2117455A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US2758770A 1970-04-13 1970-04-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2117455A1 true DE2117455A1 (de) 1971-11-04

Family

ID=21838586

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712117455 Pending DE2117455A1 (de) 1970-04-13 1971-04-10 Kristalline Formen der 4,4-Bis-eckige Klammer auf ^anilino-o-morpholino-l^, 5-triazin-2-yl)-amino eckige Klammer zu -stilben-2,2-disulfonsäure, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3716532A (de)
CA (1) CA973181A (de)
DE (1) DE2117455A1 (de)
FR (1) FR2089425A5 (de)
GB (1) GB1301429A (de)
NL (1) NL7104795A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1565202A (en) * 1975-07-25 1980-04-16 Hickson & Welch Ltd Aqueous dispersions of optical brighteners
GB1542907A (en) * 1976-09-20 1979-03-28 Procter & Gamble Activated perbleach detergent composition containing stilbene brightener
EP0026013B1 (de) 1979-09-21 1983-09-07 THE PROCTER &amp; GAMBLE COMPANY Wasch- und Weichmittelzusammensetzungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
GB9418958D0 (en) * 1994-09-21 1994-11-09 Ciba Geigy Ag Fluorescent whitening agents
ITMI20010884A1 (it) * 2001-04-27 2002-10-27 3V Sigma Spa Composizioni detergenti

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2612501A (en) * 1947-10-14 1952-09-30 Ici Ltd Triazine substances for textile treatment
NL130816C (de) * 1964-02-24
FR1485673A (fr) * 1966-05-10 1967-06-23 Sterling Drug Inc Nouvelle forme cristalline du sel de sodium de l'acide 4, 4'-bis (4-anilino-6-morpholino-s-triazin-2-ylamino)-2, 2'-stilbènedisulfonique et son procédé de préparation
GB1093507A (en) * 1966-05-13 1967-12-06 Sterling Drug Inc Crystalline disodium 4, 4'-bis(4-anilino-6-morpholino-s-triazin-2-ylamino)-2, 2'-stilbene disulphonate
US3546218A (en) * 1966-06-29 1970-12-08 Geigy Chem Corp Substituted bis-triazinylamino stilbene compounds and compositions thereof
US3532692A (en) * 1967-05-02 1970-10-06 Bayer Ag Brightening agents of the bistriazinylaminostilbene series

Also Published As

Publication number Publication date
FR2089425A5 (de) 1972-01-07
GB1301429A (de) 1972-12-29
US3716532A (en) 1973-02-13
CA973181A (en) 1975-08-19
NL7104795A (de) 1971-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1794330C3 (de)
DE2325302A1 (de) Styrylverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als optische aufheller
DE1963065A1 (de) Neue Bis-(triazinylamino)-stilbene
US3951960A (en) Novel crystalline forms of optical brighteners
DE1695019C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer thermostabilen Kristallmodifikation eines 4,4&#39;-Bis-(triazinylamino)-stilben-2,2&#39;-disulfonsäurederivats
DE2117455A1 (de) Kristalline Formen der 4,4-Bis-eckige Klammer auf ^anilino-o-morpholino-l^, 5-triazin-2-yl)-amino eckige Klammer zu -stilben-2,2-disulfonsäure, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihrer Verwendung
DE2406883A1 (de) Stilbenverbindungen
DE859313C (de) Verfahren zur Herstellung von Bis-[2-morpholino-4-amino-1, 3, 5-triazyl-(6)]-4, 4&#39;&#39;-diaminostilbendisulfon- und -dicarbonsaeuren
DE2329991C2 (de) 3-Triazolyl-(4)-cumarinderivate
DE2337845A1 (de) Neue konjugierte aromatische verbindungen und ihre verwendung als optische aufheller
DE1770376C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer thermostabilen Kristallform des Dinatrium-Mins-[2-phenylamino-4-(N-methyl- ß -hydroxyäthylamino)-s-triazin-6-yl-amino] -stilben-2,2&#39;-disulfonats
DE1545919A1 (de) Verfahren zur Herstellung optischer Aufheller der Stilbenreihe
DE2335570A1 (de) Verfahren zur herstellung von bistriazinylamino-stilben-disulfonsaeuren(2,2&#39;), neue bis-triazinyl-amino-stilbendisulfonsaeuren-(2,2&#39;), sowie deren verwendung als optische aufheller fuer organische materialien
US4005026A (en) Detergent compositions containing novel crystalline forms of optical brighteners
DE1795073C3 (de) 4-&lt;4-Phenyl-U3-triazol-2-yl) ^&#39;-phenyl-stilben^-sulfosäure-Verbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als optische Aufheller
DE2248820C3 (de) Dikalium-4,4&#39;-bis-(4-phenyl-2-vtriazolyl)-stilben-2,2&#39;-disulfonat, dessen Herstellung und Verwendung als optischer Aufheller
DE1301867B (de) Optisches Aufhellen
DE1954742C3 (de) 4,4&#39;-Bis-(sulfoanilino-triazinylamino)-stilben-2,2&#39;-disulfosäuren
AT265294B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Verbindungen der Stilbenreihe
DE1620488C (de) Verfahren zur Herstellung von Dinatnum 4,4 bis(4 anilino 6 morpholino s tnazin 2 ylamino) 2,2 stilbendisulfonat in kri stalhner Form
DE849552C (de) Verfahren zur Herstellung von Dialkoxybenzoylderivaten von 4, 4&#39;-Diaminostilben-2, 2&#39;-disulfonsaeure und deren Alkalisalzen
DE899490C (de) Aufhellungsmittel
DE2217284A1 (de) Neue Pyrazolinverbindungen als optische Aufheller
EP0344776B1 (de) Benzofuranylbiphenyle
DE1444023C3 (de) Substituierte 4,4&#39;-Bis-(4,6diamino- s-triazin-2-y lamino)- sti lben-2,2&#39;-disulfonsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Aufheller