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DE2117070B2 - Bauelement aus einer Polyurethanschaumschicht und mindestens einer mit dieser verbundenen Deckschicht - Google Patents

Bauelement aus einer Polyurethanschaumschicht und mindestens einer mit dieser verbundenen Deckschicht

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Publication number
DE2117070B2
DE2117070B2 DE19712117070 DE2117070A DE2117070B2 DE 2117070 B2 DE2117070 B2 DE 2117070B2 DE 19712117070 DE19712117070 DE 19712117070 DE 2117070 A DE2117070 A DE 2117070A DE 2117070 B2 DE2117070 B2 DE 2117070B2
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DE
Germany
Prior art keywords
foam
polyurethane foam
thermoset
component
roller shutter
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712117070
Other languages
English (en)
Other versions
DE2117070C3 (de
DE2117070A1 (en
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. Holzer
Dr. Kopp. Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sud-West-Chemie GmbH
Original Assignee
Sud-West-Chemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sud-West-Chemie GmbH filed Critical Sud-West-Chemie GmbH
Priority to DE19712117070 priority Critical patent/DE2117070C3/de
Publication of DE2117070A1 publication Critical patent/DE2117070A1/de
Publication of DE2117070B2 publication Critical patent/DE2117070B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2117070C3 publication Critical patent/DE2117070C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/04Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of synthetic material
    • B62D29/043Superstructures
    • B62D29/045Van bodies composed of substantially rectangular panels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bauelement aus einer Polyurethanschau-Tischicht und mindestens einer mit dieser verbundenen Deckschicht, die wenigstens teilweise aus aneinandergesetzten Profilteilen mit in die Schaumschicht ragenden Rippen besteht. Ein erfindungsgemäßes Bauelement ist für den Möbel-, Tonmöbel-, Automobil- und Gerätebau geeignet. Die Deckschicht kann zusätzlich zu den Profilteilen plattenförmige Elemente aufweisen.
Die Kunststoff-Harzschaumtechnik hat, wie bekannt, inzwischen im Automobilbau, Möbelbau. Tonmöbelbau und auf verschiedenen anderen Gebieten Eingang gefunden. Es stehtn hierfür Schäume aus Thermoplasten, wie Polystyrol, Polyolefin, im Wettbewerb mit Raktionsschäumen aus Polyurethan. Alle Schaumsysteme bemühen sich um Strukturbildung jnd einen sogenannten Sandwich-Effekt, d.h. um eine Kombination relativ dichter Außenzonen mit an Gewicht leichteren Schaumen in den Kernzonen von aus diesen Materialien hergestellten Bauelementen.
Polyurethan-Harzschaum hat den Vorteil, durch geringe bis verschwindende Schäumdrücke beim Schäumen in Raumtemperaturbereichen und in nahezu jedem beliebigen Gesamtgewicht in relativ leicht gebaule Formen von oft komplizierter Gestalt als exakt dosierbares Flüssigkeitsgemisch eingebracht und hinsichtlich »einer Schäumung noch am besten beherrscht werden EU können. Daneben weist Polyurethan-Harzschaum als Duroplast gute Temperaturbeständigkeit auf und behält seine Härte auch bei Temperaturerhöhung bei. Dagegen gelingt eine Einfärbung von Polyurethan-Harzschäumen in hellen, pigmenthaltigen, gefälligen Farben nicht.
Es ist ein als selbsttragendes M-Elemcnt vorgesehenes Bauelement der eingangs beschriebenen ArI bekannt (DT-Gbm 6 922 341). welches aus einem Kern fius Harzschaumstofl. wie Polyurethanschaufnstoff, und fcwei Deckschichten besteht, von denen die eine aus einer vorgefertigten Kunststoffbahn, z. B. aus PVC. und die anders aus einem Metallblechprofil besteht. Das Metallblechprofil kann dabei in den Kern hineinragende Falten aufweisen und aus entsprechend gebogenen Einzelblechstreifen bestehen, die am Scheitel der FaI-ten zusammengebördelt sind. Durch die Falten wird das Metallblechprofil beim Aufschäumen des Kerns in diesem verankert. Außerdem wird die Biegesteifigkeit des Metallblechprofils erhöht. Die Kunststoffdeckschicht wird mit dem Schaumstoff beim Ausschäumen durch 6S die Klebfähigkeit des Schaumstoffes verklebt.
Als Deckschicht verwendete Teile aus thermoplastischem Material sind zwar verhältnismäßig schlagfest.
Für thermoplastischen Kunststoff muß jedoch beim Einschäumen die bei der Scha'umreaktian frei werdende Wärme beachtet werden, durch welche die Festigkeitseigenschaften der Kunststoffdeckschicht beeinträchtigt werden können. Überdies erfordert die Verbindung des Schaumstoffes mit dem Oberflächenmatcrial auch bei hoher Klebfähigkeit des Schaumstoffes häufig besondere Maßnahmen, wie zusätzliche Rippen, Vorsprünge od. dgl. zur Vergrößerung der H.ftfläche.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß Beeinträchtigungen der Eigenschaften der verwendeten PrcFilteile durch die beim Ausschäumen frei werdende Wärme nicht auftreten und die Profilteile bei hoher Aufnahmefähigkeit für schlag- und stoßartige Beanspruchungen zuverlässig und ohne besondere Maßnahmen im Schaumstoff verankert sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgen-^ß bei einem Bauelement mit den eingangs erwähnten Merkmalen dadurch gelöst, daß als die Profilteile vorragende Geienkstege aufweisende, beweglich miteinander verbundene Rolladenprofile aus duroplastischem Material und als die Rippen nur die Gelenkstege vorgesehen sind.
Durch die Verwendung duroplastischen Materials für die Profilteile entstehen beim Aufschäumen keine Schwierigkeiten drrch die dabei frei werdende Wärme. Andererseits sind Duroplaste im ausgehärteten Zustand verhältnismäßig spröde und daher stoßempfindlich. Da jedoch Rolladenprofile mit beweglich ineinandergreifenden Gelenkstegen verwendet werden, die in den Schaumstoff eingreifen, werden Stoßbeanspruchungen weitgehend durch Deformation des abstützenden Schaumstoffes abgetragen. Überdies gewährleisten die Gelenkstege der Rolladenprofile eine gute Verbindung zwischen dem Schaummaterial und den Profilleisten, ohne daß zusätzliche Rippen od. dgl. vorhanden sein müssen.
Durch die Gelenkstege der R&'ladenprofile wird wie durch die Rippen beim bekannten Bauelement auch eine Versteifung des Bauelementes erreicht. Als duroplastisches Material werden Phenolharzpreßmassen, Harnstoffpreßmassen oder Melaminharzpreßmassen bevorzugt.
Rolladenprofile mit vorstehenden Gelenkstegen aus duroplastischem Material sind an sich bekannt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine andere Ausführungsform eines Bauelementes in teilweise weggebrochener perspektivischer Darstellung, dessen beide gegenüberliegenden Hauptflächen von Duroplast-Rolladenprofilen gebildet sind,
F i g. 2 ein gekrümmtes plattenförmiges Bauelement aus Polyurethanschaum, dessen Außenoberfläche beidseitig eines mittleren ebenflächigen Teils gekrümmt sind, in perspektivischer Darstellung.
F i g. 3 einen Querschnitt durch ein als Verbindungsglied dienendes Bauelement in teilweise weggebrochener Darstellung und
F i g. 4 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform eines als Verbindungsglied dienenden Bauelementes, ebenfalls in weggebrochener Darstellung.
In F i g. 1 sind sich senkrecht erstreckende, parallel nebeneinanderliegende Rolladenprofile 14 aus duroplastischem Kunststoff zu sehen, denen weitere Rolladenprofile 15 aus duroplastischem Werkstoff im Abstand parallel gegenüberliegen, die sich horizontal übereinanderliegend in einer senkrechten Ebene erstrecken. Die Rolladenprofile 14 und 15 sind mit ihren Rücksei-
ten im Abstand gegeneinandergerichtet und mit ihren Rückseiten an einen Polyurethanschaumkern 16 angeschäumi. Es wird so ein plattenförmiges Bauelement gebildet, dessen beide Hauptflächen vollständig von den Duroplast-Rolladenprofilen 14 und 15 abgedeckt sind.
Fig.2 zeig! ein gekrümmtes plattenförmiges Bauelement, dessen Außenoberfläche im mittleren Bereich von einer ebenflächigen Schichtstoff- oder beschichteten Hartfaser- oder Holzspanplatte 17 gebildet ist, deren Außenoberfläche aus einer getrennt verpreßten Duroplast-Harzoberfläche, z. B. einem Melaminharzfilm, besteht. Beidseitig dieser Platte 17 ist die Außenoberfläche dieses Bauelementes gekrümmt und hier mit Rolladenprofilen 18 versehen, die dicht nebeneinanderliegend ineinandergreifen. Die Rückseiten der Platte 17 und der Rolladenprofile 18 sind an eine Polyurethanschaumschicht 19 angeschäumt-
Das Bauelement nach Fig.3 stellt eine Eckverbindung z. B. für Küchenmöbel dar, die aus stranggepreßten Duroplast-Rolladenprofilen besteht, die in einem Viertelkreis angeordnet sind und durch Verschäumung eines Polyurethan-Hartschaums 21 mit einem stranggepreßten Duroplastprofil 22 fest verbunden sind. Dieses Duroplastprofil 22 erstreckt sich sehnenartig zwischen zwei Hartfaserplatten 25, 26, die im rechten Winkel zueinander in winkelförmigen Auflageflächen 22a, 22i> des Profils 22 z. B. durch Verkleben befpstigt und durch die äußeren Rolladenprofile 20a bzw. 20b überlappt iind. An Stelle der Hartfaserplatten können naturgemäß ebenfalls Schichtstoffplatten oder Holzspanplatten verwendet, werden, deren Außenoberfläche zweckmäßig durch eine getrennt hergestellte Schicht aus diiroplaslischem Kunststoff gebildet ist. Die Eckverbindung bildet auf diese Weise ein itabiles Steherelement, z. B. für Möbel.
Eine weitere Eckverbindung bildet das Bauelement nach F i g. 4, bei der stranggepreßte Rolladenprofile 27 wiederum einen Viertelkreis bilden, die durch an ihrer Rückseite angeschäumten Polyurethanschaum 28 mit einem Duroplastrohr 29 fest verbunden sind. Das sich längs erstreckende Rohr verbindet Plattenelemente 30,
ίο 31, welche einen rechten Winkel miteinander bilden und deren Enden von den Endprofilen 27a, 27Z> geringfügig überlappt sind. Ein Hohlraum 32 innerhalb des Polyurethan-Hartschaumes dient zur Aufnahme eines Faches, z. B. eines Schubfaches, innerhalb eines Möbels.
Mit 33 ist ein Schlitz des in den Schaumstoff 28 eingeschäumten, der Eckverbindung die nötige Standfestigkeit verleihenden Duroplastrohre? 29 bezeichnet.
Die Bauelemente besitzen somit eine an Gewicht leichte Kernzone, die gegebenenfalls mit stranggepreßten Duroplastprofilen ausgereift sein kann, während die Außenoberflächen dieser bauelemente aus duroplastischem Kunststoff bestehen, der zumindest zum Teil in Form von stranggepreßten Profilen ^ber zusätzlich unter Umständen auch als Außenhaut plattenförmiger Trägermaterialien vorliegt, wobei die Duroplast-Profile und die beschichteten Platten mit ihren Rückseiten an den Schaumkern angeschäumt sind. Neber einer hohen mechanischen und chemischen Widerstandsfähigkeit ist es möglich, infolge der beliebigen Einfärbbarkeit der
verwendeten duroplastischen Kunststoffe den Außenoberflächen dieser Bauelemente eine dauerhafte Einfärbung beliebiger Farbtönung zu geben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Bauelement aus einer Polyurethanschaumschicht und mindestens einer mit dieser verbundenen Deckschicht, die wenigstens teilweise aus aneinandergesetzten Profilteilen mit in die Schaumschicht ragenden Rippen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß als die Profilteile vorragende Gelenkstege aufweisende, beweglich miteinander verbundene Rolladenprofile (14, 15, 18, 20, 27) aus duroplastischem Material und als die Rippen nur die Gelenkstege vorgesehen sind. :
DE19712117070 1971-04-07 1971-04-07 Bauelement aus einer Polyurethanschaumschicht und mindestens einer mit dieser verbundenen Deckschicht Expired DE2117070C3 (de)

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DE2117070A1 DE2117070A1 (en) 1972-10-26
DE2117070B2 true DE2117070B2 (de) 1975-01-30
DE2117070C3 DE2117070C3 (de) 1975-09-18

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NL183636C (nl) * 1979-11-07 1988-12-16 Waltherus Joseph Maria Van Erv Werkwijze en inrichting voor het vervaardigen van een samengesteld blad met ten minste een profielrand.
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DE2117070A1 (en) 1972-10-26

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