DE2116887A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen bestimmter Rohrlängen von einem fortlaufend in einer geeigneten Maschine hergestellten Rohr - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen bestimmter Rohrlängen von einem fortlaufend in einer geeigneten Maschine hergestellten RohrInfo
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- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/08—Making tubes with welded or soldered seams
- B21C37/0807—Tube treating or manipulating combined with, or specially adapted for use in connection with tube making machines, e.g. drawing-off devices, cutting-off
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Description
2116887 Andrejewski & Honke Patentanwälte
Diplom-Physiker
Dr. Walter Andrejewski
. . -ic r|lo/m, Diplom-
Anwaltsakte: 36 542/Τ1- ^^
Essen, den 2. April I97I
Kettwiger Straße 36 ()
Patentanmeldung
Brabantia A.G.
Bahnnofstraße 1
Zug, Schweiz
Brabantia A.G.
Bahnnofstraße 1
Zug, Schweiz
Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen bestimmter Rohrlängen von einem fortlaufend in
einer geeigneten Maschine hergestellten Rohr.
Rohre werden vielfach in kontinuierlichem Verfahren hergestellt, wobei sich oftmals die Notwendigkeit ergibt, daß das die Herstellungsmaschine,
beispielsweise eine Rohrziehbank, verlassende Rohr auf geeignete Lager- oder Verbrauchslängen zu zertrennen.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum automatischen Abtrennen bestimmter Rohrlängen von dem die Herstellungsmaschine verlassenden
Rohr wird das Rohr am Abgabeende der Herstellungsmaschine in gerader Bahn gegen die verschwenkbare Klappe eines Signalgebers
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geführt, welcher bei Verschwenken der Klappe ein Signal an eine fliegende Säge oder dergl. Trenneinrichtung abgibt, die an
einer vorbestimmten, von der abzutrennenden Rohrlänge abhängenden
Stelle neben dem Rohr auf einem verschiebbaren Support oder dergl. angeordnet ist. Das vom Signalgeber erzeugte Signal
betätigt eine Klemmeinrichtung, mittels welcher die Säge mit dem Rohr verbunden wird und sich infolgedessen mit demselben vorwärts
bewegt, während sie das Rohr zertrennt. Nach dem Abtrennen der gewünschten Rohrlänge gibt die Klemmeinrichtung automatisch
das Rohr wieder frei und bringt die Säge zum Ausgangspunkt zurück.
Eine derartige Vorrichtung arbeitet durchaus zufriedenstellend, so lange es nicht auf eine genaue Einhaltung der abzutrennenden
Rohrlängen ankommt, wie dies beispielsweise bei der Lagerhaltung der Fall ist. In allen Fällen jedoch, bei denen eine unbedingte
Maßgenauigkeit erforderlich ist, müssen die mit der bekannten Vorrichtung abgetrennten Rohrlängen nachträglich auf das genaue
Maß zugeschnitten werden. Dies rührt daher, daß in der Praxis
die Zeitspanne zwischen dem Auftreffen des die Herstellungsmaschine verlassenden Rohrendes auf die verschwenkbare Klappe
des Signalgebers und dem Festklemmen der fliegenden Säge durch die Klemmeinrichtung auf dem Rohr nicht immer gleich ist, sodaß
in der Praxis unterschiedliche Ronrlängen die Klemmeinrichtung
passieren, bevor diese die Säge auf dem Rohr festklemmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Durchführung anzugeben, wodurch diese
Nachteile behoben werden, sodaß stets genau gleichlange Rohr-
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längen von d.em fortlaufend die Herstellungsmächine verlassenden
Rohr abgetrennt werden.
Ih verfahrensmäßiger Hinsicht schlagt die Erfindung vor, daß
das Rohr nach Verlassen der Herstellungsmaschine in einem Bogen und anschließend in einer Geraden bis zu einem Endanschlag
geführt wird und auf dieser Geraden im gewünschten Abstand vom Endanschlag zertrennt wird, während die innernalb der Zeitspanne
des Zertrennens die Herstellungsmaschine verlassende Rohrlänge durch Verschiebung und/oder Verformung des Bogens aufgenommen
wird.
Da auf diese Weise der Abstand zwischen der Schneidebene der
Trenneinrichtung und dem Endanschlag stets gleich bleibt, lassen sicn stets gleiche Rohrlängen von dem hergestellten Rohr abtrennen.
Dadurch, daß das Rohr nach Verlassen der Herstellungsmaschine in einem Bogen in die zur Trenneinrichtung und zum Endanschlag führende Gerade eingeführt wird, kann sich dieser Bogen
während des Abtrennens der gewünschten Ronrlänge infolge der
kontinuierlich arbeitenden Herstellungsmascnine ungehindert
vergrößern, ohne daß dadurch der Verlauf des Rohres in der Geraden beeinflusst würde.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des vorbeschriebenen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß sie in
Laufrichtung des Rohres hintereinander in einer geradlinigen
Bahn eine Rohrführung, eine senkrecht zur Rohrachse hin und zurückbewegbare Trenneinrichtung sowie einen Endanschlag für das
Rohr aufweist, und daß die Rohrführung derart gegenüber dem ·
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iFsiientanwäife Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, fCeftwiger Straße
Abgabeende der Herstellungsmaschine angeordnet ist, daß das die Herstellungsmaschine verlassende Rohr in einem freien Bogen
in die Rohrführung einläuft.
Vorzugsweise ist die geradlinige Rohrführung derart gegenüber
dem Abgabeende der Herstellungsmaschine angeordnet, daß der
vom Rohr durchlaufene Bogen einen Winkel von 135-225° bildet. Die Rohrführung kann dabei aus mehreren in einer Geraden hintereinander
paarweise angeordneten Führungsrollen oder aus einer geradlinigen Führungsrinne bezw. einem entsprechenden Führungsrohr
bestehen. Vorzugsweise ist außerdem in Laufrichtung des Rohres vor der Trenneinrichtung ein Förderrollenpaar vorgesehen,
welches das Rohr ständig in Richtung auf den Anschlag hin beaufschlagt. Um mit ein und derselben Vorrichtung verschiedene,
von Fall zu Fall Jedoch genau festgelegte Rohrlängen abtrennen
zu können, ist zweckmäßigerweise der Endanschlag für das Rohr verstellbar.
Sine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der
nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
anhand der beiliegenden Zeichnung.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird in einer Rohrsiehbank
1 aus einem von einer Haspel 3 herkommenden Metallstreifen 2 ein Rohr 4 geformt, welches kontinuierlich am Abgabeende
der Rohrziehbank zunächst in einer Geraden 5 austritt.
Anschließend durchläuft das Rohr 4 einen Bogen 6 und schließlich wieder ein gerades Bahnstück 7· Der vom Rohr 4 durchlaufene
Bogen 6 beträgt vorzugsweise, wie dies in der Zeichnung dar-
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— 15 _
gestellt 1st, l80°. Andererseits kann der Bogen auch etwas kleiner oder auch etwas größer als I80 gewählt werden, doch
sollte der Bogen zwischen 155° und 225° liegen. Am Einlauf
des Rohres 4 in die Gerade 7 sind zwei angetriebene Förderrollen 8 vorgesehen, welche das Rohr in die gerade Bahn hineindrücken.
Dabei ist in ihrem Antrieb eine Rutschkupplung oder dergl. vorgesehen, um zu verhindern, daß die Förderrollen 8
auch nach dem Auftreffen des Rohrendes auf den Endanschlag 11
noch eine Druckkraft auf das Rohr ausüben, wodurch dieses unter Umständen verbogen werden könnte. Im Anschluß an diese
Förderrollen durchläuft das Rohr eine geradlinige Führungsrinne 9, welche die Richtung der Geraden 7 festlegt. Kurz hinter
dieser Führungsrinne 9 1st eine Kreissäge 10 senkrecht zur Rohrachse hin und zurückschiebbar angeordnet t welche das Rohr
beim Anschlag an den Endanschlag 11 abtrennt. Dieser Endanschlag 11 sitzt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auf einer
Spindel 12, welche mittels einer Handkurbel oder dergl. in einem
entsprechenden Muttergehäuse 13 verdrehbar 1st, sodaß der Endanschlag
11 entsprechend der gewünschten Rohrlänge sehr genau eingestellt werden kann.
Sobald das Ende des Rohres 4 gegen den Anschlag 11 trifft, wird
die Kreissäge 10 automatisch oder von Hand aus der in der Zeichnung dargestellten Ruhelage in Arbeitslage verschoben, sodaß
eine RonrlMnge abgetrennt wird, welche genau mit dem Abstand des Endanschlages 11 von der Schneidebene der Kreissäge 10 übereinstimmt.
Die abgetrennte Rohrlänge 14 wird dann über eine Förderbahn 15 nach der Seite abgeführt, wänrend die Kreissäge wieder
in Ruhelage zurückgesohoben wird. Daraufhin kann das Rohr 4
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Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
erneut bis zum Endanschlag Il vorgeschoben und eine neue genau
abgemessene Rohrlänge 14 abgetrennt werden.
Da die Herstellungsmaschine 1, bei welcher es sich auch um ein Rohrwalzwerk oder eine andere Maschine handeln kann, in der
Zeitspanne zwischen dem Anstoßen des Ronrendes gegen den Endanschlag 11 und dem Abtrennen der Ronrlänge 14 kontinuierlich
weiter fördert, verschiebt sich in dieser Zeitspanne der Bogen 6 in die gestrichelte Lage, wobei er sich auch verformen kann,
doch wird diese Verformung durch die geradlinige Rohrführung 9 wieder gerichtet, sodaß stets das Ende einer geraden Rohrlänge
gegen den Endanschlag 11 anschlägt.
Statt der in der Zeichnung dargestellten Führungsrinne 9 kann
auch ein Führungsrohr vorgesehen werden, und es ist außerdem ohne weiteres möglich, beiderseits der geraden Bahn 7 vor der
Schneidebene der Kreissäge 10 mehrere hintereinander angeordnete Führungsrollenpaare vorzusehen, welche eine einwandfreie Führung
und Ausrichtung des Rohres auf den Endanschlag 11 ergeben. Statt
der im dargestellten Ausführungsbeispiel verwendeten Kreissäge 10 lässt sich selbstverständlich auch jede andere Trenneinrichtung
wie eine Bügelsäge, ein Messer oaer dergl. verwenden.
Ansprüche:
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Claims (11)
- Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Hanke, 43 Essen, Ketiwiger StraßeAnsprüche.(ly Verfahren zum Abtrennen bestimmter Rohrlängen von einem fortlaufend in einer geeigneten Maschine hergestellten Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr' (4) nach Verlassen der Herstellungsmaschine (1) in einem Bogen (6) und anschließend in einer Geraden (7) bis zu einem Endanschlag (11) geführt wird und auf dieser Geraden im gewünschten Abstand vom Endanschlag zertrennt wird, während die innerhalb der Zeitspanne des Zertrennens die Herstellungsmaschine verlassende Rohrlänge durch Verschiebung und/oder Verformung des Bogens (6) aufgenommen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Rohr (4) nach Verlassen der Herstellungsmaschine (1) durchlaufene Bogen (6) wenigstens etwa l8o° beträgt.
- 5· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (4) in der von ihm durchlaufenen Geraden (7) vor der Trenneinrichtung (10) zwischen paarweise hintereinander gelagerten Führungsrollen hindurchgeführt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (4) in der von ihm durchlaufenden Geraden (7) vor der Trenneinrichtung (10) durch eine geradlinige Führungsrinne (9) oder ein geradliniges Führungsrohr geführt wird. .
- 5· Verfahren nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (4) in der von ihm durchlaufenen Geraden (7) vor der Trenneinrichtung (10) durch ein Förderrollenpaar (8) ergriffen und gegen den Anschlag (11) gedrückt wird.209813/0943Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honice, 43 Essen, Kettwiger Straße 36- Sf-
- 6. Vorrichtungzur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 -5, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Laufrichtung des Rohres (4) hintereinander in einer geradlinigen Bahn eine Rohrführung (9), eine senkrecht zur Rohrachse hin und zurückbewegbare Trenneinrichtung (10) sowie einen Endanschlag (11) für das Rohr aufweist, und daß die Rohrführung derart gegenüber dem Abgabeende (5) der Herstellungsmaschine (1) angeordnet ist, daß das die Herstellungsmaschine verlassende Rohr,in einem freien. Bogen (6) in die Rohrführung einläuft.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die geradlinige Rohrführung (9) derart gegenüber dem Abgabeende (5) der Herstellungsmaschine (1) angeordnet ist, daß der vom Rohr durchlaufene Bogen (6) 155-225° beträgt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrführung (.9) aus mehreren in einer Geraden hintereinander paarweise angeordneten Führungsrollen besteht.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrführung aus einer geradlinigen Führungsrinne (9) oder einem entsprechenden Führungsrohr besteht.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Laufrichtung des Rohres (4) vor der Trenneinrichtung (10) ein Förderrollenpaar (8) aufweist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Endanschlag (11) für das Rohr verstellbar ist.Patentanwalt.20 9813/0943
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