DE2116765B2 - Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Analogsignals in ein simultanes Digitalsignal - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Analogsignals in ein simultanes DigitalsignalInfo
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Description
hohe Genauigkeit und Konstanz. Auch unerwünschte
Zeitverzögerung läßt sich auf diese Art vermeiden. Mit den bekannten Verfahren und Schaltungsanordnungen
zur Analog-Digitalwandlung ist es bisher kaum gelungen, alle die aufgezählten Schwierigkeiten zu meistern
oder zu umgehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Analogsignals
in ein simultanes Digitalsigna!, die während der Umsetzung zu jedem Zeitpunkt ein Signal liefert, das die
höchste jeweils überschrittene Stufe eines n-stufigen elektrischen Maßstabes zur Messung der Amplitude des
Analogsignals anzeigt, zu schaffen, die einen einfachen Aufbau aufweist, durch Auswahl geeigneter Schaltungselemente
das Umsetzen von Analogsignalen großer Bandbreite ermöglicht, so daß auch Bildsignale, die
einen großen Informationsfluß darstellen, verarbeitet werden können und die als integrierte Schaltung
herstellbar ist
Die Lösung der genannten Aufgabe erfolgt mit Hilfe einer Schaltungsanordnung der vorher genannten Art,
die durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale charakterisiert ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und mittels Zeichnungen in allen 2>
Einzelheiten erläutert.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Es zeigt
Fig. la eine Reihenschaltung von Diodenpaaren zur w
Erzeugung einer Spannungstreppe mit acht Stufen,
Fig. Ib die Spannungsverteilung an der Schaltung von Fig. la) bei einen Analogstrom /,, = 0,
Fig. Ic die Spannungsverteilung an derselben Schaltung,
wenn der Wert des Analogstromes /., zwischen 5/0 r>
und 6/0 liegt,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Analog-Digital-Wandlers
mit Schalttransistoren zur Anzeige einer 2! WertUufen und einer Matrix zur binären
Kodierung der Anzeige,
Fig. 3 eine verbesserte Anzeigeschaltung mit Rückwirkung
der Anzeige auf den Speisestrom Ai des zugehörigen Knotens in der Reihe der Diodenpaare und
schließlich
F i g. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel jines Analog-Digital-Wandlers
mit Dioden-Einzelpaaren zur Vermeidung der großen Potentialdifferenz zwischen den Enden
einer langen Rei'ie von Diodenpaaren.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele .(|
In der Fi g. la sind acht Diodenpaare dargestellt. Die
zwei Dioden eines Paares sind jeweils mit entgegengesetzter Polarität einander parallel geschaltet. Alle Paare
sind in einer Reihe zusammengeschlossen, deren Anfang links an Erdpotential liegt. Von einem Leiter, der auf »
dem Potential + Uhb liegt, führen Verbindungen zu je
einem Knoten der aus den Diodenpaaren gebildeten Reihe. Jede dieser Verbindungen enthält eine Konstantstromquelle
5, welche dem betreffenden knoten in der Diodenkette einen Strom /0 zuführt. Der Verbindungs- t>o
punkt des letzten Diodenpaares am Ende der Reihe rechts ist nicht nur mit einer Konstantstromquelle S
verbunden, sondern auch mit einem zweiten Leiter, über welchen der Schaltung ein Strom /,, entnommen wird.
In der Fig. Ib ist die Spannungsverteilung an der t,,
beschriebenen Reihe von Diodenpaaren gezeigt. Die Darstellung gilt für den Ruhezustand, d. h. wenn der
Strom /.., = 0 ist. Die von den acht Konstantstromquel len 5 gelieferten Ströme /0 fließen alle nach links durch
wenigstens ein oder mehrere Diodenpaare zum Erdanschluß ab. Entsprechend der Polung leitet
natürlich nur eine Diode eines Paares den Strom. Nun bildet sich an jeder stromdurchflossenen Diode die
Dioüenspannung Up aus. Im vorliegenden Fall liegt der rechte Verbindungspunkt eines Diodenpaares auf einem
um Up höheren Potential als der linke, ün dieser Weise
entsteht die in Fig. Ib gezeigte Spannungstreppe, wobei jede einzelne Stufe der Spannungsdifferenz
zwischen den Verbindungspunkten eines Diodenpaares also Udentspricht
Die Fig. Ic zeigt nun die Spannungsverteilung an
derselben Diodenreihe, wenn der Strom /., verschieden von Null ist. Es wird dabei angenommen, daß der
Stromwert von I11 zwischen 5/0 und 6/n liegt. Dadurch hat
sich die Spannungstreppe völlig verändert. Bisher fiel die Spannung vom rechten Ende der Reihe in
regelmäßigen Stufen bis auf Erdpotential ab. Jetzt aber hat der dritte Knoten, zwischen dem dritten und dem
vierten Diodenpaar vom geerdeten Anfang der Reihe an gezählt, die relativ höchste Spannung. Von diesem
Punkt an nach rechts fällt die Spannung wieder über jedem Diodenpaar um den Wert Up, da sich die
Stromrichtung geändert hat. Wenn /.., größer als 5/0 ist,
so müssen wenigstens fünf Ströme /0 und sogar ein Teil des sechsten nach rechts abfließen, so daß in diesem
rechten Teil der Diodenreihe nun die andere Diode eines Paares der Polung entsprechend Strom führt. Die
Spannung fällt also bis zum Reihenende und erreicht dort sogar einen Wert um 2LO niedriger als der
Nullpegel oder Erdpotential.
Die Form der Spannungstreppe ist vom Wert des Stromes /., abhängig. Die Lage des Knotens der
Diodenreihe mit der relativ höchsten Spannung zeigt diesen Wert an. Ist der Strom /a größer als 8/0, dann ist
der Anfang der Reihe links mit seinem Knoten auf Erdpotential der Punkt mit der relativ höchsten
Spannung. Alie Knoten rechts davon bis zum Reüiencnde
sind dann je nach Abstand um eine Anzahl Uo negativer. Aus dem Verhalten der vorliegenden
Schaltung kann die Größe des Stromes /,, abgelesen werden, wobei acht Wertstufen zur Verfügung stehen.
Ändert sich der Strom \H proportional einem Analogsignal,
dann ist auch die Anzeige im Rahmen der acht Stufen proportional dem Analogsignal. Diese Anzeige
erfolgt praktisch ohne Verzögerung, da sie nur von der Reaktionsgeschwindigkeit der verwendeten stromführenden
Schaltelemente abhängt. Das Resultat erscheint deshalb simultan mit dem Anlegen eines Analogsignals.
Es sei hier noch gesagt, daß die Anzahl der Diodenpaare in der Reihe frei gewählt werden kann. Das Verhalten
der Schaltung ist von der vorhandenen Stufenzahl unabhängig.
In der F i g. 2 ist dieselbe Reihe von Diodenpaaren noch einmal gezeigt. Die Schallung ist aber vervollständigt
durch .Schalttransistoren 71, eine Konstantstromquelle Sc zur Lieferung eines Stromes /t- an die
Schalttransistoren sowie durch eine Kodiermatrix 10 zur Wandlung der Anzeige in binäre Information. Je
einer der Schalttransistoren ist mit seiner Basis an einen Knoten der Diodenreihe geschlossen. Es sind also gleich
viele Schalttransistoren wie Diodanpaare in der Reihe. Die Emitter aller Transistoren 7", sind zusammengeschlossen
und mit einem Anschluß der Konstantslromquelle S1- verbunden. Der andere Anschluß dieser
Stromquelle ist mit einer Speisespannung — Line
verbunden. Die Kollektoren der Schalttransistoren 71
sind einzeln je über einen Belastungswiderstand R an eine Speisespannung + Umi geführt ausgenommen der
Kollektor des letzten Transistors T1, dessen Basis mit dem letzten Knoten am rechten Lnde der Diodenreihe
verbunden ist. Dieser letzte Kollektor ist ohne Belastungswiderstand direkt an die Speisespannung
+ Uhb geschlossen.
Als Kodiermatrix 10 ist eine bekannte Diodenmatrix dargestellt, doch ist dies nicht einschränkend aufzufassen.
Die Wahl einer anderen geeigneten Matrix oder Kodiervorrichtung steht frei. In der vorliegenden
Schaltungsanordnung bilden die Kollektorleitungen der Schalttransistoren 71 die Kolonnenleiter der Matrix.
Ausgenommen davon ist der letzte Schalttransistor rechts in der Reihe, dessen Kollektorleitung frei bleibt.
Die ersten sieben Transistoren stehen also mit der Matrix in Verbindung, die insgesamt drei Zeilen
aufweist und deshalb als Ausgang drei Zeilenleiter besitzt. An ausgewählten Kreuzungspunkten der Kolonnenleiter
mit den Zeilenleitern sind die betreffenden Leiter durch Dioden miteinander verbunden. In der
abgebildeten Matrix sind diese Dioden so verteilt, daß die an den Ausgangsleitern erscheinenden Signale dem
gewöhnlichen Binärkode entsprechen. Statt dessen kann aber jede beliebige Diodenverteilung oder mit
anderen Worten jeder erwünschte Kode gewählt werden.
Die Schaltungsanordnung der Fig. 2 arbeitet in folgender Weise. Wenn ein Analogstrom /., fließt, so
stellt sich entlang der Reihe von Diodenpaaren eine .Spannungstreppe ein, wie sie bereits anhand der
Fig. 1a — c beschrieben worden ist. Einer der Knotenpunkte
zwischen den Dioden D weist dann das höchste Potential in der Reihe auf. Der Schalttransistor 71,
dessen Basis mit diesem Knoten verbunden ist, übernimmt nun den Strom /, der Konstantstromquelle
S1. Dabei entsteht an seiner Basis-Emitterstrecke ein Spannungsabfall in der gleichen Größenordnung wie
der Spannungsabfall Un an einer der Dioden D. Weil
alle Emitter der Schalttransistoren 71 durch ihren Zusammenschluß auf demselben Potential liegen.
ergeben sich an den Basis-Emitterstrecken der anderen Transistoren Spannungsverhältnisse, welche die letzteren
für einen Stromdurchfluß im wesentlichen sperren. In der Regel führt also der Schalttransistor mit dem
höchsten Basispotential den ganzen Strom /c. Da die Diodenschaltung keinen negativen Widerstand aufweist,
kann in einem beschränkten Bereich der Unsicherheit der Strom /, von zwei benachbarten
Schalttransistoren 71 übernommen werden. Der mögliche Anzeigefehler beträgt dann eine Wertstufe und
bleibt auf diese beschränkt, wenn für die Kodiermatrix beispielsweise der sogenannte »Gray«-Kode statt des
gewöhnlichen Binärkodes gewählt wird.
Je nach der Amplitude des Analogstromes Λ, führt
also in der Regel einer der Schalttransistoren 71 Strom. Damit ist die Amplitude des Analogstromes, die eine
Funktion der Zeit ist. in eine Funktion des Ortes verwandelt. Der Strom lc. der eine der Kollektorleitungen
durchfließt, stellt ein Eingangssignal für die Kodiermatrix 10 dar. In dieser wird es, wie abgebildet in
F i g. 2. in eine binäre Digitalanzeige umgesetzt. Einzelheiten dieser Umsetzung sind nicht von Bedeutung
und deshalb wird hier nicht näher darauf eingegangen. Eine Signalspeicherung ist in der gezeigten
Schaltungsanordnung nicht vorgesehen. Deshalb kann sich die Digitalanzeige dem Analogsignal entsprechend
fortiaufend ändern. Damit die Digitalanzeige des Wandlers weiterverwendet werden kann, müssen
Impulse erzeugt werden. Diese Aufgabe kann auf drei Arten gelöst werden:
■> 1. Die Digitalausgänge der Matrix werden je mit
einer UND-Schaltung verbunden und letztere periodisch durch Prüfimpulse abgefragt.
2. Die Stromquelle S1 der Schalttransistoren 71 wird
κι im Takt der Prüfimpulse getastet.
3. Das Analogsignal wird im Takt der Prüfimpulse getastet und in dieser Form an den Analogeingang
des Wandlers gegeben.
In den Fällen 1 und 2 muß der Analog-Digitalwandler für eine Bandbreite gebaut werden, die dem Frequenzumfang
des Analogsignals angepaßt ist. Im Fall 3 jedoch wird eine Bandbreite gebraucht, die dem größeren
:<> Frequenzumfang der Digitalsignale entspricht.
Die Tatsache, daß die Dioden-Schwellenwertschaltung in ihrer Schaltfunktion einen gewissen Bereich der
Unsicherheit einschließt, ist bereits erwähnt worden. Dieser Nachteil wird durch die in F i g. 3 beispielsweise
2~> gezeigte Schaltung weitgehend behoben. Durch Rückkopplung
wird in die Schwellenwertschaltung eine negative Widerstandslinie eingeführt und dadurch der
Unsicherheitsbereich zum Verschwinden gebracht. Die Schaltung stellt einen Ausschnitt aus einer Anordnung
in ähnlich der von Fig. 2 dar. Schaltelemente derselben
Art mit derselben Funktion sind in beiden erwähnten Schaltbildern mit den gleichen Referenzzeichen und
-zahlen versehen.
in der Fig. 3 sind drei Diodenpaare D. D einer
!> Reihenschaltung gezeigt. Ein Pfeil LOgibt jeweils an, in
welcher Richtung das Potential an den Dioden abfällt. Die Knoten zwischen den Diodenpaaren sind einerseits
je mit der Basis eines Schalttransistors Γι verbunden
und anderseits je an den Kollektor eines anderen
4Ii Transistors T2 geschlossen. Der Emitter jedes Transistors
T2 liegt in Reihe mit einem Widerstand Ri und der
positiven Speisespannung + Uhu- Von einer anderen
Speiseleitung aus. deren Potential um den Wert Ui niedriger liegt als + Ums. führt je eine Serienschaltung
j"> zweier Widerstände Rn und R( zum Kollektor jedes
Schalttransistors 71. Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen Rh und R1 ist jeweils an die Basis des
zugehörigen Transistors T2 geschlossen.
Mit den Kollektorleitungen der Schalttransistoren 71
V) ist wie bisher je eine Leitung verbunden, welche als
Kolonnenleiter zur Kodiermatrix führt. Ebenso wie bisher sind die Emitter der Schalttransistoren 71
zusammengeschlossen und mit einer Konstantstromquelle S1 verbunden, welche den Strom /^liefert.
">5 Die Schaltung nach F i g. 3 arbeitet in folgender
Weise. Für jeden Knoten zwischen zwei Diodenpaaren bildet der Transistor T2 mit den zugehörigen Widerständen
Ri und fl/jeine Stromquelle, welche im Ruhezustand
den Strom In liefen. Rn ist der Basiswiderstand des
mi Transistors T2 und gleichzeitig mit /?<
der Belastungswiderstand des an diesen Knoten angeschlossenen Schalttransistors 71. Wenn nun, wie durch die Pfeile Uu
angedeutet der erste Knoten von links etwas höheres Potential aufweist als der benachbarte Knoten rechts
*>5 davon, dann nimmt der mit dem ersten Knoten
verbundene Schalttransistor 71 den Strom /,. auf. Der Strom Z1 bewirkt einen Spannungsabfall am Widerstand
Rr und steuert dadurch den zugehörigen Transistor T2
so, daß dessen Kollcklorstrom /o um eine Komponente
Δ Ai vergrößert wird. Die folgenden zwei Formeln dienen
der Erläuterung der geschilderten Zusammenhange:
/,ι
JL
Δ In
K1
Die erhöhte Stromzufuhr zu diesem Knoten zwischen zwei Diodenpaaren unterstützt die Wirkung des
höheren Potentials an diesem Punkt und verhindert vollständig die Aufspaltung des Stromes Z1 auf zwei
benachbarte Schalttransistoren T\.
Der in den F i g. 2 und 3 dargestellte Analog-Digitalwandler kann sowohl mit bipolaren als auch mit
unipolaren Schaltelementen aufgebaut werden. Die Verwendung von Schottky-Dioden und Schottky-Feldeffekttransistoren
ergibt im wesentlichen zwei Vorteile. Erstens weist dann die Reihenschaltung der Diodenpaare
eine größere Frequenz-Bandbreite auf. da in Schottky-Dioden keine Ladungsspeicher-Effekte auftreten.
Zweitens erwirkt sie während der Schwellenwertbildung in der Schallung nach der Fig. 2 höhere
Verstärkung, weil die Eingangsimpdeanz eines Schottky-Feldeffekttransistors
wesentlich höher ist als diejenige eines bipolaren Transistors. Dies hat für die Funktion
der genannten Schaltung zur Folge, daß der bereits besprochene Bereich der Unsicherheil in der Schwellenwertbildung
erheblich eingeengt und dadurch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Fehlanzeigen
herabgesetzt wird. Zudem sind zweifellos noch weitere Schaltungen denkbar, die eine ähnliche Wirkung haben
wie das in F i g. 3 gezeigte Beispiel.
Das bisher besprochene Ausführungsbeispiel eines Analog-Digitalwandlers gemäß der vorliegenden Erfindung
umfaßt als wichtiges Element die Reihenschaltung von Diodenpaaren. Die Zahl der Paare entspricht wie
bereits gesagt der Anzahl Wertstufen, nach welchen ein Analogsignal beurteilt und in einen Digitalwert
verwandelt wird. Diese Anzahl Wertstufen hängt wiederum von der angestrebten Genauigkeit ab und
kann grundsätzlich frei gewählt werden. Praktisch wird schon bald eine Grenze erreicht, weil eine große Anzahl
in Reihe geschalteter Diodenpaare zu einer Poientialdifferenz an der Reihe führt, die in den heute
verwendeteten Mikroschaltungen gar nicht mehr anwendbar ist. In der Fig.4 ist deshalb das Schaltbild
eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung gezeigt, das die Reihenschaltung der Diodenpaare und
damit die hohe Potentialdifferenz vermeidet.
Auch diese Schaltung ist für acht Wertstufen ausgelegt und umfaßt daher acht Diodenpaare. Zwei
Dioden D sind jeweils mit entgegengesetzter Polarität einander parallelgeschaltet und mit einem der Anschlüsse
auf Erdpotential gelegt. Beide Anschlüsse eines Diodenpaares sind je mit der Basis eines Schalttransistors
Ti verbunden.
Die Emitter der zwei zusammengehörenden Transistoren
Ti sind gemeinsam an eine Konstantstromquelle
Sc angeschlossen, die einen Strom L- liefert und deren
anderer Anschluß an die Speisespannung — Ubb gelegt
ist. Im Schaltbild der Fig.4 ist jeweils ein Diodenpaar
über den zugehörigen Schalttransistoren T1 angeordnet
und acht solcher Kombinationen liegen parallel nebeneinander.
Aus der Schaltung in I i g. 4 ist zu ersehen, daß jeweils
/wei benachbarte Schalttransistoren 7Ί. die nicht zum
gleichen Diocletipaar gehören, eine gemeinsame Kollektorleitung
besitzen, weiche zur nicht mehr dargestellten Kodiermalrix führt. Dieser nicht gc/cigle Teil der
Schaltung kann grundsätzlich genau so gestaltet sein wie der untere Teil der Fig. 2. Es existieren also in
beiden Fällen sieben Kollektorleitungen. In der F" i g. 4 sind dadurch vierzehn der insgesamt sechszehn
.Schalttransistoren 71 erfaßt. Der Kollektor des ersten
und des letzten Transistors 7j in der Reihe ist nämlich
direkt an die Speisespannung + Umi geschlossen. Der
oben liegende und nicht geerdete Anschluß jedes Diodenpaares ist außer mit der Basis eines Schalttransistors
Tj noch mit zwei weiteren Leitungen verbunden.
Über die eine Leitung wird jedem Diodenpaar ein gewichteter Strom zugeführt und über die andere ein
dem Analogsignal proportionaler Strom /,, entnommen. Dem ersten Diodenpaar rechts wird der Strom k
zugeführt, dem nächsten 2/u, usw., dem achten und
letzten Diodenpaar der Strom 8/„.
Die Schaltung der F i g. 4 arbeitet in folgender Weise. Solange das Analogsignal gleich Null ist, weist jedes
Diodenpaar gegenüber Erde die positive Spannung + Ud auf. da nur das ein- oder mehrfache an Strom /o
zugeführt wird. Von den zwei zugehörigen Schalttransistoren Ti führt dann der linke den Strom I1. und jede der
sieben gemeinsamen Kollektorleitungen, die mit einer Kodiermatrix verbunden sind, führt ebenfalls den Strom
/,. Die Situation ändert sich wenn der Strom /., einem
Analogsignal proportional und nicht Null ist. Wie in der Fig. Ic wird auch in der vorliegenden Schaltung
angenommen, daß /,, einem Analogsignal proportional und nicht Null ist. Wie in der Fig. Ic wird auch in der
vorliegenden Schaltung angenommen, daß /.., einen Wert zwischen 5/() und 6Ai hat. Damit ändert sich die
Spannung an den fünf ersten Diodenpaaren, von rechts gezählt, gegenüber Erde zu — Up und es führt nun nicht
mehr der linke zugehörige Schalttransistor Tj den Strom /,. sondern der rechte. Für die letzten drei
Diodenpaare und ihre Schalttransisioren bleibt alles wie bisher. Die Folge der veränderten Verhältnisse läßt sich
am Strom in den gemeinsamen Kollektorleitungen der Schalltransistoren ablesen. Die ersten vier und die
letzten zwei Leitungen, stets von rechts gezählt, führen weiterhin den Strom /,. Die fünfte Leitung aber führt
jetzt keinen Strom mehr und zeigt damit an. daß das Analogsignal zwischen der fünften und sechsten
Wertstufe liegt. Der Analogwert ist wieder in eine Funktion des Ortes gewandelt worden.
In den vorausgegangenen Erläuterungen ist ein Analog-Digitalwandler beschrieben, der fähig ist,
fortlaufend und simultan eine Digitalanzeige eines eingegebenen Analogsignals zu liefern. Die Anzeige
erfolgt nicht gestaffelt, sondern beispielsweise stets als volles Binärwort. Die Schaltung eignet sich vorzüglich
zur Verarbeitung von Signalen hoher Frequenz, so daß ein weiter Anwendungsbereich vorauszusehen ist.
Dankt ihrer Einfachheit kann mit der Herstellung als integrierte Schaltung gerechnet werden, wodurch die
Herstellungskosten sehr niedrig gehalten werden können.
Die bisherigen Überlegungen sind dahin zu ergänzen, daß das Vorhandensein irgendeiner Kodiervorrichtung
keineswegs eine Notwendigkeit ist. Bei Anordnung der richtigen Anzahl Wandler- und Schaltstufen kann
beispielsweise direkt eine dezimale Digitaldarstellung erzielt werden. Für eine Zahl η Quantisierungsstufen
9 10
sind wcnigestens (V)-I) Wandlerstufen erforderlich. Der l'rdanschluß ist an den Knoten z.u verlegen, der mil
Dies rührt daher, daß die /ahl »Null» als niedrigste der liasis des ersten .Schalttransistors Ti verbunden ist.
digitale Stufe keinen Schahungsaufwand verlangt. In Ähnlich kann in I" ig. 4 auf das äußerste Diodenpaar
den Schaltungen der Fig. la und 2 kann also das links, die z.wji zugehörigen Schalttransistoren Ti und
Diodenpaar am geerdeten Anfang tier Reihe sowie die ">
eine Stromquelle S, verzichtet werden. An der übrigen
zugehörige Konstantstroniquelle .S eingespart werden. Schaltung ändert sich nichts.
Hierzu .1 IiIaIt /.cichminücn
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Analogsignals in ein simultanes Digitalsignal, die
während der Umsetzung zu jedem Zeitpunkt ein Signal liefert, das die höchste jeweils überschrittene
Stufe eines n-stufigen elektrischen Maßstabes zur Messung der Amplitude des Analogsignals anzeigt,
gekennzeichnet durch wenigstens (n—\) Paare antiparallel geschalteter Dioden (D), die
zwecks Bildung des gestuften elektrischen Maßstabes mit gewichtetem konstantem Strom (Io bzw. 2/o,
3/0, etc.) beaufschlagt sind, ferner durch wenigstens
einen elektronischen Schalter (T\ bzw. Γ3) je Stufe
des Maßstabes, der auf die Potentialdifferenz zwischen den Anschlüssen eines Diodenpaares
anspricht und die Digitalanzeige steuen.
2. Schaltungsanordnung nacli Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Diodenpaare in Reihe geschaltet und am Anfang mit Erde verbunden sind, 2»
daß gleichviele Konstantstromquellen (S) wie Diodenpaare je mit einem der nicht geerdeten
Knoten zwischen den Paaren und jenem am Ende der Reihe zur Einspeisung eines gewichteten
Stromes (I0) verbunden sind und daß ferner der 2r>
letzte Knoten am Ende der Reihe zusätzlich an eine weitere Leitung zur Entnahme einer Analogamplitude
proportionalen Stromes (I11) geschlossen ist (Fig· 2).
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen I 1» und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen
Schalter Transistoren (T) und deren Basiszonen je an einen Knoten eines Diodenpaares
geschlossen sind und daß die Emitter aller Transistoren (T) gemeinsam mit einer weiteren r>
Konstantstromquelle (Ss) verbunden sind, die einen
Strom (Ic) liefert, der von jenem der Transistoren mit dem höchsten Potential an der Basis übernommen
wird(Fig. 2).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schalttransistor (T) mit
der an denselben Knoten angeschlossenen Konstantstromquelle (S) über ein Rückkopplungsglied
(Rb) derart verbunden ist, daß der in einem der Schalttransistoren (7Y) fließende Strom (I1) den von 4r>
der zugehörigen Konstantstromqulle (S) zu liefernden Strom (k) um einen Bruchteil (Δ /n) erhöht
(Fig. 3).
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch !,dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Diodenpaar mit einem w Anschluß geerdet ist und daß der andere Anschluß
mit einer Speiseleitung für einen gewichteten Strom (/0 oder 2/0, 3/0, etc.) sowie einer Leitung zur
Entnahme eines einer Analogamplitude proportionalen Stromes (/,,^verbunden ist (F i g. 4). rr>
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Transistoren (T1) als elektronische
Schalter an beide Anschlüsse eines Diodenpaares angeschlossen sind, daß beide Transistoren (T3)
eines Paares mit einer gemeinsamen Konstant- «1 Stromquelle (S1) zur Lieferung eines Stromes (I1)
verbunden sind und daß ferner je eine Schalttransistor (Ti) eines Diodenpaares mit einem benachbarten
Transistor (Ti) eines Nachbarpaares an eine gemeinsame Rückleitung für den vom einen oder μ
dem benachbarten Schalttransistor (T)) geführten Strom (/Jangeschlossen ist (F i g. 4).
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Umsetzung eines Analogsignals in ein
simultanes Digitalsigal, die während der Umsetzung zu jedem Zehpunkt ein Signal liefert, das die höchste
jeweils überschrittene Stufe eines n-stufigen elektrischen Maßstabes zur Messung der Amplitude des
Analogsignals anzeigt Die Tatsache, daß es sich hier um echte Gleichzeitigkeit der Signale handelt, muß
besonders betont werden. Dies bedeutet, daß laufend die vollständige digitale Darstellung enes Analogsignals
für die weitere Verwendung verfügbar isL
Das Erfassen beliebiger technischer Vorgänge geschieht in der Regel in analoger Form. Sein Zweck liegt
in der Ermittlung von Daten, die weiter verarbeitet werden sollen. Zu letzteren eignet sich aber oft die
digitale Form besser. Es besteht daher ein echter Bedarf nach geeigneten Verfahren und Schaltungsanordnungen
zur Umsetzung von analoger in digitale Darstellung. Den Möglichkeiten der Anwendung solcher Verfahren
und Schaltungsanordnungen sind kaum Grenzen gesetzt. Analog-Digitalwandler sind in der gesamten
Elektronik anzutreffen. Sie werden besonders dort gebraucht, wo anfallende Information einem Zweck nur
mittelbar dienlich gemacht werden kann. Zu den häufigsten Anwendungsgebieten gehören die Prozeßsteuerung
sowie die Informations- und Nachrichtentechnik. Dies ist eine Folge der Vorteile welche die
Übermittlung, Verarbeitung und Speicherung von Daten in digitaler Form bieten.
Bei den meisten bekanntgewordenen Verfahren zur Analog-Digitalumwandlung werden die Analogwerte zu
hestimmten Zeiten abgetastet und gespeichert. Dann werden die Abtastwerte beispielsweise durch Vergleich
mit Bezugsgrößen mehrfach gemessen und die zugehörigen Digitalwerte ermittelt. Diese stehen direkt oder
nach vorübergehender Zwischenspeicherung für die weitere Verwendung zur Verfügung. Der erwähnte
Meßvorgang muß für jeden Abtastwert wiederholt werden, so daß bei großer Frequenzbandbreite des
Analogsignals die erzielbare Arbeitsgeschwindigkeit eine immer wichtigere Rolle spielt.
Die aufgezählten Einzelschritte einer Analog-Digitalwandlung können durch verschiedenartige elektronische
Schaltelemente aufgeführt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß vor allem aktive Elemente wie
Verstärker, Impedanzwandler und auch rückgekoppelte Schaltungen der Arbeitsgeschwindigkeit Grenzen setzen.
Es ist daher wichtig für das rasche Arbeiten, auf aktive Schaltelemente soweit als möglich zu verzichten
und, wenn solche unumgänglich sind, nur die schnellsten unter ihnen zu verwenden. Gleichzeitig muß auch das
Umwandlungsverfahren selber auf seine Eignung hinsichtlich hoher Arbeitsgeschwindigkeit erprobt sei.
Beispielsweise erscheint die Wahl eines Verfahrens attraktiv, welches alle Teile eines Digitalausdrucks
gleichzeitig produziert. Dies erheischt aber soviele Vergleicherschaltungen als Quantisierungsstufen bei
der Analog-Digitalwandlung vorgesehen sind. Die Folge davon ist großer schaltungstechnischer Aufwand,
der die Wirtschaftlichkeit in Frage stellt. Außerdem gilt stets der Grundsatz, daß ein Verfahren sich umso besser
für hohe Arbeitsgeschwindigkeit eignet, je weniger untereinander verkettete Einzeloperationen zur Ausführung
nötig sind.
Die Qualität der erzielten Resultate hängt ebenfalls eng mit der Art der verwendeten Schaltelemente und
deren Anzahl zusammen. Einfache Schaltung und wenige, aktive Elemente bieten die beste Gewähr für
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Family Cites Families (8)
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|---|---|---|---|---|
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