[go: up one dir, main page]

DE2116623A1 - Kreiselbrecher mit hydraulischer Verstellung und hydropneumatischer Überlastsicherung - Google Patents

Kreiselbrecher mit hydraulischer Verstellung und hydropneumatischer Überlastsicherung

Info

Publication number
DE2116623A1
DE2116623A1 DE19712116623 DE2116623A DE2116623A1 DE 2116623 A1 DE2116623 A1 DE 2116623A1 DE 19712116623 DE19712116623 DE 19712116623 DE 2116623 A DE2116623 A DE 2116623A DE 2116623 A1 DE2116623 A1 DE 2116623A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
overload protection
cylinder
support shaft
hydraulic fluid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712116623
Other languages
English (en)
Other versions
DE2116623C3 (de
DE2116623B2 (de
Inventor
Hanns Dr.-Ing. 5000 Köln-Rath; Jakobs Willy 5050 Porz; Stöckmann Helmut 5047 Wesseling. B02c 7-02 Decker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE2116623A priority Critical patent/DE2116623C3/de
Priority to ZA721928A priority patent/ZA721928B/xx
Priority to HUKO2502A priority patent/HU165380B/hu
Priority to GB1516072A priority patent/GB1380953A/en
Priority to US00240668A priority patent/US3801026A/en
Priority to CA138,885A priority patent/CA965762A/en
Priority to AU40699/72A priority patent/AU472747B2/en
Priority to SE7204310A priority patent/SE393303B/xx
Priority to BR1974/72A priority patent/BR7201974D0/pt
Priority to JP3359372A priority patent/JPS5623656B1/ja
Publication of DE2116623A1 publication Critical patent/DE2116623A1/de
Publication of DE2116623B2 publication Critical patent/DE2116623B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2116623C3 publication Critical patent/DE2116623C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
    • B02C2/047Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis and with head adjusting or controlling mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

Anlage zum Patentgesuch, der ·
Klöckner-Humboldt-Deutz H 71/13
Aktiengesellschaft
TO.1. April 1971 Ig/Sch
Kreiselbrecher mit hydraulischer Verstellung und hydropneumatischer Überlastsicherung,
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kreiselbrecher, dessen Brechicegel über ein sphärisches Stützlager auf einem, in einer im Brechergehäuse feststehenden Hohlachse längsverschieblich geführten und als Kolben ausgebildeten Stützschaft gelagert ist, wobei der Stützschaft zusammen mit der feststehenden Hohlachse eine Kolben-Zylindereinheit für die hydraulische Verstellung des Brechkegels bildet.
Aus der deutschen Patentschrift 1 296 937 ist ein Brecher der bezeichneten Art bekannt, dessen Hohlachse etwa in der Mitte durch eine Trennwand in zwei Zylinderräume unterteilt ist. Der obere Zylinderraum bildet zusammen mit dem als Kolben ausgebildeten Stützschaft die Kolben-Zylindereinheit für die hydraulische Verstellung des Brechkegels. Der untere Zylinderraum ist mit einem kompressiblen Medium gefüllt und gegen die in der Trennwand angeordneten Verbindungsöffnungen zum oberen Zylinderraum über eine freibewegliche Kolbenscheibe abgedichtet. Das kompressible Medium ist so hoch vorgespannt, daß die durch die Verbindungsöffnungen von oben auf die Kolbenscheibe wirkende Hydraulikflüssigkeit beim Normalbetrieb
- 2
209842/0507
des Brechers die Kolbenscheibe nicht nach unten verschieben kann. Erst wenn unzerkleinerbares Gut, z.B. ein Eisenteil· in den Brechspalt gelangt, wird der Yorspanndruck des kompressiblen Mediums überschritten, wobei die Hydraulikflüssigkeit in den unteren Zylinderraum gedrückt wird und die Kolbenscheibe nach unten verschiebt, so daß der Brechkegel-nach unten ausweichen kann. Die hydraulische Verstelleinrichtung und die mit ihr zusammenwirkende hydropneumatische Überlastsicherung muß in bestimmten Zeitabständen kontrolliert und gewartet werden«, In dieser Hinsieht weist die bekannte Brecherkonstruktion einen gewissen Fachteil auf, da nämlich die Teile der hydropneumatischen Überlastsicherung, insbesondere die Kolbenscheibe nur von der Unterseite der Maschine her zugänglich sind. Das setzt für Wartungs- und Reparaturarbeiten voraus, daß unterhalb der Maschine ein genügend großer Raum für derartige Arbeiten zur Verfügung steht. Da der Raum unterhalb des Brechers gleichzeitig aber als Gutsammelraum dient, muß vor jeder Wartung das zerkleinerte Gut ausgeräumt werden. Bei größeren Brechern kommt hierzu noch die Schwierigkeit, daß entsprechende Stütz- und Hebewerkzeuge in diesen Raum unterhalb des Brechers- eingeführt werden, müssen. Beim Zusammenbau nach erfolgter Wartung besteht für die Teile der Überlastsicherung die Gefahr, daß Fremdkörperteile in den Zylinderraum der Überlastsicherung gelangen können. .
Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Kreisel-
— 3 —
209842/0^07
brecher zu schaffen", sowie einen derartigen Brecher auch in konstruktiver und fertigungstechnischer Hinsicht zu verbessern. Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß innerhalb der von dem Stutζschaft und der Hohlachse gebildeten
Kolben-Zylindereinheit für die hydraulische Verstellung ein mit einem vorgespannten, kompressiblen Medium gefüllter, wenigstens teilweise nachgiebig ausgebildeter Behälter als Überlastsicherung angeordnet ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden in vorteilhafter Weise die Nachteile der bekannten Brecherkonstruktion vermieden, da zu Wartungs- und Reparaturarbeiten nach Abheben des Brechkegels und des S.tützschaftes die Überlastsicherung von oben her frei zugänglich ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß1 der als Überlastsicherung dienende Behälter im wesentlichen allseitig von der im Zylinderraum enthaltenen Hydraulikflüssigkeit umgeben ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß man für die Ausgestaltung des als Überlastsicherung dienenden nachgiebigen Behälters weitgehende Freiheit hat, da infolge des nahezu von allen Seiten auf die Behälteroberfläche wirkenden Druckes der Hydraulikflüssigkeit die für eine Verformung des Behälters günstigsten Flächen vorgesehen werden können. Die Vorteile dieser Anordnung ergeben sich insbesondere dann, wenn, wie in einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung vorgesehen ist, die Überlastsicherung in an sich bekannter Weise aus einem
-."■■■ _ 4 _ 209842/0507
gasgefüllten Rohrzylinder besteht, der an seinem einen Ende offen ist und über einen im Rohrzylinder verschieblichen Kolben gegenüber der Hydraulikflüssigkeit abgeschlossen ist. Bei dieser Ausbildung der Überlastsicherung braucht die Wandung
- zu
des gasgefüllten Zylinders nur so stark bemessen/sein, daß sie den Drücken des vorgespannten Gases einschließlich der vorgeschriebenen Sicherheitszuschläge standhält. Die "bei einem Durchfedern des Brechkegels auftretenden erheblichen Spannungsspitzen in der Hydraulikflüssigkeit, die wegen der Viskosi- ' tat der Hydraulikflüssigkeit und der Trägheit der Kolbenbewegung innerhalb der Überlastsicherung nicht zu vermeiden sind, brauchen daher bei der Auslegung des Rohrzylinders der Überlastsicherung nicht berücksichtigt werden, weil hinsichtlich der Druckspitzen zwischen dem Gas im Inneren des Rohrzylinders und der diesen umgebenden Hydraulikflüssigkeit des Zylinderraumes der Hohlachse ein weitgehender Druckausgleich besteht. Hierdurch wird eine wesentliche konstruktive Vereinfachung erreicht..
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß im Zylinderinnenraum als Überlastsicherung eine gasge- . füllte, elastische Blase angeordnet ist, die wie an sich bekannt, in einem mit wenigstens einer Öffnung versehenen Schutzgehäuse angeordnet ist. Auch bei dieser Form der Über-.lastsicherung ist es vorteilhaft, wenn die Hydraulikflüssigkeit das Schutzgehäuse weitgehend umgibt, so daß sich beim
209842/Q5Ö7
_· 5 —
Durchfedern des Brechfcegels ein Druckausgleich zwischen dem Innenraum des Schutzgehäuses und dem Zylinderraum der "Verstelleinrichtung ergibt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der als Überlastsicherung dienende Behälter an dem als Kolben ausgebildeten Stützschaft befestigt ist. Dies hat den Vorteil, daß Inspektions- und Reparaturarbeiten vereinfacht werden, da der Stützschaft zusammen mit der Überlastsicherung nach oben heraus gezogen werden kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der als Kolben wirkende Stützschaft hohl und nach unten hin offen ausgebildet ist, und daß der als Überlastsicherung dienende Behälter innerhalb des Hohlraumes, vorzugsweise mit Abstand von den Seitenwandungen des Hohlraumes, befestigt ist. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Bauhöhe der gesamten Brecheranordnung zu reduzieren. Diese Maßnahme bietet andererseits die Möglichkeit, bei entsprechender Ausgestaltung des Hohlraumes im Stützschaft eine, als elastische Blase ausgebildete Überlastsicherung unmittelbar in diesem Hohlraum anzuordnen, so daß ein Schutzgehäuse für die Blase entfallen kann, da die von dem hohlen Stützschaft gebildete Wandung stark genug bemessen ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kreisel-
- 6 209842/0507
2116823 - 6 - .,;."
brechers ist ferner vorgesehen, daß der als Kolben ausgebil- dete Stützschaft eine vom sphärischen Stützlager, ausgehende, ' etwa axial verlaufende Bohrung aufweist, die mit wenigstens einem seitlich oberhalb der KoIbendichtung ausmündenden Schmiermittelkanal· verbunden- ist, der seinerseits im Bereich der Zylinderwandung mit einer Leitung für die Zufuhr von Schmiermitteln zum Stützlager in Verbindung steht.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung ist ferner vorgesehen, daß an der seitlichen Mündung des Schmiermittelkanals auf der Kolbenoberfläche bzw. in der Zylinderwandung eine sich in axialer Richtung erstreckende Schmiermitteltasche angeordnet ist, in die die Zuleitung für die Schmiermittel .von außen her mündet.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, denen weitere Merkmale der Erfindung zu entnehmen sind.Die Zeichnungen zeigen in
• Pig. 1 eine Ausführungsform, bei der eine
ams Rohrzylinder und Kolben bestehende Überlastsicherung am Stützschaft befestigt ist,
Pig. 2 eine Ausführungsform mit im Hydraulikzylinder feststehender Überlastsicherung
Pig. 3 eine Ausführungsform mit einer im Stützschaft befestigten Gasblase mit Schutzgehäuse als Überlastsicherung.
- 7 -2Q9842/QSQ7
Bei dem in Pig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Lagergehäuge 1 mit einer zentral angeordneten Nabe 2 versehen, in der die Hohlachse 3 für die Lagerung des Brechkegels befestigt ist. Das Gehäuse 1 besteht bei dieser Ausführungsform aus drei Teilen, und zwar aus dem Lagergehäuse la, einem vorzugsweise in Schweißkonstruktion ausgeführten Zwischenring 1b sowie einem auf dem Zwischenring aufgesetzten Gehäuseoberteil 1c. Die drei Gehäuseteile werden über Spannschrauben, vorzugsweise Dehnschrauben 1d miteinander verspannt, die auf dem Umfang gleichmäßig verteilt sind» Das Lagergehäuse 1 weist außerdem eine seitliche Öffnung auf, in der in einer Lagerbüchse 4 die Antriebswelle 5 gelagert ist. Bin an der Antriebswelle befestigtes Ritzel 6 steht mit einem Zahnrad 7 in Eingriff, das an einer auf der Hohlachse 3 gelagerten Exzenterbüchse 8 befestigt ist.
Der mit einem Brechfutter 9 versehene Brechkegel 10 ist ebenfalls drehbar auf der Außenseite der Exzenterbüchse 8 gelagert. In senkrechter Richtung ist der Brechkegel aif einem Stützschaft 11 abgestützt, der an· seinem oberen Ende ein aus einer Kugelkalotte 12 und einer entsprechenden Kugelschale bestehendes sphärisches Lager aufweist. Bei Antrieb der Exzenterbüchse über die Antriebswelle 5 kann so der Brechkegel die bekannte Kreisel- bzw. Taumelbewegung ausführen.
Zur Einstellung der Brechspaltweite., d.h. der Spaltweite
209842/0507
- . zwiβchen dem Brechfutter 9 des Brechkegels und dem mit dem Gehäuse verbundenen Brechmantelfutter 14 ist der Stützschaft 11 als.Kolben ausgebildet, und an seinem unteren Ende mit ent-■ sprechenden Dichtungen 15 versehen. Zusammen mit der Hohlachse 5 bildet der Stützschaft eine Kolben-Zylindereinheit, über die der Brechkegel mittels.einer Hydraulikflüssigkeit gehoben oder gesenkt werden kann. Über eine Zuleitung 16 am unteren Ende der Höhlachse wird die Hydraulikflüssigkeit in den Zylinderraum eingeleitet. Mit Hilfe einer entsprechenden, nicht näher dargestellten Pumpe kann dann der Stützschaft 11 angehoben bzw. gesenkt werden und auf diese Weise der Brechspalt eingestellt werden.
Der als Zylinder ausgebildete obere Teil der Hohlachse ist zweckmäßigerweise an seiner Innenwandung mit einer zusätzlichen Schleißbtichse 17 versehen. Hierdurch wird mit Vorteil erreicht, daß vor allem dann, wenn man die Schleißbüchse beispielsweise ^ aus Messing, Bronze oder ähnlichen Metallen herstellt, .nach längerer Betriebsdauer nur diese Schleißbüchse ausgewechselt werden muß, während der teure ,als Kolben ausgebildete Stützschaft praktisch keinem Verschleiß unterliegt. ·
Die Hydraulikflüssigkeit ist' nahezu inkompressibel. Um nun bei Eintritt von Eisenteilen oder ähnlichem in den Brechspalt ein Ausweichen des Breehkegels nach unten zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß innerhalb des von der Hohlachse gebil'deten Zy-
'-■■-■'■;'■ ■■;■■.':-■■- - - 9 "Ζ.
linderraumes ein mit einem vorgespannten kompreseiblen Medium " gefüllter, wenigstens teilweise nachgiebig ausgebildeter Behälter als Überlastsicherung angeordnet. Dieser besteht bei der dargestellten erfindungsgemäßen Ausführungsform aus einem Eohrzylinder 18, der an seinem unteren Ende über Durchtrittsöffnungen 19 mit dem Innenraum der Hohlachse in Verbindung steht. Der Innenraum des. Rohrzylinders ist gegenüber dem mit Hydraulikflüssigkeit gefüllten Innenraum der Hohlachse durch einen frei im Rohrzylinder beweglichen Kolben 20 abgeschlossen. An seinem oberen Ende weist der Rohrzylinder eine Ventilöffnung 21 auf, durch die er mit komprimiertem Gas, beispielsweise Stickstoff,gefüllt werden kann. Die Druckhöhe der Gasfüllung ist von der Brechergröße und damit von der Größe der auf den Brechkegel wirkenden Brechkräfte abhängig.
Die Durchtrittsöffnungen 19 für die Hydraulikflüssigkeit sind in einem am unteren Ende des Rohrzylinders befestigten Mundstück 22 angeordnet. Hierbei sind die Durchtrittsöffnungen zweckmäßigerweise mit Rückschlagventilen versehen, die bei einem Durchfedern des Brechkegels nach unten einen schnellen Durchfluß der Hydraulikflüssigkeit in den Innenraum des Rohrzylinders gestatten, den Rückfluß aber verhindern. Mach Durchgang des im Brechgut enthaltenen Eisenteiles durch den Brechspalt erfolgt der Rückfluß der in den Rohrzylinder eingepressten Hydraulikflüssigkeit über zusätzliche, vorzugsweise einstellbare Drosselbohrungen im Mundstück, die so ausgelegt sind,
- 10 209842/0507
daß die Hydraulikflüssigkeit aus dem Rohrzylinder unter dem Druck des vorgespannten Gases langsam wieder ausgepreßt wird und so der Brechkegel sich entsprechend verzögert in seine
ursprüngliche, d.h. in die Arbeitsstellung zurüekbewegt.
Hierdurch wird mit Vorteil erreicht, daß der Brechkegel schnell nach unten ausweichen kann, während die Aufwärtsbewegung abgebrarab erfolgt, um übermäßige Beanspruchungen, die bei einer ebenso schnellen Aufwärtsbewegung auftreten würden, zu vermeiden und um gleichzeitig dem Fremdkörper Zeit genug zu geben, aus dem Brechraum heraus zu fall en .- · -
In dem Mundstück 22 ist ferner noch eine Sackbohrung vorgesehen, in die von unten her eine Meßsonde 23 hineinragt. Mit Hilfe dieser Meßsonde kann auf kapazitiven Wegen die Lage des Brechkegels innerhalb der Maschine bestimmt werden und damit die Brechspaltweite ohne Schwierigkeiten eingestellt werden.
W Gemäß der Erfindung ist die Überlastsicherung so mit dem-als Kolben ausgebildeten SSützschaft 11 verbunden,- daß sie allzeitig von der -Hydraulikflüssigkeit umgeben ist. Dies hat den besonderen Torteil, daß bei der Dimensionierung des Rohrzylinders dieser nur auf den Yorspanndruck des Gases (je nach Brechergröße etwa 175 ibs 220 atü) ausgelegt zu werden braucht, während die bei der Durchfederungauftretenden Druckajitzen unberücksichtigt bleiben können, da durch den gleichzeitigen
Druckanstieg in der den Rohrzylinder umgebenden Hydraulik-
■' "■- 11 -
209842/OSO7
flüssigkeit zwischen dem Innenraum des Rohrzylindere und β einer Außenseite in etwa ein Druckausgleich bestellt.
Die Schmierölversorgüng der Lagerflachen der Exzenterbuchse · des Brechkegels und insbesondere des sphärischen Stützlagere. 12, 13 erfolgt über wenigstens eine axial in der Wandung der Hohlachse verlaufende läng-sbohrung 24,die an ihrem oberen Ende über eine Seitenöffnung in eine axial ausgerichtete Tasche 25 mündet, aus der das Öl über weitere Bohrungen zentral zu dem sphärischen Stützlager geführt wird. Das am Stützlager seitlich austretende öl läuft dann zwischen die gegenseitigen Lagerflächen von Exzenterbüchse und Hohlachse bzw. Exzenterbüchse und Brechkegel hindurch und tritt unter gleichzeitiger Schmierung der Eingriffsstelle des Zahnrades 7 mit dem Ritzel 6 über eine Rohrleitung 26 aus dem Brecher aus. Nach Kühlung und Reinigung wird das Öl wieder im Kreislauf zur Rohrleitung 27, die mit der Längsbohrung 24 in Verbindung steht, wieder zurückgeführt.
Ein Vorteil dieser, erfindungsgemäßen Ausbildung des Kreieelbrechers besteht vor allem darin, daß zu Inspektions- und Wartungsarbeiten nach Entfernung des Gehäuseoberteils Ic und des Brechkegels mit Hilfe eines ohnehin vorhandenen Hebezeuges der Stützschaft 11 zusammen mit der überlastsicherung 18 aus dem Brecher herausgezogen werden kann. Da es sich bei der Überlastsicherung um ein gesondertes Bauteil handelt, kann
- 12 209842/0507
• - 12 - ...'■■,
dieses auf einfache Weise ausgewechselt werden, so daß nach relativ kurzer Stillstandzeit der Brecher wieder in Betrieb genommen werden kann.
In Pig. 2 ist ein anderes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Brechers dargestellt. Bei diesem Brecher besteht das Gehäuse ebenfalls aus drei Teilen 1a, 1b und 1c, in diesem _."."-. Fall ganz in Stahlgußausführung. Die einzelnen Gehäuseteile * sind untereinander über gleichmäßig auf dem Umfang ihrer Flansche verteilte Schraubenbolzen verbunden. Bei dem Brecher gemäß dieser Ausbildung ist die Überlastsicherung nicht mehr am Stutζschaft 11 befestigt, sondern lose in den unteren Raum, der Hohlachse gestellt. Ein mit Stegen versehener Abstandsring 28 fixiert die Überlastsicherung in radialer Richtung. Auch bei dieser Ausbildungsform kann die Überlastsicherung in einfacher Weise nach Entfernung des Stützschaftes noch oben aus der Hohlachse herausgezogen werden.
Die Schmierölzuführung zum sphärischen Stützlager ist bei dieser Ausführungsform wesentlich vereinfacht. Die Hohlachse 3 weist an ihrem unteren Ende einen auf der Außenseite ringför-= mig umlaufenden Kanal 29 auf, in den von außen die Schmierölzuleitüng 27 einmündet. Von dem Ringkanal ausgehend sind in der Wandung der Hohlachse wenigstens zwei axial verlaufende Kanäle • ' vorgesehen, die im Bereich des kolbenförmig ausgebildeten Stützschaftes oberhalb der Dichtungen nach innen gerichtete
209842/0507
- Ϊ5 -
Öffnungen aufweisen. Die Öffnungen münden in einen auf dem Stützschaft vorgesehenen weiteren Ringraum 31. Der Stützschaft weist "bei dieser Ausführungsform einen geschlossenen Hohlraum oder eine entsprechende, zentral angeordnete, axiale Bohrung auf, die über radiale Kanäle 32 mit dem Ringraum 31 verbunden ist. Durch eine zentrale obere Öffnung 33 bzw. eine entsprechende zentrale Bohrung gelangt das Schmieröl zum sphärischen Stützlager und von da über die Lagerflachen der ■Exzenterbuchse bzw. des Brechkegels zum Abzugsrohr 26.
Tig. 3 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kreiselbrechers. Bei dieser Ausführungsform ist der Stützschaft 11 rohrförmig ausgebildet und oben durch die Iiagerkalotte 13 des sphärischen Stützlagers abgeschlossen. Als Überlastsicherung ist bei dieser Ausführungsform eine mit einem komprimierten Gas gefüllte elastische Blase vorgesehen, die sich in einem Schutzgehäuse 34 befindet. Mit seinem oberen Ende ist die Überlastsicherung lösbar mit der Iiagerkalotte 13 verbunden. Hierin liegt ein wesentlicher Vorteil, da die.Überlastsicherung zusammen mit der Iiagerkalotte aus dem Brecher -herausgenommen werden kann, ohne daß der schwere Stützschaft aus der Hohlachse entfernt zu werden braucht. Auf diese Weise wird außerdem die Gefahr einer Beschädigung der empfindlichen Hochdruckdichtungen 15 durch den Aus- und Einbau vermieden. Die Ausbildung ist ins- ■ besondere für diese Art von Überlastsicherung von Bedeutung»
- 14 -209842/0507
da die Wandungen' der elastischen Blase, die vorzugsweise aus . Gummi bestehen, möglicherweise eine Diffusion der in der Blase eingeschlossenen Gase zu-lassen, laßt nach längerer Betriebszeit .der Torspanndruck der Gase. nach. Die Überlastsicherung muß daher von Zeit zu Zeit wieder auf ihren Arbeitsdruck gebracht werden, Zu diesem Zwecke ist am oberen Ende der Über-. lastsicherung ein.-"Füllventil 35 angeordnet.
- Die Überlastsicherung kann aber auch in der Weise im Stützschaft angeordnet werden, daß sie zunächst lose auf einem. Bund mit entsprechenden Durchtrittsöffnungen an der unteren Öffnung des Stützschaftes aufliegt und gegen diesen durch die Befestigungsschrauben d,er lagerkalotte 13 gepreßt wird. Zu Kontrollzwecken braucht bloß die Lagerkalotte entfernt zu werden, so daß die Druckkontrolle und gegebenenfalls das Nachfüllen von Gas ohne. Herausnahme der Überlastsicherung erfolgen kann..
P. Der untere EeIl der Hohlachse ist bei dieser Ausführungsform massiv ausgebildet und weist nur eine zentrale Bohrung 36 auf, durch die die Hydraulikflüssigkeit eingeführt wird. Die Bohrung 36 muß so bemessen sein, daß ohne Störung des Zuflusses der Hydraulikflüssigkeit von unten her noch die. Sonde 23 zur Messung der Spaltweite· hindurchgeführt werden kann. Diese Ausbildung ist deshalb zweckmäßig, weil hierdurch das Volumen der Hydraulikflüssigkeit gering gehalten werden kann und somit die auch bei Hydraulikflüssigkeiten vorhandene geringe Eompressiöilität
fast vollständig ausgeschlossen werden kann. :"..■.,;.-■ - 15 -
209042/0107'
■ ■ 21T6623
Auch "bei dieser Ausführungsform ist die Überlastsicherung vorteilhaft so in'dem hohl ausgebildeten Stützschaft angeordnet, daß sie -weitgehend allseitig von der Hydraulikflüssigkeit umgeben ist. Dies hat wieder den Vorteil, daß die Stärke des Schutzgehäuses nur in Bezug auf den vorgesehenen Gasdruck der elastischen Blase ausgelegt werden muß. Beim Durchfedern ergibt sich durch die in das Schutzrohr eintretende Hydraulikflüssigkeit, die die elastische Blase entsprechend der Durchfederung zusammendrückt, wieder in etwa ein Druckausgleich zwischen der die Überlastsicherung umgebenden Hydraulikflüssigkeit und der in das Schutzgehäuse eindringenden Hydraulikflüssigkeit. Die beim Durchfedern auftretenden Druckspitzen brauchen bei der Auslegung des Schutzgehäuses daher nicht .berücksichtigt werden.
Das Schutzgehäuse ist auch hier in vorteilhafter Weise mit einem Mundstück 22 versehen, das Rückschlagventile und Drosselbohrungen für die Hydraulikflüssigkeit sowie eine Sackbohrung für die Meßsonde 23 aufweist.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Die verschiedenen Merkmale der Ausführungsformen können vielmehr untereinander kombiniert oder ausgetauscht werden. .
Patentansprüche • - 16 -
209842L/OS07

Claims (11)

  1. - ."""· r -V- 2116823
    P a t e η t a n s ρ r ü c h e '
    Kreiselbrecher, dessen Brechkegel Über ein sphärisches Stützlager auf einem, in einer im Brechergehäuse feststehenden Hohlachse längsverschieblich geführten und als Kolben ausgebildeten Stützschaft gelagert ist, wobei der Stützschaft zusammen mit der feststehenden Hohlachse eine Kolbenzylinder-Einheit für die hydraulische Verstellung des Brechkegels bildet, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der von dem Stützschaft (11) und der Hohlachse (.3) gebildeten Kolbenzylinder-Einheit ein mit einem vorgespannten, kompressiblen Medium gefüllter, wenigstens teilweise nachgiebig ausgebildeter Behälter (18) als Überlastsicherung angeordnet ist.
  2. 2. Kreiselbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Überlastsicherung dienende Behälter {18) im wesentlichen allseitig von der im Zylinderraum enthaltenen Hydraulikflüssigkeit umgeben ist. \
  3. 3. Kreiselbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastsicherung (18) in an sich bekannter Weise aus einem gasgefüllten Rohrzylinder besteht'* der an seinem einen Ende offen ist und über einen im Rohrzylinder verschieblichen Kolben (20) gegenüber der Hydraulikflüssigkeit'', abgeschlossen ist.
    - 17 - " ' 209842/0S07
    - /17 -
  4. 4. Kreiserbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-, zeichnet, daß im Zylinderraum"als Überlastsicherung eine gasgefüllte, elastische Blase angeordnet ist, die, wie an sich bekannt, in einem mit wenigstens einer Öffnung versehenen Schutzgehäuse angeordnet ist.
  5. 5. Kreiselbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 4} dadurch gekennzeichnet, daß der als überlastsicherung dienende Behälter' (18) an dem als Kolben ausgebildeten Stützschaft (11) ' befestigt ist.
  6. 6. Kreiselbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der als Kolben wirkende Stützschaft· (11) hohl und nach unten hin offen ausgebildet ist, und.daß der als Überlastsicherung dienende Behälter (18) innerhalb des Hohlraumes, vorzugsweise mit Abstand von den Seitenwandungen des Hohlraumes befestigt ist.
  7. 7. Kreiselbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der als Kolben ausgebildete Stützschaft (11) eine vom sphärischen Stützlager (12, 13) ausgehende etwa axial verlaufende Bohrung (33) aufweist, die mit wenigstens einem seitlich oberhalb der Kolbendichtung (15) ausmündenden Schmiermittelkanal (32) verbunden ist, der seinerseits im Bereich der Zylinderwandung mit einer leitung (24, 30) für die Zufuhr von Schmiermittel zum Stützlager in Verbindung steht.
    209842/0S07
  8. 8. Kreiselbrecher nach. Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, ■ daß an der seitlichen Mündung des Schmiermittelkanals (32) auf der Kolbenoberfläche, "bzw. in der Zylinderwandung eine sich in axialer Richtung erstreckende Schmiermitteltasche (25) angeordnet ist, in die die Zuleitung (24, 30) für die · Schmiermittel von außen her mündet·. . .
  9. 9. Kreiselbrecher nach einem der Ansprüche ί big 8, da-
    % durch gekennzeichnet, daß der als Zylinder ausgebildete obere (Teil der Hohlachse (3) an seiner Innenwandung mit einer zusätzlichen Schleißbüchse (17) versehen ist.
  10. 10. Kreiselbrecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 3 oder 4,, dadurch gekennzeichnet, daß an der Überlastsicherung (18) ein Mundstück (22) angeordnet ist, das mit Rückschlagventilen versehene Durchtrittsöffnungen (19) für den Eintritt und zusätzliche, vorzugsweise
    fc einstellbare Drosselbohrungen für den Austritt von Hydraulikflüssigkeit aus der Überlastsicherung aufweist. -
  11. 11. Kreiselbrecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der kolbenförmige Stützschaft(11) rohrförmig ausgebildet ist und oben durch die Lagerkalotte (13) des sphärischen Stützlagers abgeschlossen ist.
    209842/0507
DE2116623A 1971-04-05 1971-04-05 Kreiselbrecher Expired DE2116623C3 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2116623A DE2116623C3 (de) 1971-04-05 1971-04-05 Kreiselbrecher
ZA721928A ZA721928B (en) 1971-04-05 1972-03-21 Rotary crusher with hydraulic adjustment and hydro-pneumatic overload safety device
HUKO2502A HU165380B (de) 1971-04-05 1972-03-30
GB1516072A GB1380953A (en) 1971-04-05 1972-03-30 Gyratory crusher with hydraulic adjustment and hydropneumatic overload safety device
US00240668A US3801026A (en) 1971-04-05 1972-04-03 Gyratory crusher with hydraulic adjustment and hydro-pneumetic overload safety device
AU40699/72A AU472747B2 (en) 1971-04-05 1972-04-04 Gyratory crusher with hydraulic adjustment and hydropneumatic overload safety device
CA138,885A CA965762A (en) 1971-04-05 1972-04-04 Rotary crusher with hydraulic adjustment and hydropneumatic overload-protection
SE7204310A SE393303B (sv) 1971-04-05 1972-04-04 Konkross forsedd med overlastsekringsanordning
BR1974/72A BR7201974D0 (pt) 1971-04-05 1972-04-05 Britador giroscopico com regulagem hidraulica e com protecao hidropneumatica contra sobrecarga
JP3359372A JPS5623656B1 (de) 1971-04-05 1972-04-05

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2116623A DE2116623C3 (de) 1971-04-05 1971-04-05 Kreiselbrecher

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2116623A1 true DE2116623A1 (de) 1972-10-12
DE2116623B2 DE2116623B2 (de) 1979-07-05
DE2116623C3 DE2116623C3 (de) 1980-02-28

Family

ID=5803937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2116623A Expired DE2116623C3 (de) 1971-04-05 1971-04-05 Kreiselbrecher

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3801026A (de)
JP (1) JPS5623656B1 (de)
AU (1) AU472747B2 (de)
BR (1) BR7201974D0 (de)
CA (1) CA965762A (de)
DE (1) DE2116623C3 (de)
GB (1) GB1380953A (de)
HU (1) HU165380B (de)
SE (1) SE393303B (de)
ZA (1) ZA721928B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4060205A (en) * 1976-11-08 1977-11-29 Allis-Chalmers Corporation Hydraulic accumulator for use with gyratory crushers and combination of such accumulator with a gyratory crusher
US4147309A (en) * 1977-06-29 1979-04-03 Duval Corporation Hydroset pressure relief system
US4339087A (en) * 1980-09-08 1982-07-13 Allis-Chalmers Corporation Crusher head supporting unit for a gyratory crusher
JPS61157365A (ja) * 1984-12-28 1986-07-17 株式会社 栗本鐵工所 旋動破砕機
US5312053A (en) * 1993-01-07 1994-05-17 Cedarapids, Inc. Cone crusher with adjustable stroke
SE530883C2 (sv) * 2007-02-22 2008-10-07 Sandvik Intellectual Property Lagring för en axel i en gyratorisk kross, samt sätt att ställa in krossens spaltvidd
SE533276C2 (sv) 2008-12-19 2010-08-10 Alfa Laval Corp Ab Centrifugalseparator med smörjanordning
EP2532430B1 (de) * 2011-06-07 2015-09-30 Sandvik Intellectual Property AB Kreiselbrecher mit Kolben
EP2774681B1 (de) * 2013-03-07 2016-05-18 Sandvik Intellectual Property AB Hydraulisches Druckentlastungsventil für einen Kreiselbrecher
DE102014101240A1 (de) * 2014-01-31 2015-08-06 Thyssenkrupp Ag Brecher mit einstellbarem Exzenter
EP3132852B1 (de) * 2015-08-21 2019-06-12 Metso Minerals Industries, Inc. Zerkleinerungsvorrichtung mit einer überlastsicherungsvorrichtung
CN108786987B (zh) * 2018-07-27 2024-07-19 河南黎明重工科技股份有限公司 一种圆锥破碎机润滑油油路系统
US11148146B2 (en) 2019-03-25 2021-10-19 Metso Outotec Finland Oy Cone crusher
GB2588423B (en) * 2019-10-23 2022-03-02 Terex Gb Ltd Cone crusher
CN112570072B (zh) * 2020-11-28 2022-07-22 德清鸿捷铸机有限公司 一种柔性传动破碎机
FI20245065A1 (en) * 2024-01-23 2025-07-24 Metso Finland Oy Lubrication arrangement

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2579516A (en) * 1950-08-28 1951-12-25 Allis Chalmers Mfg Co Gyratory crushfr with vertically adjustable head
US2668015A (en) * 1952-05-02 1954-02-02 Smith Engineering Works Adjustment structure for concaves of gyratory crushers
US2908448A (en) * 1957-01-24 1959-10-13 Lester R Macleod Gyratory crusher
US3133707A (en) * 1961-03-23 1964-05-19 Fuller Co Size adjustment mechanism for gyratory crusher
DE1296937B (de) * 1966-01-21 1969-06-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kreiselbrecher mit federnder Lagerung des Brechkegels
US3417932A (en) * 1966-03-28 1968-12-24 Allis Chalmers Mfg Co Gyratory crusher

Also Published As

Publication number Publication date
SE393303B (sv) 1977-05-09
DE2116623C3 (de) 1980-02-28
AU472747B2 (en) 1973-10-11
BR7201974D0 (pt) 1973-06-14
JPS5623656B1 (de) 1981-06-01
CA965762A (en) 1975-04-08
ZA721928B (en) 1973-01-31
GB1380953A (en) 1975-01-22
HU165380B (de) 1974-08-28
DE2116623B2 (de) 1979-07-05
US3801026A (en) 1974-04-02
AU4069972A (en) 1973-10-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2116623A1 (de) Kreiselbrecher mit hydraulischer Verstellung und hydropneumatischer Überlastsicherung
DE3907355C2 (de) Hydraulischer Stoßdämpfer
DE3122626C2 (de)
DE102014224257A1 (de) Linearaktuator
DE2624475B2 (de) Hydraulischer Stoßdämpfer
EP0301051B1 (de) Achsaufhängung und -federung für fahrzeuge, insbesondere schwerfahrzeuge mit zwei oder mehr achsen
DE1294234B (de) Aus einem Teleskop-Fluessigkeitsschwingungsdaempfer und diesen umgebender Schraubenfeder gebildetes Federbein fuer Kraftfahrzeuge
DE19514244A1 (de) Hydraulische Zahnstangenlenkung
DE1120906B (de) Kombinierte Fahrzeugfederungs- und Stossdaempfereinrichtung
DE906177C (de) Luftfederung mit einem Federkolben und mit diesem zusammenarbeitenden Hilfskolben
DE2540701B2 (de) Stossdaempfer
DE2022609B2 (de) Hydropneumatische kolbenzylinderanordnung
DE4026959A1 (de) Elektromotorisch angetriebene lineareinheit mit hydraulischem druckuebersetzer
DE926601C (de) Hydraulischer Grubenstempel
DE1190812B (de) Mit einem hydraulischen Stossdaempfer vereinigte Luftfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1607518C (de) Kreiselbrecher
DE2000141A1 (de) Schmiermittelzufuehrung fuer Kreiselbrecher
DE3515444A1 (de) Waelzmuehle
DE933004C (de) Hydraulischer Stossdaempfer
DE2001073A1 (de) Schmiermittelzufuehrung fuer Kreiselbrecher
DE494271C (de) Doppeltwirkende Pumpe mit hydraulischem Antrieb
DD231241A3 (de) Hydraulischer teleskop-zweirohr-daempfer
DE3803577C1 (en) Hydraulic end stop
AT211141B (de) Hydraulische Schere und Abkantpresse
DE2263481C2 (de) Steuergerät für den schreitenden Grubenausbau

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee