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DE2116366A1 - Druckwalze und Verfahren zur Herstellung - Google Patents

Druckwalze und Verfahren zur Herstellung

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Publication number
DE2116366A1
DE2116366A1 DE19712116366 DE2116366A DE2116366A1 DE 2116366 A1 DE2116366 A1 DE 2116366A1 DE 19712116366 DE19712116366 DE 19712116366 DE 2116366 A DE2116366 A DE 2116366A DE 2116366 A1 DE2116366 A1 DE 2116366A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
roller
cylinder
threads
printing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712116366
Other languages
English (en)
Inventor
Die Anmelder Sind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOZZONE AMEDEO GENTILE
COLOMBO GIOVANNI COMO
MALSERVIGI EZIO CERNOBBIO
Original Assignee
BOZZONE AMEDEO GENTILE
COLOMBO GIOVANNI COMO
MALSERVIGI EZIO CERNOBBIO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOZZONE AMEDEO GENTILE, COLOMBO GIOVANNI COMO, MALSERVIGI EZIO CERNOBBIO filed Critical BOZZONE AMEDEO GENTILE
Publication of DE2116366A1 publication Critical patent/DE2116366A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing
    • B41C1/142Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing using a galvanic or electroless metal deposition processing step
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
    • B41F15/38Screens, Frames; Holders therefor curved

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Giovanni Colombo,Como(Italy),Via Giustizia Libertä 25, Ezio Malservigi^ernobbioCComo-Italy) ,Via Aquileia, Amedeo Bozzone,Appiano Gentile(Como-Italy),Viale Italia 12.
Druckwalze und Verfahren zur Herstellung«
Die Erfindung betrifft eine Druckwalze ,insbesondere zum Bedrucken von Stoffen,Papier,Plastik,Metall,Keramik,Glas,Seiden-Schirmen,Vorhängen u. dgl β sowie ein Verfahren zur Herstellung solcher Walzen,,
Die bisher bekannten Druckwalzen bestehen im allgemeinen aua einem Metallzylinderauf dessen Umfang entsprechende Angaben eingraviert sind.Ausserdem sind Holwalzen bekannt,deren Oberfläche eine Anzahl von Löchern zum Durchtritt der Druckfarbe ο»dgl„hat»
Die bekannten Walzen sind in der Herstellung aufwendig und teuer.Besonders die gelochte Holwalze weist gewisse Nachteile auf. Da nämlich die löcher offensichtlich nicht sehr eng beieinander stehen können,weil dadurch die Festigkeit der Walze und damit das genaue Arbeiten schädlich beeinflusst werden ,kann die Druckfarbe nicht in ausreichender Menge durch die Löcher auf den Walzenumfang gelangen .
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Druckwalzen. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde,eine dünnwandige,hohle Druckwalze mit im Mantel befindlichen Löchern für den Durchtritt der Druckfarbe so auszubilden,dass bei wirtschaftlich vertretbarer Herstellung,neben einer für einen ausreichenden Druckfarbendurchlass vorgesehenen hinreichenden Anzahl von Löchern im Walzenmantel,die erforderliche mechanische Festigkeit,Elastizität und Abriebfestigkeit vorhanden sind.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch,dass die Druckwalze aus einem lextilzylinder besteht,dessen Fäden vollständig mit einem Metallüberzug umhüllt sind,der dem Zylinder die benötigte mechanische Festigkeit,Elastizität und Stabilität verleiht
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und die Maschenöffnungen für einen ausreichenden Druckfarbenaustritt frei lässt»
Eine derartige Druckwalze ist einfach, und kostensparend herstellbar. Sie hat ausserdem die nötige Elastizität und Festigkeit.Der Hohlzylinder kann aus Gewebe der gewünschten Denierzahl hergestellt werden,auf das der Metallüberzug galvanisch aufgebracht wird·
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispiels-weiee dargestellt. Es zeigen:
Pig.l eine Druckwalze,deren linke Hälfte eine bestimmte Ausführung des aus Gewebe bestehenden Walzenzylinders erkennen lässt,während die rechte Hälfte eine andere Ausführung wiedergibt,deren Maschen zur besseren Erläuterung vergrössert wiedergegeben sind;
Fig.2 im vergrösserten Maßstab eine schematische Stirnansicht der Druckwalze mit Gegenwalze und zwischen beiden befindlicher,zu bedruckender Bahn im Schnitt?
Fig.3 vergrössert ein Gewebestück vor dem Aufbringen
des Metallüberzuges;
Fig.4 einen Schnitt in Richtung 4 — 4 durch Fig.3; Fig.5 das gleiche Gewebestück nach Fig.3 nach dem
Aufbringen des Metallüberzuges;
Fig.6 einen Schnitt durch Fig.5 in Richtung 6 - 6 ; Fig.7 vergrössert einen Querschnitt durch einen Teil eines metallisierten Garnes der Walze.
Die Druckwalze besteht aus einem Hohlzylinder l,der an beiden Enden auf geflanschten Endstücken 2 sitzt und innen einen Verteiler 3 aufweist,der an einer in Walzenlängsrichtung verlaufenden Welle 4 sitzt und die Druckfarbe durch die Löcher oder Maschenöffnungen im Walzenmantel drückt,sodass die darunter liegende,zu bedruckende Bahn 5 mit den Angaben im Walzenumfang bedruckt wird.
Die erfindungsgemässe Druckwalze 1 besteht aus einem Zylinder aus Naturfäden ,wie Baumwolle,Hanf,Jute,Seide oder aus synthe-
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tischen Fasern,wie Polyester-,Polyamid-,Polyacryl-,Polychlorvinyl-, Polypropylen-Fasern, u,dgl«.Das Gewebe weist Kett-und Schußfäden Ιο,ΙΙ auf(Fig.3,4),die in bekannter V/eise zu einem netzartigen Gewebe mit einer Anzahl Maschen 12 verbunden sind. Die Fäden des Gewebes sind mit einem Metallüberzug 13(Fige5>6) umhüllt,wodurch, der Walzenzylinder eine ausreichende mechanische Festigkeit,Elastizität und Stabilität erhält.Der Überzug kann aus einer oder mehreren Lagen bestehende nach der benötigten Festigkeit.
Figo7 zeigt vergrössert im Querschnitt einen Teil eines Kettfadens Io mit Metallüberzug 13,der vorteilhaft aus einer ersten Lage 13'besteht,die aus einem elektrolytisch aufgebrachten Metallniederschlag ,ζ.B.Kupferniederschlag,gebildet wird,der ein elastisches Polster für den folgenden elektrochemischen Niederschlag bildet,der die zweite Lage 13" darstellt und die erforderliche Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb gewährleistet .Diese Lage 13"kann z.B.aus Nickel,Chrom,Bronze oder ähnlichem Metall oder geeigneten Metallegierungen bestehene Der gesamte Überzug 13 ist so beschaffen,dass er die Maschen 12 so weit frei lässt,dass die Druckfarbe in ausreichendem Masse durchtreten kann.Die Stärke des Überzuges 13 hängt von der der einzelnen Lagen ab,die eine Funktion verschiedener Parameter ist,wie z.B.des Durchmessers der Gewebefäden,des Durchmessers und der Länge der Walze,der Dichte der Maschen 12.Die entsprechenden Werte kann der Fachmann aufgrund seiner Erfahrung leicht bestimmen.Hachstehend werden beispielsweise einige Werte genannt. Bei einer üblichen Druckwalze von 64 cm Umfang und einer Länge von 128 cm sowie einer Maschendichte von 42 Maschen pro cm beträgt die Dicke der Kupferlage 13'ungefähr 3o micron und die der Nickellage 13" etwa Io micron.
Wie die Zeichnung Fig.l linke Seite erkennen lasst,verlaufen die Kettfäden Io parallel zur Walzenachse und die Schußfäden 11 senkrecht dazu .Dabei kann u.Umständen das sogenanntenmoire"auftreten.Daher werden vorteilhaft uie Fäden unterschiedlich ausgerichtet.So wird z.B.der Walzenzylinder um seine Längsachse verdreht, sodass die Kett-und Schußfäden im wesentlichen schraubengangför-
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mig verlaufen,wie die rechte Seite Mg.l zeigt. Zur Herateilung der Druckwalze kann eine G-eweberoiir oder aber ein flaches Gewebestück verwendet werden,das gebogen und mit den dann zusammenstossenden Kanten vernäht,verleimt oder auf andere geeignete Weise verbunden wird.
Das G-eweberohr wird gesäubert oder gereinigt,damit aller Schmutz und alle fremden Bestandteile entfernt werden.Dann wird es auf einen zylindrischen Dorn geschoben,worauf es,je nach der Art des G-arnes,einer temperatur von I6o bis 22o°C unterworfen wird. Hach dieser Wärmebehandlung wird das Rohr in ein Katalytbad getaucht, das Edelmetalle im Kolloidalen Zustand aufweist.Dadurch wird es für die Ablagerung eines Niederschlages aus elektrisch leitendem Material vorbereitet.Während dieser katalytischen Behandlung wird das Rohr so verdreht,dass seine Gewebefäden um das gewünschte Maß schraubengangförmig zur Walzenlängsachse verlaufen. Nach der katalytischen behandlung wird ein chemischer Niederschlag aus elektrisch leitendem Material aufgebracht,z.B.Kupfer,damit das Gewebe elektrisch leitend wird«Anschliessend wird das Rohr bzw. der Zylinder in ein Elektrolytbad getaucht,um die Fäden mit einem Metallniederschlag,z.B.Kupfer,zu umhüllen,der ein elastisches Polster für die folgende aufzubringende Lage ergibt«Diese Lage,die in Figo? mit 13f bezeichnet ist und als erste Lage gilt,kann eine Stärke von 2o bis loo micron haben,entsprechend dem Durchmesser und der Länge der Walze sowie der Gewebedichte.
Nachdem der die erste Lage 13'bildende elektrolytisch oder galvanisch aufgebrachte Metallniederschlag erzeugt worden ist,wird elektrolytisch der Niederschlag für die zweite Lage 13" aufgebracht ,wodurch die Walze die erforderliche mechanische festigkeit, Elastizität und Oberflächenhärte gegen Abrieb hat,Diese zweite Lage 13"besteht vorteilhaft aus Nickel,kann jedoch auch aus jedem anderen geeigneten Material,wie Bronze,Chrom oder einer Metallegierung gebildet werden.Die Lage 13"hat eine Stärke von 5 bis 5o micron ,je nach den Parametern der betreffenden Walze. Die so hergestellte Walze kann in bekannter Weise verwendet werden»
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Claims (1)

  1. - 5 Patentansprüche.
    6-β,1)Druckwalze mit dünnwandigem Walzenkörper,der eine Anzahl Öffnungen in seinem Mantel hat für den Durchtritt der Druckfarbe nach aussen,dadurch gekennzeichnet,dass die Druckwalze aus einem lextilzylinder besteht,dessen Fäden vollständig mit einem Metallüberzug umhüllt sind,der dem Walzenzylinder die benötigte mechanische Festigkeit,Jiilastizität und Stabilität sichert und die Maschenöffnungen für einen ausreichenden Druckfarbenaustritt frei lässt β
    2·)Druckwalze nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,dass der Metallüberzug(13)aus einer ersten,die gewünschte Elastizität sichernden Lage(l3')und einer zweiten Lage(l3")besteht,die die erforderliche Steifheit und Oberflächenhärte sowie Flexibilität hat.
    3.!Druckwalze nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet,dass die erste Lage(l3')aus Kupfer besteht.
    4.)Druckwalze nach Anspruch 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet,dass die zweite Lage(l3")aus liickel,Bromze,Chrom oder ihren Legierungen besteht«
    5.)Druckwalze nach Anspruch 1 bis 4,»dadurch gekennzeichnet,dass der Textilzylinder Kett-und Schußfäden hat,von denen die einen parallel und die anderen senkrecht zur Walzenachse liegen· 6.)Druckwalze nach Anspruch 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet,dass die j£ett-und Schußfäden schräg zur Walzenlängsachse geneigt sind. 7.)Druckwalze nach Anspruch 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet,dass der Walzenzylinder aus Natur-oder synthetischen Päden oder Fasern besteht·
    8.)Verfahren zur Herstellung einer Druckwalze nach Anspruch 1 bis 7»dadurch gekennzeichnet,dass ein Zylinder aus Textil-oder Fabricmaterial gebildet und darauf katalytisch eine Lage aus elektrisch leitendem Material gebracht wird,auf die elektrochemikalisch eine Lage aus einem die Fäden des Gewebes einhüllenden metallischen Niederschlag so aufgebracht wird,dass sich eine ausreichende mechanische Festigkeit,Elastizität und Oberflache nhärte ergibt und die Maschenöffnungen für einen ausreichen-
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    den Austritt der Druckfarbe frei bleiben,
    9.)Verfahren nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet,dass als Katalyt ein Kolloidbad aus Edelmetall verwendet wird·
    Io·)Verfahren nach Anspruch 8 bis 9»dadurch gekennzeichnet,dass im Anschluß an das Aufbringen von elektrisch leitendem Material auf das Textilgewebe ein Metallniederschlag elektrochemisch aufgebracht wird,der aus mindestens einer Lage besteht,die eine ausreichende Unterlage für eine weitere aufzubringende Lage bildet, die der Walze die benötigte mechanische Festigkeit,Elastizität
    und Oberflächenhärte sichert.
    11.)Verfahren nach Anspruch 8 bis lo,dadurch gekennzeichnet,dass der Textilzylinder so um seine Längsachse verdreht wird,dass
    die ^ewebefäden schraubengangförmig dazu verlaufen.
    10.9 8 4:47 1Q8 5
DE19712116366 1970-04-04 1971-03-26 Druckwalze und Verfahren zur Herstellung Pending DE2116366A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2291870 1970-04-04
FR717122513A FR2142596B1 (de) 1970-04-04 1971-06-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2116366A1 true DE2116366A1 (de) 1971-10-28

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DE19712116366 Pending DE2116366A1 (de) 1970-04-04 1971-03-26 Druckwalze und Verfahren zur Herstellung

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FR (1) FR2142596B1 (de)
GB (1) GB1332046A (de)

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