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DE2541383A1 - Verfahren zum herstellen von filterkoerpern, vorzugsweise von filterhohlkoerpern, fuer gasfoermige oder fluessige medien - Google Patents

Verfahren zum herstellen von filterkoerpern, vorzugsweise von filterhohlkoerpern, fuer gasfoermige oder fluessige medien

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Publication number
DE2541383A1
DE2541383A1 DE19752541383 DE2541383A DE2541383A1 DE 2541383 A1 DE2541383 A1 DE 2541383A1 DE 19752541383 DE19752541383 DE 19752541383 DE 2541383 A DE2541383 A DE 2541383A DE 2541383 A1 DE2541383 A1 DE 2541383A1
Authority
DE
Germany
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filter
filter body
hollow
wire mesh
hollow filter
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752541383
Other languages
English (en)
Other versions
DE2541383B2 (de
DE2541383C3 (de
Inventor
Eitel Fritz Haver
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haver and Boecker OHG
Original Assignee
Haver and Boecker OHG
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Filing date
Publication date
Application filed by Haver and Boecker OHG filed Critical Haver and Boecker OHG
Priority to DE2541383A priority Critical patent/DE2541383C3/de
Priority to US05/711,875 priority patent/US4071455A/en
Priority to GB38071/76A priority patent/GB1549302A/en
Publication of DE2541383A1 publication Critical patent/DE2541383A1/de
Publication of DE2541383B2 publication Critical patent/DE2541383B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2541383C3 publication Critical patent/DE2541383C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D39/00Filtering material for liquid or gaseous fluids
    • B01D39/10Filter screens essentially made of metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D39/00Filtering material for liquid or gaseous fluids
    • B01D39/10Filter screens essentially made of metal
    • B01D39/12Filter screens essentially made of metal of wire gauze; of knitted wire; of expanded metal

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

γ atenianworie
Dr. O. Loesenbedc Dipl.-lng. Stracke Dipl.-lng. Loesembeck U Bielefeld, Herford« Si* 17 Haver & Boecker, 4740 Oelde 1, Carl-Haver-Platζ
Verfahren zu« Herstellen von Filterkörpern, vorzugsweise von Filterhohlkörpem, für gasförmige oder flüssige Medien
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zu« Herstellen von Filterkörpern, vorzugsweise von Filterhohlkörpern, für gasförmige oder flüssige Medien.
Es sind als zylindrische Hohlkörper ausgebildete Filterkerzen bekannt, die senkrecht stehend in eine Halterung eingeschraubt werden und sich durch eine große Filterfläche auszeichnen·
Diese Filterkerzen können aus Metallpulver i« Sinterverfahren preisgünstig gefertigt werden. Da jedoch das Sintermetall in seiner Struktur unregeleäßig ist, ist eine gleichM&ßige Filterwirkung bei den einzelnen Filterkerzen nicht zu erzielen·
Es ist ferner bekannt, Mehrere Drahtgewebelagen unterschiedlicher Filterfeinheit aufeinander zu legen und die einzelnen Lagen durch Sintern zu einer Filterplatte zu verbinden· Hierauf wird die Filterplatte zu eine« zylindrischen Körper gebogen, wobei die zusammenstoßenden Kanten verschweißt werden· Der Filterhohlkörper weist soait eine sieh über seine gesaate Länge erstreckend· Schweißnaht auf, in deren Bereich die Filterwirkung Mull ist· Es kOMt hinzu, daß die Herstellung dieser Filterhohlkörper sehr kostspielig ist.
709812/0538
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von Filterkörpern, vorzugsweise von Filterhohlkörpern, zu entwickeln, durch das bei geringen Fertigungskosten ein Filterkörper hergestellt wird, der auf seiner gesamten Oberfläche eine gleichmäßige Füterwirkung aufweist, die bei der Herstellung weiterer Filterkörper exakt wiederholbar ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Filterhohlkörper aus eine« Drahtgewebestreifen, einer Drahtgewebebahn, einen mit Löchern versehenen Blech oder aus Mehreren Brahtgewebestreifen, Drahtgewebebahnen oder mit Löchern versehenen Blechen Mit einer Abstufung in der Filterfeinheit mehrlagig gewickelt und anschließend gesintert wird·
Die Sinterung wird allgemein unterhalb des Schmelzpunktes der verwendeten Werkstoffe durchgeführt und kommt durch Festkörperdiffusion zustande.
Da der Filterkörper gewickelt wird, können in einfacher Weise Filterhohlkörper Mit unterschiedlichen Querschnitten hergestellt werden· Der Filterhohlkörper kann einen runden, ovalen oder einen Mehreckigen Querschnitt aufweisen. Ferner kann die Umfangεlinie des Querschnitts des Filterhohlkörpers regelmäßig oder unregel-Mlßig profiliert sein, so daß diese ÜMfangslinie zum Beispiel eine sternförmige oder wellenförmige Kontur hat. Das erfindungsgeMäße Herstellungsverfahren bietet somit die Möglichkeit, kostengünstig Filterkörper in den verschiedensten Konfigurationen oder Abmessungen zu fertigen·
Die erfindungsgemäße Herstellung führt nicht zu einer Schweißnaht, die die Filterwirkung beeinträchtigt. Die nahtlose Ausbildung der Filterhohlkörper gewährleistet eine gleichmäßige Filterwirkung über die gesamte Oberfläche.
Da ein oder mehrere Drahtgewebe- oder mit Löchern versehen« Blechsorten verarbeitet werden können, kann die Filterwirkung bei den einseinen Filterkörpern in einfachster Weise variiert, bestimmt und wiederholbar gefertigt werden.
709 8-12/0538
Die Lagerhaltung wird insofern einfach, als Filterhohlkörper großer Länge gefertigt werden können, von denen die von den Kunden angeforderten Filterhohlkörper abgelängt werden.
Sofern die Filterhohlkörper mit einem Stützkörper ausgerüstet werden, kann dieser Stützkörper ein großes Drahtgewebe:, ein mit Löchern ausgestattetes Blech, eine Spiralfeder od.dgl. sein.
Der Stützkörper kann an der Anschwemmseite des Filters vorgesehen werden. Es sind jedoch auch Konstruktionen möglich, bei denen der Stützkörper im mittleren Bereich des Filterkörpers oder an der der Anschwemmseite gegenüberliegenden Seite vorgesehen ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet auch die Möglichkeit, nach der Herstellung des gesinterten Filterhohlkörpers, diesen längs einer parallel zur Längsachse verlaufenden MantelIienie aufzutrennen und den Filterhohlkörper zu einer mehrlagigen Filterplatte zu verformen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen zylindrischen Filterhohlkörper in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 1,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Filterhohlkörpers in perspektivischer Darstellung,
einen Schnitt nach der Linie V - V in Fig. 4,
in vergrößerter Darstellung den Punkt VI in Fig. 5,
ein drittes Ausführungsbeispiel eines Filterhohlkörpers in perspektivischer Darstellung,
einen Schnitt nach der Linie VIII - VIII in Fig. 7, in vergrößerter Darstellung den Punkt IX in Fig. 8O
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Bei dem Filterhohlkörper nach den Fig. 1 bis 3 ist an der Innenseite ein Stützgewebe 1 angeordnet, das zu einem Ring verformt ist und dessen freie Kanten stumpf zusammenstoßen und eine Fuge 2 bilden. Auf diesen Stützgewebering sind mehrere Lagen eines oder mehrerer Drahtgewebestreifen 3 gewickelt. Sofern mehrere Drahtgewebestreifen zum Aufbau des Filterhohlkörpers verwendet werden, kann man Drahtgewebestreifen mit einer Abstufung in der Filterfeinheit verwenden und hierdurch die Filterwirkung variieren.
Das Stützgewebe kann auch im mittleren Bereich oder im äußeren Bereich des Filterhohlkörpers vorgesehen werden. Auch kann die Lage des oder der Gewebestreifen mit den kleinen Filteröffnungen variiert werden.
Unabhöngig von dem gewählten Aufbau des Filterhohlkörpers deckt sich eine kostengünstige Herstellung, da nach dem Wickeln des Filterhohlkörpers die Formstabilität durch ein einfaches Sinterverfahren erreicht wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 ist als Stützkörper eine Spiralfeder 4 vorgesehen, die sich über die gesamte Länge des zylindrischen Filterhohlkörpers erstreckt. Auf diese Spiralfeder 4 werden mehrere Lagen eines oder mehrerer Drahtgewebestreifen 5 gewickelt, die den eigentlichen Filterkörper bilden.
In den Fig. 7 bis 9 ist ein Filterhohlkörper 6 dargestellt, der keinen Stützkörper aufweist und aus mehreren Lagen 7 eines oder mehrerer Drahtgewebestreifen gewickelt und in seiner Fertigform durch Sintern festgelegt ist.
In den Ausführungsbeispielen sind die einzelnen Lagen parallel gewickelt. Es ist jedoch auch denkbar, einen oder mehrere Drahtgewebestreifen oder Drahtgewebebahnen spiralförmig zu einem Hohlkörper zu wickeln und dann durch Sintern die Fertigform festzulegen.
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Leerseite

Claims (8)

P atentansprüche
1. !Verfahren zum Herstellen von Filterkörpern für gasförmige oder v^^/flüssige Medien, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filterhohlkörper aus einem Drahtgewebestreifen, einer Drahtgewebebahn, einem mit Lochern versehenen Blech oder aus mehreren Drahtgewebestreifen, Drahtgewebebahnen oder alt Löchern versehenen Blechen mit einer Abstufung in der Filterfeinheit mehrlagig gewickelt und anschließend gesintert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterhohlkörper von einem nach Anspruch 1 gewickelten und gesinterten Rohr abgelängt werden.
3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des gesinterten Filterhohlkörpers parallel zur Längsachse aufgetrennt und der Filterhohlkörper zu einer mehrlagigen Filterplatte geformt wird.
4. Filterhohlkörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenoder Innenseite eine oder mehrere Stützgewebe oder mit Löchern ausgerüstete Stützblechlagen mit großen Filteröffnungen vorgesehen sind.
5. Filterkörper nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützgewebe oder Stützblechlage oder Lagen im mittleren Bereich der Filterkörperwicklung vorgesehen sind.
6ο Filterkörper nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Stützkörper eine Spiralfeder angeordnet ist.
7. Filterhohlkörper nach einen der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen runden, ovalen oder mehreckigen Querschnitt.
8. Filterhohlkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangslinie des Querschnitts regelmäßig oder unregelmäßig profiliert ist»
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DE2541383A 1975-09-17 1975-09-17 Verfahren zum Herstellen von mehrlagigen Filterhohlkörpern für gasförmige oder flüssige Medien und danach hergestellter Filterhohlkörper Expired DE2541383C3 (de)

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