DE2115692B2 - Sicherungsvorrichtung für die Lagerung einer Radnabe auf einem Achszapfen - Google Patents
Sicherungsvorrichtung für die Lagerung einer Radnabe auf einem AchszapfenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft t;ne Sicherungsvorrichtung für
die Lagerung einer Radnabe at. ~ einem Achszapfen, wobei die Lagerung ein oder mehrere sowohl radiale als
auch axiale Kräfte aufnehmende Lager umfaßt und wobei die Nabe mindestens einen nach innen gerichteten, den Außenring eines der Lager axial abstützenden
Vorsprung aufweist, dessen Innendurchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des
Achszapfens an dieser Stelle, und wobei ferner der Innenring dieses Lagers am Achszapfen von der
Nabenaußenseite her festgespannt ist
Im Falle eines beispielsweise durch Überlastung oder
ungenügende Schmierung hervorgerufenen Lagerbruches, läuft bei herkömmlichen Lagerungen der Außenring des Lagers direkt auf dem Innenring bzw. die
Radnabe direkt auf dem Achszapfen. Die Erfahrung zeigt, daß es in solchen Fällen zu einer gefährlichen
Taumelbewegung der Radnabe auf dem Achszapfen kommt, die es dem Fahrer unmöglich macht, das
Fahrzeug kontrolliert zum Stehen zu bringen. Im Falle des Auftretens von Axialkräften kann sich darüber
hinaus die Radnabe auf dem Achszapfen in axialer Richtung verschieben, so daß ein Lösen des Rades vom
Fahrzeug in derartigen Situationen praktisch unvermeidbar ist.
Zwar ist aus der US-PS 12 34 080 bereits eine Lagerung einer Radnabe auf einem Achszapfen
bekannt, bei der entsprechend der eingangs genannten Gattung die Nabe einen nach innen gerichteten, den
Außenring eines Lagers abstützenden Vorsprung aufweist, dessen Innendurchmesser geringfügig größer
ist als der Außendurchmesser des Achszapfens an dieser Stelle, und bei der darüber hinaus der Innenring dieses
Lagers am Achszapfen von der NabenauDenseite her festgespannt ist. Der Vorsprung dieser bekannten
Konstruktion nach der US-PS 12 34 080 besteht jedoch aus einem dünnen spiralförmig auf der Innenseite der
Radnabe verlegten Steg, der außer seiner Anschlagfunktion für den Außenring des äußeren Lagers
s lediglich eine Versteifungsfunktion für die dünne Wandung der Radnabe hat und darüber hinaus
sicherstellen soll, daß Schmiermittel zum inneren Lager gefördert wird Zur Ausbildung eines Hilfslagers ist
dieser Steg nicht geeignet Vielmehr würde im Falle
ίο eines Lagerbruches dieser Steg im Verlaufe weniger
Radumdrehungen durch den Achszapfen beiseite gedrückt und damit die Ausbildung gefährlicher
Taumelbewegungen nicht verhindert werden.
:5 und zuverlässig aufgebaute Sicherungsvorrichtung für
die Lagerung einer Radnabe auf einem Achszapfen zu
schaffen, die gefährliche Taumelbewegungen und ein
daß die einander zugewandten Umfangsflächen am Vorsprung und am Achszapfen zur Bildung eines
Hiltslagers genau bearbeitet sind und daß bei einer Axialverschiebung der Nabe der Innenring des Lagers
nach Oberwindung eines geringen Axialspiels zwischen
der diesem Ring zugekehrten, genau bearbeiteten
Seitenfläche des Vorsprungs in Anlage an die Stirnfläche des La&erinnenrings bringbar ist
Der als Hilfslager dienende Vorsprung kann sowohl
in einem Stück mit dem Nabengehäuse ausgebildet sein,
als auch aus einem losen Ring bestehen, der an einem
Absatz im Nabevtgehäuse anliegt
Im folgenden sind zur weiteren Erläuterung und zum
besseren Verständnis zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
beschrieben.
Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt ein erstes
Ausführungsbeispiel mit einem in einem Stück mit dem Nabengehäuse ausgebildeten Vorsprung, und
Fig.2 zeigt in einem Längsschnitt ein zweites
Ausführungsbeispiel, bei dem der Vorsprung aus einem an einem Absatz im Nabengehäuse anliegenden losen
Ring besteht
Die Zeichnung zeigt Lagerungen einer Radnabe auf einem Achszapfen 1 für ein nicht angetriebenes
Vorderrad eines Fahrzeuges, wobei der nicht drehbare Achszapfen 1 in üblicher Weise mit einem inneren
zylindrischen Abschnitt 2 größeren Durchmessers mit genauer Passung für einen Innenring 3 eines Kegelrollenlagers und einzm äußeren zylindrischen Abschnitt 4
so kleineren Durchmessers mit genauer Passung für einen Innenring 5 eines zweiten Kegelrollenlagers versehen
ist
Eine Nabe 6, die ein nicht dargestelltes Rad trägt, besitzt entsprechend innere Flächen 7 bzw. 8 für die
Außenringe 9 bzw. 10 der beiden Lager. Bei beiden Kegelrollenlagern sind die Wälzkörper jeweils derart
ausgerichtet daß das größere innere Lager die Axialkräfte nach innen auf die Basis des Achszapfens I
überträgt, wobei dessen Innern ing 3 an einem Absatz 13
6» am Achszapfen I anliegt Die Wälzkörper des äußeren Lagers wiederum sind derart ausgerichtet, daß die
axialen Kräfte auf das freie Ende des Achszapfens I wirken. Zu diesem Zweck ist der Achszapfen 1 mit
einem Gewinde für eine Mutter 14, einer Sicherungs
scheibe 15 und einer Kontermutter 16 ausgestattet. Die
in den Innenring 5 eingeleiteten Axialkräfte werden
daher direkt von der Mutter 14 aufgenommen und in den Achszapfen eingeleitet.
Die Nabe ist wie üblich mit einem Schmiermittel gefüllt und am inneren Ende im Bereich der Basis des
Achszapfens mittels eines Dichtungsringes 17 abgedichtet Der Abschluß im Bereich des Außenendes erfolgt
durch einen in das Ende der Nabe eingeschraubten Deckel 18.
Falls die Wälzkörper !2 im Außenlager zertrümmert werden oder aus irgend sinem anderen Grunde ihre
Lagerflächen zwischen den Ringen des Lagers verlassen, kann sich uei herkömmlichen Konstruktionen die
Nabe unter dem Einfluß von Axialkräften vom Achszapfen lösen, was unvoraussehbare Schaden an
Menschen und Material zur Folge haben kann, falls das Fahrzeug in diesem Augenblick mit nennenswerter
Geschwindigkeit fährt
Um diese Gefahr auszuschalten, ist bei den dargestellten Lagerungen an der Nabe 6 ein radial nach innen
gerichteter Vorsprung vorgesehen, der im Falle der Ausführungsform nach Fig. 1 in einem Stück 19 mit der
Nabe 6 ausgebildet ist bzw. im Falle der Ausführungsform nach Fig.2 in Form eines losen Ringes 20
ausgebildet ist, der zwischen einem Absatz 2i an der
inneren Gehäusewand der Nabe und dem Außenring 10 des Lagers eingepaßt ist In beiden Fällen hat der
Vorsprung 19 bzw. 20 einen Innendurchmesser, der unbedeutend größer ist als derjenige des Achszapfens 1
an der entsprechenden Stelle. In der zusammengesetzten Nabe liegt der Vorsprung 19 bzw. der Ring 20
unmittelbar innerhalb des äußeren Lagers, wobei der Vorsprang bzw. der Ring den Innenring 5 hintergreift.
Die dem Innenring des Lagers zugewandte Seite des Vorsprunges oder Ringes und dessen Bohrung sind in
bezug auf die Oberfläche in gleicher Weise bearbeitet wie die entsprechenden Flächen des Lagers und des
Achszapfens. Somit wird die Reibung im Falle eines Anlaufens zwischen den Flächen so gering wie möglich
gehalten.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise.
Im normalen Betrieb werden die über das Rad auf die Nabe wirkenden Radial- und Axialkräfte durch die
Im normalen Betrieb werden die über das Rad auf die Nabe wirkenden Radial- und Axialkräfte durch die
ίο Lager auf den Achszapfen 1 übertragen. Im Falle eines
Bruches des Außenlagers kann dieses die Führung der Nabe nicht mehr übernehmen, wodurch der Vorsprang
19 bzw. der Ring 20 am zylindrischen Abschnitt 4 des Achszapfens 1 bzw. der Stirnfläche des Innenringes 5
des Lagers zur Anlage gelangt. Die einander zugewandten Flächen des Vorsprunges und des Achszapfens bzw.
des Innenringes des Lagers bilden somit ein Hilfslager, über das sowohl die Radial- als auch die Axialkräfte
abgetragen werden. Die einander zugewandten Flächen können gegebenenfalls aus Lagermetall oder einem
anderen reibungsarmen Stoff he gestellt sein. Die Flächen sollen derart dimensioniert ν erden, daß sie die
Kräfte zumindest über eine Zeitspanne abtragen können, die zum Stillsetzen eines Fahrzeuges unter den
gegebenen Umständen benötigt wird.
In bestimmten Fällen kann ein Hilfslager auch aus mehreren Vorsprüngen gebildet bzw. die Sicherungsvorrichtung
derart ausgestaltet sein, daß eine Sicherung der Radnabe auf dem Achszapfen in beiden Richtungen
bewerkstelligt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Sicherungsvorrichtung für die Lagerung einer
Radnabe auf einem Achszapfen, wobei die Lagerung ein oder mehrere sowohl radiale als auch axiale
Kräfte aufnehmende Lager umfaßt und wobei die Nabe mindestens einen nach innen gerichteten, den
Außenring eines der Lager axial abstützenden Vorsprung aufweist, dessen Innendurchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des
Achszapfens an dieser Stelle, und wobei ferner der Innenring dieses Lagers am Achszapfen von der
Nabenaußenseite her festgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Umfangsflächen am Vorsprung (19; 20) und am
Achszapfen (1) zur Bildung eines Hilfslagers genau bearbeitet sind und daß bei einer Axialverschiebung
der Nabe (6) der Innenring (5) des Lagers nach Überwindung eines geringen Axialspiels zwischen
der diesen Ring zugekehrten, genau bearbeiteten
Seitenfläche des Vorsprungs in Anlage an die Stirnfläche des Lagerinnenrings bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (19) in einem Stück mit
dem Nabengehäuse (6) ausgebildet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprurrg aus einem an einen
Absatz (21) im Nabengehäuse (6) anliegenden, losen Ring (20) besteht
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|---|---|---|---|
| SE04466/70A SE340577B (de) | 1970-04-01 | 1970-04-01 |
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8230 | Patent withdrawn |