DE2115363B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von Bohrschlamm - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von BohrschlammInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Entgasen von Bohrschlamm durch Unterteilen des
Bohrschlamms in dünne Schichten in einem Entgasungsbereich eines Behälters, in welchem ein Druckdifferential mit einem Niederdruckbereich zur Abtrennung
mitgenommenen Gases aus dem Bohrschlamm erzeugt wird, wobei der Bohrschlamm in einem Bohrschlammaufnahmebereich im Behälter gesammelt und der
Bohrschlamm und das abgetrennte Gas gleichzeitig aus
dem Behälter abgezogen werden.
Femer richtet sich die Erfindung auf eine Vorrichtung
zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Bei den z.B. aus der DE-OS 18 15 492, der US-PS
35 17 487 und der US-PS 33 25 974 bekanntgewordenen Verfahren zur Entgasung von Bohrschlamm wird das
eingefangene Gas gesondert durch Verwendung eil ^r das Gas fördernden Pumpe aus dem Behälter entfernt
Diese Maßnahme bringt jedoch ernsthafte Probleme bei der Handhabung des Bohrschlamms, insbesondere bei
der Evakuierung des Bohrschlamms aus dem den Schlamm aufnehmenden und unter Vakuum gesetzten
Behälter mit sich, von wo der Bohrschlamm als entgaster Bohrschlamm in den Schachtkopf wieder
zurückgeführt wird. Die genaue Regelung der Geschwindigkeiten, mit welchen der Bohrschlamm in den
Umerdruckbehälter eintritt, entgaster Bohrschlamm den Unterdruckbehälter verläßt und die G&>e aus dem
Unterdruckbehälter evakuiert werden, ist erforderlich, um den Verfahrensablauf mit der erforderlichen
Geschwindigkeit sicherzustellen.
Die nach dem Stande der Technik verwendete, getrennte Vakuumpumpe ist häufig der Möglichkeit des
Einsaugens von Bohrschlamm ausgesetzt, was sich verständlicherweise ungünstig auf die Pumpe auswirkt
und häufig dazu zwingt, das ganze System zur Reinigung stillzulegen. Bei den bekannten Einrichtungen entstehen
ferner Probleme hinsichtlich der Anpassung des am Unterdruckbehälter gezogenen Vakuums an die Strömungserfordernisse des ganzen Systems, die sich
kontinuierlich ändern können.
Aufgabe der Erfindung ist es, das bekannte Verfahren so zu führen, daß die Gefahr einer Schädigung von
Vorrichtungen zur Abführung der Gase aus dem Behälter grundsätzlich vermieden und eine gute
Anpassung des aus dem Behälter gezogenen Vakuums an die Strömungsverhältnisse des Schlamms gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Bohrschlamm und das Gas durch eine gemeinsame Leitung aus dem Behälter abgezogen
werden.
Das Grundprinzip, Gas und Schlamm über eine gemeinsame Leitung zu fördern, ist zwar aus der DE-PS
2 34 878 bereits bekannt, jedoch nicht in Verbindung mit der Bohrschlammentgasung, wo die Anwendung dieses
Prinzips zu den oben aufgezeigten erheblichen Verbesserungen führt.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Unterdruckbehälter mit
einem Entgasungsbereich im oberen Teil und einem Bohrschlammaufnahmebereich im unteren Teil, mit
einer Prallblechanordnung im Behälter zur Ausbreitung des Bohrschlamms über eine vergrößerte Oberfläche,
mit Einrichtungen zum Auftragen des gasbeladenen Bohrschlammes auf die Prallbleche, mit einem Ejektor
mit einem Bohrschlammeinlaß in Verbindung mit dem Bohrschlammaufnahmebereich zum Ausstoßen von
Bohrschlamm aus dem Behälter, mit einer Bohrschlammauslaßleitung in Verbindung mit dem Ejektor
zur Aufnahme des aus dem Behälter durch den Ejektor abgezogenen Bohrschlamms und mit Saugeinrichtungen
mit einer mit dem Entgasungsbereich in Verbindung stehenden Gasabsaugleitung zur Herstellung eines
Vakuums im Behälter zum Abtrennen eingefangenen Gases aus dem Bohrschlamm kennzeichnet sich gemäß
lif.r ErfinHiinu HaHnrrh HaR Her Fiektor Hie Saiiinmr-
— o _ , —. —j —. — — o . _.
richtung bildet, wobei der Auslaß der Gasabsaugleitung im Ejektor angeordnet ist und das Gas durch die
Schlammauslaßleitung gleichzeitig mit dem Schlammabführbar ist
Es wird also bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung dafür Sorge getragen, daß das Gas gleichzeitig mit dem
Schlamm abgeführt wird und keine zusätzlichen Gasabführungseinrichtungen vorhanden sind, die beim
Absaugen des Schlammes gegebenenfalls schädlich beeinflußt werden können.
ίο Fortbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens
und der zu seiner Durchführung vorgeschlagenen
bis 14 entnehmen. Die Zeichnung zeigt in
F i g. 2 einen senkrechten Schnitt durch das Doppelejektorsystem;
F i g. 3 einen Schnitt durch ein Dichte-Bohrschlamm-Ventil; und in
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt durch eine andere Ausführungsform eines solchen Ventils.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält nach F i g. 1 den allgemein mit 10 bezeichneten Unterdruck-.
behälter mit einem Entgasungsbereich 11, in welchem
der mit dem Gas beladene Bohrschlamm entgast wird,
und mit einem Bohrschlammaufnahmebereich 12, in welchen der entgaste Bohrschlamm fließt und in dem er
zum Pumpen und Umwälzen gesammelt wird. Der mit Gas beladene Bohrschlamm wird in den Unterdruckbe
hälter 10 über eine Einlaßleitung 14 eingeführt, in der ein
Steuerventil 15 sitzen kann. Dann gelangt der Bohrschlamm auf eine Reihe von Prallblechen 16, wie
sie beispielsweise in der USA-Patentschrift 34 81 113 beschrieben sind. Diese Prallbleche teilen den Bohr
schlamm in dünne Schichten auf, so daß große
Oberflächenbereiche dem Vakuum ausgesetzt sind, und damit eine wirksame Entgasung erleichtert wird. Der
entgaste Bohrschlamm wird dann nach unten in den Bohrschlammaufnahmebereich 12 abgezogen. Im unter
sten Teil des Unterdruckbehälters 10 befindet sich ein
Bohrschlammtopf 17, in welchem vorteilhaft die Vorrichtung untergebracht ist, die entgasten Bohrschlamm aus dem Behälter evakuiert Dieses Evakuierungssystem ist eine Doppelejektorstrahlpumpe 19 mit
einem Venturibereich 20, einem Auslaßrohr 21 und einer Düse 22, die dafür sorgen, daß das Medium in
Achsrichtung durch die Venturianordnung 20 angetrieben wird. Die konsequente Druckreduktion führt zur
Einführung des entgasten Bohrschlammes in den ersten
so Ejektoreinlaß 24. Unmittelbar neben dem ersten Ejektoreinlaß befindet sich ein zweiter Ejektoreinlaß
zum Ziehen eines Vakuums auf den Entgasungsbereich 11 der Unterdruckkammer 12. Diese Einlaßleitung steht
mit dem Entgasungsbereich 11 über eine Unterdrucklei
tung 26 in Verbindung. Die Strömung der Gase durch
die Unterdruckleitung 26 kann durch ein Ventil 27 gesteuert werden, das auf eine strömungsempfindliche
Vorrichtung mit einem Schwimmer 28 und einer Betätigungsvorrichtung 29 anspricht die wiederum auf
fao einem vorbestimmten Spiel des entgasten Bohrschlammes in der Unterdruckkammer 10 reagiert. Das Ventil
27 kann auch eine Stellung einnehmen, in welcher die Leitung 26 voll oder teilweise in die Atmosphäre
entlüftet ist
b5 Bei einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der
Erfindung steht die Auslaßleitung 21, die ein Gemisch des entgasten Rohrschlammes und von aus dem
Entgasungsbereich Il der Unterdruckkammer 10
entfernten Gasen enthält, mit einer Gasentlüftungseinrichtung, beispielsweise einem Zyklonseparator, in
Verbindung, der allgemein bei 30 angedeutet ist und einen tangentialen Einlaß 31, einen Trichter 32 und
einen Gasauslaß 33 in die Atmosphäre aufweist.
Der entgaste Bohrschlamm und das aus dem Bohrschlamm in den Entgasungsbereich 11 entfernte
Gas kann durch eine gemeinsame Leitung 21 ausströmen und läßt sich dann leicht in Einrichtungen, wie
einem Zyklonseparator, trennen, weil nach der Extraktion des Gases hohe Drücke, Temperaturen und
Umwälzungen aufgewendet werden müssen, um das Gas wieder in den Bohrschlamm einzuspeisen, diese
physikalischen Zustände aber im Doppelejektor und in der Ausieitung nicht vorhanden sind, infolgedessen
drängt sich das Gas, nachdem es einmal einer Vorrichtung, wie einem Zyklonseparator, ausgesetzt
worden ist, sehr leicht vom Bohrschlamm, wenn der Bohrschlamm durch den Trichter 32 spiralenförmig
nach unten wandert
Der Trichter 32 des Zyklonseparators mündet in einen Aufnahmebehälter 34 für entgasten Bohrschlamm
aus.
Von diesem Behälter 34 kommt der entgaste Bohrschlamm als Antriebsmedium für den Doppelejektor durch die Leitung 35 mit Hilfe einer Pumpe 36 und
wird der Leitung 37 und der Düse 22 zugeführt Nicht gezeichnete Umwälzeinrichtungen pumpen den größeren Teil des entgasten Bohrschlamms vom Behälter 34
zur Umwälzung innerhalb des Bohrloches und schlagen ihn dann in einem Aufnahmebehälter 45 für verschmutzten Bohrschlamm nieder, der in der gleichen horizontalen Ebene wie der Behälter 34 aus später noch näher zu
erläuternden Gründen angeordnet ist
Mit dem Behälter 45 steht eine Leitung 14 in Verbindung, durch welche der verschmutzte Bohrlochbohrschlamm in den Unterdruckbehälter 10 zur
Entgasung abgezogen wird.
Der den entgasten Bohrschlamm enthaltende Behälter 34 und der den verschmutzten Bohrschlamm
aufnehmende Behälter 45 sitzen vorzugsweise in der gleichen Horizontalebene und sind miteinander in den
unteren Teilen durch eine Ausgleichsleitung 46 verbunden. Dadurch kann ein vorbestimmter Flüssigkeitsspiegel im Behälter 45 ohne Rücksicht auf die Änderungen
in der Geschwindigkeit aufrechterhalten werden, mit der verschmutzter Bohrschlamm aus dem Bohrloch
aufgenommen wird. Mit Hilfe der Ausgleichsleitung 46 kann entgaster Bohrschlamm in den Behälter 45 fließen,
wenn der Spiegel im Behälter 45 unter annehmbare Werte sinkt Dieser entgaste Bohrschlamm, der eine
höhere Dichte aufweist als der verschmutzte Bohrschlamm, steht im Boden des Behälters und stellt sicher,
daß ein ausreichend hoher Spiegel an verschmutztem Bohrschlamm für die Leitung 14 zur Verfügung steht
Fig.2 zeigt im einzelnen den neuartigen und verbesserten Doppelejektor 19, der einen Teil der
vorliegenden Erfindung darstellt Vorteilhaft wird dieser Ejektor im Bohrschlammbehälter 17 eingebaut, so daß
er dort den dichtesten Teil des entgasten Bohrschlammes ausstößt Die Düse 22 liefert einen kontinuierlichen
Strom entgasten Bohrschlammes als Antriebsmedium für den Ejektor. Dieses Antriebsmittel wird durch den
Venturiteil 20 gepumpt und erzeugt einen Unterdruckbereich in der Mündung des Doppelejektors 19, so daß
entgaster Bohrschlamm durch den ersten Ejektoreinlaß 24 hindurchgesaugt und Gas durch die Gasleitung 26 in
den zweiten Ejektoreinlaß 51 gezogen werden kann.
Die Kraft zum Antrieb des durch die Düse X austretenden Mediums erzeugt nicht nur einen Unter
druck, der entgasten Bohrschlamm aus dem Bohr schlammbehälter 17 abzieht und Gase aus der.
Entgasungsbereich 11, sondern stößt diese Mischun;;
aus Gasen und entgasten Bohrschlamm auch durch din Auslaßleitung 21. Der zweite Ejektoreinlaß 51, der der
Unterdruck auf die Kammer 10 zieht, ist vorzugsweise so angeordnet daß er dem Bereich des höchster
ίο Unterdrucks ausgesetzt ist Die zur Bewegung de!
Bohrschlammes und des Gases erforderliche Energie steht in dem erfindungsgemäß entwickelten Doppel
ejektor leicht zur Verfügung. Die Geschwindigkeit de! durch den Doppelejektor gepumpten Gases um:
is Bohrschiammes läßt sich leicht auf den gewünschter
Wert einstellen, indem man die Strömungsgeschwindig keit durch die Düse 22 ändert und gleichzeitig dk
Strömung des Gases durch den zweiten EjektoreinlaO mit Hilfe des Ventils 27 steuert Bei Versuchen mit eine ι
Strömungsgeschwindigkeit von 2220 l/Min, unter einen
Druck von 2,8 Atmosphären durch die Düse 22 konnte: 4440 l/Min, an Bohrschlamm aus dem Entgaser ausge
stoßen werden, während ein Unterdruck von 250 mir (10") Quecksilbersäule im Entgasungsbereich 11 auf
rechterhalten wurde. Durch Steigerung der antreiben den Flüssigkeitsströmung durch die Düse 22 aul
2960 l/Min, wurden annähernd 5920 l/Min, entgastet
Bohrschlammes aus dem Behälter ausgestoßen, während noch 250 mm (10") Quecksilbersäule unter Drucl;
JO im Entgasungsbereich 11 aufrechterhalten blieben. Bei
einer Ausstoßgeschwindigkeit von 4440 l/Min, wurden annähernd 1,5 mVMin. Gas durch den zweiten Ejektor-Einlaß gezogen.
dem Einlaßrohr 14 vorzusehen, da die Dichte des verschmutzten Bohrschlamms sehr stark schwanken
kann.
Wenn die Dichte des verschmutzten Bohrschlammes abnimmt ergibt sich eine größere Strömungsgeschwin
digkeit in dem Behälter, was sich in einem vergrößerten
Volumen niederschlägt Ein solcher Zustand wird schließlich durch einen Schwimmer 28 festgestellt
welcher das Unterdrucksteuerventil 27 etwas schließt um das Ausmaß des Unterdrucks im Behälter
herabzusetzen, so daß die einlaufende'Bohrschlammströmung verlangsamt wird. Dies kann den Unterdruck
im Behälter veranlassen, unter denjenigen zu sinken, der notwendig ist den Bohrschlamm auf das gewünschte
Ausmaß zu entgasen.
Nach F i g. 3 enthält das Ventil 15 einen Einlaß 56
einen Ventilkörper 55 und einen Auslaß 57. Im Ventilkörper 55 ist in Flucht mit der Strömungsachse ein
hohler Ventilschwimmer 62 montiert, der gewöhnlich teilweise mit Flüssigkeit gefüllt und an einem Regelrohr
63 befestigt ist das in Achsrichtung in Trägern 64 bewegt werden kann. Das Regelrohr 63 steht mit einem
Flüssigkeitsbehälter 66 über einen biegsamen Schlauch 67 in Verbindung, der in einem Rohr 68 ausläuft das
unter dem Spiegel der Flüssigkeit 69 ausmündet Im
Behälter 66 läßt sich mit Hilfe eines Rohres 70, das mil
einer nicht gezeichneten Unterdruckquelle in Verbindung steht, Unterdruck erzeugen. Das Raumgewicht des
Ventilschwimmers 62 hängt von der Menge der Flüssigkeit in dem kugelförmigen Schwimmer ab und
wird vorzugsweise vor Inbetriebnahme des Systems eingestellt indem man einen Unterdruck an dem
Behälter 66 anlegt Die Quelle für diesen Unterdruck kann eine getrennte Pumpe sein oder aber auch eine
Leitung 70, die an dem Behälter 10 oder an die Leitung 26 unter Zwischenschaltung geeigneter Ventile angeschlossen
ist.
Das Ausmaß des im Behälter 10 notwendigen Unterdrucks wird durch bestimmte Faktoren festgelegt,
die in der jeweiligen Betriebssituation vorliegen, in welcher das Entgasungssystem zum Einsatz kommt. Die
Hauptfaktoren sind die Zusammensetzung des Bohrschlammes, der vertikale Abstand, über den der
Bohrschlamm zwischen dem den verschmutzten Bohrschlamm aufnehmenden Behälter 45 und dem Vakuum
oder Unterdruckbehälter 10 angehoben werden muß, und die Geschwindigkeit, mit der das System arbeiten
soll. Das Ventil 15 muß derart arbeiten, daß der Unterdruck im Behälter 10 in annehmbaren Grenzen
ohne Rücksicht auf Änderungen in der Dichte des einlaufenden Bohrschlammes stehenbleibt.
Bei dem in Fig.4 wiedergebenen Ventil ist ein Schwimmer oder Kugelkörper 72 vorbestimmten
spezifischen Gewichtes in der axialen Strömungsbahn durch einen Traghebel 73 gelagert, der sich aus dem
Ventilkörper 55 über eine Gelenkdichtung 74 heraus erstreckt. Ein Regelgewicht 75 sitzt verschiebbar auf
dem Hebel 73 und ermöglicht es, das wirksame Gewicht der Kugel 72 zu ändern. Es liegt jedoch im Rahmen der
Erfindung, anstelle des von Hand einstellbaren Regelgewichtes 75 eine auf einen Unterdruck ansprechende
Vorrichtung, beispielsweise eine Hohlkugel zu verwenden, die einen Flüssigkeitsbehälter und unterdruckempfindliche
Einrichtungen ähnlich der Ventilkugel 62 in F i g. 3 enthält
Ferner liegt es im Rahmen der Erfindung, in dem auf die Dichte des Bohrschlammes ansprechenden Ventil 15
eine Ventilkugel mit festem spezifischen Gewicht zu verwenden, die die gewünschte Relation zur Dichte des
Bohrschlammes für die besondere Installation aufweist, wobei keine Einrichtungen zur Änderung des spezifischen
Gewichtes der Ventilkugel außer der Ersatz der Kugel selbst vorgesehen sind. Eine solche Einrichtung
eignet sich zur Dauerinstallation, wenn sich die Dichte des Bohrschlammes nur in verhältnismäßig engen
Grenzen ändert
Es kann ferner wünschenswert sein, in dem den Bohrschlamm aufnehmenden Bereich 12 einen Wirbelbrecher
anzuordnen, um die vertikale Strömung und die Möglichkeit zu beseitigen, daß sich im Bereich des
ersten Ejektoreinlasses unter bestimmten Bedingungen eine Schüttelwirkung einstellt Ein solches Element ist in
den Zeichnungen nicht wiedergegeben. Es ist aber beispielsweise aus der US-PS 34 81 113 zu entnehmen.
Im Betrieb wird der entgaste Bohrschlamm vom Behälter 34 über das Bohrloch und den Bohrlochkopf
umgewälzt, wo der Schlamm dem Gas ausgesetzt wird und dieses daher mitnimmt Dann wird dieser
Bohrschlamm aus dem Bohrloch herausgepumpt und in den den verschmutzten Bohrschlamm aufnehmenden
Behälter 45 verbracht Nunmehr wird eine Strömung entgasten Bohrschlamms durch die Düse 22 mit Hilfe
einer Pumpe 36 erzeugt, so daß der Doppelejektor 19 wirksam wird. Infoige des Doppelejektors 19 wird
Bohrschlamm aus dem Bohrschlammtopf 17 durch die Venturidüse 20 und die Auslaßleitung 21 gezwungen.
Gleichzeitig wird ein Unterdruck im Entgasungsbereich 11 mit Hilfe eines zweiten Ejektoreinlasses 51 erzeugt,
der mit dem Behälter 10 über die Leitung 26 in Verbindung steht Dieser im Entgasungsbereich 11
erzeugte Unterdruck führt dazu, daß der verschmutzte Bohrschlamm durch das Einlaßrohr 14 in den Behälter
10 fließt und über die Prallblechanordnung 16 verteilt wird. Auf der Prallblechanordnung 16 breitet sich der
Bohrschlamm in dünnen Schichten aus, aus denen das Gas sehr leicht entfernt werden kann, und zwar mit
Hilfe des in diesem Behälter vorhandenen geringen Drucks. In der Einlaßleitung 14 ist ein Ventil 15
vorgesehen, um Änderungen in der Dichte des verschmutzten Bohrschlamms auszugleichen. Die Geschwindigkeit,
mit der der Bohrschlamm in die
ίο Unterdruckkammer 10 strömt, hängt von dem Unterdruck
ab, der in dieser Kammer aufgebaut ist. Alle anderen Faktoren bleiben konstant und innerhalb der
Konstruktionsgrenzen des Doppelejektors 19 gilt, daß, je mehr antreibende Flüssigkeit durch den Doppelejektor
gepumpt wird, um so größer das Vakuum wird, das im Behälter 10 entsteht. Dies zeigt deutlich einen der
wesentlichen Vorteile des Erfindungsgegenstandes. Durch einfaches Ändern der Geschwindigkeit der zum
Doppelejektor gelieferten antreibenden Flüssigkeit ändern sich die Bohrschlammausstoßgeschwindigkeit,
die Gasausstoßgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit des in den Unterdruckbehälter eingeführten
verschmutzten Bohrschlamms gemeinsam in einem bekannten Verhältnis. Dies führt zu einer sauberen
Kontrolle, welche den Zwang für komplizierte Steuereinrichtungen überflüssig macht, die bei anderen
Systemen nach dem Stande der Technik erforderlich sind. Eine weitere Steuerung erfolgt durch das
Einstellventil 27 in Reaktion auf einen vorbestimmten Zustand, beispielsweise den Spiegel des Bohrschlamms,
der von dem Schwimmer 28 abgetastet wird. Hält man die Geschwindigkeit der antreibenden Flüssigkeit
konstant, dann schließt das Ventil 27, wenn der Spiegel des entgasten Bohrschlamms einen vorbestimmten
Wert überschreitet, etwas, wodurch der Unterdruck in der Kammer 10 herabgesetzt und damit die Strömung
des Bohrschlamms in diese Kammer vermindert wird. In ähnlicher Weise wird, wenn der Spiegel des entgasten
Bohrschlamms unter den gewünschten Wert fällt, das Ventil 27 geöffnet, wodurch sich der Unterdruck
verstärkt und damit die Strömung des Bohrschlamms in die Kammer zunimmt.
Es ist ohne Schwierigkeiten erkennbar, daß das Zusammenwirken des ersten Ejektoreinlasses und des
zweiten Ejektoreinlasses, das dafür sorgt daß die Geschwindigkeiten des von der Kammer gepumpten
Bohrschlamms und des in der Kammer hergestellten Vakuums sich zusammen ändern, zusammen mit
zusätzlichen Kontrollen durch Abtasten des Spiegels des entgasten Bohrschlammes im Behälter und der
Dichte des verschmutzten Bohrschlammes, ein sehr einfaches, aber genaues Mittel ergeben, um die
Strömung durch die gesamte Vorrichtung zu steuern.
Das Gemisch aus entgastem Bohrschlamm und aus dem Unterdruckbehälter abgezogenen Gasen strömt
durch die Auslaßleitung 21 in eine einfache Gastrennvorrichtung, beispielsweise einen Zyklonseparator 30,
durch den das mit dem entgasten Bohrschlamm mitgeführte Gas aus dem Gemisch abgetrennt wird und
durch den Auslaß 33 abströmen kann. Der entgaste Bohrschlamm stellt dann über den Trichter 32 in den
Behälter 34 für den entgasten Bohrschlamm, von welchem ein Teil wiederum zur Verwendung als
Antriebsmittel für den Doppelejektor abgezogen wird,
«s während der größere Teil über den Bohrlochkopf
umgewälzt wird.
Vorteilhaft ist ein zusätzliches Steuersystem infolge des auf die Dichte des Bohrschlammes wirkenden
Ventils 15 nach F i g. 3 vorgesehen. Wenn die Dichte des ankommenden verschmutzten Bohrschlamms abnimmt,
nimmt bei konstantem Unterdruck die Bohrschlammgeschwindigkeit zu, so daß ein größeres Volumen an
Bohrschlamm angesaugt wird. Dieser Anstieg wird durch die Strömungsregelung 29 festgestellt und die
Unterdruckleitung 27 gedrosselt. Dies kann jedoch dazu führen, daß der Unterdruck unter einen annehmbaren
Spiegel fällt. Der auf die Dichte des Bohrschlammes ansprechende Ventilschwimmer 62 wird mit einer
Flüssigkeit 69 gefüllt, bis sein Gewicht derart ist, daß zwischen dem spezifischen Gewicht des Schwimmers
und der Dichte des Bohrschlammes ein vorbestimmtes Verhältnis eingestellt ist, das die gewünschte Strömung
durch den Ventileinlaß 56 ermöglicht, wenn das System normal arbeitet. Der Schwimmer 62 spricht auf eine
Abnahme der Dichte des verschmutzten Bohrschlammes durch Absinken in dem Flüssigkeitsstrom an,
wodurch die Strömung etwas gedrosselt wird und damit Strömungsvolumen und Unterdruck im Behälter konstant
gehalten werden. Nimmt die Dichte des Bohrschlammes zu, dann hat sich das dichte Verhältnis
geändert und der Schwimmer 62 steigt, wodurch die Strömung zunimmt.
Das in Fig.4 wiedergegebene auf die Dichte des
Bohrschlammes ansprechende Ventil arbeitet ähnlich, außer daß es durch eine Bewegung des Gewichtes 75
eingestellt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Verfahren zum Entgasen von Bohrschlamm durch Unterteilen des Bohrschlamms in dünne
Schichten in einem Entgasungsbereich eines Behälters, in welchem ein Druckdifferential mit einem
Niederdruckbereich zur Abtrennung mitgenommenen Gases aus dem Bohrschlamm erzeugt wird,
wobei der Bohrschlamm in einem Bohrschlammaufnahmebereich im Behälter gesammelt und der >u
Bohrschlamm und das abgetrennte Gas gleichzeitig aus dem Behälter abgezogen werden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bohrschlamm und das Gas durch eine gemeinsame Leitung aus dem
Behälter abgezogen werden. '■·
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Leitung zur Entfernung des Gases in die Atmosphäre entlüftet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vorher entgaster Bohrschlamm
als Antriebsmittel zum Abziehen des Bohrschlamms verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorher entgaster Bohrschlamm zum
aufeinanderfolgenden Einsaugen von Bohrschlamm und Gas in die gemeinsame Leitung verwendet wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, mit einem Unterdruckbehälter mit einem Entgasungsbereich im oberen Teil und einem m
Bohrschlammaufnahmebereich im unteren Teil, mit einer Prallblechanordnung im Behälter zur Ausbreitung des Bohrschlamms über eine vergrößerte
Oberfläche, mit Einrichtungen zum Auftragen des gasbeladenen Bohrschlamms auf die Prallbleche, mit
einem Ejektor mit einem Bohrschlammeinlaß in Verbindung mit dem Bohrschlammaufnahmebereich
zum Ausstoßen von Bohrschlamm aus dem Behälter, mit einer Bohrschlammauslaßleitung in Verbindung
mit dem Ejektor zur Aufnahme des aus dem Behälter ίο
durch den Ejektor abgezogenen Bohrschlamms und mit Saugeinrichtungen mit einer mit dem Entgasungsbereich in Verbindung stehenden Gasabsaugleitung zur Herstellung eines Vakuums im Behälter
zum Abtrennen eingefangenen Gases aus dem ·>■>
Bohrschlamm, dadurch gekennzeichnet, daß der Ejektor (19) die Saugvorrichtung bildet, wobei der
Auslaß der Gasabsaugleitung (26) im Ejektor (19) angeordnet ist und das Gas durch die Schlammauslaßleitung (21) gleichzeitig mit dem Schlamm "·η
abführbar ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ejektor (19) eine Venturianordnung (20) aufweist, die einen Strömungskanal in
Verbindung mit dem SchlammeinlaE (24) und dem « Auslaß der Gasabsaugleitung (26) bildet, wobei
mittels der Venturianordnung (20) zugeordneter Einrichtungen (22) eine Strömung antreibenden
Mediums durch diesen Strömungskanal geführt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch die Schlamm- und Gasauslaßleitung
(21) in die Atmosphäre entlüftende Einrichtungen stromabwärts von der Einmündung der Gasabsaugleitung (26) in den Ejektor (19) zur Entfernung des
Gases aus der Leitung (21). <>5
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein entgasten Bohrschlamm aufnehmender Behälter (34^ an der Auslaßleitung (21)
stromabwärts von der Entlüftungseinrichtung angeordnet ist, in welcher das Antriebsmittel entgast
wird, und daß die Einrichtungen zur Erzeugung einer Strömung des Antriebsmittels aus einer Pumpe (36)
bestehen, die entgasten Bohrschlamm aus dem Aufnahmebehälter (34) abzieht und diesen Bohrschlamm unter Druck in die Venturianordnung (20)
einführt
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Unterdruckbehälter (10) einen Ejektortopf (17) aufweist, der aus dem Bohrschlammaufnahmebereich (12) nach unten vorsteht, und daß die
Venturianordnung (20) und der erste Ejektoreinlaß (24) für den Bohrschlamm in dem Ejektortopf (17)
angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite, mit der Gasabsaugleitung (26) verbundene Ejektoreinlaß in der Nähe
der Venturianordnung (20) im Ejektortopf (17) angeordnet ist und mit dem Entgasungsbereich (U)
über die Leitung (26) in Verbindung steht
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 5 bis 10, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Regelung der Strömung dec gasbeladenen Bohrschlamms stromaufwärts von den Prallblechen (16) in Abhängigkeit von der Dichte des zu
entgasenden Bohrschlamms.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Regelung der Strömung des gasbeladenen Bohrschlamms
einen senkrecht angeordneten Ventilkörper (55) mit einem Einlaß (56) im unteren Teil und mit einem
Auslaß (57) im oberen Teil aufweist, durch den eine vertikale Strömung geführt ist, wobei ein Ventilschwimmer (62) mit einem solchen spezifischen
Gewicht axial beweglich in der Aufwärtsströmung in der Nähe des Einlasses (56) angeordnet ist, daß der
Schwimmer (62) eine Anfangsstellung in der Strömung hält, welche eine bestimmte Strömungsmenge durch den Einlaß (56) zuläßt, und daß sich der
Schwimmer (62) gegen die Strömung in Richtung des Einlasses (56) bewegt, wenn die Dichte des
gasbeladenen Bohrschlamms abnimmt, und sich nach oben bewegt, wenn die Dichte deb gasbeladenen Bohrschlamms zunimmt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Änderung der Dichte
des Ventilschwimmers (62)i
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Änderung der Dichte des Ventilschwimmers (62) aus einer
mit Flüssigkeit gefüllten Kammer und aus Einrichtungen zur Änderung der Flüssigkeitsmenge im
Schwimmer (62) bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712115363 DE2115363C3 (de) | 1971-03-30 | 1971-03-30 | Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von Bohrschlamm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712115363 DE2115363C3 (de) | 1971-03-30 | 1971-03-30 | Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von Bohrschlamm |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2115363A1 DE2115363A1 (en) | 1972-10-05 |
| DE2115363B2 true DE2115363B2 (de) | 1979-07-12 |
| DE2115363C3 DE2115363C3 (de) | 1980-03-13 |
Family
ID=5803246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712115363 Expired DE2115363C3 (de) | 1971-03-30 | 1971-03-30 | Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen von Bohrschlamm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2115363C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4023595A1 (de) * | 1990-07-25 | 1992-01-30 | Geo Data Ges Fuer Geol Messger | Vorrichtung zum kontinuierlichen entgasen von fluessigkeiten mit und ohne feststoffanteilen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NO323519B1 (no) * | 2005-06-30 | 2007-04-06 | Virdrill As | Sikt- og fluidseparasjonsapparat samt fremgangsmate ved bruk av samme. |
| CN104832117B (zh) * | 2015-05-18 | 2017-07-11 | 重庆科技学院 | 一种基于旋流分离的气体钻井岩屑处理系统 |
-
1971
- 1971-03-30 DE DE19712115363 patent/DE2115363C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4023595A1 (de) * | 1990-07-25 | 1992-01-30 | Geo Data Ges Fuer Geol Messger | Vorrichtung zum kontinuierlichen entgasen von fluessigkeiten mit und ohne feststoffanteilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2115363C3 (de) | 1980-03-13 |
| DE2115363A1 (en) | 1972-10-05 |
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