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DE2114111A1 - Schneckenstrangpresse mit radialen Schmelzedurchlassoeffnungen und einen axialen Schmelzeaustragkanal aufweisender Schnecke - Google Patents

Schneckenstrangpresse mit radialen Schmelzedurchlassoeffnungen und einen axialen Schmelzeaustragkanal aufweisender Schnecke

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DE2114111A1
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DE
Germany
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screw
melt
flight
channel
openings
Prior art date
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DE19712114111
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English (en)
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DE2114111C2 (de
Inventor
Lloyd Kovacs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Midland Ross Corp
Original Assignee
Midland Ross Corp
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Publication date
Application filed by Midland Ross Corp filed Critical Midland Ross Corp
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Publication of DE2114111C2 publication Critical patent/DE2114111C2/de
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

P.tonlonwSll« 21H111
Dr. O. U-i>c^s:Jc
DpUng
43 BWiieiJ, Kcricrdjr Li^o 17
MIDItAND-ROSS-COEPORAOJION, 55 Public Square, Cleveland,
OHIO 44113 (USA)
Schneckenstrangpresse mit radialen Schmelzedurchlassöffnungen und einen axialen Schmelzeaustragkanal aufweisender Schnecke
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Schneckenstranpresse mit in einem Schneckengehäuse drehend bewegbar angeordneter Schnecke, deren Schneckengang eine im wesentlichen konstante Breite aufweist und deren G-angtiefe sich in Pressrichtung über einen wesentlichen Teil der Schneckenlänge verringert. Die Schnecke ist mit einer Einzugs- und Umwandlungszone für thermoplastisches Material sowie mit einer Auselasszone für die Schmelze versehen und weist Mittel zum Trennen der Schmelzbestandteile von den Feststoffbestandteilen auf.
Es ist bereits vorgeschlagen worden (P 19 58 419.1) eine Schneckenstrangpresse so auszubilden, dass durch die gewählte Schneckengeometrie ein spiralförmiger Materialkörper während der Verarbeitung vorliegt und beibehalten wird, dessen Breite der im wesentlichen konstanten Gangbreite entspricht und dessen Dicke in Pressrichtung entsprechend der sich verringernden Gangtiefe abnimmt.
Der Schmelze wird hierbei kaum oder keine Gelegenheit gegeben, dass sie sich mit Feststoffbestandteilen mischt. Sie wird, sobald si· sich gebildet hat, im Bereich der Schneckengehäuseinnenwand abgestreift und durch einen getrennten Kanal ausgepresst. Ein solcher Kanal liegt bevorzugt als Rinne im Schneckensteg vor, und zwar entlang des Schneckenganges an dessen rückwärtiger Kante. Aufgrund des vorliegenden Fressdruckes wird die
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Schmelze durch diese Rinne hindirch aus der Auslassöffnung der Schneckenstrangpresse ausgepresst. Zu diesem Zweck ist eine Ausstosszone der üblichen Art erforderlich.
Ss ist ferner bekannt (Dt-PS 1 2o? o74) Schmelze aus einem Schneckengang mit in Pressrichtung verringertem Gangvolumen auszutragen, indem sie durch radial angeordnete Durchlassöffnungen in einen axial sich erstreckenden Auslasskanal geleitet wird. Die Auslassöffnungen sind im Schneckensteg angeordnet und erstrecken sich von der äusseren zylindrischen St egoa?berf lache bis zum Axialkanal. Hierbei wird jedoch die Schmelze im Spalt ^ zwischen der Gehäuseinnenwand und der Stegoiberflache, also-" im Bereich des EinlaBses der Durchlass Öffnungen Scherkräften ausgesetzt, durch die die Schmelze erheblich erwärmt wird.
Zweck der Erfindung ist es, dass eine Schneckenstaangpresse zum Aufschmelzen von thermoplastischem Material mit einem geringeren Kraftaufwand je Raumgewicht des Aufgabegutes gegenüber bekannten Strangpressen geschaffen und ein höherer Dnchsatz je Zeiteinheit gegenüber bekannten Strangpressen vergleichbarer Grosse bzw. ein vergleichbarer Durchsatz mit einer Anlage niederer Antriebsleistung erzielt wird.
Ziel der Erfindung ist es, die Schmelze unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte so schnell wie sie gebildet wird, wirkungs- * voll von den Feststoffen zu trennen, ohne dass sie dabei zusätzlich erwärmt wird. Eine solche Erwärmung führt zu einer nicht gewünschten Überhitzung und um dies zu vermeiden, wird ein im wesentlichen spiralförmiger einheitlicher Materialkörper beibehalten, der fortschreitend durch kontinuierliches Schneckenstrangpressen aufgeschmolzen wird.
Es soll dabei eine maximale Temperaturabnahme zwischen dem Schneckengehäuseunnd dem Materialkörper bewirkt werden zum Zwecke eines wirkungsvollen Wärmeübergangs zwischen Gehäuse und Peststoff, um die Schmelze rasch von der Schmelzkontaktfläche entfernen zu können. Verbunden hiermit ist, dass das
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geschmolzene Material auch so schnell wie möglich von dem noch nicht geschmolzenen Material getrennt wird, damit die Tendenz derSchnecke bezüglich ihrer Traglast ausgenutzt werden kann, nämlich dass sie einen einheitlichen Feststoffkörper wirkungsvoller als flüssiges Material führen und fördern kann. Zugleich soll ein Schmelzefluss geäwährleistet werden, durch den die auszutragende Schmelze intensiv durchmischt und störaungsfrei ausgestossen wird.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass eine Schmelzezone gebildet wird, die aus einem Schneckengangabschnitt mit in Pressrichtung fortschreitend verringerter Gangtiefe sowie im wesentlichen gleichbleibender Gangbreite und aus einem axial sich erstreckenden Strömungskanal besteht, und dass in Bereich der Treibflanke des Schneckenstegs in der Schmelzezone eine Reihe von verteilt angeordneten radialen Öffnungen vorgesehen ist, die eine Freiflussverbindung für die Schmelze zwischen Schneckengang und axialem Auslasskanal bilden.
Nach bevorzugten Ausführungsformen erstrecken sich die Öffnungen vom Übergangsbereich zwischen Schneckensteg und Schneckenkern, also unmittelbar an der Treibflarte oder von einer radialen schneckenförmig angeordneten Rinne im Schneckensteg und somit mittelbar an der Treibflanke, bis zum axialen Strömungskanal, wobei im letztgenannten Ausführungsfall der Teil des Schneckenstegs zwischen Rinne und Treibflanke geringeren Durchmesser aufweist als der Schneckensteg.
Durch diese Lösung wird von einem im wesentlichen spiralförmigen Feststoffkörper mit zum Pressenauslass stetig abnehmender Schichtdicke ein geringer Schmeelzefilm an der Kontaktfläche mit der Gehäuse innenwand abgestreift und die dadurch im Bebereich der Treibflanke des Schneckenstegs vorliegende Schmelze unmittelbar durch die vorgesehenen Öffnungen in eine Zone niedrigeren Druckes als im Schneckengang, nämlich in den axialen Störmungskanal, geleitet, ohne dass hierbei Wärme
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durch Scherkräfte erzeugt wird. Das erforderliche Druckgefälle in Radialrichtung aischen Schneckengang und Axialkanal wird durch ein gering bemessenes Schneckenspiel herbeigeführt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Axialkanal so ausgebildet, dass sich sein Querschnitt in Pressrichtung angenähert im Verhältnis zum gesamten Durchflussvolumen des Teils der Öffnungen vergrössert, der in Pressrichtung jeweils hinzukommt, Hierdurch wird ein störaungsfreier Schmelzeaustrag gewährleistet, durch den des weiteren Verschmutzungen durch sogenannte stehende Schmelzereste vermieden werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist im Axialkanal zusätzlich eine stillstehend .angeordnete Schnecke vorgesehen, die im Bereich der Stirnfläche der Hauptschnecke bevorzugt mit dem Gehäuse fest verbunden ist und die gegenüber der drehend bewegten Hauptschnecke mit einem Spiel angeordnet ist. Bevorzugt vergrössert sich hierbei der Querschnitt dieses durch die Innenschnecke begrenzten Axialkanals im Verhältnis zum gesamten Durchflussvolumen der Öffnungen, die sich in Pressrichtung jeweils anschlissen. Hierdurch wird ebenfalls ein störmur freier Schmelzeaustrag gewährleistet und zusätzlich wird hierbei die Schmelze intensiv gemischt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Hauptschnecke über die gesamte Länge hohl ausgebildet und kann ferner an eine Evakuierungsvorrichtung angeschlossen werden. Mögliche Luftoder Gaseinschlüsse werden hierdurch vermieden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die stillstehend angeordnete Innenschnecke an ein feststehendes Schmelzeverteilerelement angeschlossen. Die Innenschnecke kann dabei in Achsrichtung über das Verteilerelement hinaus verlängert und als Dorn ausgebildet sein, der im Strangpresswerkzeug angeordnet ist.
Bevorzugt ist die Innnenschnecke mit Dornteil hohl ausgebildet.
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Dies erfolgt zu dem Zweck, ein gasförmiges Medium hindurchzuleiten das als Stützmittel, auch im Sinne des Aufweitens, für hohlfirmige Erzeugnisse benutzt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Hauptschnecke mit-einem kopfförmigen Teil an der Schneckenspitze versehen sein. Dieses Teil dient als Stauelement und weist darüberhinaus ein geringes Spiel zur Gehäusebphrung auf·
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und erläutert.
Es zeigt:
Fig.1 eine Schnecke mit Radialöffnungen und einem Axialkanal in der Schmelzezone,
Fig.2 einen vergrössert dargestellten Ausschnitt der Schmelzezone nach Fig.1,
Fig. 3 einen Schnitt A-A in Fig. 2,
Fig.4 eine Schnecke entsprechend Fig.1 mit zusätzlicher Gangstegrinne,
Fig.5 einen vergrössert dargestellten Ausschnitt der Schmelzezone nach Fig.4,
Fig.6 und 7 die Schnitte B-B und 0-0 in Fig.5,
Fig.8 einen Längsschnitt eines Aussc Initts einer Schneckenstrangpresse mit Hohlschnecke und darin angeordnetem konischen Schaft,
Fig. 9 einen Längsschnitt eines Ausschnittes einer Schneckenstrangpresse mit drehend bewegter Hauptschnecke und ruhend angeordneter Innenschnecke in Ansicht,
Fig.io eine abgewandelte Ausführung nach Fig.9» wobei die Innenschnecke zugleich als";Werkzeugdorn ausgebildet ist,
Fig.11 die Einzelheit einer Querbohrung zwischen Schneckenkanal und Axialbohrung gemäss Fig.1 und 2 im Längsschnitt, vergrössert dargestellt,
Fig.12 die Einzelheit einer Querbohrung zwischen Schneckensteg mit Rinne und Axialbohrung gemäss Fig.4 und 5 im Längsschnitt, vergrössert dargestellt· 109842/1650
Die Schnecke 5 gemäss 3?ig.1 und 2 weist einen Schneckengang mit Schneckensteg 8 g]a.cher Steigung und einen Schneckenkern 9 mit in Pressrichtung zunehmendem Kerndurchmesser auf. Der Durchmesser deler Schnecke ist gleich dem der Bohrung des in Jig. 11 angedeuteten Schneckengehäuses 7» wobei ein geringes Schneckenspiel vorgesehen ist, das etwa 0,127 mm beträgt. Dieses Spiel kann auch geringer bemessen sein, wenn es ohne hohen Kostenaufwand zu erreichen ist. Aufgrund eines minimal vorliegenden Schneckenspiels wird das thermoplastiche Material kontinuierlich erwärmt und nicht aufgrund hoher Scherkräfte überhitzt.
ψ Der Schneckensteg 8 weist eine Breite von etwa 20,638 mm und der Schneckenkanal 1o zwischen benachbarten Schneckenstege.n eine radiale Tiefe von ungefähr 12,7 mm auf, und zwar in der Nähe des Schmelzezonenendes. Die Schmelz zone 2, die in ^ig.2 dargestellt ist, ist durch einen besonderen Abschnitt der Schnecke gekennzeichnet· Sie umfasst etwa 3o°/° bis 4o% der Schneckenlänge einer vergleichbaren konventionellen Schnecke mit einem L/D Verhältnis von 24·: 1.
In dieser Schmelzzone sind eine Reihe von Radiallöfüungen 14 vorgesehen, die in Durchflussverbindung mit einer Axialbohrung oder einem Schmelzedurchflusskanal 11 stehen, der sich von der Schneckenstirnfläche 12 bis zur hintersten der vorgesehenen " Öffnungen 14 erstreckt.
Die Öffnungen 14 (vgl. auch Fig.3) sind als radiale, quer durch den Schneckenkern 9 verlaufende Durchlässe ausgebildet, die an der Treibflanke des Schneckenstegs 8 im Übergangsbereich zwischen Schneckensteg und Schneckenkern angeordnet sind. Sie sind verteilt und am Schneckensteg entlang angeordnet.
Das in der Einzugs zone 4 aufgegebene thermoplastische Material liegt normalerweise als Granulat vor, das in der zwischen Einauagszone 4 und Schmelzzone 2 befindlichen Zone 6 einen
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einheitlichen spiralförmigen Feststoffkörper bildet. Dieser Körper ist in Fig.11 teilweise angedeutet, er ist mit 19 bezeichnet. Er verflüssigt sich bis zu einem gewissen Grad, sobald er die Schmelzezone erreicht. Dies ist ausführlicher anhand der Fig.11 erläutert.
Unter den gegebenen günstigen Bedingungen der Drehbewegung der Schnecke 5 und der vom Schneckengehäuse 7 abgegebenen Wärme, die durch Heizelemente 15 erzeugt wird, beginnt der spiralförmige Materialkörper 19 im Bereich der Öffnungen 14 zu schmelzen. Die Schmelze liegt dann in einem schmalen, sich bildenden Becken 16 entlang der Treibflanke 17 des Schneckenstegs 8 vor. Das Becken 16 kann sich aufgrund des verhältnisemässig hohen Druckes bildet, der im Schneckenkanal in einem an die Oberkante des Steges 8 angrenzenden Bereich erzeugt wird, und zwar in Verbindung mit dem die Schnecke umfassenden Gehäuse, aufgrund dessen die Schmelze rückwärts gegen die Treibflanke des Schneckenstegs gepresst wird. Der erzeugte Druck reicht aus, um den Feststoffteil des Körpers 19 gegen die Rückflaite 21 des in Pressrichtung benachbarten Schneckenstegs anzudrücken. Die Schmelze weist eine höhere Temperatur auf als die Feststoffteile. Sobald nun die Schmelze durch eine der Öffnungen 14 abfliesst, besteht die Tendenz dieser Schmelze darin, die angrenzenden Teile der Feststoffe in der Nähe der Treibflanke 17 ebenfalls abzuschmelzen.
Zufriedenstellend kann die Schmelze durch Öffnungen 14 abgeleitet werden, die einen Durchmesser von etwa 3»175 πηβ aufweist und reihenweise entlang der Treibflanke des Schneckenstegs in gleichem Abstandwinkel, beizogen auf die Schneckenachse, angeordnet sind.Bevorzugt sind 6 oder 8 Öffnungen je Stegumfang vorgesehen.
Die Schnecke 5 weist an der Spitze einen Kopf 24 auf, der die Funktion eines Stauelements hat. Hierdurch wixL das Abfliessen
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der Schmelze durch, die öffnungen 14 und durch, die nahe dem Kopf vorgesehenen öffnungen 25 "begünstigt. Die Abmessungen des Kopfes 24 fkühren dazu, dass nahezu jegliche Schmelze daran gehindert wird, zwischen Kopf und Gehäusebohrung überzuströmen. Da jedoch der Schneckendurchmesser für praktisch kleinstmögliches Spiel ausgelegt ist, um einen Schmelzübertritt zu verhindern, ist es wünschenswert, wenn ein geringer Schmelzefluss zwischen Kopf und Gehäusebohrung stattfindet, damit sich keine sogenannten stehenden Schmelzereste bilden. Daher ist der Durchmesser des Kopfes 24 etwas geringer bemessen als der Schneckendurchmesser^ + Somit erhält man ein Spiel zwischen Kopf und Gehäusebohrung von etwa 0,635 ™a» durch das eine Verschmutzung aufgrund stehender Schmelzereste verhindert wird.
Die Schnecke 3o gemäss Fig.4 und 5» in letzterer ist hauptsächlich die Schmelzzone dargestellt, weist eine SonderkonstuktioD. des Schneckensteges 31 auf, die durch eine schneckenförmige Rinne 37 gekennzeichnet ist; im übrigen ist die Ausbildung der Schnecke gleich der nach Ausführung Fig.1 und 2. Abgesehen davon Kopf 33 dieser Schnecke verjüngt sich der Schneckenkern von der Spitze an bis zum rückwärtigen Teil, der bei 34 angezeigt ist. Die Schmelzezone umfasst etwa 4o% der Schneckenlänge einschliesslich des Kopfes 33· Der axiale Schmelzekanal ist mit 35 bezeichnet. Die radialen öffnungen für den Schmelzedurchlass sind mit 37 bezeichnet. Der Kopf 33 weist ebenfalls öffnungen auf, die mit 59 bezeichnet sind. Ferner ist er mit achsparallelen Rillen 58 und 57 versehen (vgl. auch Fig.7)· Die Schmelze wird durch die öffnungen 37, 59 in den Axialkanal 35 geleitet. Dieser erstreckt sich mndestens entlang des Schneckenteils, der Radialöffnungen für den Schmelzefluss aufweist.
Fig.12 zeigt in ausführlicher Darstellung die Ausbildung des Schneckensteges mit Rinne und einer Radialbohrung. Das Schneckengehäuse für die Schnecke 3° ist mit 39 bezeichnet. Es weist aussen Heizbänder 42 auf, durch die die Wärme zum Auf-
+ der Unterschied beträgt etwa 1 mm auf dem Durchmesser.
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schmelzen des spiralförmigen Peststoffkörpers 41 erzeugt wird. Durch Wärmeübertragung von der Gehäuseinnenfläche auf den Feststoffkörper wird ein Schmelzefilm 44 gebildet. Unter günstigen Betriebsbedingungen, die die Schneckendrehzahl und diej. Beheizungsgrad betreffen, kann ein sehr dünner Schmelzefilm mit z.B. 0,254 mm Dicke erzielt werden.
Da das geschmolzene Material entlang der erforderlichen Berührungsfläche von der Treibflanke zur Rückseite des Schneckensteges in eine Zone niederen Druckes strömt, neigt der Schmelzefilm dazu, dass er in Rückwärtsrichtung an Dicke zunimmt. Die Zone niederen Druckes liegt im Bereich der Rinne 45 vor. Diese Rinne ist im Schneckensteg 31a gebildet und erstreckt sich durch die Schmelzezone hindurch. Die Rinne ist vom Schneckenkanal 47 getrennt angeordnet. Zu diesem Zweck ist der Wulst 43 vorgesehen, er bildet einen Teil des Schneckensteges 31· Dieser besteht hiernach aus der Kombination der Teile 31a und 48, wobei der Wulst 48 teilweise die Rinne 45 und teilweise die Treibflanke 49 begrenzt.
Der Wulst 48 kann etwa 3*175 ^a breit ausgebildet sein und die Rinne kann eine Breite von etwa 6,315 ^m aufweisen. Der Grund der Rinne ist durchbrochen, hier schliessen sich die raidialen Öffnungen 5I an, die mit dem AxialkansL 35 verbunden sind.
Wesentlich für die Anwendung der Erfindung ist es, dass der Wulst 48 einen geringeren Druchmesser aufweist als der Sdneckendurchmesser, dessen Umfangsfläche mit 53 "bezeichnet ist. Hierdurch wird die Entwicklung jeglicher merklicher Scherkräfte in der Schmelze, die vom Schneckenkanal 47 in die Öffnung 51 überströmt, vermieden. Das Spiel zwischen Wulst und Gehäusebohrung 39 beträgt etwa 0,635 rom oder der WuIst-
S/fceg durchmesser ist 1 mm geringer bemessen als der Schneckenuurchmesser. Ein solcher Spalt erlaubt eine Schmelzeströmung über den Wulst 48 ohne merkliche Erwärmung infolge von Scherkräften
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Im allgemeinen bildet sich "bei dieser Schneckenausführung keine Schmelzebecken, das mit; dem der Ausfuhrung nach. Fig. 1,2 und 11 verglichen werden kann.
Von weiterem Interesse ist der Schneckenkopf 33» der eine glatte Oberfläche 55 aufweist. Er hat ebenfalls die Funktion als Stauelement und als Eelement, das mit Spiel zur Gehäusebohrung angeordnet ist aufgrund dessen stehende Schmelzereste vermieden und damit eine Verschmutzung verhindert wird. Er weist achsparallele Rillen 57 auf, deren rückwärtiges Ende offen ist und an den Schneckenkern angrenzt. Das vordere Ende der Rillen ist geschlossen. Zweck dieser Rillen ist es, mögliche feste Materialbestandteile davon abzuhalten, dass sie über den Kopf hinaus ausgetragen werden. Der Kopf 33 weist ferner eine Reihe weiterer Rillen auf, die allseits geschlossen sind. An diese Rillen sind radiale Öffnungen 59 angeschlossen, die mit dem Axialkanal 35 verbunden sind. Zweck dieser Rillen und Öffnungen ist es, Schmelze zu sammeln, die aus den Rillen 57 im Spalt zwischen Kopf und Gehäusebohrung überströmen.
Die Ausführungen gemäss Fig.8,9 und 1o stellen Weiterbildungen der Erfindung dar, und zwar zum Zwecke, ein Zusetzen der axialen Schmelzfliesswege im Schneckeninneren zu verhindern.
Fig. 8 zeigt eine hohl ausgebildete Schnecke 61 mit einem Schneckensteg 62 und raialen schmelzeführenden Öffnungen 63» die so ausgebildet und angeordnet sind, wie nach Ausführung Fig.1,2,3 und 11. Die Schnecke weist eiene zylinderische Bohrung 65 auf, in der sich ein Dorn 66 befindet, der den Fliessweg 67 unterschietedlichen Querschnitts innen begrenzt. Der Teil 68 des Doms mit gleichem Durchmesser wie der Bohrungsdurchmesser 65 begrenzt den Fliessweg nach, hinten an der Stelle seines Übergangs 69 zum Dornkonus 71· Dieser verjüngt sich in Pressrichtung und endet an. der Stirnseite 72 der Schnecke. Damit sich der freie Innenraum der Schzecke selbst reinigen kann
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ist der Konus in Pressrichtung übereinstimmend mit der Summe der Durchlassvolumina der ffnungen 63 verjüngt ausgebildet.
Pig.9 zeigt eine hohl ausgebildete Schnecke 76, deren Schneckensteg 77 in einem Verteil er element 79 endet. In der zylindrischen Bohrung der drehend bewegten Hauptschnecke 76 ist eine stillstehende Schnecke 78 mit entgegengesetzt geschnittenem Schneckengang angeordnet. Bevorzugt ist sie fest mit dem Verteilerelement 79 am Ende des Gehäuses verbunden. Der Schneckensteg 81 befindet sich mit geringem Spiel im Inneren der Haupt schnecke* 76, so dass die durch die radialen Öffnungen 82 in das hohle Schneckeninnere geleitete Schmelze durch das Verteilerelement 79 ausströmen kann.
Durch die Relativbewegung zwischen Hauptschnecke 76 und Innenschnecke 78 wird die Schmelze in den freien Zwischenraum 84 gefördert und hier gemischt. Bevorzugt verjüngt sich der Schneckenkern 85 der Innenschnecke 78 in Pressrichtung, so dass sich der Schneckengang der Innenschnecke mit Schmelze füllt und hier gut vermischt wird, ohne dass übermässig viel Luft oder andere Zusätze mit in den Innenraum der Hauptschnecke eingeschlossen werden. Die Stirnfläche der Hauptschnecke 76 weist radiale Rillen 86 auf, um das überströmen von Schmelze zu ermöglichen, die sich im Endteil des Schneckenganges bildet.
zeigt eine Schneckenstrangpresse 88, die in der Lage ist, ein hohles Erzeugnis, z.B. eine Schlaudh- oder Blasfolie herzustellen. Das Schneckengehäuse 89 weist eine hohl ausgebildete Hauptschnecke 91 mit Schneckensteg 98 und radialen öffnungen 99 auf, ähnlich der Ausführung gemäss 3?ig.1 und 2. Die Schnecke weist in der Axialbohrung eine Innenschnecke und ein Strangpresswerkzeugteil 92 auf. Der Schneckenkern 93 der Innenschnecke und Teil 92 sind mit einer Axialbohrung 94· versehen, durch die Kühlluft o.a. Gas hindurchgeleitet werden. Diese Luft
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dient zum Aufweiten des hohlförmigen Erzeugnisses 95» das z.B. als Blasfolie für die Schiauchfolienerzeugung vorliegen kann.
Der !Teil 9U wird von einem Verteilerelement 96 umefasst, das mit einer Distanzbuchse 97 verbunden ist. Hierdurch wird eine Drehstarre Verbindung zwischen Teil 95 und Gehäuse 89 geschaffen. Der wesentliche Teil der Schmelze wird aus dem Schneckengang der Hauptschnecke über die Öffnungen 99 in den Schneckengang der stillstehenden Innenschnecke geleitet, während ein geringer Teil der Schmelze durch den Spalt zwischen Hauptschnecke 91 und der Distanzbuchse 97 strömt. Die Schmelze wird gründlich durchmischt in den Ringspalt 101 gepresst, der durßh das äussere Werkzeugelement 1o2 und den Dornteil des Schneckenteils 92 gebildet wird.
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Claims (8)

Patentansprüche Z SSSSS> μ SS ZS SS SS μ SS £5 SZ S
1. Kontinuierlich arbeitende Schneckenstrangpresse mit einer in einem Schneckengehäuse drehend bewegten Schnecke, deren Schneckengang im wesentlichen konstant breit und deren Gangtiefe in Pressrichtung über einen wesentlichen Teil der Schneckenlänge verringert ist, mit einer Einzugs- und Umwandlungszone für thermoplastisches Material sowie einer Schmelzauselasszone und mit Mitteln zum Trennen der Schmelzebestandteile von den Peststoffbestandteilen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schmelzezone gebildet ist, die aus einem Schneckengangabschnitt (2,32} mit geringem Schneckenspiel als Zone höheren Druckes und aus einem inneren, axial sich erstreckenden Druchflusskanal (11,35»65»84} als Zone niederen Druckes besteht, und dass zwischen dem Schneckengangab schnitt und dem Durchflusskanal im Bereich der Treibflanke (17»4-9} des Schneckensteges (8,31a, 62) eine Reihe von verteilt angeordneten radialen öffnungen (14,37 51,63*82,99) als freie Flussverbindung für die Schmelze vorgesehen ist.
2. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die öffnungen (14} entlang der Treibflanke (17) vom Über gang zwischen Schneckensteg und Schneckenkern zum Durchflusskanal (11) erstrecken (Fig.1,2,3,8,9,1o,11).
3. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Schneckensteg (31a) eine radiale, kontinuierlich durch die Schmelzezone verlaufende Rinne (45) gebildet ist, die von der Treibflanke (49) durch einen schmalen Wulst (48) geringeren Durchmessers als dem des Schneckensteges (53) getrennt ist und dass sich die öffnungen (37»51) parallel zur Treibflanke vom Grund der Rinne zum Durchflusskanal (35) erstrecken (Fig.4,5,6,7,12).
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4.Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt des Durchflusskanals (11, 35 ··) in Pressrichtung angenähert im Verhältnis zur Summe der Durchflussvolumina&r wachsenden Anzahl von öffnungen (14,37,.) vergrössert.
5. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Durchflusskanals (65,84..) eine still stehende Schnecke (78,93 ··) mit geringem Spiel angeordnet ist die entgegengesetzt geschnitten und gehäusefest, bevorzugt unter Zuhilfenahme eines Schmelzeverteilerelements (79,96) angeordnet ist (Fig.9,Ίο).
6. Schneckenstrangpresse nach) Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Querschnitt des Durchflu.sskanals (84) der zwischen dem Schneckenkern und dem Schneckensteg der Innenschnecke sowie der Innenwand der Aussenschnecke gebildet ist, angenähert im Verhältnis zum gesamten Durchflussvolumen der ffnungen (82) in Pressrichtung vergrössert ausgebildet ist.
7· Schneckenstrangpresse nach, Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Innenschnecke entgegen der Pressrichtung vom Bereich der Stirnfläche (86) der Aussenschnecke (76) bis hinter die in Pressrichtung erste öffnung erstreckt und dass der in Pressrichtung davor liegende freie Innenraum der Aussenschnecke offen ist, wobei der Schneckeninnenraum der Aussenschnecke mit einer Evakuierungsvorrichtung verbindbar ist O?ig.9).
8. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 1 bis 6 mit einem axial angeschlossenen Strangpresswerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenschnecke in axialer Verlängerung über die Aussenschnecke hinaus als schneekengangfreies Teil (92) ausgebildet ist, das drehstarr mit dem Gehäuse verbunden ist, dass das Teil (92) über ein vorgesehenes Verteilerelement hinaus ver-
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längert als Dorn (1o3) vorliegt und von einem äusseren Werkzeugelement (1o2) umfasst ist, die einen Ringspalt (1o1) zum Erzeugen hohlförmiger Produkte "bilden,und dass die Innensehnecke einen den Dorn einschliessenden Axialkanal (94·) zum Einleiten eines Gases in das Produkt aufweist. (3?ig.1o)
9· Schneckenstrangpresse nach Anspruch Λ "bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Schnecke (24,33) als Stauelement ausgebildet ist, das mit anagenähert gleichem Spiel wie- das Schneckenspiel im Gehäuse angeordnet ist.
1o. Schneckenstrangpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stauelement mit axial sich erstreckenden Rillen (57i58) und radialen öffnungen (59) versehen ist.
1 0 9 8 A 2 / 1 650
Lee r seife
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