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DE2113698A1 - Mehrteilige Formmulde - Google Patents

Mehrteilige Formmulde

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Publication number
DE2113698A1
DE2113698A1 DE19712113698 DE2113698A DE2113698A1 DE 2113698 A1 DE2113698 A1 DE 2113698A1 DE 19712113698 DE19712113698 DE 19712113698 DE 2113698 A DE2113698 A DE 2113698A DE 2113698 A1 DE2113698 A1 DE 2113698A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold cavity
sector
profile
shaped
trough
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712113698
Other languages
English (en)
Inventor
Moitzheim Paul Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal AG
Original Assignee
Uniroyal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uniroyal AG filed Critical Uniroyal AG
Priority to DE19712113698 priority Critical patent/DE2113698A1/de
Publication of DE2113698A1 publication Critical patent/DE2113698A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0606Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses
    • B29D30/0629Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses with radially movable sectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0606Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses
    • B29D2030/0607Constructional features of the moulds
    • B29D2030/0612Means for forming recesses or protrusions in the tyres, e.g. grooves or ribs, to create the tread or sidewalls patterns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
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    • B29D30/0629Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses with radially movable sectors
    • B29D2030/063Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses with radially movable sectors the moulds being split in upper and lower halves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Mehrteilige Formmulde Die Erfindung betrifft eine mehrteilige Formmulde zum Ausformen von Luftreifen-Rohlingen, bei der radial bewegliche Formwerkzeuge für die Formung des Itaufflächenprofils vorgesehen sind.
  • Es sind zweiteilige Formmulden bekannt, bei denen der Reifenrohling durch inneren Überdruck zur Anpassung an die Konturen der Form gebracht werden, wobei sich das Laufflächenmaterial in starr in den Formhälften angeordneten Teilprofilen einpreßt, durch welche das Laufflächenprofilmuster hergestellt wird. Hierbei treten jedoch bei kompliziertem Muster Schwierigkeiten beim Entformen auf. Außerdem sind die hierfür erforderlichen Dehnungskräfte ganz erheblich.
  • Man hat daher auch schon Pormmulden vorgesehen, die aus mehr als zwei Teilen bestehen, wobei in der Regel zwei seitliche Teile vorgesehen sind, die zum AusforWeB dler Seitenwandbereiche dienen, sowie ein oder zwei besondere Teile, welche zum Ausformen des umfänglichen Laufflächen- oder Profilbereiches dienen. Hierbei ist es bekannt, die Profilwerkzeuge in radialer Richtung einstellbar vorzusehen, um unterschiedliche Profiltiefen zu erhalten. Es ist aber auch bekannt, einzelne Profilwerkzeuge mittels einer Betätigungseinrichtung in radialer Richtung in das Laufflächengummi einzudrücken. Durch die mehr als zwei Formteile ergeben sich erhebliche Betätigungsschvierigkeiten und Ungenauigkeiten bei der Ausformung, während gleichzeitig ein Profil nur mit relativ großen Schwankungstoleranzen hergestellt werden kann.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine mehrteilige Formmulde der eingangshäher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß bei relativ einfachem Aufbau und einfacher Bedienung mit relativ geringen Kräften auch komplizierte Profilmuster mit hoher Genauigkeit in die Reifenlauffläche eingearbeitet werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede der beiden Formhälften der in der Laufflächenmittelebene zweigeteilten Formmulde sektorförmige, zur Laufflächenmittelebene parallele Führungsausnehmungen zur Aufnahme jeweils einer sektorförmigen Profilrippe aufweist. Durch die Zweiteilung der Form ergeben sich im Aufbau und in der Bedienung so einfache Verhältnisse, wie sie bei den früheren, zweiteiligen Formen mit starren Profilabschnitten vorlagen. Weiterhin sind bei der neuen Ausfütrungsform die Profilwerkzeuge zuverlässig in den beiden Formhälften geführt, bilden mit diesen also eine starre Einheit. Da die Begrenzungswände für die Führungsausnehmungen Teil der Formhälfte sind, ergeben sich auch hohe Genauigkeiten in der Ausbil dung des Profiles, da die Profilwerkzeuge zwangsläufig an der zugehörigen Muldenhälfte geführt sind. Hierbei lassen sich beliebig viele Profilrippen parallel nebeneinander zur gleichzeitigen Ausformung der beliebig breiten Lauffläche des Reifens anordnen.
  • Die Führung der Profilwerkzeuge in den Muldenhälften kann mit hoher Genauigkeit erfolgen, so daß auch das Profilmuster mit hoher Genauigkeit in dem ganzen Umfang des Reifens eingearbeitet werden kann.
  • Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die sektorförmigen Profilrippen mit ihren Stirnenden an zur Muldenachse hin sich keilförmig verjüngenden Führungsstegen zwangsläufig geführt sind, so daß bei der radialen Bewegung der Profilrippen das Profil sich in genau vorgegebenen Bahnen in das Laufflächengummi einprägt und in der Endstellung der Profilrippen die einzelnen Prägeabsohnitte sich zu einem durchlaufenden, genauen Muster ergänzen.
  • Benachbarte Profilrippen können mit einer gemeinsamen Tragplatte starr verbunden sein, an die eine Betätigungseinrichtung, z.B.
  • ein Druckmittelzylinder, angreift. Die Betätigungseinrichtung und die Tragplatte können dabei in einer Umfangsausnehmung der Muldenhälfte angeordnet sein, so daß die Mulde ein glattes Äußeres ergibt und die Prägewenkzeuge und zugehörigen Betätigungsein richtungen geschützt in den Mulden aufgenommen sind. Dadurch ergibt sich ein guter Schutz gegen Beschädigungen und damit eine hohe- Lebensdauer der Anordnung. Die einzelnen Profilwerkzeuge können an der gemeinsamen Tragplatte leicht ausgewechselt werden, so daß mit derselben Formmulde ohne Schwierigkeiten verschiedene Laufflächenprofile hergestellt werden können.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Äusführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist ein senkrecht zur Achse verlaufender Schnitt durch eine Ausführungsform der neuen Formmulde.
  • Fig. 2 ist ein Teilausschnitt einer Seitengnsicht auf die Trennebene der einen Muldenhälfte.
  • Fig. 3 ist schließlich ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 1 durch eine abgewandelte Ausführungsform, wobei in Fig. 3 nur eine Formhälfte gezeigt ist.
  • Die in den Big. 1 und 2 gezeigte Formmulde 1 besteht aus den gleichen Hälften 2 und 3, welche durch Teilung entlang der Mittelebene 4 entstanden sind. Bei geschlossenen Muldenhälften begrenzt die Mulde einen Formbereich 5 für das Laufflächenprofil, sowie Formbereiche 6 für die Seitenwände.
  • Die Formmujldenhälften weisen außerhalb des eigentlidhen Sormkammerbereiches eine Ausnehmung 20 bzw. 22 auf, welche zur Mittelebene 4 hin durch Deckel 7 bzw. 8 geschlossen sind. Die Kammern 20 und 22 stehen mit der eigentlichen Formkammer über eine Umfangsausnehmung in Verbindung. In diese sind sektorförmige Trenn- und Führungswände 9 bzw. 10 fest eingesetzt, welche Führungsausnehmungen 11 bzw. 12 begrenzen. In diesen Führungsausnehmungen sind Form- oder Profilrippen 13 bzw. 14 eingesetzt, die in radialer Richtung in Bezug auf die Achse der Pormmulde beweglich sind. Im dargestellten Beispiel weist jede Muldenhä)fte mehrere in Umfangsrichtung verteilte Sätze von jeweils drei nebeneinander liegenden Formrippen auf. Diese sind jeweils gqmeinsam mit einer Tragplatte 15 bzw. 16 in den Kammern 20 bzw.
  • 22 fest verbunden. Mit dieser Tragplatte ist jeweils die Kolben-; stange 17 bzw. 18 eines Betätigungszylinders 19 bzw. 21 verbunden, welche Betätigungseinrichtungen ebenfalls in den zugehörigen Kammern 20 bzw. 22 angeordnet sind. Die entsprechenden Druckmittelleitungen 23.bzw. 24 sind von außen durch die Wandung der Muldenhälften zu den Zylindern geführt.
  • Mit Hilfe der Betätigungseinrichtungen lassen sich die Tragplatten 15 bzw. 16 entsprechend den Pfeilen 26 bzw. 27 in radialer Richtung in Bezug auf die Muldenachsebewegen. Hierbei werden die Sätze von Profilrippen ebenfalls in radialer Richtung aus der in Fig. 1 dargestellten, zurückgezogenen Stellung in eine Stellung radial weiter innen mitgenommen, in welcher die Profilansätze der Werkzeuge durch die Laufflächenebene 5 in das Laufflächengummi eindringen.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind hierbei die Profilrippen mit ihren Stirnenden an keilförmigen Leisten 31 der Muldenhälften zwangsläufig geführt, so daß sie sich entlang einer genau vorherbestimmten Bahn bewegen. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß in der tiefsten Stellung der Rippen einander in Umfangsrichtung benachbarte Rippen berühren, so daß die ProfiXwerkzeugabschnitte einen durchgehenden Werkzeugring bilden, welcher ohne Unterbrechung die gewünschte Profilierung in das Laufflächengummi einarbeitet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Anordnung ähnlich. Die Mulde 40 besteht wiederum aus zwei Hälften 41 mit einer Formkammer, welche die Lauffläche 43 und die Seitenwände 42 begrenzt. In der Muldenhälfte ist eine zur Mittelebene 63 hin offene Kammer 45 eingearbeitet, die durch einen Deckel 44 abgeschlossen ist. Außerdem ist im Boden jeder Kammer 45 eine zylindrische Ausnehmung 46 eingearbeitet, in die ein Zylinder 47 der Betätigungseinrichtung eingesetzt werden kann. In dem Zylinder gleitet der Kolben 49, dessen Bewegung durch Anschläge 50 begrenzt ist. Der Zylinder ist durch einen Deckel 48 geschlossen, durch den die Kolbenstange 51 bis zu einer Tragplatte 52 herausgeführt ist. Die Tragplatte 52 erstreckt sich in Umfangsrichtung über den Zylinder hinaus und ist außerhalb dieses Bereiches über Kupplungsstangen 53 mit den Profilrippen 54, 55 verbunden, welche in sektorförmigen Ausnehmungen 64 gelagert sind, die von der Seite der Forzkammer aun in die Umfangsfläche der Mulde eingearbeitet sind. An den Stirnenden sind die Werkzeuge 55 wiederum an sich keilförmig verjgqnden Stegen geführt In der dargestellten Stellung sind die Profilabschnitte 56 bzw.
  • 57 der Profilrippen 54, 55 in der zurückgezogenen Stellung wiedergegeben. Jedoch ist durch strichpunktierte Linien der ausgefahrene Zustand der Werkzeuge angedeutet. Die beiden Profilrippen 54, 55 sind durch einen Steg 41a getrennt, der die beiden benachbarten Nhrungsausnehmungen 64 begrenzt.
  • Die Lage des Deckels 44 wird durch einen vorspringenden Abschnitt 41b der Muldenhälfte bestimmt.
  • AnsprUche

Claims (8)

  1. Ansprüche 1. Mehrteilige Formmulde zum Ausformen von Luftreifen-Rohlingen, bei der radial bewegliche Formwerkzeuge für die Formung des Laufflächenprofils vorgesehen sind, dadurch g e k e n n -z e i c hn e t , daß jede der beiden Hälften (2,3) bzw. (41) der in der Laufflächenmittelebene (4 bzw. ,63) zweigeteilten Formmulde (1 bzw. 40) sektorförmige, zur Laufflächenmittelebene parallele Führungsausnehmungen (11, 12 bzw. 64) zur Aufnahme jeweils einer sektorförmigen Profilvippe (13, 14 bzw. 54, 55) aufweist.
  2. 2. Formmulde nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß in jeder Muldenhälfte mehrere, zueinander parallele Profilrippensektoren (13, 14 bzw. 54, 55) radial außerhalb der zugehörigen Führungsausnehmungen (11, 12 bzw. 64) mit einer gemeinsamen Tragplatte (15, 16 bzw. 52) verbunden sind, der eine Betätigungseinrichtung (19, 21 bzw. 47, 49) zugeordnet ist.
  3. 3. Formmulde nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß jede vorzugsweise als Druckmittelzylinder ausgebildete Betätigungseinrichtung und die zugehörige Tragplatte in einer Ausnehmung (20S 22 bzw. 46) der Muldenhälften (2, 3 bzw.
  4. 40) angeordnet slnd 4. Formmulde nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Führungsausnehmungen (64) in die Muldenhälfte/(41) elngearbeitet SillG (Fig. 3).
  5. 5.- Formmulde nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zur Begrenzung der Führurigsausnehmungen (11, 12) in einer sektorförmigen Umfangsausnehmung (20, 22) der Muldenhälfte sektorförmige Führungsplatten (9, 10) eingesetzt sind.
  6. 6. Formmulde nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die sektorförmigen Profilrlppen (13, 14) mit ihren Stirnenden an zur Muldenachse hin sich keilförmig verjüngenden Führungsstegen 1) zwangsläufig geführt sind.
  7. 7. Formmulde nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die jeweils in der gleichen, zur Laufflächenmittelebene parallelen Ebene liegenden Profilrippen (14) in der radial eingefahrenen Stellung einen geschlossenen Ring bilden.
  8. 8. Formmulde nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß jede Muldenhälfte in ihrem den Profilbereich des Rohlinges begrenzenden Umfangsteil zur Laufflächenmittelebene offene Kammern (20, 22 bzw. 45, 46) aufweist, die durch einen in der Laufflächenmittelebene liegenden ringförmigen Deckel (7,8 bzw. 44) geschlossen sind.
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