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DE2113662A1 - Integrierter Hybrid-Schaltkreis - Google Patents

Integrierter Hybrid-Schaltkreis

Info

Publication number
DE2113662A1
DE2113662A1 DE19712113662 DE2113662A DE2113662A1 DE 2113662 A1 DE2113662 A1 DE 2113662A1 DE 19712113662 DE19712113662 DE 19712113662 DE 2113662 A DE2113662 A DE 2113662A DE 2113662 A1 DE2113662 A1 DE 2113662A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
base plate
circuit according
hybrid circuit
semiconductor body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712113662
Other languages
English (en)
Inventor
Krieg Karl Heinz
Guenter Dipl-Phys Dr Matthaei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19712113662 priority Critical patent/DE2113662A1/de
Publication of DE2113662A1 publication Critical patent/DE2113662A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10W90/00

Landscapes

  • Structures For Mounting Electric Components On Printed Circuit Boards (AREA)

Description

  • Integrierter Uybnd-Schaltkreis Die Erfindung betrifft einen integrierten Hybrid-Schaltkreis, bei welchem ein als Leistungselement ausgebildetes Schaltelement auf eine metallische Grundplatte aufgebracht ist.
  • Es ist bereits ein integrierter Hybrid-Schaltkreis dieser Art bekannt. Bei diesem Hybnd-Schaltkreis ist zur Aufnahme eines weiteren, als Kleinsignalelement ausgebildeten und von der Grundplatte zu isolierenden Schaltelementes ein oberhalb der Grundplatte angeordneter metallischer Träger vorgesehen. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß zur Isolierung des Trägers gegenüber der Grundplatte besondere Maßnahmen vorgesehen sein müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Rybrid-Schaltkreise der eingangs genannten Art zu beseitigen. Insbesondere soll in einem integrierten Hybrid-Schaltkreis dieser Art mindestens ein von der Grundplatte zu isolierendes Kleinsignalelement mit möglichst einfachen Nitteln untergebracht werden.
  • Erfindungsgemäß ist diese Auf gabe dadurch gelöst, daß zur Aufnahme mindestens eines weiteren, als Kleinsignalelement ausgebildeten Schaltelementes ein oberhalb der Grundplatte angeordneter, aus einem isolierenden Substrat bestehender Träger vorgesehen ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung dreier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Hybrid-Schaltkreises gemäß der Erfindung im Vertikalschnitt; Fig. 2 einen Teil des oberhalb der Grundplatte angeordneten Trägers mit einem darauf aufgebrachten diskreten Schaltelement gemäß einer zweiten Ausfiihrungsform der Erfindung; Fig. 3 die Grundplatte mit darauf aufgebrachten Schaltelementen eines dritten Ausführungsbeispiels eines Hybrid-Schaltkreises gemäß der Erfindung in der Draufsicht Fig. 4 einen Schnitt durch das dritte Ausführungsbeispiel entlang der Linie IV-IV der Fig. 3; Fig. 5 den Hybnd#chaltkreis nach Fig. 4 in der Draufsicht; Fig. 6 einen schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VlI-VII der Fig. 5; Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 5; Fig. 9 das elektrische Schaltbild des Hybrid-Schaltkreises nach den Fig. 3 bis 8.
  • In Fig. 1 ist mit 1 eine metallische Grundplatte bezeichnet.
  • Auf die Grundplatte 1 ist ein Halbleiterkörper 2 aufgelötet, der als stark wärmeerzeugendes planares Leistungshalbleiterelement ausgebildet ist. Der Halbleiterkörper 2 kann ein Transistor, ein monolithischer Schaltkreis, eine Diode oder ein Thyristor sein. Oberhalb der Grundplatte und parallel zu dieser ist ein als Platte ausgebildeter Träger 3 angeordnet, der aus einem isolierenden Substrat, beispielsweise aus Keramik, Kunststoff oder Glas, besteht. Auf den Träger 3 sind Beiterbahnen 4, 5, 6, 7 uni 8 aufgebracht. Ferner ist ein zweiter Halbleiterkörper 9 vorgesehen, der im Gegensatz zum Halbleiterkörper 2 als Kleinsignalelement ausg&nildet ist. Der Halbleiterkörper 9 ist auf die Leiterbahnen 5 und 6 aufgelötet.
  • Die Lötverbindungen sind dabei mit 10 und 11 bezeichnet. Ferner ist auf den Träger 3 ein diskretes Bauelement 12, welches wie der Halbleiterkörper 9 als Kleinsignalelement ausgebildet ist, aufgebracht und mit seinen Anschlußdrähten 13 und 14 mit den Leiterbahnen 7 uni 8 verlötet. Die Enden der Anschlußdrähte 13 und 14 sind dabei so abgebogen, daß sie parallel zueinander verlaufen. Mit diesen abgebogenen Enden der Anschlußdrähte ist das Bauelement 12 in Bohrungen gesteckt, die die Leiterbahnen 7 und 8 und den Träger 3 senkrecht durchdringen. Wie in Fig. 2 dargestellt, kann das diskrete Bauelement 12 statt der abgebogenen Anschlußdrähte 13 und 14 auch Anschlußfahnen 15 und 16 haben und mit diesen Anschlußfahnen auf die Leiterbahnen 7 und 8 aufgelötet oder aufgeschweißt sein. Auf den Träger 3 ist ferner ein. Schichtelement 17 auf gebracht. Die Leiterbahnen 4, 5, 6, 7 und 8 und das Schichtelement 17 können in Dickfilmtechnik oder in Dünnfilmtechnik aufgebracht sein. Zur elektrischen Verbindung des oberen Anschlußkontaktes 18 des Ealbleiterkörpers 2 mit der Leiterbahn 4 dient ein Leitungsdraht 19, welcher sich von dem Anschlußkontakt 18 aus senkrecht nach oben erstreckt. Der Beitungsdraht 19 verläuft dabei durch eine Bohrung, die die Leiterbahn 4 und den Träger 3 senkrecht durchdringt. An seinem oberen und an seinem unteren Ende ist der Leitungsdraht 19 mit der Leiterbahn 4 bzw. mit dem Anschlußkontakt 18 verlötet.
  • Der Iieitungsdraht 19 kann aus Nickel, Silber oder einer Silberbronze bestehen.
  • In den Fig. 3 bis 8 ist ein Hybrid-Schaltkreis gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Der Hybrid-Schaltkreis enthält drei plättchenförmige Halbleiterkörper 20, 21 und 22. Die Hlbleiterkörper 20 und 21 sind auf der metallischen Grundplatte 1, der Halbleiterkörper 22 auf dem Träger 3 untergebracht, der aus Keramik besteht.
  • Die Halbleiterkörper 20 und 21 tragen an ihren Unterseiten jeweils einen ersten Anschlußkontskt 23 bzw. 24. Diese Anschlußkontakte erstrecken sich jeweils über die ganze Unterseite des Halbleiterkörpers. Mit diesen unteren Anschlußkontakten 23 und 24 sind die Halbleiterkörper 20 und 21 auf die metallische Grundplatte 1 aufgelötet, welche einen Teil des Gehäuses des Hybrid-Schaltkreises bildet und gleichzeitig als Elektrodenanschluß für die Halbleiterkörper 20 und 21 dient.
  • Der Halbleiterkörper 22 trägt an seiner Unterseite ebenfalls einen ersten Anschlußkontakt 25, der sich über diese ganze Unterseite erstreckt. Mit diesem unteren Anschlußkontakt 25 ist der Halbleiterkörper 22 auf eine Leiterbahn 26 aufgelötet, die auf den Träger 3 in Dünn- oder Dickfilmtechnik aufgebracht ist.
  • Der Halbleiterkörper 20 hat außer seinem an der Unterseite liegenden ersten Anschlußkontakt 23 noch einen zweiten Anschlußkontakt 27 und einen dritten Anschlußkontakt 28, welche beide an der Oberseite des Halbleiterkörpers 20 angebracht sind.
  • Der Halbleiterkörper 21 hat außer seinem an der Unterseite liegenden ersten Anschlußkontakt 24 noch einen zweiten Ansclilußkontakt 29, einen dritten Anschlußkontakt 30 und einen vierten Anschlußkontakt 31, welche an der Oberseite des Halbleiterkörpers 21 angebracht sind.
  • Der Halbleiterkörper 22 hat außer seinem an der Unterseite liegenden ersten Anschlußkontakt 25 noch einen zweiten Anschlußkontakt 32 und einen dritten Anschlußkontakt 33, welche beide an der Oberseite des Halbleiterkörpers 22 angebracht sind.
  • Auf die Anschlußkontakte 27, 28, 29, 30 und 31 der Halbleiterkörper 20 und 21 sind aus Nickel oder aus Silber bestehende Leitungsdrähte 34, 35, 36, 37 und 38 aufgelötet, welche sich von den Anschlußkontakten 27, 28, 29, 30 und 31 aus senkrecht nach oben erstrecken. Die Leitungsdrähte 34 und 35 verlaufen dabei jeweils durch eine Bohrung im Träger 3, dessen Durchmesser geringfügig größer ist als der Durchmesser der Leitungsdrähte 34 und 35. Für die Leitungsdrähte 36, 37 und 38 ist dagegen im Träger 3 eine gemeinsame Bohrung 39 vorgesehen, durch die diese Drähte verlaufen.
  • Die bereits erwähnte, auf den Träger 3 aufgebrachte Leiterbahn 26, die den Halbleiterkörper 22 trägt, hat einen Ausläufer 26a, der sich bis zu dem oberen Ende des Leitungsdrahtes 37 erstreckt. Ferner ist. eine Leiterbahn 40, eine Leiterbahn 41, eine Leiterbahn 42 und zwei- Leiterbahnflecke 43 und 44 vorgesehenW Die leiterbahn 40 hat einen Ausläufer 40a, der sich bis zum oberen Ende des Leitungsdrahtes 38 erstreckt.
  • Die Leiterbahn 41 erstreckt sich mit ihrem einen Ausläufer 41a bis zum oberen Ende des Leitungsdrahtes 36. Die oberen Enden der Leitungsdrähte 36, 37 und 38 sind von der Bohrung 39 aus nach außen umgebogen und stehen so mit den Ausläufern 41a bzw.
  • 26a bzw. 40a der Leiterbahnen 41, 26 und 40 in Berührung.
  • Außerdem sind sie an diesen Berührungsstellen mit diesen Ausläufern verlötet.
  • Das obere Ende des Leitungsdrahts 34 durchdringt außer dem Träger 3 einen zweiten Ausläufer 40b -der Leiterbahn 40 und ist mit diesem verlötet. Das obere Ende des Leitungsdrahtes 35 durchdringt außer dem Träger 3 den zweiten Ausläufer 41b der Leiterbahn 41 und ist mit diesem verlötet.
  • Die Leiterbahn 40 hat einen dritten Ausläufer 40cis der sich bis in die Nähe des oberen Anschlußkontaktes 32 des Halbleiterkörpers 22 erstreckt.
  • Zur elektrisch leitenden Verbindung des Anschlußkontaktes 32 des Halbleiterkörpers 22 mit dem Ausläufer 40c der Beiterbahn 40 ist ein Uförmiger Drahtbügel 45 vorgesehen, der den Zwischenraum zwischen dem AnSchlußileck 43 und dem äußersten Ende des Aus läufers 40c überbrückt und mit seinem Mittelteil 45a über den Anschlußkontakt 32 verläuft. Die freien Schenkel 45b, 45c des Drahtbügels 45 sind in Bohrungen gesteckt, die durch den Änschlußfleck 43 und den Träger 3 bzw.
  • durch das äußerste Ende des Aus läufers 40c und den Träger 3 verlaufen. Der Mittelteil 45a ist mit dem Anschlußkontakt 32, der freie Schenkel 45b mit dem Anschlußfleck 43 und der freie Schenkel 45c mit dem äußersten Ende des Ausläufers 40c verlötet (Fig. 8).
  • Zur elektrisch leitenden Verbindung des Anschlußkontaktes 33 des Halbleiterkörpers 22 mit dem einen Ende 42a der Leiterbahn 42 ist ein U-förmiger Drahtbügel 46 vorgesehen, der den Zwischenraum zwischen diesem Ende 42a und dem Anschlußfleck 44 überbrückt und mit seinem Mittelteil über den Anschlußkontakt 33 verläuft. Die freien Schenkel des Drahtbügels 46 sind in Bohrungen gesteckt, die durch das Ende 42a und den Träger 3 bzw. durch den Anschlußfleck 44 und den Träger 3 verlaufen.
  • Der Mittelteil des Drahtbügels 46 ist mit dem Anschlußkontakt 33, der eine freie Schenkel des Drahtbügels 46 mit dem Ende 42a der Leiterbahn 42 und -der andere freie Schenkel des Drahtbügels 46 mit dem Anschlußfleck 44 verlötet (vgl. Fig. 8).
  • Zur Aufhängung des Trägers 3 und als Anschlußleiter sind drei metallische Kontaktstifte 47, 48 und 49 vorgesehen, die mittels Glaseinschmelzungen 50, 51 und 52 isoliert durch die Grundplatte 1 hindurchgeführt sind. Die Kontaktstifte 47, 48 und 49 sind durch Bohrungen im Träger 3 hindurchgeführt, deren Durchmesser nur wenig größer als die Durchmesser der Kontaktstifte sind. Die Wulst 53 dient dabei als Anschlag für den Träger 3. Der Kontaktstift 47 durchdringt außer dem Träger 3 die Leiterbahn 42 an ihrem Ende 42b und ist mit ihr verlötet. Der Kontaktstift 48 durchdringt außer dem Träger 3 die Leiterbahn 26 und ist mit dieser verlötet. Der Xontaktstift 49 durchdringt außer dem Träger 3 die Leiterbahn 40 und ist mit dieser verlötet Zum Schutz des Hybrid-Schaltkreises gegen atmosphärische Einflüsse ist die gesamte Anordnung mit einer Kappe 54 abgedeckt, die an ihrem äußersten umgebogenen Rand 54a mit der Grundplatte 1 verschweißt ist.
  • Die Halbleiterkörper 20, 21 und 22 können diskrete Elemente sein. Sie können aber auch monolithisch integrierte Schaltkreise sein, welche beispielsweise in Planartechnik ausgeführt sein können. Fig. 9 zeigt ein mögliches Ausführungsbeispiel, bei dem der Halbleiterkörper 20 ein in Planartechnik ausgeführter Leistungstransistor LT ist und bei dem die Halbleiterkörper 21 und 22 monolithisch integrierte Schaltkreise sind. Mit strichpunktiertem Linienzug sind in Fig. 9 die im Halbleiterkörper 21 enthaltenen, mit gestricheltem Linienzug die im Halbleiterkörper 22 enthaltenen integrierten Einzelelemente umrandet.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 bildet der mit der Grundplatte 1 verlötete erste Anschlußkontakt 23 des Halbleiterkörpers 20 den Kollektoranschluß des Leistungstransistors LT, der zweite Anschlußkontakt 27 den Emitteranschluß des Beistungstransistors LT und der dritte Anschlußkontakt 28 den Basisanschluß des Leistungstransistors LD.
  • Der Halbleiterkörper 21 enthält eine monolithisch integrierte Schaltung, die sich aus einem Treibertransitor TT und aus einem an den Emitter dieses Treibertransistors angeschlossenen Widerstand R2 zusammensetzt. Der mit der Grundplatte 1 verlötete erste Anschlußkontakt 24 des Halbleiterkörpers 21 bildet dabei den Kollektoranschluß des Treibertransistors TT, der zweite Anschlußkontakt 29 den Basisanschluß des Treibertransistors TT, der dritte Anschlußkontakt 30 den äußeren Anschluß des Widerstandes R2 und der vierte Anschlußkontakt 31 den Emitteranschluß des Treibertransistors TT.
  • Der Halbleiterkörper 22 enthält eine monolithisch integrierte Schaltung, die sich aus einem Steuertransistor ST, einem Widerstand R1 parallel zur Emitter-Basis-Strecke des Steuertransistors und aus einer Zenerdiode Z zusammensetzt, die mit ihrer Anode an die Basis des Steuertransistors angeschlossen ist. Der mit der Leiterbahn 26 verlötete erste Anschlußkontakt 25 des Halbleiterkörpers 22 bildet dabei den Xollektoranschluß des Steuertransistors ST, der zweite Anschlußkontakt 32 den Emitteranschluß des Steuertransistors ST und der dritte Anschlußkontakt 33 den Kathodenanschluß der Zenerdiode Z.

Claims (7)

Alßprüche
1. Integrierter Hybrid-Schaltkreis, bei welchem ein als Bei-5 tungselement ausgebildetes Schaltelement auf eine metallische Grundplatte aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme mindestens eines weiteren, als Kleinsignalelement ausgebildeten Schaltelementes ein oberhalb der Grundplatte angeordneter, aus einem isolierenden Substrat bestehender Träger vorgesehen ist.
2. Eybrid-Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus Keramik besteht.
3. Ifybrid-Schaitkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus Kunststoff besteht.
4. Hybrid-Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus Glas besteht.
5. Hybrid-Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Verbindung zwischen dem auf die Grundplatte aufgebrachten Schaltelement und den auf dem Träger angeordneten Schaltelementen durch senkrecht zur Grundplatte verlaufende Leitungsdrähte und durch auf den Träger aufgebrachte Leiterbahnen gebildet wird, welche mit den Leitungsdrähten einerseits und mit den Anschlußkontakten der auf dem Träger angeordneten Schaltelemente andererseits elektrisch leitend verbunden sind.
6. Hybrid-Schaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen auf den Träger in Dickfilmtechnik oder in Dünnf i lmt e chnik aufgebracht sind.
7. Hybrid-Schaltkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsdrähte aus Nickel, Silber oder einer Silberbronze bestehen.
DE19712113662 1971-03-20 1971-03-20 Integrierter Hybrid-Schaltkreis Pending DE2113662A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2926377A1 (de) * 1978-06-30 1980-01-03 Mitsubishi Electric Corp Halbleiter-spannungsregler
DE3720925A1 (de) * 1987-06-25 1989-01-05 Wabco Westinghouse Fahrzeug Leiterplatte

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DE2926377A1 (de) * 1978-06-30 1980-01-03 Mitsubishi Electric Corp Halbleiter-spannungsregler
DE3720925A1 (de) * 1987-06-25 1989-01-05 Wabco Westinghouse Fahrzeug Leiterplatte

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