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DE2113415B2 - Absperrschieber - Google Patents

Absperrschieber

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Publication number
DE2113415B2
DE2113415B2 DE19712113415 DE2113415A DE2113415B2 DE 2113415 B2 DE2113415 B2 DE 2113415B2 DE 19712113415 DE19712113415 DE 19712113415 DE 2113415 A DE2113415 A DE 2113415A DE 2113415 B2 DE2113415 B2 DE 2113415B2
Authority
DE
Germany
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slide
gate valve
slide guide
seat ring
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712113415
Other languages
English (en)
Other versions
DE2113415C3 (de
DE2113415A1 (de
Inventor
Robert Delane Houston Tex. Barnett
John Hyde Glenshaw Pa. Fowler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
McEvoy Oilfield Equipment Co
Original Assignee
McEvoy Oilfield Equipment Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by McEvoy Oilfield Equipment Co filed Critical McEvoy Oilfield Equipment Co
Publication of DE2113415A1 publication Critical patent/DE2113415A1/de
Publication of DE2113415B2 publication Critical patent/DE2113415B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2113415C3 publication Critical patent/DE2113415C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/16Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
    • F16K3/20Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the seats
    • F16K3/207Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the seats by means of hydraulic forces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding Valves (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Absperrschieber gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Absperrschieber dieser Art (US-PS 33 14 442) sind die Sitzringe jeweils mit der zugeordneten Schieberführung fest verbunden und findet die Abdichtung zwischen dem Schieber und den Sitzringen axial auf beiden Seiten des Schiebers statt. Somit sind bei Betätigung des Schiebers unabhängig von ·τ> der Richtung des anstehenden Drucks beide Sitzringe auf beiden Axialseiten des Schiebers verschleißbeansprucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungsgemäßen Absperrschieber, der in beiden r> <> Durchflußrichtungen einsetzbar ist, den Verschleiß der Sitzringe zu vermindern und damit erhöhte Betätigungskräfte zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Absperrschieber erfindungsgemäß so ausgebildet, wie im kennzeichnen- r>r> den Teil des Anspruchs 1 angegeben.
Da jeweils nur der zuflußseitige Sitzring abdichtend am Schieber zur Ap'age gebracht wird und die abflußseitige Schieberführung allein die auf den Schieber einwirkenden Druckkräfte aufnimmt, ist der eo abflußseitige Sitzring von der Verschleißbeanspruchung freigestellt. Durch die weniger verschleißgefährdete Konstruktion wird auch die Durchblassicheiheit des Absperrschiebers erhöht.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben ^ sich aus den Ansprüchen 2 bis 4. Eine mit einer ringförmigen FUiche an einer Schuller eines Sitzringes anüccndc Schieberführiirifr is! aus der US-PS 26 60 !91 an sich bekannt Hierbei ist jedoch eine axiale Verschiebbarkeit der Schieberführung und der Sitzteile im Betrieb des Absperrschiebers nicht vorgesehen.
Absperrschieber der beschriebenen Art werden insbesondere in der Erdölindustrie eingesetzt, wo beispielsweise öl und/oder Gas unter sehr hohen Drücken von weit über lOOkp/cm2 transportiert werden. Entsprechend hoch sind die am Schieber auftretenden Seitenkräfte.
Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden im folgenden anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert
F i g. 1 zeigt im Axialschnitt den Absperrschieber in der Öffnungsstellung;
F i g. 1 a zeigt im Axialschnitt in einer Einzelheit den Aufbau eines Sitzrings und einer Schieberführung des Absperrschiebers von F i g. 1.
Der Absperrschieber 10 besitzt ein Gehäuse 11, das fluchtend zueinander ausgerichtet eine Zuflußleitung 12 und eine Abflußleitung 13 auf den gegenüberliegenden Seiten einer Schieberkammer 16 aufweist. Die Kammer 16 ist an ihrem oberen Ende durch einen Deckel 18 verschlossen, der an dem Gehäuse 11 durch eine Vielzahl von Schraubenbolzen 20 befestigt werden kann. Eine Ringdichtung 22a sorgt für den druckdichten Verschlu3 der Kammer 16.
In einer Ausfräsung bzw. Aufbohrung einer jeden Leitung 12, 13 sitzt ein Sitzring 22, 23, der fluchtend zu den Leitungen 12, 13 ausgerichtet eine zylindrische Durchgangsöffnung 24, 25 hat. Jeder Sitzring 22, 23 hat eine entsprechende Schieberführung 32, 33, deren Anbringung später näher erläutert wird. Zwischen den Schieberführungen 22, 23 mit ebenen Führungsflächen ist von einem Schaft 44 ein Schieber 40 mit ebener Oberfläche gehalten. Bei der gezeigten Ausführungsform ist an dem Schieber 40 auch ein Ausgleichs- bzw. Gegenschaft 46 angebracht, der jedoch nicht zwingend erforderlich ist. Der Schaft 44 ist als steigende Spindel ausgebildet, es kann jedoch auch ein Schieberschaft mit nicht steigender Spindel verwendet werden. Die Schäfte 44 und 46 sind auf geeignete Weise an dem Schieber 40 angebracht. Die Anbringung ist in den Figuren durch die Schlitze 48 und 49 in den Schäften veranschaulicht, die in T-Nuten 41, 42 an den Enden des Schiebers 40 sitzen. Der Schieber 40 hat eine zylindrische Durchgangsöffnung 43, die in der Öffnungsstellung gezeigt ist und mit den Leitungen 12,13 und den Durchgangsöffnungen 24, 25 der Sitzringe 22,23 fluchtet. In den gegenüberliegenden Flächen des Schiebers 40 sind über der Durchgangsöffnung 43 ringförmige Dichtungsnuten 45, 47 eingefräst.
Der als steigende Spindel ausgebildete Schaft 44 ist mit einer Mutter 50, Axiallagern 52, 53, einer Druckplatte 55, einer Dichtungspackung 56, Stopfbüchsen 57, einer Dichtungsmutter 58 und einem Lagergehäuse 59 versehen. Der Schaft 44 ist an seinem oberen Ende mit einem Gewinde für das Aufschrauben der Mutter 50 versehen. Durch Drehen der Mutter 50 mit einem nicht gezeigten Handrad oder einer anderen Ventilbetätigungseinrichtung, senkt sich oder steigt der Schaft 44 abhängig von der Drehrichtung, wodurch der Absperrschieber 10 durch den zwischen den Schieberführungen 32, 33 hin- und hergehenden Schieber 40 geöffnet oder geschlossen wird. Der Ausgleichs- bzw. Gegenschaft 46 ist ebenfalls mit einer Dichtung 6t und einer Stopfbüchsenanordnung 62 versehen, die von pinem zylindrischen Schaft eehäuse 63 gehalten sind.
Das Schaftgehäuse 63 hat eine Entlüftung 64, so daß nur der Atmosphärendruck gegen das Ende des Schaftes 46 drückt Eine Kappe 65 am oberen Ende der Mutter 50 hat ebenfalls eine Entlüftung 66, so daß die Enden der beiden Schäfte 44, 46 ausgeglichenen Kräften ausgesetzt sind
Anhand von F i g. 1 a soll im nachstehenden die besondere Sitzringkonstruktion im einzelnen näher erläutert werden, wobei nur die linke oder stromauf gelegene Seite des Absperrschiebers 10 beschrieben ι ο werden soll. Die Schieberführung 32 ist so um das eine Ende des Sitzrings 22 angeordnet, daß es mit dessen Bewegung zusammenwirkt Die Schieberführung 32 hat gegenüber ihrer ebenen Fläche ein Nabenteil 7Z Die ebene Fläche der Schieberführung 32 ist mit einem π Material 74 mit niedrigem Reibungskoeffizienten, beispielsweise mit Polytetrafluoräthylen oder dergleichen, überzogen. Die Schieberführung 32 hat weiterhin eine zylindrische Bohrung 75 und eine äußere Ausfräsung 76, die durch eine Ringfläche 77 miteinander verbunden sind. Der Sitzring 22 hat einen in seiner Gesamtheit zylindrischen Körper 21, um den ein Ringflansch oder eine Ringschulter 78 verläuft. Der Außendurchmesser des Körpers 21 und der Schulter 78 des Sitzrings 22 sind so bemessen, daß sie in die Bohrung 75 bzw. die Ausfräsung 76 der Schieberführung 32 in einem teleskopartigen Gleitsitz passen.
Der Körper 21 des Sitzrings 22 hat eine ringförmige Dichtungsnut 81, die um seine Außenseite herum verläuft, sowie einen Verbindungskanal 83, der dh Nut i<> 81 mit der Innenfläche 84 des Sitzrings 22 verbindet. Ringdichtungen 85 und 86 isolieren die Nut 81 von dem stromauf herrschenden Druck und dem Druck in der Kammer 16. Zusätzlich zu der Dichtwirkung drückt die elastische Dichtung 86 den Sitzring 22 gegen den )> Schieber 40. Am anderen Ende des Körpers 21 des Sitzrings 22 bilden Ringflächen 150 und 151 die Gesamtfläche, die dem Druck in der Leitung 12 ausgesetzt ist, wobei die Gesamtfläche im wesentlichen gleich der Innenfläche 84 ist. Die Schulter 78 berührt die Ringfläche 77 der Schieberführung, wodurch die Schieberführungsfläche 74 gegen den Schieber 40 anliegt, wodurch die Dichiungsnut 45 überdeckt ist. Dadurch wird ein Verlust an darin befindlichem Dichtungsmittel verhindert. In der in Fig. 1 gezeigten ·»> Öffnungsstellung werden der Sitzring 23 und die Schieberführung 33 auf die gleiche Weise gegen den Schieber 40 gedrückt, so daß die Dichtungsnut 47 abgedeckt ist. Radial verlaufende Stifte 88,89 können an den Sitzringen 22, 23 befestigt sein, die für einen ">» gleitenden Eingriff mit Längsschlitzen 91, 92 sorgen, wodurch eine Drehung verhindert, jedoch eine relative Axialbewegung der Sitzringe 22, 23 und der Schieberführungen 32,33 gestattet wird.
Der Absperrschieber 10 ist mit einer Anordnung für v> Kunststoffdichtungsmittel versehen. Diese Anordnung weist zylindrische Speicher 91a, 92a für das Dichtungsmittel, Kolben 93, 94, Durchlaßbüchsen 95, 96, Kanäle 97, 98 und Verschlußstücke 100, 101 auf. Die Durchlaßbüchsen 95, 96 sind bei abgenommenen w> Verschlußstücken 100, 101 durch das untere Ende der Speicher 91a und 92a eingesetzt. Sie können in ihre Lage geschraubt werden. Die Verschlußstücke 100 und 101 dienen zum Nachfüllen der Speicher 91a und 92a. Der Druck in den Leitungen 12 und 13 übt auf die t>"> Oberseite der Kolben 93,94 eine Kraft aus, wodurch das Dichtungsmittel aus den Speichern 91a und 92a durch Hip Kanäle 97. QH in dip rintrförmiffpn nirhtuntjsniilpn 81, 82 um die Sitzringe 22, 23 und weiter in die Verbindungskanäle 83, 87 gedrückt wird. Bei der in F i g. 1 gezeichneten Öffnungsstellung des Schiebers 40 münden die VerbindungskaosJe 83, 87 gegen die anliegenden flachen Seiten des Schiebers 40, wodurch der Dichtungsmittelstrom aufgehalten ist
Wenn der Schieber 40 von der öffnungssteliung gemäß F i g. 1 in die Schließstellung bewegt wird, ergibt sich eine wirksame Hochdruckabdichtung auf folgende Weise: Über der äußeren Fläche des Sitzrings 22 wird infolge des hohen stromauf herrschenden Drucks in der Leitung 12 und des niedrigen Drucks in der Kammer 16 ein Druckunterschied geschaffen. Dadurch wird eine nicht ausgeglichene Kraft erzeugt, die den Sitzring 22 g^gen den Schieber 40 drückt, da das Außenende 151 des Sitzrings 22 und die elastische Dichtung 86 dem ganzen stromauf herrschenden Druck ausgesetzt sind. In völlig geschlossener Stellung steht die ringförmige Dichtungsnut 45 im Schieber 40 in Verbindung mit dem Verbindungskanal 83, so daß Dichtungsmittel in die Nut 45 gepreßt werden kann, wodurch eine wirksame Abdichtung zwischen der stromauf liegenden Fläche des Schiebers 40 und der Dichtungsfläche 84 des Sitzrings
22 geschaffen wird. Dadurch wird die Dichtungskraft an dem Sitzring 22 erhöht, da die Gesamtfläche am Außenende des Sitzrings 22 dem stromauf herrschenden Druck ausgesetzt ist, während eine beträchtlich verringerte Fläche an der inneren Seite 84 diesem Druck ausgesetzt ist. Da der Schieber 40 auf der stromauf gelegenen Seite einem hohen Druck ausgesetzt ist, bewegt sich der Schieber 40 um einen geringen Betrag seitlich, wodurch die Schieberführung 33 und der Sitzring 23 axial stromab gedrückt werden, bis die Nabe 72 der stromab gelegenen Schieberführung 33 an der Wand der Kammer 16 anliegt und so als Anschlag wirkt. Der stromab angeordnete Sitzring 23 kann sich stromabwärts frei bewegen. Er liegt also nicht dichtend an dem Schieber 40 an. Dadurch läuft der Schieber 40 auf der Fläche 74 mit niedrigem Reibungskoeffizienten der Schieberführung 33 auf der Stromabseite.
Jeder Kolben 93, 94 ist mit einer kegelstumpfförmigen Spitze 121, 122 versehen, die in eine komplementär ausgebildete, eine kegelstumpfförmige öffnung aufweisende Durchlaßbüchse 95, % paßt. Wenn die Dich!.ungsmittelspeicher geleert sind, kommen die Spitzen in einen Dichtungseingriff mit den entsprechenden Öffnungsteilen, so daß man die Wirkung eines Absperrventils erzielt. Dadurch wird ein Durchblasen infolge des Drucks durch die Kanäle 97,98 zu den Schieberabdichtnuten 45,47 verhindert. Ein derartiges Durchblasen von der stromauf befindlichen Hochdruckseite würde Verschleißschäden an den Dichtungsflächen der Sitzringe 22,23 und des Schiebers 40 hervorrufen.
Der Schieber 40 läuft beim Schließen auf der einen niedrigen Reibungskoeffizienten aufweisenden Fläche 74 der Schieberführung 33. Eine Abdichtung zwischen dem Schieber 40 und dem stromab gelegenen Sitzring
23 besteht nicht. Es ist deshalb nur ein minimales Drehmoment zum Öffnen des Absperrschiebers 10 und zum Bewegen des Schiebers 40 zwischen der Schließstellung und der Öffnungsstellung erforderlich.
Der Absperrschieber 10 ist auch für eine Strömung in Gegenrichtung ausgebildet, so daß die vorstehend als stromab gelegen beschriebene Seite die stromauf gelegene Seite würde und umgekehrt. Ein derartig ausgebildeter Absperrschieber 10 kann insbesondere in Leitungen mit wechselnder Strömungsrichtung eingesetzt wp.rdpn.
Der Schieber 40 kann mit einem weiteren Satz von Dichtungsnuten 145, 147 um die Schieberöffnung 43 herum versehen sein. Dadurch erzielt man eine Dichtung zwischen den Leitungen 12, 13 und der Kammer 16, wenn sich der Absperrschieber 10 in der Öffnungsstellung befindet, und verhindert ein Eintreten von Leitungsrückständen in die Kammer 16. Weiterhin kann dadurch die Kammer 16 gegenüber einem extremen Leitungsdruck oder koi rosiven, in der Leitung vorhandenen Produkten isoliert werden. Die weiteren Dichtungsnuten wirken in der gleichen Weise wie sie für die stromauf liegende Dichtungsnut 45 in der Schließ-
stellung beschrieben wurde. Die elastischen Dichtunge 86 drücken ihre zugehörigen Sitzringe 22,23 gegen de Schieber 40. Wenn auf die Kammer 16 keine hohe Leitungsdrücke wirken sollen, kann die Kammer H durch eine nicht gezeigte Entlüftung zur Atmosphär hin entlüftet werden. Der Druckunterschied zwischei der Kammer 16 und den Leitungen 12, 13 erhöht d Abdichtkraft zwischen den Sitzringen 22, 23 und derr Schieber 40 und drückt Dichtungsmittel von der Speichern 91a, 92a durch die Kanäle 97, 98, d Dichtungsmittelnuten 81,82 und die Verbindungskanä 83,87 in die weiteren Dichtungsnuten.
Hierzu i Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Absperrschieber mit einem in einer Kammer des eine Zu- und Abflußleitung aufweisenden Gehäuses verschiebbaren, eine Durchgangsöffnung aufweisenden Schieber;
mit abgedichtet in der Zu- und Abflußleitung axial verschiebbar angeordneten, je eine Durchgangsöffnung aufweisenden Sitzringen, von denen der zufluliseitige druckabhängig in abdichtenden Kontakt mit dem Schieber gebracht wird;
und mit von den Sitzringen getragenen, mit diesen axial verschiebbaren Schieberführungen, dadurch gekennzeichnet, daß die abflußseitige Schieberführung (33) bis zur Anlage an d;e benachbarte Kammerwand axial verschiebbar ist und daß der abflußseitige Sitzring (23) bei an der Kammerwand anliegender Schieberführung (33) unabhängig von dieser noch weiter axial verschiebbar ist.
2. Absperrschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur gemeinsamen Axialverschiebung von Schieberführung (33) und abflußseitigem Sitzring (23) an der Schieberführung (33) eine mit einer Schulter (78) des Sitzrings (23) zusammenwirkende Ringfläche (77) vorgesehen ist.
3. Absperrschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberführung (33) ein den Axialverschiebungsweg begrenzendes Nabenteil (72) aufweist.
4. Absperrschieber nach einem der Ansprüche 1 so bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schieber (40) zugewandte Fläche der Schieberführung (33) mit einem Gleitbelag (74) versehen ist.
DE19712113415 1970-03-19 1971-03-19 Absperrschieber Expired DE2113415C3 (de)

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DE2113415A1 DE2113415A1 (de) 1971-10-21
DE2113415B2 true DE2113415B2 (de) 1980-07-24
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