DE2113195B2 - Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld - Google Patents
Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltungsdrähten in einem KontaktstiftfeldInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltungsdrähten gemäß
dem Bezugsgegenstand des Patentanspruches 1.
Das Verlegen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld erfolgt mittels programmgesteuerter
Wickelwerkzeuge, die den zu verlegenden Schaltungsdraht um ausgewählte Kontaktstifte wickeln. In der
DE-PS 12 90 210 ist eine Vorrichtung zum maschinellen Verlegen und Anschließen von Schaltungsdrähten
beschrieben und dargestellt. Um beim Verlegungsvorgang der Schaltungsdrähte in einem schon beschalteten
Kontaktstiftfeld einen vorhergehenden Schaltungsstift nicht auf Zug zu beanspruchen, geschieht der Schaltdrahtvorschub
mittels Vorschubrollen. Der Vorschubtransport des Schaltdrahtes muß daher etwas größer als
der Verfahrweg des Wickelwerkzeuges gehalten sein. Liegen zwei zu verbindende Anschlußelemente, nämlich
Kontaktstifte an verschiedenen Verdrahtungsgassen, so ist mindestens eine Umlenkung des Schaltdrahtes
innerhalb der Verlegeebene erforderlich. Dabei kann es bei einer kontinuierlichen Drahtzustellung vorkommen,
daß sich an den Umlenkstellen der Schaltdraht gegen einen dort sich befindenden Schaltstift legt, wodurch
nicht nur eine Verformung des Schaltstiftes auftreten kann, sondern auch der Schaltdraht selbst durch die
auftretende Zug- und/oder Biegespannung beschädigt wird. Zur Vermeidung dieses Nachteiles wurde in dem
DE-Patent 20 31 729 vorgeschlagen, daß der durch die außerhalb der Verdrahtungsgassen verfahrbare Verlegevorrichtung
und die Antriebsvorrichtung in die Verdrahtungsgassen einzulegende Schaltdraht während
des Verlegevorganges mit einer in Größe und Richtung von dem Vorschub der Verlegevorrichtung unabhängig
wählbaren Geschwindigkeit angetrieben wird. Dadurch soll erreicht werden, daß der Schaltdraht je nach Bedarf
schneller oder langsamer als die Vorschubgeschwindigkeit der Verlegevorrichtung aus dieser herausgeschoben
werden kann. Die Verlegevorrichtung kann hierbei völlig außerhalb der Verdrahtungsgassen bleiben und
dadurch auch ungehindert und unabhängig von der Form der Verdrahtungsgasse verfahren werden. Hierbei
ist es indessen nicht auszuschließen, daß der Schaltdraht nur lose in der ausgewählten Gasse liegt, so
daß dieser beim späteren Wenden der Kontaktstiftplatte unter Umständen herausfallen kann, oder aber das
nachfolgende Verlegen von weiteren Schaltungsdrähten stört
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, durch verfahrensmäßige Maßnahmen das maschinelle
Legen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld derart zu verbessern, daß diese insbesondere beim
Umlenken von einer Koordinatenrichtung in eine andere hinreichend straff, jedoch ohne einen größeren
Zug auszuüben sich gegen den dem Wendepunkt nahestehenden Kontaktstift anschmiegen. Diese Aufgabe
wird durch die im Anspruch 1 angegebene erfinderische Verfahrensweise gelöst
Durch diese erfinderische Verfahrensweise wird bewerkstelligt, daß durch den zunächst größeren
Vorschub des Schaltungsdrahtes beim Wechsel der Koordbatenrichtung kein Zug auf den, dem Wendepunkt
am nächsten stehenden Kontaktstift ausgeübt wird, wobei aber andererseits sichergestellt wird, daß
durch den beim Anfahren in der neuen Koordinatenrichtung geminderten oder kurzzeitig unterbrochenen
Drahtvorschub sich der Draht hinreichend dicht anliegend um den dem Wendepunkt nahestehenden
Kontaktstift schmiegt und bei wieder einsetzendem normahn Vorschub sich straff in die gewählte
Führungsgasse legt. Ein Herausfallen gelegter Schaltungsdrähte beim Wenden des Kontaktstiftfeldes oder
eine zu hohe Zug- oder Biegebeanspruchung des Schaltdrahtes im Bereich des Wendepunktes wird somit
wirkungsvoll vermieden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn man beim Legen von kurzen Verbindungen, die kleiner sind als der
gegenseitige Abstand der beiden Wickelwerkzeuge gemäß dem Erfindungsvorschlag des Anspruches 2
verfährt.
Zur Ausübung des Verfahrens bedient man sich einer an sich bekannten Vorrichtung, bestehend aus mindestens
einem Wickelwerkzeug, welches den Schaltungsdraht um einen ausgewählten Kontaktstift wickelt, einer
Steuervorrichtung zur Steuerung des oder der Wickelwerkzeuge und/oder eines, das Kontaktstiftfeld aufnehmenden
Koordinatentisches. Die Vorrichtung besitzt einen von einer Drahtvorschublogik gesteuerten Vorschubmechanismus.
Bei einer Vorrichtung, die ortsfeste Wickelwerkzeuge aufweist, erhält die Drahtvorschublogik
Steuerimpulse von der Koordinatensteuerung des das Kontaktstiftfeld aufnehmenden Kreuztischsupportes.
Von der Drahtvorschublogik wird der Drahtvorschubmechanismus, (vgl. hierzu auch die DE-AS
12 90 215) vorzugsweise ein Schrittmotor, angesteuert; letzterer treibt mittelbar ein Transportrad für den
Drahtvorschub.
Anhand der Zeichnungen wird das erfinderische Verfahren im nachfolgenden näher erläutert.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Vorrichtung nebst der zugehörigen Steuerung zum Verlegen von
Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld, z. B. für eine Fernmeldeanlage, dargestellt. Eine Schaltungsplatte
t trägt Kontaktstifte 2, von welchen jedoch zur besseren Übersicht nur einige dargestellt sind. Mittels
Halterungen 3 ist die Schaltungsplatts auf einem Arbeitstisch 4 eines Kreuzsupportes 5 gehalten. Der
Kreuzsupport besteht aus dem Längssupport 6 mit einem Schrittantrieb 6' und einem Quersupport 7 mit
einem Schrittantrieb T. Im vorliegenden Beispiel befinden sich über dem Kontaktstiftfeld 2' zwei, z. B.
mittels Druckluft betriebene Wickelwerkzeuge 8 und 9 zum Legen des Anfangs- und Endwickels eines von
einer Schaltdrahtrolle 10 abgezogenen Schaltdrahtes 11.
Zum Legen des Schaltdrahtes wird hier mittels des Kreuzsupportes das Kontaktstiftfeld derart positioniert,
daß z. B. der ausgewählte Kontaktstift 12 senkrecht unter der Wickelspindel 9' des Wickelwerkzeuges 9 zu
stehen kommt Die Wickelspindel senkt sich auf den Kontaktstift, wobei der Draht abisoliert wird und legt
sodann den Wickel um den ausgewählten Kontaktstift. Nach erfolgtem Wickeln wird das Wickelwerkzeug in
die Ausgangslage zurückgefahren. Die Schaltungsplatte wird — wie gestrichelt bei 13 dargestellt — bis zum
Umlenkpunkt, z. B. bis zum Kontaktstift 14, verfahren, worauf sodann der Quersupport 7 die Schaltungsplatte
in der anderen Koordinatenrichtung bis zum ausgewählten Endkontaktstift 15 verschiebt, so daß letzterer unter
der Wickelspindel 8' steht. Das Wickelwerkzeug senkt sich sodann unter Abisolieren des Schaltungsdrahtes auf
den Kontaktstift 15, legt den Endwickel und schneidet den Draht ab. Nach erfolgtem Legen des Endwickels
fährt das Wickelwerkzeug 8 in die Ausgangslage zurück. Die Kontaktstiftplatte wird nunmehr neu positioniert,
wobei der Schaltdraht gemäß einem älteren Vorschlag automatisch von der Wickelspindel 8' zur Wickelspindel
9' geführt und beide Isolierstoffhülsen aus den Wickelspindeln ausgestoßen werden.
Wie weiter aus F i g. 2 hervorgeht, wird zum Verlegen des Schaltdrahtes 11 mittels des Kreuzsupportes die
Schaltungsplatte vom Kontaktstift 12 bis zum Umlenkstift 14 gefahren. Dabei wird der Schaltdraht 11 mittels
eines Drahtvorschubmechanismus, bestehend aus einem, durch Elektroimpulse drehzahlregelbaren Motor
16, einer Transportrolle 17 und einer Andruckrolle 18, mit gleichförmiger, der Vorschubgeschwindigkeit des
Längssupportes entsprechenden Geschwindigkeit nachgeführt. Nach dem Erreichen des Umlenkpunktes in der
Nähe des Kontaktstiftes 14 wird mittels des Motors 16, und zwar nichs mehr proportional zur Vorschubgeschwindigkeit
des Supportes, die Vorschubgeschwindigkeit des Schaltdrahtes 11 erhöht, so daß sich der
Schaltdraht - wie gestrichelt bei 20 dargestellt, gegen die Fläche 1' der Kontaktstiftplatte 1 legt. Nunmehr
fährt der Kreuzsupport 5 die Schaltungsp'atte 1 in Richtung des Pfeiles 19, wobei sich der Draht zunächst,
wie gestrichelt bei 21 dargestellt, wellig in die Gasse 22 legt. Die Vorschubgeschwindigkeit des Drahtes wird
nunmehr und ebenfalls mittels des drehzahlregelbaren Motors 16 derart gemindert, daß die Nachführgeschwindigkeit
des Schaltdrahtes 11 kleiner ist als die Vorschubgeschwindigkeit des Quersupportes 7 (F i g. 1).
Oft genügt es auch beim Anfahren in der neuen Koordinatenrichtung, den Drahtvorschub kurzzeitig zu
unterbrechen. Dadurch strafft sich der Draht, wobei darauffolgend die Vorschubgeschwindigkeit des Schaltdrahtes
11 wieder auf das normale Maß, entsprechend der Vorschubgeschwindigkeit des Quersupportes 7,
aneehoben wird. Steht dei Kontaktstift 15 unter der Wickelspindel 8', so senkt sich das Wickelwerkzeug.
Dabei wird von der Drahtvcrschublogik der Motor 16 umgesteuert, so daß der Draht zurückgefördert wird.
Die Wickelspindel legt sodann — wie beispielsweise vorbeschrieben — den Endwickel 15'. Der Draht liegt
nunmehr wellenfrei in der ausgewählten Gasse des Kontaktstiftfeldes.
Wie aus F i g. 1 weiter zu ersehen ist, erfolgt das automatische Legen der Schaltdrähte durch eine von
ίο einem Rechner oder von einem Dateneingabespeicher
23 betriebene Steuerung. Die vom Rechner oder vom Dateneingabespeicher ausgelesenen Werte gelangen in
einen Informationseingabespeicher 24, der seinerseits die Informationen aufgliedert und zur Koordinatensteuerung
25 und zur Ablaufsteuerung 26 zum Betrieb der Wickeiwerkzeuge weiterleitet. Die von der Koordinatensteuerung
ausgehenden Befehle gelangen einerseits zu einem Befehlsgeber 27, welcher die Impulse zur
Steuerung des drehzahlregelbaren Motors 6' für den Längssupport 6 liefert, sowie andererseits zu einem
Befehlsgeber 28, der den Motor 7' für den Quersupport 7 steuert Von der Koordinatensteuerung 25 führt eine
Signalleitung zu einer Drahtvorschublogik 29, wobei letztere die Taktimpulse zum Betrieb des drehzahlregelbaren
Motors 16 zur Steuerung des Drahtvorschubes liefert. Wie ersichtlich, steht die Ablaufsteuerung zur
Steuerung der Wickelwerkzeuge 26 in Wechselverbindung mit der Drahtvorschublogik. Die Aufgabe der
Drahtvorschublogik besteht ferner darin, während der
in Koordinatenbewegungen des Kreuzsupportes einen synchronen Vorschub des Drahtes sicherzustellen.
Fernerhin wird das Ausstoßen der Isolation aus der oder den Wickelspindeln der Wickelwerkzeuge ebenfalls von
der Drahtvorschublogik gesteuert. Beim Schließen der nicht dargestellten Fädelvorrichtung, welche den Draht
von der einen Wickelspindel 8' in die andere Wickelspindel 9' einführt, wird vor dem Schließen der
Fädelvorrichtung, und zwar durch kurzzeitiges Fördern des Schaltdrahtes das sich vom letzten Wickelvorgang
ίο noch in der Wickelspindel befindende Isolationsstück
ausgestoßen. Aufgabe der Drahtvorschublogik ist es, beim Verlegen des Schaltdrahtes im Bereich des
Umlenkpunktes die Vorschubgeschwindigkeit des Schaltdrahtes zu erhöhen und darauffolgend beim
Anfahren der Schaltungsplatte in der neuen Koordinatenrichtung den Drahtvorschub zunächst zu unterbrechen
bzw. zu mindern und letztlich beim Absenken der den Endwickel legenden Wickelspindel den Schaitdraht
zurückzufordern, um dadurch den Schaltdraht innerhalb
so der Legegasse zu straffen. Eine weitere Aufgabe der Drahtvorschublogik besteht auch noch darin, beim
Legen von kurzen Verbindungen, die kleiner sind als der gegenseitige Abstand der beiden Wickelwerkzeuge, den
Schaltdraht bei der Annäherung des Wickelwerkzeuges für den Endwickel an den mit dem Anfangswickel
versehenen Kontaktstift und beim Absenken der den Endwickel legenden Wickelspindel zurückzufordern.
Die Bewegungsgrößen, nämlich die Vorschubgeschwindigkeiten des Schaltdrahtes werden beim Legen des
bo Schaltdrahtes in den beiden Koordinatenrichtungen von
der Koordinatensteuerung bewerkstelligt, wobei die Impulse zum jeweiligen Betreiben der Steuermotoren 6'
und T auch dazu dienen, den drehzahlregeibaren Motor 16 zu steuern. Die jeweilige Größe zur Erhöhung oder
e.j Minderung der Drahtvorschubgeschwindigkeit sowie
das Zurückführen des Drahtes erfolgt durch die Eingabe von ermittelten und an sich festen Werten in die
Drahtvorschublogik. Zu diesem Zweck stehen mit der
Drahtvorschublogik ein Signalgeber 30 für einen Zusatztakt und ein Signalgeber 31 für einen Minderungstakt
bzw. für eine Drahtvorschubunterbrechung in Verbindung. Der Antrieb der Wickelwerkzeuge erfolgt
vorzugsweise pneumatisch, so daß die Ablaufsteuerung über einen Befehlsgeber 32 auf eine Ventilsteuerung 33
einwirkt.
Die Ablaufsteuerung 26 erhält ihre Befehle - wie schon vorbeschrieben — vom Informationsausgabespeicher
24, sowie von der Drahtvorschublogik 29, wo hingegen die Rückmeldungen bzw. die Vollzugssignale
von den Wickelwerkzeugen 8 und 9 über die Leitung 34 erfolgen. Aus den in die Ablaufsteuerung eingespeisten
Daten wird auch die Legeebene, d. h. die Höhenlage der Schaltungsdrähte innerhalb des Kontaktstiftfeldes ermittelt.
Ferner erfolgen die Auswahl des Wickelwerkzeuges und die Hubbewegungen der Wickelspindeln
durch Signale der Ablaufsteuerung. Auch die Drehbewegungen der Wickelspindeln der Wickelwerkzeuge 8
und 9 werden von der Ablaufsteuerung bestimmt. Über die Signalleitung 34 erhält die Ablaufsteuerung die
Rückmeldesignale, z. B. »Wickelwerkzeuge oben«, »Wickelwerkzeuge unten«, wobei diese Signale Verriegelungen
bewerkstelligen oder freigeben und für einen störungsfreien Funktionsablauf des Wickelvorganges
mitbestimmend sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Verlegen von Schaltungsdrähten in einem von einem Kreuztischsupport getragenen
Kontaktstiftfeld, wobei der Schaltdraht aus einer gleichzeitig mit dem Kreuztischsupport oder
statt dessen entsprechend dem Verlauf des jeweils zu verlegenden Schaltdrahtes verfahrbaren Verlegevorrichtung
unter Wirkung eines unabhängig von der Fahrbewegung betätigbaren Drahtvorschubmechanismus
austritt und mit mindestens einem Wickelwerkzeug an ausgewählte Kontaktstifte angeschlossen
wird, wobei gemäß dem deutschen Patent 20 31 729 bei Richtungsänderungen im Verlauf der Verlegebahn die Größe und gegebenenfalls
auch die Richtung des Drahtvorschubs abweichend von der Verfahrensgeschwindigkeit und/oder
-richtung der Verlegevorrichtung geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wechseln
der Koordinatenrichtung der Drahtvorschub zunächst größer und sodann kleiner als der normale
Vorschub während des Verlegens des Schaltungsdrahtes in einer Koordinatenrichtung ist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Legen von kurzen Verbindungen,
die kleiner sind als der gegenseitige Abstand der beiden Wickelwerkzeuge (8', 9') bei der Annäherung
des den Endwickel legenden Wickelwerkzeuges an den mit dem Anfangswickel versehenen Kontaktstift
und beim Absenken dieses Wickelwerkzeuges auf den Kontaktstift der Schaltungsdraht zurückgefördert
wird.
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