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DE2113195A1 - Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltdraehten in einem Kontaktstiftfeld sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltdraehten in einem Kontaktstiftfeld sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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Publication number
DE2113195A1
DE2113195A1 DE19712113195 DE2113195A DE2113195A1 DE 2113195 A1 DE2113195 A1 DE 2113195A1 DE 19712113195 DE19712113195 DE 19712113195 DE 2113195 A DE2113195 A DE 2113195A DE 2113195 A1 DE2113195 A1 DE 2113195A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
contact pin
wire
laying
wire feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712113195
Other languages
English (en)
Other versions
DE2113195C3 (de
DE2113195B2 (de
Inventor
Karl-Heinz Ruecker
Herbert Dipl-Ing Schorer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to CH75172A priority patent/CH540000A/de
Priority to AT51772A priority patent/AT319371B/de
Priority to AR240554A priority patent/AR192619A1/es
Priority to ZA721593A priority patent/ZA721593B/xx
Priority to IT21665/72A priority patent/IT950056B/it
Publication of DE2113195A1 publication Critical patent/DE2113195A1/de
Publication of DE2113195B2 publication Critical patent/DE2113195B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2113195C3 publication Critical patent/DE2113195C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/06Wiring by machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltdrähten in einem Kontaktstiftfeld sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Nach einem bekannten Verfahren erfolgt das halbautomatische Verlegen von Schaltungsdrähten in einem Kontakt Stift feld mittels Wickelwerkzeugen, die den zu verlegenden Schaltungsdraht um ausgewählte Kontaktstifte wickeln. Es ist bekannt, die Wickelwerkzeuge nach einem vorgegebenen Programm zu steuern.
  • In einer älteren Anmeldung wurde das Verlegen von Schaltungsdrähten unter Anwendung von zwei Wickelwerkzeugen beschrieben, wobei der Schaltungsdraht wahrend des Verlegens in den durch Kontaktstiftreihen gebildeten Gassen von einer Vorratsrolle abgezogen und beim Legen des Wickels um einen ausgewählten Kontakt stift selbsttätig vom Wickelwerkzeug abisoliert wird.
  • Das Verlegen von Schaltungsdrähten in den Gassen des Kontaktstiftfeldcs bereitet Schwierigkeilen, wenn der Schaltungsdraht aus einer Koordinatenrichtung in eine andere umgelenkt werden soll. In die Falle legt sich der Schaltungsdraht gegen den dem Umlenkpunkt nahestehenden Kontaktstift, wobei beim Anfahren in der neuen Koordinatenrichtung der Schaltungsdraht oder der Kontaktstift Schaden erleiden können. Legt man indessen den Schaltungsdraht nur lose in die ausgewählte Gasse, so kann es beim späteren Wenden der Kontaktstiftplatte vorkommen, daß der Schaltungsdraht sodann herausfällt, oder beim nachfolgenden Legen weiterer Schaltungsdrähte stört.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch verfahrens-und vorrichtungsmäßige Maßnahmen das maschinelle Legen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld zu erleichtern und zu verbessern, derart, daß sich beim Legen der Schaltungsdrähte letztere beim Umlenken von einer Koordinatenrichtung in eine andere hinreichend straff, jedoch ohne einen größeren Zug auszuüben, gegen den dem Wendepunkt nahestehenden Kontaktstift schmiegen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß man den Abzug des Schaltungsdrahtes von der Vorratsrolle und die Zufuhr des Schaltungsdrahtes zu den Wickelwerkzeugen während des Verlegens des Schaltdrahtes im Kontaktstift feld in Abhängigkeit von der Bahnführung des Wickelwerkzeues und/oder des das Kontaktstiftfeld aufnehmenden Kreuztischsupportes logisch steuert, derart, daß beim Wechseln der Koordinatenrichtung der Drahtvorschub zunächst größer und sodann kleiner als der normale Vorschub während des Verlegens des Schaltungsdrahtes in einer Koordinatenrichtung ist. Durch diese erfinderische Verfahrensweise wird bewerkstelligt, daß durch den zunächst größeren Vorschub des Schaltungsdrahtes beim Wechseln der Koordinatenrichtung kein Zug auf den, dem Wendepunkt am nächsten stehenden Kontaktstift ausgeübt wird, wobei aber andererseits sichergestellt wird, daß durch den beim Anfahren in der neuen Koordinatenrichtung geminderten oder kurzzeitig unterbrochenen Drahtvorschub sich der Draht hinreichend dicht anliegend um den dem Wendepunkt nahestehenden Kontakt stift schmiegt und bei wieder einsetzendem normalen Vorschub sich straff in die gewählte Führungsgasse legt.
  • Ausgehend von einer Vorrichtung zum maschinellen Verlegen eines Schaltungsdrahtes in einem Kontaktstiftfeld, bestehend aus mindestens einem Wickelwerkzeug, welches den Schaltungsdraht um einen ausgewählten Kontaktstift wickelt, einer Steuervorrichtung zur Steuerung des oder der Wickelwerkzeuge undbsdes eines, das Kontaktstiftfeld aunehmenden Koordinatentisches, besteht die Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens darin, daß sie einen, von einer Drahtvorschubiogik gesteuerten Drahtvorschubmechanimus aufweist. Bei an sich ortsfesten Wickelwerkzeugen erhält die Drahtvorschublogik Steuerimpulse von der Koordinatensteuerung des Kreuztischsupportes. Von der Drahtvorschublogik wird der Drahtvorschubmechanismus, vorzugsweise ein Schrittmotor, angesteuert, der mittelbar ein Transportrad für den Drahtvorschub antreibt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den Zeichnungen ersichtlich, in welchen als Beispiel das Legen eines Schaltdrahtes in der Nähe eines Wendepunktes schaubildlich sowie in einem Blockschema die Gesamtsteuerung schematisch dargestellt sind.
  • In Figur 1 ist ein Blockschaltbild einer Vorrichtung nebst der zugehörigen Steuerung zum Verleger von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld, z.B. für eine Fernmeldeanlage, dargestellt. Eine Schaltungsplatte 1 trägt Kontaktstifte 2, von welchen jedoch zur besseren Übersicht nur einige dargestellt sind. Mitcels Halterungen 3 ist die Schaltungsplatte auf einem Arbeitstisch 4 eines Kreuzsupportes 5 gehalten. Der Kreuzsupport besteht aus dem Längssupport 6 mit einem Schrittantrieb 6' und einem QuersuMport 7 mit einem Schrittantrieb 7'.
  • Im vorliegenden Beispiel befinden sich über dem Eontal.tstiftfeld 2' zwei, z.B. mittels Druckluft betriebene Wickelwerkzeuge 8 und 9 zum Legen des Anfangs- und Endwickels eines von einer Schaltdrahtrolle 10 abgezogenen Schaltdrahtes 11. Zum Legen des Schaltdrahtes wird hier mittels des Kreuzsupportes das Kontaktstiftfeld derart positioniert, daß z.B. der ausgewählte Kontaktstift 12 senkrecht unter der Wickelspindel 9' des Wickelwerkzeuges 9 zu stehen kommt Die Wickelspindel senkt sich auf den Kontaktstift, wobei der Draht abisoliert wird und legt sodann den Wickel um den ausgewählten Kontaktstift. Nach erfolgtem Wickeln wird das Wickelwerkzeug in die Ausgangslage zurückgefahren. Die Schaltungsplatte wird - wie gestrichelt bei 13 dargestellt - bis zum Umlenkpunkt, z.B. bis zum Kontaktstift 14, verfahren, worauf sodann der Quersupport 7 die Schaltungsplatte in der anderen Koordinatenrichtung bis zum ausgewählten Endkontaktstift 15 verschiebt, so daß letzterer unter der Wickelspindel 8' steht. Das Wickelwerkzeug senkt sich sodann unter Abisolieren des Schaltungsdrahtes auf den Kontaktstift 15, legt den Endwickel und.
  • schneidet den Draht ab. Nach erfolgtem Legen des Endwickels fährt das Wickelwerkzeug 8 in die Ausgangslage zurück. Die Kontaktstiftplatte wird nunmehr neu positioniert, wobei der Schaltdraht gemäß einem älteren Vorschlag automatisch von der Wickelspindel 8t zur Wickelspindel 9' geführt und beide Isolierstoffhülsen aus den Wickelspindeln ausgestoßon werden.
  • Wie weiter aus Figur 2 hervorgeht. wird um Verlegen des Schaltdrahtes 11 mittels des Kreuzsupportes die Schaltungsplatte vom Kontaktstift 12 bis zum Umlenkstift 14 gefahren.
  • Dabei wird der Schaltdraht 11 mittels eines Drahtvorschubmechanismus, bestehend aus einem, durch Elektroimpulse drehzahiregelbaren Motor 16, einer Transportrolle 17 und einer Andruckrolle 18, mit gleichfUrmiger, der Vorschubgeschwindigkeit des Längssupportes entsprechenden Geschwindigkeit nachgeführt. Nach dem Erreichen des Umlenkpunktes in der Nähe des Kontaktatiftes 14 wird mittels des Motors 16, und zwar nicht mehr proportional zur Vorschubgeschwindigkeit den Supportes, die Vorschubgeschwindigkeit des Schaltdrahtes 11 erhöht, so daß sich der Schaltdraht - wie gestrichelt bei 20 dargestellt, gegen die Fläche 1' der Kontaktstiftplatte 1 legt Nunmehr fährt der Kreuzsupport 5 die Schaltungsplatte 1 in Richtung des Pfeiles 19, wobei sich der Draht zunächst, wie gestrichelt bei 21 dargestellt, wellig in die Gasse 22 legt.
  • Die Vorschubgeschwindigkeit des Drahtes wird nunmehr und ebenfalls mittels des drehzahlregelbaren Motors 16 derart gemindert, daß die Nachführgeschwindigkeit des Schaltdrahtes 11 kleiner ist als die Vorschubgeschwindigkeit des Quersupportes 7 (Figur 1). Oft genügt es auch beim Anfahren in der neuen Koordinatenrichtung, den Drahtvorschub kurzzeitig zu unterbrechen. Dadurch strafft sich der Draht, wobei darauffolgend die Vorschubgeschwindigkeit des Schaltdrahtes 11 wieder auf das normale Maß, entsprechend der Vorschubgeschwindigkeit des Quersupportes 7, angehoben wird.
  • Steht der Kontaktstift 15 unter der Wickelspindel 8', so senkt sich das Wickelwerkzeug. Dabei wird von der Drahtvorschublogik der Motor 16 umgesteuert, so daß der Draht zurückgefördert wird. Die ickelspindel legt sodann - wie bereits vorbeschrieben - den Endwickel 15'. Der Draht liegt nunmehr wellenfrei in der ausgewählten Gasse des Kontaktstiftfeldes.
  • Wie aus Figur 1 weiter zu ersehen ist, erfolgt das automatische Legen der Schaltdrähte durch eine von einem Rechner oder von einem Dateneingabespeicher 23 betriebenen Steuerung. Die vom Rechner oder vom Dateneingabe speicher ausgelesenen Werte gelangen.in einen informationseingabespeicher 24, der seinerseits die Informationen aufgliedert und zur Eoordinatensteue rung 25 und zur Ablaufsteuerung 26 zum Betrieb der Wicke lwe rkzeuge weiterleitet. Die von der Koordinatensteuerung ausgehenden Befehle gelangen einerseits zu einem Befehlsgeber 27, welcher die Impulse zur Steuerung des drehzahlregelbaren Motors 6' für den Längssupport 6 liefert, sowie andererseits zu einem Befehlsgeber 28, der den Motor 7' für den Quersupport 7 steuert.
  • Von der Koordinatensteuerung 25 führt eine Signalleitung zu einer Drahtvorschublogik 29, wobei letztere die Taktimpulse zum Betrieb des drehzahlregelbaren Motors 16 zur Steuerung des Drahtvorschubes liefert. Wie ersichtlich, steht die Ablaifsteuerung zur Steuerung der Wickelwerkzeuge 26 in Wechselverbindung mit der Drahtvorschublogik. Die Aufgabe der Drahtvorschublogik besteht ferner darin, während der Koordinatenbewegungen des Kreuzsupportes einen synchronen Vorschub des Drahtes aicherzustellen. Fernerhin wird das Ausstoßen der Isolation aus der oder den Wickelspindeln der Wickelwerkzeuge ebenfalls von der Drahtvorschublogik gesteuert. Beim Schließen der nicht dargestellten Fädelvorrichtung, welche den Draht von der einen Wickelspindel 8' in die andere Wickelspindel 9' einführt, wird vor dem Schließen der Fädelvorrichtung, und zwar durch kurzzeitiges Fördern des Schaltdrahtes das sich vom letzten Wickelvorgang noch in der Wickelspindel befindende Isolationsstück ausgestoßen. Aufgabe der Drahtvorschublogik ist es 7 beim Verlegen des Schaltdrahtes im Bereich des Umlenkpunktes die Vorschubgeschwindigkeit des Schaltdrahtes zu erhöhen und darauffolgend beim Anfahren der Schaltungsplatte in der neuen Koordinatenrichtung den Drahtvorschub zunächst zu unterbrechen bzw. zu mindern und letztlich beim Absenken der den Endwickel legenden Wickelspindel den Schaltdraht zurückzufördern, um dadurch den Schaltdraht innerhalb der Legegasse zu straffen. Eine weitere Aufgabe der Drahtvorschublogikbesteht auch noch darin, beim Legen von kurzen Verbindungen, die kleiner sind als der gegenseitige Abstand der beiden Wickelwerkzeuge, den Schaltdraht bei der Annäherung des Wickelwerkzeuges für den Endwickel an den mit dem Anfangswickel versehenen Kontaktstift und beim Absenken der den Endwickel legenden Wickel spindel zurückzuför dern. Die Bewegungsgrößen, nämlich die Vorschubgeschwindigkeiten des Schaltdrahtes werden beim Legen des Schaltdrahtes in den beiden Koordinatenrichtungen von der Koordinatensteuerung bewerkstelligt, wobei die Impulse zum jeweiligen Betreiben der Steuermotoren 6' und 7' auch dazu dienen, den drehzahlregelbaren Motor 16 zu steuern Die jeweilige Größe zur Erhöhung oder Minderung der Drahtvorschubgeschwindigkeit sowie das Zurückführen des Drahtes erfolgt durch die Eingabe von ermittelten und ansich festen Werten in die Drahtorschublogik. Zu diesem Zweck stehen mit der Drahtvorschublogik Signalgeber 30 für einen Zusatztakt und 31 ein Signalgeber für einen Minderungstakt bzw. für eine Drahtvorschubunterbrechung in Verbindung. Der Antrieb der Wickelwerkzeuge erfolgt vorzugsweise pneumatisch, so daß die Ablaufsteuerung über einen Befehlsgeber 32 auf eine Ventilsteuerung 33 einwirkt.
  • Die Ablaufsteuerung 26 erhält ihre Befehle - wie schon vorbeschrieben - vom Informationsausgabespeicher 24, sowie von der Drahtvorschublogik 29, wo hingegen die Rückmeldungen bzw.
  • die Vollzugssignale von den Wickelwerkzeugen 8 und 9 über die Leitung 34 erfolgen. Aus den in die Ablaufsteuerung eingespeisten Daten wird auch die Legeebene, d.h. die Höhenlage der Schaltungsdrähte innerhalb des Kontaktstiftfeldes ermittelt.
  • Ferner erfolgen die Auswahl des Wickelwerkzeuges und die Hubbewegungen der Wickelspindeln durch Signale der Ablaufsteuerung. Auch die Drehbewegungen der Wickelspindeln der Wickelwerkzeuge 8 und 9 werden von der Ablaufsteuerung bestimmt.
  • Uber die Signalleitung 34 erhält die Ablaufsteuerung die Rückmeldesignale, z.B. "Wickelwerkzeuge oben", "Wickelwerkzeuge unten", wobei diese Signale Verriegelungen bewerkstelligen oder freigeben und für einen störungsfreien Funktionsablauf des Wickelvorganges mitbest4mmend sind.
  • 2 Figuren 6 Patent ansprüche

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld, insbesondere für Fernsprech- und Datenverarbeitungsanlagen, unter Zuhilfenahme von motorisch betriebenen Wickelwerkzeugen, welche den von einer Vorratsrolle abgezogenen Schaltungsdraht um ausgewählte Kontaktstifte wickeln und einer Steuerung zum Steuern der Wickelwerkzeuge und/oder eines das Kontaktstiftfeld aufnehmenden Kreuzsupportes, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß man den Abzug des Schaltungsdrahtes von der Vorratsrolle und die Zufuhr des Schaltungsdrahtes zu den Wickelwerkzeugen während des Verlegens des Schaltungsdrahtes im Kontaktstiftfeld in Abhängigkeit von der Bahnführung des Wickelwerkzeuges und/oder des das Kontaktstiftfeld aufnehmenden Ereuztischsupportes logisch steuert, derart, daß beim Wechseln der Koordinatenrichtung der Drahtvorschub zunächst größer und sodann kleiner als der normale Vorschub während des Verlegens des Schaltungsdrahtes in einer Koordinatenrichtung ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß beim Legen von kurzen Verbindungen, die kleiner sind als der gegenseitige Abstand der beiden Wickelwerkzeuge (8', 9') bei der Annäherung des den Endwickel legenden Wickelwerkzeuges an den mit dem Anfangswickel versehenen Kontaktstift und beim Absenken dieses Wickelwerkzeuges auf den Kontakt stift der Schaltungsdraht zurückgefördert wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zum maschinellen Verlegen eines Schaltungsdrahtes in einem Kontaktstjftfeld, bestehend aus mindestens einem Wickelwerkzeug, welches den Schaltdraht um einen ausgewählten Kontaktstift wickelt, einer Steuervorrichtung zur Steuerung des oder der Wickelwerkzeuge und/ oder eines das Kontaktstiftfeld aufnehmenden Kreuzsupportes, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Vorrichtung einen von einer Drahtvorschublogik (29) gesteuerten Drahtvorschubmechanismus (16 bis 18) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Drahtvorschublogik (29) Steuerimpulse von der Koordinatensteuerung (25) des Kreuztischsupportes (5 bis 7) erhalt.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Drahtvorschubmechanismus (16 bis 18) aus einem drehzahlregelbareii Motor (16) besteht, der ein Transportrad (17) für den Drahtvorschub antreibt.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch g e k e n n -z e 1 c h n e t , daß die Drahtvorschublogik (29) den drehzahlregelbaren Motor (16) beim Absenken der den Endwickel legenden Wickelspindel (8' od. 9') umschaltet, derart, daß der Schaltungsdraht (11) zurücl,.gefördert wird und sich strafft.
    L e e r s e i t e
DE2113195A 1971-03-18 1971-03-18 Verfahren zum maschinellen Verlegen von Schaltungsdrähten in einem Kontaktstiftfeld Expired DE2113195C3 (de)

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CH75172A CH540000A (de) 1971-03-18 1972-01-19 Verfahren zum maschinellen Verlegen eines Schaltungsdrahtes in einem Kontaktstiftfeld sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
AT51772A AT319371B (de) 1971-03-18 1972-01-21 Vorrichtung zum maschinellen Verlegen eines Schaltdrahtes in einem Kontaktstiftfeld
AR240554A AR192619A1 (es) 1971-03-18 1972-02-16 Dispositivo para tender mecanicamente alambres de conexion en un campo de clavijas de contacto
ZA721593A ZA721593B (en) 1971-03-18 1972-03-09 Improvements in or relating to processes and devices for the installation of circuit wires in a contact pin board
IT21665/72A IT950056B (it) 1971-03-18 1972-03-10 Procedimento per la posa meccanica di fili di cablaggio in un pannel lo di spine di contatto nonche dispositivo per attuare detto pro cedimento

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DE2113195B2 DE2113195B2 (de) 1978-09-14
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1887844A2 (de) 2006-08-02 2008-02-13 Oechsler Aktiengesellschaft Verdrahtete elektromechanische Baugruppe und Verfahren zu ihrer Herstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1887844A2 (de) 2006-08-02 2008-02-13 Oechsler Aktiengesellschaft Verdrahtete elektromechanische Baugruppe und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP1887844A3 (de) * 2006-08-02 2009-07-01 Oechsler Aktiengesellschaft Verdrahtete elektromechanische Baugruppe und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE2113195B2 (de) 1978-09-14
CH540000A (de) 1973-07-31
IT950056B (it) 1973-06-20
AR192619A1 (es) 1973-02-28
AT319371B (de) 1974-12-27

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