[go: up one dir, main page]

DE2112961A1 - Elektro-optischer Fluessigkristall-Modulator - Google Patents

Elektro-optischer Fluessigkristall-Modulator

Info

Publication number
DE2112961A1
DE2112961A1 DE19712112961 DE2112961A DE2112961A1 DE 2112961 A1 DE2112961 A1 DE 2112961A1 DE 19712112961 DE19712112961 DE 19712112961 DE 2112961 A DE2112961 A DE 2112961A DE 2112961 A1 DE2112961 A1 DE 2112961A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
voltage
electro
liquid crystal
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712112961
Other languages
English (en)
Other versions
DE2112961C2 (de
Inventor
Georges Assouline
Michel Hareng
Eugene Leiba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
Thomson CSF SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomson CSF SA filed Critical Thomson CSF SA
Publication of DE2112961A1 publication Critical patent/DE2112961A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2112961C2 publication Critical patent/DE2112961C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F1/00Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics
    • G02F1/01Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour 
    • G02F1/13Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour  based on liquid crystals, e.g. single liquid crystal display cells
    • G02F1/133Constructional arrangements; Operation of liquid crystal cells; Circuit arrangements
    • G02F1/13306Circuit arrangements or driving methods for the control of single liquid crystal cells

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Description

Uti3er Zeichen: T 1002
I1HOMSON-GSi1
101 Bd.Murat, Paris 16eme, Frankreich
. Elektro-optischer Flüssigkristall-Modulator
Die Erfindung bezieht sich auf elektro-optische Vorrichtungen, die eine Flüssigkristallzelle enthalten, deren Moleküle in der Lage sind, ein Lichtbündel optisch zu modulieren, wenn an die Zelle eine elektrische Spannung zur Störung der Ausrichtung der Moleküle angelegt wird. Vorrichtungen dieser Art werden insbesondere als optische Diffusoren oder auch als optische Anzeigeelemente für eine elektrische Größe verwendet.
Die von eine Flüssigkristallzelle entlang dem normalen Lichtweg übertragene Lichtoienge fällt merklich ab, wenn man an diese Zelle eine Gleichspannung oder Wechselspannung anlegt, deren Amplitude eine bestimmte Spannungsqelle überschreitet. Wenn man diese Spannung zu Null macht, stellt man fest, daß die Zelle ihren Zustand der Transparenz oder Spiegelreflexion verhältnismäßig langsam wieder gewinnt. Diese Erscheinung einer langsamen Erholung ist unangenehm, denn sie verhindert eine schnelle Modulation des optischen Tran3misaionsv3?mögens einer Flüssigkristallzelle.
Zur Verminderung dieses Nachteils ist es bekannt, den Flüssigkristall dauernd der Wirkung eines kontinuierlichen
109841/1257
elektrischen oder magnsbischen Felds auszusetzen, damit die Moleküle des Flüssigkristalls sich schneller wieder ausrichten, sobald die Steuerspannung unter die Spannungsschwelle fällt, bei der die Störung derAuarichtung eintritt. Diese Lösungen sind aber verhältnismäßig kompliziert, 'denn es ist erforderlich, die Flüssigkristallzelle mit zusätzlichen Elektroden zu versehen oder mit einem starken Magnet zu umgeben.
Nach der Erfindung ist ein elektro-optischer Flüssigkristall-Modulator mit zwei leitenden, lichtdurchlässigen Elektroden, die zur Bildung einer Modulatorzelle durch eine Schicht des Flüssigkristalle voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulatorzelle eine Generatoranordnung zugeordnet ist, die zu ;d-en Elektroden eine Wechselspannung liefert, deren Amplitude die GIeichspannungsschellß übersteigt, welche die Störung der molekularen Ausrichtung des Flüssigkristalls verursacht, daß eine elektrische Anordnung vorgesehen ist, welche die Störung der molekularen Ausrichtung unter der Wirkung eines an die Steuerklemmen des Modulators angelegten elektrischen Signals hervorruft, und daß die Frequenz der Wechselspannung über der Frequenzschwelle liegt, bei welcher die Amplitude die Störung der molekularen Ausrichtung bei Fehlen des Signals noch hervorrufen kann.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber beschrieben ..Darin zeigen:
Fig.1 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines elektro-optischen Diffusionsmodulators nach der Erfindung,
Fig.2 eine Abänderung der Ausführungaform von Fig.1 ,
Fig.3 eine zweite Änderung der Ausführungsform von Fig.1 und
109341/1257
Pig.4 eine Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise.
Fig.1 zeigt das Schema eines elektro-optis ehe η!DIffu3ioBS-modulators nach der Erfindung. Eine Lichtquelle 1 beleuchtet eine streuende Zelle, die durch zwei lichtdurchlässige Platten 2 und 3 gebildet ist, die an einem Träger 4 befestigt sind. Die Innenflächen der Platten 2 und 3 sind leicht metallisiert, damit sie leitend sind, aber dennoch eine gute !Lichtdurchlässigkeit aufweisen. Sie bilden die Elektroden 5 und 7, die in Kontakt mit dem Flüssigkristall 5 stehen, der das Innere der Zelle erfüllt. Der Flüssigkristall 5 befindet sich in der nematischen Phase. Die Elektrode 6 ist an eine elektrische Spannungsquelle 7 angeschlossen, welche das Steuersignal für den Modulator liefert. Die Elektrode 7 *
ist mit einem Wechselspannungsgenerator 13 verbunden. Ein Entkopplungsglied 12 kann zur Entkopplung der Eingangsklemmen de3 Modulators gegenüber dem Generator 13 vorgesehen sein.
Wenn an den Klemmen 6 und 7 keine Spannung vorhanden ist, können sich die Moleküle des Flüssigkristalls 5 in Bezug auf die Innenflächen der Platten 2 und 3 so ausrichten, daß sie das von der Quelle 1 kommende Licht nicht streuen. Wenn man zwischen diesen Elektroden 6 und 7 eine Wechselspannung oder eine Gleichspannung anlegt, stellt man fest, daß von einer bestimmten Spannungsschwelle an die molekulare λ
Ausrichtung merklich gestört wird, wa3 zur Folge hat, daß das empfangene Licht von der Zelle gestreut wird.
Die Erfahrung zeigt, daß die Spannungsschwelle, von der an die elektrische Erregung die DiffusionsErscheinung entstehen lassen kann, von der Art der angelegten Spannung abhängt. Die niedrigste Schwelle entspricht dem Anlegen einer Gleichspannung. Wenn eine Wechselspannung angelegt wird, erhöht sich die Schwelle, und zwar umso mehr, je höher die Frequenz der Wechselspannung ist. Das Gesetz
109841/17b7
dar Änderung eier Spannungschwelte Y als Funktion der Frequenz f 1st üuroh die in Pig.4 wiedergegebene Kurve skizziert» Diese teilt den Quadrant YOf in zwei Zonen«
Der Bereich, in welchem die Zelle streut, entspricht der oberen Zone, weil jeder Punkt dieses Bereichs eine Spannungsaaplifcuöe definiert, welche die durch die Kurve festgelegte Schwelle überschreitet. Die zwischen der Kurve und der f-Aehae liegende Zone entspricht dem streuungslosen Zustand der Zelle.
Erfindungsgemaß legt der Generator 13 an die Flüssigkristallzelle eine Wechselspannung an, deren Amplitude größer als die Gleichspannungsschwelle OM von Fig.4 ist, doch ist die Frequenz des Generators so bemessen, daß keine Störung der Ausrichtung der Moleküle des Flüssigkristalls verursacht wird. Wenn die elektrische Spannungsquelle 11 ein Steuersignal liefert, wird die molekulare Ausrichtung gestört, doch sobald dieses Signal unterbrochen wird, erfolgt unter der Wirkung der von Generator 13 gelief orten Wechselspannung eine schnelle Wiederausrichtung.
Wenn der Generator 13 nicht vorhanden ist, erfordert die molekulare Wiederausrichtung sehr viel mehr Zeit. Beispielsweise wird bei einer Flüssigkristallzelle in der neraatischeo Phase, bei der die Wiederausrichtung spontan in 250 Millisekunden erfolgen kann, diese Dauer auf 10 Millisekunden verringert, wenn ihr ein Generator 13 aigeordnet wird, der eine Wechselspannung von 140 Volt Effektivwert bei 5 kHz liefert.
Bei der Schaltung von Fig.1 wird das Steuersignal einfach der vom Generator 13 gelieferten Wechselspannung überlagert. Man kann an den Klemmen der Quelle 11 ein Sperrfilter 12 vorsehen, das auf die Frequenz der Wechselspannung abgestimmt ist,
BAD
1 O 9 8 A 1 / 1 ? b 7
UiB zu verhindern, daß ein Störwechelstrom über den Steuerirreis £ ließt, Natürlich kann der Generator 13 mehrere Flüssigeristall zelleη speisen.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung si.nd die Amp tit: de und die Frequenz der vom Generator 13 abgegebenen Wechselspannung so bemessen, daß der. diesen Koordinaten entsprechende Punkt in Fig.4 unter die Kurve der Schwellenspannung fällt, bei der die molekulare Ausrichtung gestört wird.
In Fig.2 ist das Schema einer anderen Ausführungsform des elektro-optischen Modulators nach der Erfindung gezeigt, |
Die Steuersignalquelle 11 ist mit einem amplitudenmadulierbaren Generator 13 verbunden, der eine Wechselspannung fester Frequenz zu den Klemmen 6 und 7 der Flüssigkristall zelle 14 liefert. Der Generator 13 ist so eingestellt, daß dann, wenn die Quelle 11 kein Signal abgibt, der Arbeitspunkt B , dessen Koordinaten der Frequenz und der Amplitude der abgegebenen Wechselspannung entsprechen, unterhalb der Sohwellenspannungskurve von Fig.4 liegt. Das Steuersignal wirkt auf den Generator 13 so ein, daß die Wechselspannungsamplitude derart erhöht wird, daß der Arbeitspunkt bei A in Fig.4 liegt. Man erhält dadurch die Störung der molekularen Ausrichtung und die sich daraus ergebende optische Streuung. Sobald das Steuersignal zu Null wird, nimmt die Wechsel- " Spannungsamplitude wieder ihren Ruhewert an, und die molekulare Wiederausrichtung erfolgt sehr schnell.
In Fig.3 ist eine weitere Ausführungsform des elektrooptischen Modulators nach der Erfindung dargestellt. Die Elektroden 6 und 7 der Fltissiglcristallzelle 21 sind an die Ausgangsklemmen eines Oszillators 18 klassischer Art angeschlossen. Der Schwingkreis des Oszillators 18 enthält eine Induktivität 20 und einen Kondensator 19» die so bemes^n sind, daß die Frequenz der an die Zelle 21 angelegten Wechselspannung ausreichend groß ist, um eine Störung der moleknlac. α
BAD ORIGINAL 109841/1257
Ai>S7:£c4iiazog des I'iüssigfcristalls su verhindern. Die
der vom Oszillator 18 gelieferten Wechselhat einen konstanten Wert, der eine schnelle Wieäerausriohtung der Moleküle des Flüssigkristalls ermöglicht» Die Steuersignalquelle 11 ist über einen Widerstand 15 an eine Diode 16 angeschlossen." Beim Fehlea äes Signals ist die Diode 16 gesperrt, während sie leitend wird, sobald eine Steuerspannung von der Quelle 11 geliefert wird. Der Kondensator 17 liegt parallel zum Kondensator 19, wenn die Diode 16 leitend ist, «as zur Folge hat, daß die Schwingungsfrequenz unter die Frequenzschwelle gesenkt wird, bei welcher die Amplitude der Wechselspannung den Übergang von der einen schraffierte iß Zone in die andere schraffierte Zone von Fig.4 ermöglicht.
Weo.ti kein Steuersignal vorhandeo ist, liefert der Ossillatea· 18 zu der Flüssigkristallzelle 21 eine Wechselspannung, deren Amplitude und Frequenz den Koordinaten des Punktes D in Eige4 entsprechen. Wenn ein Steuersignal vorhanden ist, behält der Oszillator 18 die gleiche SchwingungsaiEplituäs bei, aber die Schwingungsfrequenz wird verringerte In Fig· liegt der die neue Wechselspannung darstellende Punkt bei C9 d.li. in der Zone, in welcher der Flüssigkristall da3 Licht streute
Natürlich ist es auch möglich, einen Generator vorzusehen, der zu der Flüssigkristallzelle eine Spannung liefert, Sie beim Fehlen eines Steuersignals Auplituden- und Frequenz-= koordinaten hat, die dem Punkt E von Fig.4 entsprechen, währenä diese Koordinaten beim Vorhandensein eines Steuersignals dem Punkt F entsprechen, der auf der anderen Seite der Sofewellenspannungskurve liegt. In diesem Fall ist der Wechae!spannungsgenerator gleichzeitig amplituden- und frequenzmoduliert. Hinsichtlich der elektrischen Steuerung sines
109841/12
-V- Z U ^ M
'P.'" -"igkrjstalls mit verringerter Ansprechzeit ist die r'.'fiadung nicht auf den Fall beschränkt, daß der elektro*- o?tis she Effekt ein dynamischer Streuimgseffekt ist, wie -■-' auftritt, wenn sich eier Flüs3igkristall in der usrnstiach^a Vhase befindet. Wenn sich der Flüssigkristall in der stnektischen oder cholesterischen Phase befindet, bewirkt der Wechselspanrmgsgenerator gleichfalls eine Verringerung der Erholungs- »eit.
Patentansprüche
109841/176 7 BAD ORIGINAL

Claims (8)

  1. 8 - 211?9h1
    a t ejtanajLr ü c h e
    1e Blektro-optischer Fiussigkristal!-Modulator mit zwei leitenden, lichtdurchlässigen Elektroden, die zur Bildung einer Modulatorze'lle durch eine Schicht des Flüssigkristalls voneinander getrennt■3ind, dadurch gekennzeichnet, daß isr Modulatorzalle eine Generatoranordnung zugeordnet ist, die su den Elektroden eine Wechselspannung liefert, dereo Amplitude die Gleichspannungsschwelle übersteigt, welche flie Störung der molekularen Ausrichtung dea Flüssigkristalle verursacht, daß eine elektrische Anordnung vorgesehen ist, welche die Störung der molekularen Ausrichtung unter der Wirkung eines an die Steuerkleramen des Modulators angelegten elektrischen Signals hervorruft, und daß die Frequenz der Wechselspannung über der Frequensschwelle liegt, bei welcher die Amplitude die Störung der molekularen Ausrichtung beim Fehlen des Signals noch hervorrufen kann.
  2. 2. Elektro-optischer Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flüssigkristall in der nematischen Phase befindet.
  3. 3« Elektro-optischer Modulator nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Anordnung
    so ausgebildet ist, daß sie das elektrische Signal der
    Wechselspannung überlagert, und daß die Wechselspannung
    eine konstante Amplitude und eine konstante Frequenz hat.
  4. 4. Elektrc-optischer Modulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Entkopplungsanordnung an die Steuerklemmen angeschlossen ist.
  5. 5. Elektro-optischer Modulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Generatoranordnung einen modulierten Wechselspannungsgenerator enthält, der einen
    BAD ORIGINAL
    9- 21129t
    Modulation-3ei ng?n<* hat, der an die Steuerklemmen fbe die elektrische Anordnung angeschlossen ist.
  6. 6. Elektro-optisoher Modulator nach Anspruch. 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannung durch das elektrische Signal derart amplitudenmoduliert wirü, uaß beim Vorhandensein de3 elektrischen Signals die Aiapl:.tu > der Wechselspannung die Schwellenspannung überschreitet, welche die Störung der Ausrichtung bei der Frequenz verursacht.
  7. 7. Elektro-optischer Modulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannung durch das | elektrische Signal derart frequenzmoduliert wird, daß beim Vorhandensein des Signals die Frequenz unter der Frequenzschwelle liegt.
  8. 8. Elektro-optischer Modulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselspannungsgenerator durch das elektrische Signal derart amplituden- und frequenzmoduliert ist, daß beim Vorhandensein des Signals die Amplitude und die Frequenz der Wechselspannung Werte annehmen, bei denen die Störung der molekularen Ausrichtung eintritt.
    109841/1257
    BAD ORiGfNAL
    ee
    r s e i te
DE2112961A 1970-03-17 1971-03-17 Elektro-optischer Flüssigkristall-Modulator Expired DE2112961C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7009518A FR2082477A5 (de) 1970-03-17 1970-03-17

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2112961A1 true DE2112961A1 (de) 1971-10-07
DE2112961C2 DE2112961C2 (de) 1982-09-09

Family

ID=9052394

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2112961A Expired DE2112961C2 (de) 1970-03-17 1971-03-17 Elektro-optischer Flüssigkristall-Modulator

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3718381A (de)
CA (1) CA929612A (de)
CH (1) CH522234A (de)
DE (1) DE2112961C2 (de)
FR (1) FR2082477A5 (de)
GB (1) GB1350627A (de)
NL (1) NL7103402A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3411048A1 (de) * 1984-03-26 1985-09-26 Rainer 6072 Dreieich Bauer Schaltung zur ansteuerung von fluessigkristallschichten und anordnung zu ihrer anwendung

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2331191C2 (de) * 1972-06-24 1984-06-07 Durst AG, Fabrik Fototechnischer Apparate, Bozen Lichtmeßgerät
US3991416A (en) * 1975-09-18 1976-11-09 Hughes Aircraft Company AC biased and resonated liquid crystal display
DE3446474C2 (de) * 1984-12-20 1987-04-09 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Lichtmodulator auf Flüssigkristallbasis
DE8812322U1 (de) * 1988-09-29 1988-12-08 Rohrer, Emil, 8901 Königsbrunn Abdeckung von Beleuchtungseinrichtungen an Kraftfahrzeugen
US6559903B2 (en) 1991-11-27 2003-05-06 Reveo, Inc. Non-absorptive electro-optical glazing structure employing composite infrared reflective polarizing filter
DE19607728A1 (de) * 1996-02-29 1997-09-04 Siemens Ag Infrarot-Datenschnittstelle
US6257530B1 (en) * 1999-12-20 2001-07-10 Chin Hai Tsai Clasping device for longitudinal object

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3575492A (en) * 1969-07-10 1971-04-20 Rca Corp Turnoff method and circuit for liquid crystal display element
US3575493A (en) * 1969-08-05 1971-04-20 Rca Corp Fast self-quenching of dynamic scattering in liquid crystal devices

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
"Appl.Phys.Lett", 13 (1968), S. 132-133 *
"Electro-Technology" (1970), S. 41-50 *
"IEEE Trans on Electr. Dev." ED 17 (1970), S. 22-26 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3411048A1 (de) * 1984-03-26 1985-09-26 Rainer 6072 Dreieich Bauer Schaltung zur ansteuerung von fluessigkristallschichten und anordnung zu ihrer anwendung

Also Published As

Publication number Publication date
GB1350627A (en) 1974-04-18
CH522234A (fr) 1972-06-15
DE2112961C2 (de) 1982-09-09
FR2082477A5 (de) 1971-12-10
NL7103402A (de) 1971-09-21
US3718381A (en) 1973-02-27
CA929612A (en) 1973-07-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3782592T2 (de) Methode zum erzielen von optischer modulation.
DE2310455C3 (de) Farbfernsehgerät mit einer vor dem Bildschirm befindlichen Farbfilteranordnung
DE2158563A1 (de) Optische Zelle
DE3401073A1 (de) Zeitmultiplex-ansteuerungsverfahren
DE2119832A1 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung matrixfbrmig adressierbarer flüssigkristalliner Lichtventilanordnungen
DE2443733A1 (de) Anordnung zur modulation von licht
DE1952023A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Erhoehen der Ansprechgeschwindigkeit einer einen fluessigen Kristall enthaltenden Zelle
DE2739222C2 (de) Flüssigkristall-Farbanzeigevorrichtung
DE2112961A1 (de) Elektro-optischer Fluessigkristall-Modulator
DE2742954A1 (de) Fluessigkristallanzeigevorrichtung
DE1564223A1 (de) Elektrooptische Anordnung zur Lichtsteuerung
DE2417088A1 (de) Vorrichtung zur lichtsteuerung
DE2738679C2 (de)
CH532261A (de) Lichtsteuerzelle
DE2257183A1 (de) Elektrooptische vorrichtung
DE1489995C3 (de) Elektrooptisch« Einrichtung
DE2738162C2 (de) Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung
DE68917228T2 (de) Direkte Erzeugung ultraschneller elektrischer Impulse.
DE1614329B2 (de) Elektro- oder magnetooptischer Lichtmodulator
DE3100667A1 (de) Anzeigevorrichtung
DE1639277B2 (de) Elektrooptische modulationseinrichtung
DE1938764B2 (de) Anzeigevorrichtung mit nematischem fluessigkeitskristall
DE3231285C2 (de)
DE1639277C3 (de) Elektrooptische Modulationseinrichtung
CH688292A5 (de) Blendschutzvorrichtung.

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8380 Miscellaneous part iii

Free format text: DIE PRIORITAET(EN) LAUTET(EN) RICHTIG: 17.03.70 FR 70-9518

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: MAY, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee