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DE2112731B1 - Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE2112731B1
DE2112731B1 DE19712112731D DE2112731DA DE2112731B1 DE 2112731 B1 DE2112731 B1 DE 2112731B1 DE 19712112731 D DE19712112731 D DE 19712112731D DE 2112731D A DE2112731D A DE 2112731DA DE 2112731 B1 DE2112731 B1 DE 2112731B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
motor vehicles
repainting
protective paper
adhesive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712112731D
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Frielingsdorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority claimed from DE19712112731 external-priority patent/DE2112731C/de
Publication of DE2112731B1 publication Critical patent/DE2112731B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • B05B12/20Masking elements, i.e. elements defining uncoated areas on an object to be coated
    • B05B12/24Masking elements, i.e. elements defining uncoated areas on an object to be coated made at least partly of flexible material, e.g. sheets of paper or fabric

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

  • Patentansprüche: 1. Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen, die aus einer mit einem Kontaktkleber beschichteten farbundurchlässigen Folie besteht, auf deren Kleberseite ein Schutzpapier auflaminiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzpapier nur im Randbereich der Schablone abziehbar ist.
  • 2. Schablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Folie Falzlinien eingeritzt sind.
  • Die Erfindung betrifft eine Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen, die aus einer mit einem Kontaktkleber beschichteten farbundurchlässigen Folie besteht, auf deren Kleberseite ein Schutzpapier auflaminiert ist.
  • Während bei der Herstellung von Kraftfahrzeugen die zu lackierenden Teile in Tauchbädern behandelt und die fertig oberflächenbehandelten Baugruppen schließlich zusammengebaut werden, werden bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen diejenigen Bereiche der Kraftfahrzeugoberfläche, die beim Nachlackieren von Lack freizuhalten sind, abgedeckt, woraufhin das Fahrzeug gespritzt und gegebenenfalls in der Wärme getrocknet wird. Dieses Vorgehen empfiehlt sich deshalb, weil es bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen höchst unwirtschaftlich wäre, das gesamte Fahrzeug zu zerlegen, um etwa die Karosserie zu lackieren.
  • Bisher erfolgt das Abdecken häufig dadurch, daß Papierlagen - im allgemeinen Zeitungspapierpassend zugeschnitten auf die abzudeckenden Flächen aufgebracht und mittels Klebestreifen befestigt werden. Dies ist eine sehr zeitraubende und mühselige Arbeit, die besondere Aufmerksamkeit erfordert, weil die Entfernung von Lack auf Flächen, die unbeabsichtigt nicht abgedeckt waren und infolgedessen lackiert worden sind, sehr schwierig und zeitraubend ist.
  • Durch die USA.-Patentschrift 2371 859 ist es demgegenüber bereits bekanntgeworden, zum Abdekken zu lackierender Teile bei Kraftfahrzeugen vorgefertigte Schablonen zu verwenden. Wie die USA.-Patentschrift 1 480 200 zeigt, ist es in der Schablonentechnik allgemein bereits bekannt, die haftenden Ränder mit Klebstoff zu versehen. Schablonen mit Abdeckfolien sind durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 972438 bekanntgeworden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schablone der eingangs genannten Gattung zu schaffen, durch welche der Arbeitsgang des Abdeckens wesentlich vereinfacht werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- löst, daß das Schutzpapier nur im Randbereich der Schablone abziehbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Schablone hat den Vorteil, daß durch einfaches Abziehen des Schutzpapiers im Randbereich der Schablone die Schablonenränder haftend gemacht werden können, wodurch das Abdecken der nicht zu lackierenden Bereiche der Kraftfahrzeugoberfläche sehr rasch erfolgen kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, daß in die Folie Falzlinien eingeritzt sind. Dies ist zweckmäßig, um die Schablone an Krümmungen u. dgl. anpassen zu können, wobei die Falzlinien freilich nicht die Folie durchtrennen dürfen, da sonst beim Spritzen Farbe durchdringen würde.
  • Da die erfindungsgemäßen Schablonen nicht für ein einzelnes Fahrzeug vorgefertigt werden, sondern in Massenherstellung für viele Fahrzeuge gleichen Typs produziert werden können, sind die Kosten für den Erwerb eines kompletten Satzes von Schablonen für die Lackierung eines Fahrzeugs, verglichen mit den Kosten für die durch die Verwendung der Schablone eingesparte Arbeitszeit, verhältnismäßig gering.
  • Die Herstellung der Schablone nach der Erfindung kann so erfolgen, daß man von einem Laminat aus Folie-Kleber-Schutzpapier ausgeht, aus dem die Schablone gemäß der jeweiligen Umrißform ausgestanzt wird, etwa mittels üblicher Bandstahlschnittwerkzeuge. Die Ritzlinien für die Folie und auch die Trennlinien zwischen den abzuziehenden Randstreifen des Schutzpapiers und dem verbleibenden Teil des Schutzpapiers können gleichzeitig eingebracht werden.
  • Je nach der verwendeten Folie und dem verwendeten Kleber sind die Schablonen gemäß der Erfindung ein- oder mehrmals nacheinander verwendbar.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Die Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung schematisch und nicht maßstabsgetreu eine erfindungsgemäße Schablone.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Schablone ist zum Abdecken des Seitenfensters eines beliebigen Kraftfahrzeuges bestimmt. Sie besteht aus einer Folienschicht 1, einer Kleberschicht 2 und einer Schutzpapierschicht 3 und ist bereits in Umrißform des Fensters gestanzt. Beim Ausstanzen ist die Schutzpapierschicht längs einer umlaufenden Linie 4 bis zur Kleberschicht durchgestanzt, so daß sich der äußere ringförmige Streifen des Schutzpapiers leicht abziehen läßt. Die Folienschicht ist längs Linien 5 angeritzt, so daß sie sich längs dieser Linien leichter biegen und der Wölbung des Fensters anschmiegen kann.

Claims (1)

  1. Wenn räumlich stark gekrümmte Flächen abzudecken sind, müssen entsprechend dieser Form ausgebildete Zuschnitte der Schablonen venvendet werden, die dann in die entsprechende Krümmung gefaltet und in dieser Lage beispielsweise durch Einstecklaschen gesichert werden.
DE19712112731D 1971-03-17 1971-03-17 Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen Pending DE2112731B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE19712112731 DE2112731C (de) 1971-03-17 Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2112731B1 true DE2112731B1 (de) 1972-10-12

Family

ID=5801764

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712112731D Pending DE2112731B1 (de) 1971-03-17 1971-03-17 Schablone zum Nachlackieren von Kraftfahrzeugen

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DE (1) DE2112731B1 (de)

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