DE2112042B2 - Verfahren zur Aufteilung eines großen, noch halbplastischen Porenbetonkuchens - Google Patents
Verfahren zur Aufteilung eines großen, noch halbplastischen PorenbetonkuchensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufteilung eines großen, noch halbplastischen Porenbetonkuchens
mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Bauelemente aus Porenbeton werden generell in der Weise hergestellt, daß eine porenbetonbildende Masse
in eine Form gegossen wird, in welcher sie zu einem halbplastischen, wenn auch teilbaren Rohkuchen abbinden
muß. Dieser Abbindeprozeß kann ca. 1 — 10 Stunden in Anspruch nehmen. Hierauf wird der verhältnismäßig
große Rohkuchen in kleinere Elemente aufgeteilt, deren Größe und Ausbildung sich für Bauten verschiedener
Art eignen. Die Aufteilung erfolgt mit Hilfe von besonderen Teilungsorganen, die durch trennende
Schnitte die einzelnen Bauelemente im Porenbetonkuchen erzeugen. Schließlich werden die Elemente
vorzugsweise durch Dampfhärtung gehärtet, wodurch man die endgültige Festigkeit erhält.
Die Formen, die beim Gießen in Frage kommen, sind gewöhnlich langgestreckt und kastenartig ausgebildet.
Zum Beispiel können die Formen 600 cm lang, 120 cm breit und 60 cm hoch sein, wenngleich auch längere
Formen vorkommen können. Dies bedeutet, daß die in den Formen gegossenen Porenbetonkucher. in der
Hauptsache parallelepipedisch sind, d. h. die Porenbetonkuchen weisen eine erheblich größere Erstreckung
in Längsrichtung als in seitlicher und senkrechter Richtung auf. Aus den in der Weise dimensionierten
Porenbetonkuchen erhält man dann einzelne Bauelemente, deren Breite mit der Höhe der Porenbetonkuchen
übereinstimmt. Bei vorgenanntem Beispiel kann man folglich z. B. sechs Elemente mit der Länge 600 cm,
der Breite 60 cm und der Dicke 20 cm erhalten. Auch andere Kombinationen von Abmessungen sind natürlich
möglich, z. B. sechs Elemente mit den Maßen 400 χ 60 χ 20 cm, sowie vier Elemente mit den Maßen
200 χ 60 χ 30 cm. Es gibt nahezu unbegrenzt viele Kombinationsmöglichkeiten.
Die Aufteilung eines noch halbplastischen Porenbetonkuchens
in einzelne Bauelemente wird im Prinzip in der Weise durchgeführt, daß man zwischen dem
Porenbetonkuchen und einer Anzahl in spezieilen Teilungsrahmen eingespannten Teilungsorganen, welche
quer zur Längsausstreckung des Porenbetonkuchens angeordnet sind, eine Relativbewegung erzeugt.
Die Relativbewegung wird entweder dadurch erreicht, daß man den Porenbetonkuchen auf einer beweglichen
Unterlage ruhend einen oder mehrere stationäre Teilungsrahmen passieren läßt, oder dadurch, daß man
bewegliche Teilungsrahmen dazu bringt, einen stillstehenden Porenbetonkuchen zu passieren. Natürlich ist
auch eine Kombination dieser Bewegungen denkbar. Die Teilungsorgane bestehen am vorteilhaftesten aus
Metalldrähten in Form von Säge- oder Schneidedrähten, obwohl es auch möglich ist, band- oder streifenartiges
Dünnblech als Teilungsorgane zu verwenden. Wenn die Teilungsorgane auf die vorgenannte Weise den
halbplastischen Porenbetonkuchen durchfahren, erzeugen sie Schnitte oder Schnittmarkierungen, die die
einzelnen Bauelemente voneinander trennen.
Bisher bekannte Aufteilungsverfahren können in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden, nämlich einerseits in
das sog. Wendeverfahren und andererseits in ein Verfahren bei welchem vertikale Teilungsorgane durch
den Porenbetonkuchen geführt werden, hier Vertikalverfahren genannt. Das Wendeverfahren bedeutet, daß
der Porenbetonkuchen vor der Aufteilung 90° von seiner ursprünglichen Lage, ruhend auf einer Großfläche,
in eine aufgerichtete Lage gewendet oder gedreht wird, wo der Porenbetonkuchen auf einer Seitenfläche
ruht. Wenn der Porenbetonkuchen die Abmessungen 600 χ 120 χ 60 cm aufweist, wird dieser folglich von
einer Lage, wo er auf einer Fläche mit der Größe 600 χ 120 cm ruht, in eine Lage gedreht, wo er auf eine
Fläche mit der Größe 600 χ 60 cm ruht. Nach der Drehung werden horizontale Teilungsorgane dazu
gebracht, den Porenbetonkuchen zu durchfahren. Das Vertikalverfahren bedeutet, daß im wesentlichen vertikale
Teilungsorgane dazu gebracht werden, den Porenbetonkuchen in seiner ursprünglichen Lage
ruhend, d. h. gegen eine Fläche mit der Größe 600 χ 120 cm ruhend, zu durchfahren. Gemeinsam für
das Wendeverfahren und das Vertikalverfahren ist, daß die Teilungsorgane oder Drähte den Porenbetonkuchen,
mit seiner Längserstreckung in Richtung der
h3 geringsten Abmessung des Porenbetonkuchens ausgerichtet,
in diesem Fall 60 cm, durchfahren. Dies bedeutet, daß die Drahtlängen so kurz wie möglich sind, wodurch
die Maßgenauigkeit bei den Schnitten maximal wird.
Sowohl das Wende- als auch das Vertikalverfahren ist jedoch mit Schwierigkeiten verbunden. Demnach ist es
zeitraubend und arbeitsaufwendig, nach dem Wendeverfahren den Porenbentonkuchen um 90° vor der
Aufteilungsoperation zu drehen. Das Vertikalverfahren erfordert komplizierte und kostspielige Anordnungen
zum Passieren der Drähte durch den Porenbetonkuchen, da nur eine der zwei Seiten des Porenbetonkuchens,
die von den Drähten durchfahren werrien, freiliegt
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten Schwierigkeiten zu beseitigen, d. h. ein
Verfahren vorzusehen, das es erlaubt, den Porenbentonkuchen ohne Wendung und ohne zusätzliche Vorkehrungen
mittels kurzer Teilungsorgane zu zerteilen. ι r>
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 beschriebenen Merkmale
gelöst
Die Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß der Porenbetonkuchen mit Hilfe von auCwordentlich
kurzen Teilungsorganen aufgeteilt werden kann, welche eine gute Genauigkeit sicherstellen, wobei der Porenbetonkuchen
in seiner ursprünglichen Lage ruht.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.
Unter dem Hinweis auf beigefügte Zeichnungen folgt nachstehend eine nähere Beschreibung einer Anzahl als
Beispiel gewählter Ausführungen der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Porenbe- jo
tonkuchens während der Aufteilung gemäß einer ersten Ausführung der Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt 2-2 in F i g. 1, sowie
Fig.3 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Porenbetonkuchens während der Aufteilung gemäß
einer alternativen Ausführung der Erfindung.
In Fig. 1 und 2 bezeichnet einen haibplastischen Porenbetonkuchen mit im wesentlichen parallelepipedischer,
langgestreckter Ausbildung, welcher auf einer in der Hauptsache rechteckigen Unterlage 2 ruht, die
vorzugsweise aus dem Boden der Form besteht, in welcher der Porenbetonkuchen gegossen ist. Gemäß
der Erfindung ist im Porenbetonkuchen 1 ein vertikaler Schlitz 3 ausgespart, dessen Breite mindestens so groß
ist, daß ein Halter eines Teilungsrahmens in diesem Platz hat. In diesem Fall verläuft der Schlitz 3 parallel zu
den Längsseiten 4 und 5 des Porenbetonkuchens 1. Der Schlitz 3 kann, wie in F i g. 1 veranschaulicht, aus dem
Porenbetonkuchen 1 mittels einer Schraubenfräse 6 herausgefräst werden, die vertikal auf der Unterseite
eines Trägers 7, z. B. einem Balken, angebracht ist. Die Fräse 6 kann z. B. mit einem Motor 8 betrieben werden,
der auf dem Träger 7 angebracht ist. Der Träger 7 kann vorteilhaft so lang sein, daß er etwas an den Längsseiten
des Porenbetonkuchens heraussteht, wobei auf der Zeichnung nicht gezeigte Plan- oder Profilfräsen auf
den herausstehenden Teilen angeordnet werden können. Obwohl Schraubenfräsen zum Anbringen des
Spaltes 3 vorzuziehen sind, ist es auch möglich, für den gleichen Zweck andere Mittel, z. B. Schneidevorrichtun- fco
gen und/oder Druckluftvorrichtungen, zu verwenden.
Die Aufteilung des Porenbetonkuchens 1 in einzelne Bauelemente 9 erfolgt in diesem Fall mittels eines
Teilungsrahmens 10, welcher drei \ on einem gemeinsamen Tragbalken 11 zusammengehaltene vertikale
Halter 12, 13 und 14 enthält, zwischen weichen eine geeignete Anzahl Teilungsorgane oder Drähte 15 und
16 angeordnet ist. Die Drähte 15 sind zwischen dem Halter 12 und dem Halter 13 gespannt, während die
Drähte 16 zwischen dem Halter 13 und dem Halter 14 gespannt sind.
Bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführung sind zwischen jedem Halterpaar oder in jedem Fach fünf
Drähte gespannt, die vier Bauelemente 9 sowie eine dünne Bodenschicht 17 voneinander trennen. Es ist klar,
daß jede beliebige andere Anzahl Drähte von eins aufwärts in Frage kommen kann.
Unter der Voraussetzung, daß sowohl die Schraubenfräse 6 als auch der Teilungsrahmen 10 stationär sind,
wird die Aufteilung des Porenbetonkuchens 1 folgendermaßen durchgeführt:
Der Porenbetonkuchen 1 wird dazu gebracht, sich in Richtung des Pfeiles A in F i g. 1, d. h. parallel zu seiner
eigenen Längsausstreckung zu bewegen, z. B. dadurch, daß die Unterlage 2 auf einem verschiebbaren Wagen
oder einem beweglichen Transportband angeordnet ist. Bevor der Porenbetonkuchen 1 die Fräse 6 erreicht,
wird die Fräse 6 in Betrieb gesetzt, und wenn der Porenbetonkuchen 1 mit der Fräse 6 in Kontakt kommt,
fräst diese den Schlitz 3 heraus. Hierdurch wird ermöglicht, daß der Porenbetonkuchen 1 den Teilungsrahmen 10 mit dem Halter 13 passieren kann, der sich in
dem Schlitz 3 befindet. Wenn der Porenbetonkuchen 1 den besagten Teilungsrahmen 10 passiert, erzeugen die
Drähte 15 und 16 schnitte im Porenbetonkuchen 1, wodurch dieser in einzelne Elemente 9 aufgeteilt wird.
Wenn der Teilungsrahmen 10 und die Fräse 6 beweglich sind und der Porenbetonkuchen 1 stillsteht,
wird auf die umgekehrte Weise verfahren, d. h. die Fräse und der Rahmen werden dazu gebracht, in der jetzt
genannten Reihenfolge den Porenbetonkuchen zu passieren.
Natürlich können anstatt nur eines Schlitzes zwei oder mehrere Schlitze im Porenbetonkuchen 1 ausgespart
werden, wobei der Teilungsrahmen eine der Anzahl Schlitze angepaßte Anzahl Halter und Drahtsätze
hat. In F i g. 3 ist eine Ausführung dargestellt, wo dies der Fall ist. Der in F i g. 3 gezeigte Porenbetonkuchen 18
ist von seiner einen Stirnseite 19 bis zu einer Wechselstelle 20 in Elemente 21 aufgeteilt mittels eines
ersten Teilungsrahmens 22 der gleichen Art wie der Rahmen 10 gemäß F i g. 1 und 2. Hierbei läuft der
mittlere Halter des Rahmens 22 in einem ersten Schlitz 23. Bei der Wechselstelle 20 ist ein querlaufender Schlitz
24 ausgespart, wo sowohl die in Frage kommende Fräse als auch der Rahmen 22 aus dem Porenbetonkuchen
entfernt werden kann, worauf zwei (auf der Zeichnung nicht gezeigte) Fräsen eingeführt werden können, um
zwei weitere längslaufende Schlitze 25 und 26 auszusparen, welche sich von der Wechselstelle bis vor
zu der Stirnseite 27 erstrecken. Die Schlitz? 25 und 26 nehmen die mittleren Halter eines Rahmens 28 auf, der
drei Sätze Drähte aufweist. Der Porenbetonkuchen 18 wird also in zwei Arten von Elementen aufgeteilt,
nämlich einerseits in die Elemente 21 und andererseits in Elemente, die mit 29 bezeichnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Aufteilung eines großen, noch halbplastischen Porenbetonkuchens mit parallelepipedischer,
langgestreckter Form in kleinere Bauelemente, durch eine Relativbewegung zwischen dem
Porenbetonkuchen und einer Anzahl, vorzugsweise in Teilungsrahmen eingespannter, quer zur Längsrichtung
des Porenbetonkuchens ausgerichteter Teilungsorgane, z. B. Drähte in horizontaler Richtung,
dadurch gekennzeichnet, daß im Porenbetonkuchen (1, 18) mindestens ein in dessen
Längsrichtung verlaufender Schlitz (3, 23, 25, 26) erzeugt wird, in welchem ein Halter (13) eines
Teilungsrahmens (10, 22, 28) Platz hat und daß sodann die Aufteilung mittels eines oder mehrerer
Teüungsrahmen (10, 22, 28) durchgeführt wird, die mindestens einen Satz Teilungsorgane (15, 16)
enthalten, von welchen jedes einzelne eine Länge hat, die die halbe Breite des Porenbetonkuchens (1,
18) nicht wesentlich überschreitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Porenbetonkuchen (1, 18) relativ
zu stationären Teilungsorganen (15,16) bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Porenbetonkuchen (1)
mindestens ein Schlitz (3) erzeugt wird, der sich von der einen Stirnseite bis zur anderen Stirnseite
erstreckt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Porenbetonkuchen (18)
mindestens ein erster Schlitz (23) erzeugt wird, der sich von der einen Stirnseite (19) des Porenbetonkuchens
(18) bis mindestens zu einer Wechselseite (20) erstreckt, die sich in dessen Innerrem befindet und
daß im Porenbetonkuchen (18) darüber hinaus ein oder mehrere weitere Schlitze (25, 26) erzeugt
werden, die sich von der Wechselstelle (20) bis zum anderen Stirnende (27) erstrecken.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Porenbetonkuchen
(1,18) Schlitze mittels mindestens einer Schraubenfräse (6) erzeugt werden.
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