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DE2111708A1 - Vorrichtung zur fortlaufenden Bestimmung des Heizwertes von Kohle - Google Patents

Vorrichtung zur fortlaufenden Bestimmung des Heizwertes von Kohle

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Publication number
DE2111708A1
DE2111708A1 DE19712111708 DE2111708A DE2111708A1 DE 2111708 A1 DE2111708 A1 DE 2111708A1 DE 19712111708 DE19712111708 DE 19712111708 DE 2111708 A DE2111708 A DE 2111708A DE 2111708 A1 DE2111708 A1 DE 2111708A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal dust
coal
burner
calorific value
regulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712111708
Other languages
English (en)
Inventor
Gabor Dipl-Ing Dr Bassa
Karoly Dipl-Ing Remenyi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Villamosenergiaipari Kutato Intezet Rt
Original Assignee
Villamosenergiaipari Kutato Intezet Rt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Villamosenergiaipari Kutato Intezet Rt filed Critical Villamosenergiaipari Kutato Intezet Rt
Priority to DE19712111708 priority Critical patent/DE2111708A1/de
Publication of DE2111708A1 publication Critical patent/DE2111708A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/22Fuels; Explosives
    • G01N33/222Solid fuels, e.g. coal

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description

  • VORRICHTUNG ZUR FORTLAUFENDEN BESTIMMUNG DES HEIZWERTES VON KOHLE Die Erfindung ist eine Vorrichtung zur fortlaufenden Bestimmung des Heizwertes von Kohle, bei der die Hedzwertprtifung den Verhältnissen des Brennraumes entBprechend erfolgte # Die Änderung der Qualität der Brennstoffe ist von bedeutendem Sinfluse auf die Wirtschaftlichkeit der Feuerung.
  • Die Zusammensetzung bzw. der Heizwert des in einem gegebenen Augenblick zur Verbrennung gelangenden Brennmaterials bestimmen den jeweiligen Luftbedarf des Verbrennungsprosesses Wirtschaftlich ist die Feuerung wenn der zur vollkonunenen Verbrennung des Brennmaterials erforderliche geringste Luftüberschuss eingestellt wird. Dazu ist doch die Kenntnis der in den Brennraum eingeführten Wärmemenge erforderlich. Die eingeführte Wärmemenge kann aus der Menge und dem Heizwert des Brennmaterials bestimmt werden.
  • Bei kohlebefeuerten Kesseln bedeutet die unmittelbare Bestinunung des Heizwertes der zur Verbrennung gelangenden Kohle ungelöste Probleme. Zur Zeit ist keine Methode zur Bestimmung des Heizwertes bekannt, die in der durch die Feuerungsregelung bedingten kurzen Zeit zuverlässige Ergebnisse liefert. Die in einer Kalorimeterbombe erfolgende Heizwertbestimmung ist mit dem Nachteil verbunden, dass die essung nur abschnittsweise durchgeführt werden kann, weiterhin dass die Probenahme, die Vorbereitung und die Messung eine Zeitdauer von mehreren Stunden beanspruchen.
  • Diese Methode ist deshalb bei Brennstoffen veränderlicher Qualität für Regelungszwecke ungeeignet.
  • Schneller kennen Erfolge durch die Bestimmung des verbrennbaren Gehaltes der Brennstoffe erreicht werden: Innerhalb einer gegebenen Kohlensorto kann der N@@zwert mit einer guten Nüherung ermittelt werden. Die periodizität der Messung bleibt Jedoch auch hier erhalten. Die Probenahme und die Vorbereitung nicht miteingerechnet beansprucht Jedoch die Bestimmung auch hier etwa 50 nuten, was eine noch immer zu lange Zeit darstellt.
  • Auch werden Versuche zur schnellen Bestimmung des Heizwertes durch Messung der dielektrischen Konstante des Brennstoffes, mit der Isotopenmethode durch Gamma- und Betastrahlen, durch induktive Bestimmung usw. Vorgenommen, Jedoch steht eine auch betriebsmässig verwendbare Methode noch nicht zur Verfugung. Diese Methoden bestimmen ebenfalls eine der Komponenten der Kohle, Jedoch ist die Beziehung zwischen der Zusammensetzung und dem Heizwert nicht immer eindeutig.
  • Bei den zur Zeit angewandten Methoden der Feuerungsregelung versuc-ht man die optimalen Feuerungsverhältnisse durch das Verhältnis zwischen Dampfmenge und Luft oder zwischen Brennstoffmenge und Luft einzustellen. Beide Regelungsarten können jedoch, sowohl theoretisch als auch praktisch, nur mit einer bedeutenden Verzögerung eingreifen und dabei die Anderungen in der Brennstoffqualitat nicht mit berücksichtigen. Die Arbeitsweise der Feuerungsregelungen könnte jedoch in -Kenntnis der Heizwerte der Brennstoffe in weitgehendem Melasse verbessert werden.
  • Die Bestimmung des Heizwertes ist in der zuverlässigsten Weise durch die Verbrennung des Brennstoffes möglich.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der angeführten Probleme und Mëngel.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur laufenden Bestimmung des Heizwertes von Kohle mit Hilfe der Verbrennung des Brennstoffes.
  • Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur laufenden Bestimmung des Heizwertes von Kohle kann dadurch charakterisiert werden, das sie eine Kohlenmühle, einen Kohle staubabscheider und Kohlenstaubsammler, Primgr- und Sekundärluftregler, einen Kohlenstaubdosierer, einen Stützflammenregler, einen sich an diese anschliessenden Brenner und eine Feuerkammer besitzt, an welche Temperaturmesser und die Temperaturmesswerte in beliebige Signale umwandelnde Instrumente, weiterhin die Temperaturdifferenz des in die Feuerkammer in einer Kühlschlange eingeführten Kühlmediums messende und in beliebige Signale umwandelnde Einrichtungen sowie den Druck der Feuerkammer regelnde Einrichtungen angeschlossen sind und schliesslich dass nach der Feuerkammer Rauchgasverwerter- oder andere Brennräume angeordnet sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemessen Vorrichtung ist zur Weiterbeförderung des im Kohlenstaubsammber angesanmelten Kohlenstaubes ein sich verjüngender und ein sich erweiternder Rohrabschnitt vorgesehen, in dessen Mantel parallel zur Achslinie Öffnungen ausgebildet sind; weiterhin dient zur Zuführung des Kohle staub-Luft-Gemisches zum Brenner eine sich an den Rohrabschnitt anschließende Leitung, und der Brenner ist für die Zuleitung der Sekundärluft und des evtl. Stützgases aus geeigneten konzentrischen Rohrleitungen ausgebildet.
  • Bei einer weiteren zweckdienlichen Ausführung ist zur Zuleitung des Kohlenstaubes aus dem Kohlenstaubsammler in den Rohrabschnitt mit gleichbleibendem Querschnitt ein Zellen- oder Schneckenbeschicker vor dem Brenner eingebaut.
  • Die Vorrichtung, die parallel zum Kessel geschaltet arbeitet, kann in das System der Feuerungsreung eingepaßt werden, und zur Sicherung der optimalen Verbrennungsverhältnisse känn gleichzeitig mit der Verbrennung des Brennstoffes auch dessen Heizwert bestimmt werden.
  • Grundlage der Konzeption bei dem erfindungsgemäßen System ist demgemäß, durch Verbrennung einer entsprechenden Probemenge der zur Verbrennung gelangenden Kohle in der nachstehend beschriebenen Vorrichtung ein zum Heizwert der Kohle proportionales Signal zu erhalten.
  • Di Erfindung wird im weiteren anhand einiger beispielsweiser Ausführungen mit Hilfe von Figuren detaillierter beschrieben, von denen Fig. t das Prinzipschema der Vorrichtung, Fig. 2 eine Anordnung des KohlenstaubabschQPders, Fig. 3 eine mögliche Ausführung des Brenners, Fig. 3a die Schnittzeichnung der Fig. 3 entlang der Linie A-A, Fig. 3b die Schnittzeichnung der Fig. 3 entlang der Linie B-B, Fig.3c die~Schnittseichnung der Fig. 3 entlang der Linie C-C, Fig. 4 eine andere Anordnung des Kohlenstaubabscheiders, Fig. 5 die bei Fig. 4 vorgesehene Brenneranordnung, Fig.Sa die Schnittzeichnung der Fig. 5 entlang der Linie A-A, Fig. 5b die Schnittzeichnung der Fig. 5 entlang der Linie B-B, Fig. 5c die Schnittzeichnung der Fig. 5 entlang der Linie C-C darstellen.
  • Gemäß Fig. 1 ist an die zum Vermahlen der besonderen Kohlenprobe dienende Kohlenmühle 1, der Schaltung des Feuerungssystems entsprechend, die Rohrleitung 2 angeschlossen, die die Kohlenmühle 1 mit dem Kohlenstaubabscheider 3 verbindet. Der Kohlenstaub sammelt sich im unteren Teil des Kohlenataubabscheiders 3 an. Vom unteren T@l des Kohlenstaubabscheiders führt die Rohrleitung 4 durch den Durchflußmesser und den XKonstantmengen"-Regler 5, vereinigt sich mit der Rohrleitung 7 und der mit dem eingestellten "Konstantmengen"-Regler 9 versehenen Primärluftleitung. Zum Absaugen des Trägergas- und Primärluftgemisches durch die Rohrleitung 10 sowie den DurchfluB-messer und "Konstantmengen"-Kontrollregler 11 dient der Förderventilator 12. Hinter dem Förderventilator 12 ist die Rohrleitung 13 mit dem Brenner 14 verbunden. An den Brenner 14 schließt sich noch die vom Ventilator 6 kommende Sekundärluftleitung 8 an, in die der "Konstantmengen"-Regler 25 eingebaut ist. Nötigenfalls wird die entsprechende Zündung und laufende Unterstützung aus dem Gasbehälter 26 über die Gasleitung 27 durch den eingestellten nKonstantgasmengen"-Regler 28 gesichert.
  • Die sich in der Brennerkammer entwickelnden Temperaturverhältnisse verändern sich bei Konstanz sämtlicher die Verbrennung beeinflussenden sonstigen Faktoren nur infolge einer Änderung des Kohlenheizwertes. Zur Messung der in der Brennkammer herrschenden Temperaturverhältnisse dienen die Thermometer 16 und 21, die zweckmäßigerweise Thermoelemente sind. Außerdem wird ein zum Heizwert der Kohle bzw. zu der in der Brennkammer freiwerdenden Wärmemenge proportionales Signal auch durch die Erwärmung des durch die im Inneren der Brennkammern mit den Rauchgasen in direkter Berührung stehende Kühlrohrschlange 17 atrömenden Kühlmediums 19, (zweckmäßtgerweise Wasser) gebildet.
  • Die Erwärmung des Kühlmediums wird durch das Differentialthermometer 18 gemessen. Die Änderung des heizwertes der Kohle wird durch die Instrumente 16, 18 und 21 gemessen und in beliebige Signale umgewandelt. An die Kammer ist die Rohrleitung 22, an diese sind die Rauchgasverwerter 23 und der Ventilator 24 angeschlossen.
  • Die unterschiedlichen Anordnungen und Ausführungen des Kohlenstaubabscheiders 3 und des Brenners 14 sind in den Figuren 2; 3; 3a-3c; 4;-5; 5a-5c; dargestellt.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 sind die Öffnungen der Kohlenstaubzufuhr im Kohlenstaubabscheider-Sammler. Der Brenner ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Zum Abtransport des im Kohlenstaubsammler 3 angesammelten Kohlenstaubes ist der zwischen dem sich verjüngenden Abschnitt 29 und dem sich erweiternden Abschnitt 31 angeordnete konstanten Querschnitt aufweisende Rohrleitungsabschnitt 30 vorgesehen. In dessen Mantel sind parallel zur Achslinie die Öffnungen 36 ausgebildet, durch die das strömende Gasgemisch den Kohlenstaub ansaugt. Der Brenner ist aus den zur Weiterleitung der Sekundärluft und des eventuellen Stützgases geeigneten konzentrischen Rohrleitungen 32 und 33 so aufgebaut, daß er hinter dem nach dem Rohrabschnitt 30 folgenden und sich erweiternden Abschnitt 31 mit der konzentrischen Rohrleitung 32 zu einem zweimanteligen und dann mit der konzentrischen Rohrleitung 33 zu einem dreimanteligen Brenner erweitert wird.
  • Der Zuleitungsanschluß der Luft und des Stützgases ist in den Figuren Db und 3c dargestellt.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung gelangt der Kohlenstaub aus dem Kohlenstaubsammler 3 in den zwischen der Vec jüngung und der Erweiterung liegenden Rohrabschnitt 30 durch das fallrohr 35, in das der eine stets konstante Kohlenstaubmenge zuführende Zellen- oder Sohneckenbeschicker 34 eingebaut ist. In Fig. 5 und Fig. 5a ist der Anschluß des Fallrohres, in Fig. 5b und 50 ist die Luft- und die Stützgaszuleitung zum Brenner zu sehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE
    6) Vorrichtung zur fortlaufenden Bestimmung des Heizwertes von Kohle, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass sie eine Kohlenmühle (1), einen Kohlenstaubabscheider und Kohlenstaubsammler (3), Primär- und Sekundärluftregler (11,25), Kohlenstaubdosierer-Regler, Stützflammenregler (28), einen sich an diese anschliessenden Brenner (14) und eine Feuerkammer (15) besitzt, an welche Temperaturmesser und die Temperaturmesswerte in beliebige Signale umwandelnde Instrumente (16, 21), weiterhin die Temperaturdifferenz des in die Feuerkammer (15) in einer Kühlschlange (17) eingeführten Mediumg messende und in beliebige Signale umwandelnde Einrichtungen (18) angeschlossen sind und schliesslich dass nach der Feuerkammer (15) Rauchgasverwerter (23) oder andere Brennräume angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch g e k e n nz e i c hn.e t, dass zur Weiterbeförderung des im Kohlenstaubsammler (3) angesammelten Kohlenstaubes zwlschen den sich verjügenden und erweiternden Rohrabschnitten (29.31) ein Rohrabschnitt mit gleichbleibendem Querschnitt (3) eingefügt ist, in dessen Mantel parallel zur Achslinie @ffnumgen (366)ausgebildet sind, zur Zuführung des Kohlenstaub-Luft-Gemisches zum Brenner eine sich an den Rohrabschnitt anschliessende Leitung (31) dient, und der Brenner aus für die Zuleitung der Sekundärluft und des eventuellen Stützgases geeigneten konzentrischen Rohrleitungen (32,33) ausgebildet ist.-3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass zur Weiterbeförderung des Kohlenstaubes aus dem Kohlenstaubsammler (3) in den Rohrabschnitt mit gleichbleibendem Querschnitt (30) ein Zellen- oder Schneckenbeschicker (34) vor den Brenner L e e r s e i t e
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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