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DE2110983C - Anker fur Stiftankerhemmung - Google Patents

Anker fur Stiftankerhemmung

Info

Publication number
DE2110983C
DE2110983C DE19712110983 DE2110983A DE2110983C DE 2110983 C DE2110983 C DE 2110983C DE 19712110983 DE19712110983 DE 19712110983 DE 2110983 A DE2110983 A DE 2110983A DE 2110983 C DE2110983 C DE 2110983C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchor
wire
pins
armature
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712110983
Other languages
English (en)
Other versions
DE2110983B2 (de
DE2110983A1 (de
Inventor
Georges Le Locle Davoine (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Les Fabriques dAssortiments Reunies SA FAR
Original Assignee
Les Fabriques dAssortiments Reunies SA FAR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH367070A external-priority patent/CH551648A/xx
Application filed by Les Fabriques dAssortiments Reunies SA FAR filed Critical Les Fabriques dAssortiments Reunies SA FAR
Publication of DE2110983A1 publication Critical patent/DE2110983A1/de
Publication of DE2110983B2 publication Critical patent/DE2110983B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2110983C publication Critical patent/DE2110983C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

35
Die vorliegende Erfindung betrifft einen flachen Anker für Stiftankerhemmung, bei welchem an den Ankerarmen zwei Löcher, öffnungen oder Einschnitte für die Befestigung bzw. Führung der Stifte vorgesehen sind.
Bei der Fabrikation von Ankern für Stiftankerhemmungen besteht die hauptsächliche Schwierigkeit darin, daß die aus dünnem Draht bestehenden Stifte in den Anker eingesetzt werden müssen. Dabei sind die Durchmesser von 0,08 bis 0,10 mm die gängigsten. Um das Setzen solcher Stifte überhaupt zu ermöglichen, muß der Konstrukteur Verstärkungen von mindestens 0,25 mm vorsehen. Trotzdem bleibt dieser Arbeitsgang, durch die kleinen Durchmesser der Stifte bedingt, sehr schwierig, obwohl er heutzutage automatisiert worden ist. Da die Dicke des Ankers oft weniger als 0,25 mm beträgt, ist die Positionierung der Stifte in Frage gestellt wie übrigens auch ihre Parallelität zur Ankerachse.
Aus diesem Grunde wurden bereits Anker aus Draht vorgeschlagen, welche aber im Gegensatz zu der vorliegenden Erfindung als Palettenanker und nicht als Stiftanker funktionieren. Zudem wird diese Konstruktion in Wanduhren verwendet und bietet den Nachteil, nur einmal während einer Schwingung wirksam zu sein.
Eine andere bekannte Konstruktion beschreibt einen Stiftanker aus Draht, der, im Gegensatz zu der vorliegenden Erfindung, zum Ziele hat, das Geräusch der Hemmung zu reduzieren, wobei elastische Ankerarme verwendet werden. Diese Ausführung hat aber den Nachteil, daß die Fabrikation wesentlich schwieriger ist als diejenige des durch die vorliegende Erfindung vorgeschlagenen Ankers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anker für Stiftankerhemmung zu realisieren, der keinen der obenerwähnten Nachteile aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einem Anker der eingangs aufgeführten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden in diesen Löchern, öffnungen oder Einschnitten fixierten Stifte durch die umgebogener! Enden eines Metalldrahtes gebildet werden.
Die Zeichnungen zeigen einige mögliche Ausfüh rungsfonnen des Eriindungsgegenstandes.
Fig. 1 ist eine perspektivische Sicht der erster·. Ausführungsform, wobei der Anker nur teilweise dai gestellt ist; die
F i g. 2 und 3 sind perspektivische Ansichten von anderen Ausführungsformen, wobei der Anker ebenfalls nur teilweise dargestellt ist.
In der Ausführungsform gemäß der ersten Figu besteht der Anker aus einer dünnen Scheibe 1 und einem Draht 2, dessen Enden 2 und 4 rechtwinklig gebogen sind und die Stifte darstellen. Die Enden werden dabei in Löcher, deren Durchmesser leicht größer als derjenige des Drahtes ist und die sich im Anker 1 befinden, eingeführt, wobei der Draht 2 durch Schweißen oder Kleben am Anker fixiert wird.
Man kann auch, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist, dreieckige oder polygonale öffnungen aus dem Anker 1 ausschneiden und den Draht 6 so biegen, daß eine Federwirkung erzielt wird, die die Enden, weiche die Stifte darstellen, gegen die Spitzen besagter Dreiecke drücken läßt, was eine genaue Positionierung erlaubt, bevor sie wiederum durch Schweißen oder Kleben am Anker 1 fixiert werden. Die Stifte werden dabei durch die Enden 7 und 8 des Drahtes 6 gebildet.
F i g. 3 ihrerseits zeigt eine Ausführungsform, in welcher ein Draht 9 in die Ausschnitte 10 des Anker» i geschweißt wird, wobei die Enden 11 und 12 des Drahtes 9, welche wiederum rechtwinklig abgebogen sind, die Stifte darstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Flacher Anker für Stiftankerhemmung, bei welchem an den Ankerarmen zwei Löcher, öffnungen oder Einschnitte für die Befestigung bzw. Führung der Stifte vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in diesen Löchern, öffnungen (5) oder Einschnitten (10) fixierten Stifte (3, 4, 7, 8, 11, 12) durch die umgebogenen Enden eines Metalldrahtes (2,6,9,19) gebildet werden.
2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stifte (3, 4) bildenden Drahtenden durch Löcher im Anker, weicht einen leicht größeren Durchmesser als den des Metalldrahtes (2) aufweisen, hindurchragen, wobei letzterer durch Schweißen oder Kleben am Anker fixiert 'ct.
3. An^er nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die die Stifte (7, 8) bildenden *o Drahtenden durch Federwiricung des Drahtes (6) von ihrer definitiven Befestigung am Anker (1) durch Schweißen oder Löten in die Spitzen von dreieckförmigen öffnungen (5) des Ankers (1) gedruckt werden. aj
4. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stifte (11, 12) bildenden Drahtenden in Einschnitte (10) des Ankers (I) geschweißt ode geklebt sind.
5. Anker nach den vorangegangenen Ansprächen, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (2, 6, 9,19) ein Stahldraht ist.
DE19712110983 1970-03-12 1971-03-08 Anker fur Stiftankerhemmung Expired DE2110983C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH367070A CH551648A (de) 1970-03-12 1970-03-12
CH367070 1970-03-12

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2110983A1 DE2110983A1 (de) 1971-09-23
DE2110983B2 DE2110983B2 (de) 1972-11-02
DE2110983C true DE2110983C (de) 1973-05-24

Family

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