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DE2110863C - Parallel- und innenachsige Rotationskolbenmaschine - Google Patents

Parallel- und innenachsige Rotationskolbenmaschine

Info

Publication number
DE2110863C
DE2110863C DE19712110863 DE2110863A DE2110863C DE 2110863 C DE2110863 C DE 2110863C DE 19712110863 DE19712110863 DE 19712110863 DE 2110863 A DE2110863 A DE 2110863A DE 2110863 C DE2110863 C DE 2110863C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring gear
machine
pinion
rotary
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712110863
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Verner Nordborg Oehrberg (Dänemark)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
Filing date
Publication date
Application filed by Danfoss AS filed Critical Danfoss AS
Priority to DE19712110863D priority Critical patent/DE2110863B1/de
Priority to CH195272A priority patent/CH533232A/de
Priority to DK69772AA priority patent/DK128022B/da
Priority to IT67557/72A priority patent/IT952870B/it
Priority to US00229271A priority patent/US3758242A/en
Priority to GB929972A priority patent/GB1385965A/en
Priority to FR7207892A priority patent/FR2129477A5/fr
Priority to SE7202892A priority patent/SE379234B/xx
Priority to DD161368A priority patent/DD95350A5/xx
Application granted granted Critical
Publication of DE2110863C publication Critical patent/DE2110863C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

ten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Befestigungsschrauben, die Durchbrüche im Durchbrüche (29) im Hohlrad (2) zu beiden Sei- Ritzel Verzahnungen für die Aufnahme eines mit ten einer Neutrailinie (N) in Umfangsrichtung um 4° Zähnen versehenen Gelenkkopfs sein,
einen vorbestimmten Betrag langgezogen sind. Bei dieser Konstruktion dienen die ohnehin vor-
derart, daß sie halbkreisförmige Begrenzungen handenen Durchbrüche lediglich infolge ihrer Ver-(34, 35) aufweisen. Setzung als Ausgleichsvorrichtung für die Vor- oder
Nacheilung. Eine Anpassung an den Rechts- oder
45 Linkslauf erfolgt einfach durch eine Umkehrung des
Hohlrades oder Ritzels, bei der die parallelen Seitenwände vertauscht werden. Durch diese Umkehrung
Die Erfindung bezieht sich auf eine parallel- und werden die Durchbrüche von der einen Seite der innenachsige Rotationskolbenmaschine mit Kämm- Symmetrielinie zur anderen Seite versetzt,
eingriff zwischen einem innenverzahnten Hohlrad 5° Besonders günstig ist es, wenn sich die versetzten und einem außenverzahnten Ritzel, das über eine Durchbrüche im Hohlrad befinden. Man kann dann Gelenkwelle mit einem Drehschieber, der zusammen nämlich an dessen Außenumfang eine Markierung mit einem gehäusefesten Venulteil ein Verteilerventil vorsehen, welche die Drehrichtung, für welche die bildet, drehfest verbunden ist, wobei die Befestigung Versetzung bestimmt ist, anzeigt. Die Markierung zwischen Hohlrad und Seitenteilen bzw. zwischen 55 kann z. B. aus einer Phase an einer Stirnkante des Ritzel und Gelenkwelle mittels achsparallel sich er· Hohlrades bestehen, die mit einer Markierung an streckender Durchbrüche in den Zahnelementen einem benachbarten Gehäusebauteil zusammenwirkt, erfolgt. Die erwähnte Aufgabe kann nach dem gleichen
Eine derartige Rotationskolbenmaschine ist aus Lösungsprinzip erfindungsgemäß auch dadurch gelöst der deutschen Offenlegungsschrift 1 923 553 bekannt. 60 werden, daß die Durchbrüche im Hohlrad zu beiden Bei derartigen Maschinen ergibt die Verbindung Seiten einer Neutrallinie in Umfangsrichtung um zwischen dem Ritzel und dem zugehörigen Dreh- einen vorbestimmten Betrag langgezogen sind, derart, schieber über die Gelenkwelle ein gewisses Spiel. Ist daß sie halbkreisförmige Begrenzungen aufweisen,
bei einer Pumpe der Drehschieber mit der Haupt- Dreht man das Hohlrad in die eine Endlage der
welle verbunden, eilt er dem Ritzel in Drehrichtung 65 langgezogenen Durchbrüche, ergibt sich eine Komvor. Nimmt dagegen das Ritzel den Drehschieber pensation für den Linkslauf, dreht man es in die mit, wie es bei einem Motor der Fall ist, eilt der andere Endlage der Durchbrüche, ergibt sich eine Drehschieber dem Ritzel in Drehrichtung nach. Diese Kopensation für den Rechtslauf.
Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend an sind; ihre Teüung betragt aJ der Neutrallinie JV
Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungs- unteren Banraagi"J™ · ^ Achse der oberen
beispiele näher erläutert Es zeigt versetzt lrf°^^/Abstand von 27V11 0 von
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungs- rechten 00^Ji1S «u angenommen wird, daß
form einer Rotationskolbenmaschine, 5 £eser NeutoaUinie λ> wc * ^^ ^ ^
Fig.2 eine TeO-Draufsicht auf den die Zum- J1S-^'denR«Jj™£^ dem Λβ paraUelen
elemente enthaftenden MaschinenteU, Hohlrad 2 &**,£££π^ auch für den Links-
Fig. 3 das Hohlrad der Rotationskolbenmaschine Seitenflächen vertanem wc ^ ^16 Beis^ie,
in der SteUung für Rechtslauf, lauf v£we*d£ *fjT} 5° entspricht bei einem be-
Fig.4 eine andere Ausfühmngsform des Hohl- » einei^ Versetzung,vonL^s P Aus^eich des
der Rotationskolbenmaschine.
Tefle sind auf der einen Seite durch einer Deckel 3 .5 sierte ^'^Ά^νΟΜLAuLdem sind und auf der anderen Seite durch eine Zwischen- an einer Sörnkante erne rn Zwischenplatte 4
platte 4 abgedeckt. Deckel 3, Hohlrad 2 und Zw.- auf dem Deckel 3 una au Drehrich-
schenplatte4 sind durch Schrauben 5 miteinander Pfeile 31 ™f, " ^f'S^hnen. Die Phase 30 verbunden. Die Zwischenplatle 4 und damit das so- tung der Hauptwelle17 ke"^ic eben beschriebene Aggregat ist mittels Schrauben 6 20 ist jeweils demjenigen Pteil zugewanot, an einem Gehäuse 7 befestigt Im Gehäuse befinden pensierte Drehnchtung "S""- p. . .
sich Verbindungskanäle 8. die je eine öffnung 9 am Bei der Ausführungsform^ nachι Fig.4 tot em
inneren Umfang 10 des Gehäuses, der einen Teil Hohlrad 2 bogenförmige DuK*brod£^£Γ«κ* eines Verteilerventils bildet mit Kanälen U in der festigungwh rauben 5 die ^Jj*^ Zwischenplatte 4 verbinden, die zu den Verdränger- a5 zungen 34 und 35 aufweisen. ,^>e Mittelpunkte d,esc kammern zwischen Ritzel 1 und Hohl rad 2 führen. halbkreisförmigen Begrenzungen tage η vg 1 Außerdem sind im Gehäuse Anschlußstutzen 12 vor- unteren Durchbruch) zu ^^J™ !JfL1 γ" e gesehen, die über Anschlußkanäle 13 oder 14 eben- linie N. Das bedeutet bei einer Sichten' ™τ« falls zur inneren Umfangswand 10 führen, aber axial zung von 1,5°, daß die Mittelpunkte um 3 juseinand r zur öffnung 9 versetzt sind. Am freien Ende des 30 liegen. Die Anpassung derfaschine an1 den Rechts-Gehäuses ist mittels Schrauben 15 eine Verschluß- lauf und den Linkslauf e J°g "^ mÄ dte platte 16 angebracht das Hohlrad 2 so weit verdreht wird,buJwJr de
Eine Hauptwellen ,st in einem Gleitlager 18 Begrenzung 34 oder die Begrenzung 35 an d.t radial und zwischen einer Lagerscheibe 19 und einem Schrauben anschlagt uflmnti<:rh veranschau
von der Verschlußplatte 16 gehaltenen Axiallager 20 35 In F i g. 5 ist ein Ritzel 1 seh^f j^™3" gelagert. Eine Gelenkwelle 21 greift mit einem Kopf licht Dessen Verzahnung 23 hat Zahmmten, 3* d.e in eine Verzahnung 22 an der Hauptwelle 17 und mit als sich axial erstreckende Durchbruche aufzrfasscn einem anderen Kopf in eine Verzahnung 23 im Rit- sind und mit entsprechenden Zahnen am Kopf der zel ι V Gelenkwelle 21 zusammenwirken. Zahne und Zahn-
Die Hauptwelle 17 ist als Drehschieber 24 aus- 40 nuten der Verzahnung sind gleichmäßig; übe.-den gebildet, der zwei ringförmige Nuten 25 und 26 auf- Umfang verteilt. Die Verzahnung 1 t so angeordnet weist, welche mit den Anschlußkanälen 13 und 14 daß ihre Symmetrielinie um Ι£ gjenuber der in Verbindung stehen. Von diesen Unifangsnuten Neutrallinie N des Ritzels ist. D e Neutral ,nieJV gehen abwechselnd Axialnuten 27 und 28 aus, deren gibt diejenige Stellung an. R be| .^ienmaschine Zahl der doppelten Zähnezahl des Ritzels I ent- 45 ohne Torsion alle Teile derRotoöonsk ^enmaschme spricht, während die Zahl der öffnungen 9 der genau zueinander ausgerichtet waren.Auch das^t Zähnezahl des Hohlrades 2 entspricht. Infolgedessen zel 1, das hier für Rf "^^^Κ^ 5Κ« werden die zwischen dem Ritzel 1 und dem einen net ist, kann in der gleichen ^hme du^rch ««^f« Zahn mehr aufweisenden Hohlrad 2 gebildeten Kam- Umdrehen um 180° fur die Linkslauf-KompensaUon rnern in der richtigen Sequenz mit Arbeitsmedium 50 benutzt werden. „,„»!„„u *.. vPr
gefüllt und entleert. Drehschieber 24 und Innen- Die Fig. 3^bis 5 sind nur .schemaüsch zu verumfang 10 des Gehäuses wirken also in üblicher stehen. Die abgebildeten Hohlrader und Ritzel en Weise als Verteilerventil. sprechen in Größe und Zahnezahl nicht dem Hohl·
Das Hohlräd 2 ist mit sich axial erstreckenden rad 2 und dem Ritzel 1 in F1 g 1. Au.ßf r^m ™** Durchbrüchen 29 für den Durchtritt der Schrauben 5 55 das Ritzel der Fig. 5 sechs statt acht Zahne aufversehen. In Fig. 3 ist veranschaulicht, daß die weisen, wenn es mit dem Hohlrad nach den Hg. J Durchbrüche 29 als übliche Bohrungen ausgebildet und 4 zusammenwirken sollte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 Vor- und Nacheilung ist zwar nur gering, z. B. 1°, Patentansprüche: hat aber zur Folge, daß die Maschine wegen un genauer Steuerung des Drenschiebeis einen Leisrungs-
1. Parallel- und innenachsige Rotationskolben verlust erfährt. Die Vor- und NacheU-Winkel werden maschine mit Kämmringriff zwischen einem in- 5 noch etwas größer, wenn die Gelenkwelle mit der nenveizahnten Hohlrad und einem außenverzahn- Hauptwelle gekuppelt ist und mit steigender Antnebsten Ritzel, das über eine Gelenkwelle mit einem oder Abtriebsleistung der Maschine eine zusatzliche Drehschieber, der zusammen mit einem gehäuse- Torsion erfährt. Außerdem sind die Vor- und Nachfesten Ventüteü ein Verteilerventil bildet, dreh- eöwinkel von der Drehrichtung der Maschine abfest verbunden ist, wobei die Befestigung zwi- to hängig.
sehen Hohlrad und Seitenteilen bzw. zwischen Zur Behebung dieser Unzulänglichkeiten ist bei
Riizei und Gelenkwelle mittels achsparallel srch der bekannten Maschine der Drehschieber von der erstreckender Durchbräche in den Zahnelemen- Hauptwelle getrennt und sind beide mittels eines ten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, Stiftes verbunden. Im Drehschieber sind drei Bohdaß die Durchbrüche (29, MS) entweder des Hohl- 15 rangen zur Aufnahme des Stiftes vorgesehen, nämlich rades (2) oder des Ritzels (1) bei gleichbleibender eine Bohrung in der Neutralstellung und zwei zu relativer Lage der Durchbrüche (29, 36) zuein- dessen beiden Seiten um einen vorgegebenen Winkel ander auf einer Seite einer Neutrallinie (Λ0 der versetzte Bohrungen. Der vorgegebene Winkel ist Zahnelemente (2,1) um einen vorbestimmten etwas größer als der Winkelabstand gleichartiger Winkel zur Neutrallinie (Λ0 der Zahnelemente 20 Steueröffnungen im Drehschieber. Infolgedessen läßt (2,1) versetzt sind. sich mit diesen Bohrungen eine Spiel und Torsion
2. Rotationskolbenmaschine nach Anspruch 1, berücksichtigende Versetzung erreichen.
dadurch gekennzeichnet, daß bei Anbringung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
der versetzten Durchbrüche (29) im Hohlrad (2) einer wahlweise für Rechts- oder Linkslauf bestimmdieses am Außenumfang eine Markierung (30) as ten Rotationskolbenmaschine der eingangs beschrieträgt, welche die Drehrichtung, für welche die benen Art die Vor- bzw. Nacheilung des Drehschie-Versetzung bestimmt ist, anzeigt. bers in einer Weise zu kompensieren, daß hierfür
3. Parallel-und innenachsige Rotationskolben- keine zusätzlichen Bauelemente und keine zusätzmaschine mit Kämmeingriff zwischen einem in- liehen Kupplungslöcher benötigt werden.
nen verzahnten Hohlrad und einem außen ver- 30 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gezahnten Ritzel, das über eine Gelenkwelle mit löst, daß die Durchbrüche entweder des Hohlrades einem Drehschieber, der zusammen mit einem oder des Ritzels bei gleichbleibender relativer Lage gehäusefesten Ventilteil ein Verteilerventil bildet. der Durchbrüche zueinander auf einer Seite einer drehfest verbunden ist, wobei die Befestigung Neutrailinie der Zahnelemente um einen vorbestimmzwischen Hohlrad und Seitenteilen bzw. zwischen 35 ten Winkel zur Neutrailinie der Zahnelemente verRitzel und Gelenkwelle mittels achsparallel sich setzt sind.
erstreckender Durchbrüche in den Zahneleoien- Die Durchbrüche im Hohlrad können Bohrungen
DE19712110863 1971-03-08 1971-03-08 Parallel- und innenachsige Rotationskolbenmaschine Expired DE2110863C (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712110863D DE2110863B1 (de) 1971-03-08 1971-03-08 Parallel- und innenachsige Rotationskolbenmaschine
CH195272A CH533232A (de) 1971-03-08 1972-02-09 Drehkolbenmaschine
DK69772AA DK128022B (da) 1971-03-08 1972-02-16 Tandhjulspumpe eller -motor.
IT67557/72A IT952870B (it) 1971-03-08 1972-02-22 Macchina a stantuffo rotante
US00229271A US3758242A (en) 1971-03-08 1972-02-25 Rotary piston machine
GB929972A GB1385965A (en) 1971-03-08 1972-02-29 Gerotor-type rotary fluid pressure devices
FR7207892A FR2129477A5 (de) 1971-03-08 1972-03-07
SE7202892A SE379234B (de) 1971-03-08 1972-03-07
DD161368A DD95350A5 (de) 1971-03-08 1972-03-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2110863C true DE2110863C (de) 1973-03-22

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