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DE2110731A1 - Steuerung zum Kopierfraesen - Google Patents

Steuerung zum Kopierfraesen

Info

Publication number
DE2110731A1
DE2110731A1 DE19712110731 DE2110731A DE2110731A1 DE 2110731 A1 DE2110731 A1 DE 2110731A1 DE 19712110731 DE19712110731 DE 19712110731 DE 2110731 A DE2110731 A DE 2110731A DE 2110731 A1 DE2110731 A1 DE 2110731A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed
amplifier
copy
signal voltage
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712110731
Other languages
English (en)
Other versions
DE2110731B2 (de
DE2110731C3 (de
Inventor
Franz Lasermann
Helmut Schmoldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Droop & Rein
Original Assignee
Droop & Rein
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Droop & Rein filed Critical Droop & Rein
Priority to DE19712110731 priority Critical patent/DE2110731C3/de
Publication of DE2110731A1 publication Critical patent/DE2110731A1/de
Publication of DE2110731B2 publication Critical patent/DE2110731B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2110731C3 publication Critical patent/DE2110731C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/12Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
    • B23Q35/14Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means controlling one or more electromotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Control Of Machine Tools (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Es wird die Priorität der Internationalen Werkzeugmachinen~ Ausstellung Hwinover 1970 v. 6. Sept. @in Anspruch genommen.
  • Steuerung zum Kopierfräsen Die Erfindung betrifft eine Steuerung zum Kopierfräsen mit einem ein Modell abtastenden Fühler, der eine Signalspannung zur Steuerunz des Leitvorsohubs in einer Projektionsebene des Modells und eine weitere Signalspannung zur Steuerung des Fühlvorschubs in einer zu dieser Projektionsebene senkrechten Ebene erzeugt, und mit Vorschubvariationsaliedern, in denen die Signalspannungen verändert werden, bevor sie Leistungsverstärkern zugeführt werden.
  • Derartige Steuerungen werden u.a. beim Pendelkopierez. verwendet, bei dem durch Gießen, durch Schmieden, durch Vorschruppen oder durch andere Verfahren vorgeformte Werkstücke ihrer endultigen Form dadurch angenähert werden, daß durch das Fräswerkzeug im Werkstoff des Werkstücks die Form nachgebildet wird, die der Taststift des Kopierfühlers, der in Abmessungen und Form etwa dem Fräswerkzeug entspricht, durch Abfahren des Modells ertastet.
  • Taststift und Fräswerkzeug führen dabei die gleichen Bewegungen aus, rund sie fahren mit Bezug auf eine der Pro#eictionsebenen des Modells, die-in der Regel mit dessen Aufspannebene zusammenfällt,. regellos oder regelmäßig nebeneinanderliegende oder einander kreuzende gerade oder gekrümmte Zeilen ab und bewegen sich außerdem auswärts und einwärts entsprechend der Neigung der Oberfläche des Modells gegenüber der Projektionsebene. Der Taststift und das Fräswerkzeug stehen mit ihrer Längsachse gewöhnlich senkrecht auf der Projektionsebene, so daß der Leitvorschub die Bewegung in radialer Richtung in der Frojektionsebene ist, während der Fühlvorschub die Aus- oder Einwärtsbewegung in axialer Richtung des Werkzeugs t. Der Leitvorschub und der Fühlvorschub addieren sich vektioriell zum rropiervor schub.
  • Die beim Pendelkopieren üblicherweise benutzten Fr.iswerkzeuge besitzen an ihren Stirnseiten nur sehr begrenzt leistungsfähige Schneiden. bei auswärts berichtetem Kopiervorschub ist dies ohne Bedeutung, da das Fräswerkzeug in diesem Fall nur an seinem Umfang schneidet. Bei einwärts gerichtetem Kopiervorschub erfordert jedoch die geringere Leistunsfähigkeit der stirnseitig angebiachten Schneiden eine erhebliche Verringerung der Kopiervorschubgeschwindigkeit. Die Anpassung der Vorschubgeschwindigkeit an die Richtung des oiervorschubs wird bei bekannten Kopiersteuerungen von Hand vorgenommen, so daß hierfür ständig eine Bedienungsperson erforderlich ist, obwohl derartig ausgerüstete Kopierfrüsmaschinen im übrigen vollautomatisch arbeiten.
  • Die Beeinflussung der Kopiervorschubgeschwindigkeit geschieht über die Vorschubvariationsglieder, von denen Je eines dem Leitvorschub und eines dem Fühlvorschub zugeordnet ist. Die vom Kopierfühler erzeugten Signale zur Steuerung der Vorschubantriebe werden in diesen Vorschubsvariationsgliedern um einen gleichen, fest einstellbaren Faktor verändert, so daß lediglich ihre Absolutwerte variiert werden und ihre vektorielle Richtung erhalten bleibt. Die Auswahl dieses ariationsfaktors muß bei den bekannten Kopiersteuerungen durch die Bedienungsperson erfolgen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kopiersteuerung mit einer selbsttätigen Anpassung des Variationsfaktors und damit der Kopiervorschubgeschwindigkeit an die Richtung des Kopiervorschubs zu schaffen. Hierdurch soll die Geschwindigkeit des Kopiervorschubs in Abhängigkeit von der rici#tungsorientierten Leistungsfähigkeit des Werkzeuges geregelt werden.
  • Bei einer gattungegemäßen Steuerung zum Kopierfräsen wird diese Auf gabe dadurch gelöst, daß die Vorschubsvariationsglieder von solcher Bauart sind, daß sie beide Signalspannungen in Abhängigkeit von der Größe der Eingangssignalspannung für den Pühlvorschub stetig verändern.
  • Damit wird erreicht, daß die Signalepannungen für den Leitvorschub und den Fühlvorschub hinter den Vorschubsvariationsgliedorn für jede Bewegungsrichtung in Abhängigkeit von der Größe der Signalspannung für den Fühlvorschub vor dem Vorschubsvariationsglied verändert werden, so daß die Kopiervorschubgeschwindigkeit mit veränderlichem Neigungawinkel des Kopiervorschubs verändert wird.
  • In erfindungsgemäßer Ausführung können die Vorschubsvariationsglieder selbst von solcher Bauart sein, daß sie die Signaispannungen in zu in Abhängigkeit von der Größe der Eingangssignalspannung für den PUhivorschub stetig verändern.
  • Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführung wird die Signalspannung für den Fühlvorschub an den Eingang einos Verstärkers gelegt, dessen Ausgang an je einem Steuereingang der Vorschubvariationsglieder liegt. hierbei werden die Verstärkung Bowie das Zeitverhalten des Verstärkers durch geeignete Beschaltung so gewählt, daß die Vorschubvariation in Abhängigkeit von der Signalspannung für den Fühlvorschub verändert werden kann.
  • Zweckmäßig befindet sich dabei das Stellglied für den Ver stärkungsfaktor des Verstärkers an der Steuertafel der Fräsmaschine Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß in einem dem Verstärker vorgeschalteten Summierglied der Signalspannung für den Fühlvorschub eine solche Zusatzspannung hinzugefügt wird, daß die Ausgangsspannung des Verstärkers erst bei Überschreiten eines Schwellwertes der Signalspannung für den Fühlvorschub verändert wird. Hierdurch wird erreicht, daß die Vorschubvariation erst von einer bestimmten Größe der Signalspannung für den Fühlvorschub an beginnt.
  • Vorteilhaft ist, wenn die in dem Summierglied der Signalspannung überlagerte Zusatzspannung über ein Stellglied größenveränderlich ist, um damit den Neigungswinkel des Kopiervorschubs, von dem an eine Vorschubvariation beginnen soll, entsprechend der Werkzeugbauform und Zerspanungsbedingungen einstellen zu können.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß zwischen dem Ausgang des Verstärkers und den Steuereingängen der Vorschubvariationsglieder eine Diode eingeschaltet ist. Damit tritt eine Änderung der Kopiervorscbubgeschwindigkeit nur dann ein, wenn entweder der Kopiervorschub einwärts gerichtet ist oder der Kopiervorschub auswärts gerichtet ist, Je nach der Polarität der Diode. Man hat somit die Wahl, die Kopiervorschubgeschwindigkeit entweder nur bei einwärts gerichtetem Kopiervorschub oder nur bei auswärts gerichtetem Kopiervorschub zu regeln.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindung besteht darin, daß dem Verstärkerzweigein weiterer Zweig mit einem zweiten Verstärker parallel geschaltet ist und die Dioden beider Zweige entgegengesetzt gepolt sind. Damit läßt sich die Variation der Geschwindigkeiten des Kopiervorschubs sowohl in der Einwärtsrichtung. wie auch in der Auswärtsrichtung des Kopiervorschubs, Jedoch für jede Richtung getrennt vornehmen. Der zweite Verstärkerzweig ist vorzugsweise bis auf die Anordnung der Diode gleich aufgebaut wie der erste, er kann insbesondere auch ein Summierglied besitzen, um mit einer weiteren Zusatzspannung die Eingangs spannung dieses Verstärkers zu modifizieren. Es treten dann an dem zweiten Verstärkerausgang auch dann erst Spannungsveränderungen auf, wenn die Signalspannung für den Fühlvorschub einen vorbestimmten Schwellwert erreicht hat.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung an zwei bevorzugteR Ausführungsbeispielen noch na#hr. erläutert Es zeigen: P . 1 eine erfindungsgemäße Kopiersteuerung mit einem Verstärkerzweig und Regelung der Kopiervorschubgeschwindigkeit in einer Richtung des Kopiervorschubs und Fig. 2 eine erfindungsgemäße Kopiersteuerung mit zwei Verstärkerzweigen zur Regelung der Kopiervorschubgeschwindig keit in Abhängigkeit von beiden Richtungen des Fühlvorschubs.
  • Die Kopiersteuerung nach Figur 1 besitzt einen Fühler 1, der über einen Signalgeber 2 ein Signal SL zur Steuerung des Leitvorschubs und ein Signal Sr zur Steuerung des Fühlvorschubs abgibt. Das Spannungssignal BP für den Pühlvorschub wird einem steuerbaren Vorschubvariationsglied 3 zugeführt, welches das variierte Signal an einen Leistungsverstärker 11 weitergibt, der den Antrieb 13 für den Fühlvorschub versorgt. In gleicher Weise wird das Spannungssignal SL für den Leitvorschub einem Vorschubvariationsglied 4 zugeleitet, das ebenfalls steuerbar ist und das variierte Signal SL an einen Leistungsverstärker 12 weitergibt, der dem Antrieb 14 für den Beitvorschub vorgeschaltet ist. Die an den Ausgängen der Leistungsverstärker und 13 erzeugten Spannungen sind den an ihre Eingänge gelegten Spannungen nach Größe und Polarität proportional. Die Vorschubantriebe 13 und 14 bestehen vorzugsweise aus Gleichstrommotoren, deren Anker klemmen mit den vorge#chalteten Leistungsverstärkern verbunden sind, so daß die Drehzahl dieser Motoren und damit auch die Vorschubgeschwindigkeit der von ihnen angetriebenen Maschinenteile nach Größe und Richtung den Jeweiligen Eingangsspannungen der vorgeschalteten Leistungsverstärker 11 und 12 proportional ist. Da auch die Vorschubvariationsglieder 3 und 4 die ihnen zugeführten Signalspannungen lediglich in ihrem Absolutwert um den jeweils gleichen Faktor verändern, sind die Leitvorschubgeschwindigkeit und die Fühlvorschubgeschwindi#keit nach Größe und Richtung den Signalspannungen SL bzw. sr proportional, so daß die Kopiervorschubgeschwindigkeit der vektoriellen Addition der Signalspannung SL und der Signaispannung sP proportional ißt.
  • Der erfindungsgemäß sich stetig verändernde und von der Größe der vom Fühler erzeugten Signalspannung St für den nihlvorschub abhängige Variationsfaktor der beiden Vorschubvariationsglieder 3 und 4 wird durch einen Verstärker 5 bestimmt der in die Bteuerkreise der Vorschubvariationsglieder 3 und 4 eingeschaltet ist.
  • Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, wird die Signalspannung sP#für den Fühlvorschub von der Verbindung zwischen dem Signalgeber 2 and dem Vorschubvariation~gli#d#3 abgegriffen und dem Eingang des Verstärkers 5 zugeführt. Der Ausgang dieses Verstärkers 5 ist einerseits über eine Steuerleitung 9 mit dem Steuereingang des Vorschubvariationsgliedes 4, und andererseits über eine Steuerleitung 10 mit dem Steuereingang des Vorschubvariationsgliedes 3 verbunden. Der Verstärker 5 ist über Stellglieder 6 und 7 steuerbar, diese Stellglieder befinden sich vorzugsweise am Steuerpult der Kopierfräsmaschine.
  • Eine besondere Bedeutung kommt der Diode 8 zu, die zwischen den Ausgang des Verstärkers 5 und den Steuereingängen der Vorschubvariationsglieder 3 und 4 eingeschaltet ist. Fehlt diese Diode 8, dann wird unabhängig von der Polarität der Signalspannung SF die Ausgangsspannung des Verstärkers 5 an die Steuereingänge der Vorschubvariationsglieder 3 und 4 gelegt, so daß die Kopiervorschubgeschwindigkeit, also die Leitvorschubgeschwindigkeit und die Fühlvorschubgeschwindigkeit sowohl bei einwärts gerichte tem, wie auch bei auswärts gerichtetem Fühlvorschub verändert werden. Durch die Diode 8 kann erreicht werden, daß den Steuereinhängen der Vorschubvariationsglieder 3 und 4 nur solche Spannungen zugeführt werden, die lediglich bei einwärts gerichtetem Fühlvorschub die Kopiervorschubgeschwindigkeit vert ringern. Andererseits kann die Diode 8 auch so zwischen den Ausgang des Verstärkers 5 und die Steuereingänge der Vorschubvariationsglieder 3 und 4 eingeschaltet sein, daß die Kopiervorschubgeschwindigkeit nur dann verändert wird, wenn der Fühlvorschub auswärts zurichtet ist.
  • Dem rsrker 5 kann beispielsweise ein Summierglied vorgeschaltet sein, das der Signalspannung SF für den Fühlvorschub amine Zussatzspannllng hinzufügt, um die Eingangespannung des Verstärkers 5 so ZU modifizieren, daß am Ausgang des Verstärkers erst dann eine Spannungsveränderung auftritt, wenn die Signalspannung SP für den Fühlvorschub einen bestimmten Schwellwert erreicht hat. Damit beginnt die Vorschubvariation erst von einer bestimmten Größe der Signalspannung SF für den Fühlvorschub an. Um den Einsatz der Vorschubvariation vorwählen zu können, ist zweckmäßig die Zusatzspannung über ein Stellglied größenveränderlich, wozu z.B. das Stellglied 6 dienen kann. Man hat es somit in der Mand, den Neigungswinkel des Kopiervorschubs, von dem an eine Vorschubvariation beginnt, entsprechend der Werkzeugbauform und den Zerspanungsbedingungen einzustellen. Am Stellglied 7 läßt sich o o Vorschubvarjations# Größe einstellen0 Figur 2 zeigt eine Kopiersteuerung, bei der die Änderung der Geschwindigkeiten des Kopiervorschubs sowohl in Einwärtsrichtung als auch in Auswärtsrichtung, jedoch für Jede Richtung getrennt, vorgenommen werden kann. Dazu wird die zur Steuerung der Vorschubvariationsglieder 5 und 4 verwendete, dem Signal geber 2 entnommene Signalspannung SP für den Fühlvorschub zwei getrennten Verstärkern 5a und 5b zugeführt, die zwec)anäßigor weise auch je ein Summierglied enthalten. Die Größenveränderung der Zusatzspannungen und die Variation des Verstärkungsfaktors der Verstärker 5a und 5b geschieht auch hier Über Stellglieder 6a und 6b bzw. 7a und 7b. Beiden Verstärkern 5a und Sb ist je eine Diode 8a und 8b nachgeshaltet, die in Richtung der Ausgänge der Verstärker 5a und 5b gegensinnig gepolt sind.
  • Entsprechend der Polarität des Signals SF für den Fühlvorschub wirkt jeweils einer der beiden Verstärker 5a oder 5b über die Steuerleitungen 9 und 10 auf beide Vorschubvariationsglieder 3 und 4, während der jeweils andere Verstärker infolge der Sperrwirkung der zugehörigen Diode 8 solange keinen Binfluß haben kann.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    Steuerung zum Kopierfräsen mit einem ein Modell abtastenden Fühler, der eine Signalspannung zur Steuerung des Leitvorschubs in einer Projektionsebene des Modells und eine weitere Signalspannung zur Steuerung des Fühlvorschubs in einer zu dieser Projektionsebene senkrechten Ebene erzeugt, und mit Vorschub-Variationsgliedern, in denen die Signalspannungen verändert werden, bevor sie Leistungsverstärkern zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß beide Signalspannungen in Abhängigkeit von der Größe der vom Fühler erzeugten Signalspannung für den Fühlvorschub stetig verändert werden.
  2. 2.) Kopiersteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschub-Variationsglieder von solcher Bauart sind, da sie die Signalspannungen in Abhängigkeit von der Größe der Eingangs-Signalspannung für den Fühlvorschub stetig verändern.
  3. 3.) Kopiersteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalspannung für den Fühlvorschub an den Eingang eines Verstärkers gelegt wird, dessen Ausgang an ie einem Steuereingang der Vorschub-Variationsglieler liegt.
  4. 4.) Kopiersteuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Stellglied für den Verstärkungsfaktor des Verstär# kers die Vorschubvariationsgröße einstellbar ist.
  5. 5.) Kopiersteuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem dem Verstärker vorgeschalteten Summierglied der Signalspannung für den Fühlvorschub eine Zusatzspannung hinzugefügt wird, so daß die Ausgangsspannung des Verstärkers erst bei Überschreiten einesSchwellwertes der Signalspannung für den Fühlvorschub verändert wird.
  6. 6.) Kopiersteuerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzspannung über ein Stellglied größenveränderlich ist.
  7. 7.) Kopiersteuerung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Verstärkers und den Steuereingängen der Vorschub-Variationsglieder eine Diode eingeschaltet ist.
  8. 8.) Kopiersteuerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verstärkerzweig ein weiterer Zweig mit einem zweiten Verstärker parallel geschaltet ist und die Dioden beider Zweige entgegengesetzt gepolt sind.
DE19712110731 1971-03-06 1971-03-06 Elektrische Steuerungsvorrichtung zum Kopierfraesen Expired DE2110731C3 (de)

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DE2110731B2 DE2110731B2 (de) 1972-12-14
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