DE2110697A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern von Fehldruck auf Blattmaterial - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern von Fehldruck auf BlattmaterialInfo
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- DE2110697A1 DE2110697A1 DE19712110697 DE2110697A DE2110697A1 DE 2110697 A1 DE2110697 A1 DE 2110697A1 DE 19712110697 DE19712110697 DE 19712110697 DE 2110697 A DE2110697 A DE 2110697A DE 2110697 A1 DE2110697 A1 DE 2110697A1
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Description
Anmelderin; Firma VACU-BLA3T LIMITED
Titel:
Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern von Fehldruck auf Blattmaterial
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verbessern von Fehldruck auf Blattmaterial. Die Erfindung bezieht sich aber auch
allgemein auf eine Vorrichtung, mit der Teilchenmaterial von einem
Speicherbehälter auf eine zu behandelnde Oberfläche gerichtet wird.
Beim Drucken treten häufig Irrtümer auf gedrucktem Blattmaterial wie z.B. Dokumente und ähnliches auf, die im allgemeinen zur Folge
haben, daß das Blattmaterial unbenutzbar und unbrauchbar ist. In manchen Fällen wird ein Korrekturzettel an den gedruckten Artikel
geheftet oder man überdruckt den Fehler. Aber das ist keine befriedigende Lösung des Problems. Wenn bei einer begrenzten
Zahl von gedruckten Dokumenten oder Büchern ein Fehler auftritt, ist es möglich, den Fehldruck von Hand mit einem Radiergummi
oder Schleifmittel herauszuradieren oder mit einer weißen Schicht zu bedecken und dann nochmals zu drucken. Aber das ist ein langsames,
kostspieliges und ermüdendes Vorgehen. Eine tndere Schwie-
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INSI4ECfED
rigkeit bereiten Abschmierungen, die ein Fleck von Druckerfarbe, die während des Drückens auf das Papier gelangt, bilden kann und
die entfernt werden müssen, besonders bei Druckstücken hoiier
Qualität. Eine Aufgabe der Erfindung ist es somit, Druck von Papier
mit hoher Geschwindigkeit selbsttätig oder gesteuert zu entfernen,
ohne die Oberfläche des Papiers wesentlich zu verletzen, so daß man die richtigen i/orte, Diagramme, Illustrationen usw.
darüber drucken kann.
Die Erfindung sieht ein Verfahren der anfangs genannten ürt vor,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Strahl von teilchenförmigem
Schleifmittel auf das Blattmaterial an die stelle des Fehldruckes
gerichtet und das verbrauchte Schleifmittel nach Gebrauch wieder gesammelt wird.
Die Erfindung besteht auch in einer Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, die gekennzeichnet ist durch eine Einrichtung,
um einen Strahl von feingeteiltem teilchenförmigen Schleifmittel
auf das Blattmaterial zu richten, und eine Einrichtung, um das verbrauchte Schleifmittel unmittelbar nach Gebrauch wieder zu
sammeln. Sodann sieht die Erfindung vor, daß der Strahl von ochleifmittel
in eine Kammer gerichtet wird, die über dem Blattmaterial angeordnet ist, und an die Saugluft angeschlossen ist, um das
Schleifmittel nach Gebrauch wieder zu entfernen. Weiternin besteht
die Erfindung darin, daß das Schleifmittel mit vorhercestimmter
Geschwindigkeit und unter vorherbestimmtem 7/inkel j-uf
das Blattmaterial in einem Strahl von Druckluft durch eine beschleunigende Düse richtbar ist.
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= ^ ^. ORtQtNALlMSPECTED
.•..inc * elterbiidviii: der Erdnourii' besteht darin, daß die 3inric1it
n/r zw.- Richten von ochxei i/mit tel in ei η ein 3tra.nl von Luft umi'iiι?t
ei: en Speicherbehälter für das Schleifmittel, der unten
li.ittels einer porösen ο cn. ei be und oben mit*eis eineij i'üllstöp-3·:-ΐ3
vorcc-loosen ist, eine Kammer unter der porösen ocheibe, die
τ·?, eine ..»ruckluf toueiie tnachlie';bar ist, druckluft betätig-bare
ν r.i II υπ! ' t el -T^e." durc. de:, bpeic'ier bemilter und irernde oberh.v
Ib der v-or-'-se»: Scheibe, di.e :..ui'".eiser. einen ernten Zylirdor,
■;<;. r ·-. ·- ciiH'V. ..nJe n.it einen; r.v.eiten Lui'tayl .nJer verbunden ist,
der cir.e.'. koJ Lf-r: jjt i;iiicr koaxial :2U.·. ür.iten £.A7linäer ei^-eci-dneteii
i-voi ■.-ii! s :.·;"■,. "e aufweist, eine koaxiale -o-.r :r:i:- in der. dem
ii-.eiier: ..ylinder ::egenÜberliefern!en zylinder, in die das j^nde
der kolb'-nGtaiiiie eiarreiien Kann, um letzteren zu vere.M.iieiren,
tine radi-.-le . ;;:dunr: in de:: ersten zylinder, durch die öch eif-
-*.it.tel aus !e.: v;pe-icherceaälter in l«n erst .η Lylinier ::re:en
k-.rr , .-inen Kanal für den Durchtritt von i.uft von Tem ex'sten Zylinder
in aen oi eic .erbehälter cberhalc des liiveaud de:=· darin
ii.ff ii'"d_iciiei: üchleifmi *. tels , Kanaleinrict^nf en mit Ventilen,
die :γμ' ent ire.'en-"e-.:etzter. Seiten des K.?lte::s cLz ";etn sw e it er.
luft zylinder vez'D nden sind, υπ das Ventil zu öffnen und zu
schließen, iina 5ie Düse, die über r.analr.ittel mit ;er koaxir.len
DC:ir -i.g des eisten cylinders verbunden ist.
Jie Erfindur: sie::t sodann vor, da:r die ünrichtung zum hiohten
von in einen ..uftstrahi gebrachtem 3chieifir.itt-el ucfaiit den
Speicherte:.ülter für das ochieifr.ittel, der unten durch iie poröse
Scheibe und ofcei: durci: den i'üllstcpsel abgeschlossen ist,
die Kar.;, er n.it der c orb's en ocheibe, die ar. iie J^ruckquelle en-
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schließbar ist, an eine Druckquelxe anscMießbare Kanalmittel,
die oberhalb der porösen Scheibe durch den Speicherbehälter verlaufen
und eine einschränkende 'zündung koaxial im Kanal aufweisen,
die /«eitere !."ündung in der Wandung des Kanals, durcj; die
Schleifmittel vom Speicherbehälter in den Kf-.nal gelangt, und die
an den Auslaß des Kanals angeschlossene Düse.
Zweckcäßigerweise ist vorgesehen, daß die Düse in der schachtelähnlichen
Kammer angeordnet ist und diese eine Bodenplatte mit einer Öffnung aufweist, durch welche der Strahl von Schleifmittel
auf das ölat trraterial treffen kar.n, das nahe bei und unter der Bodenplatte der Kammer angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es, wenn eine luftdurchlässige ringförmige Dichturir
rund um die un unter der öffnung in der Bodenplatte der
Kaffrrer angeordnet ist.
Eine Fortbildung der Erfindung sieht vor, deU die Karrmer an einander
gegenüberliegenden Seiten mit Schlitzen versehen ist, von denen einer zur Atmosphäre hin geöffnet ist und der andere an
einen Ventilator einer Staubsarr.irlereinheJ t anschließbar ist.
7/eiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Vorrichtung leicht bewegbar
bezüglich des Blattmaterials angeordnet ist, so daß der Strahl von Schleifmittel an die erwünschte Stelle auf dem Blattmaterial
riciitbar ist.
In der Zeichnung ist beispielhaft eine Anzahl von Ausführungs-
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formen der Erfindung dargestellt und zeigt
i?ig. 1 , 2 und 3 jeweils schematisch und im Querschnitt eine von
' drei Vorrichtungen zum Verbessern von Fehldruck,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine vollständige Vorrichtung zum Verbessern
von Fehldruck mit einem Speicherbehälter und einer Gebläsekammer,
Pig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 4, Fig. 6 eine Rückansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 4»
Fig. 7 im einzelnen einen Schnitt durch den Speicherbehälter
der Gebläsekammer gemäß Fig.4 und
Fig. 8 im einzelnen einen Schnitt durch einen Speicherbehälter und eine Gebläsekammer in anderer Ausführung als in Fig.
7.
Gemäß Fig. 1 bis 3 wird das Teilchenmaterial in einem begrenzten Winkel zum Papier auf das Papier A gerichtet, entweder indem
es in einem Strom B komprimierter Luft durch eine Düse C transportiert wird, oder indem es durch Zentrifugalkraft mittels eines
mehrflügeligen Rades D geleitet wird, dem das Teilchenmaterial zugeführt wird. Unmittelbar nach-dem das Teilchenmaterial auf
das Papier aufgetroffen ist, wird es durch Saugung entfernt. Das
kann erreicht werden mittels eines Sammelringes E, der die beschleunigende Düse dicht umgibt, wie es Fig. 1 zeigt, mittels
einer besonderen Sammeldüse F, die nahe und in einem Winkel zu der beschleunigenden Düse oder dem vielflügeligen Rad angeordnet
ict, wie es Fig. 2 zeigt, oder mittels einer Sichtkammer G, in
welcher die beschleunigende Düse oder das vielflügelige Rad angeordnet ist und durch die ein Sammelluftstrom geführt wird, wie
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ÖfttölNAL INSPECTED
es 1'1Ig. 3 zeigt.
■Venn der Sammelring verwendet wird, der die beschleunig?nae Düse
umgibt, kann ein luftdurchlässiger Rim: I den Sarr.melring gegen
das zu behandelnde lapier abdichten. Dieser Hing kann aus Haarbüscheln
oder durchlässigem Kunststoff etc. br stehen und verhindert ein Entweichen von Teilchenmaterial in die umgebende Atmosphäre,
wobei er es ermöglicht, daß Luft in den Ring gezogen wird.
unter den Schleifmitteln, die als Teilchenmaterial verwendbar
sind, befindet sich kantiges Aluminiumoxid, Siliconcarbid etc., obwohl die Erfindung keineswegs auf die Verwendung dieser Substanzen
beschränkt. Der geeignete Größenbereich für das Schleifmittel liegt zwischen 6-16 i<ikron und 19-47 Mikron, d.h.
Größen 600 und 320. Das Schleifmittel wird auf das Papier mit einem Winkel von 90° bis 15° zur Papierebene gerichtet mittels
komprimierter luft von einem Druck von vorzugsweise 703 bis 3.515 gr/cm (richtig: 10 bis 50 lbs/square inch) oder es wird
mittels Propeller zentrifugal weggeschleudert. Es ist festgestellt
worden, daß je spitzer der „inKel zur Papierebene ist,
desto schneller der Druck entfernt wird, obwohl dabei eine Gefahr besteht, daß die Oberfläche bestimmter Papierarten einer
Beschädigung mehr ausgesetzt ist, wenn der Winkel, unter dem das Schleifmittel gerichtet wird, äußerst spitz ist. Es ist festgestellt
worden, daß es möglich ist unter Verv. erdung von 400
britdoBsh Aluminiumpulver, das unter einem Winkel von tO bis 50
auf die Oberfläche gerichtet wird, schwarzen Druck von hoch-
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»AD
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wertig beschichtetem Papier nitte-ls Druckluft von 2.109 gr/cm
(richtig: 3 G Ibs/squnre inch) inr^;rhulb von 2 bis 3 Sekunden zu
eu'.i'ernen, V.enn groir'e flächen von Druck entfernt werden müssen,
aarir: v.erien Mittel vorgesehen, um die ülittel zum Schleudern des
bchiei/K-it teiu und die Saugdüsen über das Papier zu verschieben.
i.-orrnnlerv/eise besieht die Vorrichtung bzw. Maschine zur Ausführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens aus Littein, um Papierblätter
oder ähnliches einzeln auf eine flache Unterlage zu transportieret^, wie es .beim Drucken üblich ist, wonach das
Schleif-! ittel auf das Papierbla'.t von einer ortsfesten oder bevj
-liehen Quelle rerichtet wird. Im letzterer. Fall kann die aewei-un.-sgfsjhvi.idi^.Kci-f"
des Schleifmittels über die Papierfläche
üis zu 30, 4·-' m/min, betragen, obwohl eine Geschwindigkeit von
-,04b .is 9»144 m/min, üblicherweise geeignet ist.
Andererseits kann es erforderlich sein, ei Λβη kleinen r'leck
._ur Korrektur i;u entfernen. Dies Kann sehr einfach erreicht werden,
inaem Blas- ur.d oainmelmittel an .einen Arm montiert werden,
der schoben und auf das Papier gesenKt werden Kann, um auf einen
Fleck z\i bl'-sen. Die Blätter können zu einem Stoß geschichtet
eein, wobei nach jedem ileck-Elas-Vorgang das oberste Blatt entfernt
wird, oder die blätter werden zwischen jedem üTleck-Elas-Vorgeng
gegen eine Registriereinrichtux..g in Stellung gescnoben.
In .ien Fällen, in denen eine beschleunigende Düse verwendet
wird, kann die lüsenoohrung so Klein wie z.B. 0,25 mm sein,
um eine kleine Blasspur zu erreichen. Vr'enn ein großer 3-eclsse-
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strom erzeugt wird, wie z.B. bei Zentrifugalbeschleunigung der
'Teilchen, kann eine Schablone Y (Fig. 3) aus Gummi, Stahl oder
anderem geeigneten Material verwendet werden, um das Gebiet einzuschränken, auf welches das Teilchenmaterial·gerichtet wird.
Wenn der Fehldruck entfernt ist, kann das Papier ordnungsgemäß überdruckt werden. Das kann auf einer besonderen Maschine erfolgen.
Aber bei fortlaufenden Anwendungen können die Druckentfernungs-'
und Überdruckoperationen zweckmäßiger auf derselben Maschine nacheinander ausgeführt werden, indem die Papierzufuhr,
die Anwenduhg von Teilchenmaterial und der Überdruckvorgang synchronisiert werden, so daß genügend Zeit zur Entfernung
des Fehldruckes' zur Verfügung steht.
Eine weitere Ausführungsform besteht gemäß Fig. 5, 6 bzw. 7
aus einem Speicherbehälter 1, in dem Teilchenmaterial 2 gespeichert ist. unterhalb des Speicherbehälters ist ein Zuführventil 3 angeordnet, das eine geregelte Menge von Teilchenmaterial in einen Luftstrom abmißt, der entlang einem Gebläseschlauch 4-, der aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichen biegsamen Material besteht, und eine Düse 5 gefördert wird. Die Düse 5
beschleunigt den Strom aus Luft und Teilchenmaterial und richtet ihn als konzentrierten Strahl 6 auf ein Blattmaterial 7,
d&s zu behandeln ist. Um einen sehr kleinen Strahl für die Berichtigung eines einzelnen Felckens zu erhalten, kann die Bohrung der Düse so klein wie z.B. 0, 25 mm sein.
aus einem Speicherbehälter 1, in dem Teilchenmaterial 2 gespeichert ist. unterhalb des Speicherbehälters ist ein Zuführventil 3 angeordnet, das eine geregelte Menge von Teilchenmaterial in einen Luftstrom abmißt, der entlang einem Gebläseschlauch 4-, der aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichen biegsamen Material besteht, und eine Düse 5 gefördert wird. Die Düse 5
beschleunigt den Strom aus Luft und Teilchenmaterial und richtet ihn als konzentrierten Strahl 6 auf ein Blattmaterial 7,
d&s zu behandeln ist. Um einen sehr kleinen Strahl für die Berichtigung eines einzelnen Felckens zu erhalten, kann die Bohrung der Düse so klein wie z.B. 0, 25 mm sein.
Die Düse 5 ist innerhalb einer Kammer 8 angeordnet, um den
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Strahl von Luft und ochleifmit:el zurückzuerhalten und um zu verhindern,
dai? er sich neben die besondere zu behandelnde fläche
ausbreitet. An die Kammer ist eine Auslaßleitung 9 angeschlossen, die z.B. aus einem kreisförmigen oder rechteckigen Rohr reit einem
überg...ngsrohrstüek 10 besteht, das einen Sarr.melschlitz 11 über
die «eite der ivar;u,er bixdet. Die Auslaisieituiig 9 ist an einen
riaugiuitstroui angeschlossen, um Teilchenmaterial und Abrieb aus
der Ki.mmer zu samrr-eln. üine vorteilhafte iv.öglichkeit besteht darin,
einen dtsubsainrfiel-Ventilator (nicht gezeigt) an das inde der
Auslaßleitung anzuschließen mittels eines flexiblen (Jj1Ig. 4)
Vakuumschlauches 12. An der dem Sammelschlitz entgegengesetzten Seite der Kammer ist ein Zugangsschlitz 13 vorgesehen, der einen
Luftstrom hoher Geschwindigkeit über den Boden der Kammer treten
läßt, um das Teilch^nmaterial unmittelbar nach dem hui schlag auf
das Blattmaterial zu entfernen.
Der Speicherbehälter 1 ist an seinem oberen iinde mit einem schnellwirkenden
jj'üllstöpsel 14 versehen, um Teilchenmaterial auffüllen
zu können. Unterhalb des Speicherbehälters Defindet sich eine Kappe 15, die.eine poröse Scheibe 16 aus Keramik oder gesinterter
Bronze etc. enthält, welche einen unteren Boden des Speicherbehälters
formt. Die Porösität der Scheibe muß so sein, daß die Luft durch die Scneibe hindurchtreten kann, Teilchenmaterial aber
am Durchtritt gehindert ist. Sich horizontal durch den Speicherbehälter
iiindurcherstreckend ist oberhalb der porösen Scheioe ein
Zufuhrrohr 17 vorgesehen, das eine abgestufte Bohrung 18 aufweist. In den schmaleren (ausgangsseitigen) ßohrungsbereich ist
der Gebläseschlauch 4 eingepaßt, der mittels eines Druck.ri.n-
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ges 19 festgelegt ist, so datf das Sc-laucrer.de rerade In den
größeren (einganssseitigen) Bohrungs bereich rr-"t. Das eing-.rj.-seeitige
Ende des Zufuhrrohres 17 is1" rr.it einer: Anpassunec^rohrstück
20 verbunden, ah das wiederum ein Luftzylind^-r 21 f-.a~^-
schlossen ist. Eine Kolbenstange 22 eines in de β ^ur'tz;. lirder
befindlichen Kolbens hat ein komisch odor ärmlich rrror::.tes ^n-de
und ist von solcher Läns-e, daß sie, vienn sie voll -.us. estreckt
ist, sie;: dichtend gesen das ancle aes Crecläiieschlauch'-.s
4 legt.
Bei Betrieb wird Druckluft durch einen Schlauch 23 üoer die poröse
Scheibe 26 in den Speicherbehälter 1 gelassen, der zo unter
Druck gesetzt wird. Iv.it Druckluft, die einem -.inten &r
Luftzylinder 21 befindlichen Scnlaucn 24 zugeführt vird, - ird
die Kolbenstange 22 ausgefahren, um das linie des Gecläseschiauches
4 abzudichten, so daß aus dem Speicherbehälter keine Luft fließen kann. Wenn der Sc.-.lauch 24 erschöpft ist ujvI ein vorderer
Schlauch 25 des Luftzylinders unter Druck gesetzt int, zieht
die Kolbenstange zurück und fließt Luft von dem Jο-iche'-behälter
durch einen Schlauch 26 über aas Zui'unrrohr 1 ί, den Gebläseschlauch
4 und schließlich durch die Läse 5. hierdurch ergibt
sich ein vertikaler Luftstrom durch den Speienerbehälter, der das sehr feine l'eilchenmaterial, das z.B. 10 isikron klein
ist, fließend macht und bewirkt, daß das .Teilchernnaterial frei
strömt. Das Ausmaß der erreichten Fließendinachuns· it-t 'esteuei't
durch den vertikalen Luftstrom, der durch die bohrung der· Düse
5 begrenzt ist. Die lorosität der Scheibe 16 und die Dimensionen
des Speicherbehälters 1 können ebenfalls eingestellt werden,
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, BAD ORIGINAL
um die Fließbarkeit zu, variieren. Eine Mündung 27, die irgendwo
rund um die Wandung des Zufuhrrohres 17 angeordnet sein kann, läßt das Toilchenroaterial in das Zufuhrrohr fließen, so daß es
in den Luftstrom gelangt und durch die Düse 5 beschleunigt wird.
Die Größe der Mündung 27 ist so gewählt, daß ein korrekter Strom von Teilcl^enmaterial gewährleistet ist und bei Ausfahren der
Kolbenstange 22 und Beruhren des Gebläseschlauches 4 der Luft- und Teilchenmaterialstrom plötzlich aufhört. Umgekehrt, wenn
der Speicherbehälter nahe der Kammer angeordnet ist, dann ist die Länge des Gebläseschlauches 4 minimal. Wenn die Kolbenstange
zurückgezogen ist, dann tritt der Luft- und Teilchenmaterialstrom durch die Düse im wesentlichen augenblicklich ein, ohne
daß er plötzlich ansteigt aufgrund von überschüssigem Schleifmittel,
das in dem Gebläseschlauch 4 liegt. Wichtig ist, daß die Kolbenstange,wenn sie zurückg ::ogen ist, gut von der Mündung 27
entfernt ist, so daß ein Abschleifen aer Kolbenstange durch
Teilchenmaterial vermieden ist.
Der Gebläseschlauch und die Düse 5 werden zweckmäßigerweise in
der Kammer innerhalb eines rohrförmigen Halters 28 und so angeordnet, daß sie Schleifmittel in einem geeigneten Winkel auf
das Papiermaterial durch eine Öffnung 29 in der Bodenplatte 30 der Kammer richten. In vielen Fällen eier Entfernung von Fehldruck
ist es erwünscht, die Abradierwirkung auf eine sehr kleine
Fläche zu beschränken. Hierzu ist der Halter 28 so befestigt, daß er Teilchenmaterial durch eine sehr kleine öffnung 31 einer
Schablone 32 richtet, die aus abriebfestem Guu:mi oder Kunst-
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stoff besteht. Die Schablone kann leicht in Anpassung an die zu behandelnde Fläche ersetzt werden und wird in ihrer Stellung von
einer einfachen Klammer 33 gehalten.
Wenn es erwünscht ist, mehr als einen einzelnen Fleck von dem Blattmaterial zu entfernen, dann wird der Halter 28 beweglich
gelagert, z.B. in einer Gummiquerwand 34. Hierdurch kann die Düse 5 in einem großen Bereich rund um ihre Mittelstellung durch
Betätigung eines Handgriffes 35 gerichtet werden. Für alle Betätigungsweisen ist an der Oberseite der Kammer ein Sichtfenster
36 vorgesehen, um die Radierwirkung leicht abschätzen zu können.
Beim Betrieb kann die Bodenplatte 30 direkt auf das Blattmaterial
7 gelegt werden, wenn Teilchenmaterial durch die Düse
gerichtet wird. Bei einer solchen Anordnung kann ferner Staub von der Radiertätigkeit stellenweise zwischen der Bodenplatte und dem Blattmaterial rund um die öffnung 29 hindurchdringen, obwohl das normalerweise für die nachfolgende Korrektur nicht schädlich ist. Wenn jedoch die Dichtung 37 aus luftdurchlässigem Material wie z.B. Filz rund um die Cffnuns; vorgesehen
ist, dann wird .buft stellenweise in die Kammer gezogen, um den Staub zu entfernen, obwohl das Teilchenmaterial nicht aus der Kaitmer austreten kann. Der Luftzugangsschlitz 13 kann dann
flächenmäßig verringert werden oder völlig entfernt werden, so daß die Luft insgesamt durch die Öffnung 29 zutritt.
gerichtet wird. Bei einer solchen Anordnung kann ferner Staub von der Radiertätigkeit stellenweise zwischen der Bodenplatte und dem Blattmaterial rund um die öffnung 29 hindurchdringen, obwohl das normalerweise für die nachfolgende Korrektur nicht schädlich ist. Wenn jedoch die Dichtung 37 aus luftdurchlässigem Material wie z.B. Filz rund um die Cffnuns; vorgesehen
ist, dann wird .buft stellenweise in die Kammer gezogen, um den Staub zu entfernen, obwohl das Teilchenmaterial nicht aus der Kaitmer austreten kann. Der Luftzugangsschlitz 13 kann dann
flächenmäßig verringert werden oder völlig entfernt werden, so daß die Luft insgesamt durch die Öffnung 29 zutritt.
Eine andere, in Fig. 8 gezeigte Ausführungsform der Erfindung
. 1098A1/0186 - 13 -
ORWilNAL INSPECTED
besteht aus einer.. Speicherbehälter 58, in dem sich Teilchenß;aterial
59 befindet. In den:. Speicheroehälter ist ein Zufuhrventil
60 vorgesehen, das eine gesteuerte Ivenge von Teilchenma terial ir. einen luftstrom ab^i-it, mittels dessen es entlang ei
nem Ge bliese schlauch 61, der aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichem
flexiclen Material besteht, und durch eine Düse 62 transportiert
wird. Diese beschleunigt den Strom aus iiuft und Teilchenmaterial
und richtet ihn als konzentrierten Strahl 63 gegen ein Blattmaterial 64, das zu behandeln ist.
Die Düse 62 ist innerhalb einer Kammer 88 angeordnet, die den
Strom von Luft und ocnleifmittel auf nium t und ver.-.inder L, daß
er sich über die zu behandelnde "J?l:iche hinaus verteilt. l.n die
Kamrer ist eine Auslai31eitung 65 angeschlossen, die z.B. aus
einen, runden oder rechteckigen Rohr mit einem übergangsrohrstück
66 besteht, wob: i über die V.'eite der Kammer ein 3amme 1-schlitz
67 gebildetist. Die Auslaßleitung 65 ist an einen oaugluftstrom angeschlossen, um Teilcheniraterial und Staub
aus der Kammer zu entfernen. Eine vorteilhafte Möglichkeit besteh+;
darin, einen nicht gezeigten Staubsainmelventiiator mittels eines biegsamen Vakuumschlauches, z.B. 12 in Fig. 4, an
das Ende der Auslaßleitung 65 anzuschließen. An der Oberseite
d^-r Kammer befindet sich eine öffnung 68, die den Luftstrom
mit einer Geschwindigkeit eintreten läßt, die auereicht, um ein Entweichen von Teilchenmaterial zu verhindern, wodurch
das Teilchenmaterial unmittelbar nach dem Auftreffen auf das
Blattmaterial entfernt wird. Die Öffnung 68 dient auch als Sichtöffnung, so daß die Wirkung des Auftreffens des ochleif-
109841/0188 - H -
mittels oeobachtet werJ en Kann.
Der Speicherbehälter 5ö ist oben ir.it einer jT.ilikapps 69 versehen,
um inn mit Tei±c;.enmaterial beladen :su kü^r.en. ,"-.r. der
uodenseite des Speicherbenälters wird ei^ e poröse "Jo hoi be '-'O
aus Keramik, Sinterbronze etc., :.iif:.tels Bolzen -jcier ^hr.iic'-e
Einrichtungen gegen eine Dicr.tdng 71 !ius juarri o.'A. teri-:-l
gehalten. Die Porosität der Scheibe ist so, da& zwar nft.
durch die Scheibe■strömen kann aber ein lissieren von T
material nicht möglich ist. Horizontal durch den Jp^ic
häiter erstrecken sie - gerade oberhalb der r.orcsen ocneit- ein
Zufuhrrohr 72 ur_d der Gebläseschlauca 61. Lie.e sir.-χ mittels
iViUttern 73 und flexibler Ringe 74 in inrer 3 tellur;- üest-ehhlten,
so daß ein Entweichen von xeiic^enrtaterie j. ν r· Inder . ist.
Zwischen dem Zufuhrrohr 72 und dem GeDl:iseschlauch 61 ist das
Zufuurventil 60 eingepaßt, das eine öffnung 7r>
Mifv/f-ist, us
den Luftstrom entlang dem Zufuhrrohr 72 steuern zu Können. s,ln
weiteres Rohr 76, das eine öffnung 77 aufweist, bewirkt, daß Teilchenmaterial von dem Speicherbehalter 08 in einer besteuerten
Menge in das Rohr 76 und entlang den G-eoläsesc ~,lauüh 61 zu
der Düse 62 strömt, wo es beschleunigt wird und auf das Blattmaterial
gerichtet wird.
Während des Betriebes wird Druckluft in einem kontrollierten
iviafie derart durch ein κ ohr 78 geschickt, daß es durch die poröse
Scheibe 70 hindurchtritt und dys Teilchenrnateriai 5°)
fließbar macht. Das Teilchenmaterial wird dann uereitwillig
durch die öffnung 77 fließen, wenn Druckluft in das Uufunr-
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rohr 72 geschickt wird, und fließt durch das Zufuhrventil 60 . und den Gecläseschlauch 61. Um zu verhindern,daß der Luftstrom
durch die poröse Scheibe den Speicherbehälter unter Druck setzt, füürt ein Schlauch 87 von einer oberhalb der Oberfläche des
ieiichenmaterials gelegenen Stelle des Speicherbehälters in die
g 65.
Die öffnung 77 kann irgendwo, rund um das Zufuiirventil 60 angeordnet
sein und ist in der Größe so ausgewählt, daß ein korrekter dtrom von Teilchenmaterial erreicht wird.
Wie in i''ig. 7 gezeigt, kann der Gebläseschlauch 61 starr an
der Kammer 88 derart angebracht sein, daß er einen Strahl von Teilchenmaterial unter einem zweckmäßigen Winkel auf das Blattmaterial
durch eine öffnung 79 in der Bodenplatte oO der Kammer richtet. V/ie bereits weiter oben beschrieben ist, kann eine
Schablone 81 vorgesehen sein, die mittels eir,er Lasche 82 in Stellung genalten ist und eine öffnung bzw. Mündung 83 aufweist,
um die Yvirkung des Ge*bläsestrahls auf dem Papier auf eine spezifische
Fläche zu beschränken.
Die Düse kann selbstverständlich von Hand manipulierbar sein,
um über die ranze Fläche der öffnung 79 gerichtet zu werden, wobei
sie ohne weiteres durch die obere Öffnung 68 zu beobachten ist. ?/eiterhin kann, wie bereits weiter oben beschrieben ist,
eine luftdurchlässige Dichtung 84 am Boden der Kammer rund um die öffnung befestigt sein, um ein Entweichen von Staub oder
Teilchenmaterial auf die Oberfläche des Blattmaterials zu ver—
109841/0186 "16" ·
hindern. Es ist festgestellt worden, daß man dadurch, daß die Frontkante der hinteren Dich tun/?· wie bei 85 gezeigt geformt
wird und die Dichtung quer über die Frontkante der Öffnung weggelassen
wird, einige der durch den Sammelschlitz 67 gezogenen
Luft durch den Bodenschutz 86 eintreten kann und in effektiverer
Weise Staub und Teilchenmaterial von dein Blattmaterial
fegen kr:nn.
Die in E1Ig. 8 gezeigte Vorrichtung ist als SchleifKittelgeblM.se
im allgemeinen anwendbar, z.B. für die industrielle Reinigung von Teilen.Sie Jst mit oder ohne eir-schließende Kammer verwendbar.
Um d^s Teixcnennaterial auf jedes Flächenstück des Blattmaterials
7 bzw. 64 richten zu können, i-:-:t es wesentlich, daß die
Kommer leicht .über d-s-s Blattmaterial bewegt werden kann, üie
muß a "jcr. in einer vor bestimmten ote;lung festle^bar sein, wenn
ein Stapel von Blättern zu korrigierer: ist. Wenn dann jedes BIe^t in 'iie Behandlunpsstelluni?· gebracht wird, wird jedesmal
die selbe Jü'läche für eine Verbesseruns· radiert, '.-rlei'jhzeitig
is* es wünschenswert, daß die Kanniter von -iem ßlr-ttrnaterial abheLbar
ist, um das behandelte Blatt zu entfernen und ein neues
Blatt einzufügen. Schließlich sollte, urr, den Betrieb zu vereinfac:
en, die steuerung des Teilchenmateriaicitrahls automatisch
erfolgen durch das Absenken der K&:.ir:,er auf das Blattmaterial.
Dieses Erfordernis Kann in verschj-edener "eise erreicht
werden. Eine geeignete Einrichtung ist dargestellt und arbeitet fox_endermaßen:
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Rund um die Äuslaßleitung 9 sind ein unteres Führungsrohr 38, das aus Uylon (eingetr. Wz) oder einem ähnlichen reibuni'sarmen
Material besteht,, und Rollen 40 angeordnet. Diese sind so arigeordnet,
daß das Führungsrohr- frei über die Auslaßleitung gleitet aber ein uiiniraum an Seitwärtsbeweglichkeit aufweist. Die
Kammer kann so verschoben werden, daß sie voll über das Blattmaterial
reicht, und kann in dieser Stellung mittels der Schraube 41 festgestellt werden, welche an der Auslaßleitung an dem
unteren Führungsrohr angreift.
An der Oberseite des unteren Führungsrohres ist gegenüber diesem
um 90° verdreht ein oberes Führungsrohr 42 starr angebracht, das in ähnlicher Weise mit seitlichen Führungen 43 und
Rollen 44 versehen ist. Dieses bewegt sich über eine querverlaufende Stange bzw. ein querverlaufendes Rohr 45, das eine
Länge aufweist, die dafür ausreicht, daß die Kammer 8 die Weite des Blattmaterials voll überkreuzen kann. Das obere Führungsrohr
kann festgestellt werden mittels einer Schraube 46, die
an dem querverlaufenden Rohr angreift.
Die Enden des querverlaufenden Rohres sind in zwei seitlich
angeordneten Kugellagern 47 gelagert, die an vertikalen Endplatten 48 eines Grundrahmens 49 angebracht sind. Hierdurch kann
das querverlaufende Rohr um seine Längsachse rotieren, wodurch die Kammer von dem Blattmaterial abgehoben oder auf dieses
abgesenkt wird. An das eine Ende des querverlaufenden Rohres ist ein Kurbelarm 50 angebracht, der mittels eines Zapfens 51
an eine Gabel 52 angebracht ist. Die Gabel ist angebracht an
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die Kolbenstange eines LuftZylinders 53» der seinerseits an einem
Drehzapfen 54 befestigt ist. Wnn nun Druckluft einer unteren Verbindungsleitung· 55 zugeführt wird, fährt die Kolbenstange aus,
rotiert das sich quer erstreckende Rohr 45 und nebt sich die Kammer von dem BMtrnaterial. Umgekehrt senKt sich α ie Kaciner in
dichten Kontakt mit dem Blattmaterial, wenn Druckluft einer oberen Verbihdungsleitung '56 zugeführt wird.
Es ist eine einfache Sache, die Bewegung der Kammer und den
Strom von Teilchenmaterial mittels einer pneumatischen oder eine JP elektropneumatischen Steuereinrichtung derart zu Koordinieren,
um die nachfolgend unter Bezugnahme auf Fir. 7 beschriebene
Betätigungsfolge zu erhalten. We:η die Steuereinrichtung
angeschaltet wird, dann gelangt Drueklu/t in die Schläuche 23,
24 und 55. Hierdurch wird der Speicherbehälter unter Druck gesetzt und das Zuführventil 3 geschlossen, um jeglichen Strom
von Luft und Teilchenmaterial durch die Düse 5 zu verhindern.
Gleichzeitig ist die Kammer von dem Blattmaterial abgehoben. Durch Lockern der Schrauben 41 und 46 kann die Kammer in zwei
Richtungen bewegt werden, so daß der Strahl von Jjuft und ■Teilchenmaterial,
wenn die Kammer abgesenkt ist, jeden ausgewählten Bereich des Blattmaterials 7 radiert. Es kann ein fußbetätigtes
Steuerventil vorgesehen werden, um den Schlauch 55 vom Druck zu entlasten und den Schlauch 56 unter Druck zu
setzen und um nach einer festgesetzten Zeitspanne den Druck aus dem Schlauch 24 zu nehmen und den Schlauch 25 unter Druck
zu setzen. Hierdurch wird die Kammer auf das Blattmaterial abgesenkt, wonach ein Strom von Luft und Teilchenmaterial durch
109841/0188 - 19 -
• - 1Q -
die Düse 5 tritt. umge kehrt, wird, wenn das fußbetätig bare
Steuerventil ■ r.icht mehr betätigt ist, der Luftzylinder 21 zunächst
schlieren, um den JebläsesIrahl au stoppen, und nach einer
festgesetzten Zeitspanne der Luftzylinder 53 die Kammer von
dem Blattmaterial 7 Leben. Ss ist somit nur nötig eir.e autor^iiache
.-.ufir.r von JlattKOte.- ial zwischen den Betätigungen des
fußbet-tiirbaren Ventiles vorzusehen, um einen fehlgedruckten
Bereich von einem Stapel von Blättern zu entfernen. Aufgrund j er -Jaugkraft, die auf die Kammer angewendet wird, um das Teilchen^ateria]
zurückzugewinnen, h;..t das Blattmaterial die Jrtei-
fu r, an d'v-r Kml ;.er 'hängenzubleiben, wenn dieae angehoben wird.
Das Kam üterwunüer: ·..erden mit einem einziehen ioderkolben 57,
der a'i ,ieiier 3eite der Kamiier angeordnet ist und über eine
Kurze Strecke untier die Bodenplatte 30 ragt.
obwohl das Vorhergehende nur ein System zur Anwendung der Erfindung
beschreibt, sind viele Änderun-^n mö'frlich ohne von
öem Jrundprinsir rier Erfindum: aczuweichen. Typische Beispiele
solcher .-.nd·-runden sind:
a: Iiit rich-Leifmi "telspeicher- und 2uf umeinrichtung kam so
sein, vie sie in rir. 8 gezeigt ist, oder von äer S'urart,
cei weicher die Düse 5 ein mit Preßluft betätigter ejektor
ist, um v'ii:-e:. Strom von x.uft und ι aterial entlang de:i- iebläseschlcuch
4 von einem nicht unter Druck stehenden Speicherbehälter
:;er zu erzeugen. Bei einer solchen einrichtung·
ist die iufu.ir von Druckluft zu ^em Zufuhrrohr 72 oder iiektox1
in ähnlicher "t.eise ri.it Verzöfferu>:~ gesteuert, wie es
109841/0186 - 20 -
für die Steuerung des Zufuhrventil-Luftzylinders 21 beschrie-.
ben ist. Die fließend machende Luft, die über das Rohr 78 zugelassen wird, würde immer dann wirksam ein, wenn die Steuer-•
einrichtung angeschaltet ist«
b) Bei der gezeigten Vorrichtung transportiert der Rückgewinnungslui'tstrom
das Teilchenmaterial und den Staub zu einer 3taubsamtfiler-Yentilatoreinheit,
wo es retrennt wiedergewonnen und wiederverwendet werden kann. Die Wiedergewinnungsleitung kann
an einer Wiedergewinnunfseinheit angeschlossen sein, die oberhalb des Speicherbehälters 1 oder 58 angeordnet ist. Hierdurch
wird es möglich, das wiedergewonnene Teilchenmaterial bereit für eine ',Viederverwendung zu lagern, wobei ein Übergangsventil
zwischen der Wiedergewinnunrseinheit und dem Speicherbehälter vorgesehen ist.
c) Der röhrenförmige Düsenhalter 28 kann mechanisch betätigt v/erden,
um eine große Fläche des Blattmaterials in der Kammer 8 zu überdecken. Andererseits kann durch Steuerung des Druckes
der Kammer auf das Blattmaterial die Kammer selbsttätig über
das Blattmaterial bewegt werden, um eine größere Fläche zu
radieren, als es sonst möglich ist.
d) Als Alternative zu dem starr an die Kammer montierten ^ru· kann
die Kammer an das Ende eines mit Gegengewicht und gelenkig gelagerten Armes angebracht sein, wobei die i-.uslaßleitung 9
gänzlich als flexibler Schlauch ausgebildet ist.
109841/0186 - 21 -
Es ist selbstverständlich, daß die vorhergehende Beschreibung
nur beispielhait ist und daß Jünzelneiten zur Aucfi
der i'Jrxindun"· geändert werden können, ohne von dem beansr;ruchten
ürfiridim^sgedanken aozuweichen.
- 22 -
Claims (10)
- — 99 —Ia tentansprücheΓ 1 .J Verfahren zum "Verbesaern von iTenidruck auf /^:. tt.?.. teri^i , dadurch gekennzeichnet, dai; ein otranl von teile er.i'ör.'.'. Schleifmittel auf das Blatt-· aterial an -ie .,tei^e es es :· druckes gerichtet und das verbrauchte Schleifmittel ri^c brauen mieder gesam· elΐ wird.
- 2. Voi'x-ichtung zur Darch/ührung des 'Verfahrens η er ..rispruc!-. 1 , gekennzeichnet durch eine ^iririctung, ui:. eiri-.-i, ;JlranL (6) von feingeteiltem tei_chenföraiii;en ocnleiimit :el auf das Blattmaterial (7) zurichten, und eine ^irricntunp-, um das verbrauchte Schleifmittel unmittelbar nach Georauch mieder zu sammeln.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahl (6) von Schleifmittel in eine Kammer (8) gerichtet wird, die über dem Blattmaterial (7) angeordnet i-t und an die Saugluft angeschlossen ist, um das Schleifmittel nach Gebrauch wieder zu entfernen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel mit vorherbestimmter Geschwindigkeit und unter vorherbestimmtem Winkel auf das BIa ttnu-'terial (7) in einem Strahl (6) von Druckluft durch eine beschleunigende Düse (5) riehtbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4» dadurch yekennzeich-109841/0186 - 23 -net, daß die Einrichtung zum Richten von Schleifmittel in einem Strahl (6) von Luft umfaßt einen Speicherbehälter (1) für das Schleifmittel, der unten u.ittels einer porösen Scheibe (16) und oben mittels eines Füllstöpsels (14) verschlossen ist, eine Kammer unter der porösen Scheibe, die an eine Druckluftqueile anschließbar ist, druckluftbetätigbare Ventilmittel quer durch den Speicherbehälter und gerade oberhalb der Lorosen Scheibe, die aufweisen einen ersten Zylinder, der an einem Ende mit einem zweiten Luftzylinder (22) verbunden ist, der einen Kolben mit einer koaxial zum ersten Zylinder angeordneten Kolbenstange (22) aufweist, eine koaxiale Bohrung in den; derr. zweiten Zylinder gegenüberliegenden Zylinder, in ■ die das Ende der Kolbenstange eingreifen kann, um letztere su verschließen, eine radiale Mündung (27) in dem ersten Zylir'er, durci: die Schleifmittel aus dem Speicherbehälter in den erster Zylinder treter: «.ann, einen Kanal für den Durchtritt von jjuft von dem ersten Zylinder in den Speicherbehälter oberhrlb des Niveaus des darin befindlichen Schleifmittels, t\ an si einrichtung en mit Ventilen, die auf entgegengesetzten Seiten des Kolbens ii.it dem zweiten Luftzylimler (21) verbunden sind, um das Ventil zu öffner: un? zu schliessen, und die Düse (5), die über Kanalmittel mit der koaxialen Bohrung des ersten cylinders verbunden ist.
- 6, Yoi-ricntung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Richten von in einen luftstrahl (6) gebrachteni Schleifuittel umfaßt den Speicherbehälter (1) fürf das Schweif:;.ittel, der unten durch die poröse Scheibe (16)109841/0186 - 24 -und oben durch den iüllstöpsel (14) ab^enchlos.r-en ist, die Kammer unter der porösen ocheibe, die ?..ι·ι dio Druckquelle anschließbar ist, an eine JJrucklui'tquelie hriXchLiai b-re him al -mittel, die oberhalb der porösen ocheibe durch den opeicher- bo älter verlaufen und eine ein se 1T^n1-; eide ^lindun? koi.xlal im Kanal aufweisen, die weitere jüündu''-1'- (27) in der vVandun?" des Kanals, durch die och. eifnittel voir 3rei-:';· er-i' !-.'lt<--r in der: Kanal irelano-t, und die sv. den kJul^Q des r.analf; ?in?'escnIosseine Düse (5).
- 7. VorriC'.tun^ nach einem der Ansprüche 2 Lis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (5) in der ^cir"".chtely■;: liehen Kamme:·· (8) angeordnet ist und die.;e eir^e Bodenplatte (30) mit eine uffnu.·:;·" (29) aufweist, durch welche der strahl (6) von Schleifmittel auf das ßlüttm? toriel (7) treffen kann, das nahe oei ur.3 uvter der liodenplatre der ivar-r^er an— geordnet ist.
- 8. Vorricr.t'/·..,/ rif-c/. j-.nspriich 7, d-durc/: gekennzeichnet, da > eine Iui-t :: :s- ;\. ;lssi;- e rzi.qf <'rx' i;--e !.io. t-^-r ·37; r^-·· u:r. die ur.d vr:ter der ti-'nur:' (29) in 6 r ;o; · r>r \.n · te Ow der Ke ser (^) ä- .-eord'.e'. i.·;*-.
- 9. . jj.-ric--"-"^n n: c." einem 'jer ...rsj.r'Jc-.''- - ;.-ir; ·;, κ.- ";rc'-' ,- ej-:°: nzeic.-r.e t, da..· die Kerr.-.er (8j ar: ei r.;v.. er ,- R?en" oer ■ ie-.--γ·π-?«γ oeiten - :. ·. schlitzer. (11, 15, v-rcet.er Ist, vo :;"-ilen eirer :;ar :■_ * .'osph-ire ::i.K- e^'':ne\ int ur.\a der andere an ei:.er Yen*: !"'or einer ;*g''!E^::.:jer';.:/;-j/ .·./ .-ichlit - .Vbar109841/0186 - ^=5 -SAD ORfQINALint.
- 10. vorrici.tu-'u· -i.cn .^ruspruch 2, ck-durcJa .-'eke.nnzeichr.et, daß sie leicht; btv/ei-'b- r bezüglich des blattraaterials angeordnet ii-t,, so dijG der Strahl von Jchleifmittel an die er-V;'iriachte steile auf dein ^lattrriaterial riciitber ist.109841/0186
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |