DE2110670C3 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Kräuseln von thermoplastischen Fäden - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Kräuseln von thermoplastischen FädenInfo
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- DE2110670C3 DE2110670C3 DE19712110670 DE2110670A DE2110670C3 DE 2110670 C3 DE2110670 C3 DE 2110670C3 DE 19712110670 DE19712110670 DE 19712110670 DE 2110670 A DE2110670 A DE 2110670A DE 2110670 C3 DE2110670 C3 DE 2110670C3
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Kräuseln von thermoplastischen Fäden,
bei der das zu kräuselnde Gut mit Hilfe eines Strahls aus einem erhitzten Medium durch eine Strahldüse
in eine längliche, gekrümmte, tunnelartige Stauchkammer im wesentlichen tangential einblasbar ist,
ferner die wenigstens teilweise perforierten Wände der Staucbkammer durch eine auf einem umlaufenden
hohlen Drehzylinder befindliche und auf einem Teil ihres Umfangs abgedeckte Ringnut gebildet sind,
wobei die Umlaufgeschwindigkeit der durch die Ringnut gebildeten Wände der Stauchkammer kleiner als
die Geschwindigkeit der Fäden ist, mit der diese in die Stauchkammer eingeblasen werden, und schließlich
eine Abnahmevorrichtung vorgesehen ist.
Bei der durch die DL-PS 20 597 bekanntgewordenen Vorrichtung dieser Art wird die Stauchkammer durch
eine in die Mantelfläche eines Hohlzylinders eingeschnittene und durch ein endloses Band abgedeckte
Nut gebildet. Das endlose Band bewegt sich mit der Umfangsgeschwindigkeit des Hohlzylinders fort. Hierdurch
wird ein Weitertransport der am Eingang der Stauchkammer gestauchten Fadenmasse mit gleich-670
mäßiger Geschwindigkeit bewirkt. Da der eigentliche Stauchvorgang, d. h. das Zusammendrücken der
Fadenmasse, nur auf eine verhältnismäßig kurze Strecke am Eingang der Stauchkammer begrenzt ist
und die Fadenmasse durch den größten Teil der Stauchkammer wegen der gleichmäßigen Geschwindigkeit
der Wände der Stauehkammer in unveräaderter Lage weiterbefördert wird, entstehen verhältnismäßig
grobe Kräusel. Außerdem ist bei der bekannten Vorrichtung nachteilig, daß eine leistungsfähige Stauchkammer
eines großen Querschnitts einen Hohlzylinder mit großer Dicke des Zylindermantels voraussetzt
und das zur Abdeckung der Nut verwendete elastische Band eine Ausbauchung nicht vollständig vermeiden
Durch die GB-PS 10 77 520 ist eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Kräuseln von Fäden bekanntgeworden,
bei der sich an eine Kräuselkammer ein halbkreisförmig gebogener Kanal des gleichen Querschnittes
anschließt, in den auf einem Rad befestigte Stifte eingreifen, um die gestauchte Fadenmasse
gleichmäßig weiterzubewegen. Auch hier findet eine Verdichtung der Fadenmasse nur in einem kurzen
Anfangsbereich statt, und im größten Teil der Länge der Stauchkammer wird die Fadenmasse ohne Veränderung
ihrer Dichte gleichmäßig weitertransportiert. Durch die US-PS 30 36 357 ist eine Kräuselvorrichtung
bekanntgeworden, bei der sich an eine Stauchkammer ein Schuh anschließt, der dazu dient,
den Einwirkungsbereich des erhitzten Mediums auf das gestauchte und gekräuselte Gut zu verlängern.
Die Bodenfläche des Schuhs ist als Förderband ausgebildet. Da der Durchlaßquerschnitt des Schuhs ein
Mehrfaches des Durchlaßquerschnitts der Stauehkammer beträgt, wird das auf das Förderband abgelegte
gekräuselte Fadenkabel praktisch ohne Widerstand aus dem Schuh ausgefördert. Auch hier findet
nur die übliche Stauchkammerkräuselung mit einem sich anschließenden Ausförderbereich, in dem die
Fadenmasse noch unter der Einwirkung des erhitzten Mediums gehalten wird, statt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei konstruktiver Vereinfachung der Vorrichtung der einleitend
genannten Art und Vergrößerung der Leistung eine Verbesserung der Kräuselstruktur zu erzielen.
Es sollen stabile, dreidimensionale Kräusel einer runden Form erhalten werden, die ein großes Volumen
des gekräuselten Fadens gewährleisten.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem hohlen Drehzylinder zwei auf der
Mantelfläche befestigte, etwa parallel zueinander angeordnete, ringförmige Seitenwände vorgesehen sind
und die hierdurch gebildete Ringnut durch eine ortsfeste Widerstandsplatte begrenzter Länge abgedeckt
ist.
Bei dieser Vorrichtung wird die am Eingang der Stauchkammer gebildete Fadenmasse während der
Mitnahme durch die Seitenwände und die Bodenfläche der auf dem Drehzylinder gebildeten Stauchkammer
durch die ortsfeste Deckplatte mehr und mehr gebremst und verdichtet. Der Stauchvorgang
findet, somit während der Verschiebung der Fadenmasse durch die Stauchkammer statt, und durch das
allmähliche starke Zusammenpressen der Fadenmasse entstehen stabile, dreidimensionale Kräusel einer
runden Form. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich somit durch einen Bereich aus, in dem
einerseits durch einen Wandbereich die Fadenmasse
3 74
mitgenommen wird, andererseits durch einen Wand- umgreifenden Sieöfläche 4 verbunden und parallel
bereich die Fadenmasse immer mehr gebremst wird, zueinander angeordnet. Das obere Ende des durch die
so daß eine allmähliche Verdichtung und eine Ver- Seitenwände la und Ib begrenzten Raums ist durch
dichtung in einem stärkeren Maße bewirkt werden eine ortsfeste Deckplatte 8 verschlossen, deren Länge
kann, als wenn sich an eine übliche Stauchzone eine 5 so gewählt ist, daß über der Siebfläche 4 eine Stauch-
Zone mit gleichmäßiger Weiterförderung der Faden- kammer 2 vorgegebener Länge gebildet wird,
masse anschließt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird die
Vorzugsweise ist in einem hinteren Bereich der endlose Fläche durch die Siebfiäche 4 gebildet. Durch
Stauchkammer eine zwangsweise Kühlung vorgesehen. die Anordnung eines solchen siebartigen Bauteils
Als Heizmittel läßt sich erhitzte Trockenluit, über- 10 wird ein glatter Abfluß des eingeblasenen Heizmittels
hitzter Dimpf, Sattdampf oder Heißwasser verwenden. aus der Stauchkammer 2 bezweckt. Daher können
In der Praxis wurden mit überhitztem Dampf bisher auch die Seitenwände la, Ib oder die ortsfeste Deckdie
besten Ergebnisse erzielt. platte 8 als ein solches siebartiges Bauteil ausgebildet
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich sein. Abgesehen von gelegentlichen Zufällen ist das
jegliche Art von faden- bzw. faserförmigem Material 15 unmittelbare Aufprallen der ausgestoßenen Fäden auf
mit thermoplastischen Eigenschaften verarbeiten. Bei das siebförmige Bauteil nicht beabsichtigt, sondern es
Verbundfasem kann mit einer 50 %igen Steigerung der sollen die ausgestoßenen Fäden gegen die Fadenmasse
Arbeitsgeschwindigkeit gerechnet werden. Wird die in der Stauchkammer stoßen. Die Strahldüse 3 ist
Vorrichtung zum Kräuseln von Spaltfasern ver- ortsfest angeordnet und mit ihrer Auslaßöffnung
wendet, dann kann ferner mit einer verbesserten Auf- 20 in die Stauchkammer 2 gerichtet. An einer Stelle, die
Schließung der Netzstruktur des zunächst zusammen- etwa auf halber Länge der Stauchkammer liegt, verhaftenden
Faserverbands gerechnet werden. Es wird läuft innerhalb des Drehzylinders 1 eine radiale
hierdurch eine vollbauschige Kräuselung des Fertig- Trennwand 9. Eine Kühleinrichtung 11 ist innerhalb
Produkts erzielt. des Drehzylinders 1 derart angeordnet, daß sie Kühlluft
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung 25 in den stromabwärts der Kammermitte liegenden Abergeben
sich aus den übrigen Ansprüchen und der schnitt der Stauchkammer 2 ausstößt. Bei der oben
nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung in Ver- beschriebenen Einrichtung wird die Förderdüse 3 von
bindung mit den Zeichnungen. Es zeigt einer nicht gezeigten Quelle mit einem Strom eines
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht des grund- erhitzten Mediums versorgt, wie dies in F i g. 1
sätzlichen Aufbaus einer erfindungsgemäßen Kräusel- 30 durch den Pfeil 12 angedeutet ist; der Drehzylinder 1
maschine in Verbindung mit den zugehörigen Bau- ist mit einer geeigneten, nicht gezeigten Auslaßleitung
teilen, verbunden, und die Kühleinrichtung 11 ist an eine
F i g. 2 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht der nicht gezeigte Kühlluftquelle angeschlossen.
Stauchkammer und der zugehörigen Bauteile der in Stromaufwärts der erfindungsgemäßen Kräusel-
F i g. 1 gezeigten Maschine, 35 maschine sind zwei Zufuhrrollen 13a, 136 und ein
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der in Führungsstift oder eine Führungsrolle 14 angeordnet.
F i g. 2 gezeigten Einrichtung, Stromabwärts der erfindungsgemäßen Kräuselma-
F i g. 4 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht einer schine ist eine Aufwickelvorrichtung für das Kräusel-
erfindungsgemäß ausgebildeten Kräuselmaschine mit garn vorgesehen, die zwei erste Aufnahmerollen 16a,
einer abgewandelten Stauchkammer. 40 166, Führungsstifte 17, 18 und 19, zwei zweite Auf-
F ig. 5 eine schematische Seitenansicht eines ab- nahmerollen 21 a, 21b, eine Querführung 22, eine Aufgewandelten
Ausführungsbeispiels der in F i g. 1 nahmespule 23 und eine Federeinrichtung 24 enthält,
gezeigten Kräuselmaschine, die dem Kräuselgarn während des Aufwickeins eine
F i g. 6 und 7 schematische Seitenansichten abge- kontinuierliche Zugspannung erteilt,
wandelter Aufbauten der in F i g. 1 gezeigten Kräusel- 45 Mit der beschriebenen erfindungsgemäßen Kräuselmaschine, maschine wird das Kräuselverfahren wie folgt durch-
wandelter Aufbauten der in F i g. 1 gezeigten Kräusel- 45 Mit der beschriebenen erfindungsgemäßen Kräuselmaschine, maschine wird das Kräuselverfahren wie folgt durch-
F i g. 8 und 9 vergrößerte Seitenansichten des ge- geführt.
maß dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Ein mehrfädiges Garn 26 mit thermoplastischen
Kräuselgarns, Eigenschaften wird über die Rollen 13a, 13Z>
und 14
F i g. 10 eine vergrößerte Seitenansicht eines nach 50 der Strahldüse 3 zugeführt und — wie bereits er-
einem herkömmlichen Kräuselverfahren hergestellten wähnt — gemeinsam mit dem der Strahldüse 3 zuge-
Kräuselgarns. führten Heizmittelstrom in die Stauchkammer 2
F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfin- ausgestoßen. Während des Laufs durch die Strahldungsgemäßen
Kräuselmaschine mit ihren zugeord- düse 3 wird das mehrfädige Garn 26 mit dem Heizneten
Bauteilen, wobei die endlose Fläche durch eine 55 mittelstrom vereinigt, und die Einzelfasern werden
zylindrische Mantelfläche gebildet wird. Die endlose durch die vom Heizmittelstrom mitgeführte Wärme
Fläche kann natürlich auch eine andere Form haben. plastifiziert. In diesem plastifizierten Zustand wird das
Die Kräuselmaschine enthält einen Drehzylinder 1, mehrfädige Garn 26 in die Stauchkammer 2 ausgeder
mit einer Stauchkammer 2 versehen ist, die örtlich stoßen. Im Zeitpunkt der Zufuhr zur Förderdüse 3
am Umfang des Drehzylinders 1 angeordnet ist. Auf 60 muß der Druck des Heizmittels so groß sein, daß die
der Einlaßseite der Maschine liegt eine Strahldüse 3, Ausstoßgeschwindigkeit am Auslaß der Strahldüse 3
die mit ihrer Auslaßöffnung in die Stauchkammer 2 größer als die Umfangsgeschwindigkeit des Drehgerichtet
ist. Der Bereich der Stauchkammer 2 ist im zylinders 1 ist.
einzelnen in den F i g. 2 und 3 gezeigt, wobei der Da die Zufuhrgeschwindigkeit des mehrfädigen
Drehzylinder 1 an seinem Umfang mit einer das ver- 65 Garns 26 größer als die Umfangsgeschwindigkeit des
wendete Medium durchlassenden Siebfläche 4 ver- Drehzylinders 1 ist, prallt das mehrfädige Garn 26
sehen ist und in Richtung des Pfeiles 6 umläuft. Zwei gegen die vorausgehende in der Stauchkammer ge-
Seitenwände la und Ib sind fest mit der den Zylinder bildete Fadenmasse. Demzufolge werden die einzelnen
5 ° 6
Fäden in unterschiedlichen Formen gefaltet bzw. Gemäß dem beschriebenen Kräuselverfahren wird
gekrümmt und bilden einen frischen Teil der in der das mehrfädige Garn zwangsweise in die Stauch-Stauchkammer
befindlichen Fadenmasse. Die Faden- kammer 2 gedrückt und dabei mit dem turbulenten
masse wird infolge des Reibungskontaktes mit den Heizmittelstrahl vereinigt, wobei die Fadenkompo-Seitenwänden
und der Bodenfläche der auf dem Dreh- 5 nenten in der Stauchkammer 2 an den die Stauchzylinder
1 gebildeten Stauchkammer bis zum Auslaß kammer 2 begrenzenden Wänden und den Fadender
Stauchkammer mitgenommen. Diese Bewegung komponenten der vorhergehenden Garnabschnitte
durch die Stauchkammer wird jedoch durch die anstoßen. Infolge dieses besonderen Stauchvorgangs
Deckplatte 8 gestört, weil die im Eingangsbereich der können die Fadenkomponenten mit regellosen volumi-Stauchkammer
gebildete Fadenmasse ausreichend io nösen und runden (nicht scharfkantigen) dreidimengroß
ist, um auch gegen die ortsfeste Deckplatte 8 sionalen Kräuseln versehen werden,
gedrückt zu werden. Die im Eingangsbereich der Die in F i g. 2 gezeigte Anordnung wird vorzugs-Stauchkammer gebildete Fadenmasse kann sich somit weise verwendet, wenn die Garngeschwindigkeit im nicht mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Seiten- Bereich zwischen 300 und 500 m/min liegt. Wenn wände und die Bodenfläche der Stauchkammer fort- 15 jedoch die Garngeschwindigkeit auf einen Bereich bewegen, sie verschiebt sich vielmehr mit kleinerer von 1000 bis 1500 m/min erhöht wird, läßt sich dabei Geschwindigkeit in der Stauchkammer. Hierdurch nicht mit einer ausreichenden Thermofixierung rechwird die Fadenmasse in der Stauchkammer immer nen. Um diese Schwierigkeit zu beheben, ist ein weimehr zusammengedrückt, so daß die Faserdichle der leres, in F i g. 4 gezeigtes Ausführungsbeispiel vor-Fadenmasse während der Verschiebung bis zum Aus- ao gesehen, bei dem die Stauchkammer 2 mit einer länglaß der Stauchkammer allmählich zunimmt. Der so- liehen ortsfesten Deckplatte 8 versehen und in drei genannte Stauchvorgang findet also während der Ver- Bereiche 43, 44 und 46 unterteilt ist. Im ersten Bereich Schiebung der Fadenmasse durch die Stauvhkammer 43 wird das multifile Garn aus der Strahldüse 3 in die statt. Stauchkammer 2 ausgestoßen. Im zweiten Bereich 44
gedrückt zu werden. Die im Eingangsbereich der Die in F i g. 2 gezeigte Anordnung wird vorzugs-Stauchkammer gebildete Fadenmasse kann sich somit weise verwendet, wenn die Garngeschwindigkeit im nicht mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Seiten- Bereich zwischen 300 und 500 m/min liegt. Wenn wände und die Bodenfläche der Stauchkammer fort- 15 jedoch die Garngeschwindigkeit auf einen Bereich bewegen, sie verschiebt sich vielmehr mit kleinerer von 1000 bis 1500 m/min erhöht wird, läßt sich dabei Geschwindigkeit in der Stauchkammer. Hierdurch nicht mit einer ausreichenden Thermofixierung rechwird die Fadenmasse in der Stauchkammer immer nen. Um diese Schwierigkeit zu beheben, ist ein weimehr zusammengedrückt, so daß die Faserdichle der leres, in F i g. 4 gezeigtes Ausführungsbeispiel vor-Fadenmasse während der Verschiebung bis zum Aus- ao gesehen, bei dem die Stauchkammer 2 mit einer länglaß der Stauchkammer allmählich zunimmt. Der so- liehen ortsfesten Deckplatte 8 versehen und in drei genannte Stauchvorgang findet also während der Ver- Bereiche 43, 44 und 46 unterteilt ist. Im ersten Bereich Schiebung der Fadenmasse durch die Stauvhkammer 43 wird das multifile Garn aus der Strahldüse 3 in die statt. Stauchkammer 2 ausgestoßen. Im zweiten Bereich 44
Das gekräuselte Material dehnt sich beim Ver- »5 ist die ortsfeste Deckplatte 8 perforiert, und es ist eine
lassen der Stauchkammer 8, wie in F i g. 2 darge- Zusatzkammer 47 vorgesehen, die den perforierten
stellt, aus. Durch das vorherige Zusammendrücken Abschnitt der Deckplatte 8 abdeckt. Diese Zusatzim
plastifizierten Zustand werden die Einzelfäden kammer 47 ist über eine Leitung 48 mit einer nicht
mit zahlreichen willkürlichen Kräuseln versehen. Das gezeigten Heizmittelquelle verbunden. Beim Passieren
Heizmittel entweicht über die Siebfläche 4 in den 30 des zweiten Bereichs 44 gelangen die das Garn bilden-Drehzylinder
1 und wird auf herkömmliche Weise den Fäden somit in Berührung mit dem über die entfernt. Infolge der Anordnung der Trennwand 9 Leitung 48 und die Kammer 47 zugeführten Heizströmt
das in den Drehzylinder 1 geführte Heizmittel mittel, wodurch eine Thermofixierung erreicht wird,
nicht in den Kühlbereich der Stauchkammer 2, Im Anschluß an den zweiten Bereich ist ein ebenfalls
welcher durch die Kühleinrichtung 11 gebildet wird. 35 perforierter dritter Bereich 46 vorgesehen. In diesem
Ein Teil des Heizmittels strömt jedoch in die strom- Bereich 46 werden die das Garn bildenden Fäden
aufwärts liegende Hälfte der Stauchkammer 2 und zwangsweise durch das von der Kühleinrichtung 11
unterstützt die Thermofixierung der den Fasern auf- zugeführte Kühlmittel abgekühlt, wobei das Kühlgeprägten
Kräusel. Nach dieser Thermofixierung mittel aus der Stauchkammer 2 in erster Linie durch
werden die Fasern des Garns 26 während des Laufs 40 den perforierten Abschnitt der ortsfesten Deckplatte 8
durch die hintere Hälfte (des Kühlbereichs) der entweicht, wie dies durch die Pfeile in der Zeichnung
Stauchkammer 2 gekühlt. Nach dem Verlassen des dargestellt ist. Durch diese zusätzliche Thermostromabwärts
liegenden Endes der Stauchkammer 2 fixierung läßt sich die Garnverarbeitungsgeschwindigwird
das gekräuselte multifile Garn 27 über die Bau- keit beträchtlich erhöhen.
teile 16a, 166, 17, 18, 19, 21a, Hb und 22 auf die 45 Die Praxis hat gezeigt, daß die in den Fig. 2 und 3
Aufnahmespule 23 aufgewickelt und dabei durch die dargestellte Stauchkammer vorzugsweise eine lichte
Federeinrichtung 24 geeignet gespannt. Weite von 2 mm und eine lichte Höhe von 3 mm auf-
Für das oben beschriebene erfindungsgemäße weist.
Kräuselverfahren ist von großer Bedeutung, daß das Wie bereits erwähnt, ist das erfindungsgemäße
mehrfädige Garn gemeinsam mit dem erhitzten 50 Kräuselsystem bezüglich des Thermofixiervermögens
Medium ausgestoßen wird. Dabei muß die Strahl- den herkömmlichen Kräuselsystemen beträchtlich
düse 3 so ausgebildet sein, daß das ausgestoßene überlegen. Auf Grund des verbesserten Thermofixiermehrfädige
Garn mit Sicherheit von der Stauch- Vermögens werden erhöhte Verarbeitungsgeschwindigkammer
2 aufgenommen wird. Zu diesem Zweck liegt keiten des zu kräuselnden Garns gewährleistet. Zur
das Austrittsende der Strahldüse 3 vorzugsweise inner- 55 weiteren Verbesserung dieses Thermofixiervermögens
halb der Stauchkammer 2. Hinsichtlich der Ausstoß- wird mit Vorteil das beispielsweise in F i g. 5 gezeigte
richtung der Strahldüse 3 bestehen keine besonderen abgewandelte Ausführungsbeispiel verwendet.
Anforderungen, solange das ausgestoßene mehrfädige Bei dem in F i g. 5 gezeigten A»sführunesbeispiel Garn mit Sicherheit von der Stauchkammer 2 auf- sind zwei Vorwärmer 54« und 54b stromaufwärts genommen wird. Wie bereits oben erwähnt wurde, 60 der Strahldüse 3 längs der Laufbahn des Garns 26 dient die Siebfläche 4 als Auslaß für das erhitzte vorgesehen. Die Vorwärmer 54a und 546 sind beid-Medium, bildet jedoch hinsichtlich des Kräuselvor- seitig von zwei Zufuhrrollen 56 und 57 auf Abstand gangs lediglich eine Wand, die die Stauchkammer 2 gehalten und begrenzen zwischen sich einen geringen auf einer Seite begrenzt (siehe F i g. 3). Die Sieb- Spalt, so daß das Garn 26 frei zwischen ihnen hinfläche kann daher auch auf irgendeiner anderen der 65 durchlaufen kann.
Anforderungen, solange das ausgestoßene mehrfädige Bei dem in F i g. 5 gezeigten A»sführunesbeispiel Garn mit Sicherheit von der Stauchkammer 2 auf- sind zwei Vorwärmer 54« und 54b stromaufwärts genommen wird. Wie bereits oben erwähnt wurde, 60 der Strahldüse 3 längs der Laufbahn des Garns 26 dient die Siebfläche 4 als Auslaß für das erhitzte vorgesehen. Die Vorwärmer 54a und 546 sind beid-Medium, bildet jedoch hinsichtlich des Kräuselvor- seitig von zwei Zufuhrrollen 56 und 57 auf Abstand gangs lediglich eine Wand, die die Stauchkammer 2 gehalten und begrenzen zwischen sich einen geringen auf einer Seite begrenzt (siehe F i g. 3). Die Sieb- Spalt, so daß das Garn 26 frei zwischen ihnen hinfläche kann daher auch auf irgendeiner anderen der 65 durchlaufen kann.
drei übrigen, die Stauchkammer 2 begrenzenden Da das Garn mit der erfindungsgemäßen Kräusel-
Wände 7a, Tb oder 8 ausgebildet sein, wie dies bereits maschine mit einer Geschwindigkeit von mehr als
erwähnt wurde. 300 m/min verarbeitet werden kann, kann die er-
2 501
findungsgemäße Kräuselmaschine direkt im Anschluß
an eine bekannte Streckverbindung verwendet werden. Ein Ausführungsbeispiel für diesen Anwendungsfall
ist in F i g. 6 gezeigt, wobei die Rollen 61, 62 und die Streckstifte 63, 64 stromaufwärts der Strahldüse 3 angeordnet
sind. Am Ende des Streckvorganges wird das verstreckte Garn 26 über eine Garnführung 66 der
Strahldüse 3 zugeführt. Die erfindungsgemäße Kräuselmaschine ist nicht auf diesen beispielsweisen Anwendungsfall
beschränkt, sondern läßt sich mit einer Vielzahl von Streckvorrichtungen kombinieren, beispielsweise
mit der bekannten Heißplatten-Streckvorrichtung.
Gemäß dem in F i g. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die erfindungsgemäße Kräuselmaschine über
eine Streckrolle 68 und eine Garnführung 69 unmittelbar an eine Spinndüse 67 angeschlossen. Nach
dem Auspressen aus der Spinndüse 67 wird das gesponnene verstreckte Garn 26 der Strahldüse 3 zugeführt.
Bei den erläuterten Ausführungsbeispielen wird zwar lediglich ein einziger Garnstrang durch die erfindungsgemäße
Kräuselmaschine geführt, jedoch lassen sich selbstverständlich ohne besondere Schwierigkeiten
gleichzeitig mehrere Garnstränge in der erfindungsgemäßen Maschine verarbeiten, wobei sich die vereinigte
Fadenmasse nach Beendigung der Kräuselbildung in die Einzelgarne aufteilen läßt, so daß diese
auf zugeordnete Aufnahmespulen gewickelt werden können. In diesem Fall werden mehrere Garne gemeinsam
aus der Strahldüse 3 ausgestoßen und ohne gegenseitige Verflechtung zum Zwecke des Stauchens
in der Stauchkammer 2 verteilt. Am stromabwärts liegenden Auslaß der Stauchkammer 2 sind die Garne
in Form eines einzelnen Stranges zusammengeballt, und mit Hilfe einer geeigneten Zusatzeinrichtung werden
die entsprechenden Garne aus dem Strang vereinzelt. Falls der Strang vor Aufteilung in die einzelnen
Garne durch eine axial umlaufende Düse befördert wird, kann das Garn eine weitere gewünschte Kräuselung
erhalten. Zu diesem Zweck lassen sich eine Reihe unterschiedlicher Drallverfahren verwenden.
Der erfindungsgemäßen Kräuselmaschine kann ferner ein unverdrehtes Fadenbündel zugeführt werden,
und es kann das Bündel nach Beendigung der Kräuselbildung in die entsprechenden Fäden aufgeteilt
werden.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Maschine ist die Siebfläche 4 auf
der Umfangsfläche des Drehzylinders 1 ausgebildet. Dieser Drehzylinder kann jedoch auch durch ein endloses
bandförmiges umlaufendes Bauteil ersetzt werden. Außerdem kann die Ausbildung der ortsfesten Deckplatte
8 in Übereinstimmung mit den Anforderungen des tatsächlichen Verarbeitungsverfahrens verändert
werden.
Die erfindungsgemäße Kräuselanlage läßt sich nicht nur bei geraden thermoplastischen Fäden, sondern
auch bei latent kräuselbaren Fäden verwenden. Insbesondere in diesem Fall kann auf Grund der besonderen
thermischen Eigenschaften derartiger Fäden mit einer erheblich verbesserten Kräuselwirkung gerechnet
werden.
Die erfindungsgemäße Kräuselan lage läßt sich ferner mit Vorteil bei einem leicht spaltbaren Zwirnband
verwenden. In diesem Fall werden die Bänder während des Ausstoßens aus der Strahldüse auf
einfache Weise in Spaltfasern aufgespaltet und in die Stauchkammer gedrückt. Die erfindungsgemäße Anlage
ist jedoch nicht auf die oben beschriebenen Anwendungsfälle beschränkt, sondern kann in Verbindung
mit unterschiedlichen Verfahrensarten in der Textilherstellung verwendet werden.
Zum Nachweis der Vorteile der Erfindung sind nachfolgend mehrere Beispiele angegeben.
Ein multifiles Polypropylengarn mit der Garnnummer 1850 den/120 Fäden wurde mit einer Zufuhrgeschwindigkeit
von 275 m/min in der in F i g. 1 gezeigten Maschine verarbeitet. Die Verarbeitungsbedingungen
waren wie folgt:
Der Düse zugeführter
überhitzter Dampf 155°C bei 1,85 kg/cm2
Siebfläche rostfreies Stahlgewebe
mit 26 Maschen
Verhältnis der Zufuhrgeschwindigkeit zur Umlaufgeschwindigkeit
der
Siebfläche 4
Siebfläche 4
Kühlluft 1O0C mit einer Geschwindigkeit
von
4,5 m/sec
4,5 m/sec
Das gekräuselte Garn war mit einer regellosen, runden, voluminösen und weichen Kräuselung versehen,
wie sie in den F i g. 8 und 9 gezeigt ist.
Ein Garn ähnlicher Eigenschaften wurde in den herkömmlichen Stauchkammer-Kräuselmaschinen verarbeitet.
Dabei ergaben sich schwachvoluminöse, scharfkantige Kräusel, ein grober Griff und ein geringer
Unterschied in der Phase der Kräusel zwischen den einzelnen das Garn bildenden Fäden, wie dies in
F i g. 10 gezeigt ist.
Die Garnqualität wurde gemessen. Die Ergebnisse sind aus der Tabelle ersichtlich.
| Probe | Erfindungs | Garn der |
| gemäß ver | herkömm | |
| arbeitetes Garn | lichen | |
| Kräusel | ||
| maschine | ||
| Kraft beim Bruch in | 3,54 | 3,15 |
| so g/den | ||
| Bruchdehnung in % | 40,3 | 32,9 |
| Kräuseldehnung in % | 38,7 | 30,1 |
| Kräuselung in % | 25,4 | 15,3 |
| 55 Rückbildung der | 91,0 | 83,4 |
| Dehnung in % |
Die Angaben über die Kräuselwerte wurden nach folgenden Regeln ermittelt:
Ein Garnwickel mit fünf Windungen von jeweils einem Meter Windungslänge wurde 16 Stunden lang
auf eine Metallstange gehängt und zwecks maximaler Kräuselbildung bei einer Temperatur von 7O0C
10 Minuten lang getrocknet. Nach 4 Stunden wurde der Garnwickel zunächst mit 1 mg/den belastet, und
1 Minute später wurde die Länge /0 des Garnwickels
ermittelt. Anschließend wurde der Garnwickel mit
509 682/184
100 mg/den belastet, und 1 Minute später wurde seine Länge I1 ermittelt. 2 Minuten nach der Entlastung
wurde der Garnwickel erneut mit einer Belastung von 1 mg/den beaufschlagt, und 1 Minute
später wurde die Länge /2 ermittelt. Auf Grund dieser Längen wurden die in der Tabelle angegebenen Werte
wie folgt errechnet:
Prozentuale Kräuseldehnung = — · 100
Prozentuale Kräuselung =
Prozentuale Rückbildung _
der Kräuseldehnung ~
der Kräuseldehnung ~
| — | k | |
| h | I1 | |
| — | k | |
| h | ||
100
■100
Diese Definition der Werte gilt auch für die folgenden Beispiele.
10
Ein mehrfädiges Nylon-6-Garn mit 1260 den/60 Einzelfäden wurde bei einer Zufuhrgeschwindigkeit
von 600 m/min in der in F i g. 5 gezeigten Kräuselmaschine
verarbeitet.
Der Vorheizer hatte einen Innendurchmesser von 4,5 mm und eine Länge von 1000 mm. Die Heiztemperatur
betrug 1850C. Die übrigen Betriebs-
o bedingungen waren ähnlich wie bei dem Beispiel 1. Das Kräuselgarn erhielt das in F i g. 8 gezeigte Aussehen.
Die Kräuselwerte sind aus der Tabelle ersichtlich.
Kraft beim Bruch in g/den 4,47
Bruchdehnung in % 31)4
Kräuseldehnung in % 46,5
Kräuselung in % 27,0
Rückbildung der Kräuseldehnung in % 93,4
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Kräuseln von thermoplastischen Fäden, bei der das zu
kräuselnde Gut mit Hufe eines Strahls aus einem erhitzten Medium durch eine Strahldüse in eine
längliche gekrümmte tunnelartige Stauchkammer im wesentlichen tangential einblasbar ist, ferner
die wenigstens teilweise perforierten Wände der Stauchkammer durch eine auf einem umlaufenden
hohlen Drehzylinder befindliche und auf einem Teil ihres Umfangs abgedeckte Ringnut gebildet
sind, wobei die Umlaufgeschwindigkeit der durch die Ringnut gebildeten Wände der Stauchkammer
kleiner als die Geschwindigkeit der Fäden ist, mit der diese in die Stauchkammer eingeblasen werden,
und schließlich eine Abnahmevorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem hohlen Drehzylinder (1) zwei auf der Mantelfläche (4) befestigte, etwa parallel zueinander
angeordnete ringförmige Seitenwände (7a, Ib) vorgesehen sind und die hierdurch gebildete
Ringnut durch eine ortsfeste Widerstandsdeckplatte (8) begrenzter Länge abgedeckt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kühleinrichtung (11), die in einem
hinteren Bereich der Stauchkammer (2) für eine zwangsweise Kühlmittelzufuhr zu den Fäden sorgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von der Mantelfläche (4)
umschlossenen Innenraum des Drehzylinders (1) eine Trennwand (9) angeordnet ist, die eine Strömung
des erhitzten Mediums zur Kühleinrichtung (11) unterbindet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Zusatzeinrichtung
(47, 48), die ein weiteres erhitztes Medium in einen auf halber Länge der Stauchkammer (2)
gelegenen Bereich (44) einbläst.
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ID=11974416
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