DE2110539C3 - Steuerungsvorrichtung an einem Walzwerk zur Beeinflussung der Walzgutdicke - Google Patents
Steuerungsvorrichtung an einem Walzwerk zur Beeinflussung der WalzgutdickeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B37/00—Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
- B21B37/16—Control of thickness, width, diameter or other transverse dimensions
- B21B37/24—Automatic variation of thickness according to a predetermined programme
- B21B37/26—Automatic variation of thickness according to a predetermined programme for obtaining one strip having successive lengths of different constant thickness
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- Control Of Metal Rolling (AREA)
- Metal Rolling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerungsvorrichtung nach dem Oberbegriff dos Anspruchs 1.
Eine derartige Steuerungsvorrichtung ist beispielsweise aus der AT-PS 2 55 583 bekannt. Diese bekannte
Vorrichtung dient insgesamt zur Dickenregelung von Walzgut über die Anstellung der Walzen, also zum
Ausregulieren von Schwankungen in der Dicke des Walzgutes infolge sich ändernder Einflußgrößen. Zur
Beschleunigung der Dickenregelung wird dabei zusätzlich zu der zur Feinkompensation von Dickenschwankungen
erforderlichen Nachregelung auf eine Vorsteuerung zurückgegriffen, bei der Störgrößen vor Eintritt
des Walzgutes in das Walzgerüst erfaßt und so unmittelbar bei Eintritt des Walzgutes in das Walzgerüst
berücksichtigt werden können.
Diese bekannte Steuerungsvorrichtung dient jedoch nicht dazu, die Dicke des Walzgutes entsprechend
einem neuen Sollwert ohne Unterbrechung des Walzvorganges zu ändern. Hierzu muß das Bedienungspersonal
das Walzwerk abstellen oder die Walzgeschwindigkeit auf einen sehr niedrigen Wert ändern und
anschließend die Dickeneinstellung der Walzen entsprechend dem neuen Sollwert ändern. Bei modernen
kontinuierlich arbeitenden Walzwerken wird jedoch das hintere Ende eines vorderen Bandes mit dem vorderen
Ende eines folgenden Bandes vor dem Einlauf in das Walzwerk verschweißt und so gewissermaßen ein
Endlosband gewalzt, so daß eine Unterbrechung des Walzwerkbetriebes während der Walzbearbeitung des
Walzgutes erfolgen müßte, was abgesehen von der Minderung der Effektivität des Walzwerkes zu unübersehbaren
Störeinflüssen führt und somit unter allen Umständen vermieden »'erden sollte.
Bei Änderung der Dicke des Walzgutes während hoher Walzgeschwindigkeit kann selbst eine kleine
Änderung der Dicke oder der zeitlichen Abstimmung der Dickenänderung eine große Abweichung der
Bandspannung zur Folge haben, wodurch nicht nur ein großer Anteil des gewalzten Bandes mit abweichender
Dicke erzeugt wird, sondern auch ein Bandriß auftreten kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Steuerungsvorrichtung für ein Walzwerk zu schaffen, mit der eine
Einstellung der Dicke insbesondere eines kontinuierlich durchlaufenden Walzbandes auf einen neuen Sollwert
während des Walzbetriebes mit hoher Geschwindigkeit möglich ist, ohne die Walzgeschwindigkeit zu drosseln,
wobei Schwankungen der Bandspannung möglichst weitgehend vermieden werden sollen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Dadurch wird erreicht, daß während des Walzvorganges bei unverminderter Walzgeschwindigkeit beim
Abzug von ein und derselben Rohmaterialhaspel bzw. bei Verarbeitung zusammengeschweißter Bänder
gleichmäßiger Dicke Produkte verschiedener Banddikke herstellbar sind. Hierzu ist eine vorteilhafte
Ein-Mann-Bedienung möglich, wobei überdies keine besondere Geschicklichkeit für die Herbeiführung der
Neueinstellung zu fordern ist.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei endlos aneinandergeschweißten Bändern ist es besonders zweckmäßig, gemäß Anspruch 2 die die
Bänder verbindende Schweißnaht als ausgezeichneten Bereich am Walzgut zur Erfassung mittels des
Detektors zu verwenden. Wenn keine solche Schweißnaht zur Verfügung steht, so kann statt dessen eine
vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen des ablaufenden Coils als Maß für eine bestimmte Bandlänge
herangezogen werden, so daß der ausgezeichnete Bereich des Walzgutes nach Anspruch 3 durch eine
vorbestimmte Bandlänge definiert ist. Wahlweise kann gemäß Anspruch 4 zur Definition des ausgezeichneten
Bereiches am Walzgut auch eine Perforation, eine Kerbe, eine optische, eine magnetische oder eine
radioaktive Markierung vorgesehen sein, die entsprechend durch einen fotoelektrischen Detektor, einen
Bandbreitendetektor, einen magnetischen Detektor oder einen Strahlungsdetektor festgestellt wird. Zur
Verbesserung der Zuverlässigkeit der Feststellung können zwei oder mehr Detektorsysteme unterschiedlicher
Bauart miteinander kombiniert werden.
In der Figur der Zeichnung ist eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung schematisch an einer fünf Gerüste aufweisenden Walzstraße veranschaulicht
und wird nachstehend beschrieben.
Ein einen ausgezeichneten Bereich am Walzgut feststellender Detektor 1 liefert einen Impuls an einen
Vorwahlzähler 14, wenn der ausgezeichnete Bereich am Detektor 1 vorbeiläuft Impulsgeber 9,10,11,12 und 13
sind an einer Abtastrolle 2 am Einlauf des ersten Walzgerüstes 3 bzw. an den Antriebswellen der
Arbeitswalzen aller Walzgerüste 3, 4, 5 und 6 mit Ausnahme ass letzten Walzgerüstes 7 montiert und liefern
jeweils der Anzahl der Umdrehungen der Abtastrolle 2 bzw. der Arbeitswalzen der Walzgerüste 3, 4, 5
und 6 entsprechende Impulse zu Vorwahlzählern 14,15,
16, 17 und 18. Im Vorwahlzähler 14 ist ein durch einen korrigierenden Rechner 19 berechneter, durch die
Gleichung k = I\ Ν\Ιπ Rd ausgedrückter Wert voreingestellt,
wobei h den Abstand zwischen dem Detektor 1 und dem ersten Walzgerüst 3, N\ die Zahl von Impulsen
je Umdrehung der Abtastrolle 2 und Rd den uurchmesser
der Abtastrolle 2 bedeuten.
Außerdem ist durch den Rechner 19 in jedem der Vorwahlzähler 15 bis 18 ein durch die Gleichung
*= InNJn Rn{\ + f„) ausgedrückter Wert gespeichert,
wobei /„ den Abstand zwischen benachbarten Walzgerüstem,
Nn die Zahl von Impulsen je Umdrehung der
Arbeitswalze, Rn den Durchmesser der Arbeitswalze
und f„ den Schlupf in Vorwärtsrichtung bedeuten.
Nach Eingang eines Steuerimpulses zur Einleitung der Zählung beginnt jeder Vorwahlzähler 14 bis 18 die
vom zugeordneten Impulsgeber 9 bis 13 erzeugten Impulse zu zählen, und wenn der Vorwahlzähler einen
vorbestimmten, durch den Rechner 19 voreingestellten Vorwahlwert entsprechend einer bestimmten Zahl von
Impulsen abgezählt oder erreicht hat, wird ein Impuls geliefert Während der Vorwahlzähler 14 seinen
Zählvorgang in Abhängigkeit von dem vom Detektor 1 abgegebenen Impuls einleitet, werden die Vorwahlzähler
15 bis 18 durch die von den vorangehenden Vorwahlzählern abgegebenen Impulse in Betrieb
gesetzt, welche erzeugt werden, wenn der jeweilige Vorwahlwert im vorangehenden Vorwahlzähler erreicht
isL
Weiterhin ist ein Programmspeicher 20 vorgesehen, in welchem die Walzpläne der jeweiligen Walzgerüste
für die nächste Dicke durch einen unabhängigen Rechner oder von Hand gespeichert sind. Diese
eingespeicherten Walzpläne werden in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der betreffenden Vorwahlzähler
zur Einstellvorrichtung für die jeweiligen Walzgerüste übertragen.
Nach Beendigung eines Walzvorganges werden die Einstellungen der betreffenden Vorwahlzähler 14 bis 18
und des Programmspeichers 20 für den nächsten Walzlauf abgeändert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Steuerungsvorrichtung an einem Walzwerk zur Beeinflussung der Walzgutdicke mit mindestens
einem Arbeitswalzen aufweisenden Walzgerüst, wobei am Walzwerkseinlauf ein Detektor zum
Feststellen eines ausgezeichneten Bereichs am Walzgut angeordnet ist und wobei eine aus
Abtastrolle, Impulsgeber und Vorwahlzähler bestehende Einrichtung zur Ermittlung der Laufzeit des
Walzguts zwischen Detektor und nachgeschaltetem Walzgerüst vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an allen vorhandenen Walzgerüsten (3 bis 6) mit Ausnahme des letzten Walzgerüstes
(7) mit einer der Arbeitswalzen jeweils Impulsgeber (10 bis 13) in Antriebsverbindung stehen, denen
Vorwahlzähler (15 bis 18) zugeordnet sind, die die Impulse nach Maßgabe der jeweils vorgeschalteten
Vorwahlzähler (14 bis 17) einschließlich des vom Detektor (1) beaufschlagten Vorwahlzählers (14)
auswerten, daß ein Rechner (19) vorgesehen ist, der die Vorwahlwerte für die einzelnen Vorwahlzähler
(14 bis 18) nach Maßgabe des Abstandes zwischen benachbarten Walzgerüsten bzw. zwischen Detektor
(1) und nachgeschaltetem Walzgerüst (3), des Durchmessers der Arbeitswalzen bzw. der Abtastrolle,
der Zahl der Impulse pro Umdrehung der Arbeitswalzen bzw. der Abtastrolle und des
Schlupfes berechnet, und daß ein Programmspeicher (20) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit von den
Ausgangssignaien der einzelnen Vorwahlzähler (14 bis 18) vorgegebene Einstellwerte für die zugeordneten
Walzgerüste freigibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (1) als ausgezeichneten
Bereich am Walzgut eine Schweißnaht zweier miteinander verbundener Bandabschnitte feststellt.
3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (IJ als ausgezeichneten
Bereich am Walzgut einen durch eine vorbestimmte Länge des zu walzenden Walzguts definierten über
die Anzahl der Umdrehungen eines Ablaufcoils für das Walzgut erfaßten Bereich feststellt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor (1) als ausgezeichneten
Bereich am Walzgut eine Perforation, eine seitliche Einkerbung, eine optische, eine magnetische oder
eine radioaktive Markierung feststellt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP45019212A JPS4817146B1 (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2110539A1 DE2110539A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2110539B2 DE2110539B2 (de) | 1979-06-21 |
| DE2110539C3 true DE2110539C3 (de) | 1980-02-14 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (6)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2081773B1 (de) |
| GB (1) | GB1304809A (de) |
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1971
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Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: KERN, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |