DE2110360B2 - Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an eine Führungsschiene - Google Patents
Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an eine FührungsschieneInfo
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Description
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrun-.
. ejnen Beschlag zu schaffen, der äußerst einfach
u beschlagende Teile angebracht und gegebenenrVvon
diesen wieder entfernt werden kann und mit Jenem Beschlag diese Teile sehr leicht in ihre Lage
•stiert werden können und dieser zudem als einfaeJÜs!
insbesondere aus Kunststoff gefertigtes Spritzteil hereestellt und infolge geringen baulichen Aufwandes
S verbilligt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Reschlag der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
Jj - Jg1. Halter aus zwei am Aufhänger angeschlossen
Backen und einem sie radial spreizenden sowie dienC'n
der Ausnehmung kraftschlüssig mit der Schiebetür verbindbaren Teil, z. B. Exzenter, besteht. Durch diese
Maßnahmen wird ein Beschlag, insbesondere zum Aufhängen von Schiebetüren an Führungsschienen, geschaffen
mit dem nicht nur die der Erfindung zugrunde lieeendeAufgabe vorteilhaft gelöst werden kann, sondern
darüber hinaus eine leichte Justierung und Monta-
te der Schiebetür ermöglicht werden. Zudem kommt.
daß mittels dieses Beschlages es nicht erforderlich ist. daß der Beschlag vor Einhängen des Flügels der Schiebetür
genau in dieser bzw. in den Ausnehmungen derselben einjustiert ist, da der Flügel am jeweiligen Beichlag
nur provisorisch eingehängt und nach Ausrichten des Flügels in seiner Hängelage durch Spreizen der
Backen mit dem Beschlag kraftschlüssig verbunden werden kann. Außerdem wird ein weiterer Vorteil der
Erfindung darin gesehen, daß das Spreizen der äacken und somit kraftschlüssige Verbinden des Halters mit
dem Flügel sehr einfach ist, so daß diese Arbeiten bereits von einer Person allein vorgenommen werden
konnen Durch die einfache Ausgestaltung des Beschlages wird ferner der Vorteil erzielt, daß dieser verhältnismäßig
billig hergestellt werden kann, so daß sich seine Fertigung besonders als Massenartikel gut eignet.
Hinzu kommt, daß insbesondere in der Serienfertigung die einfache Handhabung des Beschlages besonders
vorteilhaft ist, weil dadurch wesentlich an Montagezeit eingespart werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemaßen
Beschlages zeichnet sich noch dadurch aus, daß der Halter kreisförmig ausgeführt ist und in seinem Zentrum
das spreizende Teil, z. B. den Exzenter, aufweist. Diese Ausbildung des Halters hat den Vorteil, daß die
Ausnehmung für diesen im Flügel der Schiebetür mittels eines einfachen Werkzeuges, z. B. eines Astlochbohrers
oder eines Fräsers, gefertigt werden kann.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Halter in Höhe des
Kopfendes der Schiebetür abgeflacht ist, und daß im Bereich dieser Abflachung bzw. dieses Kreisabschnittes
die Backen am Aufhänger angeschlossen s.nd^ Durch diese vorgenannte Abflachung bz*. diesen Kre.sabschnitt
ist es möglich, den Halter direkt am Rand des Kopfendes der Schiebetür anzusetzen, so daß der Beschlag
relativ gut innerhalb einer verdeckten Zone des zu beschlagenden Teiles liegen kann. Außerdem w,rd
dadurch der Vorteil erzielt, daß außer der vorgenann- *,
ten Ausnehmung für die Aufnahme des Halters der Fluid keine weiteren Ausnehmungen oder sonstige Bearbeitungen
aufweisen muß, wodurch auch die Herstellung der Ausnehmung erheblich vereinfacht wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Backen sowie der Exzenter jeweils mit Teilen eines
Bajonettverschlusses ausgestattet, und es sind diese Teile der Backen mit denen des Exzenters verb.ndbar.
Durch diese Verschlußmöglichkeit, die selbstverständlich
in einer Spreizstellung der Backen oder in einer zurückgezogenen Stellung derstlben vorgenommen
werden kann, wird erreicht, daß jede Stellung der Bakken genau fixiert werden kann, so daß beispielsweise
btim Verriegeln der Backen in gespreizter Stellung der Kraftschluß derselben mit der Ausnehmung nicht ungewollt
gelöst oder gelockert werden kann. Das Verriegeln der Backen in zurückgezogener Stellung hat den
Vorteil, daß der zwischen den Backen eingedrückte Exzenter beim Transport des Beschlages nicht verloren
gehen kann. Dadurch auch, daß alle Teile des Beschlages beisammen bleiben, kann es nicht passieren, daß in
der Werkstätte oder noch schlimmer auf einer Baustelle beim Einbauen der Schiebetür Teile des Beschlages
vermißt werden.
Um den Beschlag als einfaches Spritzteil, vorzugsweise aus einem Kunststoff, wie Nylon, Polyamid oder
ähnliches, herzustellen, bilden dessen Teile, d. h. dessen Aufhänger und Backen, eine Einheit, wobei lediglich
der Exzenter als besonderes Teil gefertigt und zwischen die Backen gedrückt werden muß. Auch der Exzenter
ist vorzugsweise als Spritzteil aus einem Kunststoff gefertigt. Bei Beschlägen, die einen in einer Führungsschiene
rollenden Aufhänger nicht erfordern, ist es erfindungsgemäß möglich, den Aufhänger als Gleitschuh
auszuführen. Der Gleitschuh, der wie auch die Backen des Halters aus dem gleichen Kunststoff besteht,
hat gute Gleiteigenschaften, so daß er geräuscharm in der Führungsschiene laufen kann.
Ein weiteres, vorteilhaftes Merkmal der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das spreizende Teil, in
diesem Fall der Exzenter, als Hülse ausgeführt ist, die in ihrem Inneren Griffflächen für einen Inbusschlüssel
aufweist. Durch das Versehen der Hülse mit diesen Griff flächen lassen sich die Backen nach vorherigem
Einführen eines entsprechenden Inbusschlüssels in die Hülse sehr leicht in eine Riegel- oder Entriegelungsstellung
bringen, da der Inbusschlüssel in der Hülse nur nach rechts oder links geschwenkt zu werden braucht.
Je nach Gewicht des an die Führungsschiene aufzuhängenden Flügels kann nach einem weiteren Merkmal
der Erfindung die Länge des Gleitschuhes der Länge der Basis des Kreisabschnittes bzw. der Abflachung
entsprechen. Das bedeutet, daß der Beschlag sich über eine größere Fläche auf den Schenkeln der C-förmigen
Führungsschiene abstützt, so daß infolge geringerer Flächenpressung, trotz relativ schwerem Flügel, ein
leichtes Verschieben desselben möglich ist Diese Länge des Gleitschuhes kann noch dadurch gesteigert werden,
daß entweder der Durchmesser des Halters vergrößert oder der Kreisabschnitt tiefer, d. h. mehr zum
Kreismittelpunkt des Halters, verschoben wird.
Um eine Federwirkung an den Backen und somit selbsttätige Rückstellung derselben in ihre Ausgangslage
nach Aufheben der Spreizwirkung zu bekommen, ist es nach einem weiteren Merkmal der Erfindung möglich,
die Backen an ihren dem Aufhänger zugewandten Seiten mit Stegen zu versehen und diese Backen über
die Stege am Aufhänger anzuschließen. Hierbei kann je nach Stärke und Ausführung dieser Stege eine mehr
oder weniger starke Federwirkung erzielt werden.
Für den Fall, daß der Kraftschluß allein für das Verbinden der Backen des Halters mit dem Flügel in der
Ausnehmung nicht ganz ausreicht, ist es nach einem weiteren Merkmal der Erfindung möglich, den Halter
bzw. dessen Backen an deren kreisförmigen Mantel mit einer sich in die Ausnehmung einkrallenden Verzah-
nung oder einer konischen Wulst, einem sogenannten Zahnsegment, zu versehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung am Beispiel eines dem Aufhängen von Schiebetüren
an eine Führungsschiene dienenden Beschlages schematisch dargestellt, wobei als die Backen spreizendes
Teil ein Exzenter verwendet ist. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht auf einen Beschlag im eingebauten Zustand,
F i g. 2 eine Stirnansicht auf den Beschlag nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt in der Ebene 1-1 in Fig. 1, jedoch
ohne Exzenter und Schiebetürflügel, F i g. 4 eine Draufsicht auf den Beschlag nach F i g. 1,
Fig.5 eine Rückansicht auf den Beschlag nach
F i g. 6 eine Rückansicht auf den Beschlag nach F i g. 5 ohne Exzenter,
F i g. 7 eine Vorderansicht auf den Beschlag nach F i g. 1 ohne Exzenter und Schiebetürflügel,
F i g. 8 eine Rückansicht auf den Exzenter nach Fig. 1,2,4 und 5,
Fig.9 eine Stirnansicht auf den Exzenter nacli
Fig. 1,2,4,5 und 8 und
F i g. 10 einen Schnitt durch den Exzenter in der EbeneII-IIinFig.9.
Der Beschlag gemäß der Erfindung wird im wesentlichen
von einem Aufhänger 1 und einem Halter 2 mit Exzenter 3 gebildet, von denen der Aufhänger in einer
Führungsschiene 4 und der Halter in einer Ausnehmung 5, beispielsweise eines Flügels einer Schiebetür 6,
einsetzbar ist Je nach Ausbildung des Aufhängers 1 kann dieser, wie in dem hier beschriebenen und dargestellten
Ausführungsbeispiele, als ein Gleitschuh oder als eine Rollenaufhängung ausgeführt sein, und es kann
der Halter 2 selbst eine hier geschilderte, weitgehend zylindrische Form oder eine andere Grundform aufweisen.
Um den Halter 2 in der Ausnehmung 5 des Flügels der Schiebetür 6 vorzugsweise kraftschlüssig verbinden
zu können, weist der Halter zwei radial spreizbare Bakken 7 auf, die beim Drehen des zwischen den Backen
liegenden Exzenters 3 in die Riegel- oder Entriegelungsstellung gebracht werden können. Der Halter 2
weist in seinem Zentrum, d. h. zwischen seinen Backen 7, eine elliptische oder zylindrische öffnung 8 auf, in die
der Exzenter 3 einsteckbar ist und in welcher öffnung er zum Zwecke des Verriegeins oder Entriegeins des
Halters nach der einen oder anderen Seite hin gedreht werden kann. Die Backen 7, die vorzugsweise einen
kreisförmigen Mantel aufweisen, sind mit ihrem einen Ende vorzugsweise über einen Steg 9 mit dem Aufhänger
1, in diesem Fall dem Gleitschuh, fest verbunden. Die anderen, freien Enden der Backen 7 weisen zwischen
sich einen Spalt 10 auf, welcher sich über die öffnung 8 und einen weiteren Spalt 11 zwischen den
Stegen 9 ebenfalls bis zum Aufhänger 1 erstreckt Um die Backen 7 in deren Riegel- oder Entriegelungsstellung
halten zu können, weist der Exzenter 3 an seinem Mantel in Umfangsrichtung des Exzenters verlaufende
Haken 12 auf. die beim Drehen des Exzenters über an den Backen angebrachte Stege 13 einschnappen. In
dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Exzenter 3 nur mit den Haken 12 ausgestattet, die dem
Verriegeln der Backen 7 außerhalb der Ausnehmung 5. d.h. im Transportzustand, dienen. Zum Zwecke der
Verriegelung der Backen 7 in der gespreizten Stellung kann gemäß dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel
der Exzenter 3 durch Drehen über einen Totpunkt in eine Lage gebracht werden, die es erlaubt, daß dieser
in dieser Lage nicht ungewollt zurückgeführt werden kann. Zum Drehen des Exzenters 3, der hier als eine
Hülse ausgeführt ist, sind im Innern der Hülse Griffflächen 14 für einen lnbusschlüssel vorgesehen, mit dem
der Exzenter in die vorgenannten Lagen geschwenkt werden kann. Je nach Einbauart des Beschlages, d. h. ob
dieser mehr oder weniger nahe an das Kopfende des Flügels der Schiebetür 6 eingebaut wird, ist die zylindrische
Form des Beschlages im Bereich des Kopfendes entsprechend abgeflacht, d. h, der Beschlag ist an diesem
Kopfende bzw. an der Basis 15 um den Betrag eines Kreisabschnittes vermindert. Die Minderung des
Beschlages um diesen Kreisabschnitt ist dabei so ge troffen, daß noch genügend Auflagefläche an den Mantelflächen
der Backen 7 für die sich auf diesen Flächen abstützenden Teile der Ausnehmung 5 der Schiebetür 6
verbleibt. Für den Fall, daß dieser Beschlag zum Aufhängen sehr schwerer Schiebetüren 6 oder sonstiger
Teile verwendet wird, ist es möglich, entweder den Durchmesser des Halters 2 entsprechend zu vergrößern
oder dessen Basis 15 bei gleichzeitiger Verdikkung seiner Stege und des Aufhängers 1 zu verkleinern.
Ein optimales Aufhängungsverhältnis zwischen Basis 15 des Kreisabschnittes und Gleitschuh bzw. Aufhänger
1 kann darin gesehen werden, die Länge des Gleitschuhes bzw. Aufhängers gleich der Länge der Basis des
Kreisabschnittes auszubilden. Dadurch läßt sich eine gute Abstützfläche des Aufhängers 1 bzw. Gleitschuhes
auf der Führungsschiene 4 erzielen, so daß entsprechend der Länge des Gleitschuhes eine mehr oder weniger
starke Flächenbelastung an der Führungsschiene auftritt. Dadurch auch, daß auf diese Weise die Flächenbelastung
trotz relativ schwerer Flügel, beispielsweise von Schiebetüren 6, im erträglichen Rahmen
bleibt, ist ein Verschieben des jeweiligen Flügels ohne großen Kraftaufwand möglich.
In Fällen, in denen eine noch größere Flächenbelastung aufzunehmen ist, ist es ferner möglich, den Aufhänger
1 bzw. den Gleitschuh auch langer als die Basis 15 des Kreisabschnittes auszubilden. Desgleichen ist es
möglich, die Anlenkung der Backen 7 an den Aufhänger 1 statt über die vorbeschriebenen Stege 9 über stärkere
und insbesondere auch breitere Stege an den Aufhänger auszuführen.
In allen diesen vorbeschriebenen Ausführungsmöglichkeiten wird der Flügel der Schiebetür 6 auf den Sattelflächen
der Backen 7 über die Ausnehmung 5 im Flügel abgestützt. Der Flügel ruht also auf den Sattelflächen
auf und ist infolge Spreizens der Backen 7 mittels des Exzenters 3 kraftschlüssig mit dem Halter 2 verbunden.
Die Montage des Beschlages, beispielsweise mit dem Flügel der Schiebetür 6, kann in der Weise
vorgenommen werden, daß der mit nach innen gezogenen Backen 7 angelieferte Beschlag bzw. Halter 2 mit
dessen Aufhänger 1, in diesem Fall dem Gleitschuh, in die Führungsnut der Führungsschiene 4 geschoben
wird und daß dann dieser in die vorher in den Flügel der Schiebetür eingearbeitete Ausnehmung 5 eingelegt
wird. In diesem Montagezustand sind die Backen 7 des Beschlages bzw. Halters 2 noch nach innen gerichtet
und sie können noch über die am Exzenter 3 vorgesehenen Haken 12, die über die Stege 13 der Backen ein
schnappen, verriegelt sein. Nach erfolgter Einjustie
rung des Flügels der Schiebetür 6 in seine entsprechen de Hängelage wird ein Inbusschlüssel in die Hülse de;
Exzenters 3 gesteckt, und es wird durch Schwenker dieses Schlüssels der Exzenter um seine Drehachse ge
dreht. Durch das Drehen des Exzenters 3 werden dessen exzentrische Flächen 16 gegen die Innenseite der
Backen 7 gedrückt, so daß die Backen selbst radial nach außen gespreizt werden. Das Spreizen der Backen 7
erfolgt so lange, bis deren Sattelflächen rundum oder annähernd rundum satt auf den Flächen der Ausnehmung
5 des Flügels der Schiebetür 6 aufliegen. In dieser Lage der Backen 7 sind diese wieder verriegelt, und
zwar dadurch, daß der Exzenter 3 über einen Totpunkt oder Nocken 17 bewegt wurde, über den dieser Exzenter
nicht ohne erneuten Kraftaufwand, d. h. erneutes Einstecken und Schwenken des lnbusschlüssels, in die
Entriegelungsstellung gebracht werden kann. Der auf dieser Weise mit dem Flügel der Schiebetür 6 kraftschlüssig
verbundene Halter 2 ist unverrückbar mit dem Flügel der Schiebetür verbunden, so daß die Schiebetür
ihre einjustierte Lage beibehält In dieser festgespannten Lage des Halters 2 liegt die Basis 15 des
Kreisabschnittes in der Verlängerung des Kopfendes des Flügels der Schiebetür 6, so daß diese Basis mit
dem Kopfende bzw. Rand des Flügels vorzugsweise eine Ebene bildet Die Backen 7 selbst sind allein durch
ihre Elastizität um den Betrag des Spreizwertes radial nach außen gedrückt, und es wird dieser Spreizwert
allein von den Stegen 9 bewerkstelligt. Nach Zurückschwenken des lnbusschlüssels und somit Zurückdrehen
der Hülse des Exzenters 3 werden die Backen durch die den Stegen 9 innewohnende Rückstellkraft
wieder nach innen zurückgestellt, so daß diese die Demontage bzw. Abnahme des Beschlages von dem Flügel
der Schiebetür 6 gestatten. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel des Beschlages ist dieser vollkommen
in einer Ausnehmung 5 am Flügel der Schiebetür 6 eingelassen, so daß dessen Außenfläche mit der
Fläche des Flügels abschließt, vgl. F i g. 2. Es ist auch möglich, den Halter 2 des Beschlages mittels eines
Deckmittels abzudecken, und es kann die Hülse des Exzenters 3 hierzu mit einer Raststelle für ein solches
Deckmittel versehen werden.
Zum Zwecke eines exakten Festlegens des Halters 2 in der Ausnehmung 5 können dessen Backen 7 auf ihren
Sattelflächen mit einer konischen Wulst, z. B. einem Segmentzahn 18 od. dgl., versehen sein, die in die Wand
der Ausnehmung 5 eingedrückt wird und dadurch den Halter in der Ausnehmung sichert
Das dem Spreizen der Backen 7 dienende Teil, das in diesem Ausführungsbeispiel als Exzenter ausgeführt ist,
kann auch als eine mit Exzenterflächen versehene Schraube od. dgl. ausgebildet sein. Von Belang ist dabei
nur, daß dieses Teil die Backen 7 radial spreizen und die gespreizte Stellung einhalten kann.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist dei
Aufhänger 1 des Beschlages als ein Gleitschuh ausge führt. Es ist auch möglich, den Aufhänger 1 als Wager
mit Rollen auszubilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 5095
Claims (12)
1. Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an eine Führungsschiene, mit
einem in der Führungsschiene geführten Aufhänger und einem in einer Ausnehmung am Kopfende der
Schiebetür versenkt eingebrachten sowie mit der Schiebetür verbindbaren Halter, wobei das Gewicht
der Schiebetür über den Halter und den Aufhänger an der Führungsschiene aufgehängt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halter (2) aus zwei
am Aufhänger (1) angeschlossenen Backen (7) und einem sie radial spreizenden sowie diese in der Ausnehmung
(5) kraftschlüssig mit der Schiebetür (6) verbindenden Teil (z. B. Exzenter 3) besteh».
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter kreisringförmig ausgeführt
ist und in seinem Zentrum das spreizende Teil, d. h. den Exzenter (3), aufweist.
3. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) in Höhe
des Kopfendes der Schiebetür (6) abgeflacht ist und daß im Bereich dieser Abflachung bzw. dieses
Kreisabschnittes (Basis 15) die Backen (7) am Aufhänger (1) angeschlossen sind.
4. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (7) sowie der
Exzenter (3) jeweils Teile eines Bajonettverschlusses aufweisen und daß die Teile der Backen mit denen
des Exzenters verbindbar sind.
5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Backen (7) angebrachten
Bajonetteile als Stege (13) und die am Exzenter (3) angebrachten als über diese Stege schnappende Haken
(!2) ausgebildet sind.
6. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänger (1) und
die Backen (7) aus einem Stück bestehen.
7. Beschlag nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänger (1) als
Gleitschuh ausgeführt ist.
8. Beschlag nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (3) als
Hülse ausgeführt ist und in seinem Inneren Griffflächen (14) für einen Inbusschlüssel aufweist.
9. Beschlag nach den Ansprüchen 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des als Gleitschuh
ausgeführten Aufhängers (1) der Länge der Basis (15) des Kreisabschnittes bzw. der Abflachung
entspricht.
10. Beschlag nach den Ansprüchen 1, 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (7) an ihren
dem Aufhänger (1) zugewandten Seiten Stege (9) aufweisen und über diese Stege am Aufhänger
angeschlossen sind.
11. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege (9) und die Enden der Bakken (7) zwischen sich jeweils einen freien Spalt (10,
11) aufweisen.
12. Beschlag nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Halter (2) auf seinem Mantel mindestens einen sich in die Ausnehmung (5) einkrallenden Segmentzahn
(18), Nocken od. dgl. aufweist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an
eine Führungsschiene, mit einem in der Führungsschiene geführten Aufhänger und einem in einer Ausnehmung
am Kopf der Schiebetür versenkt eingebrachten sowie mit der Schiebetür verbindbaren Halter, wobei
das Gewicht der Schiebetür über den Hauer und den Aufhänger an der Führungsschiene aufgehängt ist.
Es ist bekannt, z. B. die Flügel von Schiebetüren und ähnliches an Führungsschienen zu führen und diese Flügel über Beschläge derart an diese Schienen aufzuhängen, daß die Flügel ohne großen Kraftaufwand zu beiden Richtungen der Schiene hin geschoben werden können. Die bekannten, dem Aufhängen der Flügel an die Führungsschienen dienenden Beschläge bestehen größtenteils aus einem auf Kufen einer C-förmigen Schiene laufenden Teil und einem im Bereich des Kopfendes des betreffenden Flügels befestigten Teil.
Es ist bekannt, z. B. die Flügel von Schiebetüren und ähnliches an Führungsschienen zu führen und diese Flügel über Beschläge derart an diese Schienen aufzuhängen, daß die Flügel ohne großen Kraftaufwand zu beiden Richtungen der Schiene hin geschoben werden können. Die bekannten, dem Aufhängen der Flügel an die Führungsschienen dienenden Beschläge bestehen größtenteils aus einem auf Kufen einer C-förmigen Schiene laufenden Teil und einem im Bereich des Kopfendes des betreffenden Flügels befestigten Teil.
Ein bekannter Beschlag dieser Art wird von einem plattenförmigen Steg gebildet, der an seinem einen
Ende ein Kopfteil und an seinem anderen Ende ein Fußiei! aufweist. Das Kopfteil ist dabei als Gleitschuh
ausgeführt und weist symmetrisch zu dessen Längsmittelebene Schultern auf, über die der Gleitschuh auf den
Flanschen einer C-förmigen Schiene aogestützt ist. Das Fußieil, das am nach unten weisenden Ende des Steges
vorgesehen ist, ist als Zylinder ausgebildet und wesentlich dicker als der Steg ausgeführt. Die Dicke bzw.
Höhe dieses Zylinders ist dabei so getroffen, daß dessen eine plane Ebene am Steg anliegt und dessen andere,
ebenfalls plane Ebene in eine Ausnehmung im Bereich des Kopfendes des Flügels der Schiebetür hineinragt.
Die letztere plane Ebene sowie das an ihr anschließende Zylinderteil ragt so tief in die Ausnehmung
hinein, daß es dieser und mit ihr dem Flügel der Schiebetür eine Auflage bietet. Um eine gute Auflage dabei
zu gewährleisten, ist die Ausnehmung im Bereich des Kopfendes der Schiebetür als zylindrische Bohrung
ausgeführt und mit einem geringfügig größeren Durchmesser als der Zylinder versehen. Der Steg, der das
Kopfteil mit dem Fußteil des Beschlages verbindet, ist in einer senkrechten Nut, die von der zylindrischen
Ausnehmung bis zum oberen Rand des Flügels reicht, eingelassen. Zum Zwecke einer Befestigung des Steges
am Flügel der Schiebetür ist der Steg oberhalb des Zylinders mit einer Bohrung für eine in den Flügel einschraubbare
Schraube versehen. Außerdem ist der Steg zwecks eines genaueren Einjustierens oberhalb des Zylinders
mit einer halbrunden Verdickung versehen, deren Stärke um das gleiche Maß wie der Zylinder in eine
sackförmige, weitere Ausnehmung am Rand des Flügels hineinragt. Die dem Halten des Steges am Flügel
dienende Schraube ist dabei in einem zwischen dem Zylinder und der Verdickung ragenden Zapfen eingeschraubt.
Zwar läßt sich mit solchen Beschlägen eine Schiebetür relativ gut an eine Führungsschiene aufhängen,
indessen wird es als unangenehm empfungen, daß der Bereich des Kopfendes des jeweiligen Flügels einer
aufwendigen Vorbehandlung bedarf, ohne daß auf weitere Nachbehandlungen, wie das Einschrauben der
Schraube in den Flügel u. a., verzichtet werden kann. Hinzu kommt, daß die für das Einsetzen des Beschlages
erforderlichen Ausnehmungen nur mit besonderen Werkzeugen in der erforderlichen Genauigkeit hergestellt
werden können, was zu besonderen Schwierigkeiten, insbesondere bei nachträglichem Anbringen von
Scharnieren, z. B. auf einer Baustelle, führt (DT-AS 12 52 559).
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2110360A DE2110360C3 (de) | 1971-03-04 | 1971-03-04 | Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an eine Führungsschiene |
| CH274572A CH545902A (de) | 1971-03-04 | 1972-02-25 | |
| AT159172A AT326518B (de) | 1971-03-04 | 1972-02-28 | Vorrichtung, insbesondere zum lösbaren aufhängen eines flügels einer schiebetür an eine führungsschiene |
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| DE2110360A DE2110360C3 (de) | 1971-03-04 | 1971-03-04 | Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an eine Führungsschiene |
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|---|---|
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| DE2110360C3 DE2110360C3 (de) | 1976-01-08 |
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ID=5800527
Family Applications (1)
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| DE2110360A Expired DE2110360C3 (de) | 1971-03-04 | 1971-03-04 | Beschlag, insbesondere zum lösbaren Aufhängen einer Schiebetür an eine Führungsschiene |
Country Status (4)
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| CH (1) | CH545902A (de) |
| DE (1) | DE2110360C3 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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| ATE445073T1 (de) * | 1998-08-21 | 2009-10-15 | Eku Ag | Laufwerks-anordnung für eine schiebetür |
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- 1972-02-28 AT AT159172A patent/AT326518B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-03-02 US US00231247A patent/US3808633A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8330 | Complete renunciation |