DE2110203A1 - Schreibstift - Google Patents
SchreibstiftInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
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- B43K1/00—Nibs; Writing-points
- B43K1/08—Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds
Landscapes
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Description
PATENTANWÄLTE ΟΙ 10203
ß>ipfrJ?ng. J5ic6ardf ^Jiüffer-JQörner-
PATENTANWALT DIPL-ING. R. MO LLER-BDRN ER PATENTANWALT D I P L. -1 N G. HANS-H. WEY
B E RLI N-DAHLEM 33 . PO D B I E LS Kl ALLE E 68 8 MÖNCHEN 22 -WIDENM AY ERSTRASSE 49
TEL. 03Π .762907 · TELEGR. PROPINDUS . TELEX 0184057 TEL. 0811 .225585 · TELEGR. PROPINDUS . TELEX0524244
23 789
Tsukasa Feit Shoji Kabushiki Kaisha
Tokyo / Japan
Schreibstift
Die Erfindung betrifft einen Schreibstift mit Schreibspitze und. rückwärtiger Anspitzung aus flexiblem Werkstoff,
insbesondere Kunststoff, für Schreibgeräte mit die Sohreibflüssigkeit aus dem Reservoir zur Schreib- a
spitze leitenden Kapillarkanälen, die sternförmig zur Schreibstiftachse angeordnet sind.
Bekannt ist die Herstellung von Schreibspitzen, bestehend
aus Filz oder Fasern, welche mittels Kunstharzklebstoffen verklebt werden? diese Filz- oder Faserschreibspitzen
neigen jedoch zu starkem Verschleiss sowie zu unerwünschtem
Erweiohen, so dass sie infolge Abnutzung und Verformung in kurzer Zeit unbrauchbar werden.
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-Z-
Es sind aber auch Schreibstifte der zuvor genannten
Art bekannt geworden, die verschleissfe.ster sind als Faserschreibstifte.
Eine Gruppe hiervon weist Kanäle auf, die als eine
Art die Schreibstifte durchsetzende Bohrungen ausgebildet
sind; sie haben jedoch den Nachteil, dass diese Kanäle, bedingt durch das Herstellungsverfahren
der Schreibstifte, das in der Regel auf einem kontinuierlichen
Extrudieren von Stäben aus einer Düse basiert, relativ grosse Querschnitte aufweisen und daher
dazu neigen, dass die Tinte aufgrund ungenügender Kapillarwirkung entweder aus der Schreibspitze tropft
oder in das Reservoir zurückfliesst.
Nach einem anderen Vorschlag wird der vorderste Teil
des Tintenkanals von kreuzförmigen Einschnitten gebildet; auch diese Anordnung kann jedoch keinen gleichmassigen
Tintenfluss gewährleisten, insbesondere kommt es leicht zu Versorgungsschwierigkeiten und uneinheitlichen
Schriftbreiten,
Andere bekannte Schreibstifte schliesslich, die zur Erzielung
gleichmässigen Tintenflusses mehrere Tintenflusskanäle
aufweisen, verlieren dadurch die erforderliche Elastizität und neigen zum "Kratzen".
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schreibstift zu entwickeln, der unter Vermeidung der zuvor aufgezeigten
Nachteile sich durch besonders gleichmässigen Tintenfluss und eine hervorragende Schriftqualität auszeichnet,
sowie in der Herstellung wenigstens so einfach ist wie die vorbekannten Schreibstifte.
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Zur Lösung wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen,
den Schreibstift durch Aufrollen eines ebenen, profilierten Streifens, der parallel zu seinen Längskanten
mit im Querschnitt dreieckigen Längsrippen versehen ist, in deren Seitenflächen Längsrillen angeordnet
sind, zu bilden, Kapillarkanäle entstehen danach einerseits durch die in den Seitenflächen angeordneten
Längsrillen, andererseits dadurch, dass die Seitenflächen
der Längsrippen in aufgerolltem Zustand in minimalem Abstand voneinander liegen.
Zweckmässigerweise ist der aufgerollte Streifen von
einer Hülse umgeben, an dessen Innenseite vorzugsweise in Achsrichtung verlaufende, gegebenenfalls unterbrochene
Abstandsrippen geringer Höhe angeordnet sind,
durch die zwischen der Hülse und dem aufgewickelten Streifen ein weiteres System von Kapillaren gebildet
wird, das beispielsweise über die Stoßstelle der Enden des aufgerollten Streifens mit den im Inneren des
Stiftes angeordneten Kapillaren in Verbindung steht. Selbstverständlich können die Kippen zwischen dem den
Schreibstift umgebenden Rohr und diesem an der Aussenseite
des Schreibstiftes angeordnet sein, so dass dann das Rohr eine glatte Innenwand aufweist. ™
Hergestellt wird dieser Schreibstift yorzugsweise aus
einem Polyamid- oder Polyacetatkunststoff. Ein für die
Herstellung dieses Schreibstiftes geeignetes Verfahren besteht darin, dass ein ebenes streifenförmiges Band
mit auf einer Seite befindlichen im Schnitt dreieckigen Längsrippen extrudiert und in Streifen vorbestimmter
Länge geschnitten wird, die Streifen aufgewickelt und
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gegebenenfalls in eine Hülse eingesteckt und anschliessend
an beiden Enden angespitzt werden. Besonders geeignet ist ein etwas abweichendes kontinuierliches
Herstellungsverfahren, nach dem ein ebenes, streifenförmiges Band mit dreieckigen Längsrippen
extrudiert, nach Abkühlung eingerollt und mit einem Hülsenband ummantelt, dieses Zwischenprodukt
in Stücke vorbestimmter Länge geschnitten wird und diese Stücke an beiden Enden angespitzt werden.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform eines der
vorliegenden Erfindung gemässen .Schreibstiftes ist
in den Figuren 1 bis h der Zeichnungen dargestellt, welches nachstehend im einzelnen näher beschrieben
ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäss hergestellten
Schreibstiftes,
Fig, 2 einen Querschnitt durch den Schreibstift nach
Fig. 1 längs der Linie TI-Il1
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teilstückes
des ebenen Streifens aus flexiblem Werkstoff, aus dem durch Zusammenrollen der Kern des
Schreibstifts gebildet wird,
Fig. k eine Seilenansicht eines teilweise im Schnitt
dargestellten Schreibgeräts mit einem eingesetzten erfindungsgemäss ausgebildeten Schreibstift.
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Der erfindungsgemäss hergestellte und ausgebildete
Schreibstift 7 besteht aus einem Kern k und einer zylindrischen
Hülse 6, welche den Kern umschliesst (Fig, 1 und 2), Der Kern k ist ein aufgerollter ebener profilierter
Streifen 1, dessen Dicke etwa gleich dem halben
Durchmesser des zu bildenden Kerns 4 ist. Er besitzt an
seiner einen Seite eine glatte Oberfläche 2 und dreieckige Längsrippen 3 auf der anderen, gegenüberliegenden
Seite (Fig. 3). Diese dreieckigen Längsrippen 3 sind in gleichmässigen Abständen nebeneinander angeordnet.
Sie weisen an dem oberen, ihrer Scheitellinie zugekehrten
Teil ihrer Seitenflächen eine glatte Oberfläche
3p
3a auf, während deren unterer TeLi mit Längsrillerx vergleichsweise
geringer Tiefe versehen ist. Der Scheitelwinkel der dreieckige Segmente 3 darstellenden Rippen
ist hier gleich 6O , wenn sechs Rippen vorhanden sind.
Der Kern k entsteht durch einfaches Aufrollen des ebenen
Streifens 1 mit der glatten Seite 2 nach aussen zu zylindrischer Form, Die glatten Teile 3a der einander
benachbarten Längsrippen 3 bleiben dabei in minimalem Abstand voneinander (Fig, 2), wodurch zwischen ihnen
Tintenkanäle starker Kapillarwirkung entstehen, Kanäle
rf relativ weiten Querschnitts entstehen durch die einander gegenüberliegende Anordnung der Längsrillen im
unteren Teil der Längsrippen J. Einer der hierdurch gebildeten Kanäle 8 steht über die an der Stoßstelle
der beiden Enden des aufgerollton Streifens I zwischen diesen gebildete Öffnung 8* mit der AussenseLte des
Kerns k in Verbindung.
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Die Innenseite der Hülse 6 ist mit in Längsrichtung verlaufenden Abstand srippen 5 geringer Tiefe versehen,
die gegebenenfalls unterbrochen sein können, so dass alle durch diese Hippen gebildeten Kanäle
miteinander in Verbindung stehen. Die glatte .Aussenseite
des Kerns k liegt nur an diesen Abs tands'r ippen
5 an, wodurch zwischen Kern und Hülse ein System von Kanälen entsteht. Nach Zusammenfügen des Kerns k und
der Hülse 6 werden die Enden des Kerns k und gegebenenfalls
auch der Hülse angespitzt (Pig. I), wodurch der Kern k freigelegt wird und die Kanäie 8 an die
Oberfläche der Kegelspitze treten. Der hintere Teil der Schreibspitze ist dabei - mit Ausnahme der Stossstelle
81 - frei von Unterbrechungen, wodurch ein
"Kratzen" des Schreibstifts bei der Benutzung vermieden wird. Tinte kann auch von dem einen in den
anderen der zwischen der Hülse 6, deren Abstandsrippen
5 und dem Kern k gebildeten Kanäle fliessen, da die Abstandsrippen 5 einerseits vorn scharf zugespitzt
sind, andererseits auch Unterbrechungen aufwe isen.
Die Schre ibispi tze des fLexiblen Schreibstifts 7 befindet
sich nach dessan Einsotten in das» .ichreibgerät
ausserhalb des Gehäiitios 10 (Fig. 4); das andere fen··Ie
dringt in ein mit SchreibflüssLgkeit getränktes Kissen
1I innerhalb des Gehäuses 10 oin. Der Schreibstift 7
ist mittels eines StifthaLtore 12 am Gehäuse H) befes
t igt,
Als Werkstoff für den Γ Le χ Lb I ϊϊώ. Kern h und die Hülse
ö wird vorzugswe ise Polyamid bzw. Po Lyac.» t at-ϊ uns c ■
stoff, der eine ausro i chondo Vbriebf e« t igke i t ^,fi.ahi·-
leistet, verwendet,
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Aus dem von dem Kissen 11 gebildeten Reservoir strömt
die Schreibflüssigkeit in folgender Weise durch den Schreibstift 7 s Die Schreibflüssigkeit wird der
Schreibspitze durch beide Systeme von Kanälen (die Kanäle 8 innerhalb des Kerns k und die Kanäle zwischen
dem Kern h und der Hülse 6) zugeführt. Dabei fliesst die Tinte, die sich in den Kanälen zwischen dem Kern k
und der Hülse 6 befindet, über die Öffnung 8' zur Mitte des Kerns. Dadurch ist einerseits eine ausreichende
Tintenzufuhr gesichert, andererseits wird ein Abtropfen bzw. ein Rückfluss der Tinte durch die
Kapillarwirkung der auf diese Weise relativ eng herstellbaren Kanäle verhindert.
Das erfindungsgemäss ausgebildete Schreibgerät zeichnet
sich durch eine dünne Schrift und gute Handhabung aus. Es ist verwendbar für schnelltrocknende Tinten sowie
für Wassertinten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen
Schreibstiftes beträgt der Abstand zwischen den
Ab st and s rippe η 5 a*i der Innenseite der Hülse 6 0,1 bis
0,25 tnm, deren Höhe 0,05 bis 0,1 mm, die Kanäle 8 im
Kern k weisen eine Breite von 0,08 bis 0,12 mm an ihrer weitesten Stolle und von 0,01 bis 0,05 mn an ihrer
engsten Siel]e auf, ihr Abstand voneinander misst am
Stoss 0,08 bis 0,15 mm,
BAD ORIGINAL
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Claims (8)
- PatentansprücheM Λ Schreibstift mit Schreibspitze und rückwärtiger Anspitzung aus flexiblem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, für Schreibgeräte mit die Schreibflüssigkeit aus dem Reservoir zur Schreibspitze leitenden Kapillarkanälen, die sternförmig zur Sohreibstiftachse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibstift (7) aus einem ebenen, aufgerollten, profilierten Streifen (i) besteht, der parallel zu seinen Längskanten mit im Querschnitt dreieckigen Längsrippen (3) versehen ist, in deren Seitenflächen (3a) Längsrillen (3h) angeordnet sind .
- 2. Schreibstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (3a) der Längsrippen (3) in aufgerolltem Zustand in minimalem Abstand voneinander liegene
- 3. Schreibstift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgerollte Streifen (ij4) von einer Hülse (6) umgeben ist.
- k. Schreibstift nach Anspruch J1 dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Hülse (6) Abstandsrippen (5) geringer Höhe angeordnet sind.
- 5. Schreibstift nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite des aufgerollten Streifens (1) Abstandsrippen (5) geringer Höhe angeordnet sind.209829/0330
- 6. Schreibstift nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsrippen (5) Unterbrechungen aufweisen.
- 7. Schreibstift nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibstift aus einem Polyamid- oder Polyacetat-Kunststoff besteht.
- 8. Schreibstift nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7t dadurch gekennzeichnet, dass am ebenen Streifen (1) sechs Längsrippen (3) mit einem Scheitelwinkel von jeweils 6O° gleichabständig angeordnet und derart mit Längsrillen versehen sind, dass die hierdurch gebildeten Kapillarkanäle (8) einen Abstand von 0,08 bis 0,15 mm voneinander und eine Breite von 0,08 bis 0,12 mm an ihrer weitesten Stelle und von 0,01 bis 0,05 mm an ihrer engsten Stelle aufweisen und dass die Abstandsrippen (5) an der Innenseite der Hülse (6) einen Abstand von 0,1 bis 0,25 mn voneinander und eine Höhe von 0,05 t>is Of 1 mm besitzen.9« Verfahren zur Herstellung eines Schreibstiftes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge- ' kennzeichnet, dass ein ebenes streifenförmiges Band mit auf einer Seite befindlichen dreieckigen Rippen aus dem Mundstück einer Spritzmaschine extrudiert und in Streifen vorbestimmter Länge geschnitten wird, die Streifen (1) aufgewickelt und gegebenenfalls in eine Hülse (6) eingesteckt und anschliessend an beiden Enden angespitzt werden.209829/0330ΙΟ« Verfahren zur Herstellung eines Schreibstiftes nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 91 dadurch gekennzeichnet, dass ein ebenes streifenförmiges Band mit auf einer Seite befindlichen dreieckigen Längsrippen extrudiert, nach Abkühlung eingerollt und mit einem Hülsenband ummantelt, dieses Zwischenprodukt in Stücke vorbestimmter Länge geschnitten wird und diese Stücke an beiden Enden angespitzt werdenο209829/0330
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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