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DE2110015C3 - Schlagbohrmaschine - Google Patents

Schlagbohrmaschine

Info

Publication number
DE2110015C3
DE2110015C3 DE19712110015 DE2110015A DE2110015C3 DE 2110015 C3 DE2110015 C3 DE 2110015C3 DE 19712110015 DE19712110015 DE 19712110015 DE 2110015 A DE2110015 A DE 2110015A DE 2110015 C3 DE2110015 C3 DE 2110015C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate flange
sheet metal
motor housing
drill
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712110015
Other languages
English (en)
Other versions
DE2110015B2 (de
DE2110015A1 (de
Inventor
Willy 7457 Bisingen; Grieshaber Hans 7404 Ofterdingen Kress
Original Assignee
Kress Elektrik Gmbh & Co, Elektromotorenfabrik, 7457 Bisingen
Filing date
Publication date
Application filed by Kress Elektrik Gmbh & Co, Elektromotorenfabrik, 7457 Bisingen filed Critical Kress Elektrik Gmbh & Co, Elektromotorenfabrik, 7457 Bisingen
Priority to DE19712110015 priority Critical patent/DE2110015C3/de
Publication of DE2110015A1 publication Critical patent/DE2110015A1/de
Publication of DE2110015B2 publication Critical patent/DE2110015B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2110015C3 publication Critical patent/DE2110015C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

scheibe (28) ausgebildet ist, welche in an sich 25 Die Herstellung des Zwischenflansches aus Blechbekannter Weise zusammen mit einer an der scheiben ist außerordentlich einfach und es können Bohrspindel sitzenden Rastenscheibe (30) die Ein- sämtliche vorzusehenden Stanzöffnungen und Ausrichtung zur Erzeugung der Schlagbohrbewegung schnitte sowie die erforderlichen Zentriereinrichtungen bildet. in einem einzigen Komplettschnitt bei exakter Maßhal-
3. Schlagbohrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, 30 tungohne jegliche Nachbearbeitung ausgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriereinrichtun- Andererseits weist der aus den beiden aneinanderliegen aus einem Zentrierrand (46) am Motorgehäuse genden Blechscheiben bestehende Zwischenflansch eine (10) und einem den Zentrierrand genau umfassenden ausreichende Stabilität sowie eine für die Wärmeabfuhr Stanzausschnitt (48) der einen Blechscheibe (16) aus dem Inneren des Gehäuses ausreichende Wärmebestehen. 35 leitfähigkeit auf. Das Befestigen des Getriebegehäuses
4. Schlagbohrmaschine nach einem der vorange- am Motorgehäuse kann in üblicher Weise durch henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschrauben erfolgen, wobei die beiden Blechscheiben eine Blechscheibe (14) Vorsprünge (38) aufweist, zweckmäßigerweise geeignete Schrauböffnungen aufweiche genau in entsprechende Stanzöffnungen (40) weisen, die ebenfalls beim Komplettschnitt mitgestanzt der anderen Blechscheibe (16) passen. 40 werden können.
5. Schlagbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch Die erfindungsgemäße Ausbildung des Zwischenflangekennzeichnet, daß die Blechscheiben (14, 16) sches ermöglicht es ferner, daß die Stanzöffnung zur durch Punktschweißung aneinander festgelegt sind. Aufnahme der Lagerbuchse für die Bohrspindel
6. Schlagbohrmaschine nach einem der vorange- nichtkreisförmig, beispielsweise einseitig abgeflacht, henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die 45 geformt ist und diese Lagerbuchse gleichzeitig als die Lagerbuchse (18) für die Bohrspindel (20) feststehende Rastenscheibe ausgebildet ist, welche in an aufnehmende Blechscheibe einen Stanzausschnitt sjcn bekannter Weise zusammen mit einer an der (52) zur Aufnahme eines Zahnrades (36) des Bohrspindel sitzenden Rastenscheibe die Einrichtung Vorgeleges enthält. zur Erzeugung der Schlagbohrbewegung bildet. Durch
50 das Befestigen der Lagerbuchse für die Bohrspindel im
Zwischenflansch, was beispielsweise durch Eindrücken
und gesicherte Verstemmung in der zugehörigen
Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch ange- öffnung des Zwischenflansches erfolgen kann, wird bei triebene Schlagbohrmaschine mit einem Motorgehäuse dieser Ausführungsform gleichzeitig die feststehende und einem aus Kunststoff bestehenden Getriebege- 55 Rastenscheibe unverdrehbar verankert, so daß für die häuse, weiche mittels eines Zwischenflansches an- Anbringung derselben kein eigener Arbeitsgang mehr einander festgelegt sind, der von der Bohrspindel und erforderlich ist.
der Vorgelegewelle des Getriebes durchsetzt wird und Die Zentriereinrichtungen zum genauen Festlegen
Lagerbuchsen für diese aufnimmt. des Zwischenflansches und damit der Drehachsen der
Bei Schlagbohrmaschinen treten starke axiale 60 Bohrspindel und der Vorgelegewelle bestehen bei einer Kräfte sowie eine verhältnismäßig hohe Wärmeent- bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus einem wicklung auf. Der Zwischenflansch zwischen Motor- Zentrierrand am Motorgehäuse und einem den gehäuse und Getriebegehäuse muß im allgemeinen Zentrierrand genau umfassenden Stanzausschnitt der den größten Teil der axialen Kräfte aufnehmen und einen Bieciisdieibe des Zwischemlansches. Die Zeniriegleichzeitig für eine gewisse Wärmeabführung aus dem 65 rung erfolgt lediglich durch Aufschieben des Ausschnitts Inneren der Gehäuse sorgen. Andererseits wäre es auf den Zentrierrand, wobei keinerlei Nachbearbeitung, im Hinblick auf eine billige und einfache Herstellung besondere Zentrierung oder Fluchtung mehr erfordererwünscht, das gesamte Getriebegehäuse aus Kunst- lieh ist.
2ί 10 015
Damit die beiden aneinanderliegenden Bledischeiben des Zwischenflansches auch gegenseitig noch besser und vor allem unverrückbar in der richtigen Lage aneinander festgelegt wen!;n, weist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die eine Blechscheibe des Zwischenflansches Vorsprünge auf, welche genau in entsprechende Stanzöffnurigen der anderen Blechscheibe passen. Die Vorsprünge können dabei besonders einfach gleichzeitig mit dem .Stanzvorgang durch Herausdrücken aus der Blechschere ausgebildet werden. Eine zusätzliche Fixierung der Blechscheiben aneinandei erfolgt vorzugsweise durch Punktschweißung, welche entweder ebenfalls gleichzeitig mit dem Stanzvorgang oder auch in einem einfachen und schnellen gesonderten Verfahren durchgeführt werden kann.
Schließlich läßt sich der erfindui.gsgemäß vorgesehene Zwischenflansch aus aneinanderliegenden Blechscheiben auch noch zur Erzielung eines weiteren Vorteils heranziehen, indem nämlich zur Erzielung einer stets gewünschten Verkürzung der Baulänge des Gesamtgeräts sowie zur Erhaltung des heute allgemein angewendeten Baukastensystems jeweils eine der Blechscheiben, soweit die Stabilität des Zwischenflansches dadurch nicht gestört wird, so ausgeschnitten werden kann, daß sie einen sonst erst in gewissem Abstand vom Zwischenflansch angeordneten Teil des Geräts, beispielsweise ein Zahnrad des Vorgeleges, aufnehmen kann. Vorzugsweise ist beispielsweise die die Lagerbuchse für die Bohrspindel aufnehmende Blechscheibe so ausgeschnitten, daß sie das erste Zahnrad des Vorgeleges aufnimmt, wodurch die Baulänge ohne Schaden für die Festigkeit des Zwischenflansches etwas verkürzt werden kann.
Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Axialschnitt durch den das Getriebegehäuse umfassenden Teil der Schlagbohrmaschine,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die erste Blechschere des Zwischenflansches von vorne, d. h. vom Bohrende der Maschine her gesehen,
F i g. 3 eine Aufsicht auf die zweite Blechscheibe des Zwischenflansches von vorne,
Fig.4 einen Axialschnitt durch die beiden in den Fig. 2 und 3 gezeigten Blechscheiben längs der Linie IV-IV in Fig. 3, wobei die beiden Blechscheiben aneinandergelegt sind,
Fig. 5 einen durch den Kreis V in Fig. 4 gekennzeichneten vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 4, F i g. 6 eine Vorderansicht des fertigen Zwischenflansches mit den von ihm getragenen Teilen,
Fig. 7 eine Rückansicht des iii Fig. 6 dargestellten Zwischenflansches und
Fig. 8 einen Schnitt etwa längs der Linie VlIl-VIII in Fig. 6.
Die in Fig. 1 teilweise dargestellte Schlagbohrmaschine weist ein Motorgehäuse 10 und ein in axiaicr Richtung daran anschließendes Getriebegehäuse 12 auf. Das Getriebegehäuse 12 besteht erfindungsgemäß aus Kunststoff. Der die beiden Gehäuse 10 und 12 miteinander verbindende Zwischenflansch besteht erfinduneseemäß aus zwei aneinanderliegenden Blechscheiben 14 und 16, wobei die erste Ellechscheibe 14 eine Lagerbuchse 18 für die Bohrspindel 20 trägt und die zweite Blechscheibe 16 eine Lagerbuchse 22 für die Vorgelegewelle 24 des Getriebes trägt. Die Lagerbuchsen sind in geeignete Öffnungen der jeweiligen Blechscheibe eingedrückt und gesichert verstemmt. Die Lagerbuchse 22 weist einen an der Rückseile der Blechscheibe 16 anliegenden Ringflansch 26 auf. Die Vorderseite der anderen Lagerbuchse 18 ist als
s feststehende Rastenscheibe 28 ausgebildet, welche mit einer /weiten, an der Bohrspindel 20 sitzenden und sich mit dieser drehenden Rastenscheibe 30 zur Erzeugung der Schlagbohrbewegungen zusammenwirkt. Die Bohrspindel 20 ist in üblicher Weise im Getriebegehäuse 12
ίο mittels eines Drehlagers 32 gelagert und wird in axialer Richtung durch eine Schraubenfeder 34 zu dem in H g. 1 rechts gelegenen Bohrende hin belastet.
Auf der Vorgelegewelle 24 sitzt u. a. das rückwärtigste Zahnrad 36 ties Getriebes, welches in einer entsprechenden Aussparung der ersten Bk-chscheibe 14 aulgenommen ist.
Die übrigen, in F i g. I gezeigten Teile der Schlagbohrmaschine berühren die vorliegende Erfindung nicht und müssen daher nicht näher erläutert werden.
Die in den F i g. 2 und 3 einzeln dargestellten Blechscheiben !4 und f6 werden in der aus F i g. 4 ersichtlichen Weise aneinander festgelegt, wobei aus der vorderen Blechscheibe 14 herausgedrückte Vorsprünge 38, welche aus F i g. 5 deutlicher zu sehen sind, in entsprechende Stanzöffnungen 40 der rückwärtigen Riechscheibe 16 eingedrückt sind, so daß eine einwandfreie Fixierung der beiden Blechscheiben aneinander gewährleistei ist. Zusätzlich können die Blechscheiben durch nicht gezeigte Punktverschwei-
3ü ßungen aneinander festgelegt sein.
Beide Bleehscheiben 14 und 16 weisen nahe ihren vier Ecken jeweils eine Stanzöffnung 42 auf, welche zum Durchtritt von Schrauben bzw. Schraubenführungen 44 (s. Fig. 1) dienen, durch welche einerseits der
.15 Zwischenflansch am Getriebegehäuse 12 zentriert und andererseits das Getriebegehäuse 12 mit dem Motorgehäuse 10 verschraubt wird.
Die Zentrierung des Zwischenflansches 14, 16 am Motorgehäuse 10 erfolgt mittels eines am Motorgehäuse sitzenden Zentrierrandes 46, welcher genau in einen entsprechenden Ausschnitt 48 der zweiten Blechscheibe 16 paßt.
Die Lagerbuchse 22 für die Vorgelegewelle sitzt in einer zweiten Stanzöffnung 50 der zweiten Blechscheibe
16. Die erste Blechscheibe 14 enthält eine die Stanzöffnung 50 der zweiten Blechscheibe 16 in der Draufsicht konzentrisch umgebende, weitere Stanzausnehmung 52, welche nicht nur zum Durchtritt der Lagerbuchse 22, sondern auch zur Aufnahme des die Lagerbuchse 22 im eingebauten Zustand umgebenden Getriebezahnrades 36 dient, wie aus Fig. 1 ersichtlich.
Die vordere Blechscheibe 14 weist außerdem eine Stanzöffnung 54 zur Aufnahme der Lagerbuchse 18 für die Bohrspindel auf. Da diese Lagerbuchse gleichzeitig die feststehende Rastenscheibe 28 trägt, muß sie besonders drehfest in der Bleichscheibe 14 sitzen. Dies wird durch eine Abflachung 56 der sonst kreisförmigen Stanzöffnung 54 und eine entsprechende Abflachung 58 an der Lagerbuchse 18 erreicht.
Aus den Fig. 6 bis 8 ist ersichtlich, wie der Zwischenflansch 14, 16 im zusammengebauten Zustand und nach Einbringung der Lagerbuchsen 18 und 22 ausgebildet ist. Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß bei minimalem Arbeitsaufwand für Herstellung, Zentrierung und Fluchtung des Getriebegehäuses und des Zwischenflansches eine außerordentlich einfache und robuste Lösung des der Erfindung zugrunde liegenden Problems vorgeschlagen wird,
wobei insbesondere eine stabile Aufnahme der axialen Kräfte und eine gute Wärmeabfuhr erzielt wird. Die Lagerbuchsen können als einfache Automatendrehteile hergestellt werden und müssen lediglich in die Blechscheiben eingedrückt werden. Der Arbeitsaufwand für die Herstellung von Getriebegehäuse, Zwischenflansch und Lagerbuchsen ist verhältnismäßig gering, so daß die Herstellungskosten der Schlagbohrmaschine gegenüber bekannten Ausführungen beträchtlich gesenkt werden können. Insbesondere sind durch die Herstellung des Getriebegehäuses aus Kunststoff keine aufwendigen und präzisen Nachbearbeitungen erforderlich, wie sie beim Gießen des Getriebegehäuses zusammen mit dem Zwischenflansch beispielsweise aus Aluminium erforderlich sind. Getriebegehäuse, Zwischenflansch und Motorgehäuse stellen einen variablen Bausatz dar, dessen einzelne Teile sehr leicht ausgewechselt werden können, was ebenfalls herstellungs- und lagermäßig einen großen Vorteil darstellt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

stoff zu spritzen. Dabei tritt aber das Problem auf Patentansprüche· daß ein einstückig angespritzter Zwischenflansch au: Kunststoff nicht die erforderliche Stabilität und aus
1. Elektromotorisch angetriebene Schlagbohr- reichendes Wärmeleitvermögen besitzt. Es ist zwar maschine mit einem Motorgehäuse und einem aus 5 bei einem vollständig isoliergekapselten Elektrowcrk-Kunststoff bestehenden Getriebegehäuse, weicht zeug bekannt, einen Teil des Zwischenflansches, al; mittels eines Zwischenflansches aneinander festge- gut wärmeleitende Metallwand auszuführen. Diese legt sind, der von der Bohrspindel und der Vor stützt sich aber nicht direkt auf der Wand de; gelegcweiie des Getriebes durchsetzt wird und Motorgehäuses ab, ist also wenig geeignet, axiale Lagerbüchsen für diese aufnimmt, dadurch io Schläge aufzunehmen. Auch ist das Herstellen von gekennzeichnet, daß der Zwischenflansch Sacklöchern und Bohrungen mit abgesetztem Durchaus zwei aneinanderliegenden Blechscheiben (14, messer in einer Metallwand arbeitsaufwendig.
16) besteht, welche so ausgestanzt sind, daß jeweils Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde
wenigstens eine Blechscheibe je eine der Lager- einen der axialen Schlagbeanspruchung gewachsenen büchsen (18, 22) für die Bohrspindel (20) und die 15 gut wärmeabieitenden, einfach zu fertigenden Zwi-Vorge'egewelle (24) bündig aufnimmt, wobei das schenflansch zu schaffen.
Motorgehäuse (10) und der Zwischenflansch zu- Dies geschieht nach dem erfindungsgemäßen Vor-
sammenwirkende Zentriereinrichtungen (46, 16) schlag dadurch, daß der Zwischenflansch aus zwei aufweisen. aneinanderliegenden Blechscheiben besteht, welche so
2. Schlagbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch 20 ausgestanzt sind, daß jeweils wenigstens eine Blechgekennzeichnet, daß die Stanzöffnung (54) zur scheibe je eine der Lagerbuchsen für die Bohrspindel Aufnahme der Lagerbuchse (18) für die Bohrspindel und die Vorgelegewelle bündig aufnimmt, wobei das (20) nichtkreisförmig geformt ist und diese Lager- Motorgehäuse und der Zwischenflansch zusammenbuchse (18) gleichzeitig als feststehende Rasten- wirkende Zentriereinrichtungen aufweisen.
DE19712110015 1971-03-03 Schlagbohrmaschine Expired DE2110015C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712110015 DE2110015C3 (de) 1971-03-03 Schlagbohrmaschine

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DE19712110015 DE2110015C3 (de) 1971-03-03 Schlagbohrmaschine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2110015A1 DE2110015A1 (de) 1972-09-07
DE2110015B2 DE2110015B2 (de) 1975-10-23
DE2110015C3 true DE2110015C3 (de) 1977-11-03

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11780061B2 (en) 2019-02-18 2023-10-10 Milwaukee Electric Tool Corporation Impact tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US11780061B2 (en) 2019-02-18 2023-10-10 Milwaukee Electric Tool Corporation Impact tool

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