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DE2109690A1 - Schraubkappe für Flaschen aus Kunststoff - Google Patents

Schraubkappe für Flaschen aus Kunststoff

Info

Publication number
DE2109690A1
DE2109690A1 DE19712109690 DE2109690A DE2109690A1 DE 2109690 A1 DE2109690 A1 DE 2109690A1 DE 19712109690 DE19712109690 DE 19712109690 DE 2109690 A DE2109690 A DE 2109690A DE 2109690 A1 DE2109690 A1 DE 2109690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw cap
wall
longitudinal axis
groove
bottle mouth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712109690
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712109690 priority Critical patent/DE2109690A1/de
Publication of DE2109690A1 publication Critical patent/DE2109690A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0407Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with integral sealing means
    • B65D41/0428Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with integral sealing means formed by a collar, flange, rib or the like contacting the top rim or the top edges or the external surface of a container neck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

  • "Schraubkappe für Flaschen aus Kunststoff" Die Erfindung betrifft eine Schraubkappe für Flaschen aus Kunststoff.
  • Flaschen aus Kunststoff sind an sich schon länger bekannt. In neuerer Zeit jedoch geht die Entwicklung zu immer geringeren Wandstärken. Dabei treten besondere Probleme zur Abdichtung derartiger Flaschen auf, da bei diesen Massenartikeln eine Nachbearbeitung des herstellungsbedingt unebenen Flaschenmundrandes nicht möglich ist. Die Verwendung von normalen Dichtungseinlagen in Schraubkappen ß reicht daher bei den auftretenden Toleranzen nicht zur sicheren Abdichtung aus. Es wurde bereits vorgeschlagen, in der Schraubkappe einen Innenring vorzusehen, der sich von innen gegen den Flaschenmundrand legt. Da aber fertigungsbedingt auch die Durchmessertoleranzen der Flaschen und die Abweichungen von der Kreisform relativ groß sind, besteht bei dieser Ausbildung als Schraubkappe einerseits die Gefahr, daß der Innenring nicht vollständig und überall am Flaschenmundrand anliegt oder aber, daß bei starker Abweichung des Flaschenmundes von der Kreisform eine Deformation des Mundrandes eintritt, wodurch ebenfalls die Dichtwirkung vollstRndig verlorengeht.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Schraubkappen besteht darin, daß sie bei den unvermeidlichen Toleranzen oft einen zu hohen radialen Druck auf den Flaschenmund ausüben, so daß die Kunststoff-Flasche entlang ihrer Nähte aufplatzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraubkappe zu schaffen, die bei absolut sicherer Abdichtung ein Aufplatzen der Flaschen verhindert.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß eine innen umlaufende Rille für den Flaschenmundrand vorgesehen ist und daß dte Innenwände der Rille gegeneinander geneigt sind.
  • Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der äußere Innenrand annähernd achsparallel, während der innere Innenrand der Rille schräg zur Längsachse verläuft.
  • Dadurch wird erreicht, daß durch den inneren Innenrand der Rille der Flaschenmundrand dichtend nach außen gedrückt wird, während er an der äußeren Innenwand sich abstützen kann, so daß zwar eine Dichtwirkung erzielt wird, jedoch keine Deformation des Flaschenmundrandes, wodurch auch ein Aufplatzen der Naht vermieden ist.
  • Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es zweckmäßig, wenn beide Innenwände schräg zur Längsachse verlaufen, derart, daß die Rille im Querschnitt dreieck- oder trapezförmig ausgebildet ist.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Neigungswinkel der äußeren Innenwand zur Längsachse kleiner ist als der Neigungswinkel der inneren Innenfläche.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch teilweise zwei Ausführungsbeispile einer erfindungsgemäßen Schraubkappe zeigt.
  • Die erfindungsgemäße Schraubkappe ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht, für Kunststoff-Flaschen 1 bestimmt, mit einem Flaschenbauch 2, einem Flaschenhals 5 und einem Flaschenmund 5. Der Flaschenhals 5 ist in bekannter Weise mit einem Außengewinde 4 versehen. Der Flaschenmund 5 geht nach dem Bereich des Außengewindes 4 in einen Bereich geringen Querschnitts über der mit dem Flaschanmundrand 6 abschließt.
  • Die Schraubkappe 7 weist ein mit dem Außengewinde 4 der KunStstoff-Flasche 1 zusammenwirkendes Innengewinde 8 auf. Erfindungsgemäß ist im Bereich des Flaschenmundrandes 6 eine Rille 9 angeordnet, deren innere Innenwand 11 mit der äußeren Innenwand lot bzw. low einen spitzen Winkel einschließt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 verläuft die äußere Innenwand lo' der Rille 9 etwa parallel zur längsachse der Kunststoff-Flasche 1bzw. der Schraubkappe 7, während die innere Innenwand 11 schräg zur Längsachse verläuft.
  • Beim Aufschrauben einer erfindungsgemäßen Schraubkappe 7 auf den.
  • Flaschenhals 3 einer Kunststoff-Flasche 1 wird durch die schräge innere Innenwand 11 der Flaschenmundrand 6 nach außen gedrückt, während sich dabei dieser Flaschenmundrand 6 an die äußere Innenwand lo' der Rille 9 anlegt, so daß beim Aufschrauben der Schraubkappe 7 keine Durchmesservergrößerung eintritt. Da die Fertigungstoleranzen einer Schraubkappe wesentlich enger gehalten werden können als die Fertigungstoleranzen der Kunststoff-Flaschen, wird auch bei unrunden Flaschenmundrand 6 durch die Druckkomponbnten der Innenwand 11 am gesamten Umfang des Flaschenmundrandes 6 eine sichere Abdichtung erzielt.
  • Bei dem AusführungSbeispiel nach Fig. 2 ist neben der inneren Innenwand 11 auch die äußere Innenwand lo" der Rille 9 schräg zur Längsachse angeordnet. Dabei ist die Anordnung jedoch so getroffen, daß der Winkel zwischen Längsachse und äußerer Innenwand lo" kleiner ist als der Neigungswinkel der inneren Innenwand 11.
  • Die Dichtwirkuht dieser Ausführungsart ist praktisch dieselbe wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, jedoch können mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 auch Schwankungen der Wandstärke der zugehörigen Kunststoff-Flasche 1 weitgehend ausgeglichen werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale.
  • - Ansprüche -

Claims (4)

  1. A n s p r ü ch e Schraubkappe für Flaschen aus Kunststoff, gekennzeichnet durch eine innen umlaufende Rille (9) für den Flaschenmundrand (6) und durch gegeneinander geneigte Innenwände (log bzw. lo"> 11) der Rille (9).
  2. 2. Schraubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Innenwand (10') annähernd achsparallel, die innere Innenwand (11) schräg zur Längsachse verläuft.
  3. 5. Schraubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwände (lo", 11) schräg zur Längsachse verlaufen, derart, daß die Rille (9) im querschnitt dreieck- oder trapezförmig ausgebildet ist.
  4. 4. Schraubkappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der äußeren Innenwand (10") zur Längsachse kleiner ist als der Neigungswinkel der inneren Innenwand (11). Leerseite
DE19712109690 1971-03-02 1971-03-02 Schraubkappe für Flaschen aus Kunststoff Pending DE2109690A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2109690A1 true DE2109690A1 (de) 1972-09-14

Family

ID=5800181

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Country Status (1)

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DE (1) DE2109690A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0439842A1 (de) * 1990-01-29 1991-08-07 Herbert Strassheimer Verschluss aus Kunststoff
DE9416660U1 (de) * 1994-10-17 1994-12-08 Heinlein Plastik-Technik GmbH, 91522 Ansbach Verschlußanordnung für kleine Glasflaschen, insbesondere für Arzneimittelflaschen
EP3424835A1 (de) * 2017-07-03 2019-01-09 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Deckel für eine lebensmittelverpackung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3424835A1 (de) * 2017-07-03 2019-01-09 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Deckel für eine lebensmittelverpackung
WO2019007913A1 (en) 2017-07-03 2019-01-10 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. CAP FOR FOOD PACKAGING
EP4279412A2 (de) 2017-07-03 2023-11-22 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Deckel für eine lebensmittelverpackung

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