DE2108007A1 - Vorrichtung zum Einbinden von Büchern - Google Patents
Vorrichtung zum Einbinden von BüchernInfo
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Description
Vorrichtung zum Einbinden von Büchern.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einbinden von Büchern, die eine Klammer zur Aufnahme des zu
bindenden Buchblockes enthält.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art, insbesondere die zur Herstellung von leimgebundenen Büchern dienenden sind
kompliziert, arbeiten mit mehreren Arbeitsgängen und sind dadurch in der Fertigung teuer, vor allem wenn es darauf
ankommt, das Einbinden in stets gleichbleibender Qualität bei einer beliebig großen Anzahl von Büchern zu gewährleisten.
Wie schon angedeutet, handelt es sich im wesentlichen um Bücher, die mittels Klebstoff gebunden sind, wobei der
gleiche Klebstoff normalerweise dazu verwendet wird, den
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aus Papier, Pappe oder Kunststoff bestehenden Einband an dem Buchblock zu befestigen. Solche Bücher unterscheiden
sich von denen, bei denen die einzelnen Lagen durch Nähen mittels Faden oder Draht geheftet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache "Vorrichtung
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der in einem einzigen Durchgang das komplette Einbinden erfolgen
kann, gleichgültig ob es sich um Buchblöcke handelt, deren Lagen geheftet oder geklebt sind.
Eine Lösung wurde darin gefunden, daS zwischen Anordnungen zum Schleifen oder Schneiden des Buchrückens und zu dessen
Beleimen und eine Anordnung zum Anbringen des Einbandes und eine Bedienungsstelle eine Führungsbahn für die hin-
und herbewegliche Klammer angeordnet ist. Insbesondere befindet sich die Beleimungsanordnung zwischen der Bedienungsstelle
und der Schleifeinrichtung und sie wird nur dann eingeschaltet, wenn sieh die Klammer auf dem Rückweg
von der Schleifanordnung zu der Bedienungsstelle bewegt.
An einem Ende der Führungsbahn sind die Anordnung zum Anbringen des Einbandes und die Bedienungsstelle angeordnet,
während die anderen genannten Anordnungen in Abstand voneinander längs der Führungsbahn liegen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausfübrimgsbeispiel der Erfindung
dargestellt und zwar zeigen:
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Pig. 1 eine Ansicht in perspektivischer Darstellungsweise einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sich
die Bedienungsstelle unmittelbar auf der Vorder-4e*seite
Tor einer Tür an der rechten Seite befindet und das Gestell der Vorrichtung eine solche
Höhe aufweist, daß es sieh gerade etwa bis unterhalb der Taille einer stehenden weiblichen Person erstreckt;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung teilweise geschnitten mit abgenommener Vorderwand;
Pig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung bei abgenommenen
Schutzhauben;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Maschine bei abgenommener Seitenwand.
Fig. 4 eine Seitenansicht der Maschine bei abgenommener Seitenwand.
Das Gestell/ 1 der Vorrichtung ist aus Winkeleisen oder
anderem Profilmaterial aufgebaut. Die Vorderwand 2 der Vorrichtung enthält eine schwenkbare Tür 3, die den Zugang
zu der Vorrichtung zur Wartung, Reparatur und dergleichen erlaubt. An der Seitenwand 4· ist eine Anzahl Schalter und
Druckknöpfe zur Bedienung der Vorrichtung angeordnet. Die Hauben 5 und 6 decken den Oberteil der Vorrichtung ab. An
dem Gestell 1 sind senkrechtstehende Winkeleisen 7 (Fig.2) angeschraubt oder-geschweißt. Ferner sind Achsen 8 im oberen
Bereich des Gestelles 1 an Schraubzapfen 9 angeordnet, um sie leicht einstellen zu. können. Eine gerade Führungsbahn
10 ist an Stützen 11 und 12 angebracht und erstreckt sich
quer über die Vorrichtung. Eine der Führungsbahn·» 10 ähnliche, aber kürzere Leiste 13 ist ebenfalls an der Stütze
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11. montiert. Eine ortsfeste Welle H tragt die umlaufenden
Teile eines Riementriebes 15, der mit dem Motor 16 in Verbindung steht, welcher seinerseits an einer Halterung
montiert ist, die schwenkbar auf einer der Achsen 8 sitzt, wodurch eine ständige Riemenspannung zwischen dem Motor
und dem Riementrieb gewährleistet ist. Von dem Riementrieb 15 wird eine Riemenscheibe 18 angetrieben, die sich frei
auf der Welle 19 dreht. Eine Kupplung 20 kann durch einen Magnet 21 betätigt werden, durch welche die Riemenscheibe
18 mit der Welle verbunden werden kann, wenn der Magnet nicht eingeschaltet ist. Wenn der Magnet Strom erhält,
wird die Kupplung gelöst. Die Welle 19 trägt ein Kettenrad an einem Ende, das eine Kette 22 antreibt, die über
ein frei umlaufendes Kettenrad am anderen Ende der Kette läuft. Die Kette 22 trägt einen Stift, der in einem Gleit-:1·
stein eingreift, welcher seinerseits in einem Schlitz 24 in dem Körper 25 der Klammer hin- und herbeweglich ist.
Der Klammerkörper 25 ist durch vier Rollen 26 abgestützt, die auf der Führungsbahn 10 laufen. Eine Klemmplatte 27
wird durch zwei Stehbolzen getragen, von denen eine 28 an einem Ende ein Schwenklager enthält, das leicht federnd
belastet ist, um die Platte in der geraden Stellung zu halten. Die beiden Bolzen, die die Klemmplatte 27 tragen,
sind an einer Leiste 29 befestigt, die einen Führungsbolzen 30 hat, welcher in einem Lager an dem Klammerkörper
25 gleitet; eine Druckfeder übt eine Zugkraft auf die Klemmplatte 27 gegen den Klammerkörper 25 aus, um den Buch-
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block 31 sicher zu halten, der eine beliebige Stärke
innerhalb des maximalen Aufnahmebereiches der Klammer aufweisen kann. Eine Einbandkleameinrichtung 32 ist auf
einem Lenker 33 montiert und in einer Stellung durch eine Stange 34 so gehalten, daß sie in ihrer geraden
Stellung auf und abbewegt werden kann. Zwei Klemmbacken 35 und 36 sind verschiebbar auf der Platte der Einbandklemmeinheit
32 angeordnet. Die Klemmbacken 35 und 36 werden durch ein System von Winkelhebeln 37 betätigt,
die ihrerseits mit Zugstangen 38 und 39 iß Verbindung
stehen; um eine einfache Einstellung des Klemmbackens 36 zu erhalten, ist die Zugstange 39 mit einer weiteren Zugstange
4-0 durch eine Klemme 41 verbunden, die leicht und schnell gelöst und wieder festgemacht werden kann. Durch
zwei Stangen 42 wird die Klemmeinheit 32 angehoben, wenn es erforderlich ist. Die Stangen 38, 42, 44 und 45 werden
durch eine Sockenwelle 43 über Stößel betätigt. Die Nockenwelle 43 wird durch einen Motor 46 angetrieben und durch
Mikroschalter 47 gesteuert in Verbindung mit den Druckknöpfen an der Seitenwand 4. Wenn die Stange 44 durch die
Nockenwelle betätigt wird, bewegt sich der Hebel 48 und durch ihn die Stange 49, um die Klammer zu öffnen, wenn
sich diese in den Stellungen der Fig. 1, 2 und 3 befindet. Die Stange 45 betätigt den Hebel 50, der seinerseits die
Stange 51 bewegt, so daß sie nach vorwärts geht, um die Klammer in der genauen Stellung, die durch den Kolben 52
bestimmt ist, zu halten, der an der Platte 53 angreift,
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die mit dem Klammerkörper 25 verbunden ist, um zu gewährleisten,
daß die Klammer immer in der gleichen Stellung stehen bleibt, um exakt übereinzustimmen mit einem Einband
für den Buchblock, der auf die Klemmeinheit aufgelegt wird in einer vorbestimmten Stellung. Die Hocken der Hockenwelle
haben sämtliche sehr einfache Formen, so daß sie bei ihrer mechanischen Bearbeitung durch einen einfachen Drehvorgang
mit einfachen Werkzeugen hergestellt werden können, d.h. es braucht lediglich gefräst oder gesägt zu werden,
ohne komplizierte Werkzeugmaschinen. Die verschiedenen Stangen sind an ihren Enden so ausgebildet, daß eine Möglichkeit
der Längenveränderung besteht. Wenn sich die Nockenwelle in der Normalstellung befindet, steht die Klammer
fest und ist voll geöffnet, um einen Buchblock aufzunehmen, wobei die beiden Klemmbacken ebenfalls in ihrer vollen
Öffnungsstellung sind. Wenn ein Druckknopf an der Seitenwand 4- betätigt wird, schließt sich ein Relais, wodurch der
Motor 46 anläuft, um die Nockenwelle zu drehen, bis der Stromkreis wieder durch einen der Mikroschalter 47 unterbrochen
wird, so daß die Nockenwelle zum Stehen kommt. Während dieser Teilumdrehung wird zunächst die Klammer geschlossen
und daraufhin die Klemmeinheit nach unten be wegt, der Kolben 52 zurückgezogen, wobei die Klemmeinheit
soweit nach unten geht, daß der Rücken des Buchblockes frei wird. Die Betätigung eines weiteren Druckknopfes bewirkt
eine weitere Umdrehung der Nockenwelle, wodurch zuerst die Klammer in einer exakten Stellung angehalten, worauf sich
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die Klemmeinheit in ihre ursprüngliche Stellung anhebt und augenblicklich die beiden Klemmbacken voll geschlossen
werden, um schließlich die Klammer wieder zu öffnen, so daß das Buch herausgenommen werden kann. 9nxm± Da es mitunter
wünschenswert ist, die Stärke des Klebstoffilmes auf dem Buchrücken zu erhöhen, ist ein Nocken vorgesehen, der mittels
der Stange 54 die Klemmeinheit augenblicklich bevor die Klammer schließt, anhebt, so daß sich der Buchblock
dabei um einen bestimmten Betrag anhebt, der durch die Länge ^
der Stange 54 bestimmt wird, welche auf die gewünschte Klebstoff stärke einstellbar ist. Um auch die Stärke des Buchblockes
einstellen zu können, ist ein Handrad 41' an der Klemmeinrichtung 41 angeordnet, um die Klemmbacken auf die
Stärke des Buchblockes einzustellen, indem ein weiterer Druckknopf betätigt wird, um ein anderes Relais zu schliessen,
wodurch die Nockenwelle eine weitere Drehung ausführt und angehalten wird durch einen zweiten Mikroschalter, was
bewirkt, daS die Klemmeinheit in ihre obere Stellung fährt,
wobei die Klemmbacken in ihrer geschlossenen Stellung sind; φ
der Yorgang zum Einstellen der Klemmeinheit auf die gewünschte Buchstärke verläuft so, daß zunächst die Klemmeinrichtung
41 gelöst und der Klemmbacken 36 mit Hand in seine voll geöffnete Stellung gebracht wird. Hierauf wird ein Buchblock
in die offene Klammer gelegt und der die Klemmeinheit auslösende Druckknopf betätigt, wodurch die Klammer geschlossen
wird und sich die Klemmeinrichtung bis in ihre obere Stellung angebt und die Klemmbacken in ihre geschlossene Stellung gehen.
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Der äußere Backen 36 wird dann fest gegen den Buchblock
gedrückt und die Klemmeinrichtung 41 zusammengepresst; darauf wird wieder der erste Druckknopf betätigt, der die
Klemmbacken öffnet, die Klemmeinheit geht nach unten und die Klammer öffnet sich. Ein weiterer Druck auf diesen
Knopf verursacht das Schließen der Klammer und das Nachuntengehen der Klemmeinheit, wobei der Buchblock in seiner
richtigen Stellung in der Klammer verbleibt.
Ein Zentrifugalauswerfer 55 wird durch einen Motor 56 angetrieben und auf einer der Achsen 8 frei schwenkbar montiert.
Die Welle des Motors 56 trägt zwischen dem Auswerfergehäuse und dem Motorkörper einen Eiemenscheibe 57,
die mittels des Riemens 58 die Welle 59 der Abschleifvorrichtung 60 für den Buchrücken antreibt, die ebenfalls
auf der Achse 8 schwenkbar angeordnet ist. Der Auswerfer 55 und die Schleifvorrichtung sind miteinander durch einen
Treibriemen verbunden und in ihrem exakten Abstand zur Aufrechterhaltung der Riemenspannung durch einen auf der Zeichnung
nicht dargestellten Bolzen gehalten, der in die Schleifvorrichtung eingeschraubt ist, mit seinem Kopf nach de« Auswerfergehäuse
hin gerichtet. Das Gewicht des Auewerfers und der Schleifvorrichtung bewirkt, daß die beiden Aggregate
um die Achse 8 schwenken, werden aber daran gehindert, durch die Leiste 61, die durch Schrauben 62 gehalten ist derart,
daß durch Drehen dieser Schrauben der Auswerfer und die Schleifvorrichtung sich in Sehwenkrichtung um die Achse 8
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heben und senken. Das Schleifband 63 ist auf einem geeigneten Zylinder montiert, der eine Gummihülse zwischen dem
Band und dem Zylinder trägt; eine Kappe sitzt über dem Zylinder und kann durch eine Sehrauhe an einem Ende der
Schleifwelle festgemacht werden, wodurch die Gummihülse zusammengepresst und im Durchmesser etwas ausgehaucht
wird, um das Schleifhand festzuhalten. Ein gezahntes Schneidwerkzeug kann den Zylinder ersetzen, um verschiedene
Ausführungen für verschiedene Sohleifhandgrade und-typen
zur Hand zu haben. Der Zylinder sitzt in einem Gehäuse, das ™
am Boden eine öffnung hat, die durch ein Rohr 64 mit dem Einlass des Auswerfers verbunden werden kann, so dafl der
Papierstaub abgezogen und in einem Filtersack 65 gesammelt
werden kann. Die Schleifvorrichtung hat eine feste Anschlagkante 66 zum Abstützen des Buchbloekes, wenn dieser gerauht
oder geschnitten wird oder beim Einstellen der Schleifvorrichtung in einem Winkel, wobei auf den Buchrücken eine
Kraft ausgeübt wird, die ihn gegen die genannte Anschlagkante drückt. ^
Wenn die Vorrichtung in Betrieb ist, läuft der Motor 16 kontinuierlich und treibt die Riemenscheibe 18 an.( Die
Beleimungseinrichtung wird später beschrieben). Beim Einschalten der Vorrichtung schlieÄt ein Relais, welches den
Magnet 21 mit Strom versorgt, und dabei die Kupplung 20 außer Eingriff bringt? ein dritter Druckknopf an der Seitenwand
4 öffnet beim Betätigem das Relais, so daß der Magnet
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abfällt und der "bewegliche Teil der Kupplung unter Federkraft
an das Gegenstück der Kupplung an der Riemenscheibe angedrückt wird, so daß sich der Antrieb auf die Welle 19
überträgt unddie Kette 22 umläuft, welche mit Hilfe des oben erwähnten Kettenbolzens und des Gleitsteines in dem
Schlitz der Klammer diese entlang der Führungsbahn auf der Maschine bewegt wird und wieder zurück in ihre Ausgangsstellung,
wo sie angehalten wird durch eine Platte 67» die einen Mikroschalter 67a betätigt, der das Relais schließt,
um die Kupplung zu lösen. Bei der Bewegung des Buchblockes wird dieser über die Schleifeinrichtung geführt und dabei
der Buchrücken geschnitten und bzw. oder gerauht und zwar beim Hin- und Hergang der den Buchblock haltenden Klammer
auf ihrer Bewegung auf der Führungsbahn 10; der Grad des Rauhens oder Schneidens wird durch die Schraube 62 eingestellt,
die die Schleifeinheit anhebt, um die Wirkung zu erhöhen oder absenkt, um sie zu reduzieren.
Ein Klebstofftank 68 ist durch Schrauben an einer Heizplatte 69 gehalten, deren Temperatur durch geeignete
elektrische Elemente und einen Thermostat geregelt wird; Außer dem Thermostat ist noch eine Wärmereguliervorrichtung
vorgesehen, die durch die Tür 3 in der Vorderwand der Vorrichtung zugänglich ist. Die Heizplatte 69 ist schwenkbar
an einer der Achsen 8 gelagert und kann durch einen Hagnet
70 gehoben oder gesenkt werden, der über einen Hebel 71 wirkt. Um ein Verschmutzen der Schleifeinrichtung zu ver-
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hindern, wird die Beleimungseinrichtung nach unten gefahren, während der Buchrücken deren Stelle passiert. Die Beleimungseinrichtung
wird angehoben, wenn die Klammer wieder zurückfährt. Durch den Mikroschalter 72 erhält ein Relais Strom,
wodurch der Hagnet 70 erregt wird und ein Mikroschalter 73 unterbricht den Stromkreis, nach dem das Buch die Beleimungseinheit
passiert hat. Die letztere hat zwei Rollen 691, die sich entgegengesetzt drehen, wobei die Welle einer Rolle
durch eine einfache Kupplung angetrieben wird, die durch zwei Stifte an einem angetriebenen Rad gebildet wird, die
mit einem Querstift am Snde der Welle 74 zusammenwirken, die ihrerseits durch einen Treibriemen von dem Riementrieb
15 in Umlauf gesetzt wird. Die Welle 74 läuft in einem selbstzentrierenden Lager, das an dem Gestell 1 montiert
ist, während ein anderes Lager der Welle an der Heizplatte 69 sitzt. Hierdurch erhält die Welle eine geringe Bewegung,
wenn die Beleimungseinfaeit angehoben oder abgesenkt wird. Es ist zweckmäßig, die Beleimungseinheit durch eine besondere
Heizplatte zu heizen, da hierdurch der Leimtank zum Reinigen entfernt werden kann, ohne dabei elektrische Leitungen oder
dergleichen unterbrechen zu müssen. Die Beleimungseinheit ist mit Abstreifern für jede Rolle versehen, die durch
Schrauben eingestellt werden können, um die jeweils gewünschte Leimschichtstärke bemessen zu können.
Alle Mikroschalter sind vorzugsweise verschiebbar angeordnet, so daS sie leicht zur genauen Zeiteinstellung justiert werden
können.
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Mikroschalter sind eine übliche und billige Art der
Steuerung und alle Bewegungen der Vorrichtung können in gleicher Weise durch gerade verlaufende mechanische,
hydraulische oder pneumatische Bewegungen durchgeführt werden. Die Klemmbewegung kann auch mittels Pedale erfolgen,
die mit der Nockenwelle anstelle eines Motorantriebes verbunden werden.
Die gesamte Steuerung der Vorrichtung und der Vorschub des Buchblockes und des Einbändes vor dem Einbinden und das
Herausnehmen des fertig gebundenen Buches wird durchgeführt,
ohne daß sich der Bedienende bewegen muß, d.h. er kann die Vorrichtung int Sitzen bedienen.
Anhand der beschriebenen Ausführungsform ist es erkennbar, daß alle wesentlichen Teile leicht einstellbar sind, so
daß ein großer Bereich verschiedenartiger Buchausführungen bearbeitet werden kann. Die Ausführungsform ist ferner so
getroffen, daß der größte Teil der maschinellen Herstellung aus Dreh- und Bohrarbeit bestehen kann, was den Herstellungsprozeß sehr verbilligt.
Für alle üblichen Buchgrößen wird der Klammeranschlag aa
der linken Seite der Vorrichtung zum Einrichten des Buchblockes benutzt. Zum Einrichten der Einbanddecke sind zwei
Anschläge 75 am Ende der Klemmeinheit angebracht. Es können Magnete verwendet werden, um die Decken in ihrer Stellung
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festzulegen, wenn mehr als ein Buchblock gleicher Größe zu bearbeiten ist.
Das leichte und schnelle Einstellen der Yorrißhtung macht
sie geeignet, um entweder nur ein Buchblock oder in einem Durchgang mehrere hundert oder mehr ohne übermäßigen Zeitverbrauch
zu bearbeiten.
Wenn nur ein Buchblock bearbeitet wird, muss die Decke an der Innenseite markiert werden, um anzuzeigen, wo die Decke
über die vorneliegende Kante des Buchrückens gefaltet werden soll; der Bedienungsmann löst dann das Handrad an der
Klemmeinrichtung 41 und verschiebt den äußeren Kleaabaeken 36 nach außen bis in seine Endstellung. Der Buchblock wird
dann in die offene Klammer eingesetzt mit dem Kopf nach dem Klammeranschlag, während sich der Rücken gegen die
obere Platte der Klemmeinheit anlegt. Die Betätigung des
entsprechenden Druckknopfes bewirkt das Anheben der Klemmeinheit in ihre obere Stellung und das Schließen der Klemmbacken;
der Bedienungsmann schiebt dann den äußeren Klemmbacken fest gegen den Buchblock und stellt das Handrad
fest, drückt den entsprechenden Druckknopf ein, wodurch sich der Klemmbacken öffnet und die Klemmeinheit nach
unten fährt. Hierauf wird die Decke in die Klemmeinheit eingelegt und in genauer Übereinstimmung mit dem Buchblock
gebracht. Hierauf wird der Druckknopf betätigt, der der Klammer die Pendelbewegung ermöglicht, wobei die Klammer
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den Buchblock entlang der Führungsbahn über die Sehleifeinhelt
fährt, wo der Hucken des Buches geschnitten oder gerauht
wird und während die Klammer etwa gerade die Schleifeinrichtung passiert hat, hebt sich die Beleimungseinheit,
so daß der Buchblock mit einer Leimschicht versehen wird, bevor er seine Ausgangsposition erreicht hat und anhält.
Nun bewirkt das Betätigen des entsprechenden Druckknopfes das Anheben der Klemmeinheit, wobei die Decke gegen den
beleimten Rücken des Buchblockes gepresst wird und sich dabei die Klemmbacken schließen, indem sie die Decke scharf
um die Kanten des Buchrückens falten, bevor sie sich wieder öffnen, damit das Buch herausgenommen werden kann und zwar
nach der Seite, da der Klammerzapfen 28 aus dem Weg schwenkt. Diese hier geschilderten Vorgänge laufen im Betrieb in wenigen
Sekunden ab und wesentlich schneller als dies von Hand möglich wäre, auch dann, wenn das Buch vorher schon gebunden
ist und lediglich der Einband von Hand befestigt wird.
Wenn eine Anzahl Buchblöcke zu bearbeiten sind, wird die Stellung der Einbanddecke an der Klemmeinheit durch Anschläge
festgelegt, z.B. durch Hagnet an den Klemmbacken und die Decken werden in Stellung gebracht unmittelbar
nachdem der Druckknopf betätigt ist, der die Pendelbewegung der Klammer einleitet.
BuehbBcke, die mittels Nähfaden oder Draht geheftet sind,
können mit der neuartigen Vorrichtung schneller eingebunden
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werden als dies manuell möglich ist, wobei auch ein Stoffeinband
anstelle von Papier verwendet werden kann.
Die Besonderheit der neuartigen Vorrichtung, die Buchblockklammer zur Ausgangsstelle zum Anbringen und Falten der
Decke zurückzubringen, bedingt eine sehr kurze Vorrichtung, so daß alle Einstellhandlungen durchgeführt werden können,
ohne daß sich der Bedienungsmann von seinem Sitz erheben muß.
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Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:ϋ Vorrichtung zum Einbinden von Büchern, die eine Klammer zur Aufnahme des zu bindenden Buchblockes enthält, dadurch gekennzeichnet, daß ZwischenAbordnungen zum Schleifen oder Schneiden (60) des Buchrückens und zu dessen Beleimen (68) und eine Anordnung zum Anbringen des Einbandes und einer Bedienungsstelle eine Führungsbahn (10) für die hin- und herbewegliche Klammer (25) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, , daß die Anordnung zum Anbringen des Einbandes und die Bedienungsstelle an einem Ende der Führungsbahn (10) und die anderen ge-im
nannten Anordnungen/Jbstand voneinander längs derFührungsbahn angeordnet sind. - 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleimungsanordnung (68) zwischen der Bedienungsstelle und der Schleifeinrichtung (60) angeordnet und nur dann eingeschaltet ist, wenn sich die Klammer (25) auf dem Rückweg von der Schleifanordnung (60) zu der Bedienungsitelle befindet.- 17 209809/0235
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifeinrichtung (60) ein umlaufendes Schleifmittel (63) und einen Anschlag (66) für den Buchblock (31) enthält, ggjen den der Buchblock beim Umlauf des Schleifmittels (63) gedrückt ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleif(63)- und BeIeimungsanordnung (68) durch eine schwenkbare Halterung getragen sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mittel zur Einstellung der Klammer (25) in Obereinstimmung mit der Anordnung zum Anbringen des Einbände s vorgesehen ist.
- 7· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung (32) zum Anbringen des Einbandes einstellbar ist bevor der Buchblock (31) seine Bewegung zu den anderen Anordnungen beginnt.
- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung (32) zum Anbringen des Einbandes durch- 18 -209809/0 235ein Paar Klemmbacken (35,36) gebildet ist, die über ein Hebelgetriebe (37»38) von einer Nockenwelle (43) betätigt sind, wobei einer der Backen unabhängig vom Antrieb zur Anpassung an die Buchstärke einstellbar ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet , daß die Backen (35,36) in Auf- und Abwärtsbewegung zur Bemessung der Stärke der Leimschicht einstellbar ist.209809/02'JBLeerseite
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| JP (1) | JPS5212613B1 (de) |
| CH (1) | CH535660A (de) |
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| GB (1) | GB1350386A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2816775A1 (de) * | 1978-04-18 | 1979-10-31 | Alfred Heimann | Klebemaschine zum binden von blattstapeln mit schmelzkleber |
| DE3218105A1 (de) * | 1981-05-18 | 1982-12-02 | Horizon Co., Ltd., Tokyo | Vorrichtung zum binden von buechern |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5484311U (de) * | 1977-11-28 | 1979-06-14 | ||
| JPS57141857U (de) * | 1981-02-26 | 1982-09-06 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002729B (de) * | 1954-09-16 | 1957-02-21 | Hans Mueller | Maschine zum Verleimen und Broschieren von Buechern |
| CH376087A (de) * | 1960-03-01 | 1964-03-31 | Mueller Hans | Maschine zum Klebebinden von Büchern und Zeitschriften |
-
1970
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-
1971
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- 1971-02-23 ES ES389065A patent/ES389065A1/es not_active Expired
- 1971-03-01 CH CH293571A patent/CH535660A/fr not_active IP Right Cessation
- 1971-03-02 FR FR7107162A patent/FR2101377A5/fr not_active Expired
- 1971-03-25 JP JP46016938A patent/JPS5212613B1/ja active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002729B (de) * | 1954-09-16 | 1957-02-21 | Hans Mueller | Maschine zum Verleimen und Broschieren von Buechern |
| CH376087A (de) * | 1960-03-01 | 1964-03-31 | Mueller Hans | Maschine zum Klebebinden von Büchern und Zeitschriften |
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| DE2816775A1 (de) * | 1978-04-18 | 1979-10-31 | Alfred Heimann | Klebemaschine zum binden von blattstapeln mit schmelzkleber |
| DE3218105A1 (de) * | 1981-05-18 | 1982-12-02 | Horizon Co., Ltd., Tokyo | Vorrichtung zum binden von buechern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2108007C3 (de) | 1982-02-18 |
| CH535660A (fr) | 1973-04-15 |
| ES389065A1 (es) | 1974-04-01 |
| GB1350386A (en) | 1974-04-18 |
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| DE2108007B2 (de) | 1981-06-19 |
| FR2101377A5 (de) | 1972-03-31 |
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